Julia und Laura - Die Schule - Prolog
Prolog
Laura Schneider stand am Nippelbrett vor dem Büro des Direktors. Gesicht zur Wand, nackt, in Highheels und Handschellen. Mütter wurden dort mit Klemmen und kurzen Kettchen an ihren Brustwarzen fixiert. Auf ihren Hintern standen in sauberer Blockschrift die Namen ihrer Töchter. Die Schulleitung bestand auf einer unmittelbare Zuordnung der Mutterfotzen. Für Nachwuchs mit Penis wurde blaue, ansonsten rosa Schriftzüge verwendet.
Die "Kinder" an dieser Schule waren gescheiterte Abiturienten oder ähnliches, manche auch über den zweiten Bildungsweg hierher gekommen. Die Schulleitung stellte keine Eingangsvoraussetzungen. Lediglich die Aufnahmeprüfung musste bestanden werden. Ob Haupt- oder Realschüler, ob abgebrochener Gymnasiast: Wer den Test bestand und das achtzehnte Lebensjahr vollendet hatte, konnte anfangen. Über Einundzwanzigjährige nahm die Schule nicht mehr auf.
Priya stand mit geschlossenen Augen neben Laura an der Wand. „Wir waren übrigens in Rajasthan“, sagte sie beiläufig. „Jodhpur, Jaisalmer, dann noch kurz Udaipur.“
„Familienfest?“, erwiderte Laura und drehte sich vorsichtig, um die Klemme an ihrer linken Brustwarze zu straffen. Ein leichter Juckreiz hatte sie dort befallen. Das Kettchen klirrte leise. „Wie war es?“
„Heiß. Aber angenehm heiß. Nicht so stickig wie hier.“ Priya betrachtete ihre Nippel kritisch. „Sind die Klemmen eigentlich neu?“
„Ja. Die sind im Alltag angenehmer zu tragen, aber beim Anbringen kneift der Mechanismus deutlich mehr als bei den alten Modellen.“ Laura hielt ihr die Brüste hin.
„Das habe ich gemerkt. Meine Spitzen wurden gepackt, reingezogen und dann klackte es einfach.“ Priya zog versuchsweise vorsichtig an ihrem Kettchen, ließ jedoch sofort wieder locker, als der scharfe Schmerz einsetzte.
Schritte auf dem Flur. Priya stupste Laura flink mit dem Ellenbogen an. Beide streckten sofort synchron den Hintern heraus, hoben ihre Handgelenke in den Handschellen an, um die Sicht nicht einzuschränken und weiteten die Beine. An dieser Schule war es üblich, sich den Herren des Kollegiums so zu präsentieren. Wichtig war, dass Taille, Hüften und Oberschenkel angemessen betrachtet werden konnten. Laura und Priya waren keine Debütantinnen. Ihnen war vollkommen klar, was die Männer sehen wollten.
Außerdem gehörte es zum Selbstverständnis einer anständigen Mutter, die Wülste ihrer Schamlippen ordentlich in Szene zu setzen. Der latente Wettbewerb unter den Frauen steckte tief in deren DNA. Es war nicht nur so, dass sie ihre eigenen Ehemänner damit stolz machten; diese gaben auch sehr gern mit den körperlichen Reizen ihrer Frauen an. Es sagte vor allem etwas über die weibliche Hierarchie aus. Je begehrlicher sie erschienen, je mehr Männer einen Ständer bekamen und je öfter sie benutzt wurden, desto höher war ihr soziales Ansehen. Eine Frau mit frischen Spermaausflüssen aus ihrer Scheide konnte sich klagend über die unersättliche Aufdringlichkeit der Kerle beschweren, bekam dafür das neidische Mitgefühl, Trost und vor allem die volle Aufmerksamkeit der anderen. Eine kollektive Tirade über die Unzumutbarkeit mit den schwanztragenden Ferkeln, die sie geheiratet hatten, folgte dann meistens, bei der ausgiebig Anekdoten ausgetauscht wurden.
Herr Brinkmann, der Leiter der Oberstufe, wusste nichts über die soziokulturellen Zwänge der Frauen. Er grinste erfreut und grüßte die beiden im Vorbeigehen, ohne ihnen direkt in die Gesichter zu schauen. Er mochte es einfach, wenn Frauen sich eine prächtige Schambehaarung stehen ließen. Und wenn diese sogar von hinten, zwischen ihren Beinen durchschien, umso besser. Seine graue Stoffhose bekam im Gehen eine unübersehbare Beule. Priya und Laura bemerkten das natürlich sofort. Sie hatten insgeheim darauf gewartet und tauschten vielsagende Blicke aus.
„Aisha ist doch vor ein paar Wochen achtzehn geworden, oder? Warst du mit ihr ...“ Laura hatte sich wieder bequemer hingestellt und grinste Priya mit herausfordernder Süffisanz an. Sie hatte so einige wilde Geschichten über Indien gehört, und Priyas Reaktion verriet ihr, dass eine höchst interessante Episode dahintersteckte.
