Klara war in ihrem 1. Ausbildungs Jahr zur Hotel-Fachfrau. Und sie machte ihre Aufgaben vortrefflich. Sie war noch kein einziges Mal zu spät, sprang für ihre Kollegen ein und stand den Gästen gerne bei Problemen zur Verfügung. Oft schon wurde sie von ihrer Chefin gelobt was für eine tolle Arbeitsmoral sie, für jemanden der gerade mal 19 war, hatte.
Doch heute sollte es nicht so klappen wie sonst. Es war 10 Uhr morgens als Eine Frau mittleren Alters ins Hotel einchecken wollte. Als Klara ihr allerdings mitteilen musste das ihr gebuchtes Zimmer, wegen Problemen mit den Stromleitungen, aktuell nicht besetzt werden konnte und sie sie auf ein anderes Zimmer umbuchen müsse, fing die Frau an sie zu beschimpften.
Unanehmlichkeiten waren nichts neues, schon öfters haben sich Gäste auch mal bei Klara wegen irgendwas beschwert. Aber so angeschrien und niedergemacht wurde sie bisher noch nie. Als die Frau damit fertig war ihre Wut an ihr auszulassen war Klara nicht mehr weit davon entfernt in Tränen auszubrechen. Komplett fertig zog sie sich zurück und versuchte das ganze zu verarbeiten.
Den ganzen Tag über verfolgten die Worte dieser Frau Sie. Zu allem Überfluss rief einer ihrer Kollegen sie auch noch an und bat sie darum seine Schicht für ihn zu übernehmen. Karla hatte sich bereits auf ihren Feierabend gefreut. Den brauchte sie nach diesem Tag. Aber da sie jemand war der schlecht nein sagen konnte willigte sie seufzend ein.
Es war ungefähr 20 Uhr als sie endlich Feierabend hatte und sich erschöpft an die Hotelbar setzte. Sie wollte noch nicht gleich nach Hause. Und angestellte des Hotels bekamen ordentlich Rabatt an der Bar (selbstverständlich nur außerhalb der Arbeitszeiten). Gedanken verloren starrte sie die Flaschen im Regal an.
"Hey, du so spät noch hier?"
Ein schlanker großgewachsener Mann mit schwarzen, gegelten Harren kam aus der Tür neben der Bar, welche zur Küche führte. Er war vielleicht 5 Jahre älter als Klara. In seinen Händen trug er ein Abtropf-Gitter mit frisch gespülten Gläsern.
"Ja. Ich bin für jemanden eingesprungen. Und du, Konstantin? Ich dachte du wärst auch in der früh Schicht?"
Konstantin stellt das Abtropf-Gitter auf der Bar ab und seufzte.
"Aus dem gleichen Grund wie du. Die Küche war heute dünn besetzt, deswegen musste ich einspringen. Und blöderweise heißt dass auch die Hotelbar zu schmeißen. Aber sonst siehst du nicht so fertig aus wenn du für jemanden eingesprungen bist. Ist irgendwas passiert?"
Und dann erzählte Klara von ihrer unglücklichen Interaktion heute morgen und wie sie dass den ganzen Tag über gestresst hatte.
Auch Konstantin schilderte seinen Tag und erzählte Klara von einer ähnlichen Situation mit einer Frau am Pool. Während die beiden sich austauschten merkten sie dass sie über die selbe Person sprachen. Gemeinsam zogen sie über die Frau her und ließen ihren Frust raus. Sie unterhielten sich weiter und plauderten über Gott und die Welt.
Kurz vor 23 Uhr Schloss Konstantin die Bar bereits, da sowieso keine Gäste da waren. Mit einem Bier hockte er sich zu Klara an den bar Tresen. Die hatte bereits ein paar Drinks zu sich genommen und sprach komplett offen und befreit, ohne jede Hemmschwelle.
Die Tür zu Bar gieng auf und ein großer Mann in einem Weinroten Anzug kam herein.
Auf dem Revers seines Anzugs war in Gold das Logo des Hotels gestickt. Wohl auch ein Angestellter des Hotels. Über seiner Schulter hing eine schwarze Sporttasche.
Als der man Klara und Konstantin erblickte schaute er sie überrascht an. Sein überraschter Blick verwandelte sich schnell in ein Lächeln, als er auf sie zu kam.
"Hey, so spät noch am arbeiten?"
Entspannt setzt er sich neben Konstantin auf einen Barhocker und legte seine Sporttasche ab.
"Eigentlich wollte ich Grad dicht machen und gehen. Aber Bier kann ich dir trotzdem noch anbieten."
"Danke, da sag ich nicht nein."
Konstantin stand auf und holte ein Bier aus dem Kühlschrank hinter der Bar.
"Arbeitest du hier? Ich seh dich irgendwie zum ersten Mal." fragte Konstantin als er ihm das Bier reichte.
"Ich bin Recht neu. Ist meine erste Woche hier, könnte man sagen. Ich hab heute Abend den Zimmer Service übernommen, und wollte auch gerade Feierabend machen."
