Marie Teil 7
Kaum hatte ich den Vertrag unterschrieben änderte sich der Umgang von Onkel
Hubert und Tante Elke mit mir rapide. Der Ton wurde strenger und das letzte
bisschen Freiheit, welches ich noch hatte war nun auch nicht mehr vorhanden.
Der Knebel in meinem Mund war schon eine Steigerung meiner Qual. Hilflos kauerte ich in meinem Käfig und spürte den kalten Stahl in mir. Noch eine Woche, dann würde die Schule wiederbeginnen.
Immer noch ging mir der Gedanke durch den Kopf was Wohl meine Freundinnen und
Klassenkameraden, welche mich so nackt gesehen hatten über mich denken und wie
ich mich gegenüber ihnen verhalten soll.
Da die Balkontür offen stand hörte ich das Klingeln an der Haustür. Tante Elke ging
zur Tür und ich hörte wie sie Lukas begrüßte. Kurz darauf stand Lukas auch schon
neben mir.
Lukas: „Hallo Marie was ist denn mit dir passiert, kaum war ich mal eine Woche
nicht da warum hast du denn das Ding im Mund“.
Gerne hätte ich ihm geantwortet aber es kamen nur Grunz Geräusche aus meinem
Mund, wofür ich mich sehr schämte. Lukas strich mir über den Hintern und über
meine Brüste. Dann kam Onkel Hubert zu uns.
Onkel Hubert: „Hallo Lukas, seit heute Morgen hat sich grundlegendes
verändert. Wie du ja auch schon bemerkt hast, ist Marie sehr devot und
Masochistisch veranlagt. Es erregt sie so zur Schau gestellt und vor anderen
erniedrigt zu werden.
Darum hat sie heute Morgen einen Vertrag unterschrieben der sie zur
eingetragenen Rechtlosen macht. Sie hat sich den Anordnungen von mir und
meiner Frau zu unterwerfen. Als Rechtlose darf sie natürlich auch keinen Freund mehr haben. Darum hat sie heute das „Aus“ zwischen Euch unterschrieben“.
Lukas: „Ich verstehe Herr Ebersbacher, aber ich darf sie doch noch ab und an
besuchen kommen.“
Onkel Hubert bzw. der Herr bejate dies. Ich schien dabei niemanden zu interessieren
mit meiner Unterschrift hatte ich so eben meinen Freund verloren ich versuchte zu
reden aber es gelang mir jedoch nicht. Lukas nahm das einfach so hin. War ich ihm
egal.
Hilflos musste ich miterleben wie mein Freund sich von mir verabschiedete. Wieder
stand ich bis Mittag so auf der Terrasse und konnte mich keinen Millimeter rühren.
Dann wurde ich ins Wohnzimmer gefahren wo ich aus dem Käfig geholt wurde.
Mein Herr legte mir sofort wieder die Ketten an. Und ich musste auf dem Boden
kniend mein Mittagessen zu mir nehmen.
Herr: „So Rechtlose du darfst jetzt bis heute Abend auf dein Zimmer und dann
werden wir heute noch mal aus dem Hause gehen“.
Ich lief auf den Flur und wollte gerade die erste Treppenstufe hoch, da rief meine
Herrin: „Wo willst du denn hin, du glaubst doch nicht, dass eine Rechtlose ein
schönes Zimmer im Obergeschoss hat. Komm ab mit dir in den Keller“.
Beide führten mich hinunter in den Keller. Ich selbst war noch nie zuvor hier unten.
Neben der offenen Waschküche führte ein schmaler Gang gerade aus zu einer
Stahltür.
Der Herr öffnete diese und führte mich in den dahinterliegenden Raum. Ein kleiner
Raum ohne Fenster mit Betonwänden und Betonboden. In einer Ecke lag eine
Matratze und an der Decke leuchtete eine kleine, nicht wirklich viel Licht gebende
Lampe.