„Ich weiß überhaupt nicht, was du meinst.“ Priya schaute mit unschuldiger Miene über das dunkle Nippelbrett hinweg die weiß getünchte Wand hoch.
Laura stupste sie amüsiert mit der Schulter an. Die Absätze ihrer Stöckelschuhe klackerten kurz auf dem Linoleum. Sie musste aufpassen, das Gleichgewicht zu halten, damit sich die Kettchen an ihren Nippeln nicht schmerzhaft strafften. Gespielt böse schaute die Inderin die Deutsche an, doch schon einen halben Atemzug später löste sich die gespannte Strenge wieder in ein Lächeln auf.
„Es war einfach so schön“, begann Priya versonnen. „Unsere gesamte Großfamilie hatte sich für drei Wochen im Haus meines Großvaters einquartiert. Alle hatten viel zu erzählen, wir haben gemeinsam gekocht, gegessen und Bekannte besucht. Ich brauche jetzt echt Zeit, um mich wieder zu erholen.“
„Ich gönn dir dein kleines Urlaubs-Bäuchlein“, foppte Laura ihre Freundin. Sie freute sich wirklich für sie. Die großen, glänzenden Augen, wenn Priya erzählte, bedurften keiner weiteren Interpretation. Die Inderin hatte im Urlaub ihre Seele neu aufgeladen und zehrte nun sichtlich davon.
Priya schaute kurz betreten zwischen ihren üppigen Brüsten hinab und streckte das Becken vor.
„Ach was, man kann deinen Busch von oben immer noch sehen, so dick ist der Bauch nun auch wieder nicht. Das kriegst du hier schnell wieder weg“, beruhigte Laura ihre Freundin lachend. „Lass dir die Erinnerungen an deinen schönen Urlaub nicht miesmachen. Das Essen war lecker und du hast es verdient, mal wieder in der Heimat die Seele baumeln zu lassen. Aber erzähl weiter! Deine Tochter wurde achtzehn. Was ist passiert? Ihr wart alle im Haus deines Großvaters? Ist das denn groß genug? Ich meine, ihr seid ja nicht gerade wenige. Wo habt ihr bitteschön alle geschlafen?“
„In der großen Scheune, unserem alten Getreidespeicher“, erklärte Priya, und ihre Lippen pressten sich verschmitzt aneinander. „Der große Putz gleich am Anfang hatte den ganzen Tag gedauert.“
„Wie viele Frauen seid ihr noch mal gewesen?“ Laura runzelte die Stirn. Da fehlte doch noch was.
„Vierunddreißig?“ Priya schielte unschuldig zu Laura hoch, während faustdicke Lüsternheit durch ihren Blick schimmerte.
„Vierunddreißig Frauen brauchten einen ganzen Tag, um eine Scheune zu säubern? Das kauf ich dir nicht ab.“
„Na ja“, gab Priya lächelnd zu. „Unsere teuren Saris durften natürlich nicht dreckig werden, weshalb wir sie vorsichtshalber alle draußen an den Leinen aufgehängt haben.“
Jetzt stimmte das Bild im Kopf. Laura begann zu ahnen, worauf es hinauslief. „Und für Unterwäsche war es im Speicher natürlich viel zu heiß.“
„Was ihr indigenen Deutschen immer mit eurer Unterwäsche habt! Saris und Unterwäsche? Auf so eine unbequeme Idee muss man erst mal kommen.“ Priya schüttelte abgeklärt den Kopf. Sie war die europäische Ignoranz in Kleidungsfragen mittlerweile gewohnt.
Laura sagte kein Wort mehr. Ihr gehobener Kopf, die zusammengezogenen Brauen und ihr wissender Blick forderten schlicht mehr Details ein.
Priya beugte sich verschwörerisch zu Laura herüber. „Meine Onkel und Cousins haben das Säubern der Scheune persönlich dirigiert. Sie haben die Lustpeitschen mit den weichen Lederriemchen eingesetzt. Du kannst dir vorstellen, dass die Stimmung nach kürzester Zeit entsprechend aufgeladen war.“
Laura presste unwillkürlich die Beine zusammen. Die bloße Vorstellung, wie vierunddreißig nackte Frauenhintern synchron den Holzboden schrubbten und sporadisch einen saftigen Hieb auf die Backen kassierten, ließ sie unruhig werden. „Euch Indern muss man das Kamasutra wohl gar nicht erst erklären, was? Ihr habt also alle in der Scheune auf dem Boden geschlafen? War das nicht unbequem?“
Priya schüttelte den Kopf. „Wir hatten vierzig weiche Bodenmatratzen, frisch aus der Reinigung. Auf jede Seite zwanzig. Decken drüber, Kopfkissen drauf und fertig. Glaub mir, niemand von uns hat sich beschwert.“
Laura kniff die Augen zusammen und rechnete im Kopf nach. Vierunddreißig Frauen, dazu noch einmal so viele Männer und deren Töchter und Söhne. „Viel Platz hattet ihr aber trotzdem nicht. Eure Männer mussten wohl alle starr auf dem Rücken schlafen.“
Priya schüttelte nur schmunzelnd den Kopf, und Laura dachte sich ihren Teil.
