Marie Teil 2
In den folgenden Wochen gab ich mir ernsthaft Mühe, meine Schulnoten zu
verbessern, denn ich wollte meinem Onkel und meiner Tante keinesfalls eine
Gelegenheit geben, mich nochmals zu bestrafen, doch da täuschte ich mich.
Von nun an wurde ich ziemlich regelmäßig so alle drei bis fünf Wochen bestraft,
manchmal auch bloß wegen Kleinigkeiten.
Die nächste Strafe setzte es fünf Wochen
später. Ich war nach einer Klassenfete erst gegen drei Uhr früh nach Hause
gekommen, was Tante Elke natürlich mitbekommen hat.
Nachdem sie mich am nächsten Tag zur Rede gestellt hatte, kündigte sie mir dann
für den Abend eine Bestrafung an. Ich sollte wiederum 40 Schläge mit der Peitsche
bekommen. Außerdem sollte ich wieder für das gesamte Wochenende nackt sein.
Ich war ziemlich wütend als ich an diesem Freitag zur Schule ging. Einerseits sollte
ich wieder eine Tracht Prügel beziehen und andererseits das ganze Wochenende
unbekleidet zu Hause bleiben. Und dabei hatte ich mir ausgemalt, Samstag und
Sonntag mit meinem neuen Freund zu verbringen.
Lukas ging in die Parallelklasse und war somit gleich alt wie ich und er war so ein
netter Junge. Ich hatte mich so auf dieses Wochenende gefreut, aber daraus wurde
nun leider nichts. Jetzt musste ich eine Ausrede erfinden, denn ich wollte nicht, dass
er von meiner Bestrafung etwas erfährt.
Was würde er sagen, wenn er wüsste, dass ich gezüchtigt werde und zur Strafe dann
sogar noch zwei Tage lang nackt sein muss. Wir gingen ja erst drei Wochen
miteinander und es wäre mir immens peinlich gewesen, wenn Lukas wüsste, dass
ich als 18-Jährige auf diese Weise bestraft werde auf der anderen Seite spürte ich
schon wieder diese leichte Erregung als ich mir vorstellte Lukas wüsste davon.
Ich konnte mir einfach keinen Reim daraus machen warum mich solche
Vorstellungen auch noch erregten, aber es geschah einfach und so wie auf dem
Ledersofa auch noch für alle sichtbar.
Wie üblich traf ich Lukas vor Beginn des Unterrichtes im Schulhof und so sagte ich
ihm, dass ich übers Wochenende zu meinen Großeltern fahren würde. Er war
genauso wenig erfreut wie ich, aber Lukas sollte keinesfalls etwas von meiner
Bestrafung erfahren.
Wenigstens nutzten wir den Nachmittag für uns und als ich gegen 18 Uhr nach
Hause kam, hatte ich schon ein mulmiges Gefühl, da ich ja wusste, was mir nun
bevorstand.
Auf dem Weg nach Hause hatte ich kaum einen klaren Gedanken fassen können,
denn mir war klar, dass ich mich jedenfalls wieder vollständig auszuziehen habe und
die Peitschenhiebe auf meinen Po hatte ich nur zu gut in Erinnerung. Und dazu noch die schadenfrohen Blicke meiner beiden Cousins, die mit 18 Jahren fast gleich alt wie ich waren. Wenn bloß nicht diese Annehmlichkeiten gewesen
wären, um deren Willen ich bereit war, das alles in Kauf zu nehmen.
Wäre ich doch nur schon 25 und Vollberechtigt. Es kostete mich schon eine immense Überwindung, die Haustüre aufzusperren, um dann sogleich im Esszimmer Platz nehmen zu müssen.
Auch diese „Henkersmahlzeit“ war eine richtige Qual, denn alle hier am Esstisch
wussten, dass ich mich anschließend auszuziehen habe und dann eine feurige
Tracht Prügel erhalten werde.
Nach dem Essen versammelten sich mein Onkel, meine Tante, meine beiden
Cousins und ich im Wohnzimmer, denn ich hatte diesmal hier meine Strafe in
Empfang zu nehmen.
