Kapitel 18 - Stephanie braucht meine Hilfe!
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31.01.2026
Schamsituation
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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XVIII (Mittwoch) – Stephanie braucht meine Hilfe!
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!
Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
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Nächster Tag – neue Erlebnisse, neue Abenteuer? Gnadenlos weckte mich meine innere Uhr wie immer um sechs Uhr! Matthias war noch im Tiefschlaf, ich wollte ihn nicht wecken. Aufgrund der sexuellen Exzesse des gestrigen Tages schmerzte mein Unterleib ohnehin noch etwas, eine kleine Pause würde mir also guttun! Ich schnappte mein Surface Pro – das neueste Modell, versteht sich – und sah mir meine heutige Agenda an. Die Anwesenheit in der Firma war heute nicht erforderlich – also wieder Home Office!
Ich hatte Kopfschmerzen und beschloß, weiterzuschlafen. Tatsächlich brauchte mein leicht geschundener Körper den Schlaf, ich machte erst gegen zehn Uhr wieder die Augen auf. Matthias war bereits in der Firma. Dann vibrierte mein Handy – eine WhatsApp von Conny:
»Guten Morgen, Große! Gut geschlafen? ... Keine Sorge, Miriam lebt noch, ihr geht es bestens. Wir haben den Van genommen, Einkäufe erledigen, danach wollen wir noch bummeln und ins Deutsche Museum, da war Miriam noch nicht und möchte gern dort hin. Könnte also später werden ... Du weißt Bescheid! Ich liebe Dich über alles – Deine Conny!«
Ich grinste und tickerte zurück: »So, so ... ihr habt den Van, Matthias ist mit dem Cabrio zur Arbeit ... und ihr laßt mich hier einfach alleine zurück, ihr treulosen Tomaten! ... Vielleicht sollten wir über ein drittes Auto nachdenken, falls ich auch mal weg muß! Dann habt viel Spaß und laßt euch Zeit, ich muß heute eine Menge abarbeiten. In inniger, tiefer Liebe – Deine Dorothee!«
Ich duschte ungewöhnlich lange ... rund 20 Minuten lang ließ ich die herrlich warmen, prickelnden Wasserstrahlen über meinen Prachtbody laufen. Langsam, fast sinnlich, seifte ich mich von oben bis unten ab – auch meiner Intimrasur widmete ich mich gründlich und wünschte mir, daß Matthias dies jetzt in diesem Augenblick erledigen würde – aber gut, man kann nicht alles auf einmal haben! Dann ging ich in die Küche und brühte mir erst einmal einen schönen, starken Kaffee auf – den ich wie immer mit viel Milch und Zucker genoß! Das Leben war oft schon bitter genug, also wollte ich mir zwischendurch süße Genüsse gönnen!
Mit dem Kaffee und dem Surface Pro nahm ich nackt auf der Terrasse Platz. Wie immer war es das übliche – überwiegend Kundenanfragen. Allerdings mußte ich jetzt auch die jährlichen Mitarbeiterbeurteilungen vorbereiten, die jedes Jahr im Sommer fällig waren. Früher hatte das der Leiter der Personalabteilung erledigt. Aber Konrad Winterfeldt war mittlerweile 63 Jahre alt und stand kurz vor seiner Pensionierung. Seit dem letzten Jahr hatte ich die Beurteilungen übernommen, fand ich doch, daß Konrad mit den veränderten Umständen, was Unternehmenskultur, Work-Life-Balance und so weiter betraf, nicht mehr Schritt halten konnte.
Ich begann mit der Beantwortung der vielversprechendsten – und damit priorisierten – Kundenanfragen. Plötzlich klingelte es. Ich ging zur Tür – auf dem Display des Türkamerasystems sah ich einen Paketboten in Amazon-Kluft mit einem großen Paket – das von mir bestellte Studio- und Requisitenset wurde geliefert. Normalerweise machte ich in solchen Fällen immer nackt die Tür auf – aber in diesem Fall war es ein junger, hübscher Araber mit Vollbart – also nicht mein Beuteschema. Gut, ein Vollbart war für mich sowieso ein absolutes Ausschlußkriterium – Haare kitzeln und kratzen furchtbar und wachsen meist unkontrollierbar in alle Richtungen – ein grausamer Gedanke! Ich schnappte meinen ultrakurzen, knallroten und halbtransparenten Seidenkimono, der immer an der Garderobe hing, und zog ihn über.
