Ich bin mit der 38-jährigen Virginia verheiratet; wir haben eine fünfzehnjährige Tochter. Virginia ist Rechtsanwältin und arbeitet für Frauenverbände sowie zwei Hurenvereinigungen, die für die Berufsfreiheit der Sexarbeiterinnen kämpfen. Wir beide führen eine offene Beziehung.
Virginias beste Freundin Caroline ist Sozialarbeiterin und arbeitet beim SKF in der Prostituiertenhilfe. Schon vor einigen Monaten erzählte sie, dass sie überlege, sich die Aliasbescheinigung nach dem Prostitutionsschutzgesetz zu besorgen, um am eigenen Leib zu spüren, wie es ist, Nutte zu sein. Virginia sagte spontan, dass sie das ebenfalls gerne ausprobieren würde – vor allem, um zu erfahren, wie die Behörden mit den Frauen umgehen.
Ich gab zu bedenken, dass sie Ärger mit der Anwaltskammer bekommen könnte. Sie hatte allerdings bereits mit einer Kollegin telefoniert, die bei Hydra arbeitet: eine sehr junge Kollegin, die ihr Studium mit Prostitution finanziert hatte und die Bescheinigung behalten möchte, um jederzeit wieder tätig werden zu können – insbesondere dann, wenn Fälle auftreten, in denen ein Prostitutionsbetrieb wie ein Laufhaus unkorrekt arbeitet. Dieser Kollegin hatte die Berliner Anwaltskammer erklärt, dass sie zum einen nichts davon erfahren würde, weil das Ordnungsamt mit Ausnahme des Finanzamtes niemanden informieren dürfe; zum anderen sei Prostitution eine legale Tätigkeit, es dürfe jedoch niemals ein Interessenkonflikt entstehen.
Die Kollegin riet Virginia davon ab, als Escort zu arbeiten, da dort die Probleme prostituierter Frauen nicht im gleichen Maße aufträten. Für den Anfang empfahl sie ihr ein Zimmerbordell.
Ihre Freundin Caroline hatte sich ebenfalls weiter erkundigt; ihr wurde von anderen Beraterinnen tatsächlich empfohlen, es einmal auszuprobieren, selbst wenn man die finanzielle Not und die Ausbeutung durch einen Zuhälter dabei nicht nachempfinden könne. Sehr authentisch seien jedoch der Kontakt zu Gesundheits- und Ordnungsamt sowie das Spüren fremder Männer, die meist sehr tief und schnell in die Vagina eindringen, ohne dass man selbst Lust verspürt. Je nach Frau gebe es durchaus aber auch Orgasmen.
Virginia nahm daraufhin Kontakt zu Hydra auf. Eine Vorstandsfrau, mit der sie bereits häufiger zusammengearbeitet hatte, unterhielt sich ausführlich mit ihr und Caroline. Sie erklärte, dass man beide beratenden Tätigkeiten selbstverständlich auch ohne eigene Prostitutionserfahrung ordentlich ausüben könne; die Mehrheit der Beraterinnen besitze diese Erfahrung nicht. Bei den Anwältinnen wisse sie nur von Sandra und einer älteren Juristin. Zu Virginia sagte sie: „Sie bekommen unsere Mandate weiterhin – ganz egal, wie Sie sich entscheiden.“ Allerdings fügte sie hinzu, dass sie selbst Erfahrungen habe, erst vor fünf Jahren ausgestiegen sei und es eine Tatsache bleibe, dass viele Frauen sich lieber von jemandem mit Praxiserfahrung beraten lassen. Sie empfahl beiden, es doch einmal zu wagen – an einem einzigen Tag nähmen sie bestimmt keinen Schaden.
Die Berliner Kollegin bot Virginia anschließend an, den Kontakt zu einer Bordellbetreiberin herzustellen. Mit dieser Frau habe sie bereits gesprochen, und jene sei bereit, sowohl Caroline als auch Virginia bei sich arbeiten zu lassen.