Natürlich musste ich mich wieder vollständig ausziehen, doch diesmal wurden meine
Hände an einen Hacken, welcher aus dem Deckenbalken ragte festgebunden und
ich wurde im Stehen gezüchtigt.
Das war noch demütigender als das letzte Mal, denn nun waren während der
Bestrafung sowohl meine Vorder- als auch meine Rückseite zur Gänze bloßgestellt
und ich war zudem auch ganz hilflos allem ausgeliefert.
Meine beiden Cousins grinsten über beide Ohren als sie mich ausgestreckt mit
gefesselten Händen so dastehen sahen. Und auch Onkel Hubert machte es
offensichtlich Spaß, mich in dieser Position zu sehen.
Ich empfand es als sehr demütigend, dass ich mit den Händen festgebunden war, so
hatte ich gar keine Möglichkeit, mich zu wehren. Dazu hatte ich noch ziemliche
Angst, denn mir war klar, es würde wieder ziemlich schmerzhaft sein.
Plötzlich läutete es an der Haustür und Tante Elke ging nach draußen, um zu öffnen.
Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, war ich erst recht in Panik, denn sie war in
Begleitung unserer Nachbarn, Herrn und Frau König.
Dann sagte sie:
"Das trifft sich gut, wir sind gerade dabei, unsere Nichte zu bestrafen. Wenn Ihr
wollt könnt Ihr ruhig zusehen!"
Das durfte wohl nicht wahr sein, dass ich nun in Gegenwart unserer Nachbarn
gezüchtigt werden soll, aber ich konnte ja dagegen nichts unternehmen und
weglaufen konnte ich erst recht nicht, denn ich war ja bereits an der Decke
festgebunden.
Diesmal wurde ich von Onkel Hubert ausgepeitscht, der zweifelsohne kräftiger
zuschlug als meine Tante. Ich musste wiederum laut mitzählen und so sehr ich mich auch bemühte, gelang es mir nicht, die Schläge lautlos in Empfang zu nehmen. Soweit es meine Fesselung zuließ bäumte ich mich jedes Mal auf, sodass wohl alle
sehen konnten, wie sehr jeder einzelne Peitschenhieb schmerzte.
Die Nachbarn und meine beiden Cousins saßen auf den Sofas und konnten so meine Auspeitschung genüsslich verfolgen. Sie hatten sichtlich ihren Spaß, zu sehen, wie ich einen Peitschenhieb nach dem anderen einstecken musste. Noch nie in meinem Leben habe ich mich so geschämt.
Es ist schlimm genug, wenn man nackt anderen Leuten vorgeführt wird, doch noch
viel schlimmer ist es, wenn man vollständig entblößt und hilflos mit der Peitsche
gezüchtigt wird.
Endlich war es vorbei, doch musste ich nun noch eine halbe Stunde nackt und
gefesselt mitten im Wohnzimmer stehen bleiben. Das war nicht minder demütigend,
denn ich war ja allen Blicken gänzlich preisgegeben.
Während ich mich hier nicht von der Stelle bewegen konnte, lachten und scherzten
die Anwesenden. Und dabei sahen sie immer wieder zu mir her, was ich besonders
peinlich empfand, hatte ich doch keine Möglichkeit, mich irgendwie zu bedecken.
Frau König war der leicht glänzende Film zwischen meinen Schamlippen aufgefallen
worauf sie gleich meinen Onkel aufmerksam machte. Dieser grinste jedoch nur
bestätigend.
Nachdem mich meine Tante endlich losgebunden hatte, musste ich den Rest des
Abends nackt bleiben. Unsere beiden Nachbarn beehrten uns noch eine Zeit lang mit ihrem Besuch und nackt wie ich war musste ich zwischen ihnen auf dem Sofa Platz nehmen.
Herr König: "Sag, Marie, macht es Dir Spaß, wenn Du gezüchtigt wirst?"
Ich empfand diese Frage sonderbar:
"Wieso sollte mir so etwas Spaß machen?"
