Meine Simone wollte schon lange einmal als Nutte arbeiten. Sie hatte dies schon einmal mit meinem Einversständnis bei einer Freundin in Amsterdam in einem Bordell für einen Nachmittag versucht, dies war ihr dann aber doch zu ordinär Die jüngste Tochter der Clubpräsidentin, Maria Elisabeth, war Feuer und Flamme und organisierte den Prostitutionsurlaub. Birgit fand diese Idee geil, und so fuhr der neue Freund von Maria, Mehmet Kilic, die drei nach München . Dort, in einer Wohnung, in der sich die Damen nackt aufhielten und die Freier sich ihre Nutte aussuchen konnten, arbeiteten die Hobbynutten. Mehmet durfte dort als Sicherheitsmann dabei sein. Er war stolz, dass seine hübsche Freundin mitmachte und dort am meisten verdiente.
Nachdem die Damen wieder zurück waren, meinte die Clubpräsidentin, dieses Trio und der türkische Fahrer sollten mal gemeinsam bestraft werden. Die Verhandlung wurde auf den 4. Oktober 1998 gelegt. Die Bestrafung war für denselben Tag angesetzt. Damit stand fest wann Simone das erste mal im Club bestraft würde.
An diesem Tag sollte auch das Ehepaar Hedwig und Manfred Kwocek bestraft werden. Hedwig und Manfred machten eine Paarberatung bei einer guten Freundin der Clubpräsidentin , die sehr schwierig war, vor allem, weil sie ihre Firma in eine Schieflage gebracht hatten. Dies warfen sie sich gegenseitig vor und forderten auch die gegenseitige Bestrafung. Die Paarberaterin sprach daraufhin mit der Präsidentin. Diese empfahl heftige Körperstrafen. Interessanterweise stimmten beide zu, und so verfügte die Clubpräsidentin:
Die nachfolgenden Personen haben die Präsidentin des Bestrafungsclubs Münchhausen gebeten, für eine schmerzhafte Bestrafung zu sorgen. Die Präsidentin ordnet daher an, im Zusammenhang mit der Vollstreckung der vom Körperstrafgericht am 4.10.1998 verhängten Strafen:
Die Geschäftsführerin Dr. Antonia Vogeldorf, geb. 16.11.1947, erhält l20 Rohrstockhiebe der Stärke 3 von 5 auf ihren Arsch, außerdem erhält sie 18 Peitschenhiebe 3 von 5 auf jede Titte, davon mindestens 8 auf die Nippel diese ist von einem der Verurteilten hochzuhalten, damit sie überall getroffen werden kann und 12 Schläge auf die Votze.
2. Der Geschäftsführer Johannes Vogeldorf, geb. 10.12.1945, erhältlt ebenfalls 20 Peitschenhiebe der Stärke 4 von 5 auf seinen Arsch sowie 40 Peitschenhiebe auf seinen Penis; dabei ist, soweit vorhanden, die Vorhaut maximal zurückzuziehen und zu fixieren. Beide sind nackt in den vollbesetzten Zuschauersaal vor der anstehenden Verhandlung gegen die Prostituierten zu führen und anschließend mit diesen in den Vollstreckungsraum zu geleiten; eventuelle Schamhaare sind vorher mit Wachs zu entfernen.
Ich hatte das Glück , als Richter eingesetzt zu werden und teilweise auch zu vollstrecken. Ich ordnete an, dass die Angeklagten bereits bei der Verhandlung nackt sein mussten. Wachtmeisterin war diesmal Freiin Dr. Sigrid vom Berg, die Schwester der Freiin Elisabeth Maria vom Berg.
