Tom legte sich zu Lia ins Bett und entfernte ihr Schritt-Seil.
Sie stöhnte erleichtert auf als das Seil sich nicht mehr auf ihre Klitoris presste. Hätte dieses Seil sie wenigstens richtig stimuliert wäre es ja nicht so schlimm gewesen. Aber es provozierte sie nur und gab ihr nicht annähernd befriedigung. Aber es hatte ausgereicht um sie feucht zu machen.
Tom merkte das auch. Mit seinen Fingern strich er über ihre Schamlippen und lächelte, als er sah wie ein Lustfaden an ihnen hängen blieb. Diese Tortur sollte wohl als Vorspiel gereicht haben.
Er brachte sich in Position und begann langsam damit in sie einzudringen.
Lia stöhnte laut in ihren Knebel. Erst sanft und dann immer schneller werdend begann er sie durchzunehmen. Gierig begrabschten seine Hände ihre Brüste, die bei jedem Stoß heftig wackelten.
Tom war noch nie so erregt. Es kam ihm ganz gut dass seine Eier praktisch leer waren. Denn so brauchte er kein Kondom. Lia war davon nicht so ganz überzeugt. Aber sie hatte keine Kraft mehr sich darauf zu konzentrieren.
Alles was sie spürte war Tom.
Seine Lippen, die ihren Hals mit Küssen bedeckten und gelegentlich sanft zu bissen. Seine Hände, die jeden Zentimeter ihres Körpers erkundeten. Und sein pulsierendes Glied, dass sie perfekt ausfüllte.
Und alles was sie tun konnte war da zu liegen und es über sich ergehen zu lassen. Dieses Gefühl jemandem komplett ausgeliefert zu sein. Mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt. Es erregte sie sogar.
Sie konnte sich nicht länger zurück halten.
Tom merkte wie sie sich enger um ihn schloss. Ihr Atmung wurde schneller und sie wurde rot im Gesicht. Sie zog mit aller Kraft an ihren fesseln und stöhnte in ihren Knebel als sie ihren Höhepunkt erreichte.
Ganz fasziniert von dieser Darbietung dauerte es auch nicht lange bis Tom seinen Höhepunkt hatte. Seine Becken Bewegung wurde langsamer und er zog sich aus ihr zurück.
Schwer atmend lagen beide neben einander im Bett. Tom lehnte sich zu ihr rüber und löste ihren Knebel damit sie besser atmen konnte.
"Danke. Würde es dir was aus machen mich los zu binden? Ich mach auch kein Theater, versprochen."
Tom richtete sich im Bett auf und befreite Lia von ihren fesseln. Sie streckte sich im Bett und rieb sich ihre Handgelenke, auf denen die Seile mittlerweile schon abdrücke hinterlassen hatten. Tom saß neben ihr im Bett und starrte verloren an die Decke. Sein Kopf war leer und er war völlig dehydriert.
Lia holte ihn in die Realität zurück und schnipste mit ihren Nägeln gegen seine Spitze.
"Hey. Einen hast du noch frei. Das waren erst fünf von sechs. Also, was hast du als nächstes für mich geplant?"
Sie lag neben ihm im Bett und schaute neugierig zu ihm hoch. Tom überlegte kurz. Und ging dann rüber zu seinem Kleiderschrank. Erwartungsvoll schaute Lia ihm hinterher. Er holte eine Spreizstange mit vier Gurten dran hervor.
Lia seufzte und sah ihn vorwurfsvoll an.
"Na gut. Ein letztes Mal."
Wenig später fand sich Lia erneut, wie auf dem Präsentierteller, auf Toms Bett wieder. Mit dieser Spreizstange hatte er sie in eine "Leapfrog Bondage Position" gebracht.
Ihr Hintern ragte in die Höhe und ihr Kopf und ihre Schultern lagen auf der Matratze auf. Ihre Arme liefen unter ihrem Körper durch und waren mittig an die Spreizstange geschnallt. Ihr Knöchel waren an den äußeren Riemen der Stange festgeschnallt.
"So gefällst du mir richtig." Tom gab ihr einen Klaps auf den Hintern, der sich ihm einladend entgegen streckte.
"Du hast echt seltsame Vorlieben, weißt du das?"
"Du verstehst es nur nicht, das ist alles. Mach den Mund auf!"
Tom hielt ihr den Knebel vor den Mund. Lia rollte mit den Augen und sah ihn genervt an. Öffnete dann aber bereitwillig ihren Mund und ließ sich von Tom den Knebel anlegen.
