Sklavin Pia Teil 2


Schambereich

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27.03.2008
BDSM

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Ohne jedoch ein weiteres Wort zu verlieren gingen Sonja und Ricardo zurück ins Herrenhaus und ließen sie nackt und ausgepeitscht zur Belustigung der anderen Dienstboten am Pranger hängen. Ein großer Hund kam und beschüffelte ihren schmutzigen und geschundenen Körper und begann schließlich ihren Mösensaft genüsslich von den Schenkeln zu lecken. Langsam arbeitete er sich nach oben bis er direkt an der Quelle des Lustschleims angelangt war. Pia begann sich zu winden, öffnete ihre Schenkel noch weiter und drängte sich der Hundeschnauze entgegen. Schnell bildete sich wieder ein Kreis von Schaulustigen die sich darüber amüsierten wie dieses nackte Stück Sklavin von einem dahergelaufenen Köter lecken ließ. Kurz bevor sie zum ersehnten Höhepunkt kommen durfte erschien aber Rashid wieder und scheuchte ihren „Liebhaber“ mit einem Fußtritt zur Seite und löste ihre Fesseln. Noch ganz benommen taumelte Pia hinter Rashid her, der sie einfach an den Haaren gepackt hatte und zum Hintereingang des Herrenhauses zug. Dort übergab er sie einer schwarzen Dienstmagt die sie in einen Waschraum brachte um sie von ihrem Schmutz zu befreien. Dazu wurde sie erst von oben bis unten mit kaltem Wasser abgespritzt, festsitzender Dreck mit einer groben Bürste entfernt. Schließlich musste sie sich mit dem Rücken auf einen Waschtisch legen und ihre Beine weit spreizen. Dann begann die Schwarze wortlos mit einem scharfen Rasiermesser alle Haare unterhalb ihres Gesichtes zu entfernen. Pia zuckte vor Angst und Geilheit als sie das scharfe Metall an ihren Schamlippen spürte, aber ein harter trockener Schlag direkt auf ihr Geschlecht ließ sie schnell zur Vernunft kommen.

Kaum war die Rasur beendet und alle Haare durch nochmaliges Abspritzen mit dem Wasserschlauch beseitigt, erschien Rashid wieder und brachte sie in den ersten Stock des Hauses. Hier war Pia noch nie gewesen, denn eine Feldsklavin wie sie durfte niemals das Herrenhaus betreten. Rashid öffnete eine Tür und Pia zögerte einzutreten. Sie war geblendet von der prachtvollen Ausstattung des Raumes die sie nach den Jahren in den dunklen und stinkenden Sklavenställen tief beeindruckte. Und noch etwas lies sie zaudern: An dem schön gedeckten Tisch saß neben Ricardo, dem sie sich so gerne zu Füssen geworfen hätte auch wieder ihre Erzfeindin Sonja, diesmal im langen dunkelblauen Abendkleid. Pia dagegen schämte sich plötzlich wieder ihrer Nacktheit; da sie jetzt auch noch ohne ihre Schamhaare als letzter Blickschutz ihrer Rivalin präsentieren musste wäre sie am liebsten im Boden versunken. Rashid gab ihr aber einen Stoß in den Rücken, so dass sie ins Zimmer stolperte und vor dem Tisch auf die Knie fiel. „Ha da kommt ja die kleine Schlampe! Steh auf, Hände hinter den Nacken und Beine spreizen!“ befahl Sonja mit schneidender Stimme. Pia schämte sich entsetzlich aber sie hatte keine Wahl. Sie gehorchte und stellte sich in der geforderten Position vor Ricardo auf. Wenn sie gehofft hatte damit wenigstens ihrem geliebten Herren zu gefallen und der Feindin zu entkommen, so wurde sie herb enttäuscht. „Hier herüber zu mir, damit ich dich einmal genauer betrachten kann!“ kam schon Sonjas nächster Befehl und Pia gehorchte widerstrebend. „Na das gefällt dir wohl, du billiges Flittchen? Antworte!“ „Nein Herrin, es beschämt mich sehr mich so vor ihnen präsentieren zu müssen!“ flüsterte Pia. „Weist du was, ich genieße es wie du so splitternackt vor mir stehst. Sogar deine Schamhaare haben sie dir auf meinen Befehl entfernt damit ich und alle Welt deine nichtsnutzige Sklavenfotze ungehindert betrachten kann! Siehst du Ricardo: ihr Kopf ist rot wie eine Tomate vor Scham, aber ihre geilen hart abstehenden Nippel verraten mir, dass ihre Fotze schon wieder tropfnass ist. Da schau!“ Und mit einem harten Griff teilte Sonja Pias Schamlippen und drang in sie ein. Als sie ihre Finger wieder herauszog waren sie nass von ihren Körpersäften. „Zunge raus und ablecken! Du Sau!“ Pia leckte und saugte die Finger ihrer Feindin sauber. Zuerst verspürte sie ein leichtes Würgen, doch schnell gewöhnte sie sich an den ungewohnten Geschmack. „Ricardo ich rate dir: Kauf dieses Stück Geilfleisch! Etwas schamloseres wirst du auf die Schnelle nicht finden!“ stellte Sonja nun in normalem Geschäftston fest. „Ja mal sehen, ich will sie aber erst heute Nacht noch testen“ antwortete Ricardo bevor er Pia befahl sich zu seinen Füssen hinzuknien. Dort verbrachte Pia auch den Rest des Abends und folgte ihrem Herrn schließlich willig ins Schlafgemach. Ricardo war nach dem anstrengenden Tag aber schon sehr müde, so dass es nicht zu der erhofften heißen Liebesnacht kam. Lediglich einmal durfte Pia den göttlichen Speer ihres Herrn verwöhnen und sein Sperma aufsaugen, bevor er sie an seine Füsse befahl und einschlief. Pia konnte lange nicht einschlafen, zu aufwühlend waren die letzten Stunden gewesen. Hoffentlich würde ihr geliebter Ricardo sie morgen abkaufen, sie wollte nur noch ihm dienen mit Haut und Haaren….sie küsste vorsichtig seine Fusssohlen und schlief selig ein.

Am nächsten Morgen weckte Ricardo seine Sklavin mit einem Fusstritt ins Gesicht und sie durfte ihn noch einmal absaugen und anschließend beim ankleiden helfen. Pia blieb selbstverständlich völlig nackt und folgte ihrem Herrn wie ein Hündchen zum Frühstück. Auch Hakim war anwesend und so wurde der Verkauf der Sklavin besiegelt. „Da gibt es aber noch ein paar Formalitäten im Konsulat zu erledigen, damit du dein neues Spielzeug auch mit nach Europa nehmen darfst.“ Gab Sonja zu bedenken, und so brachen sie gleich nach dem Frühstück zum Konsulat auf. Damit sie nicht zuviel Aufsehen erregten durfte sich Pia ein leichtes Sommerkleid überstreifen, musste aber barfuss bleiben. So betraten sie zu dritte das Konsulat und wurden auch gleich beim deutschen Konsul persönlich eingelassen. Lediglich Pia musste vor der Tür des Büros warten. Nach einiger Zeit wurde sie hereingerufen und der Konsul begann seine Befragung.

 

„Sind sie Frau Pia Brandstätter“

„Ja“

„Sind sie freiwillig hier?“

„Ja“

„Sie sind laut den Dokumenten seit sechs Jahren als Sklavin hier im Land?“

„Ja“

„Sie wurden verkauft und möchten jetzt Herrn Ricardo Detesta als Sklavin dienen?“

„Ja“

„Ihnen ist klar, dass sie durch diesen offiziellen Schritt alle Menschenrechte aufgeben?“

„Ja“

„Dann unterzeichnen sie bitte hier dieses Dokument!“

„Ja“

Pia unterschrieb ohne das Dokument weiter zu lesen und gab es dem Konsul zurück.

 

„Sie sind also nun offiziell eine Sklavin der Kategorie X. Das bedeutet:

dass sie weniger Rechte als ein Tier haben

dass sie nur noch auf Befehl ihre Blösse bedecken dürfen, sonst müssen sie immer nackt sein

dass sie jederzeit gequält, gedemütigt, ausgestellt und benutzt werden können

dass selbst ihr Leben in der Hand ihres Besitzers liegt

dass sie jederzeit wie jeder andere Gegenstand verkauft werden können.

Entkleiden Sie sich also bitte sofort und stellen sie sich zur Fleischbeschau mitten in den Raum. Hände hinter den Nacken und Beine spreizen!“

 

Pia war ein bischen geschockt aber aus Liebe zu Ricardo gehorchte sie sofort und stellte sich nackt in die Mitte des Büros um sich begutachten zu lassen.

