Kapitel 19 - Julias Geheimnis!
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09.02.2026
Schamsituation
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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XIX (Donnerstag) – Julias Geheimnis!
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!
Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
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Wie üblich wurde ich am nächsten Morgen um sechs Uhr wach. Ich schaute zum Fenster raus ... und meine Laune ging gleich in den Keller – draußen schüttete es aus allen Eimern. Dann fiel mein Blick auf Miriam und Matthias. Zwischen den beiden mußte es in der Nacht noch einmal ordentlich gerappelt haben, das Gesicht meiner Sklavin war mit getrocknetem Sperma bedeckt. Ich grinste, hauchte meinen Lieben einen Kuß auf die Stirn und stand leise auf, ich wollte sie nicht wecken.
Dann ging ich runter ins Wohnzimmer. Stephanie und Conny lagen engumschlungen auf der Couch. Offenbar hatten die beiden, wie angekündigt, die Nacht zusammen verbracht, jedenfalls sahen beide leicht ramponiert aus. Ich konnte mir ein Lachen gerade so verkneifen, ging in die Küche und machte mir erst einmal einen Kaffee. Nach dem Kaffee – mit viel Milch und Zucker wie immer – ging ich wieder nach oben und hüpfte unter die Dusche. Kaum, daß ich das Wasser angedreht hatte, stolperten Jessica und Patrick ins Badezimmer.
Jessica zögerte: »Oh ... guten Morgen, Dorothee. ... Sorry, wir wollten nicht stören!«
»Quatsch, ihr stört doch nicht. Los, kommt mit unter die Dusche, hier ist genug Platz für uns alle!«
Gegenseitig seiften wir uns lustvoll ab, lachten und alberten herum, dabei wurde Patricks Schwanz wieder knüppelhart. So gerne ich ihn jetzt befriedigt hätte, ich hatte keine Zeit für ausschweifende Liebesspiele. Jessica und ich rasierten uns gegenseitig die Pussys, ich befreite außerdem Patricks Gemächt von den lästigen Stoppeln, die leider immer viel zu schnell nachwuchsen.
Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, sagte ich: »Kinder, wir müssen gleich los. Es regnet in Strömen, ich fahre euch schnell zur Praxis. Wann öffnet ihr eigentlich?«
Die beiden nahmen mein Angebot dankbar an. Jessica antwortete: »Normalerweise sind wir um halb acht in der Praxis, machen die Vorbereitungen, ab acht Uhr kommen die ersten Klienten.«
»Gut, dann seid ihr heute etwas früher dort, ich muß danach sofort in die Firma. Ich ziehe mich schnell an und dann geht's los.«
Ich zwängte mich in mein Business-Outfit und begleitete die beiden unter einem großen Regenschirm zum Van. Dann fuhr ich sie zur Massagepraxis "Rückenwohl", brachte sie mit dem Regenschirm noch direkt vor die Tür, verabschiedete beide mit einem intensiven, langen Kuß und fuhr zurück nach Hause. Ich mußte das Auto tauschen – Matthias wollte zusammen mit Stephanie ihre restlichen Sachen aus Schönerbrunn holen und nach Schwabing bringen. Das Verdeck meines Porsche Cabrios war noch offen, zum Glück hatte es nicht hineingeregnet. Ich schloß das Verdeck, fuhr los und parkte eine Viertelstunde später in der Tiefgarage von Munich Modular IT Systems AG ein.
Unser Firmengebäude gegenüber der Münchner Frauenkirche war ein architektonischer Geniestreich – man konnte mit dem Aufzug von der Tiefgarage direkt bis in die Etage fahren, in der man arbeitete. Mein Büro befand sich ganz oben im 18. Stock. Pünktlich um halb acht dort angekommen, machte ich mir einen weiteren Kaffee und prüfte die eingegangenen Mails. Es waren wie immer überwiegend Kundenanfragen – ich beschloß, die wichtigsten zuerst abzuarbeiten – eigentlich waren mir alle gleich wichtig, aber ich mußte priorisieren – und war damit rund eine Stunde später fertig.
Endlich konnte ich mich den bevorstehenden Mitarbeiterbeurteilungen widmen. Dies hatte bis vor zwei Jahren Konrad Winterfeldt, Leiter der Personalabteilung, erledigt. Aber er war mittlerweile 63 Jahre alt, erzkonservativ und erwartete im nächsten Jahr seine Pensionierung. Ich hatte erkannt, daß er nicht mehr Schritt halten konnte mit der sich wandelnden Unternehmenskultur sowie der Nutzung moderner, elektronischer Medien. Daher hatte ich diese wichtige Aufgabe übernommen.
Ich wollte mit Julia Schönbauer beginnen, unserer stellvertretenden Leitung der Rechtsabteilung. Sie war 29 Jahre alt, promovierte Volljuristin und bei den Kollegen mit ihrer fröhlichen, unkomplizierten Art allseits beliebt. Sie war klein, vielleicht gerade so groß wie Conny, hatte lange, blonde Haare, die sie stets zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug, und eine schlanke Figur mit einer ansehnlichen Oberweite. Über ihren grünen Augen prangte eine modische, randlose Brille, die ihr einen intellektuellen Habitus verlieh.
Was mich aber immer verwundert hatte, war ihr eher unkonventioneller Kleidungsstil. Sie trug meist hochgeschlossene Blusen, langärmelige Shirts oder modische Rollkragenpullover, oft hatte sie einen leichten Seidenschal um ihren Hals gewickelt, dazu meist lange Hosen. Wenn sie einen kurzen Rock trug, hatte sie grundsätzlich blickdichte Strümpfe an. Außer ihren Händen und ihrem Gesicht hatte ich nie mehr Haut von ihr gesehen, trotzdem war ihre Kleidung stets figurbetont.
Ich nahm den Hörer des Firmentelefons in die Hand und wählte die 051, Julia meldete sich umgehend: »Julia Schönbauer hier, was kann ich für Sie tun?«
»Frau Schönbauer, kommen Sie umgehend in mein Büro – sofort!« Dann legte ich auf.
Nach knapp zwei Minuten klopfte es zaghaft an meiner Bürotür, ich hatte gerade Julias Personaldatei aufgerufen. »Sie können eintreten!« sagte ich laut.
Julia trat ein – heute trug sie wieder einen schwarzen, langärmeligen Rollkragenpullover, der ihre Wespentaille betonte, einen kurzen Rock sowie schwarze Strümpfe und schwarze Pumps.
»Guten Morgen, Frau Dr. Weber«, begrüßte sie mich, sichtlich nervös.
»Guten Morgen. Und Frau Weber genügt völlig. Ich hasse diesen Titelfetischismus, davon bekomme ich nur Kopfschmerzen. ... Sie dürfen sich setzen.«
Julia setzte sich, wir saßen uns genau gegenüber, nur mein mächtiger Mahagoni-Schreibtisch trennte uns. Sie schaute mich fragend an und harrte der Dinge, die nun folgen sollten.
»Frau Schönbauer«, begann ich, »Sie arbeiten jetzt seit acht Jahren für unsere Firma – anfangs nur stundenweise während Ihres Studiums und seit drei Jahren in Vollzeit. Wie gefällt es Ihnen bei uns?«
»Oh, es gefällt mir ausgezeichnet. Die Arbeit macht mir viel Spaß, die Kollegen sind alle sehr nett und zuvorkommend ... ich könnte mir keinen besseren Job vorstellen!«
»Bestens. Wie ich sehe, sind Sie immer pünktlich zur Arbeit erschienen und haben nie auch nur einen einzigen Tag gefehlt. Das finde ich bemerkenswert – im positiven Sinne selbstverständlich!«
»Oh, vielen Dank, Frau Weber. ... Wissen Sie, ich bin kinderlos und habe keinen Partner, das gibt mir viel Freiraum für meine persönliche Tagesplanung.«
Mein Ton wurde strenger: »Im Grunde leisten Sie hervorragende Arbeit. Wie ich allerdings in der Vergangenheit feststellen mußte, neigen Sie gelegentlich zu Flüchtigkeitsfehlern. So haben Sie beispielsweise in dem Servicevertrag mit der Großbäckerei Bavarian Cakes – einem unserer wichtigsten und treuesten Großkunden – eine entscheidende Klausel vergessen. Nichts Weltbewegendes, aber ärgerlich. Zum Glück konnte die Revision diesen Fehler korrigieren, bevor Bavarian Cakes uns den Vertrag um die Ohren gehauen hätte – und das muß nicht sein!«
Julias Augen weiteten sich: »Das ... das tut mir leid, Frau Weber. Ich hatte ... ich verspreche Ihnen, daß ich ...«
Ich schnitt ihr das Wort ab: »Versprechen Sie nichts, Frau Schönbauer! Die meisten Versprechen sind wertlos, weil sie nahezu nie eingehalten werden. Sorgen Sie dafür, daß Sie Ihre kleine Schwäche ausmerzen – dann sehe ich Ihrer baldigen Beförderung zur ersten Leiterin der Rechtsabteilung wohlwollend entgegen!«
»Danke, Frau Weber, vielen Dank. Ich werde meine Arbeit künftig mit der gebotenen Professionalität erledigen – und jeden Vertrag vor Abschluß mehrfach gegenlesen!«
»Das müssen Sie gar nicht, Frau Schönbauer. Mir ist aufgefallen, daß Sie sich zuviel aufhalsen. Sie haben Mitarbeiter – delegieren Sie! Geben Sie Sachen mit niedriger Priorität an andere ab. Als ich letzte Woche meinen Kontrollgang durch die Firma gemacht habe, habe ich bemerkt, daß Ihre Rechtsreferendarin am hinteren Schreibtisch, Frau Schuster, sich die Fingernägel lackiert hat, während Sie unter einem Berg Akten begraben waren. Das werde ich in dieser Form nicht mehr dulden. Arbeiten Sie weniger an unwichtigen Dingen, fokussieren Sie sich auf die Dinge mit hoher Priorität, dann klappt das schon. Und Sie wissen – ich halte zu Ihnen!«
»Vielen Dank, Frau Weber, das weiß ich sehr zu schätzen!«
»Sie müssen sich nicht für Sachen bedanken, die für mich selbstverständlich sind. ... Gut, damit wären wir dann durch.«
»Kann ... kann ich dann jetzt gehen?«
»Bleiben Sie sitzen, Frau Schönbauer, ich habe noch ein persönliches Anliegen!«
»Ja, selbstverständlich. Was ... was kann ich für Sie tun?«
Ich fuhr fort: »Zunächst möchte ich mich dafür bedanken, daß Sie die Verträge für meine neue Haushaltshilfe, Frau Constanze Becker, so schnell und so professionell ausgearbeitet haben. Und jetzt ... bräuchte ich einen weiteren Angestelltenvertrag!«
Julia schaute mich nun höchst interessiert an.
»Allerdings handelt es sich ... um eine delikate Angelegenheit – höchst delikat, möchte ich meinen. ... Frau Schönbauer, ich übergebe Ihnen nun ein Dossier als Grundlage für den Vertrag. Ich verlasse mich auf Ihre absolute Verschwiegenheit – was wir jetzt besprechen, darf diesen Raum unter keinen Umständen verlassen!«
Mit diesen Worten übergab ich Julia meine Notizen mit Stephanies Daten sowie dem Konzept für meine Erotikfilmproduktion. Ich war höchst gespannt auf Julias Reaktion – davon würde signifikant der weitere Verlauf der Geschehnisse abhängen! Sie nahm das Dossier in die Hand, öffnete es und begann zu lesen. Nach knapp einer halben Minute lief sie an wie eine überreife Tomate!
»Was ist, Frau Schönbauer? Hat es Ihnen die Sprache verschlagen?«
Sie stotterte: »Eine ... eine Erotikfilmproduktion? Sie haben ... ich finde das unglaublich ... das hätte ich ... hätte ich nie von Ihnen erwartet!« Julia atmete jetzt tief durch und schien sich zu beruhigen.
»Ja, Frau Schönbauer. Ich habe vor, Pornos zu drehen – obszöne, schmutzige Pornos ... mit Männern, die riesengroße Schwänze haben und bei einem Gangbang eine kleine, zarte Frau in alle Löcher ficken und sich danach die Eier über ihr stehend leerwichsen ... Pornos, in denen sich Frauen mit Riesentitten gegenseitig die Fotzen ausschlecken, Pornos, in denen muskulöse, schwarze Männer das unschuldige Gesicht eines bildhübschen Mädchens mit ihrer Ficksahne vollspritzen, Pornos, in denen gutgebaute Fickhengste das Arschloch einer rassigen Schlampe besamen und eine andere Fickstute ihr das auslaufende Sperma gierig aus der Rosette lutscht! ... Je extremer, desto besser ... je versauter, desto geiler!«
Ich ließ meine Worte wirken. Mein abrupter Wechsel in diesen extrem vulgären Duktus triggerte Julia sichtlich. Sie schwitzte und stotterte wieder: »Das ... das ist faszinierend ... und ich dachte, Sie würden ... ich ... ich ... bin von Ihnen ... ich weiß nicht, wie ich es sagen soll ...«
»Sie sind also fasziniert? Das ist ein guter Anfang. ... Aber, Frau Schönbauer, da ist noch mehr, das sehe ich Ihnen an der Nasenspitze an!«
Julia sagte nichts. Ich war nun fest entschlossen, ihr auf den Zahn zu fühlen: »Stehen Sie sofort auf!« Sie gehorchte umgehend. Ich ging um den Schreibtisch herum, jetzt standen wir uns direkt gegenüber.
