Tom lief die Treppe hoch in sein Schlafzimmer. Er ging an seinen Kleiderschrank und nahm eine seiner Boxershorts raus. Er zog sie aber direkt wieder aus als er merkte wie sein unverändert hartes Glied sich gegen den Stoff presste und im schmerzen bereitete. Naja was soll's. Sie hatte ihn ja jetzt bereits nackt gesehen. Also warf er die Unterhose zurück in den Schrank und nahm dafür einen Schuhkarton raus. In dem hob er seine "Ausrüstung" auf: Ein Haufen Seile, Knebel, Handschellen und andere Sachen die er über die Zeit gesammelt hatte.
Er lief runter ins Wohnzimmer und stellte den Schuhkarton auf's Sofa. Dann nahm er sich der Einbrecherin an.
Ihre eng anliegende Kleidung machte Tom wirklich heiß. Aber um die Sache wieder fair zu machen wollte er sie nackt haben.
Er dreht sie auf den Rücken und öffnete den Reißverschluss ihrer Jacke. Er richtete ihren Oberkörper auf und zog sie ihr komplett aus. Dabei hakte er auch den Verschluss ihres Sport-BH's auf. Ihre Brüste, so wie ihr ganzer Oberkörper, lagen frei vor ihm.
Tom griff beherzt zu.
Ihre Brüste waren wunderbar weich und passten perfekt in seine Hände.
Er hatte sich aber diesmal schneller wieder im Griff und machte weiter.
Er nahm sich ihre Füße und entfernte ihre Schuhe und ihre Socken. Ihre Zehennägel waren ebenfalls weiß lackiert. Es sah irgendwie süß aus.
Dann griff er an den Saum ihrer Leggings und zog sie mit samt ihrem Höschen von ihren Beinen.
Er faltete ihre Wäsche zusammen und legte sie ordentlich neben den Schuhkarton auf's Sofa.
Tom stand auf und betrachtete den hübschen Körper der vor ihm lag. Das einzige was von ihr noch verdeckt war, war ihr Gesicht unter der Sturmhaube. Die wollte er ihr aber erst abnehmen wenn sie wieder wach war.
Ihre Kleidung hatte nicht zu viel versprochen. Sie hatte eine schmale Taille die im Kontrast zu ihren großen Brüsten und ihrem prächtigen Hintern stand.
Von der rechten Seite ihrer Taille erstreckte sich ein Tattoo, in Form einer Dornen-Ranke, runter über ihr Becken bis an ihren Oberschenkel.
In ihrem Intimbereich hatte sie nicht ein Haar zu viel. Völlig glatt präsentierte sich ihm ihre Scham.
Auch wenn er nicht unbedingt auf sowas stand Kamm er nicht darum ihre Füße zu bewundern. Der weiße Lack auf ihren Nägeln hatte wirklich was. Und der Stern mit dem Herz daneben, der auf ihren linken Knöchel tätowiert war, gaben dem ganzen einen gewissen Touch.
Jetzt konnte er beginnen. Er nahm sich ein Seil aus dem Schuhkarton. Stramm fessele er ihre Handgelenke vor ihrem Körper zusammen. Mit dem nächsten fesselte er ihre Knöchel aneinander und mit einem weiteren ihre Beine oberhalb der Knie.
Dann nahm er sich ein weiteres Seil und Verband ihre Handfesseln mit ihren Fußfesseln vor ihrem Körper und zog sie eng aneinander, damit die Einbrecherin in einer "Jacknife Bondage Position" zum liegen kam.
Zufrieden setzte er sich aufs Sofa und schaute was er noch alles in seinem Schuhkarton hatte. Die Einbrecherin regte sich wieder und hob ihren Kopf an. Tom lächelte und setze sich neben sie auf den Boden.
"Endlich wieder wach?"
Die Einbrecherin musste kurz realisieren. Als sie merkte in was für einer erniedrigenden Position sie gefesselt war zog sie und wandt sich in ihren Fesseln. Aber es half nichts.
Als ihr dann auffiel dass sie zu allem Überfluss auch noch nackt war schaute sie in Toms Richtung. Selbst mit der Sturmhaube konnte er erkennen dass sie wütend war.
"Du perverser, was fällt dir eigentlich ein?! Befrei mich sofort!"
"Was mir einfällt?"
Tom legte ihre gefesselt Füße in seinen Schoß und fing an sie an den Fußsohlen zu kitzeln. Wild zappelte sie und prustete los vor Lachen.
"Fassen wir mal zusammen: Du bist in mein Haus eingebrochen in dem du die Scheibe meiner Terrassen-Tür eingeschlagen hast. Du hast mir mit einer Bratpfanne eins übergezogen und mich gefesselt. Dann hast du mich gewaltsam gezwungen Viagra einzunehmen und mich quasi sexuell belästigt. Alles unter der Intention mich auszurauben. Ich denke bisher hast du's nicht annähernd wieder gut gemacht."
Unkontrolliert lachte und zappelte sie während Tom sie weiter kitzelte.
