Marie Teil 9
Onkel Huber: „Ach Marie was sollen wir nur mit dir machen. Du weißt genau,
dass es dir verboten ist dich da unten zu berühren. Noch schlimmer ist es,
dass du dich zum Orgasmus gebracht hast. Das werden wir ändern müssen.“
Dann ließ er mich wieder alleine. Stunden lag ich im Keller und war mehrmals
versucht mich nochmals zum Höhepunkt zu bringen. Aus Angst vor einer Strafe
unterlies ich jedoch immer wieder von mir ab.
Plötzlich hörte ich wie sich das Schloss an meiner Kellertür bewegte und Tante Elke
stand mit rotem Kopf vor mir.
Tante Elke: „Was fällt dir eigentlich ein, Wir kannst du es wagen deine
Mitschülerinnen und ganz besonders Marion zu beleidigen und einfach davon
zu rennen. Na warte das wird dir noch leidtun. Onkel Hubert bringt dir nachher
noch das passende Geschenk“.
So schnell sie im Raum war so schnell war sie auch wieder verschwunden. So
wütend habe ich Tante Elke schon lange nicht mehr gesehen.
Noch am selben Abend kamen Beide zu mir in den Keller. Ich ahnte nichts Gutes,
Tante Elke grinste mich an und Onkel Hubert wies mich an aufzustehen.
Onkel Hubert: „So meine liebe, das an dir selber rumspielen wird dir jetzt
vergehen. Hier habe ich das extra für dich angefertigte Geschenk. Eigentlich
solltest du es erst später erhalten aber die Umstände führten dazu das du es
gleich bekommst“.
Onkel Hubert holte aus einer Kiste, welche er mitgebracht hatte mehrere Metallteile,
welche ich nicht gleich einordnen konnte. Er legte mir einen ca. 5 cm breiten
Stahlstreifen, um den Bauch und verschloss diesen mit zwei Ösen auf meinem
Rücken.
Ein weiteres Stahlteil hängte er in die Öse an meinem Rücken und verschloss dieses
mit einem Vorhängeschloss. Dann meinte er, dass er mir zum eingewöhnen die
Angenehme Variante des auswechselbaren Schrittbleches anlegen werde.
Kaum ausgesprochen zog er das Eisen durch meine Schenkel und zog es vorn nach
oben wo es an einer weiteren Öse am Hüft Ring eingehängt wurde. Auch dieses Teil
war ca. 5 cm breit und hatte im Bereich meiner Scheide einen kleinen 6 cm langen
und 1 cm breiten Schlitz.
Da das Eisen sehr fest nach oben gezogen wurde, drückte es meine kleinen
Schamlippen durch diesen Schlitz im Blech. Als auch dann unter meinem
Bauchnabel ein Schloss eingehängt und verschlossen wurde war ich in diesem
engen Keuschheitsgürtel gefangen. Onkel Huber zog mir dann noch die kleinen Schamlippen zu Recht, so dass sie aus
diesem Blech richtig herausschauten.
Tante Elke: „Schaut sie nicht toll aus. Jeder kann ihre Schamlippen sehen aber
sie kann nicht an ihrer Klitoris rumspielen oder gar etwas einführen“.
Weinend flehte ich die beiden an mich doch von diesem Teil zu erlösen. Ich versprach und schwor, mich niemals wieder selbst zu befriedigen. Aber mit diesem Teil konnte ich nicht leben. Die Ringe an meinen großen Schamlippen taten höllisch weh, da sie durch das Schrittblech zusammengedrückt wurden.
Das Teil saß so eng, dass ich kaum richtig Einatmen konnte. Und ich hatte das
Gefühl meine kleinen durch den schmalen Schlitz gezogenen Schamlippen würden
nicht durchblutet werden.
Aber sie hatten kein Mitleid mit mir, so saß ich in diesem Kellerloch, nicht nur, dass
ich kahlrasiert war, nein man hatte mich auch noch in dieses Stahlteil gezwängt.
Am nächsten Morgen wurde ich von Horst geweckt, Er lachte erst mal laut als er
meinen KG sah.
Horst: „Was schaut den dazwischen deinen Beinen aus dem Blech“ grinste er
mich an, während er mit seinem Finger über meine Schamlippen fuhr.
