Marie Teil 8
Horst fragte Onkel Hubert ob ich wirklich alles machen müsse was er befehle. Und
dann ging es los.
„Sklavin steh auf! Steh auf dem rechten Bein! Steh auf dem linken Bein! Stelle
dich gespreizt hin und gehe dabei leicht in die Hocke! Drehe dich im Kreis!
Wackele mit den Brüsten! usw.“
Aus Angst vor einer Strafe machte ich was mir aufgetragen wurde und beide lachten
sich über mich kaputt. Es war mehr als demütigend.
Darum schämte ich mich noch mehr als ich feststellte, dass ich schon wieder feucht
zwischen den Beinen wurde. Was war nur mit mir los, da konnte doch etwas mit mir
nicht stimmen.
Als ich mich wieder auf den Stuhl setzen musste, befestigte Onkel Hubert meine
Füße links und rechts an den Stuhlbeinen. Die Rückenlehen befanden sich zwischen
Rücken und meinen Armen. Auch wurde ich an den Handgelenken am Stuhl befestigt, so dass ich nicht mehr aufstehen konnte.
Tante Elke: “Jetzt fehlt nur noch der letzte Schliff zu einer Sklavin“.
Kaum hatte sie ausgesprochen, fuhr sie mir mit einem Langhaarschneider über den
Kopf. Ich erschrak, schrie auf, aber da lag schon ein Büschel meiner Haare auf dem
Boden.
Ich fing an zu weinen, aber Tante Elke ließ sich nicht abbringen. Nachdem alle Haare
ab waren, wurde alles noch säuberlich mit Rasierschaum und Rasierer und zum
Schluss noch mit Enthaarungscreme bearbeitet.
Weg waren sie, meine schönen Schulterlangen braune Haare ich sah aus wie ein gerupftes Huhn. Nein so wollte ich auch nicht mehr zur Schule gehen, ich wollte nicht, dass mich irgendjemand so sehen konnte.
Onkel Hubert: „Sieht sie nicht toll aus unsere Sklavin. Von Marie ist ja kaum noch was zu erkennen“.
Dann legte mir Tante Elke die Schulkleidung auf den Tisch. Eine weise Kurzarmbluse
und ein Kurzer blauer Rock, welcher gerade so über meine Pobacken ging. Dazu
weiße Socken und schwarze Sandalen. Fragend schaute ich Onkel und Tante an:
„Bekomme ich keine Unterwäsche und einen BH“.
Herr: „Bei deinen kleinen Brüsten brauchst du keinen BH und eine Unterhose braucht eine Sklavin nicht“. Trotz dieser Schulkleidung und den Sandalen fühlte ich mich nackt. Jeder konnte die Eisen an meinem Körper sehen. Mit kahlem Kopf und Nasenring machte ich mich also auf den Weg zur Schule.
In meine Sandalen und der dünnen Bluse und dem extrem kurzen Rock machte ich
mich zu fuß, auf den Weg. Rechtlosen war es verboten ein Auto zu besitzen oder gar
zu fahren.
Der kühle Wind strich mir um den Kahlen Kopf und lies mich leicht frösteln. Auch
zwischen meinen Beinen bemerkte ich den Luftzug.
Ohne Unterwäsche zeichneten sich meine harten, beringten Brustwarzen unter der
Bluse ab. In Gedanken versunken lief ich ohne nach rechts und links zu Blicken
Richtung Schule.
Ich spürte das Gewicht der Hand und Fußschellen. Auch das Gewicht des Hals-
Ringes merkte ich deutlich. Was würde mich wohl erwarten, wenn mich die anderen
Schüler so sehen. Wie sollte ich mit diesem kurzen Rock nur hinsitzen, ohne dass
jeder zwischen meine Beine schauen konnte.
