Weihnachts Event
Auch wenn es bis Weihnachten noch eine Zeit hin ist, vielleicht wird der Eine oder die Andere jetzt schon das Träumen anfangen ...
Der kalte Dezemberwind blies Markus auf dem Weg vom Parkplatz zum Eingang scharf ins Gesicht. „Hotel am See“, nicht sehr fantasievoll, dachte Markus, als er mit schnellen Schritten das Foyer betrat. Die automatischen Glastüren schlossen sich hinter ihm mit einem leisen Zischen, und für einen Moment blieb er stehen, um sich den Schnee von den Schuhe zu klopfen zu klopfen. Die Uhr an der Rezeption zeigte 19:47 Uhr – verdammt, schon wieder zu spät. Die Firmenweihnachtsfeier hatte offiziell um 19:30 begonnen, und er hasste es, als Letzter aufzutauchen. Jetzt musste er sich beeilen.
Hinter dem Empfangstresen stand eine junge Frau, deren Anwesenheit den Raum plötzlich heller wirken ließ. Sie trug einen dunkelblauen Rollkragenpullover, der sich eng an ihre Oberweite schmiegte, wo sich zwei feste, runde Erhebungen abzeichneten – nicht zu groß, aber perfekt geformt, mit kleinen, harten Spitzen, die sich deutlich gegen den Stoff drückten. Ihr schwarzes Haar war zu einem lockeren Dutt gebunden, aus dem sich ein paar Strähnen gelöst hatten und nun über ihre Schläfen fielen. Als sie aufblickte, trafen ihn ihre haselnussbraunen Augen mit einem Blick, der zwischen Professionalität und etwas anderem schwankte – etwas, das ihn sofort hellwach werden ließ.
„Guten Abend“, sagte er und legte eine selbstbewusste Lässigkeit in seine Stimme, während sein Blick für den Bruchteil einer Sekunde über ihre Brüste glitt, bevor er sich wieder auf ihr Gesicht konzentrierte. „Ich habe eine Reservierung unter *Huber*. Gehöre zur Gruppe von *TechSolutions*.“
Sie musterte ihn mit einem leichten Lächeln, während ihre Finger über die Tastatur flogen. „Huber…“ Ihr Nagellack – ein tiefes Bordeauxrot – irisierte im Licht der Deckenleuchten, als sie durch die Buchungen scrollte. „Heute haben wir *viele* Hubers….“ Ihre Stimme hatte einen spielerischen Unterton, als sie die Namen vorlas: „Schönhuber, Kleinhuber, Huber-Braun…“
„Nur Huber“, korrigierte er und lehnte sich leicht gegen den Tresen, die Hände in den Manteltaschen vergraben. Sein Blick wanderte erneut nach unten, blieb an der Art hängen, wie der Stoff ihres Pullis sich über ihren Brüsten spannte, als sie sich vorbeugte, um besser auf den Bildschirm zu sehen. Die Taille unter dem Pulli war schmal, aber weich, mit einer Andeutung von Kurven, die sich unter dem Stoff ahnen ließen. *Verdammt.* Er zwang sich, nicht zu lange zu starren, doch die Vorstellung, wie es wäre, diese Hände – mit den perfekt manikürten Nägeln – über seinen Körper gleiten zu lassen, ließ sein Blut schneller fließen.
„Ah,ja, hier.“ Ihr Finger tippte gegen den Bildschirm. „Zimmer 308. “ Sie hob den Kopf, und diesmal war ihr Lächeln breiter, fast ein wenig verschmitzt, als hätte sie bemerkt, wie sein Blick immer wieder zu ihren Brüsten abdriftete. „Viel Spaß bei der Feier.“
Er zögerte, obwohl er es eigentlich eilig hatte. „Äh… ich bräuchte noch eine Zimmerkarte.“
Ihre Augenbrauen hoben sich leicht, als hätte sie vergessen, dass Gäste so etwas brauchten.
