Doris 1. Spankingerlebnis 1. Teil


Bernd55

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26.04.2011
Schamsituation

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Vor 2 Jahren sind meine Frau Doris und ich bei deren Freundin Birgit und Mann Jan gewesen Birgit und Doris hatten sich nach vielen Jahren in Alkmar wieder getroffen. Birgit hatte sich einfach das Auto von Jan genommen um mit Doris eine Spritztour zu machen.  Da es ein schicker Porsche war hatte Doris sie gebeten sie einmal fahren zu lassen. Birgit tat dies obwohl ihr Mann ihr verboten hatte überhaupt mit dem Auto zu fahren.

Da die beiden sich viel zu erzählen hatten war Doris unaufmerksam, dadurch kam sie von der  Straße ab und sie landeten im Graben. Birgit rief daraufhin ihren Jan an der  sie abschleppte. Am Abend sagte er zu ihr du weist was diese Ungezogenheit heißt. Das gibt eine verschärfte Bestrafung.
 
Als Jan weg war fragte ich Doris was dass heiße. Birgit erklärte ihr, dass sie seid ca. 4 Jahren wenn sie gegen Absprachen bzw. Anweisungen ihres Mannes verstoßen habe öffentlich bestraft würde.

Das sehe so aus, dass die beiden zu Bekannten gehen, dort sind immer mehrere Damen die bestraft würden.

Außerdem sind dort  neben den Freunden/Ehemännern einige Damen und Herren die zuschauen. Wohl immer so ca. 15 -25 Personen.

Die leichteste Bestrafung sieht so aus, dass der Bestrafer der Dame den Rock hebt und sie auf den mit Slip (Unterhose) bekleideten Po schlägt: Weitere Formen sind dann das Schlagen auf den nackten Po. Nächste Verstärkung ist die Besichtigung des geschlagenenPos einschließlich der Vagina. Diese müsse in diesem  Fall zudem vor der Bestrafung völlig enthaart werden

Die stärkste Bestrafung ist, dass die entsprechende Dame während des Bestrafens vollständig entkleidet wird und anschließend an den sogenannten Schandpfahl gebunden wird. Letzte Verschärfung ist dass, die anderen die Bestrafte anfassen dürfen, wenn der Ehemann oder Freund dies wünscht.

Birgit wird wegen der Schwere ihrer Verfehlung die stärkste Strafe erhalten. Sie wird auf jedenfall auch den Rohrstock spüren und erstmals wie sie sagte auch Schläge auf ihre Brust erhalten.

Doris war sehr schockiert, und meinte das könne doch bleibende Schäden hinterlassen. Ihre Freundin erklärte ihr, dass die Bestrafer/innen niemals bleibende Schäden beifügten und dass die Spuren spätestens nach 5 tagen weg wären. Sie sagte auch die Bestrafung sei sehr schmerzhaft aber für sie auch mit Lust verbunden. Dies sei bei einer Reihe von Frauen der Fall, wenn man sehe wie nass manche Muschi nach den Hieben sei

Ihre Bestrafung sei erst in 6 Wochen angesetzt weil dann Mareike wieder da sei, die Erfahrung mit Schlägen auf die Titten habe.

Als sie mir dies berichtete  meinte ich, sie sei eine schlechte Freundin wenn sie sich nicht auch genauso bestrafen ließe. Doris bettelte dass könne ich doch nicht von ihr verlangen, sie sei das letzte mal vor 20 Jahren auf den Po geschlagen worden. Ich sagte ihr, ich würde gar nichts verlangen sie aber für eine schlechte Freundin halten.  Zwischendurch redete ich mit Jan und er meinte nur die Titten von deiner Doris eignen sich viel besser als Birgits, ich werde den moralischen Druck etwas erhöhen.

 

Jan sagte dann 3 Tage später als wir alle gemeinsam frühstückten, das Birgit wenn Doris als eigentliche Täterin genauso bestraft würde, statt 40 Rohrstockschlägen nur 15 erhielte, selbst wenn bei Doris beim 1. mal ein Rohrstock noch nicht möglich sei. Alles andere müsse sie allerdings mitmachen, auch ihre Brüste müssten rot sein und ihr Po müsse zusätzlich deutlich gestriemt sein.