Ich sah sie scharf an: »Frau Schönbauer, Sie wissen, daß ich in Psychologie promoviert habe. Ich kann in Menschen lesen wie in einem offenen Buch. Sie tragen ein Geheimnis in sich – sagen Sie es mir jetzt!«
»Frau Weber, ich ... bitte ... das ist ...«
»Frau Schönbauer! Ich muß es wissen! Was ist es? Sofern es die Firma betrifft oder gar strafrechtliche Relevanz hat, ist das extrem wichtig ... und ich würde es ohnehin bald erfahren!«
Julia hielt meinem Blick stand – interessant. Und dann brach es aus ihr heraus: »Frau Weber ... ich ... ich liebe Sie! Ich liebe Sie schon lange! Ihre Professionalität, Ihre Kühle, Ihre Strenge ... ich habe oft vermutet, daß unter Ihrer rauhen Schale ein ganz anderer Kern verborgen liegt. Ich ... ich möchte Sie gern näher kennenlernen ... und über diese ... diese Pornogeschichte würde ich ... würde ich gerne mehr erfahren!«
Julia gefiel mir immer besser. Angespornt durch ihre offenen Worte nahm ich ihr die Brille ab, zog sie ruckartig an mich und drückte meinen Mund auf ihre Lippen. Willenlos ließ sie es zu, daß ich in ihren Mund eindrang und ihre Zunge suchte. Sie zögerte kurz, dann umspielten sich leidenschaftlich unsere Zungen, wir küßten uns wie ausgehungerte Liebende. Nach rund einer halben Minute löste ich mich von ihr.
Sprachlos starrte sie mich mit aufgerissenen Augen an und ich ergriff wieder das Wort: »Du liebst mich also, Julia? Ich muß Dich warnen ... die Liebe ist ein gefährliches Spiel ... ein höchst gefährliches!«
»Aber ... Frau Weber ...«
»Jetzt beruhige Dich mal und laß' dieses peinliche Gestammel, mit mir kann man sich auch ganz normal unterhalten. Und ab sofort bin ich Dorothee für Dich ... allerdings nur, wenn wir uns alleine treffen ... vor anderen Mitarbeitern, auf den Gängen und in der Kantine sind wir selbstverständlich weiterhin per Sie!«
»Selbstverständlich, Dorothee, mach' Dir keine Sorgen. Du weißt, daß ich Dir gegenüber absolut loyal bin!«
»Ja, Julia, und das bedeutet mir viel. Nicht wenige Mitarbeiter ... hassen mich regelrecht. Aber das ist mir egal – seit ich die Kundenanfragen persönlich bearbeite, konnte ich unseren Umsatz im letzten Geschäftsjahr um sage und schreibe dreißig Prozent steigern!«
»Ja, aber viele Mitarbeiter bewundern Dich auch dafür.«
»Von Bewunderung allein wächst die Firma nicht. Aber egal. Reden wir jetzt Tacheles! ... Du möchtest also mehr ... über mein Pornovorhaben wissen?«
»Ja, Dorothee, unbedingt!«
»Gut, Julia, ich werde Dir Deinen Wunsch erfüllen. Ich werde Dir in meinen Kreis, in mein Heiligtum Einlaß gewähren – aber nur zu meinen Bedingungen!«
»Natürlich, Dorothee. Was ... was sind das für Bedingungen?«
Ich nahm einen Zettel und schrieb meine Privatadresse darauf: »Hier, Julia. Du kommst heute Abend um 19 Uhr bei mir vorbei. Aber sobald Du meine Schwelle übertrittst, gehörst Du mir. Du wirst alles, was ich von Dir verlange, unverzüglich ausführen – ohne Widerspruch, ohne Zögern, ohne Gegenwehr. ... Erkenne ich auch nur ein Zeichen des geringsten Zauderns, mußt Du umgehend wieder gehen ... und dann gibt es für mich nur noch die Volljuristin Julia Schönbauer in meiner Firma!«
Julia mußte das Gehörte sacken lassen und antwortete zu meiner Überraschung: »Ja, Dorothee, ja, ich bin einverstanden. Nur eines will ich wissen ... Du wirst ... Du wirst mir doch nicht weh tun?«
Ich mußte lachen: »Hahaha ... hahaha ... aber nein, Julia, wo denkst Du hin? Ich bin doch keine Sadistin, keine Sorge ... physische Gewalt jeglicher Couleur lehne ich strikt ab! Du mußt keine Angst haben ... Du tauchst nur in eine andere Welt hinein. ... Aber, Julia, sobald Du in diese Welt, in meinen Kosmos eintauchst, dann gibt es für Dich kein Zurück mehr. Das muß Dir absolut klar sein!«
Julia atmete tief durch und sagte: »Ja, Dorothee, das habe ich verstanden. ... Ja, ich will in Deine Welt, in Deinen Kreis aufgenommen werden. Nimm' mich als Deine Novizin ... und ich werde Dich nicht enttäuschen!«
»Gut, dann sehen wir uns um 19 Uhr. Du kannst jetzt an Deinen Schreibtisch zurückkehren. Und ... wenn Du den Vertrag für Stephanie ausarbeitest ... bitte nur offline an Deinem privaten Arbeitsrechner.«
»Selbstverständlich, Dorothee! Dann bis heute Abend!« Wir küßten uns wieder, dann verließ Julia mein Büro.
Mein Fokus lag jetzt wieder auf den Mitarbeiterbeurteilungen. Als nächstes zitierte ich Emma Schuster in mein Büro – die Rechtsrefendarin, die sich während der Arbeitszeit gern die Fingernägel lackierte. Das Gespräch war kurz und endete mit der Androhung einer Abmahnung.
Kurz darauf vibrierte mein privates Samsung Galaxy S25 Ultra – Roswitha, die Besitzerin der Massagepraxis "Rückenwohl": »Hallo, Roswitha, schön, daß Du anrufst. ... Was macht Dein Rheuma?«
»Ach, Dorothee ... zwanzig Jahre lang Rücken zu massieren ist kein Zuckerschlecken, das kann ich Dir sagen. Aber es geht schon, ich arbeite wieder in der Praxis.«
»Das freut mich. Sehen wir uns morgen um 13 Uhr wie immer?«
»Aber natürlich, Schätzchen. Jessica und Patrick haben mir übrigens von Deinem Plan erzählt – Du willst in meiner Praxis Pornos drehen?«
»Ja, Roswitha, das ist ein idealer Ort. Was sagst Du dazu?«
»Was ich dazu sage? Das ist eine fantastische Idee, ich liebe Pornos. Eine kleine ... finanzielle Entschädigung wäre mir natürlich sehr angenehm. Wärst Du mit ... einem Hunderter pro Drehtag einverstanden? Wenn Du willst, könnt ihr gleich am Sonntag anfangen ... und ich ... würde mir das gerne anschauen!«
Ich mußte schmunzeln – Roswitha war einfach klasse: »Perfekt, Roswitha ... keine Frage, 100 Euro pro Drehtag sind absolut angemessen. Ja, dann halten wir den Sonntag um elf Uhr fest, wenn das für Dich paßt!«
»Super, Dorothee. Also bis morgen, dann können wir gern die Einzelheiten besprechen. Ich muß jetzt weitermachen, der nächste Rücken wartet!«
»Alles klar. Gib' mir doch bitte noch kurz die Jessica.«
Roswitha reichte den Hörer an Jessica weiter: »Hallo, Dorothee. Mach' bitte schnell, wir haben alle Hände voll zu tun!«
»Ich will nicht lange stören. Habt ihr heute schon was vor? Falls nicht, dann kommt doch gegen 18 Uhr vorbei, heute abend kommt ein Überraschungsgast.«
»Oh, wir kommen gern, Patrick ist von Deiner ... erotischen Kommune total begeistert. Können ... können wir dann wieder bei Dir übernachten?«
»Aber selbstverständlich, Mäuschen! ... Aber erst wird anständig gefickt und danach gegessen!«
Jessica lachte: »Alles klar, Dorothee, dann bis 18 Uhr!«
Na, das lief ja wie am Schnürchen – es machte mich immer hochzufrieden, wenn alles nach Plan lief. Nach drei weiteren Mitarbeitergesprächen kam eine WhatsApp von Conny rein:
»Hi, Große! Keine Sorge, mir geht's gut ... Stephanie hätte mich fast verschlungen, aber ich habe ihr kräftig Paroli geboten – jedenfalls haben wir gevögelt wie die Weltmeister, war saugeil. Couch ist schon saubergemacht. Stephanie und Matthias sind vorhin losgefahren, er sagte, es könne länger dauern. Dorothee, kaufe bitte schnell ein drittes Auto, das wäre echt nicht schlecht. Können wir den Porsche haben, wenn Du nach Hause kommst? Miriam und ich wollen ins Kino. Heiße Küsse von Deiner leicht lädierten, aber immer noch fickbaren Conny!«
Ach, Conny ... warum konnte ich ihr nie böse sein? Aber diesmal mußte ich ihr Grenzen setzen und tippte zurück: »Sorry, Porsche ist nicht ... den fahren nur Matthias oder ich. Den Van kannst Du jederzeit haben, sofern verfügbar. ... Aber Du hast recht, ein drittes Auto muß her, darum kümmere ich mich nächste Woche. Und ... ihr bleibt heute bitte zu Hause, wir bekommen Besuch – ich verspreche Dir, es wird spannend! Ich liebe Dich unendlich – Deine schon wieder feuchte Dorothee!«
Pro Mitarbeitergespräch setzte ich maximal 15 Minuten an – bei rund 350 Mitarbeitern war das trotzdem eine Menge, die ich in den nächsten Tagen, nein, Wochen stemmen mußte. Eine Stunde später erhielt ich eine WhatsApp von Stephanie:
»Geht's Dir gut, meine Schöne? Wir sind jetzt auf dem Weg nach Schönerbrunn, meine Sachen holen. Matthias hat im Autohaus Kraus den Server überprüft, das hat über eine Stunde gedauert. Beansprucht das immer soviel Zeit? Und dieser Kraus ... was für ein widerlicher Schmierlappen ist das denn? Der ist alt, klein und häßlich ... und hat mir die ganze Zeit auf die Titten und den Hintern geglotzt, als wäre ich Freiwild ... und anzügliche Komplimente hat der auch dauernd gemacht. Und einmal hat er so getan, als würde er stolpern und ist mit seiner Sabberfresse direkt in meinem Ausschnitt gelandet – ekelhaft, am liebsten hätte ich ihm auf die Glatze gekotzt. Dorothee, ich sage Dir, wenn Matthias nicht dabei gewesen wäre, hätte ich ihn so fertiggemacht, daß er danach nur noch Tretroller hätte verkaufen können. ... Wenn wir in Schönerbrunn meine Sachen abgeholt haben, fahren wir nach Schwabing, damit ich mich in Ruhe wohnlich einrichten kann ... und Deinen Mann will ich auch noch vernaschen! ... In tiefer Sehnsucht, Liebe und Dankbarkeit – Deine Tigerlady!«
Mit Stephanie hatte ich es nicht so leicht wie mit Conny, das wurde mir jetzt bewußt. Also mußte ich diplomatisch vorgehen: »Hi, Stephanie! Ich freue mich, wenn alles so gut läuft. Ja, das Prüfen der Hardware sowie der Serverlogs, auch die des Backup-Servers, ist eine zeitraubende Sache. Sei froh, daß es nur eine Stunde gedauert hat, manchmal sitzt Matthias einen ganzen Tag daran, aber das ist nur bei Großkunden der Fall. ... Tut mir leid wegen Kraus, aber so ist der leider nun einmal, der gräbt alles an, was mehr als eine Handvoll Brust hat. Gut, daß Du ihn nicht gleich exekutiert hast, ich brauche ihn noch ... ich will nächste Woche ein drittes Auto von ihm kaufen und er hat mir einen großzügigen Rabatt versprochen. Dann wünsche ich Dir viel Spaß mit Matthias ... aber vögelt bitte nicht die ganze Zeit, ich möchte, daß ihr spätestens um 18:30 Uhr wieder im Platanenweg seid – ich habe eine Überraschung für euch. In Sehnsucht und großer Liebe – Deine Schöne!«
12:30 Uhr – endlich Mittagspause, ich hatte auch schon mächtig Kohldampf. Auf dem Weg zur Kantine sah ich Frau Hammerschmidt, eine Sachbearbeiterin aus der Logistikabteilung, im Gang stehen, sie hatte eine lautstarke Auseinandersetzung mit einem Mann, die beiden gestikulierten wild.
Ich ging direkt auf die beiden zu und sagte mit schneidender Stimme: »Darf man erfahren, was hier los ist?«
Der Mann drehte sich zu mir um, musterte mich abschätzig und giftete zurück: »Was wollen Sie denn, Sie aufgetakelte Büroschnepfe? Gehen Sie weiter, das hier geht Sie nichts an!«
Oha – der letzte Kerl, der so respektlos mit mir gesprochen hatte, hatte es bitter bereut. Ich wollte zu einer scharfen Antwort ansetzen, als Frau Hammerschmidt einsprang: »Entschuldigen Sie bitte, Frau Weber, mein Mann hat es nicht so gemeint. ... Wir hatten ... gerade einen kleinen Streit.«
»Ja, das sehe ich!« Dann durchbohrte ich Herrn Hammerschmidt mit meinen Augen: »Hören, Sie, Herr Hammerschmidt, das geht mich sehr wohl etwas an. In meiner Firma wird hart gearbeitet, nicht gewütet. ... Und in der Mittagspause sollen sich meine Leute erholen, nicht streiten! Ihre privaten Händel mit Ihrer Frau können Sie nach Feierabend austragen.«
Er schaute mich entsetzt an und ich holte zum finalen Schlag aus: »Im übrigen erteile ich Ihnen mit sofortiger Wirkung lebenslanges Hausverbot! Wenn Sie nicht binnen einer Minute mein Haus verlassen haben, hetze ich Ihnen meine Security auf den Hals – und glauben Sie mir, das geht nicht gut für Sie aus! ... Und falls Sie es wagen sollten, noch einmal einen Fuß in dieses Gebäude zu setzen, haben Sie eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs am Hintern kleben!«
»Ent ... entschuldigen Sie bitte«, stotterte er, drehte sich um und ging, nein, er rannte Richtung Ausgang. Frau Hammerschmidt sprach mich direkt darauf an: »Verzeihen Sie bitte, Frau Weber, das ist mir unendlich peinlich, es wird nicht wieder vorkommen! Aber ... lebenslanges Hausverbot, ist das nicht etwas zu hart?«
»Nein, Frau Hammerschmidt, das ist die einzige angemessene Reaktion auf das unverschämte Verhalten Ihres Mannes. ... Und sollte ich Sie noch einmal in so einer Situation antreffen, dann ist eine sofortige Abmahnung meinerseits die mildeste Sanktion, die Sie zu erwarten haben. Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!« Frau Hammerschmidt schaute betreten zu Boden, aber ich beachtete sie nicht weiter und betrat die Kantine.
