Debby und der neue Fetisch Teil 7

19.08.2026 · 10 Min Lesezeit · Schamsituation
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Debby schloss die Tür ihrer Wohnung hinter sich und atmete tief ein, ihre Hände noch immer leicht zitternd. Die Erinnerung an das, was sie gerade im Kaufhaus getan hatte, ließ ihr Herz schneller schlagen. Ihre Leggings waren immer noch nass, klebten an ihrer Haut, und sie spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib, das nichts mit dem Urin zu tun hatte, der ihre Hose durchtränkt hatte. Es war Erregung, rein und ungezügelt. Sie griff nach ihrem Handy, ihre Finger zitterten, als sie die Nachrichten öffnete. Lena hatte reagiert.

„Du bist so verdammt heiß, Debby“, hatte Lena geschrieben, gefolgt von einer Reihe feuriger Emojis. „Ich kann nicht aufhören, an dich in diesen nassen Leggings zu denken. Zeig mir mehr.“

 

Debbys Atem stockte. Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, und ihr Puls beschleunigte sich. Sie lehnte sich gegen die Wand, ihre Beine fühlten sich plötzlich schwach an. Mehr? Was meinte Lena damit? Sie wusste es, und der Gedanke allein ließ ihre Finger kribbeln.

„Was willst du sehen?“, tippte sie zurück, ihre Daumen zögerten über der Tastatur.

„Alles“, antwortete Lena sofort. „Ich will sehen, wie du die Kontrolle verlierst. Wie du dich berührst. Wie du für mich kommst.“

Debbys Kehle war trocken. Sie schluckte hart und spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Sie hatte noch nie so explizit mit jemandem geschrieben, aber Lena weckte etwas in ihr, etwas Wildes, Unkontrollierbares.

„Ich… ich bin nicht sicher“, schrieb sie, obwohl ihre Finger bereits den Saum ihrer Leggings berührten.

„Vertrau mir, Debby“, antwortete Lena. „Ich will dich sehen. Ich will dich spüren.“

Debby schloss die Augen, ihre Atmung wurde flacher. Sie stellte sich Lena vor, wie sie in ihrem engen Katzenanzug vor ihr stand, ihre blonden Wellen fielen über ihre Schultern, ihre blauen Augen funkelten vor Verlangen. Sie spürte, wie ihre Finger unter den Stoff ihrer Leggings glitten, wie sie die Feuchtigkeit ihrer Unterwäsche berührten.

„Ich… ich trage immer noch die nassen Leggings“, tippte sie, ihre Finger zitternd. „Sie kleben an meiner Haut.“

„Zieh sie aus“, befahl Lena. „Lass mich sehen, wie sie an dir kleben.“

Debbys Herzschlag beschleunigte sich. Sie biss sich auf die Unterlippe und spürte, wie ihre Wangen noch heißer wurden. Sie war sich nicht sicher, ob sie das wirklich tun sollte, aber der Gedanke, Lena zu gefallen, war zu verlockend. Langsam, fast widerwillig, begann sie, ihre Leggings herunterzuziehen. Der nasse Stoff klebte an ihren Beinen, und sie spürte, wie die Kälte der Luft ihre Haut berührte.

„Ich… ich habe sie ausgezogen“, schrieb sie, ihre Hände zitternd.

„Zeig mir deine Fotze“, forderte Lena. „Ich will sehen, wie nass du bist.“

Debby zögerte. Sie hatte noch nie so offen über ihren Körper gesprochen, geschweige denn Fotos davon gemacht. Aber Lena weckte etwas in ihr, etwas, das sie nicht ignorieren konnte. Sie griff nach ihrem Handy, stellte es auf Selbstauslöser und kniete sich hin, ihre Beine leicht gespreizt. Sie spürte, wie ihre Wangen brannten, als sie das Foto machte und es an Lena schickte.

„Fick, Debby“, antwortete Lena sofort. „Du bist so verdammt heiß. Deine Fotze ist so nass, ich könnte sie den ganzen Tag lecken.“

Debby keuchte, ihre Hand flog zu ihrem Mund, um ihren Schrei zu unterdrücken. Sie spürte, wie ihre Finger wieder zu ihrer Fotze glitten, wie sie die Feuchtigkeit spürten, die zwischen ihren Schenkeln pulsierte.

