Am Abend um 20 Uhr war es dann soweit. Maria stand vor dem Spiegel und prüfte nochmal ihr Outfit für den Abend. Sie trug ein schwarzes Neckholder-Kleid das ihr knapp über die Knie reichte. Ihre schlanken Beine wurden durch die schwarzen, halterlosen Strümpfe betont und wirkten durch ihre Stilettos nochmal etwas länger. Ihr Make-up war schlicht gehalten und kaum merkbar, betonte aber wunderbar ihre Augen. Ihre Haare hatte sie sich zu einem Dutt zusammengebunden, bis auf zwei Haarsträhnen die jeweils seitlich ihr Gesicht umrahmten. Als Accessoire hatte sie sich noch ihre Diamant Ohrringe angelet und schmückte ihren Hals mit einer Perlenkette welche Gold-Segmente zwischen jeder Perle besaß. Auf Unterwäsche hatte sie ganz verzichtet. Sie hatte ohne hin nicht geplant das Kleid lange an zu behalten.
Dann klopfte es auch schon an der Tür. Als Maria öffnete stand der Masseur vor ihr. Auch er hatte sich rausgeputzt. Er trug einen Dreiteiligen Anzug der sich perfekten an seinen Musiklösen körper schmiegte. Das Jacket war Wein-rot und auf das Revers war in gold das Logo des Hotels gestickt. Der Kragen des weißen Hemdes wurde von einer schwarzen Fliege dekoriert.
Maria gefiel was sie sah und setzte ein verführerisches Lächeln auf.
"Da sind Sie ja. Kommen Sie doch rein."
Der Mann betrat das Hotel Zimmer. Vor sich schob er einen Savierwagen her, dessen Inhalt von einem weißen Tuch verdeckt wurde. Maria Schloss die Tür hinter ihm und ihr Blick folgte neugierig dem Savierwagen. Sie trat an ihn heran und legte ihre Hand auf seinen Arm.
"Was haben Sie mir den da mitgebracht?"
Der man lachte und und hob das Tuch vom Savierwagen.
"Nur ein paar Kleinigkeiten um unseren Abend etwas prickelnder zu gestalten. Sie bekommen heute Abend 1A Zimmer Service."
In dem Savierwagen standen eine Eine Flasche Sekt, mit dazu zwei Gläser. Außerdem eine Schale mit Beeren, eine Flasche Sprühsahne und eine schwarze Sporttasche.
"Oh, das gefällt mir. Aber was ist in der schwarzen Tasche drin?"
"Das werden Sie noch früh genug sehen."
Maria lachte vorfreudig und schaute hoch zu ihm. Trotz ihrer hohen Absätze reicht sie ihm nicht ganz auf Augenhöhe. Sie legte ihre Arme um seine Schultern und schaute ihm in die Augen.
"Da freu ich mich schon."
Sie zog sein Gesicht näher zu sich und küsste ihn. Dieser man hatte etwas an sich. Er entfachte in Maria eine Leidenschaft die sie lange nicht mehr gespürt hatte.
Der man erwiderte den Kuss und legte seine Arme um Marias Taille und zog sie nah an sich Ran. Seine Hand fuhr mit festem Griff über ihre Taille, runter über ihre Hüfte, und streichelte am Ende über ihren Oberschenkel. Maria hob ihr Bein an und Schlange es um ihn.
"Eins muss ich Ihnen lassen, Sie wissen wie man eine Frau berührt. Wenn Sie so weitermachen können sie sich auf ein saftiges Trinkgeld freuen, Herr...?"
"Erik. Nennen sie mich Erik. Und das Trinkgeld werde ich mit Freuden annehmen. Aber glauben Sie mir, ich komme schon auf meine Kosten. Veratten Sie mir auch Ihren Vornamen?"
"Maria. Aber Sie dürfen mich weiter Frau Rheine nennen. Das gefällt mir irgendwie."
"Ganz wie Sie wünschen, Frau Rheine."
"Also, ..." Maria ließ etwas von Erik ab und schaute Erwartungs voll auf die Sporttasche die er mitgebracht hatte. "... zeigen Sie mir jetzt was in der Tasche drin ist?"
Erik kniete sich hin und fing an in der Tasche zu wühlen. Er holt eine paar Seile hervor. Und schaute zu Maria hoch.
"Sie wollten ja nochmal so eine Behandlung. Aber diesmal fahr ich andere geschützte auf."
"Das hab ich tatsächlich."
Maria lächelte und entledigte sich ihres Kleides. Erik staunte nicht schlecht bei dem Anblick.
"Dann legen sie los!"
-
Wenig später lag Maria in einem strammen Spread-Eagle aufs Hotelbett gefesselt. Ihre Strümpfe und die Stilettos hatte sie an behalten. Ebenso wie der schmuck den sie trug. Wohlig windete sie sich in den Fesseln, die sie fixiert in der Mitte des Bettes hielten. Sie hatte vorher noch keine Erfahrung mit Fesselspielchen gemacht. Maria war eine Frau die gerne die Kontrolle über alles hatte. Sich so hilflos hinzugeben und diesem Mann förmlich ausgeliefert zu sein löste ein unglaubliches Gefühl in ihr aus.
"Sie scheinen gefallen dran gefunden zu haben."