„Aisha und ihre Cousinen haben sich gefreut wie die Ferkel, als ihre Väter sie zum ersten Mal zwangen, sich vor dem Schlafengehen komplett auszuziehen“, fuhr Priya fort, und ihr Lächeln wirkte dabei seltsam warm. Die Erinnerung war noch sehr gegenwärtig. Die verschämte Röte in ihren Gesichtern und die unbeholfene Art, wie sie Brüste und Scham mit den Händen zu verbergen versuchten. Das unverholene Glotzen ihrer Cousins.
„Und als sie dann endlich, wie ihre Mütter und Tanten auch, ihre Schlafhandschellen auf den Rücken angelegt bekamen, war es erst mal vorbei mit der Ruhe. An Schlafen war nicht zu denken. Die Mädchen mussten schließlich direkt neben ihren Cousins liegen. Und die jungen Burschen waren plötzlich alle sehr, sehr müde und wollten furchtbar früh zu Bett gehen.“
Laura musste unwillkürlich laut auflachen. Die Nippelkettchen am Brett klirrten fröhlich. Priyas Bericht war über jeden Zweifel erhaben. Laura glaubte ihr jedes Wort. Das war definitiv die nackte Wahrheit.
„Aber auch die Väter hatten ihren Spaß“, flüsterte Priya weiter. „Die haben nämlich das große Scheunentor sperrangelweit offen gelassen. Offiziell natürlich nur, damit sich nachts keiner was herausnimmt und auch wirklich alle anständig schlafen. Inoffiziell haben sie sich das muntere Schauspiel aus einiger Entfernung angeschaut und die Optik genossen.“
„Und wie hat Aisha reagiert?“
"Die hat sich brav hingelegt und die Augen geschlossen. Wegen der Handschellen musste sie auf der Seite schlafen. Das sie ihre Brüste und den festen Hintern rausstrecken musste, war selbstverständlich der unbequemen Matratze geschuldet."
"Selbstverständlich!", bestätigte Laura mit der ernsthaftesten Miene zu der sie fähig war.
"Es dauerte nicht lange und freche Hände gingen auf Expedition. Du kannst dir vorstellen, was sie durchmachen musste. Das arme Fräulein wurde von zwei ihrer Cousins in die Zange genommen. Nippel, Brüste und die untere Pofalte wurden ausgiebig erkundet."
"Die Ärmste." Lauras Schauspiel troff vor geheucheltem Mitgefühl.
Priya nickte bedeutungsschwanger und schüttelte gleich darauf wieder den Kopf.
"Es muss schrecklich gewesen sein. Meine Tochter zitterte am ganzen Körper, drückte immer wieder die freche Hand mit ihrem Po nach hinten weg und wandte angewidert den Blick ab, wenn ihre Cousin ihre Nippel sanft zwickte."
"So eine Frechheit!" Lauras erstaunen über diese bösen Cousins war beinahe glaubwürdig. "Sie hat sich richtig gewehrt und es hat trotzdem nichts geholfen?"
Priya seufzte. "Glaub mir, du hättest nicht mit ihr tauschen wollen."
Lauras Schauspielkunst zeigte erste Risse und bei Priya lief eine kleine Träne die Wange herunter. Aber beide behielten noch die Contenance. Gerade eben so.
„Es dauerte keine fünfzehn Minuten, da waren alle Mädchen klatschnass. Gegen ihren Willen natürlich._"
"Natürlich!"
"_Die Kerzen im Raum brannten noch nicht lange genug, dass sich Tropfen hätten bilden können, da hatten sich die ersten Dochte der Jungs schon komplett entladen, und die weißen Tropfen liefen dann eben ganz woanders heraus.“
Das war zuviel. Laura konnte nicht mehr. Prustend brach es aus ihr heraus. Die absolute Trockenheit, mit der Priya das feucht heiße beschrieb und das Unbeschreibliche so anschaulich und authentisch darstellte. Beiden Frauen kamen die Tränen, während sie nackt an der Wand standen. Das lästige Ziehen der blöden Kettchen an ihren Brustwarzen störte sie im Moment überhaupt nicht mehr.
Aber Priya hatte keineswegs vor, Laura jetzt schon vom Haken zu lassen. Langsam fasste sie sich. Mit broternster Miene berichtete sie weiter.
