Hanna – Und Ihre Spiele - Kapitel 2

02.09.2026 · 11 Min Lesezeit · Exhibitionismus
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Kapitel 2 – Fast nackt im Kino

 

Wir hatten drauf hin, einen Wunderschönen Abend zusammen im Bett.

 

Dann kam Zeit der Abschlussprüfungen, und damit das Ende Unsere Schulzeit, weshalb wir zusammen beschlossen hatten, bis nach den Prüfungen uns keine weiteren Herausforderungen mehr zu stellen zu wollen.

Um uns voll auf die Schule konzentrieren zu können.

 

Dass das nicht funktionieren würde, war uns mit Sicherheit beiden von Anfang an klar.

Weshalb ich auch nicht wirklich überrascht war, als mir Laura eines Abends, als wir für eine kleine Auszeit im Kino waren, eine Ihrer Pinken Karten wie beiläufig vor mir hinlegte.

 

Wir standen gerade zusammen an der Theke, um das Popcorn zu kaufen, ohne dass ein Kinoabend nur die Hälfte wäre.

Beim Bezahlen zog Laura zusammen mit einen 20€ Scheine die Karte aus Ihrer Tasche und ließ Sie vor mich hinfallen.

Als ich das sah, musste ich direkt lächeln, und begann nach meinem Stift zu suchen, um wie immer mein Kreuz bei “Angenommen“ zu machen.

Nach dem ich meinen Stift gefunden hatte, drehte ich die Karte um, und bekam einen kleinen schreck.

 

Herausforderung

 

Ohne Kleid im Kinosaal…

 

⃝    Annehmen

⃝    Verweigern

 

Das war wirklich mal eine Herausforderung. Da ich heute unter meinem Schwarzen mini Kleid nur einen String trug, der im Grunde nur aus ein paar Schnüren bestand.

Dazu hatte Ich heute mal wieder auf einen BH verzichtet.

 

Das kann ja was werden, schoss es mir durch den Kopf.

Ohne aber weiter darüber nachzudenken, machte ich mein kreuz wie immer 

An derselben Stelle.

Schließlich war es unter der Woche, wo nicht viel los sein würde im Kino.

“Du hast so viel Spaß mit der offenen Hose und mit dem Pinken Höschen gehabt”, sagte Ich zu mir. “Das wird bestimmt genauso!” versuchte ich mir mein Vorhaben selbst zu bestätigen.

 

Je naher das Öffnen des Kinosaals rückte, desto nervöser wurde ich allerdings trotzdem.

Noch waren Laura und Ich die einzigen die auf Einlass warteten.

Gerade, als sich einer vom Personal auf den Weg machte, um die Saal Türen zu öffnen, kam ein Pärchen, mit Karten für denselben Film.

Als Ich zufällig, im Vorbeigehen auf den Karten las: „Reihe 14, Platz 8 und 9“ dachte Ich, ich muss gleich sterben. Den Wir hatten in derselben Reihe die Plätze 12 und 13.

Bei beide, würden also gleich zusammen mit uns in den Saal gehen, und dann noch in die gleiche Reihe.

Peinlicher konnte es für mich kaum noch werden.

Laura meinte nur, mit einem breiten Grinsen, als Sie mein Gesicht sah: „Wollen Wir dann!” und ging betont langsam Richtung Tür. Nach dem wir unsere Karten, am Eingang zum Saal vorgezeigt hatten, wurde es ernst für mich.

Laura, lies mir großzügig den Vortritt. Also machte ich zwei Schritte in den Saal, bevor Ich mein Kleid an der Saumkante griff, und mir mit einer schnellen Bewegung über den Kopf zog. Um es dann achtlos fallen zu lassen.

Als Laura sah, dass Ich nur einen Tanga aus Schnüren trug, stellte Sie frech fest: „Den hättest du aber auch voll weglassen können!”

Ich beachtete, diesen Kommentar erstmal nicht weiter. Ich war vollauf damit beschäftigt, mich darauf zu konzentrieren, so zu wirken, als ob es selbstverständlich wäre, was ich hier gerade machte.

 

Auch wenn ich innerlich, vor Aufregung fast gestorben wäre.

Weshalb ich auch nicht registriert hatte, dass Laura mein Kleid, nicht wie erwartet aufgehoben hatte.

Aber schon nach den ersten Metern, durch den noch leeren Saal, legte sich meine Anspannung und ich begann es zu genießen.