Immer, wenn ich zur Kantine ging oder meine Kontrollgänge durch die Firma machte, waren die Reaktionen meiner Mitarbeiter stets ambivalent, viele grüßten mich: »Guten Tag, Frau Weber! ... Hallo, Frau Weber! ... Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, Frau Weber! ... Wie geht es Ihnen, Frau Weber? ... Guten Appetit, Frau Weber!« Andere wiederum nickten lediglich, wenn sie mir begegneten – und dann gab es diejenigen, die schweigend mit gesenktem Kopf an mir vorbeigingen oder sich gar umdrehten und demonstrativ von mir weggingen. Dank meines photographischen Gedächtnisses merkte ich mir jedes einzelne Gesicht!
Heute gab es Kohlrouladen mit Salzkartoffeln in einer dünnen Soße – man konnte es essen und es schmeckte einigermaßen. Insgeheim freute ich mich darauf, daß Miriam ab September ihre Kochlehre in der Kantine antreten würde – und beschloß, ihr vorher schon einen Praktikumsplatz zu verschaffen. Ja, es wurde Zeit, daß in meiner Kantine endlich wieder frischer Wind in die schlaffen Segel geblasen würde.
Gleich nach dem Essen suchte ich Frank Wollhuber auf, dem Koch und Leiter der Kantine – ein Koch, wie er im Buche steht: 50 Jahre alt, mittelgroß, mächtiger Bauch, moderat schwitzend, stets mit einer leicht bekleckerten Kochjacke und Kochmütze ausstaffiert. Neben dem Display mit den angebotenen Tagesgerichten prangte demonstrativ sein Meisterbrief.
Er stand in der Küche und hantierte mit Töpfen und Pfannen. Ich sprach ihn an: »Guten Tag, Herr Wollhuber, ich muß mit Ihnen reden!«
»Oh, hallo, Frau Weber ... hat es ... hat es Ihnen denn geschmeckt?«
»Na ja, es ging so. Der Hunger treibt's rein, wie man so schön sagt.«
»Na, dann ist doch alles bestens«, grinste er, »Sie entschuldigen mich, ich habe viel zu tun, wie Sie sehen.«
»Herr Wollhuber«, sagte ich scharf, »Sie hören mir jetzt gut zu! Am Montag wird eine junge Dame, Frau Miriam Steinecke, hier ihr Praktikum antreten.« Ich machte eine kleine Pause, holte tief Luft und fuhr fort: »Und Sie werden unter der Leitung von Frau Steinecke arbeiten. Ich erwarte, daß Sie meiner neuen Mitarbeiterin keine Steine in den Weg legen werden!«
Er lief rot an: »Was? Ich soll mich ... von einer Praktikantin herumkommandieren lassen? Ich, ein Sternekoch mit dreißig Jahren Erfahrung? Hören Sie, Frau Weber, ich habe als Directeur de Cuisine im Bayerischen Hof gedient ... und war Maître de Cuisine im Kempinski Vier Jahreszeiten! Ich habe einen Meisterbrief, falls Ihnen das entgangen sein sollte!«
»Ja, das ist mir wohlbekannt. Da vorne hängt er – groß und prominent. Und – sind Sie stolz darauf? Ist die Pampe, die Sie jeden Tag meinen Mitarbeitern zumuten, eines Meisters, eines Sternekochs würdig? ... Und Ihre herrische Art sollten Sie dringend ablegen, etwas mehr Demut würde Ihnen gut zu Gesicht stehen. ... Wußten Sie eigentlich, daß viele Mitarbeiter Sie insgeheim als "Kantinennazi" bezeichnen?«
Er wurde wieder rot, diesmal aus Verlegenheit: »Frau Weber, ich ... ich tue mein Bestes, das müssen Sie mir glauben. Und seit der letzten Budgetkürzung ... ist es nicht gerade leichter für mich geworden!«
»Sparen Sie sich Ihre Ausflüchte! Ich erwarte von meinen Mitarbeitern, daß sie ihre Arbeit mit Enthusiasmus, mit Liebe verrichten! Sie wollen ein Kochmeister sein? Wo bleiben Ihre Kreativität, ihre Inbrunst, Ihre Leidenschaft? Versickert in jahrelanger Kantinenroutine? Das ist doch armselig. ... Und was das Budget betrifft ... ein paar raffinierte Gewürze extra kosten ja wohl nicht die Welt!«
Wollhuber ergab sich: »Ja, Frau Weber, ich habe verstanden. Was ... was soll ich tun?«
»Die logistischen Abläufe in der Kantine bleiben in Ihrer Verantwortung, das beherrschen Sie gut. Aber die künftige Planung und Zubereitung der Tagesgerichte obliegt ab Montag mit sofortiger Wirkung Frau Steinecke. Ich erwarte von Ihnen, daß Sie Frau Steinecke alles zeigen, was sie wissen muß, damit sie hier in Ruhe arbeiten kann. ... Und Sie werden Frau Steinecke, trotz ihrer jungen Jahre, mit der gebotenen Höflichkeit, Achtung und absolutem Respekt gegenübertreten ... sollten Sie es wagen, die junge Dame mit "Du" anzureden, lernen Sie mich richtig kennen! ... Und sollte seitens meiner Praktikantin auch nur eine einzige Klage Sie betreffend an meine Ohren gelangen, können Sie sich gerne wieder beim Bayerischen Hof bewerben ... angesichts des Arbeitszeugnisses, daß ich Ihnen dann ausstellen werde, wage ich zu bezweifeln, daß Sie dort eine Anstellung bekommen werden! Und dann übertrage ich Frau Steinecke die Gesamtleitung der Kantine! ... Haben wir uns verstanden?«
Vor der Auswahltheke hatte sich mittlerweile eine kleine Menschentraube versammelt, die Kommentare waren eindeutig: »Frau Weber hat recht! ... Ich freue mich schon auf Montag! ... Der Kantinennazi muß weg! ... Ja, die Miriam wird den Laden rocken! ... Endlich greift die Chefin durch! ... Ich habe keine Lust mehr auf diesen faden Fraß! ... Wäre schön, wenn ich nicht ständig um die Ecke zum Chinesen gehen muß!«
Wollhuber war vollständig gebrochen, er schaute mich nicht mehr an und senkte seinen Blick unterwürfig zu Boden: »Ja, Frau Weber. Ich werde Fräulein Steinecke mit meiner ganzen Erfahrung unterstützen, Sie können sich auf mich verlassen!«
»Frau Steinecke, wenn ich bitten darf – soviel Respekt muß sein. ... Und damit sich Miriam auf ihre neue Aufgabe vorbereiten kann, habe ich von Ihnen bis 15 Uhr eine vollständige Liste sämtlicher Vorräte sowie der Lieferung für die Küche am Montag und die dazugehörige Mengenkalkulation auf meinem Schreibtisch!«
Nun wandte ich mich an meine Mitarbeiter: »Meine Damen und Herren, geschätzte Mitarbeiter, liebe Kollegen: Sie haben es gehört – ab Montag weht ein frischer Wind in der Kantine! Ab nächster Woche wird das Essen nicht nur besser, es wird vorzüglich schmecken. Und Sie werden es kaum erwarten können, bis die Mittagspause beginnt! ... Teilen Sie das bitte all Ihren Kollegen mit – ich will, daß ab Montag die Kantine brennt!«
Dann ging ich – und hinter mir brauste frenetischer Jubel auf: »Jaaa ... ab Montag ist die Kantine ein Gourmetpalast! ... Frau Weber ist die Allerbeste! ... Miriam ist unsere neue Heldin!« Und plötzlich skandierte ein vor kurzem eingestellter, junger Mitarbeiter aus der Logistik lautstark »Dorothee! ... Dorothee! ... Dorothee!« ... und die Menge stimmte mit ein! Unter ständigen, phonstarken "Dorothee! ... Dorothee!"-Rufen verließ ich zufrieden die Kantine und kehrte in mein Büro zurück!
Als nächstes zitierte ich Leon Steinmeier in mein Büro – der junge Mann, der in der Kantine die "Dorothee, Dorothee"-Rufe angestimmt hatte. Schüchtern betrat er mein Büro: »Sie ... Sie wollten mich sprechen, Frau Weber?«
»Ja, bitte setzen Sie sich! ... Keine Angst, ich führe jährlich eine persönliche Mitarbeiterbeurteilung durch, dies ist eine Standardprozedur.«
Sein Gesichtsausdruck wechselte von Anspannung zu Erleichterung. Ich musterte ihn – er war 23 Jahre alt, schlank und hochgewachsen mit kurzem, dunkelblonden Haar und er trug keinen Bart, er war schön glattrasiert. In seinem Blaumann wirkte er richtig sexy – im privaten Kontext hätte ich ihn sofort vernascht, aber im Firmenumfeld war das natürlich völlig tabu!
»Herr Steinmeier, Sie sind seit drei Monaten bei uns. Wie läuft es denn so?«
»Alles safe, Frau Weber, es läuft gut. Die Arbeit macht mir Spaß und die Kollegen sind alle supernett, ich kann nicht klagen.«
Ich warf einen Blick auf seine Personaldatei: »Sehr schön. ... Wie ich sehe, haben Sie kürzlich eine Sonderschicht übernommen. Was war da los?«
»Ja, eigentlich hatte ich schon Feierabend. Aber dann bekam ich einen Anruf, mein Kollege Robert hatte sich die Hand verstaucht und mußte zum Arzt. ... Und da war noch eine wichtige Client-Lieferung für die Siemens Energy AG zu erledigen, das habe ich dann spontan übernommen!«
»Sie sammeln wohl gerne Pluspunkte, was? ... Sehr gut, weiter so! Allerdings ... sehe ich hier auch, daß Ihnen vor kurzem eine Palette mit Servergehäusen vom Gabelstapler gefallen ist. Wie kam es dazu?«
Er stockte, sagte dann mit fester Stimme: »Das war ... das war meine Schuld. Wissen Sie, ich habe den Staplerschein noch nicht lange. Und an dem Tag war ich ... wohl etwas zu übermütig. Jedenfalls habe ich mit dem Stapler eine Kurve etwas zu eng genommen und da ist mir die Palette von den Gabelzinken gekippt. Ich war heilfroh, daß in dem Moment da keiner stand!«
Ich lächelte ihn an: »Fehler können passieren und sind menschlich, Herr Steinmeier. Wichtig ist, daß man aus ihnen lernt. Und Sie übernehmen Verantwortung, statt sich in Ausreden zu flüchten, das gefällt mir! ... Gab es Schäden?«
»Nein, Frau Weber, die Gehäuse waren alle noch intakt, lediglich ein paar Kartons waren etwas eingedrückt.«
»Schwamm drüber, ich bin überzeugt, daß Ihnen das kein zweites Mal passieren wird. ... Und was Ihren Auftritt vorhin in der Kantine betrifft ... nun, eigentlich schätze ich es nicht, wenn man von mir in der Firma mit Vornamen spricht. Aber in diesem Fall ... geht das schon in Ordnung, ich will es dabei belassen. ... Gut, Herr Steinmeier, das war's schon. Bewähren Sie sich weiterhin wie bisher und Ihrer Übernahme nach der Probezeit wird nichts im Wege stehen!«
»Vielen Dank, Frau Weber.« Er stand auf und ging zur Tür, öffnete sie und drehte sich noch einmal um: »Übrigens, Frau Weber ... Sie sind eine super Chefin, Sie gefallen mir!«
Ich lächelte süffisant: »Sie gefallen mir auch, Herr Steinmeier. ... Wir sehen uns!« Leon gefiel mir tatsächlich – und ich beschloß, ihn im Auge zu behalten.
Kurz vor 15 Uhr erschien Frank Wollhuber und legte mir die verlangten Listen auf den Tisch. Er sah mich intensiv an.
»Kann ich noch etwas für Sie tun, Herr Wollhuber?«
»Wissen Sie, wegen unseres Gesprächs vorhin, in der Kantine ...«
»Es ist alles gesagt, Herr Wollhuber. Halten Sie sich daran – und Sie bleiben. Handeln Sie mir zuwider – und ich werde dafür sorgen, daß nicht einmal mehr eine Pommesbude Sie einstellen wird! Und jetzt gehen Sie.« Er nickte hastig und verließ mein Büro. Dann wählte ich Jeffreys Nummer.
»Oh, hallo, Dorothee ... das freut mich aber, daß Du anrufst!«
»Klar, mein Süßer. Ich hatte Dir doch gesagt, daß ich Dich noch gut gebrauchen kann. Was machst Du gerade?«
»Ich bin an der Uni, mit ein paar Kommilitonen bereiten wir gerade ein Projekt vor.«
»Klingt spannend. Du, ich möchte Dir gern meine Lieben vorstellen ... und ich hätte ein Anliegen an Dich. Wie wär's, ich hole Dich gegen 17:15 Uhr an der Uni ab und nehme Dich dann mit zu mir – einverstanden?«
»Okay, hinter dem Geschwister-Scholl-Platz Richtung Siegestor ist eine Bushaltestelle, ich warte auf der rechten Seite. Ich freue mich, Dorothee!«
»Ja, die kenne ich. Ich freue mich auch. Bis nachher!«
Der Rest meines Arbeitstages verlief ohne besondere Vorkommnisse und ich machte pünktlich um 17 Uhr Feierabend. Zum Glück schien die Sonne wieder, ich öffnete das Verdeck meines Cabrios. Dann holte ich Punkt 17:15 Uhr Jeffrey an der Bushaltestelle ab. Er stieg ein, wir küßten uns zur Begrüßung kurz, aber sehr intensiv und ich fuhr los. Während der Fahrt konfrontierte ich ihn mit meinen Plänen.