„Am nächsten Morgen stand für Aisha und ihre Cousinen das feierliche Einreiten im Tempel an. Das Ritual verlangt strengstens, dass die Mädchen nach Sonnenaufgang keinen Herrenbesuch südlich ihres Äquators mehr empfangen durften und bis zum späten Vormittag warten müssen, bevor ihre Väter sie schließlich feierlich an der Meckermauer einreiten. Die Priester nennen das den Klagegesang der Debütantinnen, ein fester Bestandteil der Liturgie dieses Ordens.“
Laura war sprachlos. Und im Stillen auch ein kleines bisschen neidisch. Sie hätte sich so etwas als junges Mädchen im prüden Deutschland ebenfalls gewünscht, und ihre eigene Tochter Julia hätte sich gegen ein solches Zeremoniell ganz bestimmt nicht gewehrt.
„Gleich morgens nach dem Aufstehen hat Rangar ihr vor der versammelten Großfamilie den Sari runtergerissen und sie komplett nackt in der großen Küche zur Schau gestellt“, fuhr Priya fort, während ihre Augen dunkel leuchteten. „Sie und ihre Cousinen mussten sich alle tief bücken. Meine Güte sah das Hübsch aus. Die aufgereihten Hintern, die züchtig geschlossenen Beine und die doch deutlich erkennbaren glänzenden Schamlippen. Ihre Onkel haben bei jeder einzelnen sehr genau geprüft, ob das Zölibat auch eingehalten worden war._"
"Und die Mädchen?"
"Na, was denkst du? Die haben sich verzweifelt die Hände vor die Münder gepresst. Die netten Onkel haben nicht nur Finger, sondern auf Nasen und Zungen eingesetzt. Fühlen war ihnen nicht genau genug. Sie behaupteten, Riechen und Schmecken gehöre zu eine anständigen Keuschheitsprüfung dazu."
"Gleich Morgens wurden sie geleckt? Von verschiedenen Zungen?" Laura atmete tief ein. Ihr Schoß wurde wärmer.
"Sie mussten bis zum Tempelgang absolut 'reinbleiben' und unsere Kerle haben das 'Reinbleiben' wohl mit 'Sauberkeit' verwechselt, weshalb die Mädchen anständig geleckt werden mussten."
"Sie waren hinterher bestimmt sehr sauber", hauchte Laura nun sichtlich erregt. Priya nickte mit offenem Mund. Ihr Becken kreiste.
"Und damit sie in der Wartezeit nicht heimlich an sich selbst herumspielten, bekamen sie die schweren, hölzernen Joche aus dem Familienbesitz angelegt, die schon die Mütter ihrer Urgroßmütter bei deren Weihe tragen mussten.“
Laura und Priya sahen hinter sich und steckten ihre Pos wieder raus. Ein kurzer Blick über den leeren Flur. Keine Männer, die übergriffig zu werden drohten. Priya dehnte die beanspruchten Schultergelenke vorsichtig nach hinten und streckte den Hals ein Stück vor. Das lange, unbewegliche Stehen am Nippelbrett ließ die Gelenke allmählich einrosten.
„Wie hat Aisha das bloß ausgehalten?“, fragte Laura. Sie rieb die Beine aneinander. „Ich meine, von Sonnenaufgang bis zur Weihe, das sind doch mindestens sechs Stunden. Für sich allein genommen ist das vielleicht kein großes Ding, aber in dieser aufgeladenen Stimmung? Ihre Beine müssen doch vor lauter Geilheit ununterbrochen gezittert haben.“ Sie traf damit präzise den Kern des Problems, hatte jedoch als Europäerin noch immer keine Vorstellung von den wahren Ausmaßen dieser Traditionen.
„Dafür haben wir ihnen ja die speziellen Schaukeln aufgestellt“, erklärte Priya mit heißem Atem. „Diejenigen, die kein Brett für den Po haben, wohl aber breite Schlaufen für die Oberschenkel. Unsere Familie hat einen riesigen, alten Banyanbaum mit mächtigen Ästen direkt hinter dem Haus stehen. Selbst meine Urgroßmutter konnte sich nicht daran erinnern, wann oder von wem dieser einst gepflanzt wurde. Als den Mädchen mit ihren Jochen die Soße an den Beinen lang lief, wurden sie von ihren Onkeln zum Trocknen wie Mösenpiñatas dort reingehängt. Sie mussten in die Schlaufen steigen, ihre Joche an den Seilen einhängen lassen und wurden dann hochgezogen. Der Spagat lies ihre geschwollenen Klitoriden und Labien anschaulich hervortreten. Die Hälse lagen etwas gestreckt im Holz._"
„Und wie... wie hat Aisha das am Ende überstanden?“, hauchte Laura mit rauer Stimme. In Gedanken stellte sie sich bereits vor, selbst wehrlos in den Ästen dieses Baumes zu hängen.