Während sie nackt da stand legte ihr der Konsul noch ein eisernes Halsband an und verriegelte es mit einem Vorhängeschloss. Dabei fuhr er fort: „Wenn sie jetzt noch den Kaufvertrag unterschreiben würden.“ Ricardo und Sonja erhoben sich und unterschrieben beide ein Papier. Der Konsul nahm es und las es sich durch bevor er seine Gültigkeit mit seinem Stempel besiegelte. „Ja dann gratuliere ich ihnen zu dem Kauf dieser wirklich prächtigen Nacktsklavin! Sie können sie jetzt jederzeit mit nach Europa nehmen und sie dort auch gemäß ihrem Status nackt in der Öffentlichkeit benutzen. Ich rate ihnen aber, der Sklavin ein Brandzeichen auf den Sklavinnenarsch zu brennen, damit sie nicht immer ihr Berechtigungsdokument mitführen müssen!“

„Ja, das ist sicher praktisch, würden sie bitte gleich das Zeichen anbringen!“ antwortete Sonja, „ich will ja mein kleines Nacktscheinchen möglichst oft ausführen und sie unseren gemeinsamen Bekannten aus der Schulzeit vorführen was für eine unterwürfige Sklavensau aus ihr geworden ist!“ Pia verstand erst nicht recht, aber dann stand sie da wie vom Donner gerührt. „Ja schau nur du kleines Dreckstück gehörst nun mir! Ricardo habe ich nur vorgeschickt, damit du hier die Formalia alle schön freiwillig erledigst. Er ist schwul und will nichts von dir! Aber ich, ich habe dich jetzt ganz in meiner Hand. Ich will dich demütigen, quälen, oh es wird ganz wunderbar für mich werden!“

Pia wurde in einem Nebenraum von Bediensteten des Konsulates mit dem Brandzeichen „X“ für die rechtloseste Form der Sklaverei gebrandmarkt. Anschließend ging es sofort weiter zum Flugplatz. Pia durfte wieder ihr knappes Sommerkleidchen anziehen um unnötige Verzögerungen durch Gaffer und Grapscher zu vermeiden. Lediglich beim Security-Check musste sie es ablegen, weil der Metalldetektor wegen des Halsbandes natürlich laut piepste. Das Pia sämtliche Koffer von Sonja schleppte, während ihre Herrin voraus schritt ist selbstverständlich. Im Flugzeug nahm Sonja Platz und rügte Pia als sie sich neben sie setzen wollte: “Du nichtsnutzige Nutte wirst es nicht wagen deinen Sklavenarsch neben deine Herrin zu pflanzen. Los, her mit dem Kleid und dann runter auf die Knie! Leck mir den Staub von den teuren Stiefeln! Die waren schließlich wesentlich teurer wie du Stück Dreck!“ Pia bekam wieder einen roten Kopf musste sich aber vor allen Leuten das Kleid über den Kopf ziehen und so ihren nackten Körper allen Blicken ausliefern. Sonja bemerkte ihre Scham und als Pia auf die Knie fallen wollte befahl sie: „Stopp, bleib stehen, Hände in den Nacken, und jetzt dreh dich langsam um deine Achse, damit alle dich bewundern können!“ Pia schämte sich in Grund und Boden, musste aber gehorchen. Plötzlich tauchte der Pilot auf und fragte was da vor sich gänge. Er dachte dass Pia eine Exhibitionistin wäre und wollte sie ermahnen, als er aber das frische Brandzeichen sah, sagte er alles wäre in Ordnung, tätschelte noch kurz Pia den Pobacke und ging an seinen Arbeitsplatz zurück. „So genug geposed. Runter mit dir und mach sie ja ordentlich sauber!“ lautete schließlich der erlösende Befehl.

Der Flug selbst ging ohne Zwischenfälle vorüber, beim Aussteigen in München bekam Pia ihr Kleidchen wieder und musste auch wieder die Koffer schleppen. In der S-Bahn musste Pia nur hin und wieder ihr Kleid anheben um einigen Fremden ihre Sklavenfotze zu zeigen, aber sonst ließ sie Sonja in Ruhe. Zuhause in ihrer Schwabinger Altbauwohnung angekommen musste Pia ihr Kleidchen sofort ablegen, einen Rohrstock aus einer großen Bodenvase im Flur holen und ihn demütig ihrer neuen Herrin und alten Feindin überreichen. „So, machs Maul auf du bekommst jetzt einen Birnenknebel aus Blei. Der ist absolut schalldicht damit ich dir dein Willkommensgeschenk geben kann ohne dass unsere Nachbarn in ihrem Mittagschlaf gestört werden!“ Dann musste sich Pia über einen Sessel beugen und Sonja schlug einige Male mit aller Kraft zu. Pia glaubte zerrissen zu werden, brüllte in den Knebel, aber mehr als ein leises Wimmern und ein zischendes Ein- und Ausatmen war nicht zu hören. Sie wand sich ab sie schaffte es über dem Sessel zu bleiben. „Knie dich auf den Hocker, du elendes Flittchen!“ Sonja steckte sich einen Zigarillo an, nahm einen Zug und ließ den Rauch langsam durch ihre geöffneten Lippen hinausströmen. Ihre dunklen Augen verrieten nichts von dem abgrundtiefen Haß, den sie der nackten Gestalt gegenüber hegte, die aufrecht auf einem niedrigen Hocker kniete und ihre Hände hinter dem Nacken verschränkt hatte. Noch immer trug Pia den bleiernen Knebel in ihrem Mund.

„Ich hätte nie gedacht, daß so etwas geschehen würde ... geschehen könnte ...", sagte Sonja leise, aber mit einem bösen Unterton in ihrer Stimme. „Aber es ist geschehen. Du ... du ... von allen Menschen, die ich kenne, ausgerechnet du, Pia ... du als meine Sklavin ... nackt ... wehrlos ... meinem Willen unterworfen ...! Nach alledem, was du mir damals angetan hast, du elendes Biest. Nachdem du mir Christian weggenommen hast, du kleine Nutte!"

Sonjas Augen blitzten gefährlich, als Pia langsam ihren Kopf schüttelte. In ihren Augen spiegelten sich gleichermaßen Entsetzen und Furcht; beinahe alle 30 Sekunden wurde sie von einem heftigen Zitteranfall durchgeschüttelt. Wenn die Dinge zuvor für sie schon schlecht gestanden hatten, so waren sie in diesem Moment beinahe aussichtslos.

„Streitest du etwa all das ab?" knurrte Sonja, während sie in Pias Haare griff und ihren Kopf in den Nacken riß.

Erneut schüttelte Pia ihren Kopf. Diesmal, um Sonja zu besänftigen, denn sie wußte, sie hatte keine Wahl.

„Besser für dich", lächelte Sonja und öffnete ihre Faust, mit der sie Pias Haare festgehalten hatte. „Für meine Sklavin zahlt es sich nicht aus, mich zu belügen“. „Ich stelle mir gerade vor", fuhr Sonja fort, „was du gerade erleben durftest, nur weil du jetzt mir mit Haut und Haaren gehörst.!„Hübsch siehst du aus", bemerkte Sonja mit ironischem Unterton. „Ich hätte nie gedacht, daß sich unter dieser züchtigen Kleidung, die du früher immer getragen hast, ein so ansehnlicher Körper verbirgt." Wie nebenbei spielte sie mit Pias rechter Brustwarze. „Ich wüßte zu gern, wie man sich fühlt, wenn man den ganzen Tag über nackt herumlaufen muß ...", sagte sie spöttisch, „wenn man jedem, der es wünscht, zu Willen sein muß ... sich in aller Öffentlichkeit präsentieren und zeigen muß ..." Sie wandte sich spielerisch der linken Brustwarze zu. „Hast du es gern, wenn man mit deinen Nippeln spielt?"

Pias Augen waren tränennaß. Wie sollte sie eine solche Frage beantworten? Sie haßte es. Sie haßte es, ihren Körper jederzeit und jedem zur Schau zu stellen. Sie haßte es, nichts zu besitzen, womit sie sich bedecken konnte. Vor allem haßte sie es, sich so Sonja zeigen zu müssen. Vorsichtig nickte sie mit dem Kopf.

„Belügst du mich auch nicht?" grinste Sonja böse und ließ von Pia ab. „Ich würde mir gern deinen Hintern ansehen", sagte Sonja. „Nur um zu sehen, wie du deine Lektion überstanden hast. Los schon, dreh' dich um und zeig' ihn mir! Den Kopf nach unten, Hände auf den Boden und den Hintern nach oben! Mach' schon!"

Unsagbares Flehen sprach aus Pias Augen. Dann wurde es von Resignation abgelöst, bevor sie sich auf dem Hocker umdrehte und ihr Hinterteil auf genau die Weise ausstreckte wie es Sonja wünschte. Tiefste Scham erfüllte sie bei dem Gedanken, daß es Sonja war, die auf ihren nackten Körper starrte und sich an den Striemen erfreute, die noch immer brannten.

„Hmmm ... ja ...", sagte Sonja nach einigen Augenblicken, „ich muß zugeben, das ist eine hübsche Farbe. Du hast eine ordentliche Tracht Prügel bekommen" Pia seufzte schwer und beugte ihren Kopf noch tiefer.

„Wirklich nett, wie deine kleine unbehaarte Spalte zwischen deinen Schenkeln hindurchlugt! Ich werde mir etwas ganz Besonderes für sie ausdenken müssen, meinst du nicht auch?"

Pia zog es vor, diesmal nicht zu antworten.

„Hat Christian dich oft von hinten gefickt?" fragte Sonja.

Jetzt seufzte Pia erneut schwer, und ihr gebeugter Kopf beugte sich noch weiter.

„Du belügst mich doch nicht, oder?" wollte Sonja mit scharfem Unterton in der Stimme wissen. Sie lächelte, als sie sah, wie Pias Pobacken leise zitterten. Wieder schüttelte Pia langsam ihren Kopf. „Aber du hast es genossen, von hinten gefickt zu werden, nicht wahr?" unterstellte Sonja.

Für einen Augenblick blieb Pia still, dann nickte sie ganz sacht. Sonja lachte laut auf. „ Oh, ich wette, du hast es genossen, du kleine geile Schlampe", sagte sie. „Ich wette, du hast es auf diese und auf jede andere Weise genossen, wenn nur er es war, der dich fickte. Ein hübscher junger Mann war er. In jeder Beziehung. Oh ja, ich bin mir sicher, du hast es geliebt!" Die nackten Schultern bebten, während die grausamen Worte auf Pias Kopf niederprasselten. „Nun, jetzt, wo du hier bist als meine persönliche, bin ich mir sicher, daß du es nicht missen mußt, ordentlich durchgefickt zu werden" Sie ließ ihre flache Hand auf Pias ausgestrecktem Hinterteil ruhen. „Ich werde jedesmal dabei sein, wenn es geschieht, ganz gleich, ob es während hier in meiner Wohnung, bei einem Besuch stattfindet oder in der Öffentlichkeit." Sonjas Lachen klang gehässig und böse. „Ja ... das wird sicher interessant, Miss Sauber-und-Ordentlich bei einem schmutzigen Fick zuzuschauen! So haben wir dich damals genannt, erinnerst du dich? Oh, was für ein schüchternes Mädchen du warst! Aber ganz gleich, du konntest nicht schnell genug deine Beine breit machen, als Christian dir seinen Schwanz zeigte!"

Pia litt daran, daß Sonja ihre wirklich romantische und ehrliche Liebesaffäre mit Christian auf diese grausame und erniedrigende Weise in den Dreck zog. Und Sonja wußte, daß sie litt, und sie freute sich still.