Meine Klassenkameradinnen und auch einige Jungs aus meiner Klasse hatten mich
ja nackt im Käfig gesehen, aber die anderen Schüler. Ich hatte keine Möglichkeit wie
ich es mir ausgemalt hatte, meine Eisen zu verstecken.
Und mein Kahler Kopf mit dem Nasenring tat sein Übriges. Und wieder spürte ich
dieses angenehme Gefühl als ich mir ausmahlte was die anderen von mir denken.
Kaum war ich in der Schule angelangt, erwartete mich auch schon der Rektor am
Eingang.
Die meisten Schüler waren schon im Gebäude, die Schüler, welche noch ankamen
Schauten mich fassungslos an. Wie immer am ersten Schultag nach den Ferien
versammelte sich die ganze Schule in der Aula und ich wollte mich, damit mich nicht
gleich alle so sehen, hinten an die Wand stellen.
Doch der Rektor führte mich an den Seiteneingang, welcher direkt zum Rednerpult führte.
Rektor: „Marie du bleibst hier stehen bis ich dich zu mir rufe, dann kommst du
vor und stellst dich neben mich.“
Ich: “Was Herr Rektor kann ich nicht einfach hinten stehen bleiben.“
Rektor: „Nein Marie das kannst du nicht.“
So stand ich zum Glück außerhalb der Aula an der Tür, welche leicht geöffnet war.
Als der Rektor die Aula betrat standen alle auf.
Der Rektor begrüßte alle und gab
ihnen zu verstehen, dass sie sich hinsetzen sollten. Rektor: „Ich freue ich sie alle nach den Ferien wohlbehalten wieder an unserer
Schule begrüßen zu dürfen. Für die obersten Klassen stehen jetzt die
Abschlussprüfungen an, zu denen ich jetzt schon viel Glück wünsche.
Weiter will ich anmerken, dass wir vom Ministerium für Erziehung und
Ausbildung für unsere Fortschrittlichkeit einen Preis erhalten haben. Diesen
goldenen Teller haben wir überreicht bekommen.
Es freut mich sehr, dass unsere Schule so einen guten Ruf genießt. Und da wir, wie der Preis zeigt, sehr fortschrittlich sind, möchte ich bekannt geben, dass in unserer Abschlussklasse ab heute eine Rechtlose den Unterricht mitbesucht. Ihr alle kennt sie alle, es handelt sich um Marie Huber.
Marie ist seit kurzem eine eingetragene Rechtlose. Marie komm bitte her.“
Was sollte ich anderes machen als mich vor der versammelten Mannschaft neben
den Rektor zu stellen. Als sie mich in meiner Schuluniform mit den Sandalen sahen,
und jeder erkennen konnte was ein meinen Gelenken befestigt war, ging ein Raunen
durch die Reihen.
Selbst meine Klassenkameradinnen waren geschockt als sie meinen kahlen Kopf
sahen. So stand ich wie angewurzelt da uns verspürte wieder diese Erregung. Was
lief mit mir wohl schief, warum erregte mich diese Situation schon wieder.
Rektor: „Die Gründe dafür werde ich hier nicht nenne. Jedoch gibt es gewisse
Regeln im Umgang mit Rechtlosen, diese schreibt der Saat zwingend vor und
sind hier in der Schule auf jeden Fall einzuhalten.
Zuerst möchte ich die Regeln für Marie nennen. Bis nichts Anderes genannt wird, hast du vor anderen immer die Grundstellung einzunehmen. Das heißt geradestehen und die Hände auf dem Rücken verschränken. Na los meine liebe“.
Ich zuckte kurz zusammen als ich bemerkte, dass er mich ansprach und sofort stellte
ich mich in die gewünschte Position.
„Du hast jeglichen Anweisungen des Lehrpersonals Folge zu leisten. Das gilt
auch für Anweisungen von Schülern, wenn sie mit den Lehrkräften abgesprochen wurden und von diesen autorisiert wurden. Du wirst nicht unaufgefordert sprechen.
