Treffen mit dem Exmann
Ich war seit drei Jahren von meinem Mann Tom geschieden als ich ihn zufällig in der Stadt traf. Wir waren beide 40 Jahre alt und verstanden und beim Wiedersehen sofort wieder super. Fast zwei Stunden redeten wir in einem Café und zum Abschied vereinbarten wir das ich ihn mal Besuchen würde. Wir hatten uns auseinandergelebt und waren deshalb geschieden, der Sex war nicht mehr prickelnd und so war die Trennung eine logische Entscheidung gewesen. Ich hatte ein paar Verabredungen in den drei Jahren, aber nichts festes, genau wie auch Tom.
Etwa drei Wochen später war ich an einem Samstagnachmittag in der Nähe und beschloss ihn spontan zu Besuchen. Tom freute sich riesig, doch er war nicht alleine, sein bester Freund Bernd war auch da, wir kannten uns auch schon ewig. Er begrüßte mich sehr herzlich was mich stutzig machte, Bernd war sonst ein ruhiger Typ der auch schon geschieden war. Wir tranken jeder ein Bier, es ging schon auf 18 Uhr zu und erzählten uns von alten Zeiten, ich weiß nicht mehr genau wie, aber das Gespräch kam irgendwie auf Unterwäsche und irgendwann rutsche es Bernd heraus, das ich ja auch auf hellblaue Unterwäsche stehe. „Woher weißt Du das ich auf hellblaue Unterwäsche stehe?“ Ohjeh!“ Bernd sah Tom flehend an und der wurde etwas blass. „Naja, Du bist jetzt bestimmt sauer auf mich, aber das ganze war ein Zufall! Ich hatte ja noch die Bilder von Dir auf dem Rechner, da kann man ja auch über den Fernseher zugreifen. Einmal war Bernd hier und machte das Gerät an, ich hatte vergessen das ich kurz vorher die Bilder angesehen hatte, also erschien eins von Dir in der hellblauen Unterwäsche. Da habe ich Bernd halt gesagt das Dir hellblaue Unterwäsche gefällt!“ Ich war total baff, aber auch ein wenig stolz das Tom sich noch meine Bilder ansah. „Ihr habt also das Bild von mir in der hellblauen Unterwäsche angesehen?“ Ich blickte Bernd fragend an der verzweifelt zu Tom blickte. „Bevor Du etwas sagst Bernd, ich nehme die Schuld auf mich! Ich habe ihm noch mehr Bilder gezeigt! Wir waren ja geschieden!“ Ich starrte ihn mit offenem Mund an. Also, ich habe diese Bilder nicht mehr! Welche hast ihm denn noch gezeigt?“ „Alle?“ ich wusste nicht ob das eine Frage oder eine Antwort war, aber mir klappte wieder der Kiefer runter. Das musste ich erst verdauen.
„Auch die Nacktbilder?“ „Alle!“ Diesmal war es eine Aussage.