Seine Reaktion war zwiespältig: »Puh, Pornos drehen, Dorothee? ... Klar, ich schaue mir gerne Pornos an, aber selbst dabei sein? Ich weiß nicht ... darüber müßte ich erst nachdenken.«
An einer roten Ampel hatte ich ausreichend Zeit für eine ausführliche Erwiderung: »Jeffrey, hör' mir zu! Du bist jung, schwarz, kräftig, bist hübsch, hast einen schönen, spritzfreudigen Riesenschwanz und bist ausdauernd – perfekt für mein Vorhaben! Nachdem wir am Dienstag miteinander geschlafen haben ... wie ist es Dir danach ergangen? Und willst Du wieder mit mir schlafen?«
»Dorothee ... ich habe ständig an Dich denken müssen. Immer, wenn ich mir seitdem einen runtergeholt habe, habe ich an Dich gedacht, da bin ich ehrlich. Und, ja, natürlich will ich wieder mit Dir schlafen ... ich bin ... ich bin süchtig nach Dir!«
Touché – ich hatte meinen hübschen, schwarzen Hengst im Sack: »Gut! Hör' zu ... wir machen einen Deal: Du kannst jederzeit mit mir oder mit meinen Frauen schlafen, so oft Du möchtest und es natürlich unsere Zeitgestaltung erlaubt. Dafür wirst Du widerspruchslos alles tun, was ich von Dir verlange! Ein Nein, ein Wort des Zögerns – und Du wirst mich nie wiedersehen!« Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, griff ich ihm zusätzlich in den Schritt und massierte seine schon wieder sichtbare, mächtige Beule!
»Und ... natürlich bekommst Du auch ein großzügiges Honorar pro Drehtag. ... Ich habe mal Mäuschen gespielt ... Dein Vater scheint Dich finanziell ja recht knapp zu halten!« fügte ich hinzu.
»Ja ... er sagt, nur so würde ich den Wert des Geldes, den Wert echter, harter Arbeit zu schätzen lernen. ... Aber ... woher weißt Du das?«
»Jeffrey, Schätzchen ... die LMU war mein zweites Wohnzimmer, immerhin habe ich dort ein Doppelstudium abgeschlossen und zweimal promoviert ... ich habe so meine Möglichkeiten. Also, entscheide Dich – jetzt! Sonst lasse ich Dich an der nächsten U-Bahn-Station sofort raus!«
Sichtlich nervös antwortete er: »Ja, schon gut, Dorothee ... ja, ich werde alles machen, was Du sagst. ... Und ... Du hast recht, das zusätzliche Geld kann ich gut gebrauchen.« Nach einer kurzen Pause setzte er hinzu: »Oh Gott, was mache ich da ... wenn das rauskommt ... meine Eltern ... dann bin ich erledigt!«
Ich beruhigte ihn: »Jeffrey, da kommt überhaupt nichts raus, dafür werde ich sorgen, Du kannst beruhigt sein! ... So, gleich sind wir im Platanenweg!«
Ich parkte unter dem Carport ein, der Van stand schon dort, Stephanie und Matthias waren also auch da. Die Terrassentür stand offen. Ich zog mich auf der Terrasse sofort komplett aus und legte meine Kleidung in den dafür bereitstehenden Korb, Jeffrey stand mit offenem Mund daneben.
»Na hopp«, sagte ich, »zieh' Dich aus! Meine Lieben im Haus sind auch alle nackt!«
»Aber ... aber Dorothee, ich kenne Deine Leute doch gar nicht!«
»Jeffrey, am Dienstag haben wir im Garten gefickt, zusammen mit Dennis und Fabian. Und Johannes mußte zusehen. Wer zu meinem Kreis gehören will, legt alles ab – die Kleidung, die Scham, die Lüge, die Eifersucht. Und Du bist der letzte, der sich für seinen Körper schämen müßte. Entscheide Dich jetzt – die nächste U-Bahn-Station ist nicht weit von hier!«
Statt einer Antwort begann Jeffrey, sich langsam auszuziehen. Wir betraten das Wohnzimmer, alle waren versammelt: Conny, die gerade mit Jessica knutschte, Matthias lümmelte lässig im Sessel und unterhielt sich mit Patrick, Stephanie war im Gespräch mit Miriam – der Raum war erfüllt von einer lockeren, ungezwungenen Atmosphäre. Fröhlich rief ich in die Runde: »Leute, darf ich vorstellen – das ist Jeffrey! Ihr habt ja schon Fotos von ihm gesehen. Er wird uns tatkräftig bei unserem Projekt unterstützen!«
Jeffrey trottete artig hinter mir her. Patrick, der ebenfalls schwarz war, warf ihm ein brüderliches Nicken zu. Nachdem sich alle vorgestellt hatten, setzten wir uns auf die riesige Ledercouch. Jeffreys Anspannung wich langsam einem entspannten Lächeln.
»Conny, ich habe Durst. Bringe mir bitte ein Bier! ... Jeffrey, was möchtest Du trinken?«
»Ein ... ein Bier ... ja, ich nehme auch ein Bier.«
Conny flitzte umgehend in die Küche und kehrte kurz darauf mit zwei frisch eingeschenkten Hefeweizen zurück. Mit ihrer für meine dauergeile Mollymaus typischen Direktheit hockte sie sich vor Jeffrey und leckte sich die Lippen: »Wooaah, Dein Ding ist ja noch größer als das von Patrick oder Matthias. ... Dorothee, darf ich ihn heute Nacht haben? Oder am besten sofort?«
Ich registrierte, daß Jeffrey rot angelaufen war, was man bei Schwarzen allerdings nicht sehen kann, und griff sofort ein: »Nein, Conny! Laß' Jeffrey doch bitte erst einmal ankommen, er muß sich akklimatisieren. Und im übrigen ... das Recht der ersten Inanspruchnahme in meinem Kreis gebührt mir! Alles weitere ergibt sich ohnehin automatisch, Du wirst Dich noch hinreichend mit ihm vergnügen können.«
Conny schmollte kurz, lachte dann: »Allright, Dorothee, Du bist die Chefin. ... Aber wenn ihr miteinander fickt, will ich zusehen! ... Und wenn er danach noch kann, nehme ich ihn mir!«
Jeffrey sagte nichts, er lächelte weiter, aber diesmal verunsichert. Um ihm Gelegenheit zu geben, sich an die nicht alltägliche Situation zu gewöhnen, sprach ich zunächst meinen Verlobten an: »Matthias, erzähl' mal, wie ist es euch heute ergangen?«
»Nachdem wir gefrühstückt haben, bin ich mit Stephanie zunächst zum Autohaus Kraus gefahren. Dort habe ich die übliche monatliche Kontrolle der Serverlogs durchgeführt. ... Na ja, die Tür zum Serverraum stand offen, so daß ich den Showroom einsehen konnte. Und Du weißt ja, Kraus, der alte Schmierlappen, hat Stephanie sofort angegraben ... plötzlich tat er so, als würde er stolpern, und ist mit seinem Gesicht direkt in ihrem Dekolleté gelandet. ... Ich bin froh, daß Stephanie ihm nicht gleich den Kopf abgerissen hat!«
Ich lachte: »Ja, das kenne ich. Immer, wenn er bei mir im Büro ist, glotzt er mir auch ständig auf die Oberweite. ... Und was habt ihr dann gemacht?«
»Dann sind wir wie geplant nach Schönerbrunn gefahren und haben Stephanies restliche Sachen aus ihrer Wohnung geholt. In meinem Apartment in Schwabing hat Stephanie ihre Sachen eingeräumt und sich soweit wohnlich eingerichtet!«
Er leckte sich über die Lippen: »Tja ... und dann ... dann ist Stephanie wie eine Raubkatze über mich hergefallen, hat mir alle Klamotten vom Leib gerissen ... und mich ... wie soll ich sagen ... regelrecht verschlungen!«
»Und Du lebst noch?« antwortete ich mit gespielter Verblüffung. »Kaum zu glauben! ... Respekt, Stephanie!«
Plötzlich mußten alle lachen, sogar Jeffrey stimmte mit ein. Jetzt wollte ich ihn über die Beziehungen innerhalb unserer kleinen Runde aufklären: »Jeffrey, nun sage mal, wie gefallen Dir denn meine Damen hier?«
»Oh ... ihr seid alles unterschiedliche Typen ... aber alle gleich wunderschön, ehrlich! ... Ich kann mich gar nicht ... sattsehen!«
»Freut mich, daß wir Dir gefallen. Paß' auf – Matthias ist, wie Du gerade gehört hast, mein Verlobter, Conny ist meine zweite große Liebe. Und Stephanie, die rassige Schwarze, liebe ich ebenfalls. Die Kleine mit den dunklen Locken ist Miriam, meine Lustsklavin. Sie wird bei den Drehs aber hinter der Kamera stehen, als Darstellerin ist sie noch zu jung. ... Falls Du mit ihr schlafen möchtest, muß sie das selbst auch wollen. ... Und Jessica und Patrick sind ebenfalls ein Paar – ich habe die beiden zusammengebracht!«
Ich ließ Jeffrey das soeben Gehörte sacken lassen und fuhr fort: »Wir Frauen sind alle bisexuell, Patrick und Matthias nicht – und Du ja auch nicht. Während der Drehs wird es also verschiedene Konstellationen geben, Conny schreibt schon fleißig Drehbücher – und glaub' mir, sie hat eine extrem versaute Phantasie. ... Stephanie hat ihren eigenen Kanal, "Tigerlady Unleashed", den sie autonom selbst gestaltet. ... Conny, Dich brauche ich ja nicht mehr zu fragen – Mädels, wie gefällt euch Jeffrey?«
Jessica begann: »Was soll ich schon zu ihm sagen? Ein Traum von einem Mann! ... Aber mein Herz gehört weiterhin Patrick!«
»Die Fotos haben mich schon geil gemacht. ... Vielleicht gelingt es ihm ja zusammen mit Matthias, mich zu zähmen!« sagte Stephanie süffisant.
Miriam warf schüchtern ein: »Er ... er gefällt mir sehr gut, ich würde auch gern mit ihm schlafen!«
Mittlerweile hatten alle ihre Biere ausgetrunken. Conny räumte die Gläser ab und kehrte zurück. Ich setzte mich nun in die Mitte der riesigen, luxuriösen Ledercouch – Conny hatte sie schon zigmal von unseren Körpersäften reinigen müssen – und wies Jeffrey an, neben mir Platz zu nehmen.
»Kinder, setzt euch jetzt bitte alle im Halbkreis um uns herum. ... Jeffrey, wir werden jetzt miteinander ficken – vor den Augen der anderen!«
Jeffrey fing an zu schwitzen: »Aber ... aber Dorothee ... und ich dachte, ich ...«
Ich unterbrach ihn: »Jeffrey, bitte! Was glaubst Du denn, wie es am Set abläuft? Wir werden mindestens zwei Kameras im Einsatz haben, eine weitere Person muß sich um die Beleuchtung kümmern, andere Darsteller werden ebenfalls anwesend sein. Und es gibt keinen Grund, sich zu schämen, wir haben es alle miteinander schon vor den Augen der anderen getrieben.«
Jetzt positionierte ich mich vor Jeffrey und spreizte die Beine, meine Pussy war auch schon verdammt nass. Jeffrey hockte aufrecht vor mir, völlig verunsichert, was er nun tun sollte.
Da krabbelte Conny plötzlich zu uns: »Mensch, Jeffrey, sei kein Stoffel. ... Komm', ich gebe Dir Starthilfe.«
Ungeniert beugte sie sich vor und begann, seinen Schwanz zu blasen, der aufgrund ihrer exquisiten Blaskünste auch in Sekundenschnelle vollständig einsatzbereit war. Ich grinste und ließ sie gewähren.
Conny ließ nun von ihm ab: »Siehst Du, war doch gar nicht so schwer. Und nun los', fick' Dorothee endlich! Besorg's der versauten Schlampe ordentlich nach Strich und Faden! Du hast sie doch am Dienstag schon gefickt!«
Dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte – meine süße Lustsklavin, die leise, schüchterne Miriam, rückte an ihn heran, preßte ihre großen, festen Brüste an seinen Oberkörper und streichelte ihn: »Bitte ... bitte schlafe mit meiner Herrin! ... Sie möchte, daß Du sie glücklich machst ... und wenn Du sie glücklich machst, machst Du mich ebenfalls glücklich! ... Weißt Du, ich liebe meine Herrin ... und Dich könnte ich auch lieben, Du gefällst mir sehr gut!«
Miriam rückte wieder ab und setzte sich zurück in den Halbkreis. Es geschah – Jeffrey schloß die Augen, atmete tief durch, setzte seine Eichel an meiner tropfnassen Spalte an und schob seinen riesigen Penis langsam in mich hinein, dann begann er mit langsamen Stoßbewegungen, die aber schnell heftiger wurden.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diesen geilen Riesenschwanz endlich wieder in meiner Fotze zu spüren. Jeffrey fickte mich jetzt wild und leidenschaftlich, ich zerfloß nachgerade vor Geilheit und ich heizte ihn an: »Jaaa, Du geiler, schwarzer Fickbulle, mach' mir den Hengst ... sei mein Fury ... rammel' mir den Verstand aus meinem verfickten, schmutzigen Nuttenkörper! ... Fick' Deine kleine Dorothee, fick' diese dreckige, völlig enthemmte Pornohure und spritz' Deine heiße Ficksahne tief in mich hinein!«
Doch nun reichte es mir nicht, nur von Jeffrey gefickt zu werden, ich wollte mehr: »Kinder, das ist so hammergeil ... los, ich brauche noch einen Schwanz in meiner Maulfotze ... Patrick ... Matthias ... einer von euch beiden muß ran!«
Doch Matthias winkte ab, offenbar hatte Stephanie ihn in Schwabing zu sehr beansprucht. Aber Patrick opferte sich gern, er hockte sich jetzt neben meinen Oberkörper und schob seinen ebenfalls knüppelharten Rammelkolben in meinen Rachen. Was nun passierte, fand ich hochinteressant – die beiden schwarzen Männer sahen sich in die Augen und feuerten sich gegenseitig an.
»Komm', Bruder«, sagte Patrick, »wir ficken die heiße Schlampe jetzt zusammen in Grund und Boden!«
Jeffreys Augen leuchteten: »Yo, Bro, dann lassen wir's krachen ... bei Gott, ich habe noch nie so eine enge Fotze gevögelt!«
Jeffrey drückte meine Beine jetzt maximal auseinander und knallte mich wie ein mit Testosteron bis zur Halskrause vollgepumpter Stier, gleichzeitig flog Patricks dunkelbrauner Fickriemen in meinem Blasmaul heftig hin und her – Himmel, war das wieder endgeil! Doch jetzt spürte ich wieder meine eigene Ambivalenz; so sehr ich diesen Hammerfick auch genoß, ratterte es schon wieder in meinem Oberstübchen. Seit dem eher schlechten als rechten Kantinenfraß hatte ich nichts mehr gegessen, mein Magen meldete sich deutlich. Mit Miriam wollte ich ebenfalls noch sprechen wegen ihres ab Montag beginnenden Praktikums in der Kantine – und das wichtigste: um 19 Uhr wollte Julia kommen, also hatte ich nicht mehr viel Zeit.