Durch das enge Blech hatte sich etwas Blut darin gestaut, so dass sie sich wie
eingeschlafen Füße anfühlten. Horst brachte mich hoch ins Wohnzimmer wo der
Rest der Familie schon versammelt war.
Ich konnte kaum laufen denn das Teil lag wirklich sehr eng an. Mein Gang hatte
etwas von einer watschelnden Ente. Ich musste mich an den Tisch setzen und mein
Müsli essen. Mit diesem Teil zu sitzen war auch sehr gewöhnungsbedürftig.
Als ich mit dem Frühstück fertig war legte mir Tante Elke meine Kleidung für den
heutigen Schultag hin. Ich schaute sie ungläubig an das konnte nicht ihr ernst sein
was ich da Anziehen sollte.
Weiße Söckchen, und weiße Chucks, dazu wieder diese durchsichtige weiße Bluse
und diesen super kurzen Rock, welcher gerade so meine Pobacken bedeckte. Ich
hoffte inständig, dass mich Onkel Hubert von dem KG befreite aber weit gefehlt.
Onkel Hubert: „Der Gürtel bleibt erst mal“.
Tante Elke legte mir ein Brief vor die Nase. „Los Unterschreibe das ist die
Entschuldigung für Marion. Und wehe du beleidigst sie noch einmal.“
Ohne das Schreiben durchzulesen setzte ich meine Unterschrift darunter. Sie zu
verweigern hätte sowieso keinen Sinn gemacht.
Ich: „Bitte Onkel Hubert ich kann so nicht zur Schule, ich kann damit nicht
lange sitzen und Sport habe ich heute auch noch.“ Aber es hatte keinen Zweck zu betteln. Nein so wie ich war musste ich zur Schule.
Tante Elke steckte mir noch das Kuvert mit dem Brief, welchen ich unterschrieben
hatte zu.
Tante Elke: „Den wirst du gleich bei Ankunft Marion übergeben.“
Als ich mich auf dem Weg zur Schule machte, zitierte ich am ganzen Körper, ich
konnte mich in diesem Keuschheitsgürtel kaum bewegen. Das Blech zog zwischen
meinen Beinen.
Dieses Teil lag so eng an, dass es unmöglich war etwas zwischen Haut und Gürtel
zu schieben. Der Rock war so kurz, dass man meine durch das Blech gezogenen
Schamlippen unter dem Rock herausschauen sah.
Wie konnte Marion nur so fies sein mich gleich zu verpetzen. Und dann sollte ich ihr
auch noch den Brief übergeben. Ich überlegte ernsthaft ob ich den Unterricht heute schwänzen sollte, aber welche weiteren Konsequenzen könnte dies nach sich ziehen, also riss ich all meinen Mut zusammen und ging Richtung Schule.
Mit einem höhnischen Lächeln erwartete mich Marion bereits am Eingang. "Hast Du
nicht etwas für mich, Sklavin“? Brav übergab ich Marion den Umschlag, den mir
meine Tante zugesteckt hatte.
Ich konnte nicht glauben was ich sah als sie den Brief öffnete. In diesem befand sich
der 2te Schlüssel des KG und natürlich der Brief.
Ich hoffte, dass Marion den Schlüssel bekam um mir den KG zumindest vor dem
Sportunterricht in den letzten beiden Stunden abnehmen zu können. Ich spürte zu
diesem Zeitpunkt ein Gefühl der Erleichterung. Dann gingen wir zum Unterricht.
Jeder konnte schon an meinem Gang sehen, dass etwas nicht stimmte. Und als es
die Treppen hoch ins Klassenzimmer ging rutschte das Kleid so och, dass nun
wirklich jeder sehen konnte, dass ich einen Keuschheitsgürtel trug. Peinlich drückten
meine kleinen Schamlippen nach draußen.
Endlich saß ich auf meinem Platz. Der KG verhinderte jedoch, dass ich bequem
sitzen konnte.
So rutschte ich die ganze Zeit unruhig hin und her. Endlich hatten wir die erste Stunde Mathe hinter uns. Die Glocke läutete und die kleine Pause begann.
Die meisten standen auf und rannten aus dem Klassenzimmer. Dann stand plötzlich
Marion vor mir.
