Ich hatte immer geglaubt, ich wüsste, wer ich bin.
Zweiundvierzig Jahre alt. Knapp eins achtzig. Juristin. Ich bin es gewohnt, Entscheidungen abzuwägen, Konsequenzen vorauszusehen und meine Gefühle nicht dort zu zeigen, wo andere sie sehen können.
Vielleicht war genau das mein Problem.
Ich hatte mein Leben danach eingerichtet, vernünftig zu sein.
Nicht langweilig und freudlos, aber kontrolliert.
Ich wusste, wie man sich bei einem beruflichen Empfang verhielt. Ich wusste, welche Kleidung angemessen war, wann ein Lächeln genügte und wann man besser schwieg. Ich wusste, wie man einen Standpunkt vertrat, ohne die Beherrschung zu verlieren.
Doch seit meinem Erlebnis mit den Fischern hatte ich eine andere Sicht auf mein Leben gewonnen.
Ich wusste sehr genau, was eine Frau wie ich angeblich nicht tun sollte, doch das war mir völlig egal. Von Zeit zu Zeit überkam es mich einfach. Es begann meist als ein diffuses Gefühl und war nicht mehr als eine Art Unruhe. Doch es wurde stärker. Konkreter. Bis es mich schließlich in seinen Bann zog.
Der Gedanke daran begleitete mich bereits Wochen vor meiner Reise nach Hamburg. Ich war wieder bereit für eine dieser Grenzüberschreitungen. Ja, ich wollte sie regelrecht.
Ich war geschäftlich unterwegs, nur für einige Tage die eng getaktet waren. Termine, Besprechungen, ein Hotelzimmer, vielleicht ein Abendessen mit Kollegen. Am Ende würde ein Vertragsabschluss stehen... alles vorhersehbar.
Und doch hatte ich lange vor der Abreise begonnen, einen Abend für mich zu planen.
Einen Abend und eine Nacht, von der niemand in meinem Umfeld wusste.
Ich hatte von einem Pornokino in Hamburg gehört und mich immer wieder dabei ertappt, darüber nachzudenken, wie es wäre, dort hinzugehen. Mit meinem Mann besuchte ich ab und an ein Kino in Augsburg. Es gab dort verschiedene Mottoräume, aber alles ein wenig improvisiert und klein. Das Kino in Hamburg war angeblich deutlich größer und auch deutlich besser ausgestattet. Zunächst war es bloße Neugier gewesen. Dann wurde daraus Fantasie. Und irgendwann dann ein konkreter Plan. Ich würde hingehen. Allein. Anonym. Und ich wollte dort etwas erleben, Grenzen verschieben, mich fallen lassen.
Je näher die Reise rückte, desto häufiger dachte ich daran. Manchmal beim Zähneputzen. Manchmal im Büro. Einmal während einer Besprechung, als ein Kollege gerade über eine völlig belanglose Vertragsklausel sprach.
Ich saß dort, machte mir Notizen und dachte gleichzeitig:
"In drei Wochen bin ich in Hamburg. Und an einem dieser Abende werde ich etwas tun, das niemand hier von mir erwartet."
Die Vorstellung erschreckte mich und machte mich gleichzeitig geil. Und gerade deshalb faszinierte es mich. Ich merkte, dass es nicht nur um Sex ging. Es ging um die Vorstellung, für einige Stunden jemand anderes zu sein. Oder vielleicht darum, endlich wieder einmal ich sein zu dürfen. Nicht mehr jemand anderes sein zu müssen. Ich hatte mich mein ganzes Erwachsenenleben lang an Regeln gehalten. Eine Frau meines Alters sollte souverän sein. Eine Juristin sollte seriös auftreten. Eine erwachsene Frau durfte selbstverständlich sexuelles Begehren haben, aber bitte in einer Form, die gesellschaftlich akzeptiert war. Verlangen durfte existieren. Es durfte aber nicht sichtbar werden. Und hatte sich an Grenzen zu halten. Es durfte nicht maßlos sein. Und vor allem durfte es nicht die Kontrolle übernehmen. Und genau diese Grenzen wollte ich von Zeit zu Zeit hinter mir lassen.