Zwei Tage vor der Verhandlung erhielten die vier ihre Anklageschrift. Sie lautete:
Die Rechtsanwältin Simone Adele Victoria Heller, geboren am 19. Juni 1966, die Steuerberaterin Birgit Virginia Schubert, geboren am 21. Mai 1971, die Schülerin Freiin Maria Elisabeth vom Berg, geboren am 14.09.1980, und der Schlosser Mehmet Kilic, geboren am 23. März 1977, werden vor dem Körperstrafgericht Münchhausen, dessen Gerichtsgewalt sie sich unterworfen haben, angeklagt:
Die Heller, die Schubert und die vom Berg, dass sie von Juni 1998 bis September 1998 innerhalb des Sperrbezirks in der Stadt München in jeweils mindestens 100 Fällen der gewerblichen Prostitution nachgegangen sind. Dies alleine ist bereits strafbar; darüberhinaus hatten sie weder eine behördliche Erlaubnis noch die vorgeschriebenen Gesundheitszeugnisse des Gesundheitsamtes.
Kilic hat zu diesen Straftaten Beihilfe geleistet, indem er die Damen zur Prostitutionsstätte gefahren und dort für ihre Sicherheit gesorgt hat.
Die Heller hat darüberhinaus 8 Kunden betrogen, indem sie mit ihnen nur den Schenkelverkehr statt des vereinbarten blanken vaginalen Verkehrs durchgeführt hat; die vom Berg hat den gleichen Betrug in ebenfalls 8 Fällen begangen und die Schubert in 7 Fällen . Die vom Berg hat gemeinsam mit der Heller 10 Kunden darüberhinaus getäuscht, dass sie Letztere mit dem Rohrstock ernsthaft bestraft. Die versprochenen Schwielen wurden nicht durch den Rohrstock erzeugt, sondern waren künstlich aufgeklebt. Die Schubert hat zu dieser Tat Beihilfe geleistet, indem sie den Hintern der Heller präpariert hat.
Schließlich haben die weiblichen Angeklagten gemeinschaftlich neun Freiern das Bargeld aus deren Geldbörse gestohlen.
Die Heller soll als Ideengeberin zu 12 Rohrstockschlägen der Stärke vier von fünf und zu 20 Riemenschlägen je Titte bzw. mit einem Instrument nach Wahl der Vollstrecker verurteilt werden. Die Titten der Heller sind von dem Mitangeklagten anzuheben, damit die Vollstreckerin auch den unteren Teil der Titte treffen kann. Da die Tat mit der Votze durchgeführt wurde, soll diese besonders hart bestraft werden: Sie soll 20 Riemenschläge auf ihre mit einem Labienspreizer geöffneten Fotze der Stärke 3 erhalten. Weiterhin hat sie sexuelle Handlungen an drei von der Vollstreckerin bestimmten Personen durchzuführen.
Die Angeklagte vom Berg wurde als Organisatorin überführt und soll eine abschreckende Strafe erhalten: 20 Rohrstockhiebe auf ihren Hintern der Stärke 4 von 5; 20 Schläge auf die Titten, und zwar auf jede Titte mit einem Instrument nach Wahl des Vollstreckers. Auch sie hat die Tat mit ihrem Vötzchen begangen, daher soll dieses besonders hart bestraft werden: Sie soll 25 Riemenschläge auf ihre mit einem Labienspreizer geöffnete Votze der Stärke 3 erhalten. Außerdem hat sie vier Personen nach Wahl des Vollstreckers sexuell zur Verfügung zu stehen.
Die Strafe für Titten und Votze soll an der Heller und der vom Berg in der Weise vollstreckt werden, dass die beiden Rücken an Rücken gebunden werden und der Nierenschutz ebenfalls zum Fixieren der beiden genutzt wird.
Die Angeklagte Schubert soll zu 10 Rohrstockschlägen der Stärke drei von fünf und zu 10 Riemenschlägen je Titte bzw. mit einem Instrument nach Wahl der Vollstrecker verurteilt werden. Die Titten der Schubert sind ebenfalls von dem Mitangeklagten anzuheben, damit die Vollstreckerin auch den unteren Teil der Titte treffen kann. Da die Tat mit der Votze durchgeführt wurde, soll diese besonders hart bestraft werden: Sie soll 15 Riemenschläge auf ihre mit einem Labienspreizer geöffneten Votze der Stärke 2-3 erhalten. Zusätzlich hat die Schubert sechs Herren nach Wahl der Vollstreckerin sexuell zur Verfügung zu stehen.