„Die Mädchen wurden den ganzen Vormittag über penibel frisch gehalten“, berichtete Priya mit einem wissenden Lächeln. „Die Männer haben sich wirklich rührend um sie gekümmert. Es wurde ununterbrochen gestreichelt, vor allem dort, wo wir Frauen es nun mal besonders intensiv spüren. Sie wurden genuckelt, bekamen die Nippel fachmännisch gemolken und, je nach Erregungszustand, wurde ihnen auch das Pfläumchen ordentlich gerubbelt. Glaub mir, den Gören war in den Seilen nicht eine Sekunde langweilig. Keine Chance.“
„Wie oft sind sie dabei...“ Laura schluckte schwer. „...gekommen?“
„Genau weiß ich das natürlich nicht, aber die zwei Dutzend Orgasmen haben sie an diesem Vormittag locker vollbekommen. Die armen Dinger waren jedenfalls total fertig, als es endlich zum Tempel ging. Ihre Väter haben sie am Ende, so nackt und zitternd wie sie waren, einfach geschultert und so die steinernen Stufen hinaufgetragen. Direkt zur Meckermauer. Nicht einmal, als der Priester ihnen die Schamlippen weitete, um nach vaginalen Ausflüssen zu suchen, haben sie noch gezuckt. Und ihre Väter haben sie dabei nicht mal abgesetzt, sondern einfach nur den Po mit den glänzenden Wülsten zur Kontrolle vorgehalten.“
„Warum denn ausgerechnet Meckermauer?“, fragte Laura sichtlich irritiert.
Priya legte den Kopf verträumt schräg. „Liegt das nicht völlig auf der Hand? Stell dir die Szene doch mal bildlich vor. Ein Dutzend junger Frauen, tief gebückt, die Hände auf der halbhohen Mauer abgestützt. Sie strecken stolz den Hintern raus und warten geduldig, während ihre Väter genüsslich anlegen. Nach und nach sind die ersten drin, die Köpfe heben sich, und die Mädchen schauen vorsichtig zurück, um den konzentrierten Gesichtsausdruck ihrer Väter zu beobachten. Dann endlich sind alle Papas drin und fahren ganz behutsam vor und zurück. Ich sage dir, nichts auf der Welt ist vorsichtiger als ein Vater, der sich das allererste Mal in sein eigenes Töchterchen schiebt. Hier und da fließen dann auch die ersten Freudentränen. Bei den Müttern, den Töchtern und, man sollte es kaum glauben, am Ende auch bei den Vätern. Der erste Mann im Leben einer Frau sollte der eigene Vater sein.“
Priya und Laura wurden zusehends unruhiger an ihrem Nippelbrett. Beinereibend verteilten sie unauffällig ihre eigene, hitzige Nässe über ihre Schamlippen.
„Aber warum denn nun meckern?“, bohrte Laura atemlos nach. Sie hatte ihre eigentliche Frage trotz der erregenden Bilder nicht vergessen.
Priya schaute sie vielsagend an. „Weil unsere Mädchen eben auch was von ihren Müttern lernen. Während die Väter langsam ihren Rhythmus finden, beginnen die Mädchen urplötzlich, sich lautstark zu beklagen, zu schimpfen und mit dem schweren Schicksal zu hadern, dass ausgerechnet sie jetzt herhalten müssen. Du musst wissen, genau so etwas spornt die Männer erst richtig an. Je mehr wir uns scheinheilig beschweren, desto mehr Mühe geben sie sich im Bett. Eine Frau, die bloß leise genießt, klingt für sie eben nicht wie deren Mama.“
Mit offenem Mund, hochgezogenen Augenbrauen und völlig perplex starrte Laura ihre Freundin an. „WAS? Wie? Häh?!“
Doch je länger sie im Stillen darüber nachdachte, desto mehr sackte die Erkenntnis ein. So richtig dumm war das Ganze eigentlich gar nicht. Es war zwar eine verdammt komische, bizarre Art der Weisheit, aber es war unbestreitbar eine Weisheit. Eigentlich war es sogar weit mehr als das. Es war eine erschreckend akkurate Beschreibung der ehelichen Realität. Laura fehlten schlichtweg die Worte. Der zwanglose Zwang eines perfekt gesetzten Arguments traf sie mit voller Härte, und es war vollkommen vergebens, sich dagegen zu wehren. Sie sah Priya wieder an. Diese lächelte nur wissend und schaute schweigend zu, wie bei Laura die Groschen gerade zu mehreren Dutzend gleichzeitig fielen. Eine Slotmachine in Las Vegas wäre selbst beim Hauptgewinn nicht mehr mitgekommen. Laura war in diesem Moment eine Slutmachine.
„Ihr Inder. Also ehrlich.“ Laura musterte Priya plötzlich mit ganz anderen Augen. „Und seitdem gelten Aisha und ihre Cousinen offiziell als erwachsene Frauen?