Doch seine Frau:
"Viele empfinden es durchaus erregend, wenn sie ausgepeitscht werden, noch
dazu ganz ausgezogen! Außerdem ist uns das kleine Detail zwischen Deinen
Beinen aufgefallen."
Von dieser Warte aus hatte ich es noch gar nie gesehen, vielleicht ließ sich so meine
seltsame Erregung erklären.
Aber je mehr ich darüber nachdachte, merkte ich, dass es schon ein seltsames
Gefühl war, vollständig nackt zu sein während ja alle anderen komplett angezogen waren. Dennoch wäre mir lieber gewesen, ich hätte mich wieder anziehen können, denn beschämend war diese Situation allemal.
Auch an den folgenden beiden Tagen hatte ich wieder striktes Bekleidungsverbot
und ich konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen, das Wochenende über
vollständig auszogen im Haus herumlaufen zu müssen.
Wenn ich freiwillig auf Bekleidung verzichtet hätte, wäre dies wahrscheinlich etwas
Anderes gewesen, aber allein schon der Umstand, dass ich zur Strafe nackt zu sein
hatte, beschämte und erregte mich zutiefst.
Und dann kamen auch noch die Königs zu Besuch ins Haus. Am Samstag waren es
ein Arbeitskollege meines Onkels und am Sonntag eine Bekannte meiner Tante mit
ihrem Mann.
Aber auch das änderte wiederum nichts daran, dass ich vollständig unbekleidet
bleiben musste. Dieses Wochenende war wieder der reinste Horror und bedeutete,
dass ich mich zwei Tage lang mehr oder minder schämte.
Als ich am Sonntag meiner Tante in der Küche half, fragte ich sie: "Warum besteht
Ihr eigentlich darauf, dass ich sowohl bei meiner Züchtigung als auch anschließend
noch ein oder zwei Tage nackt sein muss?"
Tante Elke: "Ganz einfach, ich finde, eine Züchtigung gehört nun mal ganz
nackt, wodurch die Strafe noch viel mehr als Solche empfunden wird. Und weil
Du Dich ausgezogen schämst, lassen wir Dich dann auch noch ein paar Tage
in diesem Zustand!"
Ich wusste gar nicht, dass meine Tante so Gemein sein konnte. Aber so musste ich
auch künftig mit dieser Behandlung zu rechnen.
Ich freute mich schon unendlich auf Montag, denn da konnte ich mich endlich wieder
mit Lukas treffen. Ich erzählte ihm von meinem angeblichen Besuch bei meinen
Großeltern, denn er sollte keinesfalls erfahren, dass ich in meinem Alter wie eine
Schulgöre bestraft werde.
Und natürlich konnten auch meine Klassenkameraden nicht ahnen, dass eine aus ihrer Mitte die Peitsche zu spüren bekam.
Rund einen Monat später kam eines Nachmittags Lukas unvermutet bei mir zu
Hause vorbei, um mich für einen Stadtbummel abzuholen. In der Zwischenzeit hatte ich meinen 19. Geburtstag gefeiert und zu meiner großen Überraschung stand ein
Kleinwagen vor der Tür.
Nach meinen bisherigen Bestrafungen hatte ich damit nicht gerechnet, aber Onkel
Hubert sagte: „Auch, wenn Du manchmal bestraft werden musst, so bist Du
doch meine brave Nichte!“
Es hatte sich also gelohnt, dass ich bei ihm im Haus geblieben bin, wenngleich mir
schon klar war, dass ich auch künftig mit Bestrafungen zu rechnen hatte. Zurück zum Besuch meines Freundes. Ich saß also in meinem Zimmer und büffelte
Mathe und so kam es, dass Tante Elke ihm die Tür öffnete und ihn ins Haus bat.
Ich hatte erst am Vormittag meine Matheschularbeit zurückbekommen und da es die schlechteste Arbeit der ganzen Klasse war, hatte meine Tante angeordnet, dass ich
zu lernen habe, um mich in den nächsten Tagen freiwillig prüfen zu lassen.