In einer Ecke stand ein Stahleimer und an den Wänden waren mehrere Hacken
eingelassen. Ohne zu reden verschlossen sie die Tür hinter mir und ich saß nackt in
Ketten gelegt, in diesem Loch.
Ich konnte mit dem dicken Knebel im Mund nicht einmal nachfragen was das ganze
sollte. Weinend legte ich mich auf die Matratze. Was hatte ich da nur unterschrieben.
In diesem Raum ohne Tageslicht ging mein Zeitgefühl schnell verloren. Ich weiß
nicht wie viel Zeit verging bis sich die Dicke Tür wieder öffnete.
Der Herr: „Na wie gefällt dir dein neues Zuhause? Los komm wir haben heute
Abend noch einiges vor“.
Ich folgte ihm nach oben, wo auch die Herrin schon auf mich wartete. Sie machten
die Haustür auf und schoben mich auf den Hof.
Es war noch nicht ganz dunkel und ich hatte Angst, dass mich jemand so nackt
sehen könnte. Vor dem Haus war ich so noch nie, der Garten in dem ich mich sonst
so aufhielt, war zum Glück von außen nicht einzusehen.
Der Herr öffnete den Kofferraum und ich musste in eine Hunde Box, welche nur für
mich angeschafft wurde hineinkriechen. Ich kam mir vor wie ein Tier. Dann fuhren sie
mit mir los.
Ich hatte keine Ahnung wohin der Weg führte und was sie mit mir vorhatten. Als wir
anhielten standen wir in irgendeinem Hinterhof in der Stadt. Der Herr öffnete den Kofferraum und die Box und ich versuchte Mühsam herauszuklettern was ohne Hände gar nicht so einfach war. Nackt mit dem Knebel im Mund, stand ich ängstlich da und schaute mich wieder um, ob mich jemand so sehen könnte.
Aber auch wenn es so wäre, ändern könnte ich es ja sowieso nicht. Die Herrin klopfte
an eine alte Holztür und ein Mann bestimmt schon 60 Jahre alt öffnete die Tür. Ich
schämte mich da ich mit meinen 19 Jahren nackt vor ihm stand.
Der Mann: „Hallo Elke und Hubert kommt doch rein“
Ja meine Tante und mein Onkel kannten den Mann. Er führte uns in eine Art
Werkstatt, wo ich mich auf einen kleinen Schemel stellen musste. Nackt mit diesem
Kopfgeschirr stand ich da und ließ mich von diesem Alten begutachten.
Mir wurden die Ketten abgenommen und der Alte vermaß meinen ganzen Körper. Er
fummelte an verschiedenen Schubladen und legte mir zuerst einen eisernen Ring um
meinen Hals.
Dieser hatte nicht nur vorn, sondern auch rechts und links Ösen an denen man
Ketten anbringen konnte. Eigentlich war er so wie an dem Kettengeschirr, welches
ich zuvor getragen hatte. Nur konnte man die Ketten abnehmen. Der Unterschied
bestand darin, dass dieser Ring nicht verschraubt wurde, sondern vernietet.
So war es nicht mehr möglich diesen einfach ab zu nehmen. Das gleiche passierte
an meinen Handgelenken und an meinen Füßen. Alle vier schellen hatten eine Öse
und wurden vernietet.
Wie sollte ich so nur zur Schule im Sport oder Schwimmunterricht konnte diese Teile
so jeder sehen und auch jetzt im Sommer, wie sollte ich mit Top und Rock in die
Schule gehen. Jeder könnte so meine fest angebrachten fesseln sehen.
Nach einer gut halben Stunde hatte ich an Hände und Füße sowie um meinen Hals
fest angebrachte Eisen, mit denen ich in jeder Position gefesselt werden konnte.
Hilflos stand ich so auf diesem Schemel, mit dem dicken Knebel im Mund und war
fassungslos.
Der Alte: „Es scheint ihr ja zu gefallen so wie sie zwischen den Beinen glänzt“.