„Ach so. Natürlich.“ Sie griff nach einem der weißen Plastikkärtchen, schob es in den Kodierer und reichte es ihm mit einer Bewegung, die ihre Handgelenke freilegte – zart, mit einer kaum sichtbaren Ader, die unter der blassen Haut pulsierte. „Hier, bitte sehr. Nochmals viel Spaß.“
„Danke.“ Er steckte die Karte ein, ohne den Blick von ihr zu lösen.
Auf dem Weg zum List mischte sich die Vorfreunde auf den Abend mit der leisen Hoffnung, dass die Nacht vielleicht noch interessanter werden könnte als geplant.
Das Zimmer war standardmäßig eingerichtet – ein großes Bett mit weißer Tagesdecke, ein Schreibtisch mit einem Sessel, ein Fernseher an der Wand. Markus warf seine Aktentasche auf den Boden, zog die Krawatte locker und knöpfte das oberste Hemdknopf auf, bevor er sich im Badezimmerspiegel musterte. Die Feier würde noch Stunden dauern, und er wollte nicht wie der gestresste Projektleiter wirken, der er war, aber zum Duschen war definitiv keine Zeit mehr. Ein paar tiefe Atemzüge, dann griff er nach seinem Sakko und verließ das Zimmer wieder.
Der Speisesaal des Hotels war in warmes, goldenes Licht getaucht, gefüllt mit dem Gemurmel von Stimmen, klirrendem Besteck und dem gelegentlichen Lachen.
Die *TechSolutions*-Weihnachtsfeier war in vollem Gange. Markus erkannte ein paar Kollegen aus anderen Abteilungen, winkte hier und da, nahm sich ein Glas Mineralwasser von der Bar und gesellte sich zu einer Gruppe nahe der Fensterfront.
„Ah, Markus! Endlich!“ Klaus, ein Senior-Entwickler aus Berlin, klopfte ihm auf die Schulter. „Wir dachten schon, du lässt uns hängen.“
„Bin einfach nicht aus dem Büro weggekommen und die Katze mußte ich auch noch füttern ...“, erklärte Markus und nahm einen Schluck.
Seine Kollegen grinsten „Soso, nicht weggekommen, aus dem Büro! Homeoffice! Katze füttern! War das vielleicht eine zweibeinige Katze? Und was hast du denn gefüttert ?“ Die Kollegen lachten scheppernd.
Sein Blick schweifte durch den Raum – die meisten Tische waren besetzt, das Buffet sah üppig aus, und an der Bar stand eine Gruppe junger Kolleginnen, die er noch nicht kannte. Eine von ihnen, eine Rothaarige in einem engen roten Kleid, lachte laut über etwas, das eine andere gesagt hatte. *Neuzugänge*, erinnerte er sich. Die Personalabteilung hatte vor ein paar Wochen eine neue Marketingmannschaft eingestellt.
„Jetzt hatte er wieder seinen >bin auf der Jagd< Blick“, bemerkte Klaus grinsend und folgte seinem Blick.
Markus zuckte mit den Schultern. „Ich bin nur müde. Lange Woche.“
„Dann trink was. Entspann dich.“ Klaus schob ihm ein Glas Whisky zu, das jemand anderes bestellt hatte.
Markus nahm es, roch daran – ein rauchiger Single Malt – und stellte es nach einem kleinen Schluck wieder ab. Alkohol war nicht sein Ding, nicht auf Feiern und besonders nicht auf Firmenfeiern. Er holte sich einen Teller mit einigen Köstlichkeiten vom Buffet und ein leichtes Weizenbier, viel Hunger hatte er sowieso nicht. Die Stimmung war locker, das Essen ausgezeichnet, und die Gespräche flossen leicht. Er tauschte ein paar Worte mit der neuen Grafikdesignerin, einer schüchternen Brünette mit einem scharfen Blick für Details, und ließ sich von einer der HR-Frauen in ein Gespräch über die geplanten Team-Building-Maßnahmen im neuen Jahr verwickeln.