Priya nickte gelassen. „Ja, bei uns zu Hause geht es jetzt im Alltag eben etwas anders zur Sache. Rangar und Aisha sind nun voll dabei. Ich habe deutlich mehr Ruhe seither.“
„Und... wie fühlst du dich selbst dabei?“
Priya seufzte leise, doch es lag keine Bitterkeit in ihrer Stimme. „Ich werde mich ganz bestimmt nicht zwischen die beiden stellen. Sollen sie sich erst einmal richtig austoben. Die kommen schon wieder zurück zu Mama. Beide. Außerdem ist es wirklich schön zu sehen, wie gut die zwei sich mittlerweile verstehen. Und witzig ist es obendrein. Du solltest sie mal beim nachmittäglichen Couchkuscheln beobachten. Rangar neckt sie immer, indem er demonstrativ seine Unterhose anlässt, und sie muss ihm das blöde Teil jedes Mal vorher mühsam ausziehen. Einmal hat sie kurzerhand einfach eine Schere genommen und das Scheißteil einfach kaputtgeschnitten. Es ist regelrecht rührend, wie eng sie sich an ihn kuschelt, wie er sie fest in den Arm nimmt und wie ungeschickt beide anfangs vorgeben, noch nicht richtig bequem zu liegen.“
„Couchkuscheln?“, wiederholte Laura heiser. Bei Laura wurde es akut. Das Wort triggerte ihre Instinkte. Sie hob die Arme hinterm Rücken und riss hilflos an ihren Handschellen. Die juckende Hitze ihres Schoßes verlangte nach Klärung und diese verdammten Nippelklemmen ließen sie nicht fort. Warum zur Hölle waren eigentlich nie Kerle da, wenn man sie mal dringend brauchte?
Priya lächelte bei der Erinnerung und fuhr fort: „Erst wenn Aishas Bein sich leicht unter der Wolldecke hebt, sie ihren Kopf lustvoll überstreckt und sich schließlich schwer und vorsichtig absenkt, kommen die beiden vorerst zur Ruhe. Sie nimmt dann die Arme hoch und legt sich lächelnd auf seinen Bizeps. Es dauert dann nie lange, bis sie beginnen sich gegenseitig vorzuwerfen, zu viel Platz zu benötigen. Rangars Bauch wäre zu dick, Aishas Po zu rund und außerdem nähmen ihre Brüste zu viel Platz ein. Das geht eine ganze Weile so, bis schließlich beide völlig einträchtig und erschöpft nebeneinander einschlafen.“
„Scheiße!“, entfleuchte es Laura ungefiltert. Eigentlich war das überhaupt nicht ihre feine Art, aber mit einem lichterloh entflammten Schoß war verdammt schlecht logisch zu denken.
„Weswegen bist du eigentlich heute Morgen hier?“, fragte Priya und riss nun ihrerseits aufgeregt an den Handschellen, während Kettchen gegen das Nippelbrett klirrten.
„Julia hat eine Vier in Mathe und Deutsch geschrieben“, erklärte Laura atemlos. „Donja hat uns daraufhin sofort einen Termin beim Direktor aufgebrummt. Wir bekommen Fotzenprügel. Und du? Warum bist du hier?“
„Aisha war in der ersten Mathestunde mal wieder viel zu vorlaut, weshalb Herr Telgen sie kurzerhand über das Pult gelegt hat“, stöhnte Priya entnervt. „Danach hat es zur Pause geklingelt und mein kleines Dusselchen ist einfach so im Laufschritt über den Flur gerannt, ohne auf das Sperma zu achten, das ihr dabei aus der Spalte auf die Fliesen fiel. Der Hausmeister hat das sofort der Schulleitung gemeldet. Akute Rutschgefahr auf dem Korridor und so weiter. Tja, und jetzt stehe ich hier und warte ebenfalls auf das Urteil. Aisha und mir steht nun Tittenprügel bevor.“
„Beides keine Schwanzstrafen“, seufzte Laura. Sie wollte erleichtert klingen.
Mitten in ihrer lüsternen Unterhaltung klackte plötzlich das Schloss zur Tür des Vorzimmers. Die schwere Klinke senkte sich, und Donja Sommer trat heraus auf den Flur. Die Sekretärin des Direktors würdigte Laura und Priya keines Blickes; sie war vollauf damit beschäftigt, ein Gewirr aus seltsam glänzenden Ketten zu entwirren, die sich in ihren Händen verfangen hatten.
„Der Direktor bittet vielmals um Verzeihung, aber sein vorheriger Termin zieht sich leider etwas in die Länge. Er wird sich verspäten“, verkündete Donja mit geschäftsmäßig kühler Stimme.
„Wie lange wird es denn noch dauern?“, wollte Laura wissen. Ihr Blick wanderte argwöhnisch zu den massiven Ketten in Donjas Händen. An dem Metall war jeweils ein langer, beachtlich dicker, tiefschwarzer Stab befestigt.
