Marie Teil 5
Am Samstagmorgen klopfte es an meine Zimmertür und Onkel Hubert kam rein: „Na
du Schlafmütze, willst du nicht endlich aufstehen, das Frühstück ist fertig“.
Schnell sprang ich so gut es ging aus dem Bett und folgte Onkel Hubert nach unten.
Ich wollte mich gerade hinsetzten, als ich bemerkte, dass mein Frühstück wieder auf
dem Boden neben der Balkontür stand.
Ohne Worte lief ich zur Tür und kniete mich
zum Essen auf den Boden. Nach dem Frühstück erlöste mich Onkel Hubert von den Ketten. Dann durfte ich ins Bad duschen. Anschließend musste ich mich rasieren. Kaum war ich fertig, rief mich Tante Elke schon wieder nach unten.
Ich musste mich wieder über den Stuhl legen und Onkel Hubert verpasste mir mit der
Reitgerte so heftige zehn Schläge wie noch nie. Ich schrie wie am Spieß, und dachte
zugleich mein Hintern würde aufplatzen.
Nachdem ich die zehn Schläge überstanden hatte, wollte ich hoch ins Zimmer gehen,
aber Onkel Hubert schüttelte nur den Kopf: „Wo willst du denn hin, es ist jetzt
Käfigzeit“.
Daran hatte ich schon nicht mehr gedacht, und schon schob Rolf den Käfig ins
Zimmer. Wieder musste ich hineinkriechen. Ich streckte meinen Kopf durch die Öffnung nach außen, und schon wurde der Ring eng um meinen Hals gelegt und verschlossen.
Kaum war die Tür des Käfigs verschlossen, schob mir Horst den dicken Metallstab in
meine Vagina. Ich dachte ich würde gepfählt. Anschließend wurde der Stab wieder
fest verschraubt, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte.
In dieser Haltung musste ich jetzt einige Stunden bis zum Mittag ausharren. Ich hatte
das Gefühl, dass dieses Mal der Stab tiefer in mir stecken würde als beim ersten Mal.
Mitten im Wohnzimmer stand ich nun in diesen Käfig gepfercht. Wie sollte ich das nur zwei Wochen aushalten, zumal am Montag doch Zelten angesagt war? Als Tante Elke das Wohnzimmer saubermachen wollte, schob sie mich einfach wieder auf die
Terrasse.
So stand ich da, mitten in der Sonne. Mein Hinterteil zeigte wieder in die Richtung
zum Fenster des Wohnzimmers. Einige Zeit später besuchte mich Lukas. Auf der
einen Seite war ich froh, dass er da war, aber anderseits schämte ich mich als seine
Freundin so gedemütigt und bestraft zu werden.
Lukas gab mir einen Kuss auf die Wange und sah wie eng der Ring um meinen Hals
fixiert war. Leider konnte ich nicht zu ihm hochschauen. Er strich mir behutsam über meine Pobacken und berührte meine Brüste. So fest fixiert konnte ich mich ohnehin
nicht dagegen wehren.
Dann trat er hinter mich und prüfte den Eisenstab, der in meine Vagina führte. Mit
dem Finger strich er mir über die Schamlippen und versuchte dabei einen Finger neben dem Stab einzuführen. „Bitte nicht Lukas, das tut weh, ich habe sowieso
das Gefühl der Stab sprengt meine Vagina.“
Lukas: „Eigentlich tust du mir sehr leid so eine Tortur mitmachen zu müssen, so peinlich gefesselt hier zu stehen, aber ich habe das Gefühl, dass es dir auch etwas gefällt, denn du bist schon wieder feucht und dieses Mal richtig. Spürst du es nicht an deinen Oberschenkeln?“
Ich: „Du hast gut reden, weißt du, was das für eine Tortur für mich ist? Mein
Hintern brennt wie Feuer, ich stecke hier hilflos nackt in diesem Käfig mit
einem riesigen Metallstab in meiner Vagina und mein Freund steht daneben,
fast mir in die Scheide und meint ich hätte noch Spaß daran.“
„Kannst du dir vorstellen wie ich mich fühle, wenn hier Besuch kommt, wie
beispielsweise Sebastian und alle können mich so sehen. Hast du nur den
Hauch von einer Ahnung was ich hier gerade durchmache?“
Ich bin gerade mal 19 Jahre alt, meine Freundinnen gehen am Montag zelten und ich sitze hier nackt in einem Käfig eingesperrt. Nicht einmal auf die Toilette darf ich alleine, da müssen mir Horst und Rolf die Vagina säubern und meine Tante putzt mir
anschließend den Hintern.“ Ich weiß nicht ob, und wie lange ich das durchhalten
werde.“
Leider konnte ich Lukas Gesichtsausdruck nicht erkennen, nachdem ich ihm das
alles sagte. Zum Teil bereute ich es schon wieder, denn ich war tatsächlich erregt.
