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In der folgenden Nacht lag ich noch lange wach. Meine Gefühle für Marie hinderten mich am schlafen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen gegenüber Gerald, meinem Mann, der schnarchend neben mir den Schlaf der Gerechten schlief. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis ihm von dem See zu erzählen. Ihm von Marie zu erzählen und von Claus. Wieso war das Leben nur immer so kompliziert? Am liebsten hätte ich die beiden eingeladen, um sie Gerald vorzustellen. Ich liebte meinen...