Daher beschloß ich, die Sache zu beschleunigen und die Männer zum Orgasmus zu bringen. Plötzlich mäanderten unzählige, intensive Lustwellen durch meinen durchgefickten Luxuskörper und ich kam zuerst. Wieder einmal spritzte ich mehrere Salven meines Mösenwassers auf Jeffreys zuckenden Unterleib, Patrick, dessen Lustkugel ich intensiv mit meiner Zunge bearbeitete, bäumte sich auf und pumpte eine üppige Ladung Sperma in meine durstige Blasefotze. Wenige Sekunden später entlud sich auch Jeffrey mit einem lauten, enthemmten Urschrei in mein verkommenes Nuttenloch.
Mit einem völlig entrückten Gesichtsausdruck zog Patrick sein Glied aus meinem Mund, aber ich schluckte seinen Saft nicht sofort herunter, Jeffrey blieb noch in mir drin. In diesem Moment beugte sich Jessica über mich und gurrte: »Ich küsse Dich jetzt, Du verkommene Hure, Patricks Sperma gehört mir!«
Sie preßte ihre Lippen auf meine, unsere Zungen umspielten wild einander und wir genossen den leckeren, frischen Geschmack von Patricks Lebenselixier. Das meiste schluckten wir herunter, ein Rest verblieb auf unseren hübschen Gesichtern. Dann löste sie sich, Jeffrey hatte seinen Schwanz aus mir herausgezogen.
Ich sah Matthias scharf an: »Sklave, komm' her und mach' mich sauber, der schwarze Hurenbock hat mich auf das Übelste beschmutzt!«
Matthias hockte sich umgehend zwischen meine Beine und begann, mich lustvoll sauberzulecken und schlürfte genußvoll Jeffreys Sperma aus meiner auslaufenden Sabberschnecke. Meinem schwarzen Loverboy fielen glatt die Augen aus dem Kopf, als er das Schauspiel mit ansah.
Ich schloß meine Augen und genoß das langsame Abebben meiner Erregung. Und Jeffrey mußte nun unbedingt seine Neugier befriedigen.
»Matthias ... Du hast ... Du hast gerade mein Sperma ... in Dir aufgenommen!«
Mein Verlobter wischte sich mit der Hand über den Mund: »Ja, und, was ist schon dabei?«
»Ja, aber ... aber ... findest Du das nicht irgendwie ... seltsam ... und verstörend?«
»Nein«, antwortete Matthias mit fester Stimme. »Weißt Du, Jeffrey, vor wenigen Wochen hätte ich mir so etwas nicht einmal im Traum vorstellen können. Aber seit ich mit Dorothee zusammen bin, bin ich wie verwandelt, quasi ein neuer Mensch ... ja, ich bin ihr Sklave und kann mir nichts Schöneres vorstellen! ... Und was Sperma betrifft ... das sind doch nur Samenzellen, Eiweiß, ein paar Enzyme und ... Wasser. Ob das nun mein Sperma ist oder das eines anderen ... das spielt für mich keine Rolle. Dorothee sagt immer, ob man Sperma oder warme Buttermilch trinkt – wo ist da groß der Unterschied?«
»Aber Sperma schmeckt viel besser«, warf ich lachend ein! »Aber der Sättigungseffekt hält sich leider in Grenzen. Conny ... ich habe mächtigen Hunger und die anderen bestimmt auch. Was schlägst Du vor? Aber es muß schnell gehen.«
»Große, das ist gar kein Problem, ich werfe schnell ein paar TK-Pizzen in den Ofen!«
»Geritzt, meine heiße Mollymaus, dann ran an die Arbeit. ... Miriam, komm', setzen wir uns, ich möchte etwas mit Dir besprechen. ... Ihr anderen bitte auch, ich möchte gleich noch etwas ankündigen.«
Rund zwanzig Minuten später waren die Pizzen fertig und wir saßen alle am großen, runden Esstisch. Conny hatte zusätzlich allen noch ein dunkles Aventinus eingeschenkt, lediglich Miriam wollte eine Club Mate – ihr Lieblingsgetränk.
Patrick schob sich genüßlich ein Stück seiner Pizza Funghi in den Mund, kaute, schluckte und konstatierte: »Ich kann gar nicht glauben, daß das eine Tiefkühlpizza sein soll ... die schmeckt ja hervorragend, sogar besser als beim Italiener!«
Ich grinste: »Tja, mein Lieber, das hast Du meiner Miriam zu verdanken ... die Kleine hat die Pizzen noch mit Zwiebeln und raffinierten Kräutern sowie etwas Olivenöl verfeinert, sie hat ein echtes Händchen dafür. ... Mäuschen, jetzt zu Dir: ich habe beschlossen, daß Du ab Montag in meiner Kantine ein Praktikum nahtlos bis zum Beginn Deiner Kochausbildung absolvierst. Und Du wirst für die Planung und Kalkulation der Tagesgerichte verantwortlich sein. Der bisherige Koch, Frank Wollhuber, ist 50 Jahre alt und ... kreativ leider völlig ausgebrannt. Meine Mitarbeiter freuen sich schon auf Deine kulinarischen Genüsse!«
Meine Lustsklavin strahlte: »Oh, Herrin ... das klingt wunderbar. ... Aber ... kann ich das überhaupt? ... Und was wird der Koch sagen?«
»Mäuschen, Du hast eine rasche Auffassungsgabe, das lernst Du schnell. Ich habe Dir alle nötigen Listen für Deine Vorbereitungen mitgebracht, Conny wird Dir dabei helfen. ... Und was der Koch sagt, ist mir relativ egal, ich habe ihm klar und deutlich vermittelt, daß er Dir untersteht, Du hast also faktisch die Interims-Leitung der Kantine inne. ... Und wenn Wollhuber es wagen sollte, Dir gegenüber respektlos aufzutreten, kann er den Kochlöffel für immer an den Nagel hängen und das weiß er auch. ... Miriam, sei einfach mein verlängerter Arm, dann läuft das schon!«
Wie üblich stand Miriam auf, trat an mich heran und schleckte wieder mein Gesicht ab: »Danke, Herrin, danke ... ich werde bestimmt Fehler machen ... aber das bekomme ich hin, ich werde Dich nicht enttäuschen!«
»Ich habe volles Vertrauen in Deine Fähigkeiten. Am Wochenende hast Du genügend Zeit, zusammen mit Conny die nötigen Planungen vorzunehmen. ... Kinder, in einer Viertelstunde bekommen wir Besuch – eine junge Novizin! ... Matthias, Du kennst sie – Julia Schönbauer!«
»Oh, Julia ... das finde ich hochinteressant ... und brisant. Aber Du weißt, ich stelle Deine Entscheidungen nicht in Frage. Wie ... kam es dazu?«
»Julia hat mir heute in meinem Büro gestanden, daß sie mich liebt. Sie wünscht ... in unseren Kreis aufgenommen zu werden. Matthias, das geht in Ordnung, Julia ist mir zu hundert Prozent treu ergeben!«
Matthias nickte nur. Auf der Gästetoilette wusch ich mir schnell das Gesicht, als es zwei Minuten vor 19 Uhr klingelte – Julia war eingetroffen. Ich öffnete ihr die Tür und räkelte mich sofort lasziv im Türrahmen: »Willkommen, Julia. Ich freue mich, daß Du gekommen bist!«
Julia klappte der Unterkiefer herunter: »Aber ... Dorothee ... Du bist ja ... Du bist völlig nackt?!«
»Ja, Julia. Wir sind hier alle nackt! Wir haben nichts zu verbergen – nicht unsere Körper, nicht unsere Wahrhaftigkeit, nicht unsere Liebe, nicht unseren Trieb. ... Ich möchte Dich nun bitten, Dich ebenfalls zu entkleiden und Deine Sachen in diesen Korb hier zu legen.«
Verunsichert trat Julia ein und schaute mich an: »Dorothee ... ab jetzt gehöre ich Dir! Ich werde widerspruchslos alles tun, was Du von mir verlangst und mich Dir vollständig unterwerfen. Das ist ... meine wahre Natur. Doch ... ich habe einen Fetisch. Wenn Du möchtest, daß ich nackt sein soll, dann bitte ich Dich, mich auszuziehen – und dann offenbart sich Dir mein Geheimnis! Kein Mensch kennt dieses Geheimnis bislang ... aber ich bin bereit, mich jetzt zu offenbaren!«
Julia trug diesmal einen bodenlangen Rock, darunter blickdichte Strümpfe, eine hochgeschlossene, langärmelige Bluse und einen Seidenschal. Zuerst nahm ich ihr den Schal ab und knöpfte ihre Bluse auf. Nachdem ich sie vollständig entkleidet hatte, offenbarte sich mir ihr Fetisch und diesmal klappte mir der Unterkiefer herunter – Julia war von Kopf bis Fuß vollständig tätowiert – von den Füßen bis zu den Handgelenken und bis zum Halsansatz, keine einzige Hautstelle war mehr frei. Es waren überwiegend exotische Motive – Raubkatzen, Schlangen und andere exotische Tiere. Auf ihrer linken Brust prangte das Yin-Yang-Zeichen, auf der rechten ein Sonnenrad. Ihren Schambereich – sie war dort vollständig haarlos – zierte ein Monarchfalter mit der Vulva als stilisierten Körper des Insekts, die Analregion war ein Spinnennetz mit der Rosette als Zentrum.
Was mir aber vollständig den Atem raubte, waren die vielen religiösen Motive – und diese waren extrem blasphemisch und obszön ausgeführt. Auf ihrem rechten Oberschenkel war ein nackter Jesus abgebildet mit einem überdimensionierten, erigierten Glied, vor ihm hockend die ebenfalls nackte Maria Magdalena mit geöffnetem Mund. Den Rücken zierte ein Bildnis des Abendmahls mit vollständig nackten und ebenfalls sichtlich erregten Jüngern, im Lendenbereich war in stilisierter Form Gott abgebildet – mit einem Kopfschuß, aus dem großen Einschußloch in der Stirn floß das Blut in Strömen. Unterhalb der linken Brust lag eine wiederum stilisierte nackte Figur Gottes, auf ihm reitend eine nackte, rothaarige Frau mit langen, wilden Haaren und unnatürlich großen Brüsten – darüber ein Banner mit der Inschrift "Die Hure Babylons". An einer anderen Stelle war Satan zu sehen, der Gott enthauptet hatte und das blutende Haupt mit einem triumphierenden Blick hoch hielt. Dann gab es noch Jesus am Kreuz, vor ihm kniete eine nackte Frau und befriedigte ihn oral, wobei die Frau aus allen Körperöffnungen blutete. Ich war fasziniert und schockiert zugleich!
Die Tätowierungen waren allesamt höchst professionell gestochen worden, sie sahen absolut ästhetisch aus. »Wow«, entfuhr es mir, »ich habe in meinem Leben schon viel gesehen, aber das ... ist in höchstem Maße faszinierend. ... Julia, ich möchte Dir eine wichtige Frage stellen: als was siehst Du Dich?«
Sie schaute mir tief in die Augen und antwortete mit fester Stimme: »Dorothee ... ich bin eine Sünderin. ... Ich habe ... schwer gesündigt, sehr schwer. Doch ich bitte niemanden um Vergebung. ... Ich war ... die Hure Luzifers, aber ab jetzt bin ich Deine Hure! Mache mit mir, was immer Du willst ... bestrafe mich ... ich werde alles ertragen!«
»Gut, Julia, ich nehme Dich, wie Du bist – ohne Vorurteile oder Vorbehalte. ... Deinem Wunsch nach Bestrafung werde ich selbstverständlich nachkommen. Und da es auch Dein Wunsch ist, daß Dir nicht weh getan werden darf und ich selbst jegliche physische Gewalt ablehne, versichere ich Dir, daß niemand Dir ein Leid zufügen wird. ... Warte bitte kurz!«
Ich ging zurück ins Wohnzimmer: »Ihr Lieben ... Julia wird gleich eintreten. Sie ist ... etwas ungewöhnlich. Ich bitte euch alle von ganzem Herzen – wenn ihr sie seht, dann schweigt die erste Minute. Und wenn ihr danach etwas sagen wollt, dann wählt eure Worte mit Bedacht! Julia hat jedes Recht der Welt, mit ihrer ... speziellen Neigung respektiert und wertgeschätzt zu werden.«
Alle nickten zustimmend. Dann rief ich: »Julia, es ist soweit, komme bitte herein!«
Sie trat ein – und lächelte. Mit festen Schritten und hoch erhobenen Hauptes trat sie in die Mitte des Zimmers, sie verdeckte weder ihre Scham noch ihre Brüste mit den Händen. Sämtliche Augen hefteten sich auf ihren Körper, einigen stand der Mund offen. Julia hatte eine absolute Traumfigur – ihr breites Becken sowie ihre großen Brüste, die den meinen in nichts nachstanden, kontrastierten perfekt mit ihrer Wespentaille. Ihre leicht geöffnete Vulva paßte perfekt als Körper zu dem tätowierten Monarchfalter. Mit ihren ganzen Tattoos sah sie schon verdammt heiß aus – Matthias und Patrick bekamen prompt eine Erektion.
