Marie Teil 6
Ich flehte sie noch an das Handy aus zu machen, aber sie meinte, dass es doch egal
sei. Man könne mein Gesicht ja nicht erkennen. Dann feuerten sie mich an.
Schließlich konnte ich es nicht mehr aushalten, der Urin quoll zwischen Eisenstange und Schamlippen aus meiner Vagina und lief an beiden Oberschenkeln hinab.
Jetzt hatte ich es vor meinen Freundinnen einfach laufen lassen. Gott war mir das Ganze peinlich.
Auf einmal vibrierten alle Handys der Mädels zeitgleich, Anke hatte das Video direkt
in die Klassengruppe geschickt. Sofort kamen Fragen, meist von den Jungs, wer das denn auf dem Video sei. Sie schienen alle ihren Spaß daran zu haben. Nur ich saß
unter Tränen nackt eingesperrt in diesem Käfig.
Dann hatte Petra plötzlich die Idee, sie könnten ja heute Abend die Jungs einladen.
Das gebe doch eine Menge Spaß. Ich flehte sie an es nicht zu tun. Das würde ich
nicht überleben, wenn mich alle Jungs in diesem Käfig, zudem nackt mit einem
Metallstab in meiner Vagina, sehen könnten.
Petra: „Komm schon Marie, Lukas kann ja auch kommen, das wird doch
bestimmt ein schöner Abend. Außerdem brauchen wir dich nicht zu fragen du
kannst ja eh nicht wegrennen“. Alle fingen laut an zu lachen, ja sie hatten mich als
ihr Opfer auserkoren. Was sollte ich machen.
Petra fragte sogleich meinen Onkel ob er etwas dagegen hätte, wenn sie ein paar
Jungs einladen könnten. Onkel Hubert gab freudig die Erlaubnis. So rief Petra den
Frank, Stefan, Marko und Heiko an.
Als ich nachfragte was mit Lukas sei, meinte sie nur, dass ich mit dem so wie ich
eingesperrt war, nichts anfangen könne, dann bräuchte er auch nicht kommen.
Mein Herz schlug gleich schneller. Ausgerechnet Heiko, der schon immer etwas von mir wollte und den ich schon mehrmals abblitzen lassen habe.
Marion stand jedoch auf ihn. Anke stand auf Frank, Tanja auf Stefan und Petra auf
Marko. Es dauerte auch nicht lange, da klingelte es schon an der Haustür und die
vier Jungs standen schon im Garten.
Sichtlich erstaunt wie ich allen präsentiert wurde, saßen sie in der Runde.
Frank: „Aber Marie was ist denn mit dir los? So hätte ich dich hier nicht
erwartet. Stehst du auf sowas“?
Ohne ihn anschauen zu können, verneinte ich die Frage.
Heiko grinste „Ich glaube schon, schau doch mal von hinten, wie feucht sie ist“.
Stefan: „Ich fasse es nicht, dann bist du tatsächlich die auf dem Video, die sich
selbst bepisst hat.“ Es wurde immer demütigender, ich konnte kaum noch meine Gliedmaßen spüren.
Ich saß jetzt schon fast zehn Stunden in diesem Käfig und alle um mich herum
machten sich über mich lustig.
Wie sollte ich je wieder in diese Klasse zurückkehren. Ich könnte doch keinem
einzigen von ihnen mehr in die Augen blicken.
Alle hatten mich jetzt nackt gesehen, nicht nur das, alle konnten diese dicke
Eisenstange sehen, wie sie in meiner Vagina steckte und mich bewegungslos in
diesem Käfig festhielt. Alle sahen wie ich in dieser Situation meinen Urin nicht mehr
halten konnte.
Ich war gerade mal 19 Jahre alt und ein eigentlich schüchternes Mädchen und nun
wurde ich so vor allen gedemütigt. Wie konnte mein Onkel mir so etwas antun mich
so vorzuführen. Wenn meine Eltern das wüssten, würden sie ihn anzeigen.
Mit steigendem Alkoholpegel fielen langsam auch die Hemmungen.
Alle Mädels knutschten und fummelten mit ihren Wunschpartnern. Nur Heiko schien mehr Interesse an mir als an Marion zu haben. Immer wieder griff er durch das Gitter an meine Brüste und brachte meine Brustwarzen dazu hart wie Beton zu werden.
