Teil 3
Hinterlasst gerne Kommentare, wie es euch gefällt. Wenn es ankommt, schreibe ich gerne weiter.
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Es war sehr früher Morgen. Die Sonne hatte gerade erst die Baumwipfel erreicht und warf lange, goldene Lichtstreifen auf den noch leeren Parkplatz. Die Luft war kühl und klar.
Jonas und Lina standen neben ihrem Auto und zogen sich aus. Ohne Eile. Shirt, Hose, Unterwäsche – alles wurde sorgfältig auf dem Beifahrersitz abgelegt. Als sie nackt waren, holte Lina die Flasche Sonnencreme hervor. Sie drückte eine großzügige Menge auf die Handfläche und begann, Jonas einzureiben. Zuerst die Schultern und die Brust, dann den Bauch. Ihre geölten Hände glitten tiefer, umschlossen seinen bereits halb erigierten Schwanz und verteilten die Creme langsam und gründlich. Sie strich den Schaft auf und ab, massierte die Eichel, bis sie glänzte, und ging auch unter den Sack. Jonas stöhnte leise. Danach drehte er sich um. Lina rieb ihm den Rücken ein, die Pobacken, und ließ die Finger absichtlich langsam zwischen die Backen gleiten, bis er den Atem anhielt.
Dann war er an der Reihe. Seine Hände verteilten die Creme auf ihrem kleinen Körper – über die schmalen Schultern, die kleinen Brüste, den Bauch, den komplett glatten Schambereich. Er strich zwischen ihre Schamlippen, verteilte die Creme dort besonders sorgfältig, und ließ die Finger auch zwischen ihre Pobacken gleiten. Als sie fertig waren, glänzten beide Körper in der Morgensonne.
Hand in Hand gingen sie den Wanderweg hinunter. Die Nacktheit fühlte sich intensiv an. Jeder leichte Windstoß war spürbar. In der Ferne bellte ein Hund. Sie waren nicht ganz allein. Trotzdem schlenderten sie weiter, genossen die Freiheit und die kühle Luft auf der Haut.
Als sie die bekannte Stelle erreichten, an der sie sich das letzte Mal ausgezogen hatten, entdeckte Jonas plötzlich ein Fahrrad, halb im Unterholz versteckt. Sie wechselten einen Blick und schlichen vorsichtig näher. Durch eine dichte Hecke sahen sie einen jungen Mann, der genau an ihrem alten Platz saß.
Lina entdeckte die Kamera zuerst. Gut getarnt, direkt auf die Stelle gerichtet, an der sie sich damals nackt ausgezogen hatten, hing eine Wildtierkamera zwischen den Zweigen. Ihnen wurde sofort klar: Jemand hatte sie gefilmt.
Der junge Mann öffnete das Gehäuse, nahm die Speicherkarte heraus und steckte sie in sein Notebook. Er lehnte sich gegen einen Baumstamm und begann, die Aufnahmen anzusehen. Sein Gesicht war konzentriert. Nach einer Weile wurde seine Atmung flacher. Er stellte das Notebook auf den Boden, stand kurz auf, zog die Shorts und die Unterhose herunter und setzte sich wieder. Sein Schwanz war bereits extrem hart – steinhart und vollständig rasiert. Er war auffallend klein, deutlich kleiner als alles, was Lina bisher gesehen hatte. Die Eichel war freiliegend, die Vorhaut durch die starke Erektion so stramm zurückgezogen, dass sie keinen Spielraum mehr ließ.
Er spuckte in die linke Hand, nahm den kleinen, harten Schwanz zwischen drei Finger und begann zu wichsen. Weil die Vorhaut so fest zurückgezogen war, funktionierte das normale Auf-und-ab nur schlecht. Deshalb spuckte er immer wieder nach, verteilte den Speichel und rieb vor allem mit dem Daumen in schnellen, festen Kreisen und Strichen direkt über die freiliegende, glänzende Eichel. Die Bewegungen waren konzentriert und gehetzt. Sein Blick klebte am Bildschirm, wo offenbar die Aufnahmen von Jonas und Lina liefen.