„Ich… ich kann nicht aufhören, an dich zu denken“, schrieb sie, ihre Finger zitternd.

„Dann hör nicht auf“, antwortete Lena. „Berühr dich, Debby. Lass mich sehen, wie du kommst.“

Debby schloss die Augen, ihre Atmung wurde schneller. Sie stellte sich Lena vor, wie sie vor ihr kniete, ihre Lippen an ihrer Fotze, ihre Zunge, die sie leckte, bis sie schrie. Sie spürte, wie ihre Finger tiefer glitten, wie sie ihre Klitoris fanden und sie sanft massierten.

„Ich… ich berühre mich“, schrieb sie, ihre Stimme heiser.

„Zeig es mir“, befahl Lena. „Ich will sehen, wie du dich für mich berührst.“

Debby zögerte nur einen Moment, bevor sie ihren Laptop öffnete und den Videochat startete. Sie sah Lena zum ersten Mal vollständig, und ihr Atem stockte. Lena saß auf ihrem Bett, ihr Katzenanzug spannte sich über ihren üppigen Kurven, ihre H-Körbchen drückten gegen den Stoff, ihr fetter Arsch mit Cellulite war deutlich zu sehen. Ihre blonden Wellen fielen über ihre Schultern, und ihre blauen Augen funkelten vor Verlangen.

„Fick, Lena“, flüsterte Debby, ihre Hand auf ihrer Brust. „Du bist so verdammt heiß.“

Lena lächelte, ihre Lippen kurvten sich zu einem verführerischen Lächeln. „Du auch, Debby. Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken.“

Debby spürte, wie ihre Finger schneller wurden, wie sie ihre Fotze härter massierte. Sie sah, wie Lena ihre eigene Hand unter ihren Katzenanzug schob, wie sie ihre glatte Muschi berührte.

„Berühr dich härter, Debby“, befahl Lena, ihre Stimme heiser. „Ich will sehen, wie du kommst.“

Debby keuchte, ihre Finger gehorchten, als sie ihre Klitoris härter massierte. Sie spürte, wie die Spannung in ihrem Unterleib aufbaute, wie sie immer näher kam.

„Ich… ich komme“, stöhnte sie, ihre Stimme zittrig.

„Schrei meinen Namen, Debby“, befahl Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Schrei meinen Namen, während du kommst.“

Debby schloss die Augen, ihre Hand auf ihrer Brust. „Lena“, schrie sie, ihre Stimme erfüllte den Raum. „Lena, ich komme!“

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Sie spürte, wie ihre Muskeln sich verkrampften, wie die Welle der Ekstase sie überrollte. Sie schrie Lenas Namen, während sie kam, ihre Finger immer noch in ihrer Fotze, ihre Beine zitternd.

Als sie schließlich zur Ruhe kam, sah sie Lena an, die sich ebenfalls berührte, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust.

„Fick, Debby“, keuchte Lena, ihre Stimme heiser. „Du hast mich so verdammt geil gemacht.“

Debby lächelte, ihre Hand auf ihrer noch immer zitternden Brust. „Du auch, Lena. Du hast mich zum ersten Mal zum Squirting gebracht.“

Lena öffnete die Augen, ihre blauen Augen funkelten vor Verlangen. „Das war erst der Anfang, Debby. Nächstes Mal werde ich dich zum Squirting bringen, während ich dich lecke.“

Debbys Atem stockte, ihre Hand flog zu ihrem Mund. Sie spürte, wie ihre Fotze erneut pulsierte, wie die Erregung in ihr aufstieg.

„Ich… ich kann nicht warten“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser.

„Dann lass uns weitermachen“, antwortete Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Ich will dich den ganzen Tag und die ganze Nacht ficken.“

Debby lächelte, ihre Hand auf ihrer Brust. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, der Anfang einer Reise voller Entdeckung und Ekstase. Und sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wohin Lena sie als Nächstes führen würde.