Es war irgendwie ein herrliches Gefühl, so frei.

Genau, wie beim letzten Mal mit der offenen Hose. Mit jedem Meter wurde ich jetzt lockerer, bis mir dann auffiel, dass sich mein Kleid bei dem Pärchen befand, das gleich neben uns in der Reihe sitzen würde.

 

Ändern, konnte ich es jetzt ohne hin nicht mehr, also beschloss ich erst mal abzuwarten was passieren würde.

 

Nach dem wir unsere Plätze erreicht hatte, setzte ich mich hin, schlug die Beine übereinander und lege meine Hände in den Schoß.

Ich wollte dann doch nicht zu offenherzig wirken, wenn die beiden gleich an uns vorbeigehen würden, um auf ihre Plätze zu gelangen.

Dazu versuchte ich einen unschuldigen Gesichtsausdruck zu machen.

 

Was mir jedoch, je näher die beiden kamen, immer weniger gelang. Ich war nun wieder einfach zu aufgeregt.

Dann war es so weit, ER blieb direkt vor mir, kurz stehen, grinste und meinte: „Warm heute, wie ich sehe!”

Und ging weiter, zu seinem Platz.

Seine Freundin, blieb zwischen Laura und mir stehen, meinem Kleid hatte Sie sich über die Schulter geworfen. Nach dem Sie mich gründlich von oben bis unten gemusterte

hatte, meinte Sie: „Ich glaube, du hast da was verloren. Aber wie mir scheint, vermisst du es nicht wirklich.”

Auch Sie, ging dann weiter, ohne eine Antwort von mir abzuwarten.

 

Ich hätte in dem Augenblick auch gar nicht antworten können. So überrascht, wie ich davon war, wie das eben abgelaufen war.

Es dauerte dann auch eine ganze Weile, bis ich mich wieder gefangen hatte, und Laura fragen konnte: „Und jetzt?”

Laura, überlegte kurz bevor sie mir antwortet: „Na ja, entweder, du gehst ohne Kleid nach Hause, oder du fragst, ob Sie dir dein Kleid, vielleicht wiedergeben würden.”

 

Ohne Kleid, nach Hause zu gehen, war keine wirkliche Option, da wir mit der Straßenbahn fahren mussten. Und das, war mir dann doch deutlich zu viel.

Also nahm ich all meinen Mut zusammen, stand auf und ging die zwei Schritte zu den beiden hinüber und sagte scheinheilig:

„Hallo, Ihr hab mein Kleid gefunden, dass mir runtergefallen ist. Besteht die Möglichkeit, dass Ich es wieder bekommen könnte?“

 

Die Dame des Pärchens sah mich an, und fragte: „Wie kann man den sein Kleid verlieren, ohne es zu bemerken?“ 

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„Ähh, na ja… Das ist ein bisschen komplizier zu erklären.“ Antwortete Ich und hoffte keine genauere Erklärung liefern zu müssen.

„Ich nehme erstmal die kurze Fassung!“ hackte die Sie nach.

 

„Also, es ist so!  Meine Freundin und Ich, stellen uns seit Jahren keine Aufgaben.“

Versuchte Ich mein Tun zu erklären.

Mittlerweile war ich wieder sehr aufgeregt, weshalb mir ein kleiner Fehler unterlief, der zu einer weit größeren Herausforderung für mich werden sollte. Wie Ich gleich erfahren sollte.

 

Als Ich fortfuhr: „Ich habe Heute die Aufgabe bekommen, ohne Kleid im Kino! Deshalb habe ich mein Kleid nicht mehr an.“

 

„Oh das kling sehr spannend!

 

Wir machen es so:

Nach dem Film darfst du mir das ganze bei einem Glas Wein genauer erklären.

Und danach, bekommst du dein Kleid, auf dem Parkplatz zurück.“

 

In dem Moment wurde mir bewusst, was mein kleiner Versprecher für folgen für mich haben würde.

 

In dem Moment wurde das Licht dunkler und damit war unsere Unterhaltung vorerst zu ende.

 

Ich ging zurück zu meinem Platz, wo mich Laura direkt mit der Frage empfing: „Na, was ist mit deinem Kleid?“

Also, erklärte ich Ihr, was Sie beschlossen hatte und wie es weiter gehen sollte.

Worauf Laura nur trocken meinte. „Nette Idee, hätte von mir sein können.“

 

Natürlich kamen wehrend der Werbung noch einige weitere Besucher.