Ich öffnete die Tür und positionierte mich in lasziver Körperhaltung provokant im Türrahmen. Der Amazon-Bote, sichtlich erschlagen von meinem heißen Anblick, stotterte: »Ver ... Verzeihung, gnädige Frau ... ich habe ... habe hier ein Paket für Sie!«
»Ach was ... und ich dachte, Sie sind der Gerichtsvollzieher. Da habe ich aber Glück gehabt. ... Stellen Sie mir das Paket in den Flur und dann verschwinden Sie!«
Natürlich war mir bewußt, daß durch den halbtransparenten Kimono die Konturen meiner Prachttitten sowie meine blanke Pussy einwandfrei zu erkennen waren – erwartungsgemäß konnte der Bote seine Blicke von meinen ihm dargebotenen Attributen kaum abwenden. Keuchend stellte er das Paket im Flur ab, drehte sich zu mir – und glotzte mich mit seinen dunklen Augen durchdringend an!
»Ist noch was?« fragte ich mit scharfem Ton!
»Madame, Sie sind ... Sie sind sehr hübsch! Falls ich noch etwas für Sie tun kann ...«
Seine Augen zogen mich förmlich aus – gut, aufgrund des knappen Kimonos fehlte dazu auch tatsächlich nicht mehr viel.
»Ja – verpiss' Dich, und zwar zügig, bevor ich böse werde, Du perverser Voyeur!«
»Aber ... aber ... ich dachte ...«
Jetzt hatte ich die Nase voll. Ich packte ihn, drehte ihn Richtung Tür und schob ihn hinaus: »Nicht denken, arbeiten! Und wenn Du mich noch einmal so gierig anglotzt, beschwere ich mich über Dich. Und jetzt – arrivederci!«
Ich knallte die Tür zu. Auf dem Display sah ich, wie er noch rund eine Minute verdattert vor meiner Tür stand, dann setzte er sich in sein Amazon-Vehikel und fuhr langsam davon. Belustigt zog ich den Kimono wieder aus, ließ ihn achtlos zu Boden gleiten, betrat wieder die Terrasse und widmete mich weiter meiner Arbeit. Es war kurz nach Mittag, als es schon wieder klingelte – wer konnte das sein?
Leicht verärgert, schon wieder in meiner Arbeit unterbrochen zu werden, marschierte ich ein zweites Mal zur Haustür. Wieder fiel mein Blick auf das Display, dann erstarrte ich für einen Moment! Vor der Tür stand Stephanie Steinecke – Miriams Schwester! Ich öffnete die Tür, Stephanie machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Sie trug eine knappe, kurze Jeans und ein schlichtes, weißes T-Shirt, dazu einfache Espadrilles in Blau – trotzdem sah sie umwerfend aus, allein der Anblick ihrer straffen, schokobraunen Beine, so dunkel wie Zartbitterschokolade, war eine Offenbarung! Allerdings hielt sie in ihrer rechten Hand eine prallgefüllte Sporttasche – dieser Anblick löste bei mir leichtes Unbehagen aus!
Ich begrüßte sie: »Hallo, Stephanie. Mit Dir habe ich erst frühestens morgen gerechnet!«
»Hallo, Dorothee. Es ... ist etwas passiert. Darf ... darf ich reinkommen?«
»Was für eine Frage – selbstverständlich! Komm' rein!«
Sie trat ein und warf ihre Tasche zu Boden. Sofort umarmten wir uns und versanken in einem tiefen Meer sinnlicher, leidenschaftlicher und wilder Küsse!
»Meine Tigerlady«, stöhnte ich lasziv, »Du ahnst gar nicht, wie sehr ich Dich vermißt habe, seit wir uns kennengelernt haben!«
»Geht mir genauso, meine Schöne! ... Deine Umarmungen, Deine Lippen, Deine gierigen Küsse, Deine heiße Zunge ... Dorothee, ich brauche Dich mehr als ein Verdurstender, der in der Wüste nach einem Glas Wasser lechzt!«
Langsam lösten wir uns voneinander, dann sagte ich: »Stephanie, zieh' Dich bitte aus und leg' Deine Kleidung hier rein.« Ich deutete auf den Korb im Flur, der für die Besucherkleidung gedacht war.
»Ich soll mich ... ausziehen?«
»Ja, Stephanie. Wie Du siehst, bin ich nackt. Und wer in meinen Kreis eintritt, legt alles ab – die Kleidung, die Scham, die Lüge und die Unwahrheit! Wer mein Heiligtum betritt, hat nichts zu verbergen. ... Komm', Stephanie, Du hast doch kein Problem mit Nacktheit, schließlich hast Du vor Miriams Augen mit Deinem Freund gevögelt!«
»Ja, klar ... ist kein Problem.« Stephanie zog sich zügig aus, legte ihre Sachen in den Korb, danach nahmen wir im Wohnzimmer Platz.