Der Angeklagte Kilic soll zu 20 Rohrstockhieben verurteilt werden, aber nur der Stärke 2. Weiter erhält er 50 Riemenschläge auf seinen Schwanz; dabei soll, soweit vorhanden, seine Vorhaut maximal zurückgezogen und fixiert werden, sollte er vorher durch abspritzen erschlaffen, endet die Strafe. Er soll zudem drei Personen nach Wahl des Vollstreckers sexuell zur Verfügung stehen.
Pünktlich um 15:30 Uhr fuhr ich mit meiner geliebten Nutte Simone zur Villa derer von Berg. Ich brachte sie in den Vorführraum. Dort nahm uns die heute als Wachtmeisterin fungierende Frau Dr. vom Berg nackt, mit voller Haarpracht an ihrer Möse, nur mit Mütze und Schärpe in Empfang.
Bereits vollständig entkleidet saßen Maria Elisabeth, Birgit Virginia und Mehmet ziemlich entsetzt auf der Bank. Maria Elisabeth war an ihrer kleinen Muschi bereits vollständig enthaart, ebenso war Mehmet im Schambereich großzügig enthaart. Und der Topf mit dem heißen Wachs stand bei Birgit. Bei ihr war die halbe Pussy bereits ohne Haare, und Sigrid verteilte das weitere Wachs auf den Schambereich und insbesondere über die Schamlippen. Sigrid sagte zu Simone: Mach schnell, dass du deine Klamotten vom Leib bekommst, die Nächste bist du. Ich war etwas überrascht und dachte, dies sei ein Alleingang von Sigrid. Sie erklärte mir aber, ihre Mutter habe angeordnet, dass heute Abend bei allen zu bestrafenden Personen die Haare im Schambereich entfernt werden sollten. Für die vier Angeklagten wäre es wichtig, auch beschämt zu werden, weil sie als Nutten gearbeitet hätten, und die Paarberaterin habe für ihre beiden Klienten eine besondere Herausforderung empfohlen.
Simone sah ein, dass Widerspruch zwecklos war, und setzte sich auf den von Birgit gerade freigemachten gynäkologischen Stuhl. Ich blieb noch so lange, bis auch bei Simone alle Haare entfernt waren. Zwischendurch quiekte sie, wenn Sigrid das Wachs langsam entfernte.
Es war ein super Anblick, die vier so blank zu sehen. Maria war traurig, dass sie jetzt eine Babyfotze habe; es ist ein kleiner Schlitz, der ganz geschlossen ist. Den kleinsten Schlitz hatte Simone, ihre Pussy war aber nicht ganz geschlossen, und bei Birgit hingen die kleinen Schamlippen heraus. Der Wegfall der Haare gab damit interessante Einblicke. Leider musste ich in den Gerichtssaal zur weiteren Vorbereitung und konnte nicht mitschauen, wie die beiden Ãlteren enthaart wurden.
Ich ging in den Gerichtssaal, der sich langsam mit Zuschauern füllte. Das Richterpult stand etwas erhöht . Auf gleicher Höhe waren die Anklagebank und eine Bank, auf der die dort Sitzenden frontseitig von den Zuschauern betrachtet werden konnten.