Doch immer wieder kehrten seine Gedanken zurück zur Rezeptionistin. Zu der Art, wie ihr Pulli sich über ihren Brüsten gespannt hatte. Wie ihre Lippen sich leicht geöffnet hatten, als sie „viel Spaß“ gesagt hatte. *Vielleicht*, dachte er, *wäre ein kleiner Umweg über die Rezeption auf dem Weg zurück ins Zimmer keine schlechte Idee…*
Gegen 01:30 Uhr gähnte Markus unübersehbar in eine Gesprächspause hinein. „Leute, ich gebe auf. Ich bin fertig.“
„Schon? Die Bar hat noch bis drei offen!“, protestierte jemand, aber er winkte ab.
„Es reicht! Und ich bin nicht mehr der Jüngste.“ Das stimmte nur halb – er war erst 38, aber die Ausrede nahm man ihm ab. Ein paar Hände klopften ihm zum Abschied auf den Rücken, jemand rief ihm noch ein „Frohes Fest!“ nach, und dann stand er allein im Flur, die Stille nach dem Lärm der Feier fast ohrenbetäubend.
Der Aufzug fuhr ihn in den dritten Stock, und als er vor Zimmer 308 stand, zögerte er einen Moment. *Vielleicht…* Doch dann schüttelte er den Kopf. *Zu spät. Zu müde.* Er schob die Karte ins Schloss, das Licht sprang auf Grün, und er drückte die Tür auf.
Das Zimmer war genau so, wie er es verlassen hatte – das Bett unberührt, die Vorhänge zugezogen. Er knipste das Licht an, warf das Sakko über die Stuhllehne und begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Die Müdigkeit kroch in seine Glieder, und als er sich auf die Matratze fallen ließ, spürte er, wie sein Körper sofort nachgab. *Eigentlich sollte ich noch duschen*, dachte er. *e… rst duschen, dnnn schlafen.*
Er war rasch eingeschlafen und hörte das leises Klicken nicht. Die Tür ging auf. Eine Frau kam ins Zimmer und blieb entsetzt stehen. „Wer sind sie? Was machen sie in meinem Zimmer? Rief sie in einer Lautstärke, die Markus aus seiner Einschlafphase riss.
Er sah sie mit etwas verschwommenen Augen an „Das ist mein Zimmer!“
„Nein, meines!“
„Meines!“ beharrte er „Was machen Sie hier? Wie kommen Sie überhaupt herein?“
„Mit der Zimmerkarte natürlich!“ Sie winkte mit einem weißen Plastikkärtchen.
„Ich auch“ entgegnete Markus müde. „Da muss eine Verwechslung mit der Buchung passiert sein.“
„Hier!“ sie nestelte ein Stück Papier aus ihrer Tasche „Meine Reservierung ...“
Markus nahm den Zettel und versuchte im trüben Licht der indirekten Beleuchtung zu lesen „ Ulla Nurhuber“ Er musste lachen „Nurhuber!“ Jetzt war ihm alles klar. „Was lachen sie so unverschämt?“ keifte sie. „Ich will jetzt, dass Sie verschwinden ! Ich bin müde!“ „Ich auch“ gähnte Markus. Er versuchte ihr zu erklären, wie das Problem entstanden ist. Die Maus an der Rezeption sah zwar geil aus, war aber vielleicht nicht so fit im Kombinieren. „Die Rezeptionistin hat die verschiedensten >Hubers< aus ihrer Datei vorgelesen und ich habe sie korrigiert >nur Huber!“ Markus sah Ulla Nurhuber belustigt an „Und dann hat sie mich zu „Nurhuber auf 308 gebucht!“
Jetzt musste sie auch grinsen. „Und was machen wir jetzt? Es ist fast zwei Uhr ..“
„Ich schlage vor,wir lösen das wie zwei erwachsene Menschen, Sie legen sich brav auf ihre Seite und wir schlafen den Schlaf der Gerechten!“
„Und Sie belieben brav auf ihrer Seite !“
„Ok“ meinte er, legte sich zurück ins Kissen und sie verschwand im Bad.
