Es war ein langer Arbeitstag gewesen. Und eigentlich wollte Tom nur nach Hause und sich hinlegen. Aber das ging nicht. Er war gut gebaut und investierte viel Mühe in seinen Körper. Und von nichts kam ja bekanntlich auch nichts. Also riss er sich zusammen und ging ins Fitnessstudio. Um diese Uhrzeit war meist recht viel los. Normalerweise störte ihn das nicht, er hatte sowieso wie alle anderen Kopfhörer drin. Aber nach seinem Tag währe im ein leeres Gym lieber gewesen. Wie auch so häufig wanderte sein Blick zwischen den Sätzen durch den Raum. Sein Blick verfing sich nicht allzu selten an den Frauen die dort wie er trainierten. Sportkleidung war es einfach für ihn. Es gab seiner Meinung nach nur wenig in dem eine Frau noch besser aussah.
Jedoch wandt Tom seinen Blick immer schnell ab, da er deutlich merkte wie ihn das frustrierte. Er war 25 und sah Recht gut aus. Seine braunen kurzen Haaren betonten wunderbar seine grünen Augen. Und durch seinen kurzen Vollbart wurde er oft schon für älter gehalten. Seine von Natur aus gebräunte Haut brachte seinen Körper sehr gut zur Geltung. Und abgesehen davon verdiente er ganz gut.
An ihm gab es eigentlich nichts auszusetzen. Meinten zumeist seine Kollegen, von denen er schon öfters Komplimente bekommen hatte. Aber dass hielt ihn trotzdem nicht davon ab alleinstehend zu bleiben.
Es war 20 Uhr als er sein Haus betrat. Er ging schnell duschen, kippte sich einen Protein Drink in den Rachen und ging ins Bett. Er hatte nicht die Kraft sich noch was zu kochen, oder länger auf zu bleiben. Morgen hatte er zum Glück frei. Immerhin etwas. Dann konnte er wenigstens ausschlafen.
Es war Hochsommer und zurzeit waren es tagsüber fast über 30 Grad. Nachts wurde es auch nicht wirklich kälter. Weswegen er zurzeit nackt schlief.
Es war ungefähr 1 Uhr als Tom von einem lauten Geräusch aus dem Erdgeschoss aufgeweckt wurde. Schlaftrunken stapfte er die Treppe runter er taste sich durch den Flur ins Wohnzimmer/ seine Küche die mit einander verbunden waren. Im dunkeln konnte er sehen wie das Mondlicht durch seine Terrassen-Tür schien. Und auch das jemand die Scheibe eingebrochen hatte. Bevor er noch weiter darüber nachdenken könnte spürte Tom einen harten Schlag auf den Hinterkopf. Jemand hatte ihn mit einer Bratpfanne eins übergezogen. Schmerzend hielt sich den Kopf und taumelte etwas. Dann stürzte sich jemand von hinten auf ihn und riss ihn zu Boden. Er hörte dass ratschen von Klebeband und schon waren sein Handgelenk hinter seinem Rücken gefesselt. Kurz darauf folgten seine Knöchel. Sein Kopf dröhnte immernoch und dann schaltet jemand das Licht an. Seine Augen mussten sich erst an das Licht gewöhnen. Er schaute auf.
Vor ihm stand eine Frau. Sie trug schwarze Sneaker, eine eng anliegende, schwarze Trainingsjacke und eine schwarze Teveo Leggings. Sie trug dazu einen schwarzen Rucksack auf dem Rücken. Im Kontrast zu ihrer schwarzen Kleidung hatte sie spitz zu laufende, gemachte Nägel die im Licht weiß glänzten. Ihr Gesicht wurde von einer schwarzen Sturmhaube verdeckt. Tom war ganz Hypnotisiert von ihrem Aussehen. Ihr Körper zeichnete sich perfekt durch ihre Kleidung ab. Sie war schlank und ihre Oberweite konnte sich wirklich sehen lassen.
Sie drehte sich kurz um und ging zur Küchenzeile. Tom konnte nicht anders als ihren perfekt gerundeten Hintern anzuschauen der sich in der Leggings abzeichnete. Dann faste er sich wieder. Das hier war schließlich ein Einbruch in den er hier geraten war.
"Wer bist du und was willst du von mir? Mach mich sofort los!"
Die Frau kam wieder zu ihm rüber. Sie hatte einen Apfel in der Hand. Sie hockte sich zu ihm runter.
"Ich frage nochmal, wer bist du und...Auhhhrghm?!"