Fehlverhalten in irgendeiner Art werden umgehend bestraft.
Züchtigungen werden in den Klasse, bei erheblichem fehlverhalten vor der ganzen Schule durchgeführt.
Die großen Pausen hast du im Büro des Rektors zu verbringen. Das sind nur einige Regeln die du einzuhalten hast. Weitere werden folgen!
Für die Schüler gilt keinen engen Kontakt mit Marie, Anweisungen sind mit den
Lehrern abzusprechen. Marie ist wie eine Sache zu behandeln.
Jedes Fehlverhalten von Marie ist einer Lehrkraft zu melden. Wir werden sehen wie die Regeln eingehalten werden. Jetzt dürft ihr in eure Klassenzimmer gehen wo der Unterricht beginnen wird“.
Alle liefen in ihre Klassen und ich konnte hören, wie ich Gesprächs Thema Nummer
eins war. Ich verharrte immer noch in meiner zugewiesenen Position, bis mich meine
Klassenlehrerin aufforderte mitzukommen.
Artig folgte ich ihr durch die Fluren der Schule. Als wir in unserem Klassenzimmer
ankamen, saßen alle schon auf ihren Plätzen und als wir den Raum betraten wurde
es gespenstisch still.
Meine Lehrerin: „Marie setz dich hinten links an deinen Platz“.
Ich lief durch die Mitte vorbei an Sebastian, Marion und den anderen zu meinem
zugewiesenen Platz uns setzte mich.
Ich konnte an den Gesichtern meiner Freundinnen erkennen, dass sie wussten, wie feucht ich schon wieder zwischen den Beinen war. So saß ich endlich an meinem
Platz in der letzten Reihe.
Alleine an einem Zweiertisch. Es war ein ungewohntes Gefühl ohne Unterwäsche
hier zu sitzen krampfhaft versuchte ich meine Beine zu schließen.
Ja so begann mein erster Schultag als Rechtlose. Die erste Stunde Mathe verlief
ganz normal. In der Zweiten hatten wir Deutsch und ich musste ab und zu vor, an die Tafel.
Ich war zwar nicht nackt, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, meine
Klassenkameraden können durch meine Bluse und unter den Rock blicken. Meine
Brustwarzen zeichneten sich immer noch unter dem dünnen Stoff ab.
Als ich meine Tafelanschrieb beendet hatte, drehte ich mich um und warf aus
Versehen das Wasserglas meiner Lehrerin, welches auf dem Pult stand um, so dass
dieses auf dem Boden zu Bruch ging. Erschreckt erstarrte ich und schaute meine
Lehrerin an.
Ich: „Entschuldigung das wollte ich nicht ich mache es gleich sauber.“
Ich lief ans Waschbecken, holte ein Tuch machte alles trocken. Danach sammelte ich
die Scherben auf. Meine Lehrerin schaute mich mit strengem Blick an. Ich hatte
schon eine Ahnung, dass das nichts Gutes zu bedeuten hatte. Als ich auf meinen
Platz zurückgehen wollte hörte ich nur: „Na mein Fräulein wo wollen wir den so schnell hin, komm wieder vor und stelle dich neben das Pult.“
Ich drehte mich um lief mit gesenktem Kopf nach vorn und stellte mich rechts neben
das Pult. Ich stand gerade und verschränkte meine Arme auf dem Rücken. So stand
ich nun vor der Klasse.
Meine Lehrerin: „Ich denke zur Strafe wirst du den restlichen Vormittag hier
vorn neben dem Pult verbringen. Es würde mir aber sehr gefallen, wenn du
dazu noch deinen Rock vorn nach oben heben könntest.“
Erschrocken schaute ich sie an, das wollte sie doch nicht wirklich. Aber ich hatte
keine Wahl und musste gehorchen. So hob ich meinen Rock vorn nach oben.