Immer wieder Strich er mir auch über meine Schamlippen die im Lichte der Fackeln
glänzten. Marion schien das gar nicht zu gefallen sie wurde immer eifersüchtiger.
Heiko tastete jeden Zentimeter meiner nackten Haut ab was mich ungewollt zum
Stöhnen brachte.
Marion: „Na warte Marie, ich werde deinen Onkel fragen ob ich die nächste
Züchtigung übernehmen darf“. Dann machte Heiko den Eisenstab los, zog ihn mit
einem Ruck aus mir heraus und erfreute sich an meiner nun weit geöffneten Vagina.
Ungeniert steckte er von hinten erst einen, dann immer mehr Finger in meine
geöffnete Vagina und erfreute sich daran, dass er vier Finger in mir versenken
konnte. Ich hatte das Gefühl als würde es mich unten zerreißen, und doch genoss ich
es für jeden hörbar.
Aufgrund der Alkoholisierung verschwanden alle bald in den Zelten und schliefen
auch recht schnell ein.
Marion war froh, dass allem zum Trotz, Heiko mit ihr ins Zelt ging. Ich denke es war
kurz vor Mitternacht, als mich Horst und Rolf zurück ins Wohnzimmer holten und
endlich aus dem Käfig befreiten.
Bevor ich ins Bett durfte, musste ich erst noch Duschen um den angetrockneten Urin
an meinen Schenkeln zu entfernen und mich richtig saubermachen, damit ich im
Anschluss meinen Intimbereich und die Achseln rasieren konnte. Frisch gesäubert inklusive des Toilettengangs, bei dem ich mich dieses Mal sogar selbst reinigen durfte, legte mir Onkel Hubert die Ketten an und schickte mich ins Bett.
Ich konnte immer noch nicht glauben wie der heutige Tag abgelaufen ist. Hatte ich
mich morgens doch so über die Zelt Woche gefreut, so saß ich fast 15 Stunden der
Bewegung unfähig, nackt in diesem Käfig und musste die ganzen Gemeinheiten
meiner Klasse und meinen Freundinnen über mich ergehen lassen.
Immer wieder musste ich daran denken wie Heiko seine Finger in mir hatte. Schon
der Gedanke daran, dass ich es genoss, lies mich wieder feucht werden. Langsam
hatte ich Zweifel was da in mir abging, war ich doch etwas seltsam veranlagt.
Irgendwie konnte ich es nicht glauben, aber es muss ja wohl etwas dran sein.
Fast den ganzen Tag die Eisenstange in mir gespürt zu haben, dann die vier Finger von
Sebastian, obwohl ich vorher doch erst mit zwei Jungs geschlafen hatte. Mit diesen
Fragen und in Gedanken versunken, schlief ich ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte taten mir sämtliche Knochen weh. Die Zeit im Käfig hatte ihre Spuren hinterlassen und ich spürte den Muskelkater am ganzen Körper.
Mühsam schleppte ich mich aus dem Bett und fragte Tante Elke ob sie mich ins Bad
begleiten könne, da ich dringend auf die Toilette musste. Meine Tante stellte sich
neben mich, als ich mein großes Geschäft verrichtete.
Tante Elke: „Ich hoffe du siehst ein, dass unsere Erziehungsmaßnahmen nur zu
deinem Besten sind. Wir möchten, dass Du eine gehorsame und fleißige
Schülerin wirst, die aus Ihren Fehlern lernen soll, damit diese Bestrafungen
erst gar nicht dauerhaft durchgeführt werden müssen.
Außerdem ist es fast niemand entgangen, dass dich diese Demütigungen
anscheinend ziemlich erregen, was wir sicherlich in absehbarer Zeit genauer
feststellen werden.
Da gibt sicherlich noch unzählige andere Ideen wie wir dich zukünftig bestrafen
könnten, falls du erneut gegen die Regeln verstößt. Komm her, ich putze dich
erst einmal ab“.
Meine Tante sprach sehr rücksichtsvoll mit mir. Als sie mich saubergemacht hatte,
ging ich mit ihr hinunter an den Frühstückstisch. Dort saß auch schon Onkle Hubert.
Horst und Rolf lagen noch in ihren Federn.
Onkel Hubert: „Marie, wie es dir deine Tante bereits gesagt hat, ist es uns allen
nicht entgangen, dass es dich gestern wohl sehr erregt hatte, als du vorgeführt, gedemütigt und gezüchtigt wurdest.