Marion: “Na Marie wie ich sehe hat dir dein Onkel ein schönes Höschen
angelegt. Er hat mir ja freundlicherweise einen Schlüssel zukommen lassen.
Ich finde es auch sehr nett von dir, dass du den Vertrag heute Morgen
unterzeichnet hast“.
Verdutzt schaute ich sie an: „Was für ein Vertrag“ Marion: „Na der Vertrag in dem du dich Entschuldigst und in dem du mich als
deinen Vormund außerhalb des Wohnhauses, wenn Tante und Onkel wie hier
in der Schule zum Beispiel nicht da sind, bestimmt hast.
Was das bedeutet ist dir ja wohl klar, du hast mir zu gehorchen und ich kann
über dich bestimmen“.
Was hatte ich da nun wieder unterschrieben. Aber meine Unterschrift hatte ja eh
nichts zu bedeuten ich war eine Rechtlose. Meine Unterschrift brachte nur zum
Ausdruck, dass ich das freiwillig machte.
Marion war eigentlich meine Freundin jedoch ist sie sehr Eifersüchtig und dann kann
sie schrecklich gemein sein. Ganz wohl war mir bei dem Gedanken, dass ich ihr nun
gehorchen musste nicht.
Aber auf der anderen Seite spürte ich trotz des Keuschheitsgürtels wieder einmal
dieses Gefühl zwischen den Beinen. Als Marion nicht hinsah, griff ich mir zwischen
die Beine an meine kleinen Schamlippen die durch den kalten stahl gedrückt wurden.
Sie waren leicht angeschwollen. Und irgendwie hatte ich kaum ein Gefühl darin.
In den letzten beiden Stunden war dann Sport angesagt.
In der Umkleide fragte ich, Marion nach meinen Sportsachen und hoffte, dass sie
mich nun von diesem schrecklichen Eisenteil befreien würde. Marion wartete bis alle
fertig angezogen waren und sie mit mir allein in der Umkleide saß.
Dann holte sie aus einer Sporttasche ein rosafarbenes Teil. Ein Teil von der Größe
eines Hühnereis mit einem Schwanz daran. Es sah aus wie ein Überdimensionales
rosafarbenes Spermium.
Marion: „Den wirst du jetzt von mir persönlich eingeführt bekommen“.
Sie nahm die Schlüssel und öffnete das Vorhängeschloss unter meinem Bauchnabel.
„Los auf die Bank legen“, befahl sie!
"Nein, bitte nicht“, flehte ich. Es half aber nichts, ich musste gehorchen. Wie ein
Baby zum Wickeln lag ich auf dem Rücken.
Sie nahm das Schrittblech und zog es nach unten. Hierbei schrie ich auf, denn ich
hatte das Gefühl als würden mir die Schamlippen abreisen als sie diese durch diesen keinen Schlitz gezogen wurden.
Mit gespreizten Beinen lag ich nun vor ihr und das Wort SLAVE strahlte Marion ins
Gesicht. Marion schob mir dieses dicke Ei in meine Vagina. Die gebogene Antenne
schaute noch ca. 10 cm aus meiner Scheide.
Dann klappte sie das Blech wieder nach oben und zog dabei die Antenne so wie
meine kleinen Schamlippen durch den dünnen schlitz im Blech. Danach hängte sie wieder das Schloss ein und schloss es zu. Ich stöhnte laut auf vor lauter Lust und
Schmerz.
Dann musste ich mich vollständig ausziehen. Oh Gott, war mir das peinlich, da jetzt
jeder den KG aus dem die rosa Antenne ragte sehen konnte. Auch meine schon
wieder etwas angeschwollenen Schamlippen drückte es durch das Blech.
Marion nahm ihr Handy in die Hand und drückt darauf herum. Plötzlich merkte ich
wie das Ei in meiner Scheide zu vibrieren und pulsieren begann. Ich hatte keine
Möglichkeit darauf einzuwirken. Ich war Hilflos ausgeliefert.
Marion: „So kannst jetzt du schön was für deine Ausdauer tun, die du später
sicherlich noch brauchen wirst“.
Den Tränen nahe wollte ich mir wieder die Söckchen und meine Chucks anziehen.
Marion: „Die bleiben aus, du gehst barfuß in die Halle, wie es sich für eine
Sklavin gehört, dann können dich alle gut sehen und beim Laufen stöhnen und
schreien hören“.
