Marie Teil 1
Wir schreiben das Jahr 2099, nach dem der 3. Weltkrieg kurz bevorstand, und dieser
nur durch drastische Maßnahmen aller Regierungen abgewendet werden konnte, ist
in Europa die AFE an der Regierung. Die Grenzen sind gesichert und das Leben hat
sich wieder normalisiert.
Jedoch gelten viele Gesetze, wie die körperliche Bestrafungen oder auch die
Entziehung aller Rechte, aus dieser Zeit vor meiner Geburt noch. Sie werden auch
noch, mal mehr oder weniger, angewandt.
Unberührt von all dem, wuchs ich die letzten 18 Jahre geborgen bei meinen Eltern
auf. Bilder von Rechtlosen oder gezüchtigten kannte ich nur aus dem Fernsehen. Wir
lebten auf dem Lande.
Als ich gerade 18 Jahre geworden war, haben meine Eltern eine Stelle in New Island
erhalten. Da es sich um ein sehr umfangreiches wissenschaftliches Projekt handelt, das vor Ort betreut werden muss, war klar, dass sich meine Eltern die nächsten fünf bis sechs Jahre sich kaum bzw. gar nicht in Deutschland aufhalten werden.
Ich besuchte damals gerade die 12. Klasse am städtischen Gymnasium. Damit ich
das Abitur machen und anschließend studieren konnte, musste ich hier in
Deutschland bleiben.
Als meine Eltern nach New Island gegangen sind, war ich zwar wie gesagt gerade
18, dazu hatte ich auch noch größere Probleme in der Schule. Meine Noten
sprachen wie man so sagen könnte, nicht den Erwartungen.
So entschieden meine Eltern, dass ich zur Schwester meiner Mutter ziehen sollte,
damit sich jemand um mich kümmert. So war natürlich auch ein Schulwechsel
angesagt. Also zog ich zu meiner 400 Kilometer entfernt lebenden Tante und
wechselte auch die Schule.
Seither lebe ich nun bei meiner Tante Elke, die nunmehr 40 Jahre alt ist. Der
Schulwechsel hat sich jedenfalls bezahlt gemacht, meine Noten hatten sich
verbessert und von Sitzenbleiben war keine Rede mehr.
Zur gleichen Zeit heiratete Tante Elke den jetzt 60 Jahre alten Geschäftsmann
Hubert. Er hatte aus seiner ersten Ehe zwei Söhne mit in die Ehe gebracht hat. Horst
und Rolf ebenfalls 18. Sie sind Zwillinge jedoch ein paar Monate jünger als ich und ich verstand mich auch ziemlich gut mit den beiden.
Auch mit Onkel Hubert verstand ich mich recht gut, obwohl ich immer den Eindruck
hatte, dass er mit mir wesentlich strenger ist als mit seinen beiden Söhnen. Ich konnte mich aber nicht beklagen, denn immerhin fehlt es mir an nichts. Natürlich kommen meine Eltern für die Schule bzw. für Studium usw. auf, aber da Onkel Hubert ziemlich reich ist, zahlt er nicht nur seinen beiden Söhnen, sondern auch mir ein stattliches Taschengeld.
Insofern habe ich es ganz gut getroffen, denn ich werde also nicht nur von meinen
Eltern, sondern auch von Onkel Hubert finanziert. Dass ich bis zum Abitur bei ihm im Haus wohnen konnte, war für mich in finanzieller Hinsicht durchaus vorteilhaft.
Da das Haus ja groß genug und die Universität in unserer Stadt leicht zu erreichen ist, stand natürlich von vorne herein fest, dass ich dann auch als Studentin keine eigene Wohnung brauche, sondern bis zum Abschluss des Studiums hier im Haus
von Onkel Hubert wohnen würde.
So lange ich hier im Haus wohnen würde, war ich mir auch sicher, dass mich mein
Onkel auch weiterhin finanziell unterstützen wird.
Damit verbunden war natürlich auch das Einhalten der Regeln die von ihm bzw.
meiner Tante aufgestellten wurden.
Da ich noch nicht Vollberechtigt bin, das ist man erst mit 25 Jahren, habe ich mich an
die Anordnungen von Tante Elke und Onkel Hubert zu halten, und zwar solange wir
unter einem Dach wohnen.