"Okay, schon gut. Ich sehe es ja ein. Jetzt hör bitte auf."
Tom ließ ihre Füße los. Es dauerte kurz bis sie wieder zu Atem kam.
"Was willst du denn, das ich tue?"
"Ich schlage dir einen Deal vor. Dafür dass du mich gezwungen hast Viagra einzunehmen, wirst du die entsprechenden Konsequenzen dafür in Kauf nehmen und dich von mir als "Spielzeug" benutzen lassen. Dafür verdienst du dir nach und nach deine Kleidungsstücke zurück, die jetzt erstmal mir gehören. Dein Slip, dein BH, deine Jacke, deine Leggings, sowie deine Schuhe und Socken. Das wären insgesamt sechs Kleidungsstücke die du dir zurück verdienen kannst. Und damit auch sechs verschiedene Arten auf die ich mich an dir austoben werde. Wenn du nicht willst kann ich auch einfach doch die Polizei rufen."
Die Einbrecherin schwieg. Sie dachte nach. Dann schaute sie Tom mit finsteren Blick an.
"Na gut, wir machen es so."
"Großartig. Verrate mir noch wie du heißt!"
"Lia."
"Okay, Lia. Übrigens deine Maske..." Er zog ihr die Sturmhaube vom Kopf.
"Hey!!"
"...Gehört nicht zum Deal dazu. Die werde ich als Andenken behalten."
Unter der Sturmhaube kam eine lange, zerzauste blonde Mähne hervor. Hinter den Harren die nun über ihr Gesicht fielen blitzten hellblaue Augen hervor, die Tom wütend ins Visier nahmen. Der Strich ihr nur unbeeindruckt und lächelnd die Haare aus dem Gesicht.
"Du bist wirklich hübsch, das muss ich dir lassen."
"Arschloch."
Tom gab ihr einen heftigen Schlag auf den Hintern, worauf hin sie vor Schmerz aufschrie.
"Jetzt werd nicht frech! Oder soll ich dich wieder kitzeln?"
In Lias Gesicht machte sich nun Panik breit und sie schüttelte den Kopf.
"Nein, bitte nicht kitzeln. Tut mir leid."
"Gut. Dann..." Tom löste das Seil das ihre Fuß- und Hand-Fesseln miteinander verband und half Lia dabei sich aufzurichten und sich vor ihm Hinzuknien. "... darfst du als erstes deinen Job von vorhin zu Ende bringen."
Er hielt ihr seinen Schwanz hin. Das Viagra wirkte nach wie vor. Sein Schwanz war immer noch Stein hart. Lia schaute ihn böse an. Und hielt ihm wortlos ihre gefesselten Hände entgegen.
"Die bleiben gefesselt. Gewöhn dich schonmal dran. Los fang an!"
Wieder willig ergriffen ihre Hände sein bestes Stück. Sie hätte Mühe mit ihren gefesselten Händen und ihren langen Fingernägeln seinen Schaft zu umgreifen.
Aber nach kurzer Zeit fand sie einen guten Griff und den richtigen Rhythmus.
Tom stöhnte auf. Er blickte zu ihr runter. Lia erwiderte seinen Blick kurz und funkelte ihn hasserfüllt an. Sie wandte ihren Blick ab und konzentrierte sich darauf Tom an seinen Höhepunkt zu bringen.
"Ja... Genau so."
Tom betrachtete sein Werk. Die Beine eng aneinander gefesselt und Kniend vor ihm. Ihre Hände, mit diesen frechen Fingernägeln, stramm zusammen gebunden und seinen Schwanz bearbeitend. Und dieser wütende Blick der Tom nur noch mehr anstachelte.
Seine Atmung wurde zunehmend flacher und sein Becken verkrampfte.
Sein Atem stockte als er kam und sein Samen aus ihm raus schoss.
"Ahhh!"
Lia konnte zwar ihr Gesicht noch weg drehen bekam aber trotzdem alles ab.
"Hättest du mich nicht vorwarnen können? So ein Mist."
Angewidert versuchte Lia sich das Zeug aus dem Gesicht zu wischen.
"Warte kurz, ich hol was."
Tom lief kurz ins Bad und kam mit zwei Waschlappen wieder. Einen davon hatte er nass gemacht.
"Halt kurz still."
Er Kniete sich zu ihr runter und wischte ihr mit dem nassen Lappen den Samen aus dem Gesicht. Mit dem anderen trocknete er ihr Gesicht ab.
"Danke. So, was willst du jetzt?"
Genervt schaute sie zu ihm hoch. Tom überlegte kurz.
Dann nahm er sich ein weiteres Seil und befestigte es an ihren Handfesseln. Er führt ihre Hände hinter ihren Kopf und Verband dass Seil hinter ihrem Körper, mit ihren Fußfesseln.
Als er es stramm zog mußte Lia ganz schön ins Hohlkreuz gehen. Ihr Blick ging so unweigerlich an die Decke. Definitiv nicht angenehm.