„Ich schätze, er wird in weniger als zwanzig Minuten hier sein“, antwortete die beeindruckende, eins dreiundachtzig große Sekretärin. Ohne weitere Umschweife trat sie an Laura heran, legte ihr die erste Kette eng um die schmale Taille und schloss das Schloss mit einem vernehmlichen Klicken hinter ihrem Rücken.
„Was... was wird das?“, verlangte Laura zu wissen, während Priya neben ihr bereits nervös von einem nackten Bein auf das andere stakste. In Priyas Augen blitzte ein erstes Erkennen auf; sie begann zu ahnen, worauf das hier unweigerlich hinauslief.
„Das sind die offiziellen Frischhaltestäbe der Schulleitung. Der Direktor legt gesteigerten Wert darauf, dass Sie beide absolut bereit und auf Betriebstemperatur sind, wenn er eintrifft“, erklärte Donja kurz angebunden, ohne Lauras Frage im Kern wirklich zu beantworten.
Im nächsten Moment spürte Laura auch schon, wie eine kühlende Gliederkette flach zwischen ihren Schamlippen hindurchgezogen wurde. Ein knappes, warnendes „Vorsicht!“ von Donja hallte durch den Raum, und schon wurde der wuchtige Frischhaltestab ohne langes Federlesen in ihre Vagina gerammt. Laura riss schockiert die Augen auf, saugte scharf die Luft ein und warf den Kopf haltlos nach hinten. Priya neben ihr bekam riesige Augen, als sie das Ausmaß des Stabs sah.
„Ahhh!“, entfuhr es Laura in einem gequälten, aber tief erregten Aufschrei. „Muss das verdammte Ding denn so riesig sein?!“
„Das ist ein originaler, maßgetreuer Abdruck des Gemächts unseres Direktors“, erwiderte Donja völlig ungerührt. „Batteriebetrieben, vollautomatisch und mit medizinischem Latex überzogen.“ Die Sekretärin zog die Kette gnadenlos stramm, sodass der Dildo nun bombenfest und tief in Lauras Becken saß. Ein metallischer Klick später begann das Gerät im Inneren dumpf und kraftvoll zu summen.
Donja wandte sich um und ging zu Priya hinüber, die nun leider Gottes ganz genau wusste, was ihr blühte. „Beine breit!“, kommandierte die Sekretärin im Kasernenhofton und schlang die nächste Kette um Priyas Hüfte.
„Muss das wirklich sein?“, fiepte die Inderin mit kläglicher Stimme, während ihre Knie bereits im Vorfeld zitterten.
„Ja“, kam die knappe, unerbittliche Antwort. Donja erweckte nicht den leisesten Eindruck, als ließe sie heute mit sich diskutieren. Sie positionierte den Stab und stieß ihn mit einem kräftigen Ruck nach oben. Ein ersticktes, unkontrolliertes, aber zutiefst lustvolles Stöhnen später surrte und vibrierte es auch in Priyas Schoß.
Donja Sommer trat einen Schritt zurück, betrachtete ihr Werk zufrieden und strich ihr Kostüm glatt. „Viel Spaß beim Warten, meine Damen. Und benehmen Sie sich gefälligst. Der Direktor wird Ihnen die Teile höchstselbst wieder herausnehmen, sobald er Zeit für Ihr Verhör hat.“
Kaum war die Tür zum Vorzimmer hinter der Sekretärin ins Schloss gefallen, brach das unbarmherzige Summen in den Körpern der beiden Frauen jeglichen Rest von Würde. Die Vibrationen waren so kraftvoll, dass man das dumpfe Surren der Motoren fast im ganzen Flur hören konnte.
Priya schob panisch ihr Becken vor und zurück, warf die Hüften in einem wilden Rhythmus nach vorne, in der verzweifelten Hoffnung, den Mechanismus irgendwie sabotieren zu können. „Vielleicht... ahh... vielleicht drückt die stramme Kette am Rücken ja zufällig gegen den Ausschalter!“, keuchte sie. Doch das Reiben gegen das Metall bewirkte das genaue Gegenteil: Der künstliche Riemen bohrte sich nur noch tiefer in sie hinein.
Laura versuchte es derweil mit heftigen, seitlichen Hüftbewegungen. Sie kreiste mit dem Becken, spannte die Gesäßmuskeln an und versuchte, den Fremdkörper in ihrem Inneren zu blockieren. Doch der unbarmherzige Akku dachte gar nicht daran, schlappzumachen. Der Vibrator hielt stur seine Frequenz.