"Hm, verstehe."
Konstantin holte sein Handy raus und schaute auf die Uhr. Genau 23 Uhr. Und oben in seiner Statusleiste sah er dass ihm jemand vor ungefähr 20 Minuten ein Bild geschickt hatte. Er stutzte kurz. Die Person von der das Foto kam hatte ihre Nummer unterdrückt. Dennoch klickte er auf die Nachricht.
Konstantins Augen weiteten sich. Auf dem Bild sah man eine nackte Frau mit verbundenen Augen und einem Knebel im Mund, die an ein Bett gefesselt war. Er schaute genauer hin. Das Bett und die Einrichtung drum herum kam ihm merkwürdig bekannt vor. Ja. Das war eines ihrer Hotel Zimmer. Die Frau die er auf dem Bild sah kam ihm auch bekannt vor. Trotz der abgedeckten Augen erkannte er sie. Das war die Frau die ihn heute am Pool so beschimpft hatte. Dem Bild war eine Nachricht angehängt: "Überraschung für dich, in Zimmer 233. Beeil dich bevor der Zimmer Service sie vor dir findet! ;)"
Konstantin starrte wie gebannt auf sein Handy. Er lehnte sich rüber zu Klara die Gedanken versunken in ihr Glas schaute. Er hielt ihr sein Handy hin, so dass der fremde Mann den Bildschirm nicht sehen konnte. Klara brauchte ein paar Sekunden bis sie realisierte und ihre Augen ganz groß wurden. Sie und Konstantin schaute sich an, fast so als würden sie über Gedanken kommunizieren.
"Stimmt was nicht?" meldete sich der Mann im Anzug.
Konstantin steckte schnell sein Handy weg.
"Äh... Nein. Ich würde die Bar jetzt aber abschließen also..."
"Schon kapiert."
Der Mann trank sein Bier aus und gab Konstantin die leere Flasche.
"Also, ich schätze man sieht sich. Schönen Abend euch beiden noch."
Der Mann hob seine Sporttasche auf und verließ dankend die Bar.
Konstantin Schloss die Bar ab und ohne auch nur eine Sekunde Zeit zu verlieren gingen die beiden zur Rezeption wo Klara den Generalschlüssel aus dem Tresor holte.
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Als die beiden vor der Zimmer Tür standen, hielt Konstantin sein Ohr an die Tür und lauschte. Es war alles ruhig. Er trat von der Tür weg und Klara schloss sie auf. Sie betraten das Hotelzimmer und als sie ins Schlafzimmer kamen erstarrten sie förmlich bei dem Anblick.
Vor ihnen lag eine Frau im Bett. Sie war bis auf ein paar schwarzer Strümpfe und Stilettos an ihren Füßen Splitterfaser nackt. Ihre Arme und Beine waren mit Seilen jeweils an die Ecken des Bettes gefesselt. Ihre Augen wurden von einer Augenbinde verdeckt und ihre laute wurden durch einen Ringknebel in ihrem Mund unverständlich gemacht. Neben dem Bett stand ein Savierwagen auf dem eine Flasche mit Sprühsahne, eine leere Schale, und eine halbleere Sekt Flasche standen.
Die Frau hatte wohl gehört wie die Zimmertür aufgegangen war. Den sie fing an wie wild an den Seilen zu ziehen und unverständliche Laute von sich zu geben.
"Glaubt man den sowas.." lachte Konstantin. Er ging um das Bett herum. Beim vorbeigehen fuhr er mit seiner Hand von ihrem Bein einmal hoch über ihren ganzen Körper. "...spielst wohl gerne gefangene, was?"
Seine Hand knete kurz ihre Brüste. Sie glänzenden und waren mit eine Art Öl benetzt. Brutal kniff er der Frau in einen ihrer Nippel. Sie schrieb schmerzen auf und zog an ihren Fesseln. Konstantin stieg über sie aufs Bett und hockte sich oberhalb ihrer Brust auf sie drauf. Er griff nach ihrem Kinn und betrachtete fasziniert ihren durch den Knebel offenstehenden Mund.
"Plötzlich nicht mehr so ne große Klappe, was?"
Er öffnete seine Hose und holte sein bestes Stück raus.
"Aber noch groß genug hierfür."
Er nahm ihren Kopf von beiden Seiten und drückte das Gesicht Frau gegen sein Becken. Die Frau kämpfte ordentlich gegen den Würge-Reiz während Konstantin ihren Mund seinen Schaft auf und ab bewegte.
Klara stand immernoch wie angewurzelt vor dem Bett und beobachtete die Frau, völlig in ihren Gedanken verloren. Klaa hatte schon seit sie jung war eine Vorliebe für Bondage und andere Arten von fesseln Spielchen. Doch hatte sie dies immer für sich behalten. Bis sie einmal ihren Mut zusammen genommen hatte und ihrer damaligen Freundin davon erzählt hatte. Gleichzeitig hatte Klara sie auch gefragt ob sie es mal ausprobieren wolle und sich von ihr fesseln lassen würde. Ihre Freundin war nicht so angetan von der Idee und hat Klara wie einen heißen Stein fallen lassen. Das hatte sie damals hart getroffen und behielt seitdem ihre Vorlieben wieder für sich.