Es war mir sehr peinlich, ich hatte gar kein erregendes Gefühl, aber mein Körper
sprach eine andere Sprache.
Dann brachten sie mich Nebenan, ich staunte nicht schlecht als ich in einem voll
ausgestatteten Tattoo-Studio stand. Das Studio war schon geschlossen und von der
Straße außen war es nicht einsehbar.
Sie legten mich auf eine Pritsche und testeten gleich meine Hand und Fußeisen in
dem ich an ihnen, auf dem Rücken liegend mit leicht gespreizten Beinen festgemacht
wurde. Der alte Mann desinfizierte meinen Venushügel und montierte das Tattoo Werkzeug.
Mit schmerz verzerrtem Gesicht biss ich in meinen Knebel als er die Nadel direkt
über meiner Scheide ansetzte und ins Fleisch drückte. Tante Elke und Onkel Hubert
standen daneben und schauten zu wie dieser alte Mann meinen jungen Körper
verunstaltete.
Als er fertig war hatte ich die Möglichkeit das Werk zu begutachten. Mir kamen die
Tränen. In großen schwarzen Buchstaben stand auf meinem kahl rasierten
Venushügel in einem kleinen Bogen SLAVE.
Wie sollte ich mit dieser Kennzeichnung jemals ein normales Leben mit einem Mann
führen, ich konnte mich so doch nirgendwo und vor niemandem nackt zeigen. Aber
das war Onkel und Tante egal ich hatte nackt zu sein und so konnte jeder sehen,
dass ich eine Sklavin bin.
Der alte Mann: „wollen wir den Rest auch noch machen oder soll sie sich erst
mal ausruhen“?
Tante und Onkel schauten sich an und meinten: „Da wir gerade dabei sind können
wir sie auch gleich ganz fertig machen“.
Der alte Mann holte das Piercing Besteck hervor und setzte mir zuerst einen
Nasenring durch meine Nasenscheidewand.
Ich hatte höllische Schmerzen als er mit einem Ruck diese durchstach. Dann setzte
er je einen Ring an meine Brustwarzen und zum Schluss wurden meine großen
Schamlippen mit je einem Ring durchzogen.
Ich konnte es nicht fassen was die beiden da mit mir anstellten aber ich hatte keine
Chance mich zu wehren und musste diese Prozedur über mich ergehen lassen. Als
das Werk vollendet war nickten alle zustimmend mit dem Kopf.
Als sie mich los machten konnte ich kaum aufstehen, am schlimmsten waren die
Schmerzen an meinen Schamlippen. Dann führten sie mich wieder hinaus zum Auto
wo ich wieder hilflos, bis wir zu Hause waren in der Hunde Box saß.
Als wir zu Hause waren musste ich mich so wie ich war zuerst einmal Horst und Rolf
vorstellen. Die zwei Schauten nicht schlecht als sie mich so sahen.
Dass ich nackt war, war ja schon normal für sie, aber mit den Ringen und dem Tattoo
an meinem Körper und den noch stark angeschwollenen Schamlippen sahen sie ein ganz anderes Bild von mir. Es war mir peinlich so vor meinen Cousins zu stehen.
Die Herrin: „Nun bist du unsere Sklavin und du hast Horst und Rolf genauso zu
gehorchen wie uns zwei. Als Sklavin wirst du schnell feststellen, dass du wirklich keine Rechte mehr hast. Du hast den Vertrag freiwillig sogar vor Zeugen unterschrieben und nun wirst du die Folgen davon ertragen müssen. Du bist jetzt 19 und deine Schule wurde über deinen neuen Status informiert.
Wir haben die Lehrkräfte ein Merkblatt zukommen lassen aus dem hervor geht
wie sie dich zu behandeln haben“.