Dann sagte Julia in die Runde: »Hallo ... ich heiße Julia ... ich bin eine Hure! ... Ich bin Dorothees Hure.« Da fiel ihr Blick auf Matthias: »Herr ... Herr Döring ... Sie hier?«
Er mußte jetzt das Schweigen brechen: »Herzlich willkommen, Julia ... ich heiße Matthias. Ja, Dorothee und ich sind ein Paar ... und ich bin ihr Sklave. Und sehr glücklich. ... Und wir alle wollen Dich glücklich machen!«
»Ihr ... ihr seid ein Paar? Aber ... aber in der Firma ...«
Ich fiel ihr direkt ins Wort: »Ja, in der Firma weiß das niemand. Und das ist auch gut so und soll auch so bleiben!«
Julia nickte nur. Dann stellte ich alle miteinander vor. Alle hießen Julia herzlich willkommen, die Anspannung wich allmählich aus den Gesichtern. Und natürlich mußte die freche Conny wieder das Eis brechen. Sie hockte sich direkt vor Julia und haute raus: »Booah ... geil, ich wollte Jesus schon immer mal einen blasen!«
Ich wollte meine respektlose Mollymaus zurechtweisen und setzte an: »Conny, Du ...«. Doch weiter kam ich nicht – plötzlich fing Julia an, laut zu lachen und in Sekundenschnelle fielen alle in ihr Lachen ein, mich eingeschlossen. Wir lachten alle Tränen – Tränen der Freude, Tränen der Liebe, Tränen der Wahrheit. Noch nie in meinem Leben hatte ich so extrem ausgelassen gelacht und fühlte mich in diesen Augenblicken unendlich glücklich.
Dann übernahm ich wieder das Wort: »Julia, setz‘ Dich bitte ... Kinder, ich habe mich dazu entschlossen, euch etwas Wichtiges zu verkünden! ... Conny, hole doch bitte noch einmal einen Schwung Biere für unsere durstigen Gäste ... und Du, Miriam, trinkst diesmal mit uns!«
Meine Sklavin nickte eifrig. Ich stand auf, ging zur Kommode, nahm einen vorbereiteten Ausdruck in die Hand und positionierte mich in der Zimmermitte. Dann begann ich:
»Matthias, Du bist – als mein Mann – die Liebe meines Lebens. Conny, Du freches Luder, für Dich gilt dasselbe – als meine Frau. Und Dich, Stephanie, liebe ich ebenfalls sehr! ... Du, Miriam, bist und bleibst meine Lustsklavin und meine kleine Hure. Du wirst später noch einen großartigen Weg beschreiten, da bin ich mir absolut sicher. Jessica, Patrick, ihr seid mir ebenfalls ans Herz gewachsen, ich möchte euch nicht mehr missen. Jeffrey, auch Dich gebe ich nicht mehr her. Julia, herzlich willkommen als meine Novizin – wir brauchen alle einander!«
Ich machte eine kurze Pause, alle hatten nun ihre fragenden Augen auf mich gerichtet: »Meine Lieben, wir sind nun insgesamt neun Personen – und wir verfügen alle über eine hohe charakterliche Integrität. Das ist sehr wichtig, denn nur, wenn wir alle zusammenhalten, hat unser Kreis Bestand und wir können ohne Zank und ohne Zwist unsere Projekte realisieren. Aber wir brauchen Regeln. Daher habe ich ein Manifest – das Manifest des Kreises – ausgearbeitet, welches ich euch nun verkünden will:
• Liebe heißt Hingabe, nicht Herrschsucht!
• Lieben heißt freigeben, nicht einengen!
• Lieben heißt teilen, nicht besitzen!
• Jeder darf jeden lieben, ohne Kompromiß, ohne Ausnahme, ohne zu fordern!
• Liebe ist ein freiwilliges Geschenk und kann niemals erzwungen werden!
• Es gibt nur drei wichtige Grundprinzipien: schonungslose Ehrlichkeit, blindes Vertrauen und bedingungslose Solidarität und Loyalität!
• Jeder ist vollständig frei und wird zu nichts gezwungen, aber meine Regeln sind Gesetz!
• Jeder Verstoß gegen diese Regeln zieht umgehend Konsequenzen nach sich - kleine Verfehlungen werden mild geahndet, schwere Verfehlungen unnachgiebig bestraft! Die schlimmste Strafe ist der sofortige Ausschluß aus dem Kreis!
• Begehren erwächst aus Sehnsucht, nicht aus Gier!
• Jeder ist frei und gehört niemandem!
• Auch Ablehnungen untereinander müssen respektiert werden - nicht jeder kann jeden lieben!
• Wer teilt, bar jeden Besitzdenkens, ist wirklich frei - und wird doppelt belohnt!
• Bedingungslose Hingabe und Unterwerfung – wie bei meiner Sklavin Miriam – sind keine Schwäche, sondern zeigen wahre Stärke!
• Wer lügt, täuscht, stiehlt und betrügt, wird umgehend aus dem Kreis ausgeschlossen - und muß nötigenfalls mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen!
• Eifersucht ist Gift für den Kreis, Besitzdenken ein Krebsgeschwür!
• Alle kleinen privaten Konflikte, die in polyamoren Beziehungen wie der unseren immer mal auftreten können, haben abends im Kreis vollständig offengelegt und diskutiert zu werden!
Ich danke euch. Dies ist mein Manifest für unseren Kreis, diese Regeln sind nicht verhandelbar. Vielleicht mag sich einiges davon widersprechen, aber ich bin davon überzeugt, daß meine Regeln gerecht sind. Wer damit nicht einverstanden ist, muß jetzt leider gehen!«
Alle nahmen nun einen tiefen Schluck von ihrem Bier, sie mußten das Gehörte erst einmal verarbeiten. Conny ließ es sich nicht nehmen, wieder einen frechen Spruch zu plazieren: »Mensch, Große, soviel Pathos? Muß das sein? ... Wir wollen doch alle nur ficken, bis wir vor Schmerzen kaum noch laufen können.«
Wieder brach die Gruppe in Lachen aus. Zu meiner Überraschung erhob sich Miriam und bat ums Wort: »Meine Freunde, ihr habt die Herrin gehört! Seit ich sie kenne, bin ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Ich liebe Dorothee mehr als mein eigenes Leben – sie ist liebevoll, gerecht, warmherzig, verständnisvoll! Aber auch, wenn sie manchmal streng erscheinen mag, tut sie das nur, weil sie euch alle liebt! Ja, ich bin Dorothees Sklavin – und ich bin stolz darauf, denn es macht mich stark und frei! Ich bitte euch daher – nehmt alle das Manifest an, ich sehe nichts Falsches darin! Ihr alle ... seid meine Familie ... ich möchte keinen von euch verlieren! ... Und Du, Julia, bist meine Schwester im Geiste! ... Und ... Stephanie, meine geliebte Schwester, ich verzeihe Dir!«
Conny übernahm wieder und hob ihr Glas: »Ihr habt unsere kleine Hure gehört – das ist der wahre Geist! Stoßen wir alle auf Dorothee an, unsere Heilsbringerin!«
Die Menge jubelte, alle stießen miteinander an, die Gläser klirrten aneinander. Nachdem sich die ausgelassene Stimmung gelegt hatte, stellte ich Julia eine wichtige Frage:
»Julia, bevor wir jetzt wichtige Einzelheiten besprechen, muß ich wissen, wie Du verhütest.«
»Gar nicht, Dorothee. Ich kann keine Kinder bekommen, ich habe mich sterilisieren lassen.«
»Ich habe mich auch sterilisieren lassen. Warum hast Du Dich dafür entschieden?«
»Dorothee, ich habe mir die Tattoos stechen lassen, seit ich 24 war, habe damit also vor fünf Jahren während meines Studiums begonnen. Da mir von vornherein bewußt war, daß ich meinen Körper vollständig tätowieren lassen wollte, habe ich mich dafür entschieden, um späteren Kindern, die ich bekommen hätte, den Schock meines Anblicks ... und viele lästige Fragen zu ersparen. ... Und ... warum hast Du es machen lassen?«
»Ach, Julia ... ich arbeite viel, das weißt Du ja. Unsere Firma verlangt mir viel Zeit und viel Kraft ab. Und mein privater Lebenswandel ... ist auch nicht gerade kinderfreundlich ausgelegt. Jedenfalls wollte ich vermeiden, daß künftige Kinder eines Tages ... schmutzige Videos von mir im Internet entdecken und mich fragen, warum ich das gemacht habe. Oder, noch gravierender, Freunde von ihnen entdecken solche Videos! Das will ich keinem Kind zumuten müssen!«
Mein Blick fiel auf Jeffrey, mittlerweile hatte auch er eine Erektion. Jetzt war es an der Zeit, Julia eine Rolle zu geben: »Hör' zu, Julia, ich habe mir schon Gedanken darüber gemacht, wie ich Dich einsetzen werde. Mir schwebt ein eigener Kanal auf Only4Fans für Dich vor, Kanalname "The Babylon Whore". Das zieht! Im Gegensatz zu Stephanie wirst Du aber nicht selbständig agieren, Conny wird Dir maßgeschneiderte Skripte auf den Leib schreiben. ... Mir schwebt da schon was vor – Jeffrey ist ans Kreuz gefesselt, Du hockst vor ihm, bläst ihm einen und läßt Dir das Gesicht besudeln. ... Bist Du damit einverstanden, Julia?«
Ihre Antwort war eindeutig: »Dorothee ... ich gehöre Dir – vollständig! Entscheide, was Du für richtig hältst, ich werde nichts hinterfragen, ich werde einzig nur gehorchen!«
Natürlich interessierte mich, was Jeffrey davon hielt: »Jeffrey, was sagst Du dazu?«
Er grinste: »Ein Schwarzer als Jesus ... das hat man auch nicht alle Tage. Dorothee, wäre ich gläubig, hätte ich wohl ernsthafte Schwierigkeiten damit ... aber sonst ... klar, warum nicht?«
Einmal mehr haute Conny dazwischen: »Und ich möchte gerne den wütenden Aufschrei der notgeilen Pfaffen hören, die sabbernd und wichsend vorm Monitor hängen, das Video sehen und sich dabei die Pfeife polieren! Scheinheilige Mischpoke!«
»Conny, bitte! ... Hör' mir zu, Julia. Was das Rechtliche betrifft, so stelle ich Stephanie fest ein, die anderen bekommen – außer Matthias natürlich – freie Mitarbeiterverträge mit einem fest vereinbarten Honoror pro Drehtag! Das gilt selbstverständlich auch für Dich, Julia.«
»Nein, Dorothee!«
»Nein? Was meinst Du damit?«
»Dorothee, ich will kein Geld. Als Volljuristin in Deiner Firma verdiene ich sehr gut ... und ich habe schon ein hübsches Sümmchen gespart, ich brauche das Geld nicht. Ich ... ich schenke mich Dir ... es würde mich glücklich machen, wenn Du das annimmst!«
»Gut, wenn Du das so möchtest, bin ich einverstanden. ... Aber jetzt wird es ernst, Du schmutzige, verkommene Hure – wie sollen wir Dich bestrafen?«
Sie begann, schwer zu atmen: »Besudelt mich! Besudelt mich mit dem Blute Jesu .. beladet mich mit Schmutz und Schande! ... Und danach, Dorothee ... wasche mich davon rein ... wasche mich rein mit den Tränen Gottes ... mit Deinen Tränen … mit den Tränen Deines Leibes!«
Ich warf einen Blick in die Runde, die Männer hatten alle einen prächtigen Ständer – absolut perfekt für mein Vorhaben!
»Alles klar, Julia, ich werde Dir Deinen Wunsch erfüllen. Ich werde mich jetzt flach hinlegen, Du positionierst Dich in der 69er Stellung auf mir und leckst mir die Fotze, verstanden, Du schmutzige Sünderin?«
Sie erschauerte: »Ja … ja, meine Gebieterin!« Ohne das geringste Zögern nahm sie auf mir Platz und begann umgehend damit, mich oral zu befriedigen. Sie selbst war auch schon extrem feucht, ich führte sofort drei Finger in sie ein und fickte sie langsam. Und ich beschloß in diesem Augenblick, die Essenz der drei anwesenden Männer in mir aufzunehmen – und zwar gleichzeitig!
Dann winkte ich Matthias herbei: »Komm' her, Sklave, und beschmutze diese sündige Hure! Besudele sie mit dem Blute Jesu, schände sie, bis ihr verfluchter Hurenkörper komplett mit Schuld beladen ist!«
Er hockte nun direkt über meinem Gesicht. Ich zog meine Finger aus ihr heraus, er setzte seine Prachtlatte an ihren tropfnassen Schamlippen an und drang mit einem einzigen, heftigen Stoß in ihre verkommene Hurenfotze ein, was meine Novizin mit einem kurzen, spitzen Schrei quittierte. Er vögelte sie jetzt mit kräftigen, ausdauernden Stößen – ich fand es hammergeil, wie seine stramme Ficklatte gleichmäßig hin und her rotierte. Ich streckte zusätzlich meine Zunge aus und leckte seine Eier, Matthias stöhnte leidenschaftlich.
Wie eine Ausgehungerte stieß Julia ihre Zunge in mein Honigtöpfchen und leckte mich mit einer Hingabe, als würde ihr Leben davon abhängen. Doch das genügte mir nicht: »Los, Julia, fick' mich mit zwei oder drei Fingern ... Du kannst auch die ganze Hand in mich reinschieben, wenn Du willst!«
So etwas hatte Matthias auch noch nicht erlebt – auf Julias Arschbacken prangten die Konterfeis eines Tigers und eines Pumas, die ihn während des Aktes intensiv anstarrten – der Tätowierer muß ein Meister seines Faches gewesen sein. Julia fickte mich jetzt mit ihrer Hand, der Unterkörper meines Mannes ackerte wie ein Duracell-Hase – und die kleine Sünderin kam zuerst. Sie krallte ihre Fingernägel in meine Oberschenkel und schrie ihre Lust hinaus: »Aaaaaaiiiiiiiii!« Das triggerte Matthias dermaßen, daß er ebenfalls kam und unter stakkatoartigem Stöhnen im Rhythmus seiner Stöße nun seinen Samen in etlichen Schüben in die sündige Hurenfotze hineinpumpte!
Meine Intention bestand darin, soviel Sperma wie möglich in Julias Vagina zu belassen – und ich durfte keine Leerzeiten zulassen, ich wollte Julia so lange wie möglich in einem Zustand maximaler Erregung halten. Kaum hatte Matthias seinen Schwanz aus ihr herausgezogen, befahl ich Patrick, sie zu penetrieren. Er gehorchte umgehend und fickte Julia nicht minder heftiger als Matthias. Ich knetete und leckte intensiv seine schwarzen Eier, bis er nach kurzer Zeit ebenfalls seinen Samen tief in Julias Fotze hineinejakulierte, wiederum begleitet von einem weiteren, lauten Orgasmusschrei Julias!