Er forderte von ihr noch am gleichen Tag die sogenannte Schamprobe. Diese bestand darin, dass Birgit und sie ab Strandparkplatz zum 2 km entfernten FKK Strand nackt gehen mussten. Mit hochroten Kopf sind beide nackt aus dem Wagengestiegen, nach wenigen Metern war das allerdings kein Problem mehr.

Jan meinte zwar zunächst Doris hätte nicht bestanden, da sie den natürlichen Frauenslip anbehalten hätte.Sie verstand zu nächst nicht. Ich meinte zu ihr meinte dann schau doch mal das Vötzchen deiner Freundin an dann weist du es. Birgit erklärte ihr dann, die Herren meinen deine Schamhaare.

Jan meinte dann daran soll es nicht scheitern, wenn Doris diese bis zum Termin dran ließe und sie erst vor der Bestrafung entfernen würde wäre es ok und Birgit bekäme die Erleichterung die Schläge mit Paddel und Kochlöffel würden halbiert. Doris müsse sich aber binnen 2 Tagen entscheiden und wenn sie dann nicht komme würde für Birgit die Strafe verdoppelt.

 

Zu meiner Überraschung erklärte Doris sie sei dabei, wolle aber wissen ob sie auch ausgestellt würden. Jan gab mir  die Entscheidung, Doris wusste damit, dass sie auch an den Schandpfahl musste. Dies entschied ich auch sofort.

 

Die nächsten 5 Wochen war Doris sehr liebebedürftig, einmal versuchte Sie mich zu überreden meine Zustimmung zu widerrufen. Dann war der große Tag da. Wir reisten nach Alkmar Doris war sichtlich nervös.

 

Wir kamen als letzte bei Mareike und Viktor an, Birgit erwartete uns schon sehnsüchtig weil Jan mehrfach sagte Doris traut sich doch nicht und lässt dich im Stich. Viktor erklärte dass heute 4 Deliquentinen dabei wären.

 

Antje eine 18  jährige Studentin, die bei Ihrem Kommilitonen in einer Klausur abgeschrieben hatte, Sie sollte auf das Höschen 20 Schläge von Viktor mit der Hand bekommen. Sie wurde von diesem Studenten begleitet.

 

Natascha eine 30 jährige Friseurin, die einen Termin verpasst hatte, sie sollte zusätzlich 10 Schläge mit dem Paddel auf den entblößten Hintern bekommen, sowie Birgit und Doris die die Höchststrafe erhalten sollten.

 

Viktor erledigte zuerst das formelle, die Damen wurden aufgeklärt was passieren könnte  und darüber das heute 21 Personen anwesend sind. Darunter 5 Paare die insbesondere Doris Bestrafung sehen wollten, weil die Damen in 2 Wochen ebenso erstmalig bestraft werden sollten.

 

Dann forderte Mareike Doris aus sich völlig zu entkleiden. Doris war leicht irritiert, weil die  anderen Damen mit Begleiter anwesend waren. Mareike erinnerte sie daran, dass bei ihr noch alle Schamhaare entfernt werden müssten.

 

Doris legte daraufhin alle Kleider ab. Ich war stolz auf  sie. Da stand jetzt  eine hübsche 48jährige Frau,1,59; 55kg; Titten BH 75 C deutlich hängend aber gut an zufassen mit deutlich errigierten ca 1 cm großen Nippeln.

 

Als sie so nackt da stand forderte Jan Birgit aus sich ebenfalls zu entkleiden, da auch bei ihr nach rasiert werden müsse.

 

So stand auch Birgit völlig nackt da, 48 Jahre alt; 1,68, 56kg; 70 B kaum hängend sehr kleiner Nippel.

Mareike wollte die Haare mit wachs entfernen, das wollte Doris auf  keinen Fall. Nataschas Mann Piet ebenfalls Friseur bot sich an die Vagina völlig haarfrei zu rasieren, diese Angebot nahmen beide an. Piet leistete meisterliche Arbeit beide Votzen waren jetzt völlig blank.

 

Doris war leicht geöffnet, die inneren Lips nicht sichtbar, Birgit war verschlossener aber die inneren Lipps hingen leicht heraus.

 

Die Damen durft3en sich jetzt wieder anziehen, schwarzer BH, schwarzes Seidenhöschen eleganter Rock, weiße Rüschenbluse. Natascha zog die gleichen Sachen an, Antje behielt ihre Sachen T-shirt Faltenrock und Minislip an.

