Diese Geschichte hat Fortsetzungen, immer erzählt jemand anderes. Wenn sie gefällt, stelle ich noch mehr ein.
Teil 1
Petra erzählt
„Andrea, sag mal, hast Du eigentlich auch so einen Smart-TV? So mit Bluetooth und allem drum und dran?“ Ich sah meine Freundin Andrea an, die mit ihren 40 Jahren auch schon geschieden war, genau wie ich. Ich war schon zwei mal verheiratet und jedes Mal blieb ein Kind bei mir die ich adoptiert hatte. Karin und Tom, beide 20 Jahre alt.
„Ja, habe ich, wieso fragst Du?“ „Hast Du da auch so Bildschirmschoner oder so, von Deinem PC?“ „Ja, ich habe da einen Ordner mit schönen Bildern eingestellt, die zeigt es dann wenn gerade Pause ist, bei Netfix oder Amazonas. Sie sagte immer Netfix oder Amazonas statt Netflix und Amazon.
Hm, ja, schön! Schön blöd!“ „Wieso bin ich blöd?“ „Du bist nicht blöd Andrea, entschuldige! Ich bin blöd!“ „Warum das denn?“ „Das glaubst Du eh nicht! Ich habe da so herumgedrückt am Fernseher, keine Ahnung was, mit dem Handy und dem PC verbunden, das wollte ich ja, das mit dem Bildschirmschoner habe ich so gar nicht wahrgenommen!“ „Und nun?“ „Ja nun ist ein kleiner Fehler passiert, ein sehr peinlicher Fehler!“ „Lass mich raten! Auf dem Fernsehgerät sind Bilder aufgetaucht die da nicht hätten sein sollen!“ Andrea krümmte sich vor Lachen. „Und wer hat das gesehen?“ „Das ist es ja. Lisa war mit ihrem Stiefvater da, natürlich auch Karin und Tom. Wir saßen in der Wohnküche, Du weißt ja der, Fernseher ist 180 cm, ein Monster. Den sieht man von überall. Allerdings war er in meinem Rücken und ich fragte mich schon die ganze Zeit warum die alle so grinsten“ Die harmlosesten waren ja noch die Bikinibilder, aber auch einige auf denen ich in Unterwäsche zu sehen bin, auf ein paar auch halbnackt!“ „Und die haben das alle gesehen?“ Andrea konnte das Lachen einfach nicht abstellen. „Klar! Gesagt haben die nichts, die Schufte. Nur geschaut, bestimmt 5 Minuten!“ „Und, wie oft wechselt das Bild? „Alle 20 Sekunden, ich habe nachgesehen!“ Mittlerweile rannen Andrea die Tränen vor Lachen runter. „Hauptsache Du findest das Lustig! Mir war das total peinlich!“
Andrea beruhigte sich wieder. „Sieh es mal so, Du hast eh gesagt Du willst mit den Kindern sprechen, damit ihr etwas lockerer werdet! Auch mit der Kleidung! Toms Vater war ja am Anfang auch nicht so, erst als er seine fette Geliebte hatte verbat er sich zu Hause jedes Fetzchen nackte Haut! Das hast mir selber Erzählt!“ „Ja, schon! Aber Bernd?“ „Ach was! Das ist ein Mann! Der sieht so was gerne! Außerdem ist er ja ganz schnuckelig!“ Andrea beruhigte mich ein wenig und ich fand es langsam immer weniger peinlich das sie die Bilder gesehen hatte, zumal mich die Kinder darauf auch nicht ansprachen.