Nachdem meine Zimmertür offen war, bekam ich mit, wie sich Lukas mit meiner
Tante unterhielt und sie ihn nun bat, mir ein bisschen Nachhilfe zu geben. Das war ja
eigentlich eine ganz gute Idee und nachdem Lukas das erste Mal bei uns im Haus
war, führte ihn Tante Elke zu mir in den ersten Stock.
Nachdem ich meinen Freund mit einem Kuss begrüßt hatte, sagte Tante Elke:
"Vielleicht hilft es Dir, wenn Dein Freund mit Dir Mathe lernt. Das ändert aber
nichts daran, dass Du heute vor dem Abendessen für Deine Mathearbeit
bestraft wirst!“
Ich zuckte innerlich zusammen, denn ich hatte nicht gewusst, dass ich eine Strafe
bekommen soll und außerdem sagte sie das nun in Gegenwart meines Freundes.
Lukas sah mich ungläubig und erstaunt an, doch da sagte Tante Elke:
"Marie, eigentlich wäre es fast besser, wenn Du zuerst bestraft wirst, damit Du
Dich dann mehr aufs Lernen konzentrierst. Und ich finde, dass Dein Freund
ruhig zusehen soll!"
Das durfte wohl nicht wahr sein. Nicht nur, dass Lukas auf diese Weise erfahren
würde, dass ich bestraft werde, nein, er sollte jetzt sogar zusehen, wie ich nackt
ausgepeitscht werde!
Ich hatte so eine unendliche Wut in mir, dass ich ihn am liebsten hinausgeworfen
hätte. Das konnte ich natürlich auch nicht tun, denn ich war zu sehr in ihn verknallt.
Lukas zu meiner Tante: " Soll Marie jetzt wirklich bestraft werden und wie schaut
den die Strafe aus?"
Tante Elke: "Ja, Marie bekommt heute 60 Schläge mit der Peitsche. Du darfst
Dir das ruhig ansehen!" Lukas schluckte und schaute verlegen und ungläubig zu
meiner Tante.
"Ja, ich denke das wäre schon recht interessant!"
Tante Elke nahm mich nun bei der Hand und führte mich hinunter ins Wohnzimmer.
„Lukas du kannst gleich mittkommen“.
Sie versäumte es nicht, nach meinen beiden Cousins zu rufen, damit die beiden
ebenfalls meiner Bestrafung beiwohnen konnten. Als wir nun alle im Wohnzimmer versammelt waren und meine Cousins sowie mein Freund auf dem Sofa Platz genommen hatte, sagte Tante Elke: "Marie, Du kannst
Dich schon ausziehen!"
Ich zögerte, doch Elke: "Du weißt ja, dass Du ganz nackt sein musst!"
Mit hochrotem Kopf und ziemlich verstört entblätterte ich mich nun bis ich nur mehr
meine Armbanduhr und meinen Schmuck am Körper hatte.
Doch sie hakte nach: "Ganz nackt, habe ich gesagt!"
Ich hatte das natürlich zu befolgen und so stand ich nun splitterfasernackt vor
meinem Freund und den übrigen da.
Lukas hatte mich noch nie nackt gesehen, darum war sehr beschämend, dass er
mich unter solchen Bedingungen das erste Mal nackt sah.
Meinen Cousins stand wieder ein breites Grinsen im Gesicht während mein Freund
etwas ungläubig aber doch sehr erfreut dreinschaute. Offenbar hatte ihm die ganze
Situation Spaß gemacht.
Wie beim letzten Mal wurde ich wieder mit ausgestreckten Armen festgebunden,
doch diesmal musste ich auch die Beine spreizen, was nun ganz besonders
demütigend war.
So öffnete sich leicht meine Vagina und meine kleinen Schamlippen kamen für jeden
sichtbar zum Vorschein. Anschließend nahm Tante Elke die Peitsche in die Hand
und stellte sich hinter mich.