 

Dann wurde es ernst Viktor legte die Reihenfolge fest, als 1. wurde Antje dann Natascha, dann Doris  und zum Schluß Birgit bestraft. Der Versuch von Doris letzte zu werden misslang, da Birgit ja härter bestraft würde, wenn sie abbrechen würde.

 

Dann waren es endlich 18.00 Uhr die  Gäste waren bereits im Saal und die 4 Damen wurden von Viktor auf die Bühne geführt. Dort lag sichtbar das Schlagwerkzeug, Paddel, Holzlöffel, Lederriemen, der gelbe Onkel ein etwas dickerer Rohrstock und ein ganz dünner Rohrstock.

 

Viktor erklärte dann das die 4 Damen aus freien Stücken wegen ihres Fehlverhalten bestraft würden. Als erste musste Antje vortreten. Viktor erläuterte ihr Vergehen und das Strafmaß 20 Schläge mit seiner flachen Hand auf den Hintern mit Slip. Dummerweise hatte Antje nur einen Minislip an, so dass die Arschbacken blank waren.

Viktor führte sie zum Straf bock und gab ihr zunächst 5 Schläge auf den Rock. Dann hob er den Rock hoch und klatschte heftig abwechselnd auf die Backen der Studentin. Ab dem 10 Schlag schrie sie jedes Mal auf, zum Schluß liefen ihr Tränen über die Wangen. Doris schaute mich dabei erregt an. Ich griff ihr unter dem Rock ins Höschen und stellte fest, dass sie feucht wurde. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet.

Antje gelobte schluchzend künftig nicht mehr zu täuschen.

 

Mareike geleitete das schluchzende Mädel zu ihrem Freund der sie in den Arm nahm und nahm Natascha mit auf die Bühne. Auch hier beschrieb Viktor das Vergehen der Friseurin Natascha van der Put.

 

Er legte sie auch über den Bock und hebt den Rock hoch, hier bedeckte ein großer Schlüpfer den ganzen Hintern. Viktor verabreichte zunächst 5 mittelstake Prankenhiebe auf jeden Arschbacke. Diese nahm Natascha regungslos an. Anschließend erhöhte er die Intensität. Nach dem 20. Schlag griff er unter den Saum des Höschens und zog es mit einem Ruck nach unten. Natascha blanker wurde nun angeleuchtet und man sah, dass er leicht gerötet war. Daraufhin nahm Viktor die Padel und schlug kräftig auf die linke Arschbacke dann auf die rechte und Nummer 3 und4 ganz schnell hinter her, dann rieb er vorsichtig die Backen und verabreichte die Schläge 5 bis 8 anschließend streichelte er wieder den Hintern von Natascha. Anschließend holte er besonders weit aus und schlug blitzschnell mit besonderer Heftigkeit zu. Natascha brüllte laut auf und jammerte auch anschließend.

 

Viktor  forderte sie auf sich einmal langsam zu drehen. Zuerst sah man den tiefroten Arsch und dann ihr makelloses blankes Vötzchen. Mareike zog ihre Schamlippen etwas auseinander, es war aber keine besondere Feuchtigkeit zu sehen.

 

Viktor geleitete Natascha zu ihrem Mann ließ aber ihr Höschen auf der Bühne. Jetzt wurde ich auch etwas nervös. Mareike hat sich ein enges Lederkleid mit sehr kurzem Rock angezogen. Sie sah sehr herrisch aus.

 

Jan geleitete jetzt Doris auf die Bühne und stellt sie als Frau Regionaldirektorin Doris Hartlieb vor und schilderte ihr schweres Vergehen. Er drückte dann aber auch seine Achtung aus, dass sie an der Strafe für seine Frau teilnehme. Doris hatte hektische Flecken im Gesicht

 