Ich erklärte Virginia daraufhin, dass ich mir große Sorgen um sie mache. Schließlich durfte ich lange mit der Betreiberin Manja telefonieren. Sie erzählte mir, sie habe schon viele Ehen an dieser Tätigkeit zerbrechen sehen, halte die Motivation der beiden Frauen jedoch für gut. Zudem wies sie mich darauf hin, dass die Damen in der Wohnung grundsätzlich nackt seien, damit die Herren sofort den richtigen optischen Eindruck gewännen. Sie versicherte mir, dass keine Bilder im Internet veröffentlicht würden; in den Zimmern herrsche striktes Smartphone-Verbot, und die Geräte schließe sie nach Betreten der Wohnung weg. Allerdings kündige sie den Kunden vorher an, dass an Tag X absolute Anfängerinnen vor Ort seien.
Sie fügte hinzu: „Ihre Frau sagte, dass Sie nicht monogam leben – dann spricht doch nichts dagegen, es zumindest einmal zu versuchen.“ Um mir die letzten Zweifel zu nehmen, schlug sie vor: „Ich sorge dafür, dass Sie die ersten Male als Barmann und Kellner anwesend sein können.“ Darüber war ich sehr erleichtert. Sie knüpfte dies jedoch an Bedingungen: Ich dürfe mich keinesfalls als Ehemann zu erkennen geben, müsse ertragen, dass die Damen angefasst werden, und müsse damit rechnen, dass Kunden mich über die Frauen ausfragen oder ungeniert erzählen, wie sie sie ficken wollen. Mit diesen Bedingungen war ich einverstanden.
Zu meiner Überraschung hatten sich sowohl Virginia als auch Caroline bereits beim Vorstellungsgespräch ausziehen müssen. Manja befand, dass beide hervorragend aussähen: Die zarte Haut, die wunderbar leicht hängenden Brüste von Virginia, die etwas kleineren Möpse von Caroline sowie die engen Fotzen seien für viele Kunden ein echter Hingucker. Ob die Damen bereits bei der Vorstellung berührt werden durften, konnten sie selbst entscheiden. Vom Lohn durften sie 70 Prozent behalten, die Einnahmen für Zusatzleistungen komplett.
Ich sprach danach noch einmal intensiv mit Virginia darüber, ob sie wirklich von Wildfremden gefickt werden wolle. Sie entgegnete: „Das gehört doch dazu. Wir haben schließlich vereinbart, dass wir auch mit anderen Männern und Frauen schlafen dürfen.“ Sie erinnerte mich daran, dass sie mir zuliebe einmal zu einem CMNF-Treffen mitgegangen war, wo ich zugelassen hatte, dass viele Männer sie anfassten und fingerten; zum Abschluss sei sie dort von einem dicken Schwanz bis zum Anschlag genommen worden, und ich sei sehr stolz gewesen. Das stimmte. Wir verbrachten daraufhin eine zärtliche Nacht miteinander und schliefen eng umschlungen ein, während mein Schwanz in ihrer Vagina ruhte. Als sie nachts enger wurde, wachte ich auf und ergoss mich in ihr.
Am nächsten Morgen sagte ich ihr: „Ich unterstütze dich – aber du machst es mindestens 200 Kilometer von unserem Wohnort entfernt.“ Bei dem Berliner Bordell traf das zu.