Nackt wie ich war ging es hinaus in die Halle. Ich sank vor Scham zu Boden und
flehte um Gnade, doch Marion blieb hart. In diesem Aufzug betrat ich die Sporthalle
und alle Blicke waren auf mich gerichtet. Ich versuchte mir nichts anmerken zu
lassen, aber das Ding in mir brachte mich fast um den Verstand.
So liefen wir eine Runde nach der anderen zur Aufwärmung in der Halle im Kreis.
Immer wieder war ich kurz davor auf meine Knie zu fallen, denn durch die Erregung
konnten mich meine Beine kaum noch tragen.
Runde um Runde wurde das Gefühl immer stärker bis ich es nicht mehr aushielt und
in einem lauten Stöhnen meinen Orgasmus hinausschrie. Ja unter den Blicken der
anderen kam ich peinlich zum Höhepunkt.
Spätestens jetzt glaubte niemand mehr, dass ich gezwungen wurde eine Sklavin zu
sein.
Ich war froh als der Unterricht endlich zu Ende war. Alleine mit Marion stand ich nun
wieder in der Umkleide, alle anderen waren schon nach Hause gegangen. Marion
entfernte das Ei aus meiner Scheide und verschloss meinen Gürtel wieder so fest,
dass ich keinen Finger darunter bekam.
Und wieder zog sie meine kleinen Schamlippen durch den dünnen Schlitz. Endlich durfte ich mich wieder anziehen. Dann schickte sie mich auf den Nachhauseweg.
Der Heimweg verlief ohne Besonderheiten bis ich schließlich wieder vor Tante Elke
stand. Nachdem ich mein Kleid und die Sandalen ausziehen musste, wurde ich wieder einmal zur Hausarbeit verdonnert, eine Sklavin hatte zu arbeiten. Tisch abräumen Boden putzen usw. und dass alles Nackt.
Als ich den Flur sauber machte sah ich mich in dem großen Spiegel, welcher an der
Wand befestigt war an. Da stand ein 19-Jähriges Mädchen, total nackt, ohne Haare
mit Ringen in Nase, Brüste und Schamlippen.
Und dann das Wort SLAVE in einem leichten Bogen, in dicken Buchstaben über
meiner Scheide, welches durch den Keuschheitsgürtel verdeckt wurde. Dazu die
eisernen Fesseln. Dass was ich sah, war das Bild einer Sklavin. Jemals ein normales
Leben führen war mir so unmöglich.
Mehrere Wochen vergingen, nachts im Keller, Schule, Hausarbeit und Züchtigungen.
Immer wieder wurde ich Fest fixiert, der Bewegung unfähig, Stundenlang mir
überlassen. Entweder ich war im Käfig oder ich war im Pranger.
Ja mein Onkel hatte zwischen Wohn- und Esszimmer eine Art Pranger gebaut. Hier
wurde ich mit gespreizten Beinen befestigt. Mein Kopf und meine Hände steckten in
einem Brett, welches horizontal angebracht war.
Am demütigsten empfand ich aber den Pfahl, wie Onkel ihn nannte.
Auf einer schweren Metallplatte war senkrecht nach oben ein Metallstab mit einem sehr langen Edelstahldildo moniert.
Ich musste mich darüber stellen und der Stab wurde senkrecht von unten in meine
Scheide eingeführt und verschraubt. Der Stab steckte so tief in mir, dass es mir nicht
möglich war weg zu laufen.
Die Hände und die Füße frei, stand ich da mit dem Stab in der Scheide, direkt neben
dem Fernseher. So war es jeden Abend vom Abendessen bis sie ins Bett gingen.
Die Steigerung davon war noch, dass Onkel Hubert Strom auf diesen Dildo in mir
schalten konnte.
So durchzogen mich Stromstöße oder je nach Einstellung ein wellenförmiges Kribbeln, welches mich vor den Augen aller Zuschauer, stöhnend von Orgasmus zu Orgasmus peitschte.
Ja so stand ich auch da wenn die Nachbarn zu Besuch kamen. Seit dem Zeltlager
hatten mich meine Mädels nicht mehr besucht, auch Lukas ließ sich nicht mehr
Blicken.