Allerdings rief am nächsten Samstagmittag Karin an, die bei Lisa übernachtet hatte. Mein Stiefsohn Tom war auch nicht da. „Du Petra, ich hätte ein Bitte! Ich bleibe ja noch bis morgen und habe die DVD mit dem Film vergessen den wir anschauen wollten. Nun ist Bernd in seiner Firma und wenn er am Nachmittag mit dem Fahrrad vorbeifährt, könntest Du ihm den Film bitte geben? Er würde so gegen 3 kommen, machst Du das Bitte? Die DVD liegt ganz links auf meinem Schreibtisch!“ Ich versprach es ihr es zu machen, hatte aber ein flaues Gefühl im Magen wegen Bernd und den Bildern! Der kam sogar schon gegen halb drei und höflich bat ich ihn herein in die Küche. Als er eintrat sah er sich um und ich wusste genau weshalb. „Der Fernseher läuft heute nicht!“ Er blickte mich an und fing an zu grinsen. „Entschuldige bitte, das war geschmacklos von mir!“ „Oh! Waren die Bilder geschmacklos?“ „Quatsch! Die Bilder waren toll! Geschmacklos war meine Hoffnung so etwas nochmal zu sehen!. „Schon gut! Magst ein Bier?“ Er nickte und ich holte ihm eins. „Ich hoffe nur es sah nicht so aus als hätte ich das mit Absicht gemacht!“ „Die Bilder? Und wenn schon? Du kannst das ja auch absichtlich machen! Du bist ja alleinstehend und übrigens waren die Bilder wirklich toll anzusehen! Du bist sehr hübsch!“ „Oh, Danke für das Kompliment! Aber ich suche momentan keinen neuen Partner!“ Ich musste lachen. „Das habe ich doch gar nicht gemeint! Ich will auch keine Frau bei mir zu Hause, jedenfalls momentan nicht. Aber Deine Bilder und Dich loben, das darf ich doch noch, oder?“ Ich merkte wie ich rot wurde. „Klar! Ich habe es meiner Freundin Andrea erzählt! Die meinte das sei doch gut das mir das passiert ist! Ich wollte eh mit den Kindern reden das wir zu Hause etwas freizügiger sind! Habt ihr denn zu Hause eine Kleiderordnung?“ „Du meinst ob wir nackt herumlaufen? Nein, das tun wir nicht! Aber ich habe Lisa erst letzte Woche erst nackt gesehen! Karin ja auch! Hat sie Dir das nicht erzählt? Ich starrte ihn an setzte mich grinsend. „Nein, hat sie nicht! Wie denn das?“ „Hoffentlich habe ich mich jetzt nicht verplappert! Lisa hat es mir später erklärt. Sie haben wohl so eine Mutprobe gemacht und sind beide nackt runter in die Küche. Ich kam zufällig aus meinem Büro und habe sie erwischt!“ Jetzt musste ich schallend lachen. „Na, da sind meine Bilder ja noch harmlos gegen die zwei!“ „Im übrigen habe ich schon mit Lisa gesprochen! Ich wollte ja nicht damit anfangen, nicht das sie meint ich bin ein alter geiler Mann der sie nackt sehen will! Aber wir werden es in Zukunft auch lockerer angehen!“
„Bist Du denn kein alter geiler Mann?“ Ich sah ihn grinsend an. „Das verbitte ich mir! Ich bin nicht alt!“ sagte er lachend und ich stimmte dem Lachen mit ein. „Also nur ein geiler Mann!“ „Manchmal schon! Also geil! Mann immer!“ Ich mochte ihn, das merkte ich. „Sag mal, hast Du eine Ahnung wie ich die Bilder da raus bekomme? Ich traue mich ja gar nicht den Fernseher an zu machen!“ „Wenn das einmal eingestellt ist das am Fernsehgerät schwierig. Dein PC ordnet die in einem eigenen Ordner. Man müsste am PC die Bilder raus nehmen, so geht’s am einfachsten!“ „Kann man nicht den ganzen Ordner raus nehmen?“ fragte ich. „Mist! Erwischt! Doch das geht auch! Aber ich hatte gehofft sie nochmal zu sehen! Die Bilder meinte ich!“ „Oh, jetzt wechseln wir eindeutig zu Mann und geil!“ Wir lachten wieder beide.