Aufgrund des finanziellen Nutzens den ich hatte gab es auch von mir aus keine
Ambition auszuziehen. Dass diese Regeln für mich durchaus unangenehm werden
könnten sollte ich schon bald zu spüren bekommen. Natürlich hätte ich ausziehen und mir eine Wohnung mieten können, aber dann hätte ich mit dem Geld auskommen müssen, das mir meine Eltern monatlich überweisen.
Aber vor allem hätte ich auf die großzügige Apanage meines Onkels verzichten
müssen, was dann zu einer ziemlichen Einschränkung meiner Freizeitaktivitäten
geführt hätte. Und ein Auto wäre mir dann auch nicht mehr zur Verfügung gestanden.
Weiter wäre das auch etwas kompliziert, denn ich war ja noch nicht, vollberechtigt
und konnte so auch nicht eigenständig eine Wohnung mieten ich bräuchte auch die
Zustimmung meiner Tante.
Ich besuchte wie schon gesagt nachdem ich versetzt wurde, die 13. Klasse des
Gymnasiums; meine beiden Cousins Horst und Rolf waren zwar auch schon bereits
18 Jahre alt besuchten aber weil sie etwas jünger waren die 12. Klasse des gleichen
Gymnasiums.
Ende Februar stand dann mein 19. Geburtstag ins Haus. Horst und Rolf waren
immer schon Vorzugsschüler, was man von mir nicht behaupten konnte. Und so
passierte es Mitte Januar letzten Jahres, dass ich dreimal hintereinander bei
Schularbeiten negativ abgeschnitten habe. Tante Elke war ziemlich böse und sagte, sie würde meine Arbeiten ihrem Mann
zeigen, sobald er vom Büro nach Hause kommt. Und das tat sie dann auch und mir
war natürlich klar, dass es nun etwas setzen würde. Wahrscheinlich bekomme ich
mal wieder Hausarrest oder eine Taschengeldkürzung.
Wir saßen alle gemeinsam beim Abendessen als Onkel Hubert dann sagte:
"Also Marie, ich bin ziemlich enttäuscht von Dir. Du hast schon ein paar Mal
Hausarrest bekommen und auch die Taschengeldkürzungen haben nichts
genützt. Deine schulischen Leistungen haben sich nicht gebessert, nein eher
verschlechtert. Deine Tante und ich haben beschlossen, dass nun ein anderer Wind weht. Wir denken es schadet Dir nicht wen wir §12 FG (Familien Gesetzt) anwenden, und du von nun an gezüchtigt wirst!"
Ich traute meinen Ohren nicht als ich das hörte. Noch nie in meinem Leben bin ich
von jemandem körperlich bestraft worden und nun sollte ich wie ein Schulmädchen
oder eine Rechtlose übers Knie gelegt werden.
Ich war echt wütend darüber, denn damit hatte ich wirklich nie und nimmer
gerechnet. Ich schrie sie an ob sie noch ganz richtig im Köpf währen. Aber als sie mir
mit dem Wegfall jeglicher Vergünstigung drohten sagte kleinlaut:
"Kann ich keine andere Strafe bekommen?"
Tante Elke: "Marie, Du kannst jederzeit hier ausziehen. Von dem Geld, das Dir
Deine Eltern schicken, kannst Du Dir auch selbst etwas mieten, vorausgesetzt
wir geben unser Einverständnis. Wir schreiben Dir nichts vor aber bedenke,
dass gut“.
Ich wütend: "Das stimmt schon, aber dann habe ich kein Auto und auch kein
Taschengeld!"
Meine Tante: "Auto gibt es dann keines mehr und auch keine 1.000 Euro im
Monat. Du kannst es Dir aussuchen!"
Daran dachte ich lieber nicht und so war mir klar, dass Onkel Hubert ja in keiner
Weise verpflichtet war, mir das alles zukommen zu lassen, das geschah ja freiwillig.
Mich aber hier unterzuordnen, war zwar auch freiwillig, doch diese Freiwilligkeit hatte
eine ganz andere Qualität.
So sagte ich:
"OK, wenn’s denn unbedingt sein muss, dann gebt mir eine Tracht Prügel!"