»Was möchtest Du trinken, Stephanie? Ein Bier? Wein? Ich kann auch rund 20 gängige Cocktails mixen, wenn Du möchtest. Mußt mir nur sagen, was.«
»Da bin ich unkompliziert – hast Du zufällig dunklen Doppelbock da?«
Ich grinste: »Es gibt fast nichts, was die göttliche Dorothee nicht hat!« Ich entschwand in die Küche und kehrte mit zwei frisch eingeschenkten Gläsern mit kaltem Aventinus zurück!
»Schieß' los, Tigerlady ... warum stehst Du Mittwoch Mittag plötzlich mit gepackter Sporttasche vor meiner Tür?«
Stephanie trank einen tiefen Zug von ihrem Bier: »Gestern Abend, nach der Arbeit, stand plötzlich mein Vermieter vor der Tür – mit der Nebenkostenabrechnung für das vergangene Jahr, über 800 Euro, als Geschenk eine saftige Mieterhöhung oben drauf!«
»Zugegeben, das ist heftig. Und wie ging's weiter?«
»Der alte, perverse Sack hat mir schon immer auf die Titten geglotzt!« echauffierte sich Stephanie.
Ich lachte: »Ja, das kenne ich. Erst vorhin mußte ich einen aufdringlichen Paketboten in seine Schranken weisen!«
»Dann hat mir der Wichser ein unglaubliches Angebot unterbreitet: wenn ich mich einen Monat lang von ihm ficken lasse, wäre die Nebenkostenabrechnung vom Tisch – und die Mieterhöhung auch. ... Dorothee, ich bin doch keine billige Hure!«
»Nö«, erwiderte ich süffisant, »dafür aber eine endgeile Bitch!«
»Ich habe ihm eine geknallt und ihm gesagt, daß er sich seine Abrechnung in seinen verfluchten, stinkenden Hintern schieben soll!«
»Echt, mehr nicht? Stephanie, hätte der Wichser das bei mir probiert, würde er den Tag verfluchen, an dem er geboren wurde!«
»Na ja, Du weißt ja, wie impulsiv ich bin. Ich habe ihn aus der Wohnung hinauskomplimentiert und mich sofort an den Computer gesetzt – und den Mietvertrag umgehend fristlos schriftlich gekündigt. Den Schrieb habe ich ihm dann in den Briefkasten gesteckt, er wohnt ja nur einen Aufgang weiter. Eine Stunde später hatte ich seine Antwort in meinem Kasten – er fordert mich dazu auf, bis Sonntag die Wohnung zu räumen, dafür verzichtet er auf die Begleichung der Nebenkostenabrechnung!«
Ich betrachtete Stephanie. Stolz und unbeugsam saß sie da, hoch aufgerichtet, mit den Gesichtszügen einer Diva. Ihr Brustkorb hob und senkte sich deutlich.
»Stephanie, was ist mit Enrico?«
»Was soll mit dem sein? Der soll mich in Ruhe lassen, ich habe jetzt Wichtigeres im Sinn. Für mich war es ohnehin nur Sex! Aber er schickt mir dauernd Nachrichten, das geht seit Sonntag so. Seit ich Dich kennengelernt habe, habe ich mich bei ihm nicht mehr gemeldet.«
»Gut, Stephanie. Ich werde Dir helfen, ich lasse Dich nicht hängen. Aber das geht nur Schritt für Schritt. Als erstes müssen die Störfaktoren beseitigt werden. Du nimmst jetzt Dein Smartphone, schreibst Enrico eine WhatsApp, daß Du Schluß machst und sperrst anschließend seine Nummer.«
»Ja, natürlich, sofort!« Ohne Umschweife nahm sie ihr Galaxy S23 Ultra in die Hand und tippte: »Enrico, es ist aus mit uns! Ich habe die Nase voll von Dir und will nicht mehr. Suche mich nicht. Ich wohne nicht mehr in Schönerbrunn, sondern bei einer Freundin. Ich sperre jetzt außerdem Deine Nummer. Stephanie.«
Sie schickte die Nachricht ab, ich registrierte, daß ihr dabei eine Träne über die Wange lief. Nur Sex? Hm. Aber das war mir in diesem Moment egal. »Danke, Stephanie. Wie sieht es finanziell bei Dir aus? Brauchst Du Geld?«
»Nein, Dorothee. Ich habe etwas in der Vergangenheit gespart und kann einige Monate gut überbrücken. Natürlich ist mir klar, daß ich dieses Problem schnell lösen muß.«
