Marie Teil 4
Er schob einen schweren massiven Stahlkäfig welcher auf einem dazugehörendenTisch mit Rollen stand ins Wohn / Esszimmer.
Mein Onkel: „Darf ich bitte Marie!“
Ich konnte es nicht glauben, dass er mir befahl, in diesen kleinen Käfig kriechen aber
schließlich musste ich gehorchen. Da der Käfig auf einem Gestell mit rollen stand
war, war es gar nicht so einfach hinein zu kriechen.
Tante Elke öffnete an der Stirnseite des Käfigs einen Ring, durch welchen ich meinen
Kopf nach außen strecken musste. Dann verriegelte sie ihn wieder und der Ring lag
fest um meinen Hals.
Onkel Hubert schloss die schwere Käfig Tür hinter mir und schloss ab. Hilflos war ich
in diesem Teil eingesperrt. Mein Blick auf den Boden gerichtet saß ich auf allen
vieren im Käfig, mein Kopf fixiert aus dem Käfig ragend.
Mein Onkel: „Nun noch eine kleine Gemeinheit und schon sind wir fertig.“
Onkel Hubert holte eine Metallplatte mit einem ca.4 cm großen loch und schraubte
sie an die dafür vorgesehene Halterung an der Käfig Tür, genau Höhe meines roten,
mit Striemen überzogenen Hinterteils.
Dann führte er einen nach vorn abgerundeten Metallstab, welcher genau durch das
Loch der Platte passte von hinten mit leichtem Druck in meine Vagina. Meine
Schamlippen legten sich eng um diesen Eisenstab, welcher meine Vagina voll
ausfüllte.
Ich stöhnte auf als ich das Eisen in mir bemerkte. Aber da ich schon wieder extrem
feucht war schmerzte es nicht. Der Stab steckte so tief in mir, dass er bündig mit dem Gitter abschloss und mit zwei Schrauben fest fixiert wurde.
Mein Hals fest fixiert und der Stab weit in mich eingeführt, kam ich mir vor wie ein
Hähnchen auf dem Grill. Ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Meine Tante meinte: „Dieser Anblick ist noch beschämender als einfach nur
nackt in der Ecke zu stehen. Gewöhne dich schon einmal daran du wirst einig
Zeit darin verbringen und die Rollen sind sehr praktisch so kann man sie einfach verschieben wie man will.“
Sie war sichtlich stolz auf ihren Mann, welcher dieses Teil gekauft hat. Horst und Rolf und mein Freund Lukas blieb der Atem stehen, sie konnten es nicht glauben wie ich
durch meinen Onkel fixiert wurde.
In dieser Position konnte ich kaum nach vorn schauen so das mein Blick auf den
Boden fiel und ich ihre Gesichter nicht sehen konnte. Alle liefen um den Käfig und schauten sich die Sache genau an. Ich kam mir vor wie ein Tier im Zoo. Mit dieser Aktion nahmen meine Demütigungen eine neue
Dimension an. Ich spürte wie sie hinter mir standen um das ganze genau zu beobachten.
Horst: „Schaut mal wie der Eisenstab in ihrer Scheide steckt, und wie sie ihn fest umschließt. Na Marie was ist das für ein Gefühl?“ ich wusste nicht recht was
ich sagen sollte.
Ich: „Bitte lasst mich hier wieder raus, ich finde das sehr demütigend und
beschämend, bitte ich werde mich bessern versprochen“
Onkel: „Das hättest du dir vielleicht etwas früher überlegen sollen. Was meint
ihr ich denke wir sollten sie auf die Trasse schieben damit sie in Ruhe über ihre
Arbeit nachdenken kann.“
Kaum hatte Onkel Hubert ausgesprochen öffnete Tante Elke die Balkontür und die
Jungs schoben mich wie ich war auf die Terrasse. Ich spürte beim Schieben über
den Fließen Boden jeden kleinen Schlag der Fugen in meiner Vagina.
Mit dem Kopf Richtung Garten und meinem Hintern Richtung Wohnzimmerfenster
stand ich nun auf der Terrasse.
Lukas gab mir einen Kuss auf die Wange und strich über meinen Kopf. „Du Arme
ich hoffe du wirst das überstehen du bist wirklich nicht zu beneiden aber deine
Position erregt mich schon sehr“, dann verabschiedete er sich, in dem er durch
die Gitterstäbe über meine kleinen nach unten hängende Brüste streichelte.