Jetzt war Jeffrey dran – auch er drang mit einem einzigen, groben Stoß vollständig in Julia ein. Er hatte den größten Schwanz von den Männern und vögelte die kleine blonde Hure am heftigsten, bei jedem seiner kräftigen Stöße bebte ihr kleiner Körper und sie stieß jedesmal einen kurzen, spitzen Schrei aus. Mit größter Faszination beobachtete ich, wie Jeffrey seinen schwarzen Riesenschwanz bis zum Anschlag in die kleine, enge Möse Julias hineinknallte. Liebend gern hätte ich mich von ihm jetzt brutal in den Mund ficken lassen, aber es wurde Zeit für den Endspurt. Ich knetete kräftig seine Eier durch und leckte sie gleichzeitig.
Plötzlich verfiel Julia in eine Art rituell-religiösen Wahn: »Besudele mich, Jesus ... besudele mich mit Deinem Blut ... ich bin eine Sünderin, ich bin die Hure Luzifers ... Heiliger Vater, der Du bist im Himmel, vergib' mir meine Sünden ... doch ich ... doch ich kann nicht vergeben ... noch nicht! ... Maria, voll der Gnade, Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes ... doch mein Leib ... wird verflucht sein auf immer und ewig!«
Meine Ohren klingelten – für mich als promovierte Psychologin war das hochinteressant – in Julias frühkindlicher Entwicklungsphase, spätestens aber während ihrer frühen Jugend mußte es mindestens ein, wahrscheinlich aber mehrere höchst negative, religiös konnotierte Ereignisse gegeben haben. Dies mußte ich aber zu einem späteren Zeitpunkt eruieren. Mit einem unglaublich lauten Schrei entlud sich Jeffrey jetzt zwischen ihren Beinen und Julia erlebte ihren bislang heftigsten Orgasmus – ihr Schrei hallte durch das ganze Haus!
Es wurde Zeit, das finale Reinigungsritual einzuleiten. Jeffrey zog nun sein Glied aus ihr heraus – und in diesem Augenblick floß eine riesige Menge Sperma aus ihrer durchgefickten Fotze, welches ich sofort mit meinem Mund aufnahm – und das war nicht wenig. Ich stieß Julia von mir herunter und richtete mich auf, sie lag nun vor mir. Ich beugte mich über sie – sie starrte mich mit aufgerissenen, entsetzten Augen und weit geöffnetem Mund an. Jetzt ließ ich das gesammelte Sperma der drei Männer in ihren Mund hinein- und auf ihr Gesicht laufen – sie war nun maximal besudelt.
»Jetzt, Julia, werde ich Dich mit meinen Tränen reinigen ... mit den Tränen meines Leibes! Ich werde Dich reinwaschen von Schuld und Sühne, indem ich Deine Schande in mir aufnehme. Denn ich bin die Hure Gottes ... ich bin die Hure der Welt!«
Natürlich befand ich mich selbst in einem Zustand höchster Erregung. Ein paar Stöße von einem harten Schwanz, eine mich heftig leckende Zunge oder gezielte manuelle Stimulation würden mir in kürzester Zeit selbst einen unglaublich starken Orgasmus bescheren – und dies wollte ich nun auf Julias Gesicht vollenden und damit gleichzeitig die finale Reinigung dieser verlorenen Seele vollziehen.
Ich hockte mich auf Julias Gesicht, packte ihren Pferdeschwanz, so daß sie nahezu zur Bewegungsunfähigkeit verdammt war und fickte ihr spermanasses Gesicht so brutal und so heftig mit meiner zuckenden Hurenfotze, wie ich nur konnte.
»Jetzt, Julia, jetzt wasche ich Dich rein mit den Tränen meines Leibes ... jetzt reinige ich Dich von der Schande«, brachte ich noch hervor und ergoß in diesem Moment unter gellenden Schreien riesige Mengen meines Mösenwassers, das ich ihr nahezu eine halbe Minute lang in kräftigen Intervallen auf den Kopf ejakulierte – ihre Haare, ihr Gesicht, ihr Oberkörper – alles war vollständig mit meinen Körpersäften eingenässt.
Völlig ausgelaugt stieg ich von ihr ab, bewahrte aber Haltung. Die Augen der anderen lagen völlig gebannt auf Julia und mir – Matthias lächelte, Conny, die nymphomane Sau, befriedigte sich wieder mit einem Dildo, Jeffrey und Patrick stand vor Erstaunen der Mund offen, meine Lustsklavin himmelte mich an, Jessica und Stephanie grinsten breit.
Julia begann jetzt hemmungslos zu weinen, in Strömen flossen die Tränen über ihr zartes Gesicht. Tränen des erlebten Schocks? Tränen der Erleichterung? Ich küßte sie zärtlich: »Julia, Du hast es nun überstanden. Du bist gereinigt und reingewaschen, ich habe Deine Schande inkorporiert. ... Wie ... wie geht es Dir jetzt?«
»Danke, Dorothee ... danke! ... Du ... Du hast mich gereinigt ... Du bist meine Erlöserin ... ich bin fortan keine Hure Luzifers mehr. Ich bin nun ... eine Hure der freien Liebe ... eine Hure der Wollust ... ich bin in Dir ... ich bin Deine Hure. ... Ich fühle mich ... frei ... endlich frei! ... Ich fühle mich ... unendlich glücklich!«
»Wurde auch Zeit«, mischte sich wie immer Conny ein, »endlich ist die Kleine normal geworden! Herzlichen Glückwunsch, Julia, Du bist nun eine von uns! ... Leute, laßt uns Julia, die Hure Babylons, preisen ... wir sind alles Huren der freien Liebe! ... Julia ... Julia ... Julia!«
Die anderen stimmten spontan in ihr Rufen ein und laute »Julia! ... Julia! ... Julia!«- Rufe schallten nun durchs Haus! Das Crescendo ebbte langsam ab und ich nahm wieder das Wort an mich.
»Kinder, hört mir bitte zu. Ihr wißt, meine Firma verlangt mir viel ab. Daher muß ich jetzt noch arbeiten, Kundenanfragen beantworten – und das ist mir sehr wichtig. Ich möchte wissen, wer heute noch nach Hause fahren will oder hier übernachten möchte.«
Jessica begann: »Patrick und ich würden gern wieder im Gästezimmer übernachten, wenn Dir das recht ist. Morgen früh laufen wir zur Praxis, ist ja nicht weit.«
Ich nickte, dann hörte ich Conny an: »Miriam und ich gehen nach oben ins Penthouse – und nehmen Jeffrey mit. Natürlich nur, wenn unser schwarzer Loverboy das auch möchte.«
Jeffrey nickte kurz, breit grinsend. Und Stephanie entschied sich dafür, die Nacht im Wohnzimmer zu verbringen.
»Gut, ich gehe jetzt in mein Arbeitszimmer. Komm' bitte mit, Julia, wir haben noch etwas zu besprechen.«
Im Arbeitszimmer setzten wir uns auf die weiße Ledercouch, ich legte meine rechte Hand auf ihr Bein: »Julia, wie geht es Dir jetzt?«
»Dorothee, ich bin ... ich bin überwältigt. Ich fühle mich frei ... endlich frei. Ich ... ich schulde Dir was ... ich schulde Dir mein Leben!«
»Das ist Unsinn, Julia, Du schuldest mir überhaupt nichts, von Deiner Loyalität der Firma gegenüber einmal abgesehen. Alles andere hast Du selbst entschieden auf Basis Deiner Freiwilligkeit. Du hast gesagt, Du schenkst Dich mir – damit gehörst Du nun mir. ... Wenn Du möchtest, kannst Du heute Nacht mit Matthias und mir im Schlafzimmer schlafen, unser Bett ist groß genug. Wir nehmen Dich dann morgen früh mit in die Firma, fahren aber vorher bei Dir vorbei, damit Du Dich umziehen kannst.«
Julia nickte: »Ja, das ist ein guter Plan, Dorothee. Vielen Dank!«
»Nichts zu danken. Übrigens ... diagnostiziere ich bei Dir eine schwere dissoziative Persönlichkeitsstörung, vermutlich ausgelöst durch religiös konnotierten Mißbrauch während Deiner Kindheit oder während Deiner Jugendphase. Mit Deinen ganzen Tattoos wolltest Du das im Laufe der Zeit kompensieren. Wenn Du möchtest, kannst Du gern mit mir darüber sprechen.«
»Du ... Du hast recht, Dorothee, es gab da ... einige unschöne Vorfälle in meiner Kindheit. Aber ich ... fühle mich jetzt glücklich und frei, ich will nicht darüber sprechen, jedenfalls jetzt nicht. Vielleicht irgendwann einmal!«
»Gut, Julia, das respektiere ich selbstverständlich. Du kannst jederzeit zu mir kommen, wenn Du ein Anliegen, ob persönlicher oder beruflicher Natur, hast!«
»Danke, Dorothee! ... Übrigens ... hätte ich da einen langgehegten Wunsch!«
»Ja, Julia?«
»Weißt Du, seit ich damit begonnen habe, mich tätowieren zu lassen, laufe ich immer nur mit langärmeligen Blusen und Rollkragenpullovern und langen Strümpfen herum. Gerade jetzt, im Sommer, ist das ... recht unbequem. Ich will endlich mal mit einem einfachen T-Shirt und kurzem Rock ohne Strümpfe zur Arbeit kommen.«
»Selbstverständlich, das ist gar kein Problem und auch Dein gutes Recht. Schließlich haben wir viele jüngere Mitarbeiter mit sichtbaren Tattoos. Ich werde gleich morgen früh den Leiter der Personalabteilung, Konrad Winterfeldt, entsprechend instruieren, damit Dir jegliche Unterstützung zuteil wird. Und sollte es dennoch irgendwelche Ressentiments gegen Dich geben, dann kommst Du sofort zu mir, ich greife umgehend hart durch!«
Sie lachte: »Ach, der Winterfeldt, das ist doch selbst so ein erzkonservativer, alter Sack!«
»Mag sein. Aber er hat sich mir noch nie widersetzt. ... Nur um eines möchte ich Dich bitten, Julia. Sorge dafür, daß Deine blasphemischen Tattoos nicht zu sehen sind. Vor allem der ... nackte Jesus mit der hockenden Maria Magdalena davor auf Deinem rechten Oberschenkel könnte einige ältere Mitarbeiter doch ziemlich verstören.«
»Geht klar, Dorothee ... mit einem Rock, der eine Handbreit oberhalb des Knies endet, kann man das nicht sehen. Es sei denn, ich ziehe mal spontan einen Minirock an. Dann mache ich aber ein Cover Up oder Schminke darüber.«
»Ein Minirock in der Rechtsabteilung ... gut, das stört mich nicht, genehmigt. Auch wenn dann einigen Mitarbeitern, vor allem der drögen Schuster, glatt die Augen aus dem Kopf fallen werden!«
Wir lachten zusammen, danach sagte Julia: »Ich ... ich würde mich gerne etwas hinlegen. Das alles war ... ziemlich überwältigend für mich, ich bin müde.«
»Ja, leg' Dich hin, Du brauchst jetzt Ruhe, das Schlafzimmer ist direkt gegenüber. Übrigens, ich bräuchte von Dir auch noch die Verträge für die freien Mitarbeiter. Schaffst Du das morgen?«
»Das ist kein Problem, dann bis nachher!« Sie hauchte mir noch »Ich liebe Dich, Dorothee!« ins Ohr, küßte mich auf die Stirn und ging ins Schlafzimmer.
Endlich konnte ich mich meiner Arbeit widmen. Kaum hatte ich gerade mal drei Kundenanfragen beantworten können, da platzte Conny herein: »Große, ich muß mit Dir reden, es ist wichig!«
Wenn ich etwas auf den Tod nicht ausstehen konnte, war es, in meiner Arbeit gestört zu werden. Aber ich nahm mich zusammen, schaute sie scharf an und sagte: »Was ist los? Habt ihr den armen Jeffrey jetzt schon fertig gemacht?«
»Ach, Blödsinn, die anderen sitzen unten alle noch zusammen, trinken Bier und quatschen.«
»Conny, hat das nicht Zeit bis morgen? Ich muß arbeiten!«
Sie trat dicht an mich heran und drückte mir fast ihre riesigen Kuscheltitten ins Gesicht: »Große, ich will Dir was zeigen, es ist wirklich wichtig!«
Ich ergab mich: »Also gut ... was willst Du mir zeigen?«
Sie legte zwei knallbunte Flyer auf den Schreibtisch: "Große Neueröffnung des Marienstadl in Schönerbrunn! – Neue Musikanlage! Neue Laser-Lichtanlage! Riesige Tanzfläche! 400 Plätze für unsere Gäste! Großzügiger, separater Kuschelbereich! Große Mottoparty am Samstag – Rock'n Roll und Rockabilly pur! - Das absolute Highlight am Abend – der Contest MMM – 'Miss Möpse Marienstadl'! Viele wertvolle Preise zu gewinnen!"
Ich mußte mir ein Lachen verkneifen: »Was soll das werden? Eine Tittenparty?«
»Dorothee, das wird das absolute Highlight! Mehrere Frauen treten auf der Bühne auf, strippen und präsentieren dem geifernden Publikum ihre Möpse. Und die geilsten Hupen gewinnen den ersten Preis. Ich will, daß wir da mitmachen – Du und ich!«
Ich grinste: »Miss Möpse Marienstadl ... ein bekloppterer Name ist denen wohl nicht eingefallen. ... Was sind das denn für Preise?«
»Der erste Preis ist ein zweiwöchiger Urlaub auf Malle für zwei Personen in einem Luxushotel.«
»Urlaub? Conny, das geht nicht, ich stecke mitten in den Mitarbeiterbeurteilungen, für so einen Unsinn habe ich keine Zeit.«
Ihre Stimme wurde sanfter, fast flehentlich: »Große ... ich möchte den ersten Preis meinen Eltern schenken. Sie haben in den letzten Jahren so viel für mich getan ... auch finanziell, als Bäckereiverkäuferin habe ich ja nur den Mindestlohn bekommen! ... Und jetzt ist mein Vater auch noch arbeitslos geworden, die KFZ-Werkstatt hat dichtgemacht. In seinem Alter bekommt er doch keinen Job mehr! ... Bitte, Dorothee ... mit unseren Hammertitten gewinnen wir den Contest hundertprozentig!«
Ich seufzte. Konnte ich meiner von mir über alles geliebten Mollymaus diesen Wunsch abschlagen? Was für eine Frage – selbstverständlich nicht! Den Gedanken, bei den fetzigen Rhythmen von "Whole Lotta Shakin' Goin' On" von Jerry Lee Lewis vor 400 Gästen einen heißen Strip hinzulegen, fand ich in diesem Moment zugegebenermaßen äußerst erregend.