Bis der eigentliche Film dann schließlich begann, waren gut 30 Personen im Kino.

 

Den Anfang des Films über, war ich mit dem Kopf wo ganz anders.

Ich malte mir in Gedanken immer wieder aus, wie es nachher wohl ablaufen könnte.

Schließlich war unser Kinosaal im obersten Stockwerk, und die einzige Bar, wo man nach dem Film noch etwas zu trinken bekam, war im Untergeschoss.

Ich musste also vier Stockwerke weiter nach unten, und das entweder mit dem Aufzug oder mit der Rolltreppe.

 

Beide Möglichkeiten waren nicht so ganz ohne.

Die Aufzüge, waren komplett aus Glas, und dazu noch Außen am Gebäude.

Mit den Rolltreppen wäre ich zwar nicht von der Straße aus zusehen. Dafür müsste Ich aber im jedem Stockwerkt einmal auf die andere Seite laufen. Vorbei an allen anderen Kinos und den dort möglicherweise wartenden Besuchern.

 

Bis zum Ende des Films, hatte ich mich mit meiner Situation abgefunden. Aber so richtig wohl war mir dann doch nicht, bei dem was gleich auf mich zukommen würde.

 

Als dann das Licht im Saal wieder anging, konnte Laura es kaum noch abwarten. Sie stand als eine der ersten im Saal auf, nahm mich an der Hand, und schob mich in Richtung Ausgang.

Laura hatte es aber alles andere als eilig.

Sie stoppte mich am Anfang der Riehe, und blieb ruhig stehen. So dass alle anderen im Kino an mir vorbeigehen mussten.

 

Als ob es nicht schon peinlich genug für mich war, gleich fast nackt wie Ich war, durch das ganze Kino laufen zu müssen.

 

Als dann die ersten an mir vorbeigelaufen sind, habe ich verlegen auf den Boden geschaut.

 

Natürlich bekam ich auch die entsprechenden Kommentare zu hören.

Zu meiner Überraschung, waren es ausschließlich positive Reaktionen.

Nach dem nur noch wir beide im Saal waren, schob mich Laura, weiter in den Gang und Richtung Ausgang.

Auf den letzten Metern bis zu Türe wäre ich am liebsten im Boden versunken.

Von draußen, waren einige Stimmen zu hören, was mir nochmals klar machte, was da auf mich zukommen würde.

 

Augenblicke später war es dann so weit, Ich musste durch die Tür und damit den Saal verlassen und mich dem stellen, was auch immer gleich passieren sollte.

Überrascht musste ich aber feststellen das kaum einer wirklich Notiz von mir nahm.

 

Selbst als Laura mit mir zusammen die Rolltreppe betrat, änderte sich das kaum.

Der eine oder andere, schaute uns nach, aber mehr geschah aber nicht.

Und so fuhren wir in das darunter liegende Stockwerk. Liefen einmal an der Rolltreppe entlang, um auf der anderen Seite die Rolltreppe in den nächsten Stock zu nehmen.

 

Unten in der Bar angekommen, erwarteten uns die beiden schon an einem Tisch am äußeren Rand der Bar. Wo alle die kamen und gingen, an uns vorbeimussten.

 

Mittlerweile hatte ich aber meinen Spaß an der Situation gefunden, und war ruhig und entspannt, als wir uns zu den beiden an den Tisch setzen.

Der Kellner, nahm unsere Bestellungen auf, ohne ein Kommentar zu meinem Outfit abzugeben. 

Wir kamen dann auch sehr schnell zum Thema, Silke und Bernd, ließen sich dann in allen Einzelheiten erklären was Laura und Ich so getrieben haben die ganzen Jahre.

Natürlich wollten die beiden auch genau wissen, wie es dazu gekommen war, das Laura und ich heute ein paar sind.

Also erzählte ich von der “Herausforderung: Küsse ein Mädchen“ und dem, was bei zwei 17-Jährigen daraus wurde.

Wir saßen und redeten noch eine ganze Weile, bis uns der Kellner mitteile, dass er jetzt doch schlissen müsse.

Nach dem wir gezahlt hatten, machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach draußen.

 

Der Kino Vorplatz war mittlerweile komplett leer. Wir vier war wohl die letzten.

So schlenderten wir ganz entspannt zum Parkplatz.

Nach dem wir noch Telefonnummern ausgetauscht haben, verabschiedeten sich Silke und Bernd und stiegen in Ihr Auto.