„In Ordnung, knie dich wieder aufrecht hin", befahl Sonja kalt. Pia gehorchte, während sich ihre Wangen vor Scham röteten. Sie konnte es kaum ertragen, in Sonjas Augen zu schauen, doch ihr war klar, daß sie es mußte. Und sie sah sie in sadistischer Vorfreude glänzen. Sonja ging zu der Kommode hinüber und füllte sich einen doppelten Whisky mit Eis in ein Glas. Sie trug ein kurzes Hauskleid aus schwarzer Seide und halbhohe Stiefel – aus poliertem dunkelrotem Leder – mit sehr hohen Absätzen. Ihre schlanken Schenkel hoben sich elfenbeinfarben von dem kurzen Kleid ab. Schwarz und rot: das waren ihre Lieblingsfarben, und sie drückten ihre gesamte Persönlichkeit aus. Sonja setzte sich auf das Sofa, schlug die Beine übereinander und nahm einen Schluck aus ihrem Glas, wobei sie Pia nicht aus den Augen ließ, wie eine Katze, die eine Maus beobachtet. „Sklavin ...", sagte sie gedankenverloren, so als spreche sie zu sich selbst. „Das sagt so viel aus. Vollkommene Unterwerfung und absoluter Gehorsam. Ich will beides von dir, Pia." Sie machte eine Pause und schüttelte ihr Glas." Pias hübsche runde Brüste zitterten leicht, als ein kalter Schauer sie durchfuhr. „Du scheinst meine Vorfreude nicht zu teilen", lächelte Sonja. „Aber das ist verständlich, denke ich. Weil ich dich besitze, werde ich persönlich Hand an dich legen: ich werde dein hübsches Hinterteil mit meinen eigenen Peitschen und Ruten bearbeiten: jeden Tag, wenn ich es wünsche: wann immer es mich überkommt." Sonja steckte sich einen zweiten Zigarillo an. Sonjas brachte ihre Worte mit solcher Heftigkeit hervor, daß Pia auf ihrem Hocker wie von einem Schlag getroffen schwankte. Eine grausame Vorstellung löste die vorhergehende ab, während sich ihre schreckliche Zukunft Seite für Seite aufblätterte: und diese junge Frau, im gleichen Alter und aus derselben Gegend, war früher einmal ihre beste Freundin und Lebensgefährtin. Eine schwere Stille breitete sich aus, als Sonja ihren Zigarillo beendete und ihr Glas leerte. Dann erhob sie sich, öffnete ihr kurzes Hauskleid und legte es ab. Darunter trug sie nur einen knappen BH und einen Slip in derselben dunkelroten Farbe wie ihre Stiefel. Ihre Figur konnte sich sehen lassen – auch wenn Pia wesentlich hübscher war als sie. Das hatte sie schon immer geärgert. Sie stellte sich breitbeinig vor Pia und stemmte ihre Fäuste in die Seiten. „Bevor er dich kennenlernte, hat Christian mich oft befriedigt", sagte sie ruhig. „Ich habe es ihm erlaubt, weil ich ihn heiraten wollte. Selbstverständlich nur, weil es meinen eigenen Zwecken diente, es ging mir nicht um ihn. Ich mochte ihn nicht; auf jeden Fall nicht so sehr, wie du ihn mochtest. Vielleicht ist dir nicht klar, daß Männer mir im Grunde gleichgültig sind. Sie bedeuten mir nichts. Meine Vorlieben liegen anderswo. Das war schon immer so ... und es hat in den letzten Jahren noch zugenommen." Sonja lächelte und trat einen Schritt näher an Pia heran. „Bekommst du langsam eine Idee davon, was ich meine ... Sklavin?" fragte sie und betonte dabei das letzte Wort abfällig. Ein schrecklicher Blick voller Angst und Furcht trat in Pias Augen: sie schaute Sonja verzweifelt und irritiert zugleich an. „Falls es dir noch nicht so ganz deutlich geworden ist", fügte Sonja hinzu, „will ich dich nicht länger in Zweifel lassen, Pia. Ich bin lesbisch ..." Zum wiederholten Mal schwankte Pia auf dem niedrigen Hocker und schüttelte ungläubig ihren Kopf. Sonjas böses Lächeln verstärkte sich, als sie sah, daß die hilflose Gestalt vor begriffen hatte. „Jetzt hast du verstanden, auf welche Weise du mir zu Diensten sein wirst, meine Sklavin, nicht wahr?" Nun wußte Pia, daß Sonja nicht nur brutal und sadistisch veranlagt war, sondern ebenso pervers; und es war die Art der Perversion, die Pia das Blut in den Adern gefrieren ließ und sie am ganzen Körper zittern ließ. „Du scheinst mehr als überrascht zu sein", sagte Sonja und lächelte ihr böses und gemeines Lächeln. Sie hatte begonnen, den Riemen zu lösen, der Pias bleiernen Knebel umschloß, und trotz der unerträglichen Situation, in der sie sich befand, kam ein Blick der Erleichterung in Pias Augen. „Schockiert", würde ich sagen. Es scheint, als hättest du mich immer falsch eingeschätzt, Pia. Ich war damals nicht aus sexuellen Gründen wütend auf dich, als du mir Christian wegnahmst. Nicht allein deshalb jedenfalls. Es war einzig die Tatsache als solche, daß du es wagtest, etwas zu stehlen, was mir gehörte. Vielleicht war es mein Stolz, der verletzt war – wie auch immer: heute ist es dein Stolz, der verletzt ist – und weiter verletzt wird, darauf kannst du dich verlassen!" Sonja entfernte die bleierne Birne aus Pias Mund und warf sie mit dem Riemen zu Boden. Ein tiefes seufzendes Stöhnen entwich Pias Kehle, als ihren weit aufgerissenen Mund schließen und ihre Zunge bewegen konnte und befreit war von dem fortwährenden Drang zu würgen. „Das ist wesentlich angenehmer, nicht wahr?" grinste Sonja. Pia brauchte eine Weile für ihre Antwort. Ihr Mund schien ausgetrocknet zu sein und ihre Stimmbänder schienen auf seltsame Weise nicht mehr zu funktionieren. „Agh ... a –agh ... j-j ... j-ja ... aa ... M-Miss ...", brachte sie schließlich unter großen Schwierigkeiten heraus. Oh Gott! Was für eine Freude es war, diesen häßlichen Knebel nicht mehr im Mund stecken zu haben! Sie fühlte sich, als würde sie alles geben, nur um ihn nicht wieder hineingesteckt zu bekommen. „Was wolltest du sagen, Pia?" fragte Sonja. „I-ich ... d-danke Ihnen Herrin dafür, d-daß Sie ... d-den Knebel ... entfernt haben", flüsterte Pia heiser. Sonja setzte wieder ihr boshaftes Lächeln auf. Es machte ihr große Freude, für solch eine Nichtigkeit Dank entgegenzunehmen, und sie wußte, welche Überwindung es Pia kostete „In Ordnung", sagte die streitsüchtige Sonja. „Als erstes wirst du meine Stiefel lecken, Pia. Jeden Zentimeter von ihnen. Hierher mit dir ... auf deine Knie und Hände ..." Sie zeigte auf einen Punkt auf dem teppichbelegten Boden, wo Pia ohne Zögern die geforderte Position einnahm. Ständiger und absoluter Gehorsam war eine Lektion, die sie unter großen Qualen lernen mußte. Mit einem zufriedenen, aber auch bösen Lächeln beobachtete Sonja, wie ihre Sklavin ihren Mund wieder und wieder auf ihre Stiefel preßte und mit ihrer Zunge das glatte Leder berührte. Dann ließ sie ihren Blick über Pias makellosen Rücken gleiten, über ihr hübsches Hinterteil und über die rosafarbenen Striemen, die von der Bestrafung zurückgeblieben waren. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sehr gut. Ein Augenblick, den sie wirklich auskostete. Obwohl sie auch schon früher ihre Macht gegenüber anderen Sklavinnen demonstriert hatte, so war es doch niemals so aufregend und tief befriedigend gewesen wie mit Pia. Vor Erregung mußte sie tief Luft holen. Sicher lag es an der früheren Beziehung, die sie miteinander hatten. Diese Gestalt ist vollkommen meinem Willen unterworfen, dachte sie. Ich weiß es ... und sie weiß es. Bei dem Gedanken daran begann ihr Puls, heftiger zu schlagen. Der Dienst, den Pia ihr zur Zeit erwies, war nur das Vorspiel für eine weitaus intimere Aufgabe, die sie ihr geben würde! „In Ordnung, das reicht!" sagte sie schließlich. Nach fünf Minuten konnte selbst Sonja keine Freude mehr daran finden, daß Pia ihre Stiefel küßte. Mit niedergeschlagenen Augen kniete Pia aufrecht und biß sich auf die Unterlippe, um ihre Selbstbeherrschung nicht zu verlieren, die bis an die Grenze strapaziert wurde. „Nun, Sklavin", sagte Sonja mit tiefer sanfter Stimme, darfst du dich erheben. Dann wirst du mir den BH und den Slip ablegen ..." Sie sah den Blick voller Furcht, Angst, Panik, Demütigung und Pein in den Augen ihres Opfers. Und sie fühlte sich mehr als zufrieden. Langsam richtete sich Pia auf und machte sich mit zitternden Fingern an ihre Aufgabe. Zuerst öffnete sie Sonjas BH und streifte ihr die Träger über die Arme ab. Volle runde Brüste mit dunklen festen Brustwarzen kamen zum Vorschein. Dann zog sie ihr zögernd den dunkelroten Slip aus ... über die sanfte Erhebung ihrer Hüften ... über die Rundungen ihres Hinterteils ... über die schlanken elfenbeinfarbenen Schenkel ... Niemals, dachte Pia mit einer Spur Selbstmitleid, das ihr wie ein Messer ins Herz stach, hatte diese Frau auch nur eine Ahnung des Schmerzes kennengelernt, den eine Peitsche auf ihrem weichen Fleisch verursachte. Sonja schlüpfte aus ihrem Slip und schob ihn mit dem Fuß zur Seite. Sie spürte Pias Blicke auf ihrem festen, trainierten Körper und auf ihrer makellosen Haut. Zärtlich griff sie mit beiden Händen unter ihre Brüste, dann ließ sie sie über ihren Bauch gleiten, bis sie sich über dem dunklen Dreieck ihrer Schambehaarung wiederfanden. Sie lächelte ein böses und grausames Lächeln. „Ja schau nur, selbst wenn ich nackt bin habe ich noch meine dichte Schambehaarung, meinen Pelz. Du dagegen musst immer völlig nackt und haarlos dein Intimstes herzeigen! Haha, und ich bin nur nackt wenn ich es wünsche, du hingegen…hast jedes recht auf Kleidung aufgegeben und musst dich allen präsentieren. Jetzt wirst du mir wirklich einen Gefallen tun, Sklavin", sagte sie mit derselben tiefen sanften Stimme. „Und du wirst deine Sache gut machen. Gut und ehrlich. So, wie ich es wünsche. Und nach allem, was ich dir erzählt habe, weißt du sehr genau, was ich wünsche!" Pia reagierte auf ihre Worte sichtbar unruhig. Das Zittern ihres Körpers verstärkte sich, ihre Augen blickten nervös hin und her, und sie verlor beinahe die Kontrolle über sich selbst. Offensichtlich war sie hin und her gerissen zwischen der Panik vor den Konsequenzen, wenn sie den Befehl verweigerte, und der Furcht davor, ihn zu befolgen! Sonja wußte all dies, während sie auf ihren hohen Stiefeln zum Sofa hinüberging; und Sonja genoß es! Sie ließ sich der Länge nach auf die Decke aus Satin sinken und schob erneut ihre Hände unter ihre Brüste. Langsam öffnete sie ihre schlanken Schenkel ... „Komm' her, Sklavin. Kriech' zu deiner Herrin. Komm' ... kriech' hierher und bediene sie. So, wie sie es wünscht ..." Ihre Brüste hoben sich unter den stöhnenden Seufzern, die Pias Kehle entwichen, als sie sich auf ihre Knie niederließ. Ihre Schultern hoben sich ebenso, als sie auf Händen und Knien zum Sofa hinüber kroch. Die Qual in ihr war wie eine weiße Flamme; jede Faser ihres Körpers