Debby und der neue Fetisch Teil 8

19.08.2026 · 6 Min Lesezeit · Schamsituation
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Die Tage und Wochen vergingen wie im Flug, erfüllt von der intensiven Verbindung zwischen Lena und Debby, die ihre Lust täglich auf die Spitze trieben. Lena, immer die Anstifterin, hatte Debby dazu gebracht, sich nicht mehr an ihrer Fotze zu rasieren. „Lass ihn wachsen, Debby“, hatte sie gefordert, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Ich steh’ auf extrem behaarte Muschis. Zeig mir, wie wild du sein kannst.“ Debby, zunächst zögerlich, gab nach. Sie ließ ihren Busch wachsen, bis er der vollste war, den Lena jemals gesehen hatte. Der dichte, dunkle Pelz umrahmte ihre Lippen, und Lena konnte es kaum erwarten, ihn zu berühren, zu küssen, zu schmecken.

Sie verabredeten sich bei Lena, die ein großes, elegantes Haus besaß. Die Atmosphäre war elektrisch geladen, als Debby ankam, ihr Herz pochte vor Aufregung. Die beiden üppigen Frauen, ihre Körper eine Hommage an Kurven und Weiblichkeit, setzten sich zunächst an den Esstisch. Das Essen war köstlich, aber die Spannung zwischen ihnen war greifbar. Jeder Blick, jede Berührung, jedes Lächeln war erfüllt von der Verheißung dessen, was kommen würde.

 

Nach dem Essen zogen sie sich ins Wohnzimmer zurück, wo die Couch sie einlud, sich zu entspannen. Doch Entspannung war das Letzte, was sie an diesem Abend suchten. Die Stimmung wurde heiß, die Luft knisterte vor Lust. Lena, in ihrem engen Katzenanzug, der ihre H-Körbchen-Titten und ihren breiten Hintern mit ein wenig Cellulite betonte, lehnte sich zurück und zog Debby zu sich. „Komm her, du wunderschönes Wesen“, flüsterte sie, ihre Stimme rauchig vor Verlangen.

Debby, in ihrem bequemen Outfit, das ihre weichen Kurven und ihren riesigen Arsch umspielte, ließ sich nicht zweimal bitten. Sie schmiegte sich an Lena, ihre Lippen fanden sich in einem hungrigen Kuss. Ihre Zungen tanzten, schmeckten die Reste des Essens und die Vorfreude auf das, was kommen würde. Lenas Hände wanderten über Debbys Körper, streichelten ihre vollen Lippen, ihre zierliche Taille und ihre breiten Hüften. Debby stöhnte leise, ein „ahhhh ja“ entfuhr ihren Lippen, als Lenas Finger unter ihren Rock glitten.

Die Nacht war jung, und die beiden Frauen waren bereit, sie in vollen Zügen zu genießen. Sie begannen mit intensivem Lecken, ihre Zungen erkundeten jede Kurve und jeden Winkel ihrer Körper. Lena drückte Debby sanft auf die Couch, spreizte ihre Beine und tauchte zwischen ihre Schenkel. Debbys extrem behaarte Fotze war ein Anblick, der Lena den Atem raubte. Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten den dichten Busch, und sie atmete den Duft von Weiblichkeit und Lust ein.

„Du bist so schön, Debby“, murmelte Lena, ihre Stimme gedämpft von Debbys Haaren. „Deine Muschi ist ein Kunstwerk.“ Sie begann, den Busch mit ihrer Zunge zu erkunden, ihre Lippen drückten sich gegen die weichen Haare, während ihre Zunge tief in Debbys nasse Hitze eindrang. Debby stöhnte laut, ihre Hände griffen in Lenas Haare, zogen sie näher. „Ohhhh, Lena, ja, genau da“, keuchte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen Lenas Gesicht.

Lena lachte leise, ein raues, lustvolles Geräusch, als sie sich zurücklehnte. „Deine Muschi schmeckt so verdammt gut, Debby. Ich könnte den ganzen Tag darin versinken.“ Sie zog Debby hoch, drückte ihre Lippen auf ihre und schmeckte sich selbst auf Debbys Zunge. Die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich, ihre Körper pressten sich aneinander, ihre Brüste drückten sich gegenseitig, ihre Muschis rieben sich durch die dünnen Stoffschichten.

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Debby war bereit für mehr. Sie schob Lena sanft auf die Couch, spreizte ihre Beine und tauchte zwischen ihre Schenkel. Lenas Muschi war ebenfalls nass, ihre Lippen glänzten vor Lust. Debby beugte sich vor, ihre Zunge glitt über Lenas Klit, und sie schmeckte die Süße ihrer Erregung. Lena stöhnte, ein lautes „mmmmm“ entfuhr ihren Lippen, als Debbys Zunge tiefer drang, ihre Finger in Lenas nasse Hitze glitten.

Die beiden Frauen fingerten sich gegenseitig, ihre Finger bewegten sich im Rhythmus ihrer Lust. Debby stöhnte, als Lenas Finger tief in sie drangen, ihre Handbewegungen wurden schneller, härter. „Fick, Lena, deine Finger sind so verdammt gut“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. Lena lachte, ein raues, lustvolles Geräusch, als sie Debbys Hand packte und sie tiefer in sich drückte. „Nimm mich, Debby. Fick mich mit deinen Fingern, bis ich schreie.“

Debby gehorchte, ihre Finger bewegten sich schneller, härter, bis Lena schrie, ihre Stimme erfüllte das Zimmer mit ihrer Ekstase. „Ja, ja, ja!“, schrie sie, ihre Hüften pressten sich gegen Debbys Hand. „Ich komme, Debby, ich komme so verdammt hart!“ Ihr Körper zitterte, ihre Muschi pulsierte um Debbys Finger, als sie ihren Orgasmus durchlebte.