Die Frau kniff Tom mit ihren langen Fingernägeln in eine seiner Brustwarzen und steckte ihm den Apfel in den Mund als er vor Schmerz aufschrie.
"Klappe! Oder willst du das die ganze Nachbarschaft dich hört? Ich hatte gehofft es sei niemand Zuhause, deswegen musste ich jetzt improvisieren. Aber ich hatte nicht erwartet dass die Person die ich hier treffe mir so in Erscheinung treten würde."
Tom konnte hören wie diese Frau sich das Lachen verkneifen musste. Wütend protestierte er und beschimpfe sie, doch alles wurde von dem Apfel geschluckt. Die Frau kniff nochmals in seinen Nippel und hielt diesmal fest.
"Hey, ich hab gesagt klappe halten! Zieh das nächste Mal halt vorher was an."
Die Frau blickte an ihm runter und konnte sich diesmal das Lachen nicht verkneifen.
"Oh mein Gott. Macht dich das gerade etwa geil?"
Tom blickte runter. Sein bestes Stück stand aufrecht. Ja, dass erregt ihn allerdings. Er hatte eine Vorliebe für BDSM. Und dann auch noch von so einer Frau gefesselt worden zu sein. In diesem Moment absolut suboptimal, aber kontrollieren kann man sowas ja nicht.
"Ganz verübeln kann ich dir dass nicht. Ich muss gestehen du siehst auch echt gut aus."
Ihre Hand fuhr über Toms Oberkörper. Sanft kratzten ihre Fingernägel über seine Haut.
"Hmmmrggh!"
Ihre Hand umgriff seinen Schwanz und begann sich langsam an ihm auf und ab zu bewegen. Tom stöhnte. Die Frau lachte wieder spöttisch.
"Du bist ja echt nicht mehr zu retten. Das muss dir wirklich gefallen, was? Hier vielleicht bringt dich das noch mehr in Stimmung."
Sie öffnete ein wenig den Reißverschluss ihrer Trainingsjacke und präsentierte Tom einen Ausblick auf ihre Brüste die von einem schwarzen Sport BH zusammen gedrückt wurden. Toms Augen fixierten sich wie von selbst auf das Dekolleté dass im so bereitwillig präsentiert wurde.
"Hmmmrggh!
"Ja, das dachte ich mir. Am liebsten hättest du jetzt die Hände frei und würdest an ihnen spielen, stimmt's?..."
Provokant beugte sie sich vor und Schaukelt mit ihren Brüsten hin und her. Tom konnte spüren wie er kurz davor war abzuspritzen. Sein Becken verkrampfte sich bereits und seine Atmung wurde flach.
"...Aber heute wird daraus leider nichts..." Sie ließ seinen Schwanz Los und schloss ihre Jacke wieder. Kichernd schnipste sie mit ihren Nägeln gegen Toms Eichel "..Sorry."
"Mhhrrggghrrg!"
Die Einbrecherin nahm ihren Rucksack ab und holte nach kurzen wühlen eine Tablette raus. Sie nahm sich ein Glas aus der Küche in fühlte es Wasser. Sie hockte sich wieder zu Tom runter. Und nahm ihn den Apfel aus dem Mund.
"Du Miststück lass mich...Ahhhhhh"
Die Einbrecherin drückte ihr Knie in Toms Schritt. Als der vor Schmerz aufschrie schob ihm die Tabletten in den Mund. Sie hilt ihm die Nase zu und hielt dass Wasser Glas an seine Lippen.
"Trinken und runter schlucken!" Sie verstärkte den Druck mit ihrem Knie. "Sonst tut's weh."
Wieder willig trank Tom aus dem Glas und schluckte die Tablette. Sie nahm ihr Knie von ihm und ließ seine Nase los. Aber Tom konnte nichtmal fragen was sie ihm da gegeben hatte da sie ihm schon wieder den Apfel in den Mund steckte und ihn diesmal mit Klebeband um seinen Kopf fixierte.
"Dadurch wird dein Zustand ne Weile halten. Ich Wette das fühlt sich richtig frustrierend an. Ich werde jetzt weiter deinen Bude ausräumen. Aber wenn du schön brav bleibst bringe ich vielleicht den Job zu Ende."
Sie kniff mit ihren spitzen Nägeln in seine Eichel, was Tom mit einem stöhnen quitierte. Dann stand sie auf und ging die Treppe hoch ins Obergeschoss.