Schon verspürte ich den ersten Peitschenhieb auf meinen Po. Wie üblich hatte ich laut mitzuzählen. Der zweite Hieb ließ nicht lange auf sich warten, dann der dritte, der vierte und der fünfte.
Man hörte nur das Klatschen der Peitsche, ein leises Wehklagen und mein
Mitzählen. Die Augen meines Freundes waren voller Aufmerksamkeit auf mich
gerichtet, aber gerade das beschämte mich umso mehr, denn es war mir irrsinnig
peinlich, dass er mitverfolgen konnte, was hier mit mir geschah.
Und diesmal bekam ich die Schläge nicht nur auf den Po sondern auch auf meinen
gesamten Rücken! Es tat schon recht weh, aber es war gerade noch zum Aushalten.
Nach dem 30. Peitschenhieb machte Tante Elke eine Pause und fragte Lukas um
seine Meinung.
Dieser sagte: "Ich habe bei einer Züchtigung noch nie zugesehen, obwohl ich
das kenne von Rechtlosen. Aber ich finde es sehr aufregend! Wird Marie öfter
bestraft?" Tante Elke: "Wir haben das erst vor einigen Monaten eingeführt. Das ist heute
ihre dritte große Züchtigung, aber ich denke, es wird sicher nicht ihre letzte
gewesen sein. Wenn Du willst, kannst Du künftig immer zusehen, wenn Marie
bestraft wird!"
Lukas begeistert: "Oh ja, sehr gerne! Wenn das geht?"
Meine Tante: "Damit es Marie nicht vielleicht vergisst, es Dir zu sagen, werde
ich Dir immer eine SMS schreiben, wenn Deine Freundin gezüchtigt werden
soll!"
Dann setzte Tante Elke meine Auspeitschung fort, wobei die zweiten 30 Schläge
naturgemäß schon mehr schmerzten. Interessant fand ich aber, dass Lukas Gefallen daran fand, wie ich vor seinen Augen bestraft wurde.
Splitternackt, gefesselt, Beine gespreizt und in Gegenwart meiner fast gleich alten
Cousins und meines Freundes. So sehr ich mich schämte, war es irgendwie ein
eigenartiges Gefühl, in Gegenwart meines Freundes so ausgeliefert zu sein.
Komisch, aber ich empfand ein leises Prickeln, dass gerade er es war, der nun
zusah, wie ich als 19-jährige junge Frau im Kreis meiner Familie die Peitsche bekam.
Nachdem wir beim 60. Peitschenhieb angelangt waren, war ich zwar froh, dass es
vorbei war, doch ich musste auch diesmal rund eine Stunde noch in meiner Position
verharren.
Lukas stand vom Sofa auf und kam auf mich zu und umarmte meinen nackten
Körper, was ich jedoch nicht erwidern konnte, da ich ja noch immer festgebunden
war.
Ich: "Hat es Dir gefallen, wie ich gezüchtigt wurde?"
Lukas: "Ja, es war einfach geil!"
Während ich also hier dastehen musste, tranken die übrigen einen Kaffee, wobei
Lukas immer wieder zu mir hersah. Diesmal machte Tante Elke die Anwesenden
darauf aufmerksam was die Züchtigung in mir hervor Ruf.
Deutlich zeichnete sich eine glänzende Spur an meinen Schenkeln ab und zwischen
meinen Schamlippen zogen sich dünne Fäden. Horst und Rolf fanden das eklig aber
Tante erklärte ihnen genau warum das so war. Erst jetzt begriff ich, dass diese Art
der Bestrafung mich im Unterbewusstsein ungewollt erregte und dass ich seltsamer
weise auf so etwas stand.
Nachdem ich losgebunden wurde, fragte ich meine Tante:
"Kann ich mich etwas abwischen und mir was anziehen?"
Tante Elke: "Marie, Du weißt, dass Du nach einer Züchtigung bis zum Ende des
Wochenendes nackt zu sein hast! Waschen kannst du dich später" Ich: "Aber heute ist erst Mittwoch! Dann darf ich mir mehr als vier Tage lang
nichts anziehen!"