Hierbei merkte ich wie es zwischen meinen Beinen zu Jucken begann. Ich konnte
nicht anders und versuchte die wenigen cm die mir blieben den Stab in mir zu
bewegen.
Was machte ich da nur, es dauerte nicht lange und meine Scheidenmuskulatur zog
sich rhythmisch zusammen und bescherte mir einen Orgasmus, welchen ich mit
einem lauten nicht überhörbaren Stöhnen quittierte.
So stand ich nun auf der Terrasse zum Glück war diese nicht von außen einsehbar.
Wie konnten mein Onkel und meine Tante mir so etwas antun. Ich überlegte
ernsthaft mich von den Annehmlichkeiten und vom Taschengeld zu trennen und
auszuziehen.
Stunden stand ich auf der Terrasse, es wurde langsam kalt und die Dämmerung
setzte ein. Ich merkte wie hinter mir im Wohnzimmer das Licht eingeschaltet wurde.
Was sich darin abspielte konnte ich jedoch nicht erkennen. Dann ging die Balkontür
auf und Tante Elke und Onkel Hubert kamen zu mir. Onkel Hubert: „Ich denke wir werden dich langsam ins Haus bringen damit du
dich nicht erkältest“.
Ich: „Onkel Hubert bitte las mich hier raus ich kann kaum noch meine Knochen spüren ich verspreche immer Artig zu sein.“ Duoch mein Flehen schien den Beiden nichts auszumachen wortlos schoben sie mich
neben den Esstisch wo Horst und Rolf schon auf das Abendessen warteten. Immer
noch fest im Käfig fixiert musste ich den Vieren beim Abendessen zuschauen.
Meine Tante Elke: “Bald hast du es für heute überstanden, das Abendessen fällt
für dich heute aus und in zwei Stunden darfst du ins Bett.“
Ich: “Bitte Tante Elke lass mich hier aus dieser peinlichen Situation raus“
Tante: „Strafe muss sein“
Dann schob sie mich mitten in den Raum damit ich von allen Seiten gut sichtbar war.
Kaum war das essen fertig und der Tisch abgeräumt saßen alle vier auf das Sofa
und schauten fern. Selbst Horst und Rolf gingen nicht wie üblich auf ihr Zimmer,
sondern schauten mehr zu mir wie zum TV Gerät. Plötzlich klingelte es an der
Haustür. Tante Elke stand auf und lief in den Flur.
Tante Elke: „Hallo Sebastian wie geht es dir, wie geht deinen Eltern“.
Mir stockte der Atem was macht den Sebastian hier ich hoffte, dass er nicht
reinkommt und mich so sah.
Sebastian: “Ich habe hier noch unterlagen von meinem Vater, die ich ihrem
Mann geben soll er braucht sie morgen in der Arbeit.“
Tante Elke: „Ja dann komm doch rein, er ist im Wohnzimmer und schaut Fern
geh gerade durch.“
Nein das konnte nicht sein ich fing an zu schwitzen und zitterte am ganzen Körper
nicht Sebastian mein Klassenkamerad, nein der durfte mich so nicht sehen.
Es half jedoch nichts keine 2 Sekunden Später stand Sebastian hinter meinem Käfig
im Wohnzimmer. Auf Grund meiner Fixierung konnte ich ihn jedoch nicht sehen. Er
hatte jedoch freie Sicht auf meine Schamlippen, welche diesen Eisenstab fest
umschlossen. Was gab ich nur für ein Bild ab.
Mein Onkel Hubert: „Hallo Sebastian guten Abend wie geht’s komm doch her.
Marie willst du Sebastian nicht begrüßen?“
Ich mit zittriger Stimme: „Hallo Sebastian guten Abend“
Sebastian staunte nicht schlecht als er mich so sah. Dann sagte er, als ob das Alles
ganz normal wäre: „Hallo Marie wie geht es dir? heute nichts vor?“ Tante Elke: „Na Marie hat mal wieder eine schlechte Leistung in der Schule gebracht dafür wird sie bestraft. Du kannst ruhig zu ihr hingehen und sie
begutachten sie wird nicht weglaufen.“
Sebastian ließ sich das nicht zweimal sagen und lief um den Käfig, er strich mit der
Hand über meinen Kopf und schaute sich alles genau an.
Er griff durch die Gitter an meine Brüste und fuhr mit seinen Fingern um meine
Schamlippen, welche den Eisenstab fest umschlossen.