schrie nach natürlicher Rebellion. „B-bitte ... b-b-bitt ...ee ... M-Miss ...", hörte sie sich selbst flehen. Es kam ungewollt, unkontrollierbar aus ihrem tiefsten Inneren, denn sie wußte sowohl, wie nutzlos, aber auch wie gefährlich es war. „Was willst du?" Sonjas Stimme bekam plötzlich einen scharfen, kalten Klang. „Ist es nicht für jede Sklavin eine Ehre, ihre Herrin nach ihren Wünschen zu bedienen?" Pia kannte die Antwort, die sie zu geben hatte ... und so gab sie sie. „J-ja ... ja ... M-Miss ... es ist ... ei ... eine Ehre ..." „Warum flehst du mich dann an?" wollte Sonja wissen. Ihre Augen leuchteten vor grausamer Freude. Nicht nur der Anblick des nackten Körpers, sondern vor allem der offensichtliche Widerstand, den Pia bei dem Gedanken an ihre bevorstehende Aufgabe empfand, bereitete ihr ein außerordentlich lustvolles Gefühl. Das würde die Vorstellung noch weit interessanter machen! Pia konnte keine Antwort auf Sonjas Frage finden. Noch immer kauerte sie auf Händen und Knien und flehte nun Sonja mit tränengefüllten Augen an. „Antworte mir!" krächzte Sonja. Irgendetwas schien in Pia einzuschnappen. Wenn sie antwortete, provozierte sie ebenso eine Bestrafung, wie wenn sie nicht antwortete! Ahnungslos war sie in Sonjas Falle gelaufen. Mit einer plötzlichen Bewegung, die sie nicht kontrollieren konnte, warf sie sich zu Sonjas Füßen, umklammerte und küßte ihre Stiefel und begann um Gnade zu betteln. „O-oh ... M-Miss ... b-bitte ... M-Miss ... bitte n-nicht! Oooo ... M-Miss ... nicht das .... b-bitte ...bitteee! Bei der Liebe Gottes, bitte nicht das!" Sonja schaute hinunter auf den schwarzhaarigen Kopf und die zitternden Schultern: sie schürzte ihre Lippen in reiner und unverhohlener Freude; es war ein Augenblick der Genugtuung für sie. Je mehr Pia protestierte und flehte, desto mehr genoß sie es. Am Ende mußte Pia gehorchen, ob sie wollte oder nicht, ganz gleich wie groß ihr Widerstand war, ganz gleich wie sehr sie sich schämte. „M-Miss ... Miss ...", rief Pia, während sich ihre Stimme beinahe überschlug, „i-ich ... ich kann ... k-kann das nicht ... kann das n-nicht!" Das strahlende Lächeln auf Sonjas Gesicht wich einer eiskalten und gnadenlosen Maske. „Du kannst es nicht?" fragte sie zweifelnd. „Du kannst es nicht, Sklavin?" Es war, als hätte Pia irgendetwas Blasphemisches gesagt. Noch immer wimmernd und zitternd fuhr Pia fort, Sonja anzuflehen und um Gnade zu betteln, auch wenn sie wußte, in welche Gefahr sie sich bereits gebracht hatte. Diese Frau, die einmal ihre beste Freundin gewesen war, würde doch sicherlich verstehen! Sicher würde sie ihr diese Aufgabe ersparen; sie mußte doch wissen, wie sie sich dabei fühlte! Sicher ... sicher! „B-bitte ... M-Miss ... ich b-bitte Sie ... a-aber ... Sie müssen doch ... Miss ... sicher verstehen Sie ... M-Miss!" stotterte Pia vor sich hin. „Ich verstehe sehr gut!" Sonjas Stimme gefror. Sie trat Pia mit der Spitze ihres rechten Stiefels in den Bauch und erhob sich. „Ich verstehe, daß du hier einen Akt von offenkundigem Ungehorsam vorführst, Sklavin. Unter sehr ernsten Umständen noch dazu. Ich habe dir einen klaren Befehl gegeben, und du weigerst dich, ihn zu befolgen „Steh' auf!" Sonja legte ihre ganze Autorität und Kälte in ihre Stimme. Pia erhob sich langsam und am ganzen Körper zitternd. „Beim ersten wirklichen Test deines Gehorsams versagst du gleich kläglich. Wahrscheinlich sind deine Willenskraft und deine Sturheit größer als ich dachte. Daraus kann ich nur schließen, daß ich mit dir zu rücksichtsvoll umgegangen bin. Eine logische Folge meiner falschen Einschätzung deines Charakters." Zu rücksichtsvoll! Pias Verstand rebellierte gegen eine solche Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. „Wie auch immer, für die Zukunft können wir das korrigieren", fuhr Sonja fort. „Du bist nicht die erste widerspenstige Sklavin, die durch meine Hände geht und die meint, einen stärkeren Willen zu besitzen als ich. Bis ich mit ihr fertig war, habe ich bisher noch jede dahin gebracht, sich vollkommen zu unterwerfen und absoluten Gehorsam zu zeigen." Pia setzte zum Protest an. „Miss ... oh ... M-Miss ... ich schwöre, daß ich nicht widerspenstig bin! Ich sch-schwöre es! Ich ... versuche ... zu gehorchen ... ich versuche es wirklich ... ich schwöre!" All das entsprach der Wahrheit, und Sonja wußte es. „Worte", sagte Sonja gelangweilt. „Immer wieder und so oft schon gehört. Und immer wieder habe ich erwidert, daß es die Taten einer Sklavin sind, die zählen." „A-aber ... aber ... Miss ... man v-verlangte ... ich meine ...befahl ... etwas ... zu tun ... d-das ... s-so .... so ..." Pias Stimme erstarb, als Sonja sie mit einem strengen Blick fixierte. „Die Tatsache, daß du es wagst, die Befehle, die man dir gab, in Frage zu stellen, unterstützt nur, was ich zuvor gesagt habe", erwiderte Sonja ruhig und bestimmt. „Und es rechtfertigt in jeder Hinsicht mein Verlangen, daß du strengstens bestraft wirst. Und so wird es auch geschehen, Sklavin." Niemand wußte besser als Sonja, welche Wirkung diese Worte auf Pia haben mussten. „Es wird nicht nötig sein, dich in den Strafraum zu führen. Wir werden das hier erledigen." Blaß und zitternd verfolgte Pia, wie Sonja sich erhob. Sie zog wieder ihr kurzes Hauskleid aus schwarzer Seide an. Auf Grund der Tatsache, daß sie selbst permanent nackt empfand sich Pia in Anwesenheit einer so selbstbewußten und gut gekleideten Frau oft als unanständig. Sie hatte dann das Gefühl, noch nackter, noch unbekleideter, noch entblößter zu sein, als sie es ohnehin war. Und dieses Gefühl mischte sich nun mit der Panik vor dem, was unweigerlich geschehen würde. Mit schwingenden Hüften ging Sonja zu einer mit Edelholz verzierten Kommode hinüber. Pia konnte mit einem kurzen Blick erhaschen, welche Strafinstrumente sich in der obersten Schublade befanden, bevor sie vor Schreck die Augen abwandte. Es gab Ketten, Handschellen, Lederriemen, Rohrstöcke, Ruten und Peitschen in jeder Form. „Ich denke, die Rute wird ihre Wirkung auch nicht verfehlen." Pia spürte, wie ihr bei diesen Worten das Blut gefror; und die gewaltige Ungerechtigkeit, für etwas so grausam bestraft zu werden, was eigentlich kein Vergehen war, sondern lediglich eine normale und natürliche Reaktion, brannte in ihr wie Feuer. Erneut mußte sie sich klarmachen, daß es Sonja war, die hinter alledem stand. Und wieder fand sie sich auf Knien bettelnd und flehend. „A-aber ... aber, M-Miss ... Miss ... Ich habe gesagt, daß ich a-alles tue für meine H-Herrin! J-ja ... Miss ... und ich schwöre ... ich tue alles ... alles für sie ... ich schwöre es!" „Das ist nicht der Punkt, Pia", erwiderte Sonja kalt. „Du hast meinen Befehl nicht befolgt. Das ist der Punkt! Selbstverständlich hast du deinen Standpunkt unverzüglich geändert, nachdem dir die Konsequenzen klar wurden." Es gab drei oder vier Ruten traditioneller Art, flexibel und bis in die Spitze dünn auslaufend, die über der Kommode an der Wand hingen. Ihre Augen fixierten eine nach der anderen. Dann blieben sie an einer Rute hängen, die sich rechts von den anderen befand, und sie traf ihre Entscheidung. Es war ein sehr gefürchtetes Instrument, das man auch ‚Quinqua' nannte und das eigentlich keine richtige Rute war. Es bestand nicht aus einem Weidenzweig, sondern aus mehreren flexiblen Walknochensplittern, ein jeder von ihnen so dünn wie eine normale Stricknadel. Es gab fünf von diesen Splittern – deshalb auch der Name des Instruments - , und sie waren an dem Ende, an dem man sie hielt, durch einen feinen Silberdraht miteinander verbunden und fixiert. Die vielen Windungen des Drahtes formten den Griff. Wenn man die ‚Qinqua' anwandte, spreizten sich die Walknochensplitter, und jeder von ihnen biß sich individuell, aber gleichzeitig mit den anderen, in das weiche Fleisch des Opfers und hinterließ brennende und schrecklich schmerzende Striemen. Pia wich zurück, als sie sah, welche Wahl Sonja getroffen hatte. Sie hielt ihre Hände vor den Körper, als wollte sie sich schützen. „N-nein ... ooooohh!" schrie sie in wildem Aufruhr. Als Sonja das Instrument zur Probe durch die Luft pfeifen ließ, schrie sie erneut auf. „Ohhhhh ... neinnnn ... ooohh!" Allein schon das Geräusch der Walknochensplitter verursachte ihr unerträgliche Qualen. „Ich denke, wenn du dies hier auf deinem Hinterteil gespürt hast", sagte Sonja drohend, „wirst du die größte Freude dabei empfinden, mir in Zukunft gegenüber gehorsam und demütig zu sein!" Sie entnahm der Schublade einige Ledermanschetten. Dann schloß sie die Schublade, legte die ‚Quinqua' zur Seite und baute sich vor Pia auf. „B-bitttteeee ... b-bittteeee ... eeee ...", bettelte Pia mit Tränen in den Augen. „Steh' auf!" befahl Sonja unbeirrt. „Jetzt sofort!" Irgendwie schaffte es Pia, zu gehorchen, und wenige Augenblicke später trug sie an ihren Hand- und Fußgelenken die Ledermanschetten, an denen kurze schlanke Ketten befestigt waren. Zusätzlich legte ihr Sonja ein ledernes Halsband an. „Dort hinüber ...", wies Sonja Pia an und schob sie zu einem schweren, altertümlichen Armsessel aus Leder. Er befand sich nur zum Zweck der Bestrafung in Sonjas Appartement und besaß an verschiedenen Stellen Ösen, an denen die Ketten der Manschetten befestigt werden konnten. Auf diese Weise besaß man die Möglichkeit, die Sklavin in unterschiedlichen Positionen darauf zu fixieren. Man konnte sie mit dem Rücken auf dem Sitz plazieren, die Beine nach oben gestreckt und hinter der Lehne angebunden; man konnte sie in kniender Position über eine der beiden Armlehnen gebeugt plazieren oder aber man nutzte die beiden Armlehnen, um die im Sessel sitzende Sklavin zu zwingen, ihre Beine zu spreizen, indem man sie an der rechten und linken Außenseite fixierte; man konnte sie aber auch über die massive, geschwungene Rückenlehne gebeugt plazieren, mit dem Kopf auf dem Sitz. Und genau diese Position war es, für die Sonja sich entschieden hatte. „Über die Lehne mit dir!" befahl sie. Pia war jetzt so versteinert, daß sie weder weiter um Vergebung flehte, noch an Widerstand dachte. Sie wußte, beides würde ihre Situation ohnehin nur verschlimmern. Resigniert und noch immer wimmernd preßte sie ihren Bauch gegen die massive Rückenlehne und beugte sich darüber. Das Leder fühlte sich an ihrer nackten Haut kalt an. Ihre Augen waren auf den Sitz gerichtet.