Onkel Hubert: "Damit wir uns klar verstehen, Marie, von nun an werden Deine
Bestrafungen immer so aussehen, dass Du immer, wenn du es verdienst,
gezüchtigt wirst.
Deine Züchtigung wird jeweils nach dem Mittagessen oder dem Abendessen in Deinem Zimmer oder im Wohnzimmer vor der gesamten Familie stattfinden und
Du wirst dabei grundsätzlich immer vollständig nackt sein. Und dann werden
wir jeweils festlegen, wie lange das anschließende Bekleidungsverbot gilt!"
Es schnürte mir den Hals zusammen als ich das hörte. Irgendwie vernahm ich die
Worte dumpf in meinen Ohren und war fürs Erste total benommen, so geschockt war
ich.
Dann dachte ich, dass ich einen hysterischen Anfall bekomme, doch das ließ ich
lieber bleiben. Das war so unfassbar und unglaublich, dass ich nur hervorstammelte:
"Und wie lange darf ich dann nichts anziehen?"
Tante Elke: "Jedenfalls bis zum nächsten Morgen, kann aber auch bis zum
übernächsten Morgen sein oder eine ganze Woche!"
Ich: "Wie stellt Ihr Euch das vor, ich muss ja werktags zur Schule!" Tante Elke:
"Wenn Du zur Schule musst, dann bekommst Du natürlich was zum Anziehen,
aber wenn Du nach Hause kommst, hast Du Dich sofort vollständig auszuziehen.
Wenn Du also Bekleidungsverbot hast, wirst Du im Haus oder im Garten immer nackt sein!"
Während es mir kalt den Rücken herunterlief, merkte ich, wie ich rot anlief. Es war
die Scham, wenn ich an all das dachte, und es war eine fürchterliche Wut. Aber es
erregte mich auch auf eine Weise die ich mir nicht erklären konnte.
Aber was mich wahnsinnig ärgerte, war, dass diese Hausregel nur für mich, nicht
jedoch für meine beiden Cousins gelten sollte. Da bereits jeder mit dem Dessert
fertig war, sagte meine Tante:
"Wenn Du das akzeptierst, ist es in Ordnung, es steht Dir aber auch frei, hier
auszuziehen!"
Was für eine andere Wahl hatte ich? Eigentlich keine und so sagte ich:
"Gut, ich muss es wohl akzeptieren!"
Tante Elke: "Ich habe nichts Anderes erwartet. Deine Bestrafung wird morgen
Samstag nach dem Mittagessen stattfinden, Du bekommst 40 Hiebe und Du wirst für
den Rest des Wochenendes nackt bleiben!"
Diese Ankündigung fühlte sich wie ein Keulenschlag an und ich war wirklich zutiefst erschüttert, was mir da nun bevorstehen würde. Wütend und beschämt stand ich
vom Esstisch auf, rannte in mein Zimmer im ersten Stock, warf mich auf mein Bett
und heulte erst einmal darauf los. Bis nächsten Tag am Vormittag verließ ich mein Zimmer nicht mehr, denn ich wollte
einfach niemanden sehen und schon gar nicht meine Verwandten.
Ich hatte ungeheure Angst vor dem, was mir bevorstand. Das konnte doch nicht ihr
Ernst sein! Ich mit fast 19 Jahren sollte richtig gezüchtigt werden, nein, das konnte
einfach nicht sein. Warum ich bei diesen Gedanken ein Ziehen zwischen den Beinen
spürte war mir unerklärlich.
Ich stand um 11 Uhr auf, ging ins Bad um zu duschen und zog mich schließlich an.
Ich ließ mir lange Zeit und gegen 12 Uhr hörte ich meine Tante rufen, dass das
Essen fertig sei. Wohl oder übel musste ich nun ins Esszimmer hinuntergehen, wo
schon der Rest der Familie versammelt war.
Zuerst gab es eine Gemüsesuppe und dann ein Rumpsteak, aber ich brachte vor
lauter Aufregung ohnedies fast nichts hinunter.
Es wurde kaum ein Wort gesprochen, denn meine Tante und mein Onkel sowie
meine Cousins waren sicher schon auf meine bevorstehende Züchtigung gespannt
und ich hatte in Erwartung meiner Bestrafung auch keine Lust, mich zu unterhalten.