Wir haben uns daher entschlossen, deinem Einverständnis vorausgesetzt, dich
als eine Art Haussklavin zu erziehen. Sollten wir dabei feststellen, dass die Maßnahmen in dir bewusst devote Neigungen hervorrufen, behalten wir uns vor zukünftige Bestrafungen anzupassen.
Da dir ohnehin die finanziellen Mittel für einen Auszug fehlen, gehe ich davon
aus, dass du einverstanden bist und solange bei uns bleibst, bis Du deine Schule vollständig beendet hast.“
Ich wusste zwar zuerst nicht richtig was ich sagen sollte, aber irgendwie hatte mein
Onkel auch Recht, je demütigender eine Situation für mich war, desto mehr erregte
es mich. Wo sollte ich auch hin, ohne Geld und Perspektive. Welche Wahl hatte ich
noch und wie hätte ich mich dagegen wehren können?
Dennoch überlegte ich kurz und antwortete schließlich: „Ich bin damit
einverstanden, wenn ihr mich zu einer gehorsamen Sklavin erziehen würdet“.
Kaum ausgesprochen, erschrak ich selbst über die Worte die ich da von mir gab.
War das wirklich ich oder Sprachen da meine Triebe.
Onkel Hubert: “Gut, ich glaube das ist auch das Beste für Dich. Wir werden
einen Vertrag vorbereiten, der die wichtigsten Regeln beinhalten wird. Bis dahin kannst du ja schon mal deinen Freundinnen das Frühstück bringen“.
Wiederum nackt in meinen Ketten musste ich mehrmals laufen, bis ich für jeden
meiner Gäste einen Teller nach draußen gebracht hatte. Die Jungs waren
zwischenzeitlich nach Hause gegangen und meinen Mädels konnte man ansehen,
wie anstrengend und intensiv sie gerade die Nacht verlebt hatten.
Die meisten von Ihnen lagen auch nackt in ihren Zelten. Nachdem sie sich etwas
übergezogen hatten, gab es Frühstück. Tante Elke stellte provokativ meinen Teller
neben eines der Zelte ins Gras. So musste ich demonstrativ auch vor meinen
Freundinnen wie eine Hündin aus dem Napf essen.
Marion: „Ich muss schon sagen Marie, du hast eine tolle Figur und deine Brüste
stehen wie eine eins, da bin ich schon etwas neidisch. Meine eigenen Brüste fangen schon leicht an zu hängen und ich finde die Brustwarzen sind zu groß“.
Die anderen Mädchen lachten und stimmten Marion zu. Petra meinte auch meine Vulva wäre sehr ansprechend. Bei ihr würden die kleinen Schamlippen unansehnlich nach draußen hängen, was wirklich nicht sexy aussehen würde. Zudem störe sie das manchmal beim Sport oder beim Radfahren.
Nach dem Frühstück musste ich alle Teller zurück in die Küche bringen. Dann war es
wieder Zeit für den gefürchteten Käfig.
Ich hatte gehofft, dass mein Onkel mich heute verschonen würde.
Er schob ihn dieses Mal persönlich auf die Terrasse. Meine Freundinnen mussten
zuschauen wie ich hineinkletterte. Kaum im Käfig schob Tante Elke auch schon wieder den Ring um meinen Hals zu. Als dann auch noch die Tür verschlossen war, wechselte Onkel Hubert die Metallplatte mit dem Loch aus.
Onkel Hubert: „Ich glaube Marie ist reif für die nächste Stufe.“
Dann befestigte er an der Vorrichtung eine neue Platte mit einem größeren Loch. Als
ich den Eisenstab sah, welcher nun in mich geschoben werden sollte, bekam ich es
mit der Angst zu tun.
Onkel Hubert machte an die Spitze des Stabes etwas Gleitgel, dann schob er das
Teil durch die Platte von hinten in meine Vagina. Ich dachte es würde mich zerreißen.
Ich spürte sofort den kalten Stahl in mir, der Druck war unbeschreiblich hart. Die
Mädels schauten aufmerksam zu und strichen mir über meinen Kopf.
„Du Arme“ meinte Petra nur. Meine Schamlippen spannten sich eng um diesen
Stab, welcher tief in mich hineinragte. Es gab keinen Millimeter Spielraum.