»Also gut, Conny ... Du hast mich überredet, ich mache mit. Überredet heißt aber nicht überzeugt. Du hast Glück, daß Rock'n Roll und Rockabilly meine Lieblingsmucke ist. ... Wie soll das Ganze überhaupt ablaufen?«
»Das weiß ich auch nicht so genau. Das wird uns aber der Besitzer der Diskothek erklären, wenn wir uns vorstellen. ... Das Problem ist nämlich ... der Anmeldeschluß für die Bewerberinnen ist schon morgen um 14 Uhr ... und die Party ist am Samstag!«
»Conny, Du verficktes Luder, Du kannst einen echt in den Wahnsinn treiben! ... Also gut, dann fahre ich morgen früh mit Julia und Matthias in die Firma, erledige das Nötigste, komme dann zurück, hole Dich ab und wir fahren nach Schönerbrunn.«
»Und ... da wäre noch etwas«, brachte Conny mit schüchternem Unterton hervor.
Ich ahnte jetzt schon, daß es ein stressiger Freitag werden würde und zischte ironisch: »Sehr wohl, gnädige Frau Becker! Was darf Ihre willfährige Sklavin Dorothee Weber morgen noch für Sie erledigen?«
»Komm', Dorothee, sei nicht so, Du weißt, ich mag das nicht. ... Also ... ich habe mir doch Möbel für das Arbeitszimmer gekauft, Du hast ja gesagt, ich kann dort wohnen.«
»Ja, und?«
»Also, der große Schreibtisch wird durch einen kleineren ersetzt und die beiden breiten, leeren Regale kommen raus – Du wolltest da Aktenordner einsortieren, was Du aber nie getan hast. Der Zweisitzer bleibt, darauf kann man schön ficken. An die hintere Wand kommt ein Doppelbett, an die andere Seite kommt ein Kleiderschrank hin, daneben kommt ein kleiner Tisch, an dem Du im Home Office arbeiten kannst. Du mußt also nicht auf das Wohnzimmer oder die Terrasse ausweichen.«
»Gut, ich bin einverstanden, gut mitgedacht, gefällt mir. Aber jetzt komm' bitte zum Punkt!«
»Na ja, Große, die Möbel werden morgen gegen 15 Uhr geliefert. Aber Miriam hat morgen um 14:30 Uhr einen Termin beim Zahnarzt und mich gebeten, sie hinzufahren. Und einer muß die Möbel ja in Empfang nehmen.«
Damit war mein Plan, nach Schönerbrunn noch einmal in die Firma zu fahren, ebenfalls hinfällig: »Danke, Conny, daß Du mir den Freitag arbeitsmäßig total versaut hast – und das, wo gerade jetzt so viel zu tun ist! Hättest Du mir das nicht früher sagen können?«
»Tut ... tut mir leid, aber den Termin für die Möbellieferung hatte ich selbst erst heute Mittag auf dem Handy.«
Ich umarmte meine süße Conny: »Schon gut, Schneckchen, alles halb so wild, vielleicht bin ich auch manchmal zu streng. Dann werde ich morgen früh Miriam mit in die Firma nehmen, sie kann sich schon einmal mit der Kantine vertraut machen ... und Herrn Wollhuber beschnuppern. Matthias kann den Porsche nehmen, damit er von mir logistisch nicht abhängig ist, dann bekommt er den Van und ich nehme den Porsche. Um elf Uhr starten wir dann nach Schönerbrunn und melden uns für die Tittensause an. Danach fahren wir zurück nach München, Du setzt mich zu Hause ab, fährst danach in die Firma, holst Miriam ab und fährst mit ihr zum Zahnarzt. ... Aber ich sehe schon, es muß dringend ein drittes Auto her. Das erledige ich nächste Woche ... und Kraus hat mir einen fetten Rabatt zugesagt!«
»Echt ... Dorothee, Du bist einfach mega, die beste Frau der Welt! ... Ich bin total happy, mit Dir so einen endgeilen Fang gemacht zu haben ... ich liebe Dich bis an den Rand des Universums!«
»Ja, ich liebe Dich auch ...« Weiter kam ich nicht, sie umarmte mich plötzlich, drückte mir ihre Riesenglocken auf die Wangen und hauchte: »Oaahhh, ich bin so heiß ... komm', ich will Dich ficken ... hart, ordinär und schmutzig!«
»Conny ... bitte, das müssen wir auf morgen verschieben, ich muß wirklich noch ein wenig arbeiten. Außerdem kannst Du Dich doch mit Jeffrey und unserer kleinen Lustsklavin vergnügen. ... Matthias und ich kümmern uns nachher noch um Julia, die braucht heute seelischen Beistand!«
»Klar, kann mir denken, wie euer Bei-Stand aussieht ... wird wohl eher ein Bei-Schlaf! Gib's zu, ihr wollt es mit unserem lebenden Kunstwerk treiben, bis der Arzt kommt!« grinste Conny.
Ich schob meine Mollymaus sanft Richtung Tür: »Wenn Julia das auch möchte, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen. Und jetzt geh' bitte runter, ich glaube, Miriam und Jeffrey warten auf Dich!«
Conny verließ das Arbeitszimmer und ich konnte mich endlich wieder den Kundenanfragen widmen. Aber wenige Minuten später klopfte es an der Tür – nun war mir das auch schon fast egal. »Herein«, sagte ich.
Es war Stephanie: »Kann ich reinkommen, Dorothee?«
»Ja, klar, setz' Dich, ich wollte Dich ohnehin etwas fragen.«
Stephanie setzte sich auf den Zweisitzer, ich befand mich ihr gegenüber im Bürostuhl: »Was ich Dich fragen wollte ... wie kommst Du denn mit Conny klar? Und wie ist eure gestern gemeinsam verbrachte Nacht gelaufen?«
»Oh, Conny ist ein tolles Mädchen! Sie ist intelligent, witzig, fröhlich, eloquent und haut immer wieder mal einen frechen Spruch raus, ich finde sie göttlich. Und sie hat eine extrem ausgeprägte Libido. Mit ihr wird es jedenfalls nie langweilig. ... Und die Nacht mit ihr ... ich muß sagen, so klein sie auch sein mag, sie ist ein unglaubliches Energiebündel, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Ganz ehrlich, meine Schöne? Conny hat mich echt an meine Grenzen gebracht!«
Ich mußte lachen: »Ja, meine Conny sollte man niemals unterschätzen – klein, aber oho, wie es so schön heißt. ... Was kann ich denn für Dich tun, meine Tigerlady?«
»Dorothee ... Miriam hat heute gesagt, daß sie mir verzeiht. Das macht mich zutiefst glücklich, aber ich bin im Moment unsicher, wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll. Sie wirkt so zart, so zerbrechlich ... und doch so unglaublich stark und frei zugleich, das irritiert mich ein wenig! ... Hast Du einen Rat für mich – so als promovierte Psychologin?«
»Frau Steinecke, eine Privataudienz bei mir schlägt mit 125 Euro Honorar pro Stunde zu Buche! ... Nein, Scherz! Stephanie, verhalte Dich Miriam gegenüber einfach völlig normal. Unternimm' etwas mit ihr, besucht Freunde, geht ins Kino, ins Restaurant, was auch immer. Miriam hat keine Angst vor Dir, ihre Liebe zu mir stabilisiert sie. Und ... wenn Du Sex mit ihr hast, dann gehe bitte nicht so mißbräuchlich mit ihr um, wie Du das in Schönerbrunn getan hast, als ihr noch zusammengewohnt habt. Sei einfühlsamer, sei zärtlicher ... die Tigerlady muß nicht ständig ihre Krallen ausfahren!«
Stephanie lachte überwenglich: »Hahaha ... hahaha ... ja, da hast Du recht, Dorothee. Übrigens wollte ich Dir noch danken für alles, was Du für mich getan hast, das ist für mich nicht selbstverständlich. Gut ... ich gehe jetzt wieder runter. Ich werde morgen und den Samstag in Schwabing bleiben, einige persönliche Dinge in Ordnung bringen. Ich komme dann Samstag Abend wieder zu Dir, am Sonntag wollen wir ja anfangen zu drehen!«
Wir küßten uns noch heiß und innig, dann ging Stephanie wieder runter ins Wohnzimmer. Ich schaffte es tatsächlich, in Ruhe alle anstehenden Kundenanfragen zu beantworten, dafür war es mittlerweile 23:30 Uhr und ich war hundemüde. Ich klappte mein Surface Pro zu – den Tower-PC im Arbeitszimmer verwendete ich fast nie – und betrat mein Schlafzimmer. Was ich dann erblickte, war ein Bild für die Götter – Julia hockte auf allen Vieren mit entrücktem Gesicht und Matthias fickte sie ordentlich von hinten durch!
»Na, ihr kleinen Ferkel, habt ihr es vor Geilheit nicht mehr ausgehalten und schon mal ohne mich angefangen?« sagte ich schnippisch.
Julia entgegnete stöhnend: »Ahhh ... Dorothee ... ich habe ... aaahhh ... fünf Jahre lang keinen Sex gehabt ... oooaahhh ... und habe ... uuuuiiii ... einen erheblichen Nachholbedarf ... uuuuaaaahhhh, ist das schöööön!«
Matthias lächelte nur und knallte die kleine, am ganzen Körper vollständig tätowierte Frau einfach weiter. Es machte mich richtig an, wie sein großer, schöner Schwanz unablässig in ihrer kleinen Monarchfalter-Fotze schmatzend hin- und herflog. Meine Möse war schon wieder mächtig am Auslaufen, daher setzte ich mich direkt vor Julias Gesicht und spreizte die Beine. Meine kleine, knallbunte Hure verstand auf Anhieb, was ich wollte und verwöhnte mich virtuos mit Zunge und Lippen. Wir fickten zusammen zu dritt noch rund eine Dreiviertelstunde, wobei Matthias einmal in ihr abspritzte, das zweite Mal entsaftete ich ihn mündlich, ich kam noch dreimal und Julia sogar viermal. Völlig erschöpft und glücklich schliefen wir schließlich eng aneinandergekuschelt ein.
To be continued ...
© 2026 by Dorothee Weber
Kommentare
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In diesem hochspannenden, ereignisreichen Kapitel präsentiere ich mich als dominante Führungsperson in meiner Firma – dominant, durchsetzungsfähig, aber auch ambivalent und gerecht. Doch auch die Erotik kommt nicht kurz – meine beste Volljuristin gesteht mir ihre Liebe. Ich lade sie daher zu mir nach Hause ein, bereit, sie in meinen Kreis aufzunehmen. Dort offenbart sie mir ihr spannendes Geheimnis – und ihr Trauma. Kann ich sie davon befreien? Und was hält mein neuer Liebhaber Jeffrey von meinen erotischen Plänen? Auch die Conny, meine immergeile Mollymaus, hält mich einmal mehr von der Arbeit ab – sie hat einen recht frivolen Wunsch und noch ein anderes Anliegen. Schaffe ich es, alles unter einen Hut zu bekommen? Spannend und lesenswert!
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Hach, ist das wieder mal herrlich! Wie man sieht, ist Verlaß auf meine zahlreichen Hater! Kaum habe ich ein neues Kapitel eingestellt, hagelt es auch schon Ein-Stern-Bewertungen. Allein daran kann man sehen, daß das Bewertungssystem für die Katz' ist ... was soll der ganze Käse? Aber von euch lasse ich mir die Freude am Schreiben nicht nehmen, weitere zehn fertige Kapitel habe ich schon in der Pipeline. Freut euch also drauf, besucht weiterhin jeden Tag diese Seite und bewertet meine literarischen Perlen weiterhin stets mit einem Stern, ohne sie überhaupt jemals gelesen zu haben. Ja, das muß ein tolles Gefühl sein, wenn man eine neue Geschichte von FreeFantasyGirl sieht und der Zeigefinger schon zuckend auf der Maustaste liegt! Jämmerlich!
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In diesem hochspannenden, ereignisreichen Kapitel präsentiere ich mich als dominante Führungsperson in meiner Firma – dominant, durchsetzungsfähig, aber auch ambivalent und gerecht. Doch auch die Erotik kommt nicht zu kurz: meine beste Volljuristin gesteht mir ihre Liebe. Ich lade sie also zu mir nach Hause ein, bereit, sie in meinen Kreis aufzunehmen. Dort offenbart sie mir ihr spannendes Geheimnis – und ihr Trauma. Kann ich sie davon befreien? Und was hält mein neuer Liebhaber Jeffrey von meinen erotischen Plänen? Auch die Conny, meine immergeile Mollymaus, hält mich einmal mehr von der Arbeit ab – sie hat einen recht frivolen Wunsch und noch ein anderes Anliegen. Schaffe ich es, alles unter einen Hut zu bekommen? Spannend und lesenswert!
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Herzlich willkommen, liebe Leser!
Mein Name ist Dorothee! Bitte laßt euch nicht durch die schlechten Bewertungen irritieren – das spiegelt nur die infantile Rache der literarisch Minderbegabten wider, die sich durch meine Kritiken in ihrem pathologischen Narzissmus gekränkt fühlen und glauben, mir durch ihre One-Star-Votings eins auswischen zu können! Aber das ist mir, salopp formuliert, wumpe – ich führe meinen Feldzug für lesenswerte, erotische Literatur selbstverständlich weiter fort. Und bisher bin ich in meinem Leben noch aus jedem Stahlgewitter gestärkt hervorgegangen! Aber keine Angst, ich kann auch lieb sein – Ihr seid eingeladen, meine Geschichten zu genießen und zu kommentieren!
Küßchen, eure Dorothee
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Sehr schön, mach weiter so.
Ich suche einen Mann oder ein Paar für unverbindlichen Sex (anal, oral, blowjob). Bei Interesse schreib mir hier: WWW.GIRLSEX.SITE Mein nickname Alina911 Meine Nacktfotos und meine Telefonnummer findest du dort.