Jeder in der Klasse hatte so einen freien Blick auf meine intimste Stelle. Jeder konnte
das Tattoo über meinem kahl rasierten Schambereich sehen. Die Ringe an den
Schamlippen spiegelten im Sonnenlicht. So entblößt stand ich vor der Klasse.
Die Klassenkameraden, welche mich noch nie so gesehen hatte wurden immer
unruhiger. Besonders die Jungs hatten Probleme ihre Erregung nicht zu zeigen.
Aber ich stand da vorn, ich hatte keine Möglichkeit zu verbergen, wie sehr mich diese Situation sexuell erregte. Meine Brustwarzen sprangen förmlich aus der Bluse und es zogen sich durchsichtige Fäden von Schamlippe zu Schamlippe zwischen den Ringen.
Schon lange war ich nicht mehr so sehr erniedrigt worden. Das Büro des Rektors war
mir in der großen Pause erspart geblieben. Ich musste so wie ich war die Zeit im
Klassenzimmer stehen bleiben.
Unfreiwillig zeigte ich so jedem der Vorbei kam meine intimste Stelle und es gefiel
mir sogar. Ja jede kleine Berührung da unten, hätte mich wahrscheinlich laut
aufstöhnen lassen.
Was für ein Bild gab ich nun ab, ich stand mit entblößtem Unterteil kahlgeschoren vor
der Klasse und zeigte jedem mein Tattoo, welches mich als Rechtlose abstempelte.
Ja ich war rechtlich gesehen nur noch eine Sache. Jeder Hamster hatte mehr rechte.
Langsam wurden meine Arme schwer, diese Haltung dauerhaft einzunehmen war
recht anstrengend. Aber was sollte ich dagegen machen.
So stand ich immer noch neben dem Pult als sich das Klassenzimmer nach der
Pause wieder füllte. Jeder der an mir vorbei lief schaute mir natürlich zwischen die
Beine was meinen erregungsgrad mal wieder in die Höhe trieb. Dann, nach der zweiten Stunde Deutsch wurde ich erlöst und ich durfte mich wieder auf meinen Platz setzen. Die Nächsten stunden vergingen, ohne dass etwas passierte.
Ich saß einfach auf meinem Platz. Dem Unterrichtsgeschehen schenkte
ich keine Aufmerksamkeit mehr. Ich war dabei meine Erregung unter Kontrolle zu
halten.
In der nächsten großen Pause führte mich meine Klassenlehrerin ins Rektorat. Dort
erwartete mich schon unser Rektor. Kaum war ich in seinem Büro gab er mir mich
nackt auszuziehen. Mein Herz pochte als er das von mir verlangte.
Schüchtern knöpfte ich meine Bluse auf und lies den Rock zu Boden fallen.
schließlich stand ich nackt in Sandalen vor ihm. Ich musste die Hände hinter meinen
Kopf halten und mich langsam drehen. Der Rektor musterte mich von oben bis unten.
Peinlich gedemütigt stand ich da, den Blicken des Rektors ausgeliefert.
Herr Weber war ein ca. 65 Jahre alter Mann, klein mit leichtem Bauchansatz. Seine wenigen Haare hatte er gekonnt von der rechten Kopfseite nach links verteil, in der Hoffnung, man könne so seine Glatze nicht sehen. Er hatte meine Größe und einen schmalen Oberlippenbart.
Herr Weber: „So Marie du hast dich also freiwillig als Rechtlose eintragen
lassen. Wie ich das sehe gibt es dafür eigentlich nur 2 Gründe. Entweder du
willst einer wesentlich härteren Strafe entgehen oder du bist devot und
masochistisch veranlagt.
Und wenn ich dein Tattoo hier unten sehe, weiß ich was dein Grund war. Gerne
werde ich dir hier in der Schule deine Neigungen erfüllen. Wir sind auch per
Gesetzt dazu verpflichtet, dich als Rechtlose zu behandeln“.