Sebastian: „Du bist mir ja eine, in der Schule ist sie immer schüchtern und hier
scheint ihr das zu gefallen. Sie ist ja ganz feucht zwischen den Beinen.“
Plötzlich standen alle auf liefen hinter mich und einer nach dem andern fuhr mit den
Fingern um meine Vagina.
Rolf: „Du hast recht schaut mal mein Finger glänzt. Mir scheint deine Strafe
gefällt dir doch ein wenig“. Noch nie wurde ich so gedemütigt.
Nicht nur dass mein Klassenkamerad mich so sehen konnte, nein er berührte mich
auch an meinen intimsten Stellen und hatte seine Finger sogar an meinen
Schamlippen. Ich würde ihm nie wieder in die Augen schauen können.
Hilflos streckte ich ihnen meinen Hintern, auf welchem noch die Spuren der
Züchtigung zu sehen waren entgegen und konnte mich nicht wehren.
Sebastian: „So nun muss ich aber leider gehen, ich wünsche noch einen
schönen Abend, Marie es hat mich sehr gefreut viel Spaß dir heute noch“.
Ich war heil froh, dass Sebastian weg war, aber dass er mich so gesehen hatte trieb
mir Tränen in die Augen. Endlich kam Onkel Hubert auf mich zu und stellte sich
hinter mich. Er öffnete die Schrauben und zog den Eisenstab langsam aus meiner
Vagina.
Natürlich ließen Horst und Rolf dies nicht entgehen und schauten dabei zu.
Horst: “Schau mal wie ihre Vagina geöffnet ist der Eisenstab hat es ihr aber
gegeben. Und wie der glänzt der ist ja ganz schmierig“
Ich wollte vor Scham in den Boden versinken so hatte mich noch niemand gesehen.
Ich spürte wie sich nur sehr langsam meine Scheide schloss. Dabei war ich so erregt
das die kleinste Berührung meiner Schamlippen einen Orgasmus ausgelöst hätte.
Endlich war auch mein Kopf aus der Vorrichtung und ich konnte mich, nachdem ich mühsam aus dem Käfig gekrochen war, wieder aufrichten.
Tante Elke: „Auf Marie ab in die Dusche und dann ins Bett. Morgen wird deine
Strafe fortgesetzt“. Ich ängstlich: „Aber Tante war das den nicht schon meine Strafe das muss doch reichen bitte sonst werde ich ernsthaft hier ausziehen. Ich muss mir das nicht gefallen lassen.“
Mein Onkel grinste nur und meinte: „Marie das mit dem Ausziehen ist nicht so
einfach du bist noch nicht vollberechtigt und brauchst wie du weist unsere
Zustimmung. Also nichts mehr mit ausziehen.“
Ich traute meinen Ohren nicht ich konnte nichts dagegen machen. An ausziehen war
nicht mehr zu denken, ohne das Einverständnis von Tante Elke und Onkel Hubert geht gar nichts mehr. Ich war ihnen hilflos ausgeliefert und musste alle Peinlichkeiten und Züchtigungen über mich ergehen lassen.
Wortlos lief ich nach oben duschte und ging in mein Zimmer. Ich konnte es immer
noch nicht fassen was ich heute alles erdulden musste. Wie sollte ich nur morgen in die Schule und dabei in Sebastians Gesicht schauen. Endlich schlief ich ein.
Am Morgen zog ich mich an, denn mir wurde nicht aufgetragen nackt zu bleiben und
setzte mich an den Esszimmertisch. Ich Die Familie war schon versammelt.
Diesen Freitag würde ich in der Schule noch überstehen, dann waren ja eh 2 Wochen Ferien und eine Woche davon wollte ich mit Freundinnen weg, das hatte wir schon lange ausgemacht wir wollten am See zelten. Kaum hatte ich mein Brot gegessen stand ich auf und verabschiedete mich.
Onkel Hubert: „Viel Spaß in der Schule, heute Mittag werden wir über die weitere Strafe sprechen“. Ich verließ das Haus ohne zu antworten.
Auf dem Weg zur Schule ging mir nur Sebastian durch den Kopf und wie ich mich
ihm gestern Abend begegnet bin. Ich lief ins Klassenzimmer wo Sebastian schon am
Tisch hinter mir saß. Ich schaute ihm nicht in die Augen uns setzte mich auf meinen
Platz.
Kaum saß ich auf dem Stuhl meinte Sebastian: „Gestern hast du mir von Hinten
besser gefallen“, ich ignorierte sein Geschwätz und beachtete ihn nicht.