Sie spürte, wie zuerst ihr rechtes Fußgelenk und schließlich auch das linke an den Seiten des Sessels angekettet und ihre Beine auf diese Weise weit gespreizt wurden. Anschließend fixierte Sonja Pias Armgelenke vorn am Sessel, in der Nähe der Sesselbeine, mit besonderen elastischen Klammern, die dafür sorgten, daß Pias Arme, ihre Beine und ihr Körper bis an die Grenze gestrafft wurden. Als Folge spannte sich die Haut über ihrem Hinterteil sich zu einer leicht gewölbten glatten Rundung. Es war die perfekte Position für die Bestrafung, die Sonja sich vorgenommen hatte; perfekt aus der Sicht dessen, der die ‚Quinqua' führte! Schließlich, sozusagen als Schlußpunkt, wurde die Kette an Pias Halsband mittels einer kleinen Öse an der Frontseite des Sessels befestigt.

Pia war vollkommen bewegungsunfähig; und niemand wußte besser als sie, um wie viel schrecklicher und schmerzvoller diese Bestrafung sein würde, nachdem schon vorher der Rohrstock auf ihrem Hinterteil häßliche brennende Striemen hinterlassen hatte!

Sonja nahm die Rute aus Walknochen auf: obwohl diese Angelegenheit zu ihrem Alltagsgeschäft gehörte, konnte sie eine gewisse Freude über die Wirkung dieses Instruments nicht verhehlen. Vor allem, wenn ihr Opfer auf besondere Weise hübsch war, erregte es sie um so mehr. Aber am besten gefiel ihr, dass es Pia war an der sie nun Rache nehmen konnte. Heisere, stöhnende, flehende Geräusche erklangen tief aus Pias kehle, als Sonja die Rute mehrere weitere Male zur Probe durch die Luft sausen ließ. „Oooohhh ... b-bittteee ... nnniiiicht ... oooohhh ... b-bitte das nicht ... b-biiitteee ...!" Obwohl die Haut über ihrem Hinterteil straff gespannt war, zitterte sie leise vor Anspannung.

Ein seltenes böses Lächeln kam über Sonjas schmale Lippen, und der Ausdruck ihres gewöhnlich ausdruckslosen Gesichts verriet den Eifer, mit dem sie sich dieser Angelegenheit widmete. Sie bezog ihre Position und maß mit den Augen die Kurve, die die ‚Quinqua' bis auf Pias Hinterteil beschreiben würde. „Vielleicht wird dies dir ein für allemal eine Lehre sein, daß ich von dir absoluten Gehorsam erwarte!" sagte sie eisig.

Sonja holte aus, und die ‚Quinqua' schwang hoch in die Luft. Dann sauste sie nieder, die flexiblen dünnen Walknochensplitter teilten sich und bissen sich einzeln in das wehrlose Fleisch. Tief und heiß wie Feuer ... hinterließen fünf einzelne glühende Striemen ... Striemen, die sich über das gesamte Hinterteil zogen. Ein schrecklicher heulender Ton explodierte in Pias Kehle, und ihr schwarz behaarter Kopf ruckte hin und her, soweit es die kurze Kette an ihrem Halsband zuließ. So schrecklich ihre Qualen auch waren, sie konnte sich in ihrem Schmerz kaum bewegen, so straff war sie über der Rückenlehne des Sessels fixiert. Dennoch war an dem heftigen Zittern und Schütteln ihres Körpers deutlich abzulesen, wie intensiv die Qual sein mußte, die ihr tiefstes Inneres in Aufruhr brachte; jeder der fünf Walknochensplitter hatte sich wie ein glühender Draht in die empfindliche Haut gebissen. Plötzlich und in einem winzigen Augenblick war der Schmerz entstanden, aber die Striemen brannten unaufhörlich weiter.

Pias Heulen wandelte sich zu einem spitzen schrillen Schrei. Ohne Eile bewegte sich Sonja auf die rechte Seite ihres Opfers. Dann, gerade als die Lautstärke des Schreis ein wenig nachließ, hob sie erneut die ‚Quinqua' und plazierte sie diesmal mit einem Rückhandschwung, so daß sich die Spitzen der fünf schmalen Knochensplitter in die linke Hälfte von Pias Hinterteil eingruben. Diese letzten Zentimeter der Rute verursachten den größten Schmerz!

Erneut heulte Pia vor Qualen auf. Ein beinahe unmenschlicher Ton erfüllte den Raum. Und wieder wand sie sich und ruckte an ihren kurzen Ketten, die sie am Sessel festhielten und kaum eine Bewegung zuließen. Sonja stellte sich wieder auf Pias linke Seite. Kurze Zeit später traf die fünfteilige Rute die empfindlichste Stelle ... die Schenkelrückseite direkt unter dem Ansatz des Hinterteils. Und diesmal bissen sich die Spitzen der ‚Quinqua' in die sensible Innenseite ihres linken Oberschenkels.