„Jesus, Herr im Himmel! Zeig mal wie das abläuft!“ „Echt?“ Tom sah mich fragend an, ging aber zum Rechner und machte ihn an. Dann schaltete er das Fernsehgerät an, eins mit 140 cm Bilddiagonale muss ich dazusagen und klickte auf PC, einen Ordner auf dem Petra stand und das erste Bild zeigte mich in besagter hellblauer Unterwäsche. Tom sah mich an und ich musste irgendwie grinsen. „Los, weiter!“ befahl ich und Bernd blickte etwas verlegen zu Boden. Ich war erst ein wenig sauer, aber je mehr Bilder auftauchten, mittlerweile auch oben ohne Bilder, merkte ich das es mir gefiel das Tom sich immer noch diese Bilder ansah. Und vor allem, das sie auch Bernd sah. Der blickte nun auch auf den Bildschirm und ich erschien nackt in der Küche, allerdings von hinten. Ich musste schmunzeln. „Petra?“ „Ja?“ Ich sah Tom an. „Ich habe gelogen! Ich habe das Bild absichtlich auf dem PC gelassen und wusste das Bernd es sehen würde. Es hat mich angemacht!“ „Männer!“ rief ich nun lachend und forderte ihn auf nun auch noch die restlichen Bilder zu zeigen, Ich war nun auf etlichen Bildern vollkommen nackt zu sehen und genoss Bernds und Toms Blicke. Das am meisten frivole Bild war, als ich breitbeinig nur im BH auf dem Eckteil der Arbeitsplatte saß, dabei sah man meine geöffnete Muschi. Dieses Bild zeigte Tom nicht. „Männer!“ Wiederholte ich wieder und die zwei grinsten, sie hatten erfasst das ich ihnen nicht die Köpfe abreißen würde. „Bekomme ich noch ein Bier?“ fragte ich und als Tom aufsprang um noch drei Flaschen zu holen überlegte ich wie es weitergehen sollte. Ich war zu der Einsicht gelangt das mir das ganze außerordentlich gefallen hatte. Vielleicht hätte so etwas unsere Ehe gerettet. Wir saßen zu dritt auf der Couch, ich in der Mitte als wir uns die Bilder angesehen, und als nun Tom mit dem Bier wieder zurückkam merkte ich das ich pinkeln musste. Ich sagte es ihnen, stand auf um auf die Toilette zu gehen, Als ich drin war und mich setzte bemerkt ich das ich rein zufällig wieder hellblaue Unterwäsche trug . Auch der BH passte dazu und war auch hellblau. „Du wirst doch nicht...!“ sagte ich laut zu mir selber und grinste. Dann antworte ich mir: „Doch, Du wirst!“ Ich merkte wie ich erregt wurde als ich mich abwischte und aufstand. Schnell war meine Hose und mein T-Shirt ausgezogen, ich schlüpfte aus den Schuhen und stapelte meine Kleidung auf der Waschmaschine. Mit einem flauen Gefühl im Magen und weichen Knien öffnete ich die Tür und ging wider ins Wohnzimmer, Als die zwei mich erblickten fiel ihnen die Kinnlade runter. Ich grinste und freute mich über ihre Reaktion. „Da ihr ja wisst das mir hellblaue Unterwäsche gefällt dachte ich, führ sie doch mal vor!“ Die zwei starrten mich die ganze Zeit an und obwohl ich weiche Knie hatte ging ich direkt zu ihnen und setzte mich wieder zwischen sie. „Sag mal Tom, warum hast Das Bild von der Arbeitsplatte nicht gezeigt?“ „Ich dachte das wäre Dir dann zu peinlich!“ „Hat es denn Bernd schon gesehen?“ „Äh, ja, schon!“ gestand Tom und ich grinste. „Dann zeig es nochmal! Ich weiß gar nicht mehr genau wie das aussah!“ Bernd grinste mich an und Tom klickte auf den Bildschirm. Ich erschien in voller Größe, man meinte die Mandeln von unten sehen zu können. Die zwei waren knallrot, mir erging es wohl nicht anders, aber nun wollte ich noch wesentlich mehr. „Puh, da wird mir ja ganz heiß wenn ich das sehe! Euch nicht?“ fragte ich und die zwei nickten grinsend.