Mareike erklärte ihr, dass sie sie  bewusst und langsam an das heranführe was sie Später erwarte. Sie fordert sie auf das sie sich an dem Srafbock zunächst fest halten soll. Sie soll auch einen Schritt nach rückwärts gehen und den Stand durch das öffnen des Schrittes festigen. Weiter geht es mit der Behandlung Einen nach dem Anderen bekommt sie zu spüren. Es zwickt und beisst an den Stellen wo sie getroffen wird. Doch sie beisst die Zähne zusammen und erträgt ihre Abreibung der erst die Aufwärmung dessen ist was sie erwarten soll. Die Abstände der Schläge die sie mit der Hand bekommt werden immer kürzer. Ihr Hintern fühlt sich auch schon ganz schön warm an. Bei jedem Hieb den sie ihr zuweist kann sie den Schmerz kaum noch verbergen. Es ist ein Hadern mit sich selbst ob sie abbrechen soll oder weiter macht. Unterdessen prüft sie wieder die Haut auf Schäden und streichelt wohltuend über ihren Hintern. Es zieht und brennt an ihrer Haut. Dann spürt sie es. IhreFinger gleiten bei den Streicheleinheiten langsam unter ihren Slip und ihr Slip wird ganz langsam abgestreift.

 

„So jetzt werden wir mal einen Zahn zulegen.“ Meint sie und nimmt einen Lederpaddel. ER ist ungefähr so groß wie ihre Handfläche und aus Rindsleder. Sie fragt sie ob sie bedauere was sie gemacht habe und Doris meint „ja“. Doch das klang nicht sehr überzeugend was sie ihr auch gleich vorwirft. „Wir machen so lange weiter bis ich dir Glaube das es dir leid tut. Du musst mich schon überzeugen!“ Daraufhin bekommt sie mit dem neuen Werkzeug eine übergebraten und wird in das Frage- und Antwortspiel eingeführt. Diese Striche mit dem Paddel fühlen sich ganz anders an wie die Abreibung mit der Hand. Sie sieht auch das ihr Zucken nach jedem Schlag etwas sprunghafter wird. Auch der Gesichtsausdruck ist etwas angestrengter. Sie macht einen kurze Pause und sagt:„Stell dich hin und Antworte mir.“ „Und wie ist es nun mit deinem Bedauern? Nachdem sie ihre Beteuerungen bzgl. des Bedauerns nicht glaubt sieht man schon die Verzweiflung in ihren Augen als siesie wieder bittet in Position zu gehen um weitere Züchtigungen zu erfahren.. Mit leicht errötetem Hintern und ein paar guten Treffern auf ihrem Hinterteil wird sie gebeten sich aufzurichten.

 

Jetzt fordert Mareike sie auf ihre Bluse aus zu ziehen langsam nesselt Doris an den Knöpfen und lässt die Bluse fallen. Mareke greift mit einem Ruck an ihren BH und es macht plop plop und ihre herrlichen Brüste liegen blank. Mareike stellt Doris so, dass man zunächst den dunkelroten mittelgroßen Arsch ausgiebig sehen kann. Dann erklärt sie zu deiner Strafe gehört ja auch dein ausgestellt sein.

 

Sie dreht Doris so, dass ihre frische blanke Votze gut sichtbar ist und fordert dann Marietta, der nächstes mal  eine ähnliche Strafe droht auf Doris Spalte auseinander zu ziehen.

 

Ich bin sehr stolz auf Doris wie sie das biher ausgehalten hat und wie gut ihre blanke Muschi aussieht. Während  Marietta nach oben geht versteifen sich Doris Nippel. Marietta zieht sehr vorsichtig die Schamlippen auseinander und man kann sehr gut sehen  wie feucht ihre Spalte ist.

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„So dann frisch ans werk“ meint Mareike zu Doris „Zuerst aber bekommst Du noch ein paar zum eingewöhnen bevor wir an die richtige Strafe heran gehen.“ Sie zieht einen Lederriemen aus einer Tasche. Und zeigt ihn ihr. Der Blick reicht um tausend Worte zu beschreiben. Sichtlich fällt ihr Herz in das nicht vorhandene Höschen. „ Komm hier her und lege dich auf diesen Bock den ich in die Mitte gestellt habe. Halte Dich an den Griffen gut fest.“ Die ersten Schläge treffen sie einigermaßen leicht und Mareike merkt das sie sie gut verkraftet. Der Schwung des Lederriemens wird jedoch stärker aber dennoch in einem erträglichen maß für sie geschwungen.