 

Ich hatte mich in der Zwischenzeit so sehr daran gewöhnt, so gut wie nackt zu sein das ich fast vergessen hätte, Silke nach meinem Kleid zu fragen.

 

Mit einem Lachen gab Sie mir mein Kleid zurück, und meinte:

„Eigentlich, brauchst du das doch gar nicht mehr, so wie du dich den ganzen Abend bewegt hast. Aber ich will mal nicht so sein. 

Beim nächsten Mal behalte ich es aber...”

 

Nach dem wir uns Verabschiedet hatten, zog ich mir mein Kleid über, und wir machten uns auf dem Weg zu Bahn.

Überrascht, musste ich dabei feststellen, dass es sich irgendwie komisch anfühlte, wieder so angezogen zu sein.

Ich beschloss, diesen Gedanken, schön für mich zu behalten, nicht das Laura noch auf mehr Ideen kommt, wie Sie es nach diesem Abend wohl ohnehin schon tun wird.

 

Auf der Fahr nach Hause, beschloss ich dann, was ich mit Laura machen wolle.

Am Ende der Woche, war die Prüfung geschafft, und freitags sollte dann der Schulabschlussball sein.

Und genau der Schulball, sollte der Schauplatz für mein Vorhaben werden.

 

In den nächsten Tagen bereitete ich alles vor.

Ich kaufte ein paar High Heels, in der gleichen Farbe, die Laura sich dafür gekauft hatte.

Nur hatten meine als Verschluss ein keines Vorhängeschloss, und sie waren eine Nummer zu klein. Um das Ganze noch ein wenig unbequemer zu machen, habe ich in das Polster der Sohle, an der Ferse, ein paar Reiskörner eingearbeitet, die man aber erst nach einiger Zeit spüren würde.

Einen String-Tanga mit einen passenden BH, die auf der Innen Seite wie kleine Stachel hatte, kamen als Krönung noch dazu. Damit Laura nicht mogeln konnte, waren sowohl BH als auch das Höschen abschließbar. 

Dazu bereitete ich noch meine Grüne Karte vor.

 

Herausforderung

 

Ein ganz besonderer Abend…

 

⃝    Annehmen

⃝    Verweigern

 

Als Laura dann am Freitag unter der Dusche war, tauschte ich Ihre Sachen, die Sie sich hingelegt hatte, gegen meine aus.

Legte meine Karte obendrauf, und tat so, als ob ich völlig unschuldig noch schnell etwas am PC machen müsste.

Nach dem Laura Ihr Kreuz gemacht hatte, zog Sie sich an. Natürlich viel Ihr sofort auf, dass Sie nicht nur einen einfachen String und BH von mir bekommen hatte. Nach dem Ich Ihr, liebe Vollerweise beim Schließen der Schlösser geholfen hatte, und Sie komplett angezogen war. Machten wir beide uns auf den weg. Natürlich habe ich den Schlüssel „rein Zufällig“ zuhause vergessen.

 

Was Ich Laura aber erst im Laufe des abends mitteilte, als Sie mich kurz nach Mitternacht darauf aufmerksam machte, dass DER Abend ja eigentlich mittlerweile schon zu Ende sei.

 

Worauf ich, genau wie erwartet, mit einem lachen zu hören bekam: „Na warte du mir nur ab!“

So ging der Abend damit zu Ende, dass sich Laura noch ein paar mal darüber beschwerte, wie die Stacheln in ihren Slip Sie doch reizen würden.

 

Zu meiner Verwunderung, geschah die nächsten Wochen nichts Außergewöhnliches.

Auch wen Laura einige Gelegenheiten dazu hatte mir eine Ihrer Karten zu geben.

Noch dazu, da wir uns einige male mit Silke und Bernd getroffen hatten, nach dem wir herausgefunden hatten, dass wir ja gar nicht weit voneinander entfernt wohnten.

 

Je länger nichts passierte, desto klarer wurde ich mir darüber, dass was auch immer kommen sollte, nicht ohne sein würde.

 

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Kommentare

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Pepulo schrieb am 02.09.2026 um 23:06 Uhr

Danke für die zwei Teile. Bauen schön auf einander auf. Die Detailschilderungen sind sehr erregend. So mag ich das, wenn mein Kopfkino läuft. 

Freue mich schon auf die hoffentlich kommende Fortsetzung. 

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