Als ich schließlich in Hamburg angekommen war, wurde der Gedanke plötzlich real. Mein Hotelzimmer war ordentlich, anonym und austauschbar. Auf dem Schreibtisch lagen Unterlagen für den nächsten Morgen. Mein Laptop stand aufgeklappt da. Ich hätte mich hinsetzen und arbeiten können. Stattdessen stand ich am Fenster und sah auf die Lichter der Stadt. Ich dachte an meinen Plan. Und ich bemerkte dieses leichte Ziehen in meinem Unterleib. Ich bekam ein wenig Angst. Nicht davor, dass mir etwas passieren könnte. Sondern vor dem Wissen, dass ich es nun tatsächlich tun würde. Ich hätte jederzeit beschließen können, es abzublasen. Niemand hätte davon erfahren. Aber inzwischen war aus der Fantasie eine Art Versprechen an mich selbst geworden. Ich wollte wissen, wie weit mein Verlangen mich an diesem Abend bringen würde.
Ich stand nackt vor dem Spiegel des Hotelzimmers und betrachtete mich.
176 Zentimeter. Ein paar Kilo mehr, als ich mir selbst manchmal zugestand. Trotzdem bezeichneten mich andere als schlank. Mein dunkelblondes Haar war sehr kurz geschnitten, kaum einen halben Zentimeter. Ich mochte diese Frisur, weil sie nichts versteckte. In den Ohren trug ich große Creolen. Mit meinem Körper hatte ich im Laufe der Jahre Frieden geschlossen. Meine Brüste waren eine kleine C, natürlich und fest. Seit 2024 trug ich in meinen Kirschgroßen Brustwarzen Piercings. Ich mochte die Aufmerksamkeit, die die großen Ringe erzeugen konnten, wenn ich keinen BH trug. Mein Intimbereich war ebenfalls etwas, mit dem ich lange gehadert hatte. Als junge Frau hatte ich ihn als zu auffällig empfunden und mich dafür geschämt, denn meine Möse war sehr groß und auffällig und meine langen, fleischigen Labien traten deutlich heraus. Irgendwann hatte ich aufgehört, mich dafür zu schämen, wie mein Körper aussah, denn ich merkte, dass er auf nicht wenige Männer genau deshalb eine große Faszination ausübte. Das kleine, neonrot gefärbte Quadrat meines Schamhaars war fast schon ein Symbol dafür geworden. Es wirkte wie ein Ausrufezeichen über meinem hervortretenden Kitzler.
Ich sah mich im Spiegel an und fragte mich:
"Wer entscheidet eigentlich, welche Version von dir die richtige ist? Die Frau im Büro? Die Frau im Hotelzimmer? Oder die Frau, die gerade darüber nachdachte, ihre gewohnte Zurückhaltung für einen Abend vollständig abzulegen?"
Ich ging zu meinem Koffer und holte meine Klamotten, die ich extra für diesen Abend eingepackt hatte. Ich trug sie schon einmal vor einigen Jahren und ich war gespannt, ob sie mir noch passen würden. Vor allem bei der ultrakurz abgeschnittenen Jeans würde es spannend werden. Ich stieg hinein und zog sie langsam nach oben. Nur mit einiger Mühe konnte ich sie über meinen Arsch ziehen. Ich schloss den Knopf, zog den Reißverschluss zu und betrachtete mich im Spiegel.
“Fuck, sieht das verboten aus!"