Um 17:00 Uhr rief ich die Wachtmeisterin an, die Angeklagten hereinzuführen. Sie erklärte mir, dass auch die Mitzubestrafenden hereingeführt werden sollten und auf der umgekehrten Bank Platz nehmen sollten. Dann kam sie mit den Angeklagten und den zu Bestrafenden. Den Angeklagten waren die Hände nach hinten gebunden, sodass alle Zuschauer sie vollständig betrachten konnten. Zu meiner besonderen Freude bemerkte ich, dass die Wachtmeisterin allen vier Frauen Schamlippenspreizer angelegt und bei den Männern die Vorhäute maximal zurückgezogen und fixiert hatte. Den Herren standen ihre Schwänze ab wie Dolche. Die beiden Herren schämten sich deutlich erkennbar am Gesicht. Auch die Gesichter der Damen waren gerötet, am meisten bei Antonia Vogeldorf, die keine Erfahrung mit Nacktheit hatte, und bei der vom Berg, die von Natur aus eine komplett geschlossene Möse hat, die jetzt maximal aufklaffte und auch ihren kleinen Kitzler sichtbar machte. Den Eheleuten Vogeldorf war es bestimmt besonders peinlich, dass mehrere Bekannte von ihnen im Saal anwesend waren. Ich betrachtete die Körper der Damen, die nunmehr einen herrlichen Einblick in Frauengeheimnisse zuließen. Ich forderte die Vogeldorfs auf, sich auf die umgekehrte Bank zu setzen und die Beine auseinanderzuhalten. Dann bat ich die Gesandte des Clubs, die Anklageschriften vorzulesen.
Nachdem diese vorgelesen waren, forderte ich zuerst die Angeklagte vom Berg auf, ihre Personalien zu nennen. Sie sagte: Freiin Maria Elisabeth vom Berg, 18 Jahre alt, seit einem Monat Jurastudentin.Ich fragte sie: Sind Sie nicht Prostituierte? Darauf antwortete sie sehr unflätig. Ich verwarnte sie und drohte ihr eine Ordnungsstrafe an. Sie bestritt die Vorwürfe ohne nähere Begründung.
Als Nächste sollte die Heller aussagen. Sie erklärte: Ich heiße Simone Adele Victoria Heller, geborene von Camphausen, 32 Jahre alt, Rechtsanwältin.Auch sie fragte ich, ob nicht Prostituierte die korrektere Berufsbezeichnung wäre. Sie antwortete genauso pampig wie die Angeklagte vom Berg, sodass ich auch ihr eine Ordnungsstrafe androhte. Sie gab dann allerdings zu, dass sie alle vier in der Wohnung in München tätig waren, bestritt aber die weiteren Vorwürfe.
Sodann wurde die Schubert vernommen. Sie erklärte : Ich heiße Birgit Virginia Schubert, geborene Dreisaitel, bin 27 Jahre alt und Steuerberaterin. Auch sie fragte ich, ob nicht Prostituierte die ehrlichere Berufsbezeichnung wäre. Sie verneinte, blieb aber höflich dabei. Die Tatvorwürfe räumte sie weitestgehend ein.
Als Letzten hörte ich Kilic an. Er erklärte: Ich heiße Mehmet Kilic, bin 21 Jahre alt und von Beruf Schlosser.Er gab zu, die Damen nach München gefahren zu haben und in der Wohnung mit einem dort Angestellten als Sicherheitsmann tätig gewesen zu sein; er bestritt, damit eine Straftat begangen zu haben. Er gab dann aber auch zu, die Diebesbeute der drei Damen versteckt zu haben.
Anschließend versuchte ich, die Taten mit den Angeklagten zu besprechen. Die Angeklagte vom Berg rastete sofort wieder aus. Daraufhin beauftragte ich die Wachtmeisterin, diese in den Bestrafungsraum zu führen, damit die dort bereits anwesende Silvana von der Heyden, die heute neben mir als Vollstreckerin tätig war, die Ordnungsstrafe vollstrecken konnte. Die Wachtmeisterin führte die sich wehrende Angeklagte hinüber . Man hörte sie herumschreien. Es gab dann einen leichten Knall wie aus einer Spielzeugpistole und einen lauten Aufschrei der vom Berg. Das Ganze wiederholte sich fünfmal. , dann brachte die Wachtmeisterin die Angeklagte schluchzend zurück . Grund war die Ordnungsstrafe: Die Vollstreckerin hatte mit einer Erbsenpistole, die mit Weichgummikugeln bestückt war, auf die freiliegende Klitoris der vom Berg geschossen, was jeweils zu einem massiv stechenden Schmerz geführt hatte. Die weitere Verhandlung war nicht sehr erquicklich, und es gab keine neuen Erkenntnisse.