Auch wenn man es nicht für möglich hielt, so verstärkte sich doch Pias unbändiges Heulen und Schreien. Und auf dieselbe Weise reagierte sie, als der rechte Oberschenkel von der furchterregenden Rute getroffen wurde! In gleichmäßigen Intervallen biß nun die ‚Quinqua' noch zwei weitere Male zu ... erneut in die empfindliche Region unterhalb des Hinterteils ... bevor zwei letzte Hiebe gnadenlos auf Pias geschundenes Hinterteil trafen ... Zehn Hiebe waren in weniger als einer Minute gefallen und hatten fünfzig Striemen auf Pias weichem Fleisch hinterlassen. Jeder von ihnen hätte ausgereicht, ihr unendliche Qualen zu bereiten. Sonja legte die ‚Quinqua' zur Seite, trat einen Schritt zurück und betrachtete ihr Werk. Zufrieden stellte sie fest, daß die Haut nicht aufgeplatzt war, aber die Striemen sich kreuz und quer über das gesamte Hinterteil verteilten. Manche von ihnen begannen sich bereits zu verfärben. Pias Schultern bewegten sich leicht, während sie noch immer wimmerte und stöhnte. Fünf Minuten vergingen, und Sonja sprach kein Wort. Pia atmete schwer und brach von Zeit zu Zeit in Tränen aus. Der Schmerz brannte sich in jede Faser ihres Körpers und in ihren Verstand. Jetzt wußte sie, daß sie niemals wieder einen Befehl nicht befolgen würde; ganz gleich, was von ihr verlangt wurde; ganz gleich, wie viel Überwindung er sie kosten würde. Sie würde alles ... alles ... tun, um diesem Schmerz nie wieder begegnen zu müssen. Sie war gebrochen. Jetzt war sie eine Sklavin...

Ein Schüttelanfall suchte Pia heim und ließ ihre runden Brüste erzittern.

Sonja drehte sich in ihrem Sessel um und schaute auf die nackte und zitternde Gestalt hinunter, deren letzten Willen sie soeben gebrochen hatte. „Ich habe den Wunsch, dich noch oft zu bestrafen", sagte sie kalt. „Es macht mir Freude. Finde dich ab. Sklavinnen sind nun einmal bestimmten Regeln unterworfen. Es hat keinen Sinn, dagegen zu rebellieren! Vielleicht meinst du, das Schicksal hat es hart mit dir gemeint. Es bleibt dir nur, es zu akzeptieren."

„Ja, Miss ..." Wieder sprach Pia leise, aber deutlich; und vollkommen unterwürfig.

„Von nun an mußt du dir klarmachen, daß dir keine Rechte mehr eingeräumt werden. Nichts. Lediglich Pflichten. Du bist eine Sklavin, deren einziger Zweck es ist, anderen zu dienen, sie zufriedenzustellen und zu befriedigen ... und zwar mit allem, was dein Körper an Vorzügen hergibt ..."

„Ja ... M-Miss ..."

„Du bist eine Sklavin, und dein weiblicher Körper ist nicht nur außergewöhnlich attraktiv, sondern bietet auch in besonderer und vielfältiger Weise die Möglichkeit, anderen Freude zu bereiten, indem sie dir Schmerzen zufügen. Gott hat dich so geschaffen, akzeptiere das!"

„J-ja ... Miss ..."

Er hat dich mit zwei wundervollen Brüsten ausgestattet, die sich sehen lassen können. Er gab dir einen runden und festen Hintern, und vor allem gab er dir diese süße kleine Spalte zwischen deinen Schenkeln. Warum solltest du all dies verbergen? Bereitet es dir keine Freude, dich in deiner ganzen Nacktheit zu zeigen?"

„D-doch ... Miss ..."

Du wirst dies auf sehr unterschiedliche Weise noch viele Male in den Wochen, Monaten und Jahren die vor uns liegen, tun. Und ich erwarte von dir, daß du es mit dem nötigen Respekt tust. Hast du mich verstanden?"

Ja, Miss ..." Pia seufzte schwer.

Denke immer daran, Pia. Diene mir, deiner Herrin, bis zu den Grenzen deiner Möglichkeiten ... Was auch immer ich von dir verlange!"

„J-ja ... M_Miss ..."

Sonja lächelte zufrieden und wies Pia an, aufzustehen. Unter einigen Schwierigkeiten erhob sich Pia. Sie stöhnte und ächzte vor Schmerz. Ihr Hinterteil fühlte sich an, als sei die Haut darüber geschrumpft; als würden heiße elektrische Drähte sie innerlich verbrennen. Sie schwankte und griff nach der Kante des Sessels, um nicht umzufallen. Vor etwa einer Viertelstunde hatte Sonja ihre Striemen mit einer spezielle Salbe bearbeitet, die auf eine solch schreckliche Weise brannte, daß sie beinahe die Besinnung verloren hätte. Danach sorgte eine kühlende und heilende Creme (es war eine besonders schnell und effizient wirkende) für Linderung, auch wenn sie nur zeitlich begrenzt war. Denn jetzt schien ihre Wirkung nachgelassen zu haben.

Ja, Miss ..."

„Und du wirst mir von jetzt an gehorchen ...Sklavin?" setzte Sonja kalt lächelnd hinzu.

„J-ja ... oh ja ... Miss ..."

Das Lächeln gefror auf Sonjas Gesicht. Wie süß diese Worte in ihren Ohren klangen!. Sie lehnte sich in die weichen Sofakissen zurück und spreizte ihre schlanken Schenkel. „Du darfst mich jetzt bedienen ... Sklavin ... auf die Weise, die ich wünsche", sagte sie. Das erhebende Gefühl der Macht und ihre wachsende Erregung strömten spürbar durch ihre Adern.

Pia drehte sich um. Sie kroch an das Sofa heran, lehnte sich auf dessen Sitzfläche und schob ihren Kopf zwischen Sonjas gespreizte Schenkel. Vor ihr sah sie die pinkfarbenen Lippen, die von einem dichten Busch dunkler Haare umgeben waren. Gierig schienen sie bereits zu warten. Verzweifelt kämpfte Pia ihre natürlichen, so gefährlichen, Widerstände nieder. Du bist eine Sklavin, sagte sie immer wieder zu sich selbst, du mußt tun, was immer man von dir verlangt.

„Du wirst damit beginnen, lediglich deine Lippen zu benutzen", sagte Sonja streng. „Ich werde dir sagen, wenn du deine Zunge hinzunehmen sollst."

Der schwarzhaarige Kopf bewegte sich. Beim ersten Kontakt rann ein sanfter Schauder über Sonja. Dann schloß sie ihre Augen und begann leise zu stöhnen, als sie die weichen Küsse von Pias Lippen spürte. Das, dachte sie, ist Pia. Pia ... meine Sklavin. Vollkommen unterworfen. Der Gedanke erregte sie noch stärker und bereitete ihr eine angenehme Gänsehaut.

Mit dem Bemühen, ihren Ekel und ihre Abscheu nicht offensichtlich werden zu lassen, preßte Pia ihren Mund unaufhörlich mit großem Eifer auf Sonjas Schamlippen. Es mußte sein ... es mußte sein! Sie spürte Sonjas Schauer; sie spürte die warme feuchte Ausstrahlung dieser widerlichen, bebenden Lippen, die ihr Mund küßte. Es mußte sein ... es mußte sein!

Wieder wurde Sonja von einem langen wohligen Schauer heimgesucht, und sie stöhnte leise. Dann schloß sie ihre elfenbeinfarbenen Schenkel, preßte sie gegen Pias Wangen und hielt sie auf diese Weise in einem sexuellen Gefängnis fest. Nach einigen Momenten erklang ihre Stimme, leise und atemlos. „Jetzt benutze deine Zunge, Sklavin!" sagte sie.

Pias Zungenspitze stieß vorsichtig und indem sie sich eifrig auf- und ab bewegte, in die heißen, feuchten Tiefen. Wieder und wieder. Wieder und wieder. Ohne Unterbrechung; und immer in Bewegung. Es mußte sein ... es mußte sein! Schon bald stöhnte Sonja lauter und keuchte vor Erregung. In einem Moment hielt sie ihre Schenkel weit gespreizt, im nächsten preßte sie sie an Pias Wangen. Niemals zuvor, so schien es Sonja, hatte sie solche Lust empfunden. Die Tatsache, daß Pia sie zum ersten Mal auf diese Weise bediente, spielte dabei keine Rolle. Die Tatsache, daß es Pia war, die sie gegen ihren Willen mit ihrer Zunge bediente, war der ausschlaggebende Faktor! Immer heftiger ging ihr Atem, bis sie in Pias schwarze Haare griff, als hätte sie Angst, ihre Sklavin könnte ihr entkommen. Dabei war dies schon deshalb nicht möglich, weil sie ihren Kopf mit ihren Schenkeln fest umklammerte.

„A-aahh ... a-aahh ... meine Sklavin ... aahh ... dies wirst du ... von nun an ... jeden Tag tun ... aahh ja ... ja ...", keuchte sie, „zweimal ... dreimal ... wann immer ich will ... aahh ... ja ... du wirst ... ja ... du wirst!"

Halb erstickend und vor Anstrengung schwitzend bemühte sich Pia, Sonjas warmfeuchte Spalte weiter mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Sie wußte, daß sie erst dann aufhören durfte, wenn es ihre Herrin befahl. Und sie akzeptierte es. Sonja stöhnte und keuchte, ihr Mund war halboffen, ihre Augen geschlossen. „Aahh ja ... ja ... mehr ... mehr ...", seufzte sie, während ihr ganzer Körper vor Lust und Erregung bebte. Und sie genoß es. Vielleicht würde sie Pia in einer Viertelstunde ... vielleicht in einer halben Stunde ... nach mehreren Orgasmen ... bevor sie vollkommen erschöpft sein würde ... vielleicht würde sie dann Pia ... ihrer Sklavin ... erlauben, aufzuhören.

Sonja saß in einem bequemen Sessel und blätterte gelangweilt in einer Zeitschrift, während sie Pia bei der Hausarbeit beobachtete. Die Sklavin war gerade dabei, die Flächen der Schränke und Regale in ihrem Appartement mit einem feuchten Tuch vom Staub zu befreien. Auch wenn es keinen Staub gab, Sonja duldete keinen Widerspruch, wenn sie Anweisungen erteilte. Sie wollte Pia lediglich für eine Weile beschäftigen, um ihr in Ruhe zusehen zu können. Wie unschuldig sie doch mit ihrem dunklen Haar und dem mädchenhaften Gesicht aussah, dachte sie bei sich. Beinahe wie eine Novizin.

Die Vorstellung, junge Mädchen ihr eigen zu nennen, die ihr gehorchen mußten und von ihrer Gnade abhängig waren, erfüllte Sonja mit einem angenehmen Machtgefühl.. Sie war eine geborene Sadistin ... eine, die nicht nur bestrafte, um Disziplin zu erreichen, sondern auch aus egoistischer Freude an den Schmerzen des Opfers.