Debby leckte sich die Finger ab, schmeckte Lenas Süße, als sie sich zurücklehnte. „Deine Muschi ist so verdammt eng, Lena. Ich könnte den ganzen Tag darin versinken.“ Lena lächelte, ein zufriedenes, lustvolles Lächeln, als sie Debby zu sich zog. „Dann lass uns mehr machen, Debby. Ich will dich spüren, ich will dich in mir haben.“

Sie begannen mit Scissoring, ihre nassen Muschis rieben sich gegeneinander, ihre Beine umschlangen sich, während sie sich im Rhythmus ihrer Lust bewegten. Debbys extrem behaarte Fotze war das Zentrum der Aufmerksamkeit, Lenas Gesicht war zwischen ihren dicken Schenkeln vergraben, während sie ihre Lippen und Zunge durch den dichten Busch drückte. Beide stöhnten extrem laut, ihre Stimmen erfüllten das Zimmer mit schmutzigem Talk.

„Fick, Debby, deine Muschi ist so verdammt behaart“, keuchte Lena, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich liebe es, wie sie sich gegen meine reibt.“ Debby lachte, ein raues, lustvolles Geräusch, als sie ihre Hüften schneller bewegte. „Ja, Lena, fick ja! Reib’ deine Muschi an meiner, bis wir beide kommen!“

Ihre Körper glitzerten vor Schweiß, ihre Haut glänzte im Mondlicht, das durch das Fenster fiel. Die Nacht war ein Rausch aus Lust und Flüssigkeiten, als sie ihren Pissel-Fetisch auslebten. Lena stand auf, zog Debby mit sich und drückte sie gegen die Wand. „Ich will dich pissen sehen, Debby“, flüsterte sie, ihre Stimme rauchig vor Verlangen. „Lass es für mich laufen.“

Debby zögerte nicht, ihre Blase war bereit zu platzen. Sie spreizte ihre Beine, und ein Strahl heißen Urins schoss aus ihrer Muschi, traf den Boden mit einem lauten „platsch“. Lena stöhnte, ein „ohhhh ja“ entfuhr ihren Lippen, als sie sich vor Debby kniete und ihren Strahl auffing. Sie leckte sich die Lippen, schmeckte Debbys Süße, als sie aufstand und Debby zu sich zog.

„Jetzt bist du dran, Lena“, flüsterte Debby, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Lass es für mich laufen.“ Lena lächelte, ein freches, lustvolles Lächeln, als sie ihre Beine spreizte und ihr eigener Strahl heißen Urins aus ihrer Muschi schoss. Debby stöhnte, ein „fick ja“ entfuhr ihren Lippen, als sie Lenas Strahl auffing, ihre Hände glitten über Lenas nasse Haut.

Ihre Körper glänzten vor Urin, ihre Haut schimmerte im Mondlicht, als sie sich wieder auf die Couch fallen ließen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und die beiden Frauen waren bereit, ihre Lust weiter auszukosten. Lena rollte sich auf Debby, ihre H-Körbchen-Titten pressten sich gegen Debbys weiche Kurven, ihre Muschis rieben sich gegeneinander.

„Ich will mehr, Debby“, flüsterte Lena, ihre Stimme rauchig vor Verlangen. „Ich will dich fisten.“ Debby stöhnte, ein „ja, bitte“ entfuhr ihren Lippen, als sie ihre Beine spreizte und Lena einlud, tiefer in sie zu dringen. Lena zögerte nicht, ihre Hand glitt in Debbys nasse Hitze, ihre Finger bewegten sich tief in sie hinein.

Debby schrie, ihre Stimme erfüllte das Zimmer mit ihrer Ekstase. „Fick, Lena, deine Hand ist so verdammt groß! Ich kann nicht mehr, ich komme!“ Ihr Körper zitterte, ihre Muschi pulsierte um Lenas Hand, als sie ihren Orgasmus durchlebte. Lena lächelte, ein zufriedenes, lustvolles Lächeln, als sie ihre Hand zurückzog und Debby zu sich zog.

„Deine Muschi ist so verdammt eng, Debby“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich könnte den ganzen Tag darin versinken.“ Debby lächelte, ein zufriedenes, lustvolles Lächeln, als sie Lena zu sich zog und ihre Lippen auf ihre drückte. „Dann lass uns noch mehr machen, Lena. Ich will dich spüren, ich will dich in mir haben.“

Die Nacht war ein endloser Rausch aus Lust, Schweiß und Flüssigkeiten, als die beiden Frauen ihre Körper und ihre Fetische in vollen Zügen auslebten. Ihre Stimmen erfüllten das Zimmer mit schmutzigem Talk, ihre Körper verschmolzen in einem Tanz der Ekstase. Es war eine Nacht voller Leidenschaft, in der ihre Körper und Seelen verschmolzen, eine Nacht, die sie nie vergessen würden.

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