Sie: "Ja und? Dann gilt das Bekleidungsverbot diesmal eben länger. Was sagst
Du, Lukas?"
Lukas erfreut: "Ich finde, es kann Marie nicht schaden, wenn sie auf Bekleidung
verzichtet!"
Also blieb ich nun vorerst mal für den Rest des Tages nackt und das bedeutete, dass
ich nun – so wie ich war – mit Lukas noch oben ging, um mit ihm Mathe zu lernen.
Wenngleich ich mich in Gegenwart von Lukas nicht allzu sehr schämte, war es doch
ziemlich komisch, dass er angezogen war, ich jedoch nackt sein musste. Es war
jedenfalls sehr spannend, komplett entblößt mit ihm Mathe zu büffeln.
Inzwischen war es schon Abend geworden und Tante Elke fragte meinen Freund, ob
er noch zum Essen blieben möchte. Natürlich wollte er und so gingen wir dann
hinunter ins Esszimmer und nahmen an der Tafel Platz.
Ich natürlich weiterhin im Evakostüm, alle anderen hingegen angezogen. Als sich
Lukas um 21 Uhr verabschiedete, nahm er mich ganz fest in seine Arme und sagte:
"Ich liebe Dich Marie!"
Er drückte meinen Körper fest an sich, sodass ich seinen Pullover auf meiner Haut
spürte und es fiel ihm ziemlich schwer, mich wieder loszulassen, aber er hatte ja an
diesem Abend noch mit ein paar Kumpels etwas ausgemacht.
Trotz oder vielleicht eben wegen meiner Nacktheit, war es ein wunderbares Gefühl,
als er mich im Arm hatte. Eigentlich war ich froh, dass ich nun um meine
Bestrafungen kein Geheimnis mehr machten musste, denn künftig wird Lukas
ohnehin immer dabei sein, wenn eine Züchtigung ins Haus steht.
Ich fragte mich eigentlich, wie ich 40 bzw. 60 Peitschenhiebe aushalten konnte und
die Bestrafungen jeweils weder Striemen noch besonders rote Stellen hinterlassen
hatten.
Deshalb habe ich am Abend das Züchtigungsinstrument, das meine Tante und mein Onkel verwendet hatten, aus dem Schrank geholt und in die Hand genommen.
Es handelte sich dabei um eine Peitsche mit einem einzigen Lederriemen, der sich
verhältnismäßig weich anfühlte. Ich probierte das Gerät selbst auf meiner Hand und
auf meinem linken Oberschenkel aus und schlug ungefähr so fest zu, wie es Onkel
Hubert getan hatte.
Genauso fühlte es sich an, doch versuchte ich nun ein paar heftigere Schläge und
dabei stellte ich fest, dass diese aber wesentlich stärker schmerzten. „Wie Du selber bemerkst, Marie, kann man damit auch wesentlich fester zuschlagen“ hörte ich meine Tante aus der Küche kommend sagen: „Aber das hättest Du sicher nicht ausgehalten. Hubert und ich waren uns einig, dass die Schläge zwar wehtun sollen, jedoch keine Striemen oder sonstige Spuren
hinterlassen dürfen.
Außerdem ist eine solche Peitsche weit weniger schmerzhaft als die meisten
anderen und verursacht auch keine Striemen. Du brauchst keine Angst zu
haben, denn wir wollen Dich nicht verletzen!“
Tante Elke umarmte mich, gab mir einen Gutenachtkuss und dann noch einen Klaps
auf den blanken Po.
Vor dem Einschlafen ließ ich den Nachmittag Revue passieren und musste daran
denken, dass es Lukas ziemlich gut gefallen hatte, wie ich bestraft wurde.
Und ich fand nun nachträglich, dass es ein eigenartiges Gefühl war, dass gerade er
dabei zugesehen hat. Besonders froh war ich aber, dass Tante Elke und Onkel Hubert offenbar recht vorsichtig waren, wenn sie die Peitsche schwangen.