Während er mit mir sprach spielte er an den Ringen meiner Brüste. Weiter wanderten
seine Hände hinunter über meinen Bauchnabel und über das Tattoo, direkt zu
meiner schon wieder sehr feuchten Spalte.
Sein Zeigfinger trennte gekonnt meine Schamlippen, so dass dieser in meine
Scheide glitt. Als ich den Finger in mir spürte stöhnte ich leicht auf, was Herrn Weber
nicht entgangen ist. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen, stand ich so vor ihm
und rieb meine Klitoris an seinem Finger, welcher tief in mir steckte.
Mit leichten Ruckartigen Bewegungen brachte er meine Scheidenmuskeln dazu sich in Wellen zusammen zu ziehen und wieder zu lösen bist ich schließlich in einem
lauten Gestöhne zum Orgasmus geführt wurde.
Ich konnte es nicht fassen wurde ich tatsächlich gerade durch meinen Rektor zum
Höhepunkt gebracht.
Grinsend zog Herr Weber seinen Finger aus mir und gab mir zu verstehen, dass ich
ihn sauber zu lecken hatte. So landete sein Finger in meinem Mund und ich leckte
mein eigenes Scheidensekret von seinem Finger. Herr Weber: „Wir werden glaube ich noch viel Spaß haben, nun ziehe dich
wieder an und geh in deine Klasse“.
Mit hochrotem Kopf lief ich aus dem Büro des Rektors in meine Klasse. Mit meinem
Kleid wischte ich mir die feuchten Stellen an meinen Oberschenkeln trocken.
Nach weiteren zwei Stunden Englisch, bei denen ich träumend aus dem Fenster sah,
war für den heutigen Montag die Schule zu Ende. Ich konnte es immer noch nicht
fassen, dass mich der Rektor nackt zum Orgasmus gebracht hatte.
So brachte ich meinen ersten Schultag als Rechtlose hinter mich und für den ersten
Tag hat es mir auch gereicht. Als ich aus dem Schulhaus kam standen auch schon
meine Freundinnen unten.
Marion: „Mensch Marie, was haben sie nur aus dir gemacht, ich kann es nicht
glauben ist das ein echtes Tattoo da unten“. Ich nickte nur.
Marion: „Dann zeig es uns doch nochmal“
Ich: “Wie jetzt hier auf dem Schulhof“. Marion: „Ja natürlich hier, auf komm
schon“!
Ich: “Nein ihr spinnt wohl doch nicht hier, wo mich jeder sehen kann“.
Ich schüttelte nur meinen Kopf und rannte davon. Ich war froh endlich wieder zu
Hause zu sein. Nachdem ich an der Tür klingelte, öffnete mir Tante Elke diese und
ließ mich in den Flur.
Dort hatte ich mich sofort wieder nackt auszuziehen. Horst und Rolf waren schon da, denn sie sind mit dem Auto, was eigentlich mal meines war gefahren. Verschwitzt und mit den Resten meines Orgasmus an meinen Oberschenkeln, wurde ich sofort in mein Kellerzimmer verfrachtet wo sich die Tür hinter mir schloss.
So saß ich hier unten in diesem Loch und überlegte wie es mit mir weitergehen
sollte. Erst jetzt konnte ich nachvollziehen was eine rechtlose in der Öffentlichkeit
durchmachen musste.
Mit gespreizten Beinen lag ich auf der Matratze und untersuchte meine Scheide und meine klebrigen Innenschenkel. Ich zog meine Schamlippen an den Ringen
auseinander. Mit weit geöffneter Scheide lag ich in diesem Kellerloch.
Schon wieder war ich erregt uns so kam es, dass ich mich an meiner Klitoris, welche
sich deutlich sichtbar hervortat rieb, bis ich mit einem lauten aufstöhnen erschöpft zur
Seite kippte.
Natürlich blieb das laute Stöhne Onkel Hubert nicht verborgen. So kam er zu mir in
den Keller.
Curious how it goes on?
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