Am peinlichsten war jedoch, dass fast jeden Abend Sebastian vorbeikam. Ich denke
unter einem Vorwand brachte er immer irgendwelche Unterlagen, die er meinem
Onkel von seinem Vater übergeben sollte. Natürlich wurde er jedes Mal von Meiner Tante eingeladen hinzusitzen etwas zu
trinken und natürlich mit fern zu schauen. Ich stand kahl wie ich war daneben und
konnte einfach nicht weglaufen.
Schweißperlen standen auf meiner Stirn und ich konnte einfach nicht still sein, wenn
Onkel Hubert den Strom einschaltete. So Quälte ich mich auch vor den Augen von
Sebastian und schämte mich unendlich, wenn ich mit einem Lauten Stöhnen wieder
einmal meinen Höhepunkt erreichte.
Manchmal machten sie aber auch das Fernsehgerät aus und ich stand einfach nur so vor ihnen zu ihrer Belustigung. Dann wurde die Fernbedienung für den Strom durch die Reihe gereicht und jeder durfte mich nach seinen Wünschen quälen.
Sebastian: „Findest du es nicht peinlich, dass du immer, wenn ich hier bin so vor mir stehst und mich dabei anschauen musst und dann noch meine Fragen wahrheitsgemäß beantworten musst.“
Ich: „Sebastian ja es ist mir sehr peinlich so nackt mit diesem Stab in meiner
Scheide vor dir zu stehen, ja ich finde es sehr demütigend als Sklavin vor dir
zu stehen, wo du ja mein Klassenkamerad bist.
Aber als Sklavin habe ich keine andere Wahl. Außerdem muss ich zugeben es
erregt mich auch ein wenig“.
Ich konnte nicht fassen was ich da sagte, aber es war so und lügen durfte ich ja auch
nicht. Und natürlich war es mir sehr peinlich so wie ich aussah mit gerade 19 Jahren
vor Sebastian zu stehen.
Es wurde fast schon zur Gewohnheit, dass abends Sebastian hier auf dem Sofa saß
und mich mit Fragen löcherte. Während ich hilflos nackt mit diesem stab in meiner
Scheide vor ihm stehen musste und zum Orgasmus gequält wurde.
Welches 19-jährige Mädchen würde so etwas schon freiwillig machen. Mit so etwas
hätte ich niemals gerechnet als mich meine Eltern bei Tante Elke und Onkel Hubert
einquartierten. Sie hatten mir alles weggenommen sogar meine Haare.
Aber irgendwie fand ich es auch erregend. Hilflos nackt dazustehen und vor
Sebastian zu kommen. Er konnte meinen nackten Körper sehen, meine kleinen
Brüste und meine Schamlippen die diesen Eisenstab eng umschlossen.
Meine Klitoris die geschwollen hervortrat und das Tattoo über meiner Scheide. Er
sah auch wie feucht ich wurde und wie ich mit hochrotem Kopf gegen die Erregung
kämpfte.
Er sah wie ich gezwungen war stehen zu bleiben und mich nicht dagegen wehren
konnte. Und alleine das, brachte meinen nackten Körper wieder in Erregung. Ja
schon komisch, der Kampf gegen die Erregung verschaffe mir noch mehr Erregung.
Curious how it goes on?
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Comments
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Hallo Petgirl du scheinst neu hier zu sein. Im großen und ganzen gefällt mir deine Geschichte nur sie ist mir persönlich zu sexuell. Mehr Prügel fände ich besser. Du bist ja sehr aktiv schon 9 Teile an einem Tag. Hast du das alles schon mit Ki vorgeschrieben oder selber ausgedacht. Vielleicht kannst du auch noch einen Vertrag oder so mit den Strafen machen was Marie in welchem Fall zu erwarten hat. Vielleicht schreibst du ja auch noch andere Geschichten wo du mehr zuschlägst haha. Peitsche oder Rohrstock kamen nur 2 oder 1 Mal vor wenn ich es richtig gelesen habe. Antworte gerne Kann man dir auch Vorschläge für weitere Geschichten schicken.
anders als oliver finde ich den schreibstiel gut, für mich muss es nicht mehr prügel in dem sinne sein, es darf ruhig mehr gefesselt und fixiert werden.
teile ist sportlich, ich hoffe du hast nicht das ganze pulver verschossen sondern es folgen weitere teile