Kurz darauf tauchten erneut Zweifel auf: Sandra, ihre Anwaltskollegin, machte Virginia darauf aufmerksam, dass die Betreiberin neue Prostituierte für gewöhnlich „einreiten“ lasse. Das bedeute, dass Manja für den ersten oder zweiten Tag gezielt einen Freier engagiere, der das volle Programm buche und die Frauen an ihre Grenzen bringe. Er werde sie in allen Stellungen vaginal nehmen und sei meist sehr gut bestückt. Virginia schluckte kurz und sagte dann: „Gut, wenn das dazugehört, mache ich auch das.“ Caroline stimmte ebenfalls zu. Sandra betonte noch: „Auch diesen Mann könnt ihr ablehnen – ihr wisst vorher sowieso nicht, wer es ist.“
Am folgenden Tag stand der Termin beim Gesundheits- und Ordnungsamt in Potsdam an. Caroline und Virginia berichteten später, die Ärztin im Gesundheitsamt sei zwar sachlich geblieben, habe sie jedoch spürbar von oben herab behandelt und ihr Unverständnis darüber geäußert, dass zwei Akademikerinnen anschaffen gehen wollten. Mit der Bescheinigung gingen die beiden anschließend zum Ordnungsamt. Der dortige Beamte war wesentlich freundlicher; er fragte interessiert, wo sie arbeiten würden, und meinte, er wolle gerne einmal vorbeischauen. Die Adresse ihrer künftigen Arbeitsstätte nannten sie ihm jedoch nicht. Nun stand dem Schritt nichts mehr im Weg. Stolz zeigten sie mir ihren Hurenausweis: Aus Virginia wurde Lisy (später Sissy genannt), aus Caroline wurde Malin.
Am nächsten Morgen brachte ich Virginia zur Wohnung, da die Inhaberin ihr noch die restlichen Schamhaare mit Wachs entfernen sollte. Mit Caroline trank ich währenddessen einen Kaffee und stellte fest, wie nervös sie war. Es stellte sich heraus, dass sie noch nie in einem Swingerclub gewesen war und bisher lediglich vier One-Night-Stands gehabt hatte. Sie zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass sie es schaffen würde.
Um Viertel vor elf betraten wir die Wohnung. Um fünf vor elf saßen Caroline (jetzt Malin) und Virginia (jetzt Sissy) bereits nackt an der Bar, gemeinsam mit ihren fünf weiteren Kolleginnen. Zur Unterstützung von Virginia war ihre Kollegin Sandra (hier Jasmin) dabei, Caroline wurde von der älteren Sozialarbeiterin Anna (hier Minna) begleitet. Die Frauen boten ein sehr unterschiedliches Bild; mir persönlich gefielen Jasmin, Sissy und Johanna am besten – ihre Muschis waren blitzblank rasiert.
Ich übernahm die Bar. Manche Freier wollten sofort Details über die neuen Frauen wissen – wie scharf sie seien und was sie beruflich machten. Ich stellte mich ahnungslos. Besonders schwer fiel es mir, ruhig zu bleiben, wenn manche Kunden abfällig über das Aussehen der Frauen sprachen oder prahlten, was sie mit ihnen anstellen wollten. Sehr begehrt war Jasmin – sie galt als besonders geil, immer nass und stoßfest.
Anwesend waren:
- Virginia (Sissy): Anwältin, 38 Jahre, 165 cm, 60 kg, leicht hängende Brüste (Körbchengröße C–D), große, leicht erregbare Brustwarzen, kleine, tief liegende, glänzende Spalte.
- Sandra (Jasmin): Anwältin, 29 Jahre, 170 cm, 68 kg, minimal hängender Busen (Größe DD), zarte Nippel, feuchter Schlitz mit sichtbaren inneren Schamlippen.
- Caroline (Malin): Sozialarbeiterin, 35 Jahre, 163 cm, 58 kg, straffe B-Körbchen, dunkle Brustwarzen, tiefer Schlitz mit dichtem rotem Schamhaar, Vulva kaum sichtbar.
- Anna (Minna): Sozialarbeiterin, 46 Jahre, 165 cm, 50 kg, hängende Brüste (A–B), kleine Nippel, offener Schlitz mit grauschwarzem Schamhaar auf dem Venushügel, Schamlippen glatt.
- Lena (Johanna): Medizinstudentin, 19 Jahre, 180 cm, 73 kg, feste C-Brüste, sensible Brustwarzen, feuchter Schlitz mit blondem Landingstrip.
- Franziska (Maria): Krankenschwester in Elternzeit, 32 Jahre, 160 cm, 53 kg, straffer Busen (B–C), hervorstehende Nippel, zierlicher, glatter Schlitz.
- Agnieszka (Agnes): arbeitslose Kellnerin, 50 Jahre, 170 cm, 70 kg, schwere D-Brüste, gepflegter Schlitz mit hellem Busch auf dem Venushügel.
