Bernd konnte nicht anders. Einerseits hatte er noch etwas Zweifel. Andererseits war er auch so geil und würde Sabine so gerne beglücken, dass es er seine Zweifel vergaß. Er hockte sich wieder vor ihr und führte seinen steifen Prügel langsam in ihre Lusthöhle. Sabine stöhnte wiederum auf. Langsam begann er nun mit langen Stößen. Bernd fühlte sich irgendwie Klasse. Die ganze Situation erregte ihn ungemein. Bernd glaubte, das war wohl der schönste Sex den er bisher in seinem Leben hatte. Immer stärker...
Bernd war nun etwas enttäuscht. Gerne hätte er noch mehr mit ihr angestellt. Sabine schien es wirklich zu schaffen Bernd aus sich heraus zu locken. Obwohl er sich ja schon oft in Fantasien vorgestellt hat, wie es währe z.B. einfach nackt zu bleiben und seine Lust dann heraus zu lassen, wenn sie sich ankündigt. Er überlegte ob er noch einmal Hand an sich legen sollte oder lieber noch etwas an den liegen gebliebenen Papierkram arbeiten sollte. Seine Vernunft siegte und er setzte sich an den Schreibtisch...
Bernd musste schlucken. Bat ihm seine gute Freundin gerade an, dass er sie Ficken sollte? Na ja. Zwar mit dem Hintergrund das er aus sich raus kommt aber es war immerhin Sex. Er fand Sabine schon immer recht nett, aber dass er mal etwas mit ihr anfangen sollte, hätte er im Traum nicht gedacht.
Du meinst. Ich soll mit dir vögeln?
Na ja. Ja. Das wird dabei heraus kommen. Aber in erster Linie, wird ich dir einiges Zeigen was man beim Sex so alles machen kann. Und glaube mir, das Bett brauchen...
Du kannst mich mal. Schiebe deinen Schwanz in Zukunft doch in einer anderen Hure. Ich werde dir jedenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen. Konntest es mir ja noch nie richtig besorgen, du Schlappschwanz.
Dann verpiss dich doch endlich. Gehe zu deinem anderen Stecher und lass dir doch von ihm das letzte bisschen Verstand herausficken.
Nichts lieber als das
Rumms. Die Wohnungstür war zu. Seine Freundin war verschwunden. Das war es wohl. Die Frau, die er abgöttisch liebte war verschwunden...
Bis gegen Mitternacht blieben wir noch in geselliger Runde zusammen quatschten und hatten einen lustigen Abend. Als wir die Sauna verließen, verabredeten wir uns für morgen, an gleicher Stelle.
Karin ging noch zu Tina und Frank, um sich massieren zu lassen. Elke und ich gingen auf unsere Zimmer.
Kaum hingelegt, da klingelte auch schon der Wecker.
Am frühen Morgen begann mein erster Arbeitstag.
Ich wurde kurz an den Fahrzeugen eingewiesen und dann ging es ab auf das Feld.
Ich hatte mir eigentlich...
Elena war in diesem Augenblick nur noch zuckendes, bebendes nacktes Fleisch. Nichts an ihrem Körper befand sich noch in Ruhestellung. Ihre Schreie, ihr Stöhnen, ihr Atem – alles zeugte von höchster Erregung und absoluter Geilheit. Während die beiden Schwänze sich in ihr entleerten, schwebte sie unübersehbar im siebten Himmel und genoss die letzten Stöße mit jeder Faser ihres Körpers, um schließlich total erschöpft und kraftlos, aber glücklich und befriedigt ihre Beine lang auszustrecken, nachdem...
Ich schloss die Augen und merkte, wie augenblicklich jede Anspannung von mir abfiel. Die wohlige Wärme umschloss mich wie ein schützender Panzer gegen die feindliche Außenwelt. Nirgendwo sonst konnte ich so relaxen, wie in der Sauna. Um diese Zeit war ich meistens ganz allein. Es war fantastisch. Als mir irgendwann der Schweiß in Rinnsalen den Körper herunter lief, setzte ich mich kurz auf und ging dann hinaus, um mich abzuduschen und in das gnadenlos eiskalte Wasserbecken einzutauchen. Ein Schrei...
Zu meinem Erstaunen begann nicht Dr. Menz selbst mit den vaginalen Untersuchungen, sondern forderte Gambo, den Studenten aus Afrika, auf, ihm und damit natürlich allen Anwesenden zu demonstrieren, wie er eine solche Untersuchung in der Praxis durchführen würde. „Und bitte kommentieren Sie alles, was Sie tun, für die im Raum befindlichen Nicht-Mediziner nach Möglichkeit mit der jeweiligen deutschen Bezeichnung“.