Als schließlich Lukas auch noch meine Schamlippen berührte, fing ich plötzlich an zu stöhnen und er brachte mich mit seinem Zeigefinger zu einem gewaltigen Orgasmus,
welcher sich durch meinen gesamten Körper zog.
Plötzlich kam Tante Elke auf die Terrasse:
„Hallo Lukas, willst du heute mitessen, dann stelle ich dir einen Teller hin. Du
kannst auch gleich reinkommen. Marie bekommt heute nichts zu essen, sonst
muss sie zu oft auf die Toilette. Ich habe keine Lust ihr den Hintern ständig zu
putzen.“
Lukas: „Danke für die Einladung, ich werde gerne zum Essen bleiben, aber ich
könnte Marie doch auch den Hintern säubern?“.
Ich schrie ihn an: „Bist du verrückt, ich lasse mir von dir doch nicht den eigenen
Hintern saubermachen.“ Geh rein, esse und lass mich einfach hier stehen“. Lukas befolgte meine Aufforderung und ich stand wieder alleine auf der Terrasse.
Nein, ich wurde ja schon sehr gedemütigt, aber vom eigenen Freund wollte ich mir
nicht den Hintern abwischen lassen. Nachdem sie nun alle gegessen hatten, wurde ich schließlich aus diesem Käfig geholt.
Onkel Hubert hat Lukas aufgetragen, dass er mich hereinfahren und aus dem Käfig
befreien sollte. Er schob mich ins Wohnzimmer und öffnete zuerst die Fixierung des Eisenstabes. Vorsichtig zog er ihn aus meiner Scheide.
Mit weit geöffneter Vagina kniete ich so vor ihm. Der Stab glänzte in voller Länge und
Tante Elke brachte ihn gleich zum Saubermachen.
Dann öffnete Lukas die Halsfixierung und ich zog vorsichtig meinen Kopf nach
hinten. Kaum war ich aus dem Käfig geklettert, verpasste mir Onkel Hubert wieder die Ketten. Somit konnte ich meine Hände nicht benutzen. Das Gleiche wiederholte
sich am Sonntag. Als ich abends wieder auf dem Boden gegessen hatte und fertig war fragte ich Onkel Hubert was denn nun mit dem Zeltlager sei? Ich wollte da morgen unbedingt mit.
Onkel Hubert: „Keine Sorge Marie, ich habe das geregelt. Du darfst mit deinen
Freundinnen Zelten, wenn auch nicht so wie du dir das vorgestellt hast“.
Ich wusste zwar nicht was dies zu bedeuten hatte, dennoch war ich froh zelten zu
dürfen. Am Sonntagabend legte ich mich voller Vorfreude schon früh ins Bett, denn
ich konnte den morgigen Tag kaum erwarten.
Am Montagmorgen schien die Sonne direkt in mein Zimmer auf mein Bett. Langsam
erwachte ich und freute mich auf das Zelten mit meinen Freundinnen. Da ich meine
Hände ja nicht benutzen konnte, war das Aufstehen aus dem Bett natürlich nicht
gerade einfach.
Ich schaute durch das Fenster hinaus in den Garten. Ein sehr schönes sonniges
Wetter, genau das Richtige um zu Zelten. Nackt wie ich war ging ich gut gelaunt
hinunter ins Esszimmer.
Onkel Hubert saß schon am Tisch und Tante Elke brachte gerade eine Schüssel aus
der Küche und stellte sie mir auf den Boden neben die Terrassentür. Um möglichst
schnell meine Ketten los zu werden, ging ich auf die Knie und leckte wie eine Hündin
die Schüssel leer.
Onkel Hubert gefiel es, dass ich meinen Napf ohne die Benutzung meiner Hände leer
gegessen hatte. Dann ging Horst mit mir auf die Toilette. Es war wie immer sehr
peinlich seinen eigenen Cousin, während man auf der Toilette sitzt, neben sich
stehen zu haben. Aber noch peinlicher war es, als er mich im Anschluss daran mit einem Papiertuch im Schritt saubermachte. Endlich durfte ich Duschen. Da ich immer noch die Ketten an mir trug, wurde ich von Horst an allen Körperstellen eingeseift.