Jedoch zog mir Schamesröte in mein Gesicht. Mir wurde warm dann wieder kalt.
Vom Unterricht bekam ich diesem Tag nichts mit. Endlich war die letzte Schulstunde
zu Ende da rannte ich schon hinunter in den Schulhof wo Lukas schon auf mich
wartete.
Ich viel ihm mit Tränen in den Augen in die Arme. „Was ist den Los Marie war es
noch so schlimm Gestern.“
Ich: „Das kannst du dir nicht vorstellen ich musste bis zum Abend in diesem
Käfig auf der Terrasse stehen und als ich endlich reingefahren wurde kam
Sebastian vorbei und hat mich so wie ich war gesehen. Aber nicht nur das, er hat an meine Brüste gefasst und sogar an meine
Schamlippen.
Dann hat er sich über mich lustig gemacht, weil ich ziemlich feucht wurde“. Dass ich auf der Terrasse einen Wahnsinns Orgasmus hatte erzählte ich Lukas nicht.
Lukas drückte mich an sich und Küsste mich.“ Oh mein Mädchen das war
bestimmt sehr demütigend, aber wenn du feucht wurdest hat es dir doch auch
gefalle oder?“
Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte aber irgendwie hatte er recht. Dieses
Gefühl nackt hilflos gedemütigt im Käfig zu sitzen und dabei von anderen Berührt zu
werden schien mir im Innersten doch zu gefallen.
Lukas brachte mich nach Hause und wurde auch gleich von Tante Elke gebeten da
zu bleiben und bei uns mit zu essen. Lukas schlug das Angebot nicht ab denn bei
ihm zu Hause gab es nichts, seine Eltern waren bei der Arbeit.
Da war es einfacher an den gemachten Tisch zu sitzen.
Nach dem Essen stand Onkel Hubert auf: „Marie du hast jetzt 2 Wochen Ferien
das heißt du wirst zwei Wochen Nackt sein. Du bekommst jeden zweiten Tag 10
Schläge mit der Gerte und verbringst jeden Tag vom Frühstück bis zum
Mittagessen in gewohnter Stellung im Käfig. Weiter werde ich dir das Nacktsein
erschweren. Und nun kannst du dich ausziehen.“
Da es kein Sinn machte den Anordnungen zu Sträuben zog ich mich aus.
Ich: „Aber Onkel ich gehe doch am Montag mit den Mädels zum Zelten das
haben wir schon lange ausgemacht. Da muss ich auf jeden Fall mit, meine
Freundinnen rechnen fest mit mir.“
Onkel Hubert: „Mal sehen wie wir das machen jetzt zieh dich erst mal ganz aus
damit ich dich überraschen kann.“
Als ich wieder nackt vor allen stand, brachte Onkel Hubert eine schwere Tasche ins
Zimmer.
Als er den Inhalt heraus holte fing mein Herz an zu rasen. Massive schwere
Edelstahlketten mit irgendwelchen Ringen daran.
Dann legte er mir den großen 3 cm breiten Ring um den Hals und verschraubte ihn
am Nacken. Vorn am Ring war eine fest angebrachte Kette, welche zwischen meinen
Brüsten hinunterging und mittig mit einer ca. 40 cm lange Kette fest verbunden war.
Rechts und links der kleinen Kette befand sich je ein Ring, welche mir um die
Fußknöchel gelegt wurden und ebenfalls verschraubt wurden. Dann musste ich
aufstehen. Die Kette vom Hals bis hinunter zu den Füßen war gerade so lang, dass ich aufrecht stehen konnte. Unter meinen Brüsten in Höhe des Bauchnabels waren eng
aneinander weitere zwei Ringe durch welche meine Handgelenke geführt wurden.
Auch diese wurden von Onkel Hubert fest verschraubt. Meine Handgelenke lagen eng aneinander direkt vor meinem Bauch, so dass ich meine Hände zu nichts gebrauchen konnte. Dies war in Zukunft meine Fesselung in der Zeit in der ich nackt sein musste und nicht im Käfig war. Also die nächsten zwei
Wochen. Was für ein Bild gab ich vor meinem Freund nur ab.
Dann deckte Tante Elke den Tisch. Ich saß auf meinem Stuhl und meine Hände
waren unterhalb der Tischkannte fixiert. Ich wusste nicht wie ich essen soll.