>Nicht schlecht, die Ulla< dachte er sich. Nicht gerade die Klasse wie das Sahneschnittchen an der Rezeption, aber immerhin. Wie war das mit dem geschenktem Gaul?
Nach einigen Minuten kam Ulla Nurhuber aus dem Bad zurück, den Oberkörper in ein Handtuch gewickelt, unten mit einen Minislip bekleidet, der immerhin erkennen lies, dass sie viel Wert auf eine gepflegt Rasur legt.
„Was starren Sie mich so an? Ich hab halt keinen Pyjama dabei. Normalerweise schlafe ich nackt.“
„Ich auch, tun Sie sich keinen Zwang an und machen sie endlich das Licht aus!“
Markus war aufgewacht, weil die Sonne durch den Vorhangspalt genau in seinen Augen traf. ) Uhr. Er streckte sich vorsichtig und sah zu dem Bett neben sich. Frau Nurhuber hatte die Decke weggeschleudert, es war ja ziemlich warm im Zimmer, und lag jetzt nackt zusammen gerollt da. Ihre Scham war von ihrem Minislip bedeckt. Markus pfiff ganz leise vor sich hin. Der war ja wirklich >Mini< und und hatte sich in der Nacht zur Seite verzogen, dass ihre Schamlippen blank zu sehen waren. Markus genoss den Anblick. Auch der Rest von Frau Nurhuber war sehenswert. Lange braune Haare, üppige Brüste und eine nicht zu magere Figur.
Toll, Markus mochte keine Hungerhaken, er selber war schon schlank, vielleicht besser gesagt, dünn genug. Er lies seine Augen mehrmals über den angenehm gerundeten Körper der Bettnachbarin spazieren gehen und genoss den Anblick. Sein Glied genoss den Anblick ebenfalls und streckte und reckte sich. Da fiel ihm ein, dass er ja komplett nackt war und am Abend nicht mal geduscht hatte. Er schnüffelte unter seine Achseln, naja …
Markus’ Bewegung, so verhalten sie auch war, hatte seine Bettnachbarin aufgeweckt. Sie drehte sich und wendete sich und schlug dann die Augen auf.
„Was ...ww was ..“stottert sie erschrocken und zog ihr Decke über sich.
„Gute Morgen!“ wünschte Markus fröhlich.
„Ach Sie sind’s .. ich erinnere mich … dunkel.“
„Markus Huber“ stellte sich vor.
„Ulla Nur… aber das wissen Sie ja schon!“
Markus setzte sich in den Schneidersitz, sah sie an und vergaß ganz, dass er ja nackt war.
„Jetzt wo wir eine Nacht miteinander geschlafen haben, können wir auch Du sagen ... Ich bin Markus!“ er reichte ihr die Hand.
„Wir haben nebeneinander geschlafen, nicht miteinander! … Bin die Ulla !“ Sie nahm seine Hand „…und …“ Sie deutete auf sein Geschlechtsteil „Bedecken Sie sich ...äh, deck dich mal zu! Du machst mich nervös.“
Statt dessen beugte er sich zu ihr „ Wie wär’s mit einem Bruderschaftskuss? Oder macht dich das auch nervös?“
„Du gehst ganz schön ran!“ meinte sie und gab ihm einen Kuss.
Sie setzte sich im Bett auf und hatte die Decke noch immer schamhaft über ihrer Brust. „Jetzt stehen wir aber auf, ich habe Hunger. Du zuerst, ich habe nur den Slip an ..“
„Ich habe ja gar nichts an.“
„Ich schaue weg!“
„Ich auch!“
Sie lagen einige Augenblicke still neben einander.
„So kommen wir nicht weiter“ meinte sie schließlich. Sie musterte ihn. Markus lag auf dem Rücken, sein Penis war halb steif und stand in die Höhe.