Sie begann, sich erneut zu berühren, ihre Finger glitten über ihre noch immer nasse Fotze, während sie Lena zusah, die sich ebenfalls berührte. Die Luft war erfüllt von ihren Stöhnen, von den versauten Worten, die sie sich zuraunten. Es war ein Moment voller Spannung und Lust, ein Moment, in dem sie sich beide完全 verloren und sich in der Ekstase fanden.

„Ich will dich spüren, Lena“, keuchte Debby, ihre Stimme heiser. „Ich will deine Zunge in meiner Fotze spüren.“

„Bald, Debby“, antwortete Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Bald werde ich dich lecken, bis du schreist.“

Debby schloss die Augen, ihre Hand auf ihrer Brust. Sie spürte, wie ihre Finger schneller wurden, wie sie ihre Klitoris härter massierte. Sie stellte sich Lena vor, wie sie vor ihr kniete, ihre Lippen an ihrer Fotze, ihre Zunge, die sie leckte, bis sie schrie.

„Ich… ich komme wieder“, stöhnte sie, ihre Stimme zittrig.

„Schrei meinen Namen, Debby“, befahl Lena, ihre Stimme heiser. „Schrei meinen Namen, während du kommst.“

Debby schrie Lenas Namen, während sie kam, ihre Finger immer noch in ihrer Fotze, ihre Beine zitternd. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich verkrampften, wie die Welle der Ekstase sie überrollte.

Als sie schließlich zur Ruhe kam, sah sie Lena an, die sich ebenfalls berührte, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust.

„Fick, Debby“, keuchte Lena, ihre Stimme heiser. „Du bist so verdammt heiß.“

Debby lächelte, ihre Hand auf ihrer noch immer zitternden Brust. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, der Anfang einer Reise voller Entdeckung und Ekstase. Und sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wohin Lena sie als Nächstes führen würde.

Die beiden Frauen fuhren fort, sich gegenseitig zu masturbieren, ihre Stimmen erfüllten den Raum mit Stöhnen und schmutzigen Worten. Debby spürte, wie ihre Finger ihre Fotze härter massierten, wie sie ihre Klitoris fanden und sie sanft rieben. Sie stellte sich Lena vor, wie sie vor ihr kniete, ihre Lippen an ihrer Fotze, ihre Zunge, die sie leckte, bis sie schrie.

„Ich will dich fühlen, Lena“, keuchte Debby, ihre Stimme heiser. „Ich will deine Finger in meiner Fotze spüren.“

„Bald, Debby“, antwortete Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Bald werde ich dich ficken, bis du schreist.“

Debby schloss die Augen, ihre Hand auf ihrer Brust. Sie spürte, wie ihre Finger schneller wurden, wie sie ihre Klitoris härter massierte. Sie wusste, dass sie nahe dran war, dass sie gleich kommen würde.

„Ich… ich komme“, stöhnte sie, ihre Stimme zittrig.

„Schrei meinen Namen, Debby“, befahl Lena, ihre Stimme heiser. „Schrei meinen Namen, während du kommst.“

Debby schrie Lenas Namen, während sie kam, ihre Finger immer noch in ihrer Fotze, ihre Beine zitternd. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich verkrampften, wie die Welle der Ekstase sie überrollte.

Als sie schließlich zur Ruhe kam, sah sie Lena an, die sich ebenfalls berührte, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust.

„Fick, Debby“, keuchte Lena, ihre Stimme heiser. „Du bist so verdammt heiß.“

Debby lächelte, ihre Hand auf ihrer noch immer zitternden Brust. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, der Anfang einer Reise voller Entdeckung und Ekstase. Und sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wohin Lena sie als Nächstes führen würde.

Die beiden Frauen fuhren fort, sich gegenseitig zu masturbieren, ihre Stimmen erfüllten den Raum mit Stöhnen und schmutzigen Worten. Sie beschrieben sich gegenseitig, was sie taten, und trieben sich immer weiter in den Wahnsinn. Debby spürte, wie ihre Finger ihre Fotze härter massierten, wie sie ihre Klitoris fanden und sie sanft rieben. Sie stellte sich Lena vor, wie sie vor ihr kniete, ihre Lippen an ihrer Fotze, ihre Zunge, die sie leckte, bis sie schrie.