»Das bekommen wir schon hin. Stephanie, bevor wir weiterreden, werde ich jetzt meine Lieben informieren, daß sie sich umgehend hier einzufinden haben. Dein Auftauchen macht einige Umstrukturierungen erforderlich, und ich will Conny, Matthias und Miriam dabei haben, um nicht alles doppelt und dreifach erzählen zu müssen!«
Ich rief Matthias an: »Matthias, was machst Du gerade?«
»Hi, mein wunderschöner Engel. Ich fahre gerade zum Autohaus Kraus, die monatliche Routinekontrolle. Danach liegt nichts mehr an, ich fahre dann nach Hause – nach Hause zu meiner großen Liebe, denn ich habe große Sehnsucht nach Dir!«
»Matthias, ich liebe Dich auch. Zum Turteln habe ich allerdings keine Zeit. Den Kraus kannst Du auch morgen noch zwischenschieben. Komm' sofort heim, es ist dringend!«
»Aber Dorothee, ich kann doch nicht ... wenn Kraus ...«
Ich schnitt ihm das Wort ab: »Keine Widerrede – komm' sofort heim! Um Kraus kümmere ich mich, keine Sorge.« Dann beendete ich das Gespräch.
Es folgte der Anruf beim Autohaus Kraus: »Dorothee Weber hier, Munich Modular IT Systems. Herr Kraus, leider kann unser Techniker den Termin heute nicht einhalten. Er hat eine Autopanne, das wird länger dauern. Als Ersatztermin kann ich Ihnen morgen das Zeitfenster zwischen 11 und 12 Uhr anbieten!«
Herr Kraus, ein kleiner, schmieriger Mittfünfziger, der mir immer gierig auf die Möpse starrte, wenn er mal in meinem Büro war, antwortete hechelnd: »Oh, die Frau Geschäftsführerin persönlich, welche Ehre! Frau Dr. Weber, das ist gar kein Problem, Ihr Techniker kann während der regulären Geschäftszeit zwischen 8 und 17 Uhr jederzeit kommen. ... Und, Frau Weber, falls Sie wieder ein Fahrzeug brauchen, kann ich Ihnen einen großzügigen Rabatt ...«
Ich stoppte seinen Redefluß: »Alles klar, Herr Kraus, vielen Dank. Unser Techniker wird sich dann morgen zeitnah ankündigen. Und was den ... Rabatt betrifft, komme ich darauf gegebenenfalls zurück!«
»Selbstverständlich, Frau Weber, stets zu Diensten. Und beehren Sie uns doch bald mal persönlich wieder, es wäre mir eine große Freude!«
Was für ein Schleimer. Ich konnte ihn nicht leiden, aber er war ein guter, treuer und wichtiger Kunde – und nur das zählte! Als nächstes mußte ich meine Mädels herbeiordern: »Conny, kommt sofort nach Hause! Es ist wichtig. Keine Sorge, es ist nichts Schlimmes. Informiere mich sofort, wenn Du den Van unter dem Carport eingeparkt hast. Ich komme dann raus und muß kurz mit Miriam sprechen, bevor ihr das Wohnzimmer betretet! Ich liebe Dich – Dorothee!«
Connys Antwort kam prompt: »Jawohl, Herrin, zu Befehl! Wir laufen jetzt zum Auto, wenn der Verkehr gut läuft, sind wir in zehn bis fünfzehn Minuten zu Hause. Kannst es wohl vor Geilheit kaum aushalten, nicht wahr, Du gierige Bitch? Heiße Küsse, Deine Conny!«
»Puh«, entfuhr es Stephanie, »das ist ... das ist beeindruckend. Machst Du das immer so, Dorothee?«
»Ja, Stephanie. Ich bin eine Kontrollfanatikerin. Wenn ich nicht das Gefühl habe, jederzeit alles steuern und dirigieren zu können, werde ich nervös. Das Unkalkulierbare, das Unvorhergesehene, Dynamik, die ich nicht beherrschen kann – diese Dinge sind mir ein Greuel!«
Sie antwortete: »Ja, das ist bei mir ähnlich. Wir sind eben Alphatiere, Dorothee.« Sie lächelte mich an: »Übrigens, was Deinen Mann angeht ... ich habe es mir überlegt!«
»Matthias? Was ist mit ihm?«
»Ich möchte mit