„Woran denkst du denn jetzt?“ fragte sie mit einem süffisanten Unterton.
„Ich glaube, es ist besser wenn ich das nicht sage…“
Sie richtet sich im Bett auf „Willst du mich ficken?“
Markus sah sie an „Du hast ein geiles Glockespiel!“ und er griff nach ihrem Busen.
„Hey, hab ich dir das erlaubt?“ Sie schob seine Hand weg.
„Ich dachte … wenn du mich schon so fragst…“ meinte er etwas verdutzt.
„Ficken ja, Zärtlichkeiten nein!“
„Hoppla! Jetzt gehst du aber ran!“
Ihre Augen bohrten sich in seine und es lief ihm heiß und kalt den Rücken hinunter.
„Was ist jetzt? Willst du nicht oder kannst du nicht?“
„Blas mir doch einen Schuh auf!“ fauchte Markus.
„Einen Schuh nicht, aber blasen will ich dir schon einen. Hast du Gummis?“
Markus verneinte „Und du?“
„Nee, ich bin doch keine Nutte! Aber im Mund abspritzen mag ich nicht, in der Pussy darfst du, wenn du willst …“
Ihre Hand glitt hinunter zu seinem Penis und fing an, ihn zu wichsen, erst langsam dann immer schneller. Und sein Glied schwoll an, wurde steif und dick.
Er zog ihre Beine auseinander und glitt mit zwei Fingern in sie hinein, nicht weit, nur um sie spüren zu lassen, dass er in ihr war. „Mehr“, flüsterte sie „Tiefer …“
„Ulla, du wolltest doch keinen Zärtlichkeiten“, höhnte er und zog seine Finger aus ihr. Dann nahm er seine andere Hand zu Hilfe und zog Ullas Schamlippen auseinander. Sie stöhnte tief als er sich über sie beugte und mit seiner Zunge ihren Kitzler massierte. Dann biss er zu, sanft aber kräftig genug, um ihr einen Schrei zu entlocken „Aua!“
Als Antwort arbeitete sie noch heftiger an seinem Penis.
„Ulla, du machst mich… verrückt“, stöhnte er röchelnd zwischen zwei Atemzügen, und seine Stimme war heiser.
Ulla sah auf sein Glied das hart und lang vom Körper ab stand. „Das sieht aber gut aus“ keuchte sie und führte ihre Arbeit mit dem Mund fort.
Markus stöhnte und keuchte „Ulla, das kannst du …. wow!“ Sie sah ihn an, ohne sein Glied aus dem Mund zu nehmen und ihre dunklen Augen glitzerten. Markus zuckte und sein Unterleib fing an zu beben, er wand sich und bäumte sich auf. Ulla hörte mit ihrem Mundjob auf und knetete seine Hoden sachte. Sein Penis stand steif und zuckend in die Höhe.
„Mach weiter … weiter … mach!“ jaulte er.
Sie zog seine Vorhaut ganz zurück, sodass Markus laut stöhnen musste. „Aber nicht spritzen!“
In dem Moment als sie sein Glied wieder in den Mund nehmen wollte, explodierte er und schoss seine Ladung in ihr Gesicht, in ihre Haare, auf ihre Augen.
„Du bist aber ein Schneller!“ murrte sie „Hast wohl schon länger nicht ... oder?“
Sie wischte sein Teil mit der Bettdecke trocken und nahm es in den Mund. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, was erneute Zuckungen auslöste. „Nicht spritzen..“ nuschelte Ulla mit vollem Mund, aber er war zu spät, Markus drückte ihren Kopf auf sein Gemächt und entlud sich wieder, zweimal, dreimal, in ihren Mund. Ihre Augen wurden groß und rund, sie schnaufte hektisch und versuchte sich loszureißen. Sie konnte es nicht glauben.