Sagte ich zu mir und augenblicklich merkte ich wieder dieses typische Ziehen in meiner Möse, was ein untrügliches Zeichen für meine in mir aufsteigende Geilheit war. Diese Jeans hatte ich nicht so kurz in Erinnerung. Sie bedeckte, wenn überhaupt, nur die Hälfte meines Hinterns und im Schritt war sie derart knapp und eng, dass meine Schamlippen links und rechts hervorquollen. Zum Outfit gehörte ein ebenfalls sehr kurz abgeschnittenes T-Shirt, welches nur knapp meine Brüste bedeckte. Nun schlupfte ich noch in meine Flipflops. Fertig.
Es kam noch einmal ein kurzer Moment des Zweifels in mir auf...
"Kannst du so wirklich auf die Straße gehen? Was, wenn dich im Hotel jemand erkennt?"
Ich sah auf meine Armbanduhr, bevor ich sie ablegte. Sie zeigte ungefähr 23:45 Uhr. Eigentlich sollte ich um diese Zeit niemandem mehr begegnen.
Ich hätte mich wieder umziehen können, duschen und mir meine Geilheit wegmasturbieren können, und es wäre auch ok gewesen. Stattdessen nahm ich 300 € aus meiner Geldbörse, die Karte für mein Zimmer und trat hinaus auf den Hotelflur. Ich ging ihn entlang und um zwei Ecken, bis ich zum Aufzug kam. Die Türen des einen der drei Fahrstühle öffneten sich, als ich davor stand, und ein älteres Paar stieg aus. Beide blieben wie vom Blitz getroffen stehen, als sie mich sahen. Ich stieg ein, und als sich die Türen schlossen, atmete ich durch. Im Spiegel des Aufzugs sah ich, wie meine Schamlippen links und rechts über den schmalen Steg meiner Hose quollen und auch meine inneren Schamlippen hervorlugten. Ich versuchte hastig, es etwas zu korrigieren, doch da war ich auch schon im Parterre angekommen, und die Tür öffnete sich. Gott sei Dank stand niemand davor. Ich stieg aus und ging ohne mich weiter umzusehen Richtung Hotelsusgang und durch die Drehtüre hinaus auf die Straße. Ich öffnete die Navigation meines Handys und folgte der Wegbeschreibung durch das nächtliche Hamburg. Es regnete, was ja für Hamburg nicht untypisch war, was aber zu folge hatte, dass mein weißes T-Shirt durch die Nässe nicht nur durchsichtig wurde, sondern durch die Kühle meine ohnehin riesigen Brustwarzen hart fegen, den nassen Stoff drückten. Ich merkte, wie zur Nässe des Regens auch noch die Nässe meiner Geilheit kam.
Ich hatte diesen Abend geplant. Und trotzdem kam es mir vor, als würde ich mit jedem Schritt eine unsichtbare Grenze überschreiten.
Als ich plötzlich vor dem Kino stand, hielt ich noch einen letzten Moment inne. Ich spürte mein Herz schlagen. Langsam hatte ich den Point of no return überschritten. Den Fußweg durch die lebhafte Stadt nahm ich wahr, war wie durch eine Nebelwand. Die Gesichter der Menschen nahm ich nicht wahr. Die Lichter der Autos, die Schaufenster, alles zog an mir vorüber wie in einem Film.
Dann öffnete ich die Tür. Drinnen war das Licht gedämpft. Es war warm, ha ein wenig schwül. Männer bewegten sich aneinander vorbei, ohne sich wirklich anzusehen. Doch mich starrten sie an. Ich versuchte mich zu orientieren und sah schräg gegenüber des Eingangs eine Bar. Ich steuerte darauf zu. Hinter der Bar stand eine ca. 50-jährige übergewichtige Frau mit blondierten Haaren. Sie sah extrem verlebt und verbraucht aus. Als sie mich sah, lachte sie und meinte mit krächzender lauter Stimme:
“Na, was haben wir denn hier? Wo kommst du denn her?"
"Aus Augsburg!"
sagte ich trocken.
Ich bestellte einen doppelten Remy Martin und trank ihn in einem Zug.
"Noch einen bitte!"