Mit der Brause spritze er mich anschließend vollständig ab. Schließlich trocknete er
frei von Seife und Duschgel meinen Körper mit einem weichen Handtuch.
Ich: „Wann bekomme ich denn meine Ketten ab? Ich darf doch heute zelten
gehen“, fragte ich Horst. Er gab mir keine Antwort, sagte nur, dass ich ihm hinunter
ins Wohnzimmer folgen sollte.
Als ich durch die Zimmertür trat, viel ich fast in Ohnmacht. Auf dem Sofa saßen
nebeneinander meine Freundinnen, Tanja, Petra, Marion und Anke. “Oh Gott“,
schluchzte ich. Ich wurde knallrot und wäre am liebsten im Boden versunken, so sehr
schämte ich mich in diesem Moment.
Tanja stand auf und kam zu mir. „Warum hast du uns denn nicht gesagt, dass du
wegen deiner schlechten schulischen Leistungen und anderen Vergehen
Zuhause bestraft wirst?
Das hättest du uns doch allen sagen können? Dein Onkel hat uns bereits aufgeklärt. Wir waren alle damit einverstanden diese Woche in Eurem Garten zu zelten damit du dabei sein kannst“.
Mir fehlten die Worte und ich brachte keinen Ton heraus. Was musste ich noch alles
über mich ergehen lassen.
Onkel Hubert: „Dann baut doch mal erst die Zelte auf. Marie wird euch auch
dabei helfen“. Die Mädchen standen auf und gingen in den Garten. Petra nahm
mich an die Hand und ich musste nackt in Ketten, wie ich war, mit ihnen gehen.
Marion: „Also ich würde mich an deiner Stelle fürchterlich Schämen die ganze
Zeit nackt zu verbringen und dann noch vor allen gezüchtigt zu werden. Aber
dein Onkel hat gesagt es würde dir anscheinend gefallen und Dich sogar
erregen, stimmt das?“
„Ich hätte mir das jedenfalls nicht gewünscht, dass meine Freundinnen mich
für eine Woche besuchen kommen und dabei die ganze Zeit splitternackt sehen
können“.
Marion und auch die anderen hatten keine Ahnung, dass das alles hier nicht freiwillig
geschah.
Da meine Hände fest vor dem Bauch fixiert waren, konnte ich nicht wirklich viel beim
Aufbau helfen.
So standen nach ca. einer Stunde die zwei Zelte, weit hinten im Garten vom
Wohnhaus kaum einsehbar. Davor hatte uns Rolf noch zwei Bänke gestellt damit wir
schön zusammensitzen können. Anke: „Na Rolf, sei mal ehrlich wie gefällt es dir denn wenn deine Cousine so nackt sein muss und du sie den ganzen Tag begaffen kannst, da muss dir in der Hose bestimmt dauerhaft etwas stehen.“
Rolf grinste nur und jeder dachte, dass es ihn erregte mich so zu sehen. Dann wurden wir von Onkel Hubert hineingerufen.
Tante Elke: „Es wird Zeit, dass Marie ihre Hiebe bekommt. Ihr dürft gerne alle
zusehen“.
Onkel Hubert befreite mich von den Ketten, aber nur damit er meine Hände wieder
an den Haken an der Decke binden konnte. Wieder wurden meine Beine gespreizt.
Dann setzte es mit der Gerte.
Ein kräftiger Schlag traf meinen Hintern und ich schrie wie wild auf. Und dann kam auch schon der zweite Hieb.
Meinen Freundinnen schien es zu gefallen was sie sahen. Aufmerksam schauten sie
der Züchtigung zu. Beim zehnten Schlag konnte ich mich kaum noch auf den Beinen
halten. Mit seinem Zeigefinger strich mir Onkel Hubert ab und zu durch meine
Schamlippen.
Onkel Hubert: „Schaut her mein Finger glänzt. Es scheint Marie also zu gefallen.
Überzeugt euch selbst“.
Eine nach der anderen stand auf kam zu mir und fuhr mit dem Finger durch meine
Scheide. Auch Horst und Rolf ließen sich das nicht entgehen. Und jeder hielt mir
seinen glänzenden Finger vor die Nase.
Ich konnte es mir selbst nicht erklären, warum ich gerade jetzt zwischen meinen
Beinen so feucht wurde. Es war auf jeden Fall sehr beschämend.