Tom knurrte in seinen Knebel er zog an seinen fesseln aber das Klebeband ließ nicht nach. Genau sie wie seine Erregung. Er zappelte und windete sich bis er irgendwann auf dem Bauch lag. Keine gute Position. Sein Schwanz knickte sich im ganzen ab. Schmerzend drehte er sich wieder auf die Seite.
Da erblickte er die Schere die auf der Küchentheke lag. Mit Mühe Schafte er es sich in eine kniende Position zu bewegen und sich von dort aufzurichten. Langsam aber stetig hüpfte er rüber zur Küchenzeile. Als er vor der Theke stand drehte er sich um und griff nach der Schere. Mit viel gefummel und Mühe Schafte er es das Klebeband durch zuschneiden. Er Schnitt nun das Klebeband an seinen Knöcheln durch und das welches um seinen Kopf gewickelt war um den Apfel in seinem Mund zu halten.
Er schaltet das Licht wieder aus und positionierte sich neben der Tür. Nach einer Weile hörte er Schritte die Treppe runter kommen.
"Was zum...?"
Verwundert darüber dass das Licht wieder aus war ging sie durch die Tür und schaltete es wieder an. Sie sah das zerschnittene Klebeband und den Apfel am Boden. Bevor sie überhaupt irgendwie darauf reagieren konnte. Packte Tom sie von hinten und brachte sie zu Boden. Sie zappelte wie wild und versuchte sich zu wehren aber Tom drehte ihr gewaltsam den Arm auf den Rücken. Unter Schmerz lauten gab sie auf und blieb ruhig liegen.
"Ahh. Schon gut, ich gebe auf. Bitte hör auf."
"Was hat du mir da gegeben? Sag schon!"
Tom verstärkte den Druck etwas. Sie heulte auf vor Schmerz.
"Schon gut. Schon gut. Es war Viagra, okay. Es war Viagra."
"Warum hast du Viagra dabei?"
"Ich und mein Freund benutzen es. Es hätte nach vier Stunden wieder nachgelassen. Ich wollte Sie nur etwas ärgern."
"Miststück. Freu dich schon Mal wenn du der Polizei das alles erklären darfst."
Die Einbrecherin schüttelte den Kopf.
"Nein. Bitte rufen Sie nicht die Polizei. Ich bin bereits vorbestraft. Wenn die mich nochmal erwischen komm ich bestimmt ins Gefängnis und meine Eltern schmeißen mich endgültig aus dem Haus."
"Wie alt bist du bitte?"
"Ich bin 22."
"Und schon vorbestraft? Ich hoffe du bist stolz auf dich."
Tom dachte kurz nach.
"Damit ich das richtig verstehe du willst also auf keinen Fall dass ich die Polizei rufe?"
"Nein. Alles nur nicht die Polizei. Ich kann mich nicht nochmal erwischen lassen."
"Na gut. Dann finde ich eine andere Möglichkeit wie du für deine Taten gerade stehen und es mir zurückzahlen kannst."
Tom nahm sie in den Schwitzkasten und drückte ihr mit seinem Bizeps die Luft ab. Die Einbrecherin kämpfte gegen ihn an und versuchte sich zu befreien. Nach einer Minute fielen ihr die Augen zu und sie erschlafte in Toms Griff.
Tom ließ sie los und sie lag reglos mit dem Gesicht nach unten am Boden legen. Prüfend ertastete er ihren Puls und hielt sein Ohr neben ihren Kopf. Er konnte sie Atmen hören. Gut.
Dann gab er ihr prüfend einen Klaps auf den Hintern. Reglos blieb sie liegen während ihr Hintern wie Wackelpudding zitterte. Tom konnte sich nicht zurück halten und begrabschte und knetete ihren Hintern durch die Leggings. Leggings waren einfach super. Er zog ihre Hinterbacken auseinander und legte seinen Schwanz dazwischen. Wie ein Hotdog im Brötchen, dachte er sich. Er fing an seinen Schwanz an ihrem Hintern zu reiben. Ihr perfekt geformten Arschbacken schlossen sich fantastisch um seinen Schwanz. Es füllte sich so geil an.
Doch er fasste sich schnell wieder und riss sich von ihr los Jetzt war nicht die Zeit dafür. Er hatte Pläne mit ihr. Und die Zeit in der sie bewusstlos war musste er nutzen. Also stand er auf und begann mit den Vorbereitungen.
Fortsetzung folgt...
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Comments
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Wow, da bin ich mal gespannt was der Einbrecherin passiert wenn sie erfährt das der Spieß umgedreht wurde.