Lena besaß ihren Ausweis ebenfalls erst seit einer Woche; Franziska unterstützte sie dabei als Patin. Die Mentorinnen hatten zuvor die Freier für das „Einreiten“ ausgewählt, wobei Manja klare Kriterien vorgab.
Für Freier gab es zwei Möglichkeiten: Entweder zahlten sie 60 Euro Eintritt (von denen 50 Euro verrechnet wurden, sobald sie eine Dame buchten) und durften sich mit den Frauen im Aufenthaltsraum unterhalten, sie kennenlernen und mit deren Zustimmung anfassen; oder sie wählten den Vorführraum, um anonym zu bleiben. Dort wurden ihnen die Damen einzeln nackt präsentiert und durften ebenfalls berührt werden.
Um 11:00 Uhr öffnete der Salon. Da Neuzugänge angekündigt waren, trafen rasch die ersten acht Kunden im Alter zwischen 19 und 60 Jahren ein. Ich bemerkte, wie verlegen Caroline alias Malin wirkte. Ein älterer Mann musterte sie fordernd und deutete an, ihre Brüste greifen zu wollen; sie nickte unsicher, woraufhin er ihre Brustwarzen knetete, bis sie hart wurden. Kurz darauf schellte es erneut, und die Frauen wurden in den Vorstellungsraum gerufen.
Noch bevor es dazu kam, sprach der 19-Jährige Virginia an, nachdem er ihre Brüste liebkost und ihre Fotze gefingert hatte, und fragte, ob sie mit aufs Zimmer gehe. Sie willigte ein. Da er sympathisch wirkte und eine ganze Stunde buchen wollte, zahlte er 200 Euro an Manja. Beide gingen Hand in Hand auf Zimmer 1. Ein 30-jähriger Freier wählte Johanna, die er zuvor ebenfalls angefasst hatte, und zahlte denselben Betrag. Kurz darauf hörte man Wasser rauschen – beide Paare begannen mit einer gemeinsamen Dusche.
Virginia erzählte mir später, das Duschen sei angenehm gewesen. Die Kunden wünschten, dass die Frauen sich zunächst gegenseitig und anschließend die Männer einseiften. Die Schwänze und Eicheln wurden besonders gründlich gereinigt, da Oralverkehr ohne Kondom vereinbart worden war, was 40 Euro extra einbrachte. Der junge Mann leckte Sissy intensiv, sodass ihr Saft reichlich floss, während seine eigene Vorfreude spürbar wuchs. Bei Johanna lief es ähnlich ab. Anschließend rollte Virginia ihm mit dem Mund ein Kondom über. Er stimulierte in der Missionarsstellung zunächst mit der Eichel ihre Klitoris. Jedes Mal, wenn er dem Höhepunkt nahe war, zog er sich kurz zurück. Dann bog er ihre Beine weit nach oben, um tiefer eindringen zu können. Kurz vor dem Samenerguss drehte er sie auf den Bauch; dabei verfehlte er kurz den Eingang, sodass sie aufschrie. Als er die Scheide wieder traf, stieß er kraftvoll zu, was ihr gefiel, und spritzte schließlich ins Kondom. Danach küsste er sie zärtlich, rieb seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten bis zu einem weiteren Erguss auf ihr Kinn, und die Stunde war um.
Bei Johanna lief es weniger harmonisch: Der Freier konnte es kaum erwarten, dass sie ihn ohne Schutz blies. Sie nahm sein Glied tief in den Mund und umspielte das Bändchen mit der Zunge, woraufhin sein Lusttropfen floss. Als er ankündigte zu kommen, streifte sie ihm hastig ein Kondom über. Völlig erregt stieß er sie von hinten sofort bis zum Anschlag durch. Johanna schrie vor Schmerz auf, doch er setzte zwei weitere harte Stöße nach und kam. Weil sie vor Schmerzen weinte, entschuldigte er sich und leckte sie vorsichtig, bis sie sich entspannte und leise stöhnte. Er brachte sie jedoch nicht zum Höhepunkt, sondern spritzte ein zweites Mal zwischen ihren Brüsten ab.
