Marie Teil 3
Den ganzen April über passierte nichts Aufregendes, ich hatte ja auch die ganze Zeit versucht, keinen Anlass für eine Bestrafung zu liefern. Und auch meine
Schulleistungen passten.
So wurde ich nun doch etwas nachlässig und dann passierte es mir, dass ich eines
Abends mit meinem Auto die Garteneinfahrt zu schnell nahm, weshalb ich das nicht
ganz offenstehende Gartentor voll rammte.
Verdammt noch mal, warum hatte ich nicht aufgepasst?! Das Gartentor war im
Eimer, von meinem Auto gar nicht zu reden.
Aber die Beschädigungen waren mir ziemlich egal, denn Onkel Hubert wird das
schon zahlen, aber ich wusste natürlich, was mir bevorstand. Als ich dann im Haus
war, sagte Onkel Hubert:
„Marie, ich nehme an, Du bist Dir im Klaren, dass Du dafür bestraft wirst?“
Ich nickte verschämt und sagte: „Ja, ich weiß. Onkel Hubert, es tut mir
schrecklich leid. Wie viel bekomme ich diesmal?“
Doch mein Onkel: „Schlag es selbst vor!“
Ich sagte zögerlich: „Vielleicht 50?“
Mein Onkel: „Ich denke, dass wir diesmal den Rohrstock nehmen, denn der
zieht anständig durch. Da dürften 30 Stockhiebe durchaus reichen!
Du bekommst die Strafe morgen Abend nach dem Abendessen und Du wirst dann wie üblich bis Montag früh nackt sein!“
Ich empfand das diesmal als durchaus gerecht und da ja am nächsten Tag
Donnerstag war, würde das Bekleidungsverbot auch nur etwas mehr als drei Tage dauern.
Als ich am nächsten Morgen Lukas im Schulhof traf und wir uns mit einem Kuss
begrüßt hatten, sagte ich zu ihm:
„Lukas, ich habe gestern zu Hause das Gartentor gerammt, weshalb ich heute
Abend bestraft werden soll!“
Lukas: „Ich weiß schon, denn Deine Tante hat mir eine SMS geschickt!“
Ich: „Ich nehme an, dass Du wohl zusehen willst?“
Mein Freund: „Ja, das wäre cool! Vorausgesetzt, Du bist damit einverstanden!“
Ich überlegte kurz und sagte dann: „Wenn Du nicht dabei bist, ist es nicht weniger peinlich. Wenn es Dir Spaß macht, dann sieh ruhig zu, wie ich gezüchtigt werde!“
Natürlich sagte ich das nicht ganz uneigennützig den ich hatte schon wieder so ein erregendes Gefühl als ich nur daran dachte wie Lukas bei der Züchtigung zuschaute. Nach dem Unterricht begleitete mich mein Freund nach Hause und da er mit mir ein wenig Englisch lernen sollte, blieb er gleich hier.
Tante Elke richtete uns in der Küche einen kleinen Imbiss und sagte zu Lukas:
„Wenn Du mit Marie am Nachmittag lernst, dann kannst Du auch gleich zum
Abendessen bleiben. Die Bestrafung von Marie ist dann um 20 Uhr. Ich nehme
an, Du willst sicher zusehen?“
Lukas: „Ja, das möchte ich schon, damit ich ihr beistehen kann!“
Irgendwie war ich in einem Zwiespalt, denn einerseits war es mir doch megapeinlich,
in Gegenwart meines Freundes auf diese demütigende Weise gezüchtigt zu werden,
doch andererseits war ich froh darüber, dass er mir beistehen würde was mich noch
mehr erregte.
Lukas büffelte mit mir nun Englisch und als wir später mal eine Pause machten,
fragte er: „Marie, hast Du Angst davor?“
Während er mich in seine Arme nahm, sagte ich:
„Ja, sehr, aber ich werde es aushalten!“
Der Abend kam immer näher und meine Nervosität steigerte sich von Stunde zu
Stunde. Um 19 Uhr gab es schließlich das Abendessen.
Tante Elke und Onkel Hubert sowie meine Cousins Horst und Rolf verspeisten
genüsslich das dreigängige Menü, ich hingegen brachte fast keinen Bissen hinunter, denn einfach zu groß war meine Angst vor meiner nunmehr vierten Züchtigung.
Und Lukas wusste nicht so recht, ob er es sich schmecken lassen soll, ob er mich
bedauern soll oder ob er sich auf das bevorstehende Szenario freuen sollte.