Endlich wurde ich von diesem Kopfgeschirr und dem Knebel befreit. Es dauerte eine
Weile bis ich wieder einen Ton sagen konnte. Während sich alle zum Abendessen an
den Tisch setzten, wurde mein Teller mit irgendeinem Brei auf den Boden gestellt
und ich musste diesen auslecken.
Die Herrschaften ergötzten sich an dem Anblick wie ich ihnen den Hintern
entgegenstreckte. Die Ringe an meinen noch geschwollenen Schamlippen waren so
deutlich zu sehen.
Die Nacht verbrachte ich auf der Matratze in diesem Kellerloch. In mein altes Zimmer
durfte ich nicht mehr. Auch konnte ich nicht mehr an meine Kleidung und an meine
anderen persönlichen Sachen.
Wenigsten war ich die Ketten los, lediglich die Eisen um die Gelenke hatte ich fest an
mir. So konnte ich mich auch freier bewegen.
Leider konnte ich mich nur kurz darüber freuen, denn bevor mir mein Onkel das Licht
ausmachte und die Tür abschloss, wurden meine Hände auf dem Rücken
zusammengemacht damit ich wie Onkel meinte, nicht an mir rumspielen kann. Ich
wollte mit Onkel reden aber er ließ mich einfach zurück.
Wie konnte ich nur diesen dummen Vertrag unterschreiben noch keine 24 Stunden
her und schon hatte ich in dicken Buchstaben Sklavin über meiner Scheide tätowiert, für mein ganzes Leben war ich so als Sklavin gekennzeichnet. Und mit dem
Nasenring sah ich aus wie eine Kuh.
Wenn das meine Eltern mitbekommen dann wird Onkel Hubert was erleben.
Aber sie hatten ja meiner Rechtlosigkeit zugestimmt. Die ganze Woche meiner Ferien
verbrachte ich im Keller. Wie ich je wieder zur Schule sollte war mir nicht klar. Es wäre mir sehr peinlich, in dieser Aufmachung in der Klasse zu sitzen. So überlegte ich wie ich dies alles verbergen konnte.
Um meine Eisen zu verbergen, werde ich mir meine Jeans und einen langen
Rollkragenpullover anziehen. Nur mein Nasenring kann so jeder sehen, aber das war ja auch zurzeit Mode. Aber ein Rollkragen Pulli im Sommer sah auch komisch aus. Ich wusste nicht wie ich dies alles verbergen sollte.
Am Montagmorgen als die Schule begann, kam Onkel Hubert zu mir in den Keller. Er
untersuchte meine Scheide genau und meinte, dass alles sehr gut abgeheilt wäre.
Auch das Tattoo war schön flach in einem sehr dunklen schwarz.
Ich: „Onkel bin ich jetzt wirklich für immer eine Rechtlose? Das wollte ich so
nicht. Was soll ich nur in der Schule anziehen? Ich werde gehorchen und
meine schulischen Leistungen werden sich verbessern versprochen aber bitte
las mich wieder hoch in mein Zimmer“.
Doch Onkel Hubert ließ sich von meinem Gerede nicht beeindrucken.
Der Herr: „Du hast unterschrieben Sklavin, also jammere nicht du hast es doch
so gewollt. Der Eintrag im Register wurde schon vollzogen. Die Schule kennt
deinen Status und die Kleidung für die Schule werden wir dir aussuchen.
Glaube mir bei deinen Veranlagungen wird es dir auch gefallen“.
Dann brachte mich Onkel Hubert seit langem Mal wieder hoch ins Wohnzimmer.
Horst und Rolf saßen auf dem Sofa und grinsten mich nur an. Nackt mit den Händen
auf dem Rücken lief ich vom Flur aus genau auf sie zu. Beide Blickten genau auf
mein Tattoo.
In der Mitte zwischen Sofa und Esstisch stand ein Stuhl, auf welchen ich mich
setzten musste. Da ich meine Hände auf dem Rücken hatte, saß ich ganz vorn auf
der Kannte und die Beiden schauten mir genau zwischen die Beine.
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