Nach ihrer Rückkehr erfuhr sie von Sandra, dass jener Mann im Vorstellungsraum eigentlich ihr Einreiter gewesen wäre, sich dann aber für Caroline entschieden hatte. Er galt als rücksichtslos, da Manja jemanden verlangt hatte, der Neulinge härter anpackte. Sandra hatte jedoch darauf geachtet, zumindest einen Mann mit nicht übermäßig großem Schwanz auszuwählen.
Caroline berichtete später, der Mann sei anfangs ausgesprochen höflich gewesen, habe ihr kurz zwischen die Beine gefasst und gefragt, ob sie eine Stunde mit vollem Programm verbringen wollten. Sie willigte ein. Unter der Dusche küsste er sie ausgiebig und wusch sie sanft; sein beschnittener Penis versteifte sich rasch. Im Zimmer bot er ihr dann an, das Honorar zu verdoppeln, wenn sie auf Schutz verzichte, was sie strikt ablehnte. Ab diesem Moment kippte die Stimmung schlagartig: Er machte ihr unmissverständlich klar, dass sie hier lediglich eine Nutte sei – völlig egal, ob mit akademischem Titel oder ohne – und dass er auf seinen Spaß bestehe. Er befahl ihr, sich hinzuknien, um sie von hinten zu nehmen. Dabei versuchte er sofort, anal in sie einzudringen. Als sie nach vorne wich, lachte er hämisch und meinte, das müsse eine frische Hure aushalten. Da er so nicht weiterkam, verlangte er die Reiterstellung. Er murrte ungehalten darüber, wie lange es dauerte, bis sein Glied ganz in ihr verschwunden war. Anschließend probierte er harte Stellungen aus und stieß so rücksichtslos zu, dass sie aufstöhnte und er nur spöttisch grinste. Schließlich hob er sie im Stehen an, stieß wiederholt tief in sie hinein und ergoss sich mit Wucht in ihr. Danach zwang er sie, ihn mit Kondom oral zu befriedigen, während er ihre Brüste schmerzhaft quetschte. Caroline war heilfroh, als die Zeit vorbei war. Sein Fazit an die Betreiberin lautete: „Für den Anfang eine brauchbare, stoßfeste Nutte.“
Währenddessen hatten auch die anderen Frauen Kundschaft. Virginia meinte später kurz angebunden: „Nichts Besonderes – sie haben mein Vötzchen benutzt, aber es tat nicht weh.“ Ein besseres Erlebnis hatte Johanna mit einem älteren Freier um die 60, der unbedingt noch einmal ein junges Mädchen schmecken wollte. Er leckte sie so gekonnt, dass sie einen Orgasmus bekam. Anschließend drang er mit Kondom von hinten in sie ein und stieß rhythmisch zu, bis er kam. Nach dem Duschen gab er ihr väterlich den Rat mit auf den Weg, lieber etwas Vernünftiges zu lernen.
Wenig später läutete es erneut. Ein Gast wünschte eine Auswahl im Vorführraum; bis auf Minna waren alle Damen verfügbar. Er fasste jede ungeniert an Brust und Schritt an, fingerte Johanna und wollte sie buchen. Maria flüsterte den anderen zu: „Jetzt wird das Küken eingeritten.“ Doch der Mann schwenkte noch einmal um. Nach dem gemeinsamen Duschen versuchte auch er, sie gegen Barzahlung zu ungeschütztem Verkehr zu überreden. Als sie ablehnte, hielt er ihr vor, sie sei dumm, das Geld auszuschlagen, schließlich verkaufe sie hier ihren Körper. Dennoch leckte er sie ausgiebig, bis sie erregt war. Danach vögelte er sie sofort bis zum Anschlag – zuerst mit hochgelegten Beinen, dann in rasantem Tempo von hinten. Zum Abschluss ließ er sie seinen blanken Schwanz zwischen den Beinen reiben, spritzte ihr bis an den Hals und verteilte das Sperma auf ihren Brüsten. Auch er lobte sie bei Manja als „tolle, stoßfeste Jungnutte“.