„Du Arsch!“ schrie sie ihn an und sein Sperma tropfte aus ihrem Mund „Ich hab dir gesagt, du sollst mir nicht in den Mund spritzen!“
Sie stieß ihn von sich und sprang stolpernd aus dem Bett.
„Wir sind fertig miteinander!“
„Das glaube ich nicht!“ fauchte Markus und warf sich auf sie.
„Du wolltest doch gefickt werden, komm her!“
Er packte ihre Knie und drückte sie weit auseinander, so dass ihre Scham nass und dunkelrot vor ihm lag.
“Aha,“ feixte er „das geile Fräulein kann es schon nicht mehr erwarten!“
„Du bringst doch sowieso keinen mehr hoch…“ fauchte sie und dachte an die Spermamengen, die er in den letzten Minuten verspritzt hatte.
„Täusche dich nicht“ Er packte ihren Slip und zog ihn auf die Oberschenkel herunter. Beide lagen sie vor dem Bett auf dem Boden, er kniete zwischen ihren Schenkel und hielt sie mit einer Hand gespreizt, mit der anderen wichste er sich wieder steif. Dann drang er in Ulla ein, hart und brutal. Sie schrie laut auf, in einer Mischung aus Schmerz und Lust. Markus drückte sich tief in sie und vögelte sie hart und rücksichtslos. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, und er schnappte nach Luft, während er wieder und wieder in sie eindrang. Sie schrie vor Schmerzen, wand sich und versuchte, ihn abzuwehren. Er lies sich nicht abwehren. Sie wand sich wie ein Tier und versuchte ihre Beine zusammen zu pressen, aber er war stärker.
„Du bist so nass“ stöhnte er.
Seine Geilheit und ihr Widerstand verliehen ihm noch mehr Kraft.
Keuchend zerriss er den Slip und warf ihn zur Seite.
Die Aktion hat ihn offensichtlich mächtig aufgegeilt. Sein Penis war steif und hart. Er presste ihre Schenkel mit Gewalt weit auseinander und drückte sich brutal und tief in sie. Sie schrie vor Schmerz.
„Du feige Sau, du geiles Monster! Neiiiin..“
Er presste ihr die Hand auf den Mund, so dass sie nur noch wimmern konnte und stieß heftig zu. Wieder und immer wieder. Sie lag wimmernd unter ihm und war bewegungsunfähig.
Er war so geil, dass er schnell kam. Er spritzte stöhnend in ihr ab, zog dann sein tropfendes Glied heraus und rollte sich von ihr herunter. Sie lag bewegungslos vor dem Bett, mit gespreizten Beinen, neben ihr der zerfetzte Slip und fühlte, wie sein Sperma aus ihr tropfte.
Verdammte Scheiße, da hat er doch nochmal abgespritzt. Ihr war heiß und ihr Unterleib schmerzte.
„Entschuldigung“ murmelte er.
„Du Sau!“ schrie sie ihn an. „Du elendes, verwichstes Monster. Was denkst du dir eigentlich, mich hier zu vergewaltigen? Was glaubst du wer du bist??“
„Es tut mir leid, entschuldige ...“
„Wie kannst du es wagen …“
Sie war außer sich, war verletzt, gedemütigt und schrie, dass sich ihre Stimme überschlug.
„Ich habe wirklich schon alle möglichen bescheuerten Typen zwischen den Beinen gehabt, aber vergewaltigen wollte mich noch keiner!“
Ulla stand auf, ihre Schenkel und ihre Pussy waren vom Sperma verklebt, sie wollte ins Bad gehen, aber die Beine versagten ihr den Dienst auf und sie knickte ein. Markus wollte sie hochheben.
„Geh mir aus dem Weg!“ knurrte sie ihn an „Mit einem Arschloch wie dir will ich nichts mehr zu tun haben.“
Es klopfte an der Türe. "Zimmersevice!"
Kommentare
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Auf Vergewaltigungen stehe ich ja nicht so... oder klärt sich da noch was auf?