Jonas und Lina beobachteten ihn durch die Hecke. Linas Herz schlug schneller. Der kleinste Schwanz, den ich je gesehen habe, dachte sie, aber so hart… Jonas’ eigener Schwanz hatte sich inzwischen wieder aufgerichtet.
Der junge Mann wurde unruhiger. Sein Atem ging stoßweise. Die Handbewegungen auf der Eichel wurden schneller und fester. Er war kurz davor.
In genau diesem Moment traten Jonas und Lina nackt aus dem Gebüsch.
„Hey!“
Der junge Mann zuckte heftig zusammen. Das Notebook kippte um und fiel auf den Boden. Er sprang auf, die Shorts noch um die Knöchel, und stand ihnen mit steinhartem, kleinem Schwanz direkt gegenüber. Sein Blick blieb an Linas nacktem Körper hängen – an den kleinen Brüsten, dem glatten Schambereich, den geölten Schenkeln.
In demselben Augenblick verlor er die Kontrolle.
Sein Schwanz begann heftig zu zucken, ohne dass er ihn noch berührte. Ein überraschtes, fast schmerzhaftes Stöhnen entkam ihm. Dann schossen die ersten Stränge heraus – mit so viel Druck, dass sie zwei bis drei Meter weit flogen. Klare und leicht milchige Spermafontänen spritzten in mehreren kräftigen, rhythmischen Schüben durch die Luft und landeten auf dem Waldboden, dem umgestoßenen Notebook und teilweise an den Blättern der Hecke. Der kleine, steinharte Schaft pulsierte sichtbar, die Eichel zuckte bei jedem Schub, und es kam deutlich mehr, als man bei der Größe erwartet hätte. Noch ein vierter, fünfter Schub, weniger weit, aber immer noch kräftig. Danach tropfte es nur noch, während er schwer atmend und völlig perplex vor den beiden nackten Gestalten stand, den Schwanz immer noch steif und nass vor sich herstreckend.
„I-ihr…“, stammelte Leon und versuchte hektisch, die Shorts hochzuziehen. Dabei verhedderte er sich, stolperte nach hinten und fiel auf die Knie und Hände. In dieser Position streckte er ihnen den blanken Hintern entgegen. Das enge Poloch war deutlich sichtbar, darunter der noch immer steinharte, kleine Schwanz, der zwischen seinen Beinen nach vorne zeigte und tropfte.
Lina und Jonas kicherten.
Sie halfen ihm hoch. Leon war knallrot – nicht nur vom Orgasmus, sondern vor allem vor peinlicher Berührung. Er stand da, die Shorts um die Knöchel, den kleinen Schwanz steif nach vorne gestreckt, und wagte kaum, ihnen in die Augen zu sehen.
„Das war ein beeindruckender Abspritzer“, sagte Lina. „Wow. Wirklich.“
Leon starrte verlegen auf den Boden. Sein Schwanz blieb steinhart.
„Leon“, murmelte er.
„Lina.“
„Jonas.“
Es fühlte sich seltsam an, sich nackt vor einem Fremden vorzustellen.
Jonas nickte zur Kamera. „Hast du uns aufgenommen?“
„Ja… aber rein zufällig. Ich wollte eigentlich Rehe filmen. Vielleicht einen Wolf.“
Lina grinste und stupste Jonas an. „Na, einen Wolf hast du ja bekommen.“
Leon hob das Notebook auf und wischte mit seinem Shirt das Sperma ab. Lina trat hinter ihn. Ihre nackten Brüste berührten seinen Rücken, die harten Nippel streiften seine Haut. Er atmete scharf ein. Jonas merkte sofort, dass sie mit ihm spielte.
„Zeig mal, was du so hast“, sagte sie leise.
Leon öffnete die Dateien. Auf dem Bildschirm erschien die Aufnahme von ihnen beiden – wie sie sich an dieser Stelle auszogen und nackt berührten. Jonas’ Schwanz wurde sofort wieder steinhart.
Er trat hinter Lina. Ganz langsam führte er die Eichel zwischen ihre Schamlippen und schob sich von hinten in sie hinein. Lina war nass und nahm ihn tief auf. Sie spielte mit, streckte den Hintern weiter nach hinten und ließ ihn tiefer eindringen. Leon vor ihr merkte zunächst nichts.