Langsam wuchs in mir die Unruhe, ob Virginia an diesem Tag noch an die Reihe kommen würde. Als die Glocke wieder ertönte, gingen Sissy, Jasmin, Malin und Minna in den Vorführraum. Der neue Kunde packte alle rüde an, knetete ihre Brüste und fingerte sie grob. Eigentlich wollte er Johanna wählen, doch Minna signalisierte ihm unbemerkt, er solle Sissy nehmen.
Dieser Freier trat von der ersten Sekunde an extrem arrogant auf; Virginia wollte es einfach hinter sich bringen. Im Zimmer legte er weitere 200 Euro auf den Tisch und verlangte ohne Umschweife: „Wir machen das ohne.“ Virginia widersprach entschieden: „Auf keinen Fall, sonst kannst du sofort gehen.“ Er erwiderte kalt: „Selbst wenn du Sozialarbeiterin bist: Hier bist du nur eine Hure, die zu spuren hat.“
Zuerst packte er ihre Brüste so brutal an und quetschte ihre Nippel, dass sie aufschrie; anschließend biss er schmerzhaft hinein. Dann herrschte er sie an: „Knie dich hin, du geile Nutte, ich ficke dich jetzt durch, wie du es noch nie erlebt hast!“ Sie streifte das Kondom über sein auffallend großes Glied und erschrak über die Maße. Ohne Vorwarnung rammte er sein Riesending bis zum Anschlag in sie. Der Schmerz traf sie wie ein Schlag, sie war vor Entsetzen wie gelähmt. Wie ein Berserker stieß er in sie hinein, zog sie dann plötzlich an den Haaren hoch und drang in ihren Mund ein, wobei er sie derart würgte, dass sie nach Luft schnappte und weinte. Danach warf er sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel mit Gewalt und rammte sein Glied erneut in ihre Scheide – noch rücksichtsloser als zuvor. Solche Schmerzen hatte sie noch nie erlebt. Mit einem dumpfen Schrei kam er schließlich, hielt sie dabei im eisernen Griff, zog das Kondom ab und strich das Sperma grob über ihre Brüste. Als er wieder hart wurde, zwang er sie, ihn zwischen den Brüsten zu reiben, und spritzte ihr bis an den Hals. Ein Verlängerungsangebot schlug sie entschieden aus.
Als Virginia weinend den Raum verließ, nahm ich sie zitternd in den Arm. Sie bat jedoch darum, zuerst mit Sandra und Lena allein sein zu dürfen. Die beiden untersuchten ihre Vagina sorgfältig; da äußerlich keine Verletzungen sichtbar waren, fuhren sie vorsichtshalber zu Manjas Gynäkologin. Auch diese konnte glücklicherweise keine schweren Blessuren feststellen.
Virginia beendete den Tag auf der Stelle, und wir fuhren erschöpft ins Hotel, wo sie sich tief an mich schmiegte und viel Nähe brauchte. Am nächsten Morgen ging es ihr mental bereits wieder besser, und sie wollte nicht aufgeben.
Sandra stellte Anna tags darauf aufgebracht zur Rede und wollte wissen, warum sie dem Mann dieses Zeichen gegeben hatte. Anna rechtfertigte sich kühl: Sie habe gewollt, dass Sissy gewählt werde, damit alle Neuen ihr Einreiten hinter sich hätten. Sandra entgegnete wütend: „Den Mann für Sissy sollte ich aussuchen – nicht du!“ Es stellte sich heraus, dass Anna bewusst besonders rücksichtslose Freier vermittelt hatte, weil sie der Ansicht war, dass eingebildete Akademikerinnen, die meinten, einen Ausflug ins Rotlichtmilieu machen zu müssen, eine besonders harte Lektion verdienten. Sandra und Manja reagierten fassungslos auf diesen Vertrauensbruch; Manja erteilte Anna noch am selben Tag Hausverbot.
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