Dieses Mal schoben sie mich mit dem Untergestell zu den Zelten. So stand ich
dieses Mal etwas höher und konnte wenigstens ein kleines bisschen mehr sehen.
Wieder musste ich bis spät abends so fixiert im Garten stehen. Gottseidank waren
heute Abend keine Jungs anwesend.
Das Ganze wiederholte sich bis Freitag. Jeden Tag musste ich nackt in diesen
Engen Käfig und wurde wie ein Hähnchen aufgespielt. Hilflos war ich den Blicken
und auch den Berührungen der Mädels ausgeliefert.
Schlimmer wie ein Tier war ich eingepfercht und doch spürte ich dieses erregende
Gefühl. Nachdem an diesem letzten Freitag gefrühstückt wurde und alle Zelte
abgebaut wurden, rief uns Tante Elke ins Wohnzimmer.
Mir wurden die Ketten abgenommen, und ich wurde in gewohnter Weise mit
gespreizten Beinen an den Haken an der Decke gehängt. Meine Zehenspitzen
berührten gerade noch den Boden.
Tante Elke: „Es hat mich sehr gefreut, dass ihr bei uns im Garten gezeltet habt.
Ich hoffe, euch allen hat es auch ein wenig gefallen? Bevor ihr nun geht, werden wir noch die heutige Züchtigung von Marie durchführen.
Hubert wird den ersten Schlag machen, dann darf jede von Euch auch zweimal
zuschlagen“.
Den Mädels gefiel der Vorschlag, und mir war es schon wieder furchtbar peinlich.
Aber ich hoffte, dass sie nicht allzu fest zuschlagen würden. Onkel Huber holte aus
und schlug mir mit voller Wucht, die Gerte über mein Hinterteil.
Ich schrie auf und versuchte mich gleichzeitig zu winden. Als nächste kam Tanja, sie hatte Mitleid und gab mir zwei sanfte Schläge auf die Oberschenkel. Auch Anke und Petra taten ihr gleich. Zum Schluss war dann noch Marion dran. Sie war immer noch etwas wütend, weil Heiko sich auch mit mir vergnügte.
Ohne Vorwarnung schlug sie mir die Gerte mit voller Kraft auf meinen Hintern, so
dass mein anschließender Schrei fast durch das ganze Dorf hallte. Hilflos hing ich
schließlich da. Mein Körper von der Züchtigung gezeichnet, während Horst wiederum auffiel, dass ich zwischen meinen weit gespreizten Beinen leicht glänzte.
Marion war doch meine beste Freundin warum nur hatte sie daran Gefallen
gewonnen, mich zu quälen.
Der zweite Schlag ging zwischen meine Beine und die Spitze der Gerte traf mit voller
Wucht meine Klitoris. Ich schrie auf und viel für einen Augenblick in Ohnmacht. Ich
hatte das Gefühl, als hätte man mir die Schamlippen abgerissen. So feucht wie
meine Augen waren, war ich auch zwischen den Beinen. Wie konnten mich solche
schmerzen nur so erregen.
Onkel Hubert: „Ich bitte euch nochmal kurz zu setzen. Es würde mich sehr
freuen, wenn ihr mir als Zeugen dienen könntet. Wie ihr sicherlich eben alle
bemerkt habt, scheinen Marie diese Vorführungen und Züchtigungen zu
gefallen.“
Nach einem heutigen Gespräch mit ihr, hat sie es praktisch zugegeben, dass
sie masochistisch und devot veranlagt ist. Sie hat eingewilligt, dass wir Ihr bei
der Ausbildung zu einer Sklavin behilflich sind.
Da sie mit der Einwilligung alle persönlichen Rechte verlieren wird, habe ich
folgenden Vertrag aufgesetzt den es jetzt zu unterzeichnen gilt. Ich lese die
wichtigsten Auszüge daraus vor“.
Vertrag:
Dieser Vertrag definiert die Beziehung zwischen Frau Marie Huber und den
Eheleuten Elke und Hubert Ebersbacher. Frau Marie Huber ist die Nichte des
Ehepaares Ebersbacher.
Frau Marie Huber beantragt mit diesem Vertrag die Eintragung der Rechtlosigkeit
ihrer Person in das Staatsregister. Alle ihre Rechte werden auf Dauer abgegeben.
Frau Marie Huber wird im Rahmen dieses Vertrags von nun an als Rechtlose
bezeichnet und definiert.