Lina übernahm das Trackpad. „Was ist das für ein Ordner… ‚Ich‘?“
Sie klickte einfach. Ein Video öffnete sich.
Auf dem Bildschirm lag Leon nackt auf dem Rücken am Ufer des Sees. Sein weißer, schlanker Körper war komplett zu sehen – das Sixpack, die schmalen Hüften, die glatt rasierte Scham. Die Beine waren angezogen und geöffnet. Sein kleiner Schwanz stand steil nach oben. Er wichste mit einer Hand, der kurze Schaft verschwand immer wieder komplett in der Faust. Dann wechselte er, nahm ihn nur noch zwischen zwei Finger und rieb mit dem Daumen schnell und fest über die freiliegende Eichel. Plötzlich kam er: mächtige, kräftige Schübe schossen senkrecht nach oben, landeten auf seinem Bauch, der Brust, dem Hals und spritzten teilweise bis ins Gesicht und darüber hinaus. Sperma tropfte ihm von Kinn und Wangen, während der kleine Schwanz weiter zuckte und nachspritzte.
Lina stöhnte bei dem Anblick. „Wow…“
Jonas’ Stöße wurden fester und tiefer. Er griff um ihren Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen Kreisen, während er sie von hinten durchfickte. Lina keuchte, die Augen abwechselnd auf dem Bildschirm und auf Leons realen, immer noch harten kleinen Schwanz.
Leon drehte sich um.
Er sah sofort, was geschah. Jonas’ dickerer Schwanz glitt glänzend und tief in Lina hinein und wieder heraus. Linas Gesicht war vor Lust verzerrt. Vor ihr stand er selbst – nackt, mit steinhartem, kleinem Schwanz, den Mund leicht geöffnet.
Lina starrte ihn direkt an.
Der Kontrast war überwältigend: hinter ihr Jonas’ mächtiger Schwanz, der sie ausfüllte und stieß, vor ihr dieser kleine, steinharte, rasierte Schwanz. Der Anblick und die doppelte Stimulation reichten. Ihre Knie begannen zu zittern. Ein heiserer Laut entkam ihr, als der Orgasmus sie traf – heftig, wellenförmig, die inneren Muskeln zogen sich krampfhaft um Jonas’ Schwanz zusammen. Jonas fickte sie weiter durch die Kontraktionen hindurch, fest und tief, während sie kam und Leon dabei unverwandt ansah.
Lina kam hart.
Ihre Augen blieben die ganze Zeit auf Leon gerichtet. Sie sah ihm direkt in die Augen, während die Wellen sie durchfuhren. Er sah, wie sich ihre Pupillen weiteten, wie die Augen sich kurz verdrehten und dann wieder scharf auf ihn fokussierten. Es war der erste Orgasmus einer Frau, den er live erlebte. Die Art, wie ihr Gesicht sich verzog, wie die Muskeln in ihrem Bauch zuckten, wie sie keuchte und gleichzeitig seinen Blick festhielt – das brannte sich sofort ein.
Als die letzten Nachbeben abgeklungen waren, blieb sie einen Moment schwer atmend stehen. Jonas war immer noch tief in ihr. Sie schaute Leon an und fragte heiser:
„Hat’s dir gefallen?“
Leon nickte. Seine Stimme war rau. „Ja. Live sieht besser aus als auf Video.“
Jonas zog sich in einer einzigen, langsamen Bewegung aus ihr heraus. Lina stöhnte leise auf – die Überempfindlichkeit nach dem Orgasmus machte den Rückzug intensiv. Jonas stand jetzt neben ihr, den Schwanz noch immer steinhart und glänzend von ihrer Nässe. Er war noch nicht gekommen.
„Auf Video?“, fragte er.
Leon schluckte. „Ja. Nachdem ich eure Kleidung ins Auto gelegt hatte, hab ich die Kamera am Parkplatz versteckt. Ich hab euch und die Frau dann auch beim Sex gefilmt.“
Lina hakte sofort nach. „Moment. Nochmal alles von vorne.“
Leon begann zu erzählen.