Als es kurz vor 20 Uhr es an der Haustür läutete, erschrak ich ziemlich. Wer konnte
das bloß sein?
Meine Tante öffnete und führte dann schließlich Frau Renate und Herrn Robert
Winzig ins Wohnzimmer. Winzig? Waren das etwa die Eltern von Sebastian Winzig,
der mit mir in die gleiche Klasse ging?
Der Begrüßung der Beiden mit meinem Stiefonkel Hubert entnahm ich, dass sie sich
offenbar ganz gut kannten.
Aber ob sie die Eltern von meinem Klassenkameraden Sebastian waren, konnte ich nicht ausmachen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie es waren, hielt ich für ziemlich groß, denn der Name Winzig ist ja nicht sehr gebräuchlich. Und genauso wie sie hießen, so fühlte ich mich nun auch: Ziemlich Winzig.
Onkel Hubert hatte die beiden offensichtlich eingeladen, meiner Bestrafung
beizuwohnen. Das war echt ungeheuerlich und ich kochte innerlich vor Wut, aber ich
konnte mir ausrechnen, dass es wohl sinnlos sein würde, dagegen zu protestieren.
Als die Pendeluhr im Wohnzimmer acht Uhr schlug, nahmen alle über Aufforderung
meiner Tante im Halbkreis Platz: Meine beiden Cousins, meine Tante, mein
Stiefonkel, mein Freund Lukas und das Ehepaar Winzig.
Dann sagte Tante Elke: „Marie, worauf wartest Du? Zieh Dich schon aus!“
Nur zu gut wusste ich, dass ich mich nun komplett auszuziehen hatte. Und so
gehorchte ich dieser Anordnung und entkleidete mich nun vollständig.
Ohne mich dagegen wehren zu können stieg wieder diese Erregung in mir hoch, und
als ich meinen Slip nach unten zog konnte jeder sehen, dass er mehr als feucht war.
Schließlich stand ich wieder einmal splitterfasernackt vor allen da, die nun meinerBestrafung beiwohnen sollten.
Allein schon diese vollständige Entblößung war für mich der blanke Horror. Eine
Mischung aus Wut und Erregung durchzog meinen Körper. Ich musste ich mich über
den Wohnzimmertisch beugen und meine Beine spreizen.
Nun trat Onkel Hubert hinter mich und ließ den Rohrstock ein paar Mal durch die Luft
sausen, sodass ich schon eine gewisse Ahnung hatte, was mir nun bevorstehen
würde. Schon traf mich der erste Stockhieb und wahrhaftig, der zog ganz anständig.
Da waren ja die bisherigen Züchtigungen mit der Lederpeitsche ein Klacks, denn der
Stock zog ganz gewaltig und so zuckte ich auch ganz heftig zusammen.
Das tat diesmal wesentlich mehr weh und nach den ersten zehn Hieben, die ziemlich
zu spüren waren, machte Onkel Hubert eine kurze Pause.
Zwanzig würde ich also noch bekommen und diesmal schlug mein Onkel wirklich fest
zu. Ich hätte mir gewünscht, dass er wieder die Lederpeitsche genommen hätte,
denn die schmerzte weit weniger als dieser Rohrstock. Aber je schmerzhafter die
Schläge wurden, desto mehr machte sich dieses Gefühl zwischen meinen Beinen
breit.
Diesmal bekamen alle hier wohl auch mit, wie unangenehm jeder einzelne Schlag
war. Und zu dieser Pein kam noch, dass ich ja wieder vollständig nackt war, was
diese Züchtigung noch viel beschämender machte. Ich konnte die Blicke der
Anwesenden zwischen meine Beine regelrecht spüren.
Es dauerte auch nicht allzu lange, bis mir die ersten Tränen in die Augen traten und schließlich über meine Wangen flossen.
Alle Anwesenden hier konnten meine Demütigung mit verfolgen, meine Nacktheit,
mein Aufbäumen, mein Wimmern aber auch meine Erregtheit. Meine Augen waren
nicht weniger feucht wie meine Scheide.
Schließlich war es überstanden, doch musste ich mich nun eine Stunde lang in eine
Ecke des Wohnzimmers stellen und meine Hände im Nacken verschränken. Das war
ebenso Teil der Bestrafung wie meine vollständige Entblößung und genauso
beschämend.
Nachdem ich auch das abgebüßt hatte, nahm mich mein Freund liebevoll in seine
Arme und tröstete mich. So sehr es mich auch gestört hatte, dass er meiner
Disziplinierung beigewohnt hatte, so sehr war ich nun froh, dass ich nun einen
Beistand hatte.