Sonja war klar, daß Pia nicht mehr unschuldig war. Christian hatte sich für mehr als ein Jahr mit ihr vergnügt und seinen Spaß mit ihr gehabt. Und danach war sie an eine ganze Reihe von Sklavenhaltern wie Hakim vergeben worden, die eine so hübsche junge Frau sicher nicht unberührt gelassen hatten, von den Aufsehern und Mitsklaven mal ganz abgesehen. Manche von ihnen waren bereits ziemlich alt und häßlich gewesen. Mit dicken Bäuchen und Doppelkinn. Sonja spürte, wie ein Schauer sie überkam. Es mußte ekelhaft sein, solchen Männern zur Verfügung stehen zu müssen! Sie selbst war bisexuell. Sie liebte kräftige junge Männer ebenso wie den schönen Körper einer hübschen Frau. Wie den von Pia. Daß diese jeden lesbischen Kontakt verabscheute, erfüllte sie um so mehr mit Freude.

Während sie sich bückte, niederkniete oder streckte, um auch die entferntesten Winkel des großen Bücherbordes zu erreichen, stellte sich Pia unfreiwillig immer wieder selbst zur Schau. Der Umstand, daß ihr Schamhaar wie bei allen Sklavinnen  rasiert war, machte die Betrachtung ihrer Bewegungen noch interessanter. Was wohl in einer jungen Frau vorging, die immerzu nackt herumlaufen mußte?

Sonja spürte, wie ihr erneut ein Schauer über den Rücken lief. Sie war selbst Frau genug, um sich vorstellen zu können, welche Überwindung es kosten mußte, sich jedem ohne Ausnahme splitternackt zu zeigen. Noch dazu, wenn man so schüchtern war wie Pia. Sie lief ja schon bei der kleinsten unzüchtigen Bemerkung rot an. Würde man sich je daran gewöhnen können? Das war zweifelhaft. Es mußte furchtbar genug sein, in einem abgeschlossenen Raum vor den Augen einer Frau nackt herumzulaufen. Aber wie war es vor Gästen, fremden Männern und Frauen? Oder gar alten Bekannten? Sonja schüttelte sich vor Abscheu. Der Graben zwischen dem Leben einer Herrin und dem einer Sklavin war unüberwindbar. Und so mußte es bleiben. Sonja liebte es, andere Menschen ihre Macht spüren zu lassen. Sie war zur Gebieterin geboren, das hatte sie schon immer gewußt.. So unerträglich sie die Vorstellung von der Erniedrigung einer Sklavin auch fand, sie erfüllte Sonja zugleich mit einer grausamen Freude. Denn sie war es, deren Wünsche Pia ohne Zögern zu erfüllen hatte. Darin lag ihre Macht. Und der kleine Unterschied.

Sie nippte an einem Glas Orangensaft und blätterte in ihrer Zeitschrift. Pia hob soeben die Kleidungsstücke auf, die Sonja  am Abend zuvor ausgezogen und auf dem Boden liegengelassen hatte. Der gleichmütige Ausdruck ihres außergewöhnlich hübschen Gesichts verriet nichts von ihren Gefühlen. Die niedlichen kleinen Nippel ihrer runden und festen Brüste standen aufrecht wie kleine Türmchen.

Sonja fragte sich, ob sie selbst auch so gelassen mit ihrer Situation umginge, wenn sie die Sklavin und Pia die Herrin wäre. Doch allein die Vorstellung ließ sie erschauern. Sie bemerkte, daß auf Pias Hinterteil keine Striemen mehr zu sehen waren. Wie lange war es her, daß sie das harte Leder der Reitgerte hatte spüren müssen?

„Pia!“ Sonjas Stimme besaß eine eisige Schärfe.

Die nackte Sklavin legte sofort den Unterrock beiseite, den sie gerade zusammenlegen wollte, und eilte zu Sonja, um sich vor ihr niederzuknien. Dabei öffnete sie die Schenkel, wie man es ihr beigebracht hatte, legte ihre Hände mit der Handfläche nach oben auf ihnen ab und beugte demütig ihren Kopf.

„Ja, Miss ...“ Ihre Stimme klang weich und nervös. Eine Sklavin wußte nie, zu keiner Zeit, was ihre Herrin im nächsten Moment von ihr verlangte.

„Wann habe ich dich das letzte Mal bestraft?“

„Vor einer Woche, M-Miss“, antwortete Pia nach einem kurzen Moment des Nachdenkens.

„Dann wird es wieder mal Zeit, findest du nicht auch?“ sagte Sonja forschend.

„J-ja ... Miss ...“ Oh, es war so unfair! Ganz gleich, was sie sagen würde, ihre Antwort war ohnehin nicht von Bedeutung. Es war nur ein Spiel, das sie erniedrigen sollte.

„Jetzt, wo du mir gehörst, kann ich allein über dich verfügen. Das solltest du dir früh genug klar machen“, sagte Sonja. Sie betrachtete ihr Opfer mit einem steinernen Blick. Pia zuckte zusammen. Die Vorstellung, dieser grausamen Person vollkommen ausgeliefert zu sein, jagte ihr einen kalten Schauer über den Rücken. Sonja lächelte. Es war ein langsames, falsches und böses Lächeln.

„Diese Aussicht scheint dich nicht gerade glücklich zu machen ...“

Pias Kehle arbeitete, doch sie brachte kein Wort heraus.

„Was ist los mit dir, du dumme Kreatur?“ Sonja wurde ärgerlich.

„Oh, bitte ... Miss“, sagte Pia, „wenn Sie mir irgend etwas geben würden, womit ich mich vor den Blicken der anderen schützen könnte. Ich halte es kaum aus, immer nackt zu sein.“

Sonja  lächelte vielsagend, legte ihre Zeitschrift auf den Tisch neben ihrem Sessel und erhob sich. Sie stellte sich wie eine Gouvernante vor Pia und verschränkte die Arme.

„Es ist Sklavinnen wie dir verboten, Kleidung zu tragen, das weißt du.“

„Ja, Miss, ich dachte bloß ...“

„Was dachtest du?“

„Ich dachte, daß es sicherlich nicht so schlimm sein würde, wenn ich einen Kittel oder etwas Ähnliches trüge.“

„Ich halte es für besser, wenn du bleibst wie du bist, Sklavin!“

„Ja, Miss“, antwortete Pia resigniert. Sie war sich von Anfang an im Klaren darüber, daß diese Frau nur mit ihr spielte.

„Vielleicht sollte ich aber doch etwas verändern, was meinst du?“ insistierte ihre Herrin.

Pia hörte am Tonfall, daß sie wieder einmal einen teuflischen Plan ausheckte.

„Bitte nicht, Miss. Ich tue alles, was Sie von mir verlangen!“ Sonja geht ins Schlafzimmer und Telefoniert. Als sie wieder erscheint heist es nur:„Zieh dein Kleidchen an, wir gehen aus!“

Vor einer Goldschmiede machen sie kurz halt: „Rein mit dir es ist alles schon vorbereitet. Ich gehe einkaufen und du wirst Beringt!“

Die Knie zittern, unsicher und aufgegeilt betritt Pia das Geschäft des Goldschmieds. Eine junge Frau namens Monika kommt aus den hinteren Räumen, sonst ist niemand da. Ohne Gruß befiehlt sie im harschen Ton: "Zieh dein Kleid aus, den . Setz dich auf den Hocker. Gesicht zur Tür."

Nackt nur mit dem Hundehalsband präsentiert sich Pia im Laden. Monika betrachtet ihren knackigen Körper: "Du bist jungfräulich striemenfrei. Alles ist sehr gut verheilt. Dein Erziehungsfeld kann somit neu bearbeitet werden. Dein Fell ist nachgewachsen und bedeckt

deine nichtsnutzige Fotze. Ich werde dich enthaaren. In Zukunft musst du dies selber tun. Deine Herrin will dies so. Als Sklavin hast du eine jungfräulich enthaarte mädchenhafte Pflaume. Sie soll matschig sein! Dein Zottelhaar darf deine dreckige Spalte nur umsäumen, wenn deine Herrin dir dies befiehlt." Unsicher setzt sich Pia auf den Hocker und öffnet die Schenkel. - Monika befestigt an ihren Füßen und Händen Ledermanschetten. Monika: "Wenn man dich beringt, wirst du fest angekettet! -