Letzte Woche war er wie immer zu seiner Wildtierkamera gegangen. Stattdessen fand er den Haufen Kleidung und den Rucksack, an dem der Autoschlüssel baumelte. Er hatte sich die Aufnahmen angesehen und sofort verstanden, was passiert war. Er musste kurz nachdem die beiden sich ausgezogen hatten, vorbeigekommen sein. Dann kam ihm die Idee mit der Schnitzeljagd. Er legte schnell die Fährte, platzierte Kleidung und Schlüssel und baute eine zweite Kamera am Parkplatz auf. Als er zurückkam, sah er gerade noch, wie sie nackt die Landstraße rennend überquerten – alles wackelte, harter Schwanz, Brüste. Später, als der Parkplatz leer war, holte er die Kamera und schaute sich zu Hause das Video an. Er fand sie beide sehr sexy. Und die ältere Frau schien es auch genossen zu haben, sonst hätte sie sich nicht selbst gemacht.
„Zeig mal“, unterbrach Jonas.
Leon startete die Datei.
Auf dem Bildschirm war zuerst die Motorhaube zu sehen. Jonas fickte Lina darauf, deutlich und nah. „Wir sollten zu OnlyFans“, murmelte Jonas. Lina kicherte. Dann fuhren sie weg. Kurz darauf stieg Helene aus ihrem Auto. Sie zog sich aus, komplett, und setzte sich nackt mit gespreizten Beinen auf die Motorhaube. Man sah ihre blanken Schamlippen und darüber einen schmalen Landestreifen aus leicht ergrautem Haar. Sie fing an, sich zu masturbieren – langsam, genüsslich, die Finger glitten sichtbar zwischen die Lippen und über den Kitzler.
Jonas war wieder steinhart. Er begann, sich offen zu wichsen, die Hand glitt langsam den glänzenden Schaft auf und ab.
Lina kniete sich vor ihn. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und begann, ihn zu lecken und zu blasen. Die Zunge kreiste um die Eichel, dann nahm sie ihn tiefer. Es dauerte nicht lange. Jonas stöhnte auf und kam. Der erste Schuss landete direkt in ihrem Mund – sie schluckte. Dann zog sie ihn heraus und ließ die folgenden Schübe über ihr Gesicht, die Brüste und den Bauch spritzen. Weiße Stränge liefen langsam über ihre Haut.
Danach drehte sie sich zu Leon um.
Er war immer noch steinhart. Lina nahm seinen kleinen Schwanz in den Mund. Es fühlte sich völlig anders an als Jonas’ mächtiger Penis. Sie konnte ihn komplett aufnehmen und hatte trotzdem noch Platz, mit der Zunge an der Eichel zu spielen. Sie saugte fest, die Lippen eng um den kurzen Schaft. Gleichzeitig schob sie die Hände unter sein Shirt, strich über das Sixpack und fand die Nippel. Sie zwirbelte sie zwischen den Fingern, während sie ihn weiter blies.
Sie spürte, wie er näher kam – der Schwanz wurde noch härter, die Atmung flacher. Lina nahm ihn aus dem Mund, stellte sich neben ihn und umfasste den kleinen, steifen Schwanz mit der Hand. Sie wichste ihn direkt auf der Eichel, mit schnellen, gezielten Bewegungen des Daumens und der Finger.
Leon kam erneut.
Diesmal noch heftiger. Lange, kräftige Schübe schossen weit nach vorne und landeten auf dem Waldboden und teilweise auf Linas Oberschenkel. Sie hielt ihn fest durch den gesamten Orgasmus hindurch, wichste behutsam weiter, immer wieder kurz und fest über die hypersensible Eichel zwischen den einzelnen Schüben, bis wirklich nichts mehr kam und er nur noch zitternd und schwer atmend dastand.
Lina ließ nicht ab.
Sie wichste Leon weiter, ganz behutsam, mit leichten, langsamen Bewegungen über die empfindliche Eichel, bis der kleine Schwanz endgültig schlaff und weich in ihrer Hand lag. Leon hatte Tränen in den Augen.