In dieser Position ihr Gleichgewicht zu halten und auf den Knien zu bleiben viel ihr auch schwer. Sie sah von außen aus wie ein gespannter Flitzebogen.
"Ah. Das tut weh, du Mistkerl!"
Tom nahm ein Kissen vom Sofa und platzierte es unter Lias Knien. Er nahm sie an den Schultern und kippte sie nach vorne in seine Richtung.
Ihre Füße hoben vom Boden ab und ihr Gesicht schaute wieder gerade aus in seine Richtung. Sie balancierte nur noch auf ihren Kniescheiben. Wenn Tom sie nicht halten würde, würde sie mit Sicherheit umkippen.
Das Kissen unter ihren Knien linderte den Schwerz etwas, aber weh tat es trotzdem.
"Ich hoffe mit dem Kissen ist es angenehmer. Ich will dir ja nicht unnötig weh tun."
Lia sah ihn trotzig an und Antwortete Sarkastisch:
"Oh, danke. Dass macht es deutlich angeneh...mhrrggg!"
Bevor sie zu Ende sprach hatte Tom sie mit seinem Schwanz zum schweigen gebracht, der ihr jetzt bis zum Rachen tief im Hals steckte. Sie würgte und versuchte sich los zu reißen, aber Tom hielt sie fest.
"Ich hoffe du kannst mehr mit deinem Mund, als nur vorlaut sein."
Zornig schaute Lia zu ihm hoch und knurrte. Sie richtete ihren Blick gerade aus und begann damit ihren Mund seinen Schaft auf und ab zu bewegen.
Tom hielt sie an ihren Schultern damit sie nicht umfiel.
Ein lautes Stöhnen entwich ihm und er warf seinen Kopf zurück. Er spürte wie sich Lias Lippen eng um ihn schlossen und ihre Zunge sich um seinen Schwanz wandt.
Mit einem lauten plop löste Lia ihren Mund von seinem Schwanz und setze mit ihrer Zungespitze an seiner Eichel an. Provozierend umkreiste sie seine Eichel. Langsam schloss sie ihre Lippen um seine Spitze und saugte daran.
Ganz sanft biss sie auf seine Eichel und nahm seinen Schwanz bis zur Hälfte in den Mund.
Tom stöhnte laut und seine Hände krallten sich in Lias Schultern. Mit ihren Händen war sie etwas unbeholfen aber mit ihrem Mund wusste sie genau was sie tat. Tom wettete darauf dass sie es an ihrem Freund nur allzu oft geübt hatte.
Tom konnte sich kaum zurückhalten, als Lia damit anfing langsam seinen Schwanz immer tiefer in den Mund zu nehmen und bei jedem Zentimeter sanft zu biss.
Da sein Schwanz prall durchblutet war fühlte sich dieser sanfte gegendruck von außen unbeschreiblich gut an. Er fühlte wie er seinem Orgasmus näher kam.
Sein Becken zuckte und sein Bauch spannte sich an, als er unter lautem stöhnen alles in ihren Mund pumpte. Lia grunzte angewidert.
Völlig überwältigt ließ Tom sie los und machte ein paar Schritte zurück.
"Hey! Vorsicht!!"
Lia, die jetzt nicht mehr von Tom gehalten wurde verlor ihr Gleichgewicht. Tom fasste sich und reagierte noch rechtzeitig. Er fing sie ab und legte sie sanft auf die Seite.
Völlig erschöpft von diesem Orgasmus setze er sich hin. Er schaute an sich runter. Sein bestes Stück schien nicht müde zu werden. Immer noch prall gefüllt stand er aufrecht von seinem Körper ab.
Er schaute zu Lia, die dabei war Toms Samen aus ihrem Mund fließen zu lassen. Sie bemerkte seinen Blick.
"Du willst hoffentlich nicht von mir dass ich das Zeug Schlucke, oder?"
"Nein. Hätte ich an deiner Stelle auch nicht gemacht."
"Danke. Würdest du bitte das Seil hinter meinem Rücken lösen. Mein Rücken tut wirklich weh."
Tom Stand auf und lief zu ihr rüber. Er bückte sich zu ihr runter und löste das Seil das ihre Hand- und Fuss-Fesseln hinter ihrem Körper Verband.
Erleichtert nahm Lia ihre Arme wieder vor ihren Körper und streckte ihre gefesselten Beine aus.
"Dankeschön."
Tom setzte sich auf sein Sofa und sah dabei zu wie Lia ihre Bewegungsfreiheit, in ihren fesseln, auslotete.
Er spielte mit einem Seil in seiner Hand und dachte nach wie er sie als nächstes haben wollte.
Fortsetzung folgt...
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Kommentare
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Nicht schlecht. Ich finde er hat zu viel Rücksicht auf sie genommen. Er hätte ruhig grober sein können. Aber gut, dann halt etwas Gentlemann-Vibes. Ich hoffe im nächsten Teil kommt die Knebel zum Einsatz.
Es bleibt spannend. Sie hat ihm die Latte verpasst, jetzt muss sie die Verantwortung tragen und und es ihm abbauen.