„Meint ihr nicht ich sollte noch etwas ausziehen?“ Ich sah wie die zwei zu Grinsen anfingen. Ohne eine Antwort abzuwarten stand ich auf und stellte mich vor sie vor den Fernseher. Ich griff nach hinten um meinen BH zu öffnen, beim Ausziehen verdeckte ich erst meine Brüste, doch dann ließ ich den Arm sinken. Die zwei starrten mich mit riesigen Augen an. Ich legte den BH auf den Tisch, drehte ihnen den Rücken zu und zog mein Höschen aus. Ich bedeckte mit meinen Händen meine Muschi und drehte mich um. „Was meint ihr, soll ich?“ Ich sah nach unten und die zwei Pfiffen. „Ja, mach!“ Ich blickte sie wieder an und zog meine Hände weg. Ich hatte mich nach der Scheidung rasiert, nicht das ich früher viel Schamhaar gehabt hätte, aber nun war ich ganz blank. Die zwei starrten mich gierig an als ich mich lachend wieder zwischen sie setzte. „Ach, so ist es doch bequemer!“ sagte ich grinsend und lehnte mich zurück, wobei ich die Knie spreizte. Dazu ließ ich meine Hände jeweils links und rechts auf ihren Hosen zwischen ihren Beinen liegen. Beide zuckten zusammen und ich lachte. „Ich dachte Euch ist auch heiß, oder?“ Ich machte erst Toms und dann Bernds Hose auf und holte ihre Schwänze raus. „Nun zieht Euch schon aus!“ forderte ich die erstaunten Männer auf und kurz darauf waren wir alle drei nackt. Ich kniete mich hin, beugte mich zu Bernd und fing an seinen Schwanz zu lecken, auf der anderen Seite fingerte Tom meine Muschi und dann spürte ich wie seine Zunge von hinten in mich eindrang. Ich spürte wie ich praktisch schon auslief, als er sich nun auch hinkniete und kurz darauf steckte sein Schwanz in meiner Möse. Während ich nun Bernd einen blies fickte mein Exmann mich zu einem gewaltigen Höhepunkt! Ich schrie und stöhnte, dabei wichste ich Bernd bis er mir eine riesige Ladung ins Gesicht spritzte, die mir am Kinn wieder runter lief. Als sich nun Tom zurückzog tropfte es aus meiner Muschi auf die Couch und schwer atmend ließ ich mich auf den Bauch sinken, wobei mir Bernd pochender Penis ins Gesicht stach.
Ich lag dort bestimmt 5 Minuten bevor ich mich aufrappelte und die zwei angrinste. Tom hatte sich mit seinem T-Shirt seine Penis trocken gewischt, das schnappte ich mir jetzt und wischte mein Gesicht ab. Ich saß wieder und Bernd lag noch halb auf der Couch, wir tranken etwas und lachten etwas peinlich berührt. Aber das ganze war zu geil. Ich weiß nicht mehr worüber wir uns unterhielten, aber irgendwann fasste ich Bernds Schwanz wider und nach kurzer Zeit stand der wieder wie eine eins. Ich drehte ihm den Arsch zu und senkte mein Becken, sein Schwanz glitt mühelos in meine tropfende Möse. Ich fing an ihn zu reiten, auf und ab, immer wieder bis ich merkte das es mir schon wieder kam.
Ich hatte es immer schon gemocht Tom beim Wichsen zuzusehen und nun machte er genau das vor mir. Der Orgasmus kam überraschend schnell. Ich schrie, stöhnte und mein Becken zog sich immer wieder zusammen als der Orgasmus mich Woge um Woge erfasste. Als sich meine Möse wieder zusammenzog schrie Bernd hinter mir auf und ich spürte seine heiße Ladung in mir explodieren. Immer wieder zuckend spritzte er seine Ladung in meine brennend heiße Möse, immer im Takt zu meinem Orgasmus. Tom schrie auch auf und nun spritzte auch er eine gewaltige Ladung wieder mitten in mein Gesicht. Ich leckte mir die Lippen und als der Orgasmus nachließ ließ ich mich wieder auf den Bauch nieder. Bernds Schwanz rutschte aus mir heraus und ich spürte wie alles zwischen meinen Beinen aus meiner Möse auf seine Schwanz und von dort auf die Couch rann.
Nun muss ich gestehen, nach zwei Orgasmen kurz hintereinander hatte ich genug und auch die Männer hatten zwei mal abgespritzt. Wir saßen anschließen noch eine Stunde nackt beisammen, lachten und tranken bevor sich Bernd verabschiedete.
Ich blieb über Nacht bei meinem Ex und am Morgen vögelten wir nochmal in seinem Bett. Wir duschten und ich zog mich an, kurz bevor ich ging küsste ich ihn auf den Mund. „Hast Du noch mehr Freunde denen Du meine Bilder zeigen könntest?“ Tom grinste mich an. „Da fällt bestimmt noch jemand ein!“
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