„Ich will dich spüren, Lena“, keuchte Debby, ihre Stimme heiser. „Ich will deine Zunge in meiner Fotze spüren.“

„Bald, Debby“, antwortete Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Bald werde ich dich lecken, bis du schreist.“

Debby schloss die Augen, ihre Hand auf ihrer Brust. Sie spürte, wie ihre Finger schneller wurden, wie sie ihre Klitoris härter massierte. Sie wusste, dass sie nahe dran war, dass sie gleich kommen würde.

„Ich… ich komme“, stöhnte sie, ihre Stimme zittrig.

„Schrei meinen Namen, Debby“, befahl Lena, ihre Stimme heiser. „Schrei meinen Namen, während du kommst.“

Debby schrie Lenas Namen, während sie kam, ihre Finger immer noch in ihrer Fotze, ihre Beine zitternd. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich verkrampften, wie die Welle der Ekstase sie überrollte.

Als sie schließlich zur Ruhe kam, sah sie Lena an, die sich ebenfalls berührte, ihre Augen geschlossen, ihr Gesicht verzerrt vor Lust.

„Fick, Debby“, keuchte Lena, ihre Stimme heiser. „Du bist so verdammt heiß.“

Debby lächelte, ihre Hand auf ihrer noch immer zitternden Brust. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, der Anfang einer Reise voller Entdeckung und Ekstase. Und sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wohin Lena sie als Nächstes führen würde.

Die beiden Frauen fuhren fort, sich gegenseitig zu masturbieren, ihre Stimmen erfüllten den Raum mit Stöhnen und schmutzigen Worten. Sie beschrieben sich gegenseitig, was sie taten, und trieben sich immer weiter in den Wahnsinn. Debby spürte, wie ihre Finger ihre Fotze härter massierten, wie sie ihre Klitoris fanden und sie sanft rieben. Sie stellte sich Lena vor, wie sie vor ihr kniete, ihre Lippen an ihrer Fotze, ihre Zunge, die sie leckte, bis sie schrie.

Die Session endete schließlich, als beide Frauen erschöpft und zufrieden waren, ihre Körper glühten vor Lust und ihre Stimmen waren heiser vom Stöhnen. Debby lehnte sich zurück, ihre Hand auf ihrer Brust, und sah Lena an, die ebenfalls erschöpft, aber zufrieden aussah.

„Das war unglaublich, Lena“, flüsterte Debby, ihre Stimme heiser. „Ich habe noch nie so etwas erlebt.“

„Ich auch nicht, Debby“, antwortete Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Du bist etwas Besonderes.“

Debby lächelte, ihre Hand auf ihrer Brust. Sie wusste, dass Lena recht hatte. Sie war etwas Besonderes, und sie hatte das Gefühl, dass sie gerade erst angefangen hatten, die Grenzen ihrer Lust zu erkunden.

„Ich will dich sehen, Lena“, sagte Debby, ihre Stimme fest. „Ich will dich in echt spüren.“

Lena lächelte, ihre Lippen kurvten sich zu einem verführerischen Lächeln. „Bald, Debby. Bald werde ich bei dir sein, und wir werden uns gegenseitig ficken, bis wir nicht mehr können.“

Debby spürte, wie ihre Fotze erneut pulsierte, wie die Erregung in ihr aufstieg. Sie wusste, dass Lena recht hatte. Bald würden sie sich sehen, und sie würde Lena in echt spüren, ihre Lippen, ihre Zunge, ihre Finger.

„Ich kann es kaum erwarten“, flüsterte Debby, ihre Stimme heiser.

„Ich auch nicht“, antwortete Lena, ihre Stimme ein raues Flüstern. „Bis bald, Debby.“

Der Bildschirm wurde schwarz, und Debby lehnte sich zurück, ihre Hand auf ihrer Brust. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, der Anfang einer Reise voller Entdeckung und Ekstase. Und sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, wohin Lena sie als Nächstes führen würde.

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