 

Da Du nun bereit für den stärksten Teil deiner Strafe bist, wirst Du die Beine spreizen und den Rücken durchdrücken damit ich ein schönes Ziel für meinen Lederriemen habe. Ich erwarte von Dir das Du in deiner Stellung bleibst bis Du mit deiner Strafe fertig bist. Hast Du das verstanden?“ ein kleines „ja“ kommt über ihre Lippen und sie fragt nach: „ Hast Du mich verstanden?“ An dieser Stelle kommt das „ja“ schon sehr deutlich.Sie fragt nach einer Zahl zwischen 20 und 50. Hier merkt sie das sie sie fragt nach der Anzahl der Hiebe die sie evtl. ertragen kann. So erfährt sieauch ob sie noch mithalten kann. Sie nennt die Zahl 20. Wobei Mareike gleich einwendet dass es doch gerecht wäre wenn sie wenigstens einen Streich pro illegal gefahrenen Kilometerübernehmen würde.Sie kündigt auch diese 35 an und trägt ihr auf: „Bei jedem Zug wirst Du die Zahl sagen und erklären dass dir euer Fehler leid tut.. Beim Zweiten: ZWEI. Hast Du verstanden? Fragt sie und brät ihr mit dem Riemen eine über ihren gut positionierten Po. Sie schnellt auf und sagt „ja ich habe verstanden“ Sie wartet noch einen Augenblick um das sie den Schreck verdauen und sich auf die kommende Strafe einstellen kann. „Wenn Du fertig bist dann bekommst Du deine Strafe jetzt“ es dauert ein wenig aber dann kommt doch ein bestimmtes „Ja ich bin bereit meine Strafe entgegen zu nehmen“...

 

Sie berührt ihren Hintern noch mal und meint noch: „Denke ja nicht dass das ein Zuckerschlecken wird. Der Riemen und anschließend der gelbe Onkel  wird sich auf deinem Hintern wohl fühlen und schau nach vorne die Wand an!“ Da die Dame die Stärke noch steigern will fängt sie mit einer mittelstarken Züchtigung an. Außerdem soll sie ja noch Ihren Text den sie aufzusagen hat, nicht vor Schreck vergessen. „Also gut fangen wir an. Der ERSTE !“ Dieser trifft sie genau dahin wo sie wollte. Quer über beide Backen. Er hinterlässt sogar einen leicht geröteten Streifen der in der Mitte durch die weiße Falte getrennt wird.Sie merkt auch das sie den Atem anhält. „Du tust Dich leichter wenn Du den Atem nicht anhältst. Nimm sie wie sie kommen denn sie werden erst nach der 35 aufhören ! Ach ja noch zwei Sachen. Wir machen nach dem ersten Dutzend eine Pause. Ich sage Dir dann was Du zu tun hast. Und Zweitens, wenn Du eine Zahl vergisst, fangen wir von vorne an. Denn ich bin etwas vergesslich wenn es um Zahlen geht.“ Und zieht auf und gibt ihr die Zweite. Sie schrickt auf und schweigt. Kurz gewartet fragt er „Welches war das nun?“ Fragt er. „Die zweite“ meint sie. „Siehst das hab ich glatt vergessen weil Du es nicht gezählt hast. Ich denke wir fangen von vorne an.. Also die ERSTE !“ zieht auf und es knallt auf ihrem hintern. Dieser war schon etwas kräftiger „EINS, es tut mir leid.“ Schoss wie aus der Pistole geschossen aus ihrem Mund. „Na also geht doch. Man muss nur einwenig nachhelfen“ und legt gleich nach. „ZWEI, tut mir leid. Kleine Pause „DREI, So geht das brav bis zur Zehnten „ZEHN, tut mir leid“ Die Dame bemerkt das leichte Stöhnen nach jedem der letzten vier Striche und meint: „Nur noch zwei dann ist das erste Dutzend vorüber und wir machen eine Pause.“

 

Ein erleichtertes Nicken geht von ihr aus und sie bekommt die letzten zwei der ersten Zwölf bei dem sie schon von vorn herein die Augen zu kneift und die Zähne zusammen beisst. Auch das erleichterte Ausatmen nach den letzten Beiden ist gut zu vernehmen. „Stell dich auf und drehe dich langsam. Sie tut sich wie verlangt. Mareike überprüft ihr  Werk auf Schäden doch finden tut sie nur einen prächtig roten Po. Die Pause tut sichtlich wohl. Sie kann sich von dem starken Leder erholen. Mareike fordert jetzt Werner den Mann einer Deliquentin für die nächste Bestrafung auf uns Doris Vötzchen zu zeigen. Dieser fasst ihr an den Kitzler beim auseinanderziehen und zeigt seinen nassen Finger.