Dann schob Rolf wieder den Käfig in den Raum.
Ich: „Nein bitte, das könnt ihr nicht machen wir wollen doch Zelten. Bitte nicht wieder in den Käfig.“
Marion: „Ist schon gut, Marie“ Dein Onkel hat uns alles erklärt, wir werden dich mit
rausnehmen.“
Dann musste ich wieder in den verhassten Käfig klettern. Tante Elke fixierte wie
immer meinen Kopf, in dem sie den Ring um meinen Hals straff zuschloss. Kaum war
die Tür hinter mir verschlossen, führte Onkel Huber auch schon den dicken
Eisenstab durch die Fixierung von hinten in meine Scheide.
Wieder musste ich dabei leicht aufstöhnen. Dann nahmen Horst und Rolf den Käfig
von dem fahrbaren Untergestell und trugen mich hinaus zu den Zelten. Dort stellten
sie mich zwischen die Bänke und ließen mich stehen. Die Mädels kamen hinzu und
setzten sich auf die Bänke. Da meine Nase sich nun 30 cm über dem Rasen befand,
konnte ich nicht zu meinen Freundinnen aufblicken.
Dafür hatte jede von ihnen einen freien Blick von hinten auf meine Scheide und auf mein mit Striemen überzogenes Hinterteil. Während die Mädels ausgelassen vor
ihren Zelten saßen, musste ich also die ganze Zeit in diesem engen Käfig ausharren.
Wir plauderten über alles worüber sich Mädels so unterhalten. Natürlich ging es auch um Jungs. Wer für wen schwärmte, welcher Junge aus der Schule gut aussah, und so weiter ….
Trotzdem stand meine Situation als das eigentliche Thema im Fokus. Einerseits
wurde ich bemitleidet, anderseits hatte Marion die Vermutung, dass es ja keine
richtige Strafe für mich sei, weil ich bei der Ausführung vorhin erregt war.
Anke meinte, sie könne sich so etwas gar nicht vorstellen sie würde sich an meiner
Stelle zu Tode schämen. Petra fragte mich, was es für ein Gefühl sei, so ein dickes
Eisenrohr in der Scheide zu haben?
So verging die Zeit und es gab bald Mittagessen. Tante Elke brachte uns das Essen in den Garten.
Onkel Hubert: „Da ihr ja sowieso nicht wegwollt und hier im Garten bleiben
möchtet, brauche ich Marie auch nicht aus dem Käfig zu holen, wenn ihr so
nett seid und sie Füttern würdet.“
Ich: „Aber Onkel es war doch ausgemacht, dass ich mittags aus dem Käfig darf? Bitte lass mich raus, bitte“.
Dann viel mir Tanja in den Rücken: „Aber sicher doch werde ich sie Füttern, dazu
kann sie ruhig im Käfig bleiben“.
Als meine Tante und mein Onkel wieder im Haus waren, fauchte ich Tanja an, was
das bitte gerade sollte? Nur wegen ihr musste ich jetzt weiter im Käfig ausharren.
Tanja: „Zier dich doch nicht so, das gefällt dir doch“ als sie mir hämisch durch
die Gitter über meinen Hintern strich. Lachend zeigte sie ihren glänzenden Finger in die Runde.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Mädels Mitleid mit mir hatten, aber
es schien ihnen sichtlich Spaß zu machen mich zu demütigen.
Bewegungslos war ich ihnen ausgeliefert. So verging auch langsam der Nachmittag.
Immer stärker spürte ich wie sich der Druck auf meine Blase erhöhte. Schließlich bat
ich Marion sie solle meinen Onkel rufen.
Onkel Hubert: „Ja was gibt es denn? “
Ich:“ Bitte Onkel, hol mich hier raus ich muss mal ganz dringend Pipi machen“.
Onkel Hubert: „Ja und, warum willst du deshalb raus? Du stehst doch auf der
Wiese, dann lass es einfach laufen“.
Das konnte nicht wirklich sein ernst sein, aber als er sich umdrehte und wieder ins
Haus lief, war mir klar, dass er es ernst meinte. Die Mädels schauten mich fast gleichzeitig an und Anke meinte: “Los Marie lass es einfach laufen, warte noch
kurz, ich will das mit dem Handy filmen.“
Plötzlich stand sie genau hinter mich und meinte: „So alles bereit, es kann los
gehen“.
Curious how it goes on?
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