Aber jetzt lag da, direkt vor ihr, eine hübsche gefesselte Frau. Hilflos und ihren Fantasien völlig ausgeliefert. Klara war niemand der anderen Leuten leid zufügte oder sich einen Spaß an der Situation anderer machte. Aber die Erinnerung daran wie diese Frau sie behandelt hatte, ihre unerfüllten sexuellen Wünsche und die Drinks die sie vorhin hatte halfen ihr dabei ihre Hemmungen über Bort zu werfen. Sie machte langsame Schritte in Richtung des Bettes und nahm sich im vorbei gehen die Sprühsahne vom Savierwagen. Sie setzte sich zwischen die gespreizten Beine der Frau. Sie ließ ihre Hände jeden Zentimeter ihrer Haut erkunden. Sie beugte sich runter und überhäufte ihren Oberkörper mit küssen. Klaras Lippen schlossen sich um die Haut der Frau und bissen sie zärtlich als sie sich wieder trennten. An jeder Stelle die Klara küsste setzte sie vorher ein Sahne-Häufchen hin. Sie fuhr mit ihrem Mund runter, zwischen ihre Beine und begann Sie zu lecken. Die Frau windete sich wie wild und ihre laute wurden völlig von Konstantins besten Stück unterdrückt. Karla stellte sich vor wie sich das für diese Frau anfühlen musste. Gefesselt und dem Willen anderer hilflos ausgeliefert. Ein Schwanz im Mund und ein paar Hände die jeden Zentimeter deines Körpers berührten, während dich jemand leckt. Karla wure ganz feucht von dem Gedanken und wie von selbst fand ihre Hand den Weg in ihre Hose. Sie war völlig in ihrer eigenen Welt. Trotz der vielfachen Stimulation die diese Frau bekam. Brachte sich Klara schneller zum Höhepunkt. Sie ließ von der Frau ab und blieb zufrieden auf ihr liegen alles in ihr drehte sich. Zum Höhepunkt gebracht hatte sie Frau nicht aber das war Klara egal.
Unterdessen war Konstantin immernoch dabei den Mund der Frau mit seinem Schwanz auszufüllen. Seine Atemfrequenz stieg und sein Becken zuckte als er den Kopf der Frau gegen sein Becken presste und gnadenlos seinen Samen in ihren Mund pumpte.
Konstantin stieg aus dem Bett und packte sein Glied wieder ein. Die Frau versuchte ihren Kopf zur Seite zu drehen um den Samen aus ihrem Mund abfließen zu lassen doch Konstantin drehte ihren Kopf wieder gerade und hielt ihr die Nase zu.
"Na, Na! Es wird schön brav alles geschluckt, Madame!"
Angewidert grunzte die Frau. Schluck nach kurzer Bedenkzeit aber alles um wieder atmen zu können.
"Gut gemacht..." Konstantin nahm sich die Sektflasche vom Servierwagen und hielt der Frau wieder die Nase zu. "Und hier noch zum nachspülen."
Er goss der Frau langsam die Reste der Sektflasche in den Mund. Sie musste kurz würgen und versuchte den Kopf zu schütteln. Doch sie Schluckte alles runter ohne eine Sauerei zu machen.
Zufrieden ließ Konstantin sie los und stellte die Sektflasche hin.
"Also... Ich wäre fertig. Du auch?"
Er sah zu Klara die mit halb geschlossenen Augen auf der Frau lag. Sie richtete sich auf. Und krabbelt Richtung Kopfende des Bettes.
"Gleich. Eine Sache noch."
Klara nahm den Kopf der Frau zwischen ihre Hände und presste ihre Lippen auf den, vom Knebel geöffneten, Mund der Frau. Hungrig küsste Klara sie und biss ihr in die Unterlippe als sie von ihr abließ. Ihr Blick wanderte nochmal über den Körper der Frau. Ihr Becken zuckte unregelmäßig und Klara bemerkte das sie die Frau gar nicht zum Höhepunkt gebracht hatte. Sie lächelte nur und strich ihr noch mal mit den Finger über ihren Venushügel. Die Frau stöhnte und windete sich unter Klaras Berührung.
"Man bekommt eben nicht immer was man sich wünscht. Pech gehabt!"
Sie stieg aus dem Bett und zupfte ihre Kleidung zurecht. Alles in ihrem Kopf drehte. Sich sie konnte kaum glauben was sie gerade erlebt hatte.
"OK. Gehen wir."
Sie verließen das Hotelzimmer und ließen die Frau gefesselt und geknebelt zurück. Bei rausgehen hingen sie noch das Schild für den Zimmerservice an die Tür. Damit jemand sie auch wirklich fand. Klara und Konstantin einigten sich nie wieder über diese Nacht zu reden.
Ende.
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