Der junge schwarze Mann blickte den Arzt mit großen Augen an. Mit diesem...
Elena bat darum, zunächst einmal kurz auf die Toilette gehen zu dürfen. Doktor Menz lehnte dies jedoch ab und erklärte, dass es für seine Untersuchungen wichtig und aufschlussreich sei, wenn sie die Entleerung ihrer Blase oder auch ihres Darmes hier im Arztzimmer vor seinen Augen erledigen würde. Meine Frau dachte einen Moment darüber nach und fand dieses Ansinnen wohl ein wenig merkwürdig. Aber letztendlich war sie ja bereit, alles mit sich machen und über sich ergehen zu lassen, also stimmte...
Der Doktor forderte meine Frau als nächstes auf, sich ausgestreckt auf die Untersuchungs-pritsche zu legen, was sie auch umgehend befolgte. Menz tastete eine Weile auf Elenas flachem Bauch herum, vermutlich um ihre inneren Organe zu checken. Das Betätigungsfeld seiner Hände erstreckte sich dabei vom unteren Ansatz der Brüste bis hinunter zum reizvoll markierten Venushügel. Dann begab er sich seitlich an das Fußende der Pritsche, umfasste Elenas rechten Unterschenkel, winkelte ihr Bein im Kniegelenk...
Pünktlich um 14 Uhr betraten wir das Büro des Produktionsleiters. Ein sympathischer Mann um die sechzig bot uns bequeme Sessel und diverse Drinks an. Rauchen durften wir natürlich auch. Sein Name war Jorgenson, Malte Jorgenson. Einige Minuten lang plauderten wir über Gott und die Welt. Dann endlich kam Jorgenson zum eigentlich Grund unseres Hierseins.
Elena, meine Frau, hatte vor ungefähr einem halben Jahr auf eine Annonce im Internet geantwortet. Da suchte ein Produktionsteam für die Hauptrolle...
Ich war wirklich genervt. Jetzt stand ich da, im Klassenzimmer der 7d und die Jungs, deren Schulaufgabe ich noch brauchte hatten sie wieder nicht dabei. Genial. Ich ging also zurück zum Lehrerzimmer, es war große Pause, da sah ich Jens. Ich wusste nicht war, aber zurzeit konnte ich meine Augen nicht von ihm lassen, der knackige Po es knisterte ganz schön- aber er war doch verheiratet! Ich hätte mir wohl auch einen anderen suchen können, da ich wirklich sehr attraktiv war: 31 Jahre alt, fast 1.80cm...
Nach der Geburtstagsfeier meiner Freundin fuhr ich mit meinem neuen Freund Richtung Nachhaus. Er bog aber nicht nach hause ab, sondern nahm den direkten weg zum See.
Als wir am See parkten, meinte er ich trage keine Unterhose, ich sah in Sprachlos an. Er grinste und küsste mich auf die Nasenspitze. Langsam nahm er mein Gesicht und fing an mich zu küssen. Sowie sich unsere Lippen berührten, hatte ich das Gefühl mein ganzer Körper würde mit Leben erfüllt. Seine Lippen an meinen waren warm und sanft,...
Hier nun also der Dritte aber sicher nicht der letzte Teil von Bernds Geschichte.
Wir fuhren also in Richtung See. Anette saß auf dem Beifahrersitz und erklärte den Weg. Die beiden anderen Mädels saßen hinten, unterhielten sich und kicherten viel. Ein Blick in den Spiegel zeigte 2 Köpfe, rot vor Scham aber auch grinsend vor Erregung. Neben mir hatte Anette es sich wieder bequem gemacht. Die Füße hatte sie auf das Armaturenbrett gestellt, die Beine leicht gespreizt und ihre Hand vergnügte sich...
ch fühlte ihre feuchten Hände als ich sie mit verbundenen Augen die Treppe nach oben führte, an den Ort ihrer heimlichen Sehnsucht. Noch könnte sie umkehren, nein sagen.
Sie tat es nicht.
Vermutlich deshalb, weil sie schon zu weit gegangen war. Per Mail hatten wir uns kennengelernt, erotische Phantasien, Fotos ausgetauscht und schließlich war ein Treffen unvermeidlich.
Sie hatte mir diese oft gehegte Phantasie anvertraut.
Als ich sie dann abholte von ihrer Wohnung, ihr ein letztes Mal...