Erik schob den Savierwagen ins Zimmer und parkte ihn direkt neben den Bett. Er legte sein Jacket ab und nahm sich die Schale mit den Beeren und die Sprühsahne. Er setzte sich neben sie aufs Bett und platzierte seine Hand auf Marias Oberschenkel. Langsam ließ er seine Hand an ihrem Körper hoch gleiten und umfuhr dabei mit Absicht die intimen stellen.
"Also, fangen wir an?"
Maria beäugte zweifelnd die Schale mit den Beeren.
"Wollen Sie mich als Vorspiel etwa mit Früchten füttern?"
"Nein, die sind eher für mich gedacht."
Erik nahm die Sprühsahne zur Hand und begann damit schöne Sahnehäufchen auf Marias Nippeln zu platzieren. Auf jeden kam zur Krönung noch eine Berre. Er setze neu an und und Zug mit der Sahne eine geschwungene Linie unterhalb ihrer Brüste. Als nächstes setzte er auf ihrem Sternum an und zog eine gerade Linie zwischen ihren Brüsten. Nach und nach setzte er nun in regelmäßigen Abständen kleine Sahne Häufchen runter bis zu ihrem Bauchnabel. Und dekorierte jede damit mit einer Beere.
Maria beobachte dass ganze zunächst mit verunsicherung ließ sich aber schnell drauf ein als Erik seine Lippen an Maria Brust ansetze und anfing die Sahne von ihren Brüsten zu lecken. Sanft umschlossen seine Lippen das Sahne Häufchen und saugten es mitsamt der Beere von ihr runter. Zart ließ er seine Lippen ihre Nippel umfahren um die Reste der Sahne zu beseitigen um dann sanft in ihren Nippel zu beißen. Maria entweicht ein zarter, von Lust erfüllter, Schmerzensschrei. Erik gab ihrer anderen Brust nun die gleiche Behandlung und knetete dabei Marias, von der Sahne befreiten, Brust.
Sein Mund fand den Weg an ihren Hals und bedeckte ihn mit küssen und sanften bissen. Er arbeitete sich vor ihrem Hals runter an ihre Dekolleté fuhr mit seinen Lippen und seiner Zunge die Sahne Spur zwischen ihren Brüsten ab. Maria Schloss die Augen, biss sich auf die Lippen und stöhnte sanft während sie bereitwillig Erik ihre Brust entgegen streckte.
Nach und nach pflückte Erik mit seinem Mund jedes Sahne Häufchen von Marias Bauch. Während er mit seiner eine Hand Marias Brüste massierte und mit der anderen über ihren Oberschenkel streichelte. Als er ihren Bauchnabel erreichte Griff er zu der Flasche mit dem Sekt.
"Nicht erschrecken, das wird kurz kalt."
Vorsichtig goss er etwas von dem Sekt in Marias Bauchnabel, die einen spitzen Schrei los ließ. Seine Lippen setzten an ihrem Bauchnabel an und saugten den Sekt heraus.
"Eine etwas frühere Warnung bitte, Sie können nicht einfach...Ahhhh!"
Weiter kam sie nicht da Erik mit seinem Mund runter an ihren Schambereich fuhr und ohne Vorwarnung seine Zunge zwischen ihren Schamlippen versenkte. Sanft saugten Eriks Lippen an Marias Spalte während seine Zunge sanft ihren Kitzler stimulierte. Maria stöhnte laut und warf ihren Kopf nach hinten aufs Kopfkissen. Sie kämpfte gegen ihre Fesseln und genoss die Hilflosigkeit. Eriks Hände krallten sich in Marias Oberschenkel und fuhren hoch an ihrem Becken entlang. Maria war völlig in Ekstase. Die Machtlosigkeit die sie durch die fesseln spürte, die starken Männer Hände die sie streichelten und die Zunge die zwischen ihren Beinen für Aufregung sorgte. Völlig überströmt von diesen Reizen fing ihr Becken an zu zucken und sie spürte wie sie ihrem Höhepunkt näher kam. Doch kurz bevor sie ihren Orgasmus hatte ließ Erik abrupt von ihr ab und stieg aus dem Bett. Entsetzt schrie Maria auf und zerrte an ihren fesseln als Erik sie kurz vor ihrem Orgasmus einfach mitten in der Luft hängen ließ.
"Verdammt, was soll den das?! Ich stand kurz davor."
Erik zog die Anzug-Weste aus und nahm seine Fliege ab. Er griff sich ein Sekt Glas vom Savierwagen und füllte es mit Sekt.
"Nur mit der Ruhe Frau Rheine, Sie bekommen schon noch was Sie verdienen."
Er setzte sich neben sie ans Kopfende.
"Ich werde mir mit Ihnen Zeit lassen. Das war einfach nur etwas zum Aufwärmen. Das richtige Programm kommt erst noch."
Mit seinem Daumen strich er Maria die Schweißperlen von der Stirn und reichte ihr das Sektglas an. Maria hob ihren Kopf an und ließ sich von ihm zu trinken geben.
"Danke. Das heißt Sie werden mich wohl nicht so schnell los binden?"
"Nein. Aber glauben Sie mir Frau Rheine, so wird es sich nur viel besser für sie anfühlen."
Fortsetzung folgt...
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