Diese Stille bzw. das Klappern des Besteckes wurde jäh von Tante Elke unterbrochen:
"Wenn wir mit dem Essen fertig sind, werde ich Dich mit der Gerte bearbeiten!"
Allein dieser Satz war schon sehr demütigend.
Um 13 Uhr war es dann soweit. Meine Tante führte mich in mein Zimmer, Onkel Hubert und meine beiden Cousins folgten uns. Dort angelangt, sagte dann Tante Elke:
"Marie, zieh Dich jetzt ganz aus!"
Es war ihr ernst und so musste ich mich nun wohl oder übel vor allen ausziehen. Ich
hatte gehofft, dass ich wenigsten BH und Slip anbehalten darf, doch sie war
unerbittlich und bestand darauf, dass ich auch noch den letzten Rest ablege.
Schweren Herzens gehorchte ich und so stand ich schlussendlich vollständig nackt
vor allen da. Allein diese vollständige Entblößung vor all den anderen war schon
demütigend genug und es kann sich wahrscheinlich niemand vorstellen, wie ich mich in diesem Augenblick gefühlt habe.
Besonders beschämend war, dass dies alles in Gegenwart meiner beiden gleichaltrigen Cousins stattfand. Nun musste ich mich über mein Bett beugen und auf die Hände aufstützen, sodass ich allen meinen blanken Po entgegenstreckte.
Tante Elke: "Marie, Du bekommst jetzt 40 Schläge und Du wirst laut mitzählen,
verstanden?"
Ich nickte und schon klatschte die kurze Gerte auf mich hernieder. Ich zuckte
zusammen und obwohl ich mir vorgenommen hatte, das tapfer zu ertragen, musste
ich aufschreien. "Eins, zwei, drei ..." hörte ich mich zählen und bei jedem Peitschenhieb musste ich stöhnen, zuerst noch ziemlich leise, doch mit der Zeit etwas lauter. Es schmerzte jeder Hieb, doch ich hätte es mir schlimmer vorgestellt und dann war dann noch das komische Gefühl zwischen meinen Beinen.
Aber viel schlimmer war die Tatsache, dass ich vollständig nackt vor Onkel Hubert
und meinen Cousins gezüchtigt wurde. Jeder konnte meine kleinen aber festen
Brüste sehen und mein glatt rasierter Schambereich konnte ich auch nicht verbergen.
Da ich manchmal meinen Kopf zur Seite drehte, bekam ich im Augenwinkel mit, dass
alle drei meine Bestrafung genau verfolgten und dabei sichtlich ihren Spaß hatten.
Nicht jeder Hieb war gleich heftig, manche waren etwas leichter, manche hingegen
bissen richtig und waren gehörig zu spüren.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine richtige Tracht Prügel bekomme, ich meine
so richtig mit Gerte und noch dazu ganz nackt.
Nach 15 Minuten war alles vorbei und ich rannte sofort zum Spiegel, um zu sehen,
ob Striemen zu sehen waren.
Gottlob konnte man nichts Derartiges sehen, nur waren Rücken und Po ganz leicht
gerötet. Tante Elke hatte die Peitschenhiebe ziemlich gut verteilt, sodass kaum etwas
zu sehen war.
Onkel Hubert sagte nun: "Marie, Du wirst Dich heute und morgen nicht in
Deinem Zimmer aufhalten, erst, wenn Du um 21 Uhr Bettruhe hast, darfst Du in
Dein Zimmer. Sonst darfst Du Dich überall im Haus frei bewegen, allerdings
ohne jegliche Bekleidung!"
Dies bedeutete, dass ich nun wieder mit den anderen nach unten zu gehen hatte,
jedoch so wie ich war, nämlich splitternackt.
Das war eigentlich der härtere Teil meiner Strafe. Die Züchtigung war nach einer
Viertelstunde vorbei, doch mein Bekleidungsverbot galt bis Montag früh. Zur Freude von Horst und Rolf! Schüchtern fragte ich:
"Und was mache ich, wenn Besuch kommt?"