Monika:: "Genug getrödelt! Ich muss dich zur Beringung vorbereiten. Ich werde dir die Augen verbinden und dir deinen Fotzenflaum rauben. Da du zeigefreudig gedrillt bist, wird es dir nichts ausmachen!" Monika gibt mir Anweisungen: "Umdrehen, zwei Schritte nach vorne! Leg dich über den Ladentisch, Hände nach vorne." Die Glasplatte des Ladentisches ist kalt. An den Händen wird sie nach vorne gezogen, die Ledermanschetten zusammengehakt. Eine Kette klirrt. Sie wird in die Ledermanschetten gehakt. Sie ist fest. Sofort trifft sie ein überaus kräftiger Hieb auf dem Po. Vor Schmerz springt sie hin und her, soweit es die angekettete Stellung erlaubt. Monika fährt sie an: "Entspann dich, du ungehorsame, verklemmte Sklavenfotze!" Kaum sind ihre Hinterbacken entspannt, da gräbt sich der nächste Peitschenhieb in ihr Sitzfleisch. Es beißt und brennt, Hieb folgt auf Hieb. Wer züchtigt sie? - Die fremde Person? Egal! Langsam steigt totale Geilheit in ihr auf. Sie steht vor einem Orgasmus wie damals als Ricardo sie im Hof des Sklavenhalters auspeitschte. Ihre Bein- und Bauchmuskeln zittern, der Unterleib vibriert. Sehnsüchtig erwartet sie den nächsten Hieb. "Jjjaaa!" Ihr Körper erbebt, Ihre Möse rotiert. Sie erlebet einen wahnsinnigen Höhepunkt. Ihr Körper krampft und windet sich im Glück der Wollust hin und her. "Niiicht aufhöören! BITTE! Aaaahhhh! Jaaaaaa!" Ihre Bitte wird erhört. Hieb auf Hieb trifft ihren nichtsnutzigen Körper. Sie wird gezüchtigt! Tränen des Schmerzes, des Glücks, der Freude und der Lust strömen über ihr Gesicht. Phantastisch! Endlich erlebt sie wieder einen herrlichen Orgasmus durch die Peitsche. Sie ist ihr eine Freundin der Lust! Alle Zweifel sind ganz plötzlich vollkommen verschwunden. Ja sie braucht das. Ja, sie will so behandelt werden. Es ist so richtig für sie. Ihre Hände werden losgekettet. Langsam beruhigt sich ihr Körper. Die Nachbeben werden schwächer. Sie hat diese Hiebe gebraucht."Auf die Knie!" - Monika ist sehr streng mit ihr. Sie befestigt die Leine an ihrem Halsband. Monika: "Du kriechst auf allen Vieren in die Werkstatt und küsst dabei den Boden. Wenn du angesprochen wirst, hast du einen einzigen Wunsch frei. Überlege dir gut, was du dir wünschst." Den Boden küssen, wie ein Hund auf allen Vieren kriechen, ist entwürdigend! Will sie sich so benutzen und erniedrigen lassen, will sie so kniefällig sein? Pia hat keine andere Wahl. Die Stimme des Goldschmieds: "Monika, du bringst uns eine dreckige Fotzensau. Es war gut, dass dieses dreckige Schwein durch diesen Gentlemen gleich striemen ließest." Es gibt ihr einen Stich, wenn so erniedrigend von ihr gesprochen wird. Der Goldschmied: "Du nichtsnutzige Sklavenfotze, du Lustschwein, du dreckige Hure, du Stück Dreck, leg dich flach auf den Boden." Ein Fußtritt stößt sie um! - Der Goldschmied: „Mein Herr, Sie sind mir herzlich willkommen. Genießen Sie den Anblick dieser Sau. Ich hoffe, es hat Ihnen Freude bereitet diese bockige Ziege richtig abzustrafen. Ich freue mich, dass Sie den Augenblick nicht verpassen wollen, wo diese nichtsnutzige Dreckfotze zur Sklavin wird. Du kleines Miststück, du darfst jetzt einen Wunsch äußern, ich erlaube es" - "Mein Herr, bitte behandeln Sie mich als Sklavin. Als äußeres Zeichen meines Sklavendaseins bitte ich demütig darum, beringt zu werden. Früher trugen Sklavinnen Fußringe, bitte beringen Sie meine Scham und meine Brust. Erhören Sie bitte meine Bitte. Erlauben Sie mir bitte Ringe in den Schamlippen und meinen Brustwarzen zu tragen als Zeichen meines Sklavinnendaseins.": "O, wie gestelzt diese Sau redet. Sag: Bitte beringen Siemeine dreckige Fotze und meine Hängetitten!" – Pia gehorcht: "Bitte, bitte mein Herr, beringen Sie meine dreckige Fotze und meine Hängetitten!" - O ist das erniedrigend so von sich reden zu müssen. Sie wird hochgehoben und auf etwas Hartes gelegt. Ketten werden in die Ledermanschetten der Hände eingehackt und befestigt. Sie kann die Hände nicht mehr bewegen. Auch in die Fußmanschetten werden Ketten eingehakt. Goldschmied: "Los, du Hure, spreiz die Beine, damit ich an deiner dreckigen Fotze arbeiten kann! Noch weiter!" - Eine Spreizstange wird ihr zwischen die Knie geschoben und festgeschnallt. Ketten rasseln und werden gezogen und festgehakt. Die Striemen schmerzen. Hände machen sich an ihren Schamlippen zu schaffen. Sie werden langgezogen. Sie spürt, wie ein Ring eingezogen wird. Es wird ungemein warm. Kaltes Handwerkszeug wird auf ihren Bauch gelegt. Dann kommen ihre Brustwarzen an die Reihe. Sie sind deutlich empfindlicher wie die Schamlippen und es Schmerzt ordentlich. Endlich sind alle sechs Ringe eingezogen. Sie ist jetzt nicht nur eine gebranntmarkte sondern auch noch eine beringt Sklavin! Füße, Knie und Hände werden losgekettet; sie darf aufstehen. Sie presst die Beine zusammen, um die Ringe in ihren Schamlippen zu spüren. Es ist ein komisches Gefühl beringt zu sein. Die Schamlippen und Nippel werden, durch das Gewicht der Goldringe, nach unten gezogen. Es ist nicht unangenehm, nur ungewohnt. Ihre Muschi reagiert. Sie spürt, dass sie schon ganz feucht ist. Es ist total geil. Als ihre Herrin vom Einkaufsbummel zurückkommt und den Laden betritt kniet Pia sofort nieder und küsste ihr die Stiefel. „Steh auf und lass das Werk des Goldschmieds bewundern!“ Sofort steht Pia auf und stellt sich in Position: Hände hinter den Nacken und Beine breit. Sonja inspiziert die Ringe genau und zieht recht schmerzhaft an jedem Ring. Dann bekommt Pia ihr Kleidchen wieder und darf die Einkäufe nach Hause tragen.

Am nächsten Tag hat Sonja eine Überraschung für Pia: „Wir machen heute unseren ersten gemeinsamen Besuch! Zieh dein Kleidchen an und verbinde dir die Augen! Wir fahren mit dem Auto.“ Nach einer längeren Autofahrt stoppt Sonja und steigt aus. Auch Pia darf aussteigen, aber muss die Augenbinde anbehalten. Sonja klingelt an einer Haustür und diese wird geöffnet. „Du darfst deine Augenbinde jetzt abnehmen!“ Als Pia die Augenbinde abnimmt trifft sie fast der Schlag. Sie steht barfuß, nur mit einem kurzen Sommerkleidchen und einem Hundehalsband vor ihrem Elternhaus. Ihre Mutter hat die Türe geöffnet bringt aber vor Staunen kein Wort heraus. Schließlich hat sie ihre Tochter seit fast sieben Jahren nicht gesehen, und dann in diesem Aufzug! „Dürfen wir reinkommen?“ fragt Sonja zuckersüß und drängt sich einfach an Pias Mutter vorbei und geht direkt ins Wohnzimmer. Offenbar hat einer der Familie Geburtstag denn das Wohnzimmer ist voll mit Gästen, alle Onkel und Tanten sowie jede Menge Cousins und Cousinen sind dabei eine Große Geburtstagstorte zu verzehren. Als sie Pia in ihrem nuttigen Aufzug sehen verschlägt es allen die Sprache. In die entstandene Stille hinein sagt Sonja: „Hallo zusammen! Wir haben uns ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Ich wollte euch nur kurz eure Pia vorführen. Seit sie euch verlassen hat ist einiges geschehen und sie ist jetzt meine persönliche Sklavin!“ Ein Murmeln geht durch den Raum. „Pia zieh dein Kleid aus, stell dich in Position und zeig allen hier dein Brandzeichen und deine Sklavinnenringe an den Titten und an deiner dreckigen Fotze!“

Wie in Trance streift Pia das Kleid über den Kopf und stellt sich gehorsam in Position. Als sie so ihre beringten Titten und die Ringe in der gespreizten Scham präsentiert geht wieder ein Raunen durchs Zimmer. Nur ihr tiefroter Kopf zeigt wie sehr sich Pia zu Tode schämt, dass sie so entwürdigend ihren Eltern und allen anderen Verwandten vorgeführt wird. „Los geh zu jedem hin und bitte sie oder ihn kräftig an deinen Ringen zu ziehen!“ Auch diesen Befehl führt Pia mechanisch mit puterrotem Kopf aus: „Bitte Onkel Achim ziehe kräftig an meinen Sklavinnenringen und quäle mich so. Meine Herrin will es so und ich bin ihre nackte Sklavin!“ Als sie allen das geforderte Angebot gemacht hat hakt Sonja eine Hundeleine in Pias Halsband ein und zieht sie hinter sich her nach draußen. „So, jetzt wollen wir in diesem schönen Dorf mal ein bisschen spazieren gehen!“ „Bitte Herrin, hier kennen mich doch alle! Können wir nicht nach Hause fahren?“ „Nein! Ich will spazieren gehen!“ „Bitte geben sie mir wenigstens mein Kleidchen, damit ich mich bedecken kann!“ „Jetzt hab ich aber genug! Bring mir meinen Stock aus dem Auto! Jede Sekunde die du dafür brauchst bekommst du einen Hieb!“ Pia sauste nackt wie sie war los und hatte die Hundeleine ganz vergessen. Als sie am Ende der Leine angelangt war wurde sie von dem unerwarteten Ruck zu Boden gerissen und fiel in eine Pfütze, dass es nur so spritzte. So schnell sie konnte rannte sie wieder zurück zu ihrer Herrin und bat: „Bitte darf ich die Leine abmachen?“ „Nein! Ich werde dich dreckigen Köter zum Auto führen! Auf allen Vieren los!“ Als sie endlich das Auto erreichten und Pia die Rute übergeben konnte waren schon fast 200 Hiebe fällig. Sonja verzichtete aber gnädigerweise darauf sie sofort auszupeitschen, sondern verabreichte ihr während des nun folgenden längeren Spaziergangs ständig leichtere Hiebe über den ganzen nackten Körper verteilt, besonders oft traf sie allerdings die schon rot geschwollenen Schamlippen, die bei der vor ihr her kriechenden Sklavin so schön hervorquollen. Sie trafen viele Bekannte von Pia, die sich recht darüber lustig machten, dass sie wie eine läufige Hündin nackt und angeleint vor ihrer Herrin herkriechen musste und obendrein dauernde Schläge auf ihren Intimbereich hinzunehmen hatte. Da Pia völlig verdreckt  beim Auto ankam musste sie nackt in den Kofferraum steigen. Zu hause angekommen wurde sie erst im Garagenhof mit kaltem Wasser abgespritzt und musste dann oben in der Wohnung gleich noch duschen bevor sie sich auf dem Fußboden vor dem Bett ihrer Herrin zum schlafen legen durfte.

 

 

 


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