Und auch den zweiten trank ich zügig aus.
Nun durch die beiden Cognacs sehr beschwingt, beschloss ich, mir das Kino ein wenig anzusehen und strich ziellos durch die verwinkelten Gänge. Vorbei an einzelnen Kabinen, von denen manche verschlissen waren, andere waren offen und es saßen Männer drin, deren Schwänze wichsten. Manche der Besucher liefen nackt durch die Gänge, andere wiederum als Transen zurecht gemacht. Ich schien allerdings die einzige Frau zu sein, womit mir ohnehin die volle Aufmerksamkeit gehörte. Und dann nicht in meinem Aufzug. Zusätzlich zu den Kabinen gab es die unterschiedlichsten Räume. Manche waren eingerichtet als Klassenzimmer mit Pult und Tafel, andere als SM Studio, in einem Raum stand ein Gynäkologiestuhl, wieder ein anderer war wohl für Toilettenspiele gedacht. Auch einen klassischen Kinosaal gab es. In ihm saßen einige Männer und wichsten sich zu einem Gangbangporno ab. Was mir besonders gefiel, war der Raum, in dessen Mitte sich eine mit weißem Kunststoff gepolsterte kleine Bühne drehte, um die herum diverse Sessel und Sofas angeordnet waren. Die Vorstellung, mich hier zur Schau zu stellen, machte mich unheimlich heiß.
Schließlich fand ich aber wonach ich gesucht hatte. Eine winzige abschließbare Kabine, in deren Mitte ein kleiner Hocker stand. Die Wände waren zum einen mit Faustgroßen Löchern versehen, die, wenn man auf dem Hocker platzte, genau auf Höhe des Gesichts sein mussten, und zum anderen mit französischen Spiegeln. Man konnte also von außen beobachten werden, ohne selbst zu sehen, wer sich auf der anderen Seite befand. Nun war ich, wo ich hin wollte. Ich schloss die Tür und verriegelte sie. Sofort bemerkte ich hinter den Wänden eine große Betriebsamkeit. Ich zog das, was ich anhatte, aus und hängte die Sachen an einen Haken an der Tür und nahm auf dem kleinen Hocker Platz. Schon schob sich durch eines der Löcher ein halbsteifer Schwanz. Sofort griff ich ohne weiter nachzudenken danach, legte mit gekonnter Bewegung die Eichel frei und leckte reflexartig darüber. Augenblicklich wurde der eben noch halbsteife Schwanz hart wie ein Stein. Er war nicht besonders groß und leicht gebogen, aber er hatte eine sehr pralle und wohlgeformte Eichel. Auch durch die beiden anderen Löcher schoben sich nun bereits harte Penisse. Und plötzlich verstand ich, warum mich dieser Ort so magisch anzog. Hier musste ich niemandem erklären, wer ich war. Niemand wusste, dass ich Juristin war. Niemand kannte meinen Namen. Niemand wusste, dass ich nur für eine Geschäftsreise in Hamburg war. Niemand wusste, welche Erwartungen ich normalerweise an mich selbst stellte. Hier war ich nicht die Frau mit dem perfekten Lebenslauf. Ich war einfach eine geile Sau, die sich für diesen Abend vorgenommen hatte, so viele Schwänze als irgend möglich zu befriedigen. Abwechselnd lutschte und wichste ich sie. Gekonnt leckte ich die Schäfte, während ich die anderen massierte und wichste. Als ich spürte, dass einer soweit war, nahm ich ihn tief bis in den Rachen in mich auf und gab ihm dabei mit meiner Zunge den Rest. Schon ergoss sich in Schüben sein Sperma in mich, das ich gierig und ohne nachzudenken abschluckte. Als er leer war, ließ ich von ihm ab und kümmerte mich um den nächsten, der bereits soweit war. Sobald ich mit einem fertig war und der sich zurückzog, kam durch das selbe Loch auch schon der nächste. Es war eine nicht versiegende Quelle an Schwänzen in den unterschiedlichsten Größen und Formen, die ich nacheinander befriedigte und ihr Sperma in mich aufnahm. Bei der Vielzahl der Riemen, die ich gleichzeitig befriedigte, passierte es natürlich, dass ich bei dem ein oder anderen zu spät kam und er sich über meine Titten oder in mein Gesicht entlud. Ich versuchte dann, so gut es eben ging, das Sperma mit meinen Fingern abzuwischen und von meinen Händen zu lecken. Auf keinen Fall wollte ich auch nur einen Tropfen vergeuden. Ich war wie in Trance. Vergas Raum und Zeit um mich. Unersättlich holte ich mir einen Schwanz nach dem anderen und schluckte, schluckte und schluckte... bis irgendwann tatsächlich nichts mehr in mich hineinpasste. Ich war regelrecht abgefüllt mit dem Samen fremder Männer. Ich erhob mich von dem kleinen Hocker. Mein Bauch war leicht gewölbt und fühlte sich völlig überfüllt an. Ich nahm meine Schüssel vom Haken und verließ die Kabine. Bei jedem Schritt gluckerte es in meinem Bauch.