Als ich am nächsten Tag in der Schule war, konnte ich kaum sitzen, denn mein Po tat
immer noch weh. Sebastian saß genau hinter mir und hat sicher mitbekommen, wie
vorsichtig ich bei jedem Hinsetzen war.
Er sagte dann schlussendlich:
"Marie, Du hast gestern ganz schön den Hinter voll bekommen?"
Ich merkte, wie ich knallrot anlief: "Woher weißt Du das?" aber mit dieser Antwort
hatte ich es ja schon zugegeben.
Doch Sebastian: "Meine Mutter hat es mir heute früh erzählt. Immerhin hatte sie
Gelegenheit, Deiner Bestrafung beizuwohnen!"
Beinahe flehentlich sagte ich: "Bitte, sag nichts den anderen!"
Eine Zeit lang hielt sich mein Schulfreund Sebastian auch tatsächlich daran und
schwieg wie ein Grab, doch zwei Wochen später, kurz vor den Pfingstferien,
bekamen wir eine Schularbeit zurück und mein Lehrer sagte:
"Marie, das ist leider wieder einmal die schlechteste Arbeit der ganzen Klasse!"
Da rief Sebastian zu mir nach vorne: "Marie, dann wirst Du wohl wieder den Hintern
versohlt bekommen!"
Musste das sein? Nun wussten wohl alle in meiner Klasse, dass ich den Po voll
bekomme und das war natürlich irre peinlich! Die meisten dachten jedoch es sei nur
ein dummer Spruch von Sebastian.
Ich verdrückte mich nach dieser Unterrichtsstunde sofort mit der Ausrede, dass ich Kopfschmerzen hätte.
Als ich dann viel zu früh nach Hause kam, roch Tante Elke
natürlich sofort den Braten und stellte mich zur Rede. Natürlich musste ich jetzt mit meiner schlechten Klassenarbeit rausrücken und auch damit, dass ich vorzeitig abgehauen war.
Mir war natürlich klar, dass ich mir damit wieder eine Bestrafung eingehandelt hatte,
doch diese fünfte Züchtigung sollte die bislang schmachvollste werden.
Meine Tante Elke war sichtlich enttäuscht als sie auf meine Klassenarbeit blickte.
Und auch Onkel Hubert war nicht gerade entzückt.
Mein Onkel: „Wir werden die Bestrafung morgen nach dem Mittagessen
ausführen ich muss noch etwas besorgen, denn so kann es mit dir nicht
weitergehen.“
Wie konnte so etwas denn nur passieren, ich hatte doch gelernt. Wieder lag ich eine
ganze Nacht lang wach und grübelte darüber nach was mein Onkel noch besorgen
müsse.
Als ich am nächsten Morgen zur Schule kam sprach mich auch schon Lukas an das
ihm meine Tante mit einer SMS zur Züchtigung eingeladen habe.
Nach der Schule ging Lukas dann gleich mit zu mir nach Hause und wir aßen zu
Mittag. Eine gespenstige stille lag im Raum ich konnte kaum etwas essen sichtlich
nervös was mich erwarten würde.
Als Tante Elke die letzten Teller abgeräumt hatte rief sie schon aus der Küche:
„Marie worauf wartest du, du kannst dich schon mal ausziehen.“ Artig folgte ich
ihrer Anweisung.
Während alle noch am Tisch saßen stand ich auf und zog meine Schuhe aus, dann
meine Socken. Ich streifte den Pullover über meinen Kopf und lies meine Hosen zu
Boden fallen.
Dann öffnete ich meinen BH und zog meinen Slip aus. Ich kam mir vor wie eine
Stripperin alle Augen auf mich gerichtet.
Mein Schambereich war kahl den ich hatte mich erst wieder frisch rasiert. Ich musste
mich über den Stuhl legen und Onkel Hubert verpasste mir zehn harte Schläge wie
ich sie noch nie bekommen hatte.
Mein Hintern brannte und tat furchtbar weh. Dieses Mal konnte man bestimmt dicke
Striemen erkennen.
Mein Onkel: „Da eine reine Züchtigung und das Nacktsein bei dir kaum noch
Wirkung zeigen habe ich etwas Besonderes für dich besorgt.“
Fragend schaute ich Onkel Hubert an, als er zur Tür hinausging und kurz darauf
wieder hereinkam. Ich musste Schlucke als ich sah was er da mitbrachte.
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