„Mein erstes Mal“, sagte er beschämt und leise.
Lina lächelte. Sie beugte sich noch einmal hinunter, nahm den schlaffen Schwanz kurz zwischen die Lippen und ließ die Zunge einmal langsam darübergleiten. Dann richtete sie sich auf und küsste ihn auf den Mund. Es schmeckte salzig – ob von ihm oder von Jonas, konnte er nicht sagen.
„Kommt“, sagte Jonas. „Zieh dich ganz aus. Wir gehen zusammen zum See und waschen uns.“
Leon zögerte nur einen Moment. Dann streifte er die letzten Kleidungsstücke ab, stopfte alles in seinen Rucksack und schnallte ihn sich auf den Rücken. Nackt, bis auf den Rucksack, stand er zwischen ihnen.
Sie gingen los.
Leon schien es zu gefallen, so offen nackt durch den Wald zu laufen. Man konnte deutlich sehen, wie sein Schwanz wieder härter wurde und bei jedem Schritt leicht hin und her zappelte. Jonas’ Schwanz baumelte schlaff und immer noch schmierig zwischen den Beinen. Lina war vorne komplett mit Sperma bedeckt – Gesicht, Brüste, Bauch und Oberschenkel glänzten davon. Es schien sie nicht zu stören.
Am See angekommen rannten sie ohne zu zögern ins Wasser und plantschten. Das kalte Nass ließ Linas Nippel sofort hart werden. Die Schwänze der beiden Jungen schrumpften sichtbar. Leon sah mit dem zusammengezogenen Sack und dem komplett haarlosen, winzigen Schwanz besonders klein aus. Aber er scheint technisch zu funktionieren, dachte Lina, während sie sich das Sperma von der Haut wusch.
Wieder an Land setzten sie sich auf eine Holzbank. Die Beine ausgestreckt und leicht gespreizt, damit die Sonne sie trocknen konnte. Linas Schamlippen waren etwas geöffnet. Jonas’ schlaffer Schwanz lag zwischen seinen gespreizten Beinen. Bei Leon war der Sack eng zusammengezogen, der kleine Schwanz stand aufgrund seiner Größe trotzdem ein Stück ab, die Eichel immer noch freiliegend.
Es wurde langsam wärmer.
Hinter ihnen rannte plötzlich ein Jogger vorbei. Leon zuckte zusammen und wollte sich verstecken, aber Lina hielt ihn am Arm fest.
„Ruhig“, sagte sie leise.
Sie genoss die Sonne und die Möglichkeit, gesehen zu werden.
Als sie trocken waren, gingen sie zurück zum Fahrrad. Leon zog sich an. Bevor er aufstieg, tauschten sie Handynummern – er gab ihnen einen Zettel mit seiner Nummer. Dann radelte er davon.
Lina und Jonas gingen Hand in Hand, ganz offen und nackt, den Weg zurück zum Auto. Sie küssten sich unterwegs immer wieder, zufrieden und entspannt. Einmal kam ihnen eine Frau mit Hund entgegen. Sie musterte die beiden genau, besonders Jonas’ nackten Körper. Lina und Jonas sahen ihre verschämten Blicke, grüßten freundlich, als wäre nichts dabei, und gingen weiter.
Am Auto zogen sie sich nur das Nötigste an – Unterwäsche und T-Shirts. Es stand nur noch ein weiterer Wagen auf dem Parkplatz, vielleicht der der Frau mit dem Hund.
Dann stiegen sie ein und fuhren nach Hause.
Neugierig, wie es weitergeht?
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Kommentare
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Der Kleiderdieb gefasst und alle nackt. Soweit so gut. Aber wie geht es weiter? Orgie am See mit Helene? Würde mich schon interessieren.
Bin auch gespannt, wie es weiter geht. Gerne auch mit mehr Nacktheit.
Vorschlag: Einmal kommen sie zurück an den Parkplatz und das Auto ist weg. Es liegt nur noch der Hausschlüssel da und ein Zettel mit "Viel Spaß auf dem Nachhauseweg"
Gute Geschichte bis jetzt. Die Sache mit den Wildtierkameras war nicht schlecht.