Onkel Hubert: "Marie, Du wirst natürlich so bleiben und Du wirst auch nicht auf
Dein Zimmer gehen. Es wird Dich also jeder nackt sehen!"
Ich hatte eine Riesenwut im Bauch, denn das war ja total unzumutbar, so konnte
man vielleicht mit einer Rechtlosen umgehen. Ich war mir aber zu stolz, als dass ich gebettelt hätte, mir diese Strafe zu erlassen oder zumindest zu verkürzen.
Für den Rest des Samstags und auch den ganzen Sonntag war ich nun die ganze
Zeit über ohne jegliche Ausnahme vollständig nackt, egal ob beim Essen, beim
Fernsehen, bei diversen Hausarbeiten oder was ich auch sonst machte.
Anfangs versuchte ich noch meine intimsten Stellen mit den Händen zu bedecken,
aber auf Dauer machte das keinen Sinn.
Wenigstens am Samstag blieb ich von Besuchern verschont. Aber allein schon den
kalten Boden an den Füßen oder das Ledersofa auf meiner Haut zu spüren machte mir immer wieder bewusst, dass ich absolut nichts an meinem Körper hatte.
Ich versuchte beim Sitzen immer meine Beine geschlossen zu halten. Da meine
kleinen Schamlippen nicht hervorragten konnte man so nicht viel sehen. Aber auch
meine geschlossenen Beine ließen es zu, dass auf dem Leder Sofa, nach dem ich
Aufstand, ein glänzender Fleck zu erkennen war. Onkel und Tante grinsten sich an
als sie dies bemerkten.
Am Sonntagnachmittag trat dann das ein, was ich meisten befürchtet hatte. Ab und
zu kamen am Wochenende unsere Nachbarn zu Besuch und ausgerechnet heute
mussten sie kommen, schoss es mir durch den Kopf.
Herr König, er ist so um die 40, und seine Frau, sie ist Mitte 30, staunten nicht
schlecht, als sie mich im Evakostüm vor ihnen zeigen musste.
Erklärend sagte meine Tante:
"Marie muss das ganze Wochenende wegen ihrer schulischen Leistungen
nackt sein, das ist ein Teil ihrer Strafe!"
Musste sie das unbedingt sagen? Was sollten sich jetzt bloß unsere Nachbarn
denken! Onkel Hubert: „Es stört Euch doch nicht?"
Frau König: "Warum soll uns das stören, ich finde die Idee, dass Marie
strafweise auf Bekleidung verzichten muss, ganz gut. Hat sie noch eine andere
Strafe bekommen?"
Onkel Hubert: "Ja, wir wenden §12 FG an, Marie ist gestern von meiner Frau
gezüchtigt worden“.
Frau König schien ganz fasziniert zu sein:
"Du meinst so richtig gepeitscht? Finde ich ganz cool, echt stark. So eine
junge Dame soll schon spüren, wo es langgeht!"
Meine beiden Cousins waren am Nachmittag nicht zu Hause, aber es reichte mir schon, dass unsere Nachbarn ziemlich lange hiergeblieben sind und ich musste ja
die ganze Zeit über bei unseren Besuchern dabeisitzen.
Ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen, dass ich vollständig unbekleidet war während alle anderen eben angezogen waren. Und als endlich unsere Nachbarn
gegangen waren, kamen Horst und Rolf vom Kegeln zurück. Und entgegen ihrer Gewohnheit, in ihren Zimmern vor dem Computer zu sitzen, blieben sie hier im Wohnzimmer. Logisch, denn hier gab es ja eine nackte Frau zu begaffen.
So wie am Tag zuvor war ich auch am Sonntag recht froh darüber, dass ich bereits
um 21 Uhr im Bett zu sein hatte, denn nun war ich nicht mehr den Blicken meiner
Verwandtschaft ausgesetzt.
Ich hatte es überstanden und eines schwor ich mir, nie wieder werden ich meinem
Quartiergeber einen Anlass geben, dass ich nochmals so eine Strafe bekomme.
Zumindest versuchen werde ich es, denn das war so peinlich und demütigend. Das
bedeutete aber, dass ich meine Schulnoten verbessern muss und das wird wohl nicht
so leicht sein!
Neugierig, wie es weitergeht?
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