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Durch mein Streicheln wurde Susanne langsam wach. Sie bedachte mich mit dem unnachahmlich zärtlichen Lächeln einer verliebten, befriedigten Frau und schmiegte sich an mich, ihren linken Schenkel über meinen schiebend. Ihr spürte ihren Busch an meinem Oberschenkel; sie rieb ihren Schamhügel daran und legte sanft die Hand auf Penis und Hoden. Es gibt nichts schöneres, als neben einem Mann im Bett auf zu wachen. Das habe ich sooo vermisst. Und was willst du jetzt mit mir machen? Sowie der kleine Mark...
Sie hatte sich wieder gefangen und mir war so richtig zum entspannen und neben ihr zu liegen, doch das kam wohl nicht in Frage. Mit ihren Fingerspitzen neckte sie mein schon erschlafftes Glied. Zaghaft kam wieder Kraft dahinein aber so wie er vorher stand wurde es nicht mehr. Mit gutem Zureden von Kerstin wurde aber doch noch etwas aus ihm und zum Dank dafür nahm sie ihn auch in den Mund. Ach Kerstin du bringst mich ja an den Rand des Wahnsinns. Ich will eben alles haben und deshalb sauge ich dich...
Jetzt hielt es wohl auch Kerstin nicht mehr aus. Ich lag auf dem Rücken und Kerstin kniete über mir. Sie nahm mein steifes Glied in die Hand spielte noch etwas vor dem Eingang ihrer Muschi und stimulierte ihren Kitzler und dann überkam mich das wonnige Gefühl beim Eindringen. Sanft glitt mein Schwanz dahin. Eigentlich hatte gar nicht so recht die Möglichkeit mitzuhelfen, die ganze Initiative ging von Kerstin aus. Tief war ich ihn ihr und die kreisenden Bewegungen die sie ausführte lies uns Beiden...