Herr und Frau Ebersbacher hingegen als Herr und Herrin.
Sie bestätigt mit diesem Vertrag, dass sie devot / masochistisch veranlagt ist und
diese Eintragung als Rechtlosigkeit ausdrücklich erwünscht.
Die genauen Pflichten werden im Vertrag selbst und auch in den zugehörigen
Anhängen genannt. Mit der Unterzeichnung dieses Vertrags erhalten der Herr und die Herrin ab sofort alle Rechten an der Rechtlosen.
Die leiblichen Eltern Martina und Michael Huber, sind nach Aufklärung, mit der
Eintragung von Marie Huber als Rechtlose einverstanden, eine Vollmacht liegt bei.
Auf den folgenden Seiten sind Einzelheiten festgehalten und geregelt.
Onkel Hubert hatte das also mit meinen Eltern besprochen. Sie waren mit der
ganzen Sache einverstanden. Was hat er ihnen nur über mich erzählt, ich durfte gar
nicht daran denken, so peinlich war das für mich. Dann fuhr er fort.
Ein paar Auszüge mit den Pflichten der Rechtlosen.
Punkt 1
Der Rechtlose wird jegliches Eigentum entzogen
Punkt 2
Die Rechtlose hat während des Aufenthaltes im Hause dauerhaft nackt zu sein.
Punkt 3
Der Herr und die Herrin können nach freiem Ermessen über die Rechtlose verfügen.
Punkt 4
Der Herr und die Herrin können die rechtlose für Verfehlungen nach ihrem Ermessen
bestrafen.
Punkt 5
Die Rechtlose hat auf alle Fragen ehrlich zu antworten.
Punkt 6
Die Rechtlose hat die Pflicht ihren Körper zu pflegen und stehst rasiert zu sein.
Punkt 7
Die Rechtlose hat keinen Anspruch auf eigene Kleidung. Die Kleidung für die Schule
und später für den Beruf wird ausschließlich von Ihrem Herrn oder Ihrer Herrin
bestimmt.
„Die meisten Punkte werden durch das Gesetz geregelt“, meinte Onkel Hubert.
Mein Onkel war sehr gewissenhaft und hatte in diesem mehrseitigen Vertrag alles
genau geregelt. Er band mich los und ich ging nackt wie ich war zum Tisch. Fordernd schauten mich alle an.
Sollte ich das ganze wirklich unterschreiben. Was würde das für Folgen für mich haben. Wäre ich ein Mann, dann würde man sagen ich wäre schwanzgesteuert.
Nach einem kurzen Luftholen unterschrieb ich mit zittrigen Händen den Vertrag. Die
Mädels klatschten und fanden das sehr mutig von mir. Ich jedoch wusste bis dato
noch nicht, was noch alles auf mich zukommen würde. Natürlich war ich noch nicht vollberechtigt und die Unterschrift hatte nicht viel zu sagen.
Sie zeigte jedoch, dass ich einverstanden war und machte so eine Eintragung als
freiwillige Rechtlose, erst möglich. Ansonsten konnte man nur auf Grund eines
Gerichtsbeschlusses rechtlos werden.
Beim Hinausgehen umarmten sie mich noch alle und wünschten mir viel Glück.
Marion“ Dieses Zeltlager wird mir für immer in Erinnerung bleiben“
„Rechtlose komm her“ sagte mein Onkel mit plötzlich ganz anderer Stimme.
„Ja Onkel“ und schon hatte ich eine Backpfeife kassiert. Onkel Hubert: „Wie heißt das“? ÄHH ja, Herr“ sagte ich mit zittriger Stimme.
Wenige Minuten später kauerte ich wieder auf allen vieren in diesem Käfig, während
mir mein Herr die dicke Eisenstange in die Vagina schob und fest fixierte.
Zur Verstärkung der Strafe, weil ich nicht korrekt geantwortet hatte, zog mir die
Herrin noch ein Kopfgeschirr mit aufblasbarem Mundknebel über meinen Kopf und schnürte es fest zu.
Anschließend pumpte sie den Knebel auf, bis mein ganzer Mund ausgefüllt war. Ich
brachte keinen Ton mehr raus, während ich wieder auf die Terrasse in die Sonne
geschoben wurde. So begann der Freitag an dem ich zur Rechtlosen wurde.
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.