Ich hätte ja nichts dagegen, aber da sind noch andere Bilder drin, in einem Unterordner oder so und die sind nicht jugendfrei!!“ Ach! Die wir gesehen haben waren Jugendfrei?“ „FSK 16!“ sagte ich grinsend. „Und die anderen sind FSK 18?“
„Mindestens!“ „Puh, bin ich froh das ich schon 41 bin!“ Wieder lachten wir. „Du siehst aber jünger aus!“ „Du aber auch! Obwohl, Du bist ja erst 29 so viel ich weiß“
„Ihhh! Ich stehe bis zu den Knöcheln im Schleim!“ „Sorry, mein Stadtbekannter Charme!“ „Also gut! Kannst mir helfen die Bilder raus zu nehmen? Da vorne ist mein PC!“ Wir gingen hin und er setzte sich als ich ihn angemacht hatte. Er suchte die Dateien mit den Bildern und verschob sie in einen anderen Ordner. „So, nun sind sie wider privat!“ „Danke Bernd! Oh, Du hast Dein Bier vergessen! Soll ich es holen?“ „Gerne!“ „Aber nicht heimlich auf die Bilder klicken!“ Ich hätte nichts gesagt, auch wenn er es gemacht hätte. „Nein, mache ich nicht! Versprochen!“
Er hätte auch kaum Zeit gehabt, aber als ich zurückkam saß er genau so brav wie vorher auf dem Stuhl und blickte mich an. „Und? Nicht geschaut?“ fragte ich als ich ihm das Bier reichte. „Nein, habe ich doch versprochen!“ „Ich hätte Dich für frecher gehalten!“ „Und ich Dich nicht für so frech! Also darf ich rein schauen?“
„Aber nur auf Deine Verantwortung! Ich hafte nicht für Folgeschäden!“ Ich grinste und als er das erste Bild aufrief grinste auch er. Das war der Ordner den sie schon gesehen hatten, das sagte ich ihm nach dem dritten Bild. „Und in dem anderen sind die nicht jugendfreien?“ ich nickte und ohne ein Wort klickte er auf den anderen Ordner. Die ersten Bilder waren eher auch harmlos, aber auf allen war ich in Unterwäsche abgebildet, dann kamen auch einige oben ohne Bilder. Bernd grinste breit. „Hätten die auch auf dem Fernseher erscheinen können?“ „Ja, das ist ganz einfach! Schau!“ Er machte etwas und der Fernseher ging von selber an. Ich war fast Lebensgroß auf dem Bildschirm zu sehen, in einem hellblauen Höschen mit nackten Titten, wie ich gerade die Spülmaschine einräumte. „Hey, das ist ja viel toller als auf dem PC Bildschirm! „ rief er und ich musste grinsen. „Na toll! Da sieht man ja jedes Muttermal auf meiner Muschi!“ „Deine Muschi sieht man ja gar nicht!“ meinte er grinsend. „Hast Du denn ein Muttermal auf der Muschi?“ „Nein, das habe ich nur so gesagt! Aber wenn das so weitergeht und ich nicht Stopp sage siehst Du die bestimmt noch!“ „Du kannst jederzeit anhalten!“ sagte er und ich grinste. „Nein lass mal! Ich will da jetzt durch!“ sagte ich und war mir plötzlich nicht mehr sicher. Ich wusste was da für Bilder noch kommen würden, auch zwei auf denen ich mit gespreizten Beinen auf dem Eckteil der Küche saß. Bald kam auch ein Bild auf dem ich von hinten ganz nackt zu sehen war, es waren etwa noch 15 Bilder. „Bevor das weitergeht, willst noch ein Bier oder musst weg?“ „Ich habe alle Zeit der Welt, Petra! Gerne! Darf ich denn weiter schauen während Du weg bist?“ Ich Lachte. „Deswegen gehe ich ja! Ich weiß was kommt und habe Angst vor Scham im Boden zu versinken! Da sind zwei dabei die sind praktisch pervers!“ „Oh! Freude groß!“ rief er lachend und ich verdrehte die Augen.