 

Viktor erklärt dass jetzt die Behandlung des Hinterns unterbrochen wird um die 10 Schläge an jede Titte an zu bringen. Marietta umfasst zunächst beide Titten grob an und lässt sie fallen. Da Doris Nippel so herrlich stehen macht sie mit einem Gummi schmuck an den Nippeln fest. Dann schlägt sie zunächst jede Titte 5 mal kräftig mit der Hand und anschließend mit dem Paddel. Bei den Schlägen mit dem Paddel schreit Doris jedes Mal heftig auf und beginnt zu jammern. Nach dem 20. Schlag präsentiert Mareike 2 feuerrote Kugeln und bei Doris fließen die ersten Tränen.

 

Diesmal darf ich die Votze meiner liebsten präsentieren ich knete dabei ihre Lustperle und bekomme einen Schwall Schleim über die Hand meine Liebste fängt an zu stöhnen.

 

Jan erklärt nun zum Abschluss erhalte Doris nur noch 12 Hiebe mit dem gelben Onkel.

 

Mit dieser Erkenntnis bittet Mareike sie wieder an ihren Platz um die zweiten Zwölf zu verabreichen. Von der Pause und dem kleinen Rückschlag doch beim Schwäche zeigen ertappt worden zu sein vergisst sie gleich beim ersten Hieb ihren Strafsatz aufzusagen. „Also bis jetzt weis ich noch das wir beim dreizehnten sind. Ich könnte es aber in zwei Sekunden schon vergessen haben.“ Ganz schnell und mit Versprechern versucht sie den Satz zusammen zu bringen. „Nein lass dir zeit dabei und verspreche dich nicht. Versuch es noch einmal“ sagt sie und streicht mit der flachen Hand über ihr entblößtes, gestraftes Heck. „DREIZEHNes tut mir leid.

 

Mit zunehmender Anzahl der Züchtigungen wird auch ihre Schmerzbezeugung stärker und heftiger. Manche Versprecher beim Strafsatz sind auch dabei doch über diese sieht Mareike hinweg. Ab dem siebzehnten Hieb legt sie auch etwas längere Pausen ein das sie sich kurz erholen kann und bereit für den nächsten ist. Ab dem zwanzigsten Strich, fragt sie: „Wie sieht es nun mit deinem Bedauern aus? „EINUNDZWANZIG, es tut mir leid

 

„ZWEIUNDZWANZIG, es tut mir leid.“ „Ja ich werde künftig keine fremden Autos fahren ohne den Besitzer vorher zu fragen

Man kann schon den Schmerz in ihren Augen sehen der sie fast zur Aufgabe zwingt.

„DREIUNDZWANZIG, es tut mir leid.“ „Kontrollierend streicheltsie  ihr zärtlich über den Hintern und wartet den Erfolg der Maßnahme ab.... Ihre Knie zittern schon. Langsam denkt sich Mareike das sie aufhören muss

„OK, dann der Letzte der tut meistens besonders weh. Beiss die Zähne zusammen und nimm ihn als Den Denkzettel der dich künftig begleiten soll.“ Man kann den Luftzug hören als Mareike den gelben Onkel durch den Raum schwingt, Ihr rotes Gesäß trifft und ein Schrei durch den Raum geht. Der Kopf sinkt wohl wissend das es vorbei ist. Birgit nimmt ihre jetzt doch schwer schluchzende Freundin in den Arm und cremt Arsch und Titten mit kühlender Lotion ein, bevor Sie selber bestraft wird.

 

(Die Bestrafung von Birgit und die Ausstellung der beiden folgt)


Kommentare

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gerhao schrieb am 04.12.2018 um 10:39 Uhr

saugeile story!!!!!!!!!!!!!!!

Klaus schrieb am 04.12.2018 um 15:45 Uhr

Gut geschrieben ! Die Rasur der Schamhaare bei den Girls  könnte deutlicher beschrieben werden ansonsten gut !