„Wenn das... oh Gott... wenn das wirklich ein originaler Abdruck des Direktors ist...“, stöhnte Priya laut auf und versuchte verzweifelt, ihr juckendes Geschlecht an der harten Wand zu reiben, „dann gnade uns der Herr, wenn der Typ nachher in echt vor uns steht!“
„Scheiße, ist das Ding tief!“, klagte Laura mit schriller Stimme. Ihr ganzer Körper zitterte unter den elektrischen Impulsen. „Wenn es wenigstens... mmmh... wenn es wenigstens nicht so wild vibrieren würde! Das hält doch kein Mensch zwanzig Minuten lang aus!“
„Ahh!“, rief Priya plötzlich auf und riss die Augen weit auf. „Was ist das denn?! Hat das Gerät etwa auch noch eine zitternde Plastiklamelle an der Unterseite? Was drückt da bitteschön so unverschämt gegen die Fältchen in meiner Spalte?!“
Es war ein Bild für die Götter: Die beiden Mütter zappelten, wanden und krümmten sich hilflos an der Wand, festgekettet und unfähig, auch nur einen Zentimeter zurückzuweichen oder die unermüdlichen Dildos zum Schweigen zu bringen. Ihre sexuelle Not wurde mit jeder verstreichenden Sekunde dringlicher, und die Orgasmen rollten bereits in bedrohlichen Wellen auf sie zu.
In ihrer puren Verzweiflung begann Laura, abwechselnd ihre nackten Beine sehr hoch anzuheben. Sie zog die Knie stramm nach oben in Richtung Brustkorb und simulierte so im Stehen ein extremes, fast marschierendes Laufen auf der Stelle. Urplötzlich erstarb das dumpfe Surren in ihrem Schoß.
Laura hielt inne und sofort jaulte der Motor in ihr wieder lautstark auf. Sie hob das Bein erneut. Das Surren verstummte.
„Priya!“, stieß Laura völlig atemlos, aber mit triumphierendem Blick hervor. „Du musst laufen! Mach es mir einfach nach! Wenn du die Beine hebst, dann schweigt das verdammte Teil!“
Priya zögerte keine Sekunde und begann ebenfalls, die Knie im harten Takt nach oben zu reißen. Sofort stellte sich auch bei ihr der gewünschte Erfolg ein. Der Vibrator in ihrer Scheide schaltete augenblicklich auf Standby.
„Ich fass es nicht...“, keuchte die Inderin, während ihre nackte Pobacken sich bei jedem Schritt rhythmisch strafften. „Die Dinger reagieren durch einen Sensor wahrscheinlich auf die vaginalen Verengungen beim Gehen! Das Gerät stellt das Surren nur ein, wenn wir uns bewegen. Der Direktor will uns zwingen zu marschieren!“
Und so kam es, dass die beiden gestandenen Mütter nebeneinander vor der kahlen Wand ununterbrochen auf der Stelle liefen. Die Knie flogen hoch, die nackten Brüste schaukelten wild im Takt, und die High Heels klackerten unaufhörlich auf dem Boden. Die einzige, schweißtreibende Methode, um die unbarmherzigen Vibratoren in ihrem Inneren zum Schweigen zu bringen.
Während Laura und Priya mit dem Exerzieren an der Wand völlig ausgelastet waren, wurde am fernen Ende des Flurs eine schwere Brandschutztür aufgestoßen. Der stämmige Hausmeister, Herr McDowell, bog um die Ecke und schleifte mit unbarmherzigem, harschem Griff zwei junge Mädchen an den Oberarmen hinter sich her, Julia und Aisha. An dieser Schule war es ein ehernes Gesetz, dass Mütter und Töchter stets im Duo zur Rechenschaft gezogen wurden, da der Direktor die direkten, anatomischen Vergleiche zwischen den Generationen studierte. Während die beiden Mädchen, völlig perplex über den absurden Anblick ihrer marschierenden, nackten Mütter, unweigerlich auf das Nippelbrett zubewegt wurden, brummten die Vibratoren in Lauras und Priyas Schoß durch den kurzen Stopp sofort weiter.
Julia und Aisha wehrten sich kurz und bockten, als der Hausmeister ihnen die Nippelklemmen anlegen wollte, doch ein paar beherzte Schläge auf den nackten Po brachten die beiden Zicken schnell zur Räson. McDowell stellte sich dicht hinter die Mädchen, schob sie mit sanfter Gewalt in Richtung des Nippelbretts und hob ihre Brüste an. Aisha und Julia bissen die Zähne zusammen und sahen weg. Das kalte Metall an den Brustwarzen zu spüren, ließ sie erschaudern. Vier Klicks später strampelten die jungen Frauen wütend neben ihren Müttern. Voller Zorn starrten Julia und Aisha auf die unübersehbare Beule, die sich unter dem Schottenrock des Hausmeisters abzeichnete. McDowell konnte es nicht lassen und kitzelte sie von hinten an ihren blanken Spalten. Er liebte den Finger-weg-Tanz der Mädchen, ihre Schimpftiraden und wie sie die Pobacken zusammenkniffen. Schließlich wandte er sich ab und ließ die vier nassen Mösen an der Wand zurück. Der Direktor würde sich gleich höchstselbst um sie kümmern.
Brummelnd, geil und frustriert warteten alle vier sehnsüchtig auf das Schlimmste.
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