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Wenn ich so darüber nachdenke hätte es mir viel eher klar werden müssen. Aber später ist man ja immer schlauer. Aber vielleicht fange ich lieber am Anfang an zu erzählen. Mein Name ist Monika, meine Freunde nennen mich aber einfach Moni.Es ist nun fast sechs Jahre her. Ich war junge zweiundzwanzig Jahre alt, arbeitete in einer Tierhandlung als Verkäuferin und hatte seit fast drei Jahren keinen festen Freund.Bis zwanzig Uhr arbeiten und der immerwährende...
Bitte erst den ersten Teil lesen. Dann kennt man auch die Zusammenhänge. https://schambereich.org/story/show/6501-moni-oder-eine-unerwartete-wendung Moni Teil 2 Ein paar Wochen war mein besonderes Erlebnis nun her und es ging mir einfach nicht aus demKopf. Immer wieder musste ich daran denken und jedes mal spürte ich wieder dieses Kribbeln.Ich hatte mittlerweile herausgefunden wer dieser Mike war und auch wo er wohnte. Auch das er keine Freundin hatte. Leicht war es nicht...
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13.09.2024
BDSM
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Bitte erst die anderen Teile lesen. Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6501-moni-oder-eine-unerwartete-wendung Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6508-moni-teil-2-oder-eine-unvergessliche-nacht- Moni Teil 3 Die erotische Rache 3 Wochen waren inzwischen seit meiner Begegnung mit Mikes Schwester vergangen. Trotzdemkonnte ich mich noch an jedes so kleine Detail genauestens erinnern.Eine solche Session vergisst man nicht so schnell. Zum Einen spürte ich...
Fanzelfinzel
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22.09.2024
BDSM
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Montag Morgen, das schrille, digitale Piepen meines Weckers um 6:30 Uhr war ein Akt der Gewalt. Es riss mich aus den letzten, süßen Fetzen eines Traums, in dem ich noch immer auf meinem Altar thronte, umgeben von der Wärme anbetender Körper und dem Glanz von poliertem Schwarz. Die Realität, die mich empfing, war die graue, unbarmherzige Morgendämmerung eines Montags. Mein Körper, noch immer ein Echo der Ekstase vom Wochenende, protestierte mit jedem Muskel, als ich mich aus den Laken schälte. Die...
Die folgenden zwei Tage, Dienstag und Mittwoch, verstrichen in einer Dunstwolke aus konzentrierter Unauffälligkeit. Anna erledigte ihre Aufgaben mit der stillen Effizienz eines Uhrwerks, tippte Memos, sortierte Akten und nahm Anrufe mit einer Stimme entgegen, die so neutral und glatt war wie die Seide ihrer Blusen. Das einzige, was diese Monotonie durchbrach, waren die flüchtigen Begegnungen mit Florian. Einmal am Kopierer, einmal im Flur. Jedes Mal trafen sich ihre Blicke für einen elektrisierenden...
Da klingelte es plötzlich an der Tür. Wer mag das nur sein, dachte ich. Bestimmt Leo, der wieder etwas vergessen hat. Das kam öfter mal bei ihm vor. Ich öffnete die Tür und fragte schon beim Öffnen, "Na mein Sohn, was hast du diesmal vergessen?" Aber es war nicht Leo. Es war Claudia. Mein Blick erstarrte. Sie hielt eine Flasche Sekt in der Hand und sagt, "Ich wollte mich für die schöne Überraschung bedanken". Im nächsten Teil geht es weiter........ Nun Teil 2. Nun stand sie da und lächelte mich...