Alle 20 Sekunden ein Bild, ich ließ mir Zeit mit dem Bier holen. Als ich zurückkam betrachtete er gerade eins auf dem ich vollkommen nackt in der Küche stand. „Toll siehst Du aus! Ich liebe Deine Muschi und den kleine Streifen Schamhaar! Siehst Du jetzt auch noch so aus?“ „Ja, schon!“ sagte ich mit zittriger Stimme und hochrotem Kopf. Ich stellte das Bier hin als das erste von den zwei besagten Bildern kam. Meine Möse war weit geöffnet und ich sprach das aus was ich mir bei jedem Betrachten des Bildes dachte. „Bitte kein Kommentar zu meinen Mandeln!“ Bernd sah auf und fing schallend an zu Lachen. „Ich werde mich hüten!“ Er griff nach dem Bier und bemerkte das es noch nicht offen war. „Oh Moment, ich hole den Öffner!“ Ich ging rückwärts und sah ihm zu wie er sich trotz des großen Bildschirmes nach vorne beugte um noch besser sehen zu können. Ich holte den Öffner als das nächste Bild erschien, ähnlich dem ersten. Bernd grinste, dann lächelte er mich an. „Danke Petra! Das war das schönste was ich in den letzten Jahren gesehen habe!“ Mir wurde ganz Flau im Magen und meine Muschi brannte. „Ich will Dir ja nichts unterstellen, aber sagen wir mal ich gebe Dir die Bilder, holst Du Dir dann einen runter wenn Du sie Dir ansieht?“ „Mit Sicherheit!“ sagte er und wir lachten. „Ich muss verrückt sein! Warte, ich hole eine leeren Datenstick!“ Er sah mir verblüfft nach, aber deswegen lief ich eigentlich nicht nach oben. Ich nahm den Stick und während dem runtergehen zog ich mich vollkommen aus. Er merkte es erst gar nicht, doch als ich ihm den Stick reichte bemerkte er eine Veränderung. Er drehte den Kopf und seine Augen traten heraus. „Ich dachte mir vielleicht willst Du das ganze auch mal live sehen!“
„Oh!“ Er drehte sich auf dem Stuhl und ich stand keinen halben Meter vor ihm.
Langsam musterte er mich von oben bis unten, meine mittelgroßen festen Brüste mit den kleinen Brustwarzen und den harten Nippeln, meinen flachen Bauch und meine Muschi. Der Streifen haarscharf war wie auf den Bildern zu sehen, die Schamlippen lugten rot und glänzend hervor. Das meine Muschi brannte konnte er nicht wissen, noch nicht. Er berührte mit seinem Zeigefinger meinen Bauchnabel und ich kicherte, zumal sein Zeigefinger langsam nach oben wanderte, rund um meine linke Brust, um dann spiralförmig immer kleinere Kreise zu ziehen, bis er an meinem Nippel angekommen war und ihn drückte. Das Spiel wiederholte sich mit meiner rechten Brust bevor sein Finger nun nach unten wanderte und meine Muschi auf die gleiche Art umkreiste, bis er meine Schamlippen spaltete und ein wenig in mich eindrang. Ich stöhnte auf und zog ihn hoch um ihm seine Hose auszuziehen. Er hatte eine schönen, großen Schwanz und ich kniete mich hin um ihn eine wenig mit der Zunge zu verwöhnen, bis er mich zuckend sachte weg schob. Er drückte mich zum Tisch und ich legte mich auf den Küchentisch, dann ging er in die Hocke und während er meine Brüste massierte fing er an mich zu lecken! Fast augenblicklich stöhnte ich laut auf. Er machte das außerordentlich gut, mal Druck, mal kreiste seine Zunge um meine Kitzler, mal drang sie in mich ein, Das brennende Gefühl breitete sich aus und erreichte meine Kopf in einer gewaltigen Explosion als ich meinen Orgasmus laut raus schrie. Immer und immer wieder bäumte ich mich auf und hatte Angst abzuheben, hätte er mich nicht festgehalten., Woge um Woge schüttelte der Orgasmus mich durch und gerade als ich dachte er ließe nach spürte ich wie Bernd in mich eindrang. Er fickte mich erst gefühlvoll langsam, dann immer schneller werdend und ich spürte die heiße Welle wieder in mir hoch schwappen. Welle bis zum Rand, kurz vor dem Überschwappen, aber da machte er langsamer und die Welle wich zurück. So ging das einige Male hin und her bis ich es nicht mehr aushielt. Ich ließ die Welle überschwappen und schreiend bekam ich meinen zweiten Orgasmus. Ich spürte Bernds heißes Sperma als er in mir abspritze, ebenfalls laut stöhnend und zuckend. Einige Male hatte mich die Welle schon erreicht, ich lag auf dem Rücken mit überdehnten Nacken als ich nun schreiend die Augen öffnete. Da sah ich Karin und Lisa mit offenem Mund in der Terrassentür stehen und uns anstarren, während Bernd die Augen immer noch geschlossen hatte und sich in mir vor und zurück bewegte. Ich wollte etwas rufen aber mein Schrei war stumm.
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