Tante Elke: „Lukas willst du dich um deine Freundin kümmern und ihr zu essen
geben ich glaube alleine kann sie das nicht“ Lukas: „Aber gerne doch“.
Lukas schnitt ein Stück Fleisch in kleine Stücke dann fütterte er mich wie ein
Kleinkind, es war mir sehr peinlich. Noch keine halbe Stunde in diesen Ketten und ich
verfluchte sie jetzt schon. Als ich fertig gegessen hatte, ging ich mit Lukas auf mein
Zimmer.
Es war gar nicht so einfach mit dieser kurzen Kette zwischen den Beinen zu laufen
ich musste Stufe für Stufe nehmen. Dabei hatte ich Angst hinzufallen den ein
Abstützen mit den Händen war mir nicht möglich. Ich legte mich mit Lukas aufs Bett
und wir Küssten uns.
Dabei waren immer die Ketten im Weg und ich konnte ihn mit meinen gefesselten
Händen auch nicht richtig berühren. Aber es erregt mich sehr, wenn Lukas gefesselt
wie ich war mit seiner Hand zwischen meine Beine ging. Ja jetzt war ich feucht und
er streichelte mich bis ein gewaltiger Orgasmus durch meinen Körper zog.
So gegen 17:00 Uhr musste Lukas gehen denn er hatte noch eine Verabredung ich
brachte ihn hinunter zur Tür. Gegen 17:30 Uhr machte Tante Elke schon wieder
Abendessen. Diesmal musste Rolf mich füttern.
Er schnitt das belegte Brot in kleine Stücke uns stopfte sie mir lieblos in den Mund.
Nicht lange da wurde es ihm zu umständlich. Er nahm mein Teller und stelle es
neben der Balkontür auf den Boden.
Rolf: „So Marie das kannst du ja alleine Essen ich hol dir noch Wasser“ Dann
stellt er noch eine Schüssel mit Wasser daneben. Ungläubig schaute ich in die
Runde.
Onkel Hubert: „Auf was wartest du Marie du weißt, dass bei uns die Teller leer
gegessen werden“.
Ich stand auf und lief mit kleinen Schritten Richtung Balkon Tür und kniete mich vor
dem Teller auf den Boden. Da ich mich nicht abstützen konnte war es gar nicht so einfache mit dem Mund zum Essen zu gelangen. Plötzlich kippte ich leicht nach vorn und hatte die Nase im Brot.
Den nackten Hintern Richtung Esstisch gestreckt wurde ich von allen ausgelacht. Es
dauerte auch nicht lange dann hatte ich den Dreh raus und das Teller war leer
gegessen. Aus dem Napf trank ich wie ein Hund bis alles leer war.
Auch das Aufstehen vom Boden war mühsam. Aber als ich stand merkte ich ein
leichten druck und ich ging wie gewohnt auf die Toilette. Nachdem ich mein großes
Geschäft gemacht hatte stellte ich fest, dass ich mir selbst den Hintern nicht
saubermachen konnte.
Beschämend überwand ich mich nach Tante Elke zu rufen. „Ja Marie da wirst du in
Zukunft immer fragen müssen ob jemand mit dir auf die Toilette geht das wird
ja kein Problem sein“.
Ich: „Bitte Tante Elke macht mir doch wenigstens die Ketten ab, alleine das
Nacktsein ist doch schon Strafe genug.“
Tante Elke: „Marie das geht leider nicht Strafe muss sein und das alles dient
nur zu deinem Besten“.
Es war nur peinlich als meine Tante mir den Hintern saubermachte, beschämend
kamen mir die Tränen. Als ich am späteren Abend nochmals auf die Toilette musste
um Pipi zu machen stritten sich Horst und Rolf wer mit mir gehen darf.
Vor dem großen Geschäft ekelten sie sich aber jetzt wollte jeder der beiden meine
Scheide saubermachen. Während dem Pinkeln stand Horst wartend neben mir. Als
ich fertig war hielt ich im meine Scheide hin, welche er mit einem Papier Tuch
saubermachte. So wurde ich von meinen eigenen Cousins an meiner intimsten Stelle
gereinigt. Aber ich konnte nichts machen, auch das erregte mich.
Wie Tief bin ich nur gesunken. Wäre ich doch nur als es noch möglich war
ausgezogen. Der Freitag verging und ich legte mich gegen 21 Uhr ins Bett. Auch hier
musste ich die Ketten Tragen. Es stand mir eine unruhige Nacht bevor.
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.