Sie schlugen nur so fest zu, dass es zwar ziemlich wehtat, aber weder Verletzungen
noch Striemen die Folge waren. Anders hätte ich es auch nie mit mir geschehen
lassen. Und schließlich geschah es ja freiwillig, allerdings um den Preis gewisser
Annehmlichkeiten.
Damit konnte ich eigentlich leben.
Bevor ich zu Bett ging hatte ich endlich die Möglichkeit mich zu waschen. Während
ich mit dem Waschlappen zwischen meine Beine fuhr, stellte ich mir vor was ich für
die anderen so nackt gefesselt für ein Bild abgegeben hatte.
Und dann war auch schon wieder das erregende Gefühl da welches mich noch eine Weile wachliegen ließ. Am nächsten Tag war Schule und deshalb stand ich bereits um 7 Uhr auf und nach der Morgentoilette ging ich frühstücken. Da ich ja bis zum Montag Bekleidungsverbot hatte, war ich jedoch nackt, was jedoch wieder ziemliches Unbehagen auslöste.
Aber damit musste ich mich nun mal abfinden und erst als ich das Haus verließ,
durfte ich mich anziehen.
Als ich vor die Haustür trat, sah ich Lukas auf mich warten. Offenbar hatte er ein
schlechtes Gewissen und er nahm mich ganz fest in seine Arme.
Dann sagte er: „Liebes, Du hast mir gestern so leidgetan, aber ich hatte keine
richtige Gelegenheit, es Dir zu zeigen!“
Ich schnippisch: „Ich hatte das Gefühl, es hat Dir ganz gut gefallen, wie ich gezüchtigt wurde!“ Lukas: „Ja, schon, es war schon sehr geil und Du hättest mir auch ruhig früher etwas sagen können, dass Du ab und zu den Po voll bekommst. Hat es sehr wehgetan?“
Ich nun etwas stolz: „Wie Du siehst, war es zum Aushalten. Es tut schon recht
weh, aber meine Tante hat ja nicht zu fest zugeschlagen!“
Arm in Arm schlenderten wir nun zum Gymnasium und ließen uns dabei so viel Zeit, dass wir prompt zu spät kamen. Aber ich fühlte mich in seinem Arm so wohl, dass ich
jegliche Zeit vergaß.
Ich erklärte ihm auch, weshalb ich diese Art der Bestrafung völlig freiwillig akzeptierte
und er sah meine Beweggründe auch durchaus ein. Ich verschwieg ihm jedoch, dass es mich durchaus sexuell erregte so behandelt zu werden.
Mir war jetzt klar, dass mich Lukas trotz meiner Bestrafungen nicht als junge Göre
ansah oder gar verspottete, sondern mich voll und ganz als junge Frau betrachtete.
Und ich verstand es auch durchaus, wenn Lukas sogar Gefallen daran fand, wie ich
als immerhin schon 19-jährige junge Frau von meiner Tante bestraft wurde.
Wir verbrachten auch den Nachmittag miteinander und ich fühlte mich sehr, sehr
glücklich. Meine Tante hatte durchaus Verständnis, dass ich erst am Abend nach
Hause kam, doch nun holte mich die Realität wieder ein.
Vollkommen nackt ausziehen und so für den Rest des Tages bzw. Abends so
bleiben! Auch für die restlichen drei Tage galt striktes Bekleidungsverbot, doch ich
war ohnedies die meiste Zeit mit Lukas unterwegs und außerhalb konnte ich mich ja
ganz normal anziehen.
Ab Montag herrschte nun wieder normaler Alltag vor. Und ich genoss jede freie
Minute mit Lukas und da ich nun ja ein kleines Auto hatte, stand uns die Welt offen!
Neugierig, wie es weitergeht?
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Sehr schön. Strafe muss sein. Auch mit Schmerz und Demütigung. Aber ohne Verletzung und sinnloses Peitschen. Gefällt mir gut. Auch dass das Kleiderverbot nur zu Hause gilt und Marie außer Haus Klamotten tragen darf, finde ich absolut in Ordnung. Mal schauen, was die restlichen Teile anbieten.