"Hast du schonmal so eine Sau gesehen?"
Hörte ich hinter mir eine Stimme.
Blicke trafen mich. Manche nur kurz. Andere blieben länger. Man musterte mich. Ich spürte, wie mein Körper auf diese Aufmerksamkeit reagierte. Als ich an einem der vielen Spiegel vorbeikam, betrachtete ich mich.
"Das ist nicht die Frau, die du normalerweise bist? Oder doch?”
Jedenfalls antwortet ich mir nicht. Ich blieb vor dem Spiegel stehen und je länger ich mich betrachtete, desto stärker wurde der innere Konflikt. Ein Teil von mir wollte gehen. Ein anderer wollte es nun richtig. Ich sah meinen mit Sperma verschmierten, nahezu kahl geschorenen Kopf. Der knallrote Lippenstift war überall in meinem Gesicht verteilt und ergab mit dem Samen eine ganz neue Farbe. Tropfen von Ejakulat hingen an zähen Fäden von meinen Brüsten und den steil aufgerichteten, beringten Brustwarzen. Unter meinem prall mit Samenflüssigkeit gefüllten Bäuchlein klaffte meine große Möse. Der Kitzler war auf die Größe einer Olive angeschwollen. Voll eregiert lugte er aus meiner klitschnassen Cunt hervor. Klares Sekret tropfte von meinen Labien und lief an meinen Schenkeln hinunter. Das Verlangen, nun selbst befriedigt zu werden, wuchs in mir. Ich begann zu verstehen, dass Kontrolle und Kontrollverlust keine Gegensätze sein mussten. Manchmal konnte das eine das andere geradezu hervorbringen. Nackt, nur mit meinen Flipflops bekleidet, ging ich zur Bar und setzte mich auf einen der Hocker. Mein auslaufendes Scheidensekret erzeugte dabei ein leises Quietschen auf dem Kunstlederbezug.
"Na, du bist ja mal das, was man eine Spermasau nennt! Etwas wie dich habe ich in meinen 35 Jahren auf St. Pauli nicht erlebt."
Sagte die Barkeeperin mit ihrer leicht krächzenden Stimme zu mir. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich das mit einem gewissen Stolz erfüllte. Denn genau das wollte ich. Etwas extremes erleben.
Sie fügte noch hinzu, dass es wohl in diesem Kino heute Abend keinen Schwanz gab, der sich nicht in mir entleert hatte. Einige, wie sie extra betonte, sogar mehrmals.
"Für ein Herzchen wie dich haben wir hier etwas Besonderes. Aber vielleicht möchtest du erstmal duschen? Ich bereite bis dahin alles für dich vor. Sollst ja auch auf deine Kosten kommen."
Sagte sie mit einem Augenzwinkern...
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