Mit seinen Händen griff er von hinten an ihr Becken und zog sie näher an sich. Seine Finger fuhren langsam über ihr Becken zu ihrem Hintern und hinterließen leichte Kratzspuren dabei.
Fest griff er ihren Arsch und zog ihre Hinterbacken auseinander.
Er tippte mit der Fingerkuppe seines Daumens auf Lias Anus. Amüsiert sah er zu wie Lia sich wand und sich bei jeder Berührung ihr Gesäßmuskel anspannte.
"Mhmr Mphh"
Lia wackelte mit ihren Hüften. Das kitzelte. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, als Tom seinen Finger in ihr Loch steckte. Vorsichtig massiert Tom mit seinen Finger Lias Hintereingang und dehnte ihn vor. Lia stöhnte auf und ihre Hände ballten sich. Dann erschrak sie, als es hinten plötzlich kalt wurde. Sorgfältig verteilte Tom mit seinen Fingern Gleitcreme auf ihrem Anus. Jetzt konnte es losgehen.
Tom setzte mit seiner Spitze an und begann vorsichtig sie zu penetrieren.
Lia biss auf ihren Knebel als Tom in sie eindrang und sie spürte wie ihr Anus von innen geweitet wurde. Es war intensiv und schmerzhaft, aber auch seltsam befriedigend.
Tom bewegte sein Becken vor und zurück und es dauerte nicht lange bis Lias Schmerz Laute sich in Stöhnen verwandelten.
Ihr Schließmuskel zog sich rhythmisch um Tom zusammen. Dieser Druck von außen war für ihn unfassbar stimulierend.
Laut klatschte sein Becken gegen ihren Hintern. Hin und wieder war ein lautes klatschen zu hören, wenn Tom ihr einen Klaps auf den Hintern gab. Er beugte sich vor und packte ihre Schultern um sie noch besser gegen sein Becken stoßen zu können. Seine Atmung wurde flach und seine Nägel krallten sich in ihre Haut.
Der Raum wurde erfüllt von seinem lauten Stöhnen. Völlig in Ekstase gab er ihr einige Rest-Stöße und zog dann seinen Schwanz aus ihr raus. Lächelnd gab er ihr einen Klaps auf den Hintern und knetete nochmal genüsslich ihre Hinterbacken.
"Das war fantastisch."
Zufrieden setzte Tom sich an den Rand seines Bettes. Diese Nacht war unglaublich. Er schaute an sich runter und stellte erleichtert fest das die Wirkung des Viagra wohl langsam nach ließ. Lia machte sich hinter ihm bemerkbar und sprach unverständlich in ihren Knebel.
"Oh, ja. Natürlich."
Er nahm ihr den Knebel ab und befreite sie von der Spreizstange. Sie stieg aus dem Bett und streckte sich.
"Sind wir damit jetzt endlich quit? Ich weiß wirklich nicht ob ich noch mehr aushalte."
"Ja. Wir sind quit. Tu mir nur einen Gefallen und hör auf in Häuser einzubrechen."
"Versprochen."
Nachdem sich Tom eine Unterhose angezogen hatte, gingen sie gemeinsam runter ins Wohnzimmer. Lia nahm sich ihre Klamotten vom Sofa und zog sich wieder an. Sie schnappte sich ihren Rucksack und ließ sich von Tom zu Tür begleiten.
"Also vergiss nicht. Such dir ab sofort ehrliche Arbeit!"
Lia verdrehte die Augen. Und lächelte kurz.
"Ja, ja. Zieh du dir dafür das nächste Mal was an wenn du besuch bekommst."
"Treibs nicht zu weit!"
Er öffnete die Tür. Die Sonne ging draußen bereits auf.
Lia verließ sein Haus und winkte im nochmal zum Abschied zu. Tom sah ihr von seiner Türschwelle aus hinter her. Er konnte das erlebte immer noch nicht ganz verarbeiten.
Nachdem er die Tür geschlossen hatte ging er ins Wohnzimmer und schaute auf die zerschlagene Scheibe seiner Terrassen-Tür. Seufzend deckte er es erstmal einfach mit Klebeband ab und ging wieder schlafen. Er wollte sich später um alles kümmern. Jetzt wollte er erstmal schlaf nachholen.
Er sah Lia danach zwar nicht wieder. Aber diese nächtliche Begegnung mit ihr blieb ihm lange in Erinnerung.
Ende.
Neugierig, wie es weitergeht?
Mit einem kostenlosen Konto liest du jede Geschichte ganz, speicherst deine Favoriten und siehst keine Werbung.
Kommentare
Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.
Oh ha. Dieser Story-Arc hat es in sich. ich hoffe es kommen mehr von solchen Storys von dir.