Kurz vor Ende der Verhandlung griff mich die Heller verbal an; die Tatvorwürfe seien zudem lächerlich. Daraufhin verhängte ich auch gegen sie die Ordnungsstrafe. Nach den ersten drei Schüssen hörte man nichts von ihr; den vierten und fünften quittierte auch sie mit einem Schrei, weinte aber bei ihrer Rückkehr in den Gerichtssaal nicht.
Ich verließ den Gerichtssaal und forderte die Angeklagten auf, sich neben die zu Bestrafenden zu setzen, was diesen ersichtlich peinlich war. Nach einer halben Stunde verkündete ich das Urteil:
Die Angeklagte Heller wird zu 15 Rohrstockhieben der Stärke 3 auf ihren nackten Hintern, 20 Peitschenhieben auf jede Titte sowie 25 Hieben der Stärke 5 mit der weichen Ziegenlederpeitsche auf ihre geöffnete Votze verurteilt. Außerdem hat sie fünf durch die Vollstreckerin zu bestimmenden Personen mindestens den Vaginalverkehr mit ihr zu gestatten. Für die Titten- und Votzenstrafe wird sie Rücken an Rücken mit der vom Berg gebunden. Die Verschärfung der Strafe war erforderlich, weil die Heller uneinsichtig ist.
2. Die Angeklagte vom Berg wird zu 10 Rohrstockhieben der Stärke 4 und zu 10 Rohrstockhieben der Stärke 5 sowie zu 20 Peitschenhieben auf jede ihrer Titten und 25 Hieben der Stärke 5 mit der weichen Ziegenlederpeitsche auf ihre geöffnete Votze verurteilt. Außerdem hat sie sechs durch den Vollstrecker zu bestimmenden Personen sexuell zur Verfügung zu stehen. Sie wird, wie bereits entschieden, mit der Verurteilten Heller zusammengebunden und zusammen bestraft. Bei der Strafe war zu berüksichtigen, dass die vom Berg am uneinsichtigsten und die Organisatorin des Ganzen war.
3. Die Angeklagte Schubert wird zu 5 Rohrstockhieben der Stärke Außerdem 5, 10 Peitschenhieben auf jede ihrer Titten und 10 Hieben mit der weichen Ziegenlederpeitsche auf ihre Votze verurteilt. Sie hat drei Personen nach Wahl der Vollstreckerin sexuell zur Verfügung zu stehen. Grund für die Strafmilderung war ihr einsichtiges Verhalten in der Hauptverhandlung.
4.Der Angeklagte Kilic wird zu 15 Rohrstockhieben der Stärke 3 und bis zu 30 Peitschenhieben auf seinen Schwanz mit der breiten Lederpeitsche verurteilt. Er hat sich zudem als Lecksklave der Freifrau vom Berg zur Verfügung zu stellen.
Die Heller und die vom Berg waren entsetzt, nahmen das Urteil aber an.
Die Wachtmeisterin brachte die Verurteilten und das Ehepaar Vogeldorf in den Vollstreckungsraum. Dort erwartete sie bereits die Vollstreckerin Silvana von der Heyde, 29 Jahre alt, letzten Monat zum zweiten Mal selbst hart bestraft, mit strengem Dutt und großem schwarzem Busch um ihre Votze. Sie empfing die Delinquenten nackt. Da beide Vollstrecker heute ihren ersten Einsatz hatten, wurden sie von der Wachtmeisterin unterstützt.
Sie setzte die vier zu bestrafenden Frauen nebeneinander und blies mit Silvana in die weit geöffneten Votzen der vier. Diese erschraken im ersten Moment, stellten dann aber fest, dass der Luftzug am Kitzler angenehme Gefühle bereitete. Antonia war davon total überrascht.
Als letzter Vollstrecker betrat auch ich den Raum und entledigte mich meiner Kleidung. Silvana und Sigrid grinsten, da auch mein Schwanz wie ein Dolch vor mir stand. Wir beschlossen dann, dass als Erstes die Rohrstockstrafe gemeinsam an der Heller, der Maria vom Berg sowie Vogeldorf vollzogen werden sollte. Ich sollte die vom Berg bestrafen, Sigrid den Vogeldorf und Silvana Simone, meine Frau. Wir banden die drei Delinquenten über den Bock mit weit gespreizten Beinen. Ich pustete als Erstes der vom Berg in ihr kleines Vötzchen und stellte fest, dass sie sehr feucht wurde.
Bevor Vogeldorf gebunden wurde, untersuchte ich seinen Schwanz, da die Vorhaut nicht mehr vollständig zurückgezogen war. Vogeldorf war es deutlich unangenehm, dass ein Mann seinen Schwanz manipulierte. Dadurch, dass ich die Vorhaut mehrfach extrem zurückzog, wurde sein Schwanz wieder völlig hart; ich fixierte daraufhin die Vorhaut mit einem besonders engen Ring. Dann wurde auch er über dem Bock festgemacht.
Den ersten Rohrstockhieb führte Silvana aus. Sie traf genau den Übergang zwischen Po und Oberschenkel. Simone schrie, und es bildete sich eine kleine Schwiele. Als nächstes holte ich mit dem gelben Onkel aus und pfefferte ihn auf den jugendlichen Arsch der vom Berg. Ihr kam kein Laut über die Lippen, es bildete sich aber eine etwas kräftigere Schwiele. Dann holte Sigrid aus, und bei Vogeldorf wurde eine Strieme sichtbar; er brüllte am lautesten. So ging es die nächsten 5 Schläge weiter; alle drei Bestrafer hielten die Stärke. Beim sechsten Schlag brüllte dann auch die von mir bestrafte vom Berg.
Syivana machte dann den Vorschlag: Jeder Bestrafer geht einen Delinquenten weiter.So kam es dann doch, dass ich Simone zu bestrafen hatte. Ich behielt meine Stärke bei und verabreichte ihr den gelben Onkel in gleicher Härten wie der kleinen vom Berg. Sie fing an, jämmerlich zu brüllen. Sigrid fuhr mich an: Du hast die Heller viel zu hart geschlagen.
Und wieder ging es weiter. Ich hatte nun Manfred vor mir und verpasste auch ihm einen heftigen Schlag mit dem gelben Onkel. Er brüllte sofort: Ich halte es nicht aus, ich halte es nicht aus! Daraufhin reduzierte ich die Stärke.
Nach den nächsten drei Schlägen hatte wieder jeder seinen Delinquenten, und Maria schaute angstvoll zu mir. Ich bückte mich wieder und blies mehrfach in ihre offene Möse. Sie fing an zu schnurren, und man sah deutlich, dass die offene Votze feucht wurde. Dann schlug ich wie verurteilt wieder Schwiele an Schwiele. Die Kleine heulte los, und schließlich hatten alle drei ihre Rohrstockstrafe verbüßt. Die drei Delinquenten wurden losgebunden und durften sich ihre Ãrsche reiben.
Jetzt wurden Frau Vogeldorf, Schubert und Kilic gebunden. Ich übernahm Frau Vogeldorf, Sigrid die Schubert, Silvana den Kilic. Auch sie stellte fest, dass bei Kilic die Vorhaut nicht mehr richtig fixiert war. Sie lölste den Riemen und schob die Vorhaut mehrfach bis zum Schmerz zurück . Kilic jaulte auf, und sein Schwanz wurde steinhart. Silvana fixierte daraufhin die extrem zurückgezogene Vorhaut und schnippte mit den Fingern gegen seine Eichel, bis der erste Tropfen sichtbar wurde. Dann band sie ihn ebenfalls über den Bock.
Da Frau Vogeldorf extrem jammerte, fragte ich sie, ob sie wirklich bestraft werden wollte. Dies bejahte sie mehrfach. Ich blies dann auch in ihre offenstehende, fleischige Votze, woraufhin ihr Kitzler aus dem Versteck kam; daraufhin streichelte ich ihn sehr vorsichtig, und Frau Vogeldorf fing an zu stöhnen. Jetzt nahm ich mir den gelben Onkel und pfefferte ihn auf ihren dicken Hintern. Es entstand ein roter Streifen, aber keine Schwiele; trotzdem jammerte Frau Vogeldorf.
Auch hier wechselten wir nach vier Hieben. Nun lag Schubert vor mir; sie erwartete nur noch ein Hieb. Sigrid hatte bisher sehr leicht zugeschlagen, es war nur eine minimale Rötung sichtbar. Ich nahm den gelben Onkel und zog durch. Sofort bildete sich eine dicke Schwiele, und Schubert fing an zu heulen. Silvana und Sigrid verabreichten Frau Vogeldorf und Kilic die restliche Strafe.
Jetzt wurden die vom Berg und die Heller Rücken an Rücken fest zusammengebunden; ihre Beine wurden leicht gespreizt und ebenfalls zusammengebunden.
Silvana nahm sich eine Art Fliegenklatsche, die am Ende einen leicht verstärkten Lederlappen hatte, und rief Kilic zu sich, da die Titten meiner Frau weich seien und die Unterseite sonst nicht gut zu treffen sei; sie forderte ihn auf, die Möpse anzuheben, damit sie diese im unteren Teil treffen konnte. Kilic nahm daraufhin die linke Titte und hob sie leicht an. Sylvana fauchte ihn mit der Frage an: „Soll deine Hand die Strafe für die Heller übernehmen? Sie griff die Warze der anderen Titte und zog sie hoch. Kilic griff nun fest in die andere Warze und hob die Titte an. Syivana holte aus und schlug dreimal fest zu; die linke Titte hatte an der Unterseite drei rote Abdrücke. Heller jaulte auf, und Kilic streichelte ihre offene Möse.
Nun nahm ich das gleiche Werkzeug und zielte auf die Warze der vom Berg; auch sie schrie auf. Dann nahmen wir lange, breite Riemenpeitschen und bestraften damit weiter die jeweils rechte Titte unserer Verurteilten. Diese fingen an, sich zu bewegen, und so trafen wir jeweils beide Frauen. Silvana schlug immer heftiger zu, und nach kurzer Zeit waren beide rechten Möpse rot. Dann wechselten wir die Titte; Kilic musste zunächst wieder die Titte an der Warze hochziehen.
Anschließend nahmen wir die Ziegenlederpeitschen und schlugen von unten auf die geöffneten Votzen; zumeist traf der Riemen beide Votzen. Wir unterbrachen; ich leckte die vom Berg und Silvana die Heller. Maria wurde sehr feucht und schnurrte. Simone stöhnte noch mehr, und Syivana sagte: „Die Schlampe hat einen großen Kitzler.“ Dann nahmen wir wieder die Peitsche. Als Erste bekam die kleine vom Berg einen Orgasmus und anschließend Simone; dieser war so heftig, wie ich ihn noch nie bei ihr erlebt hatte. Syivana führte erst zwei, dann drei Finger in sie ein und stimulierte sie weiter. Simone zitterte, und ein gewaltiger Schwall Flüssigkeit spritzte aus ihrer Pussy auf Silvana. Sie zitterte am ganzen Körper und klammerte sich an sie. Sie war total überrascht, soetwas hatte sie nie erlebt. Ich nahm sie in den Arm und ging mit ihr in einen Nebenraum. Die Bestrafung war damit für mich beendet. Ich musste mich jetzt um meine Frau kümmern.
Neugierig, wie es weitergeht?
Mit einem kostenlosen Konto liest du jede Geschichte ganz, speicherst deine Favoriten und siehst keine Werbung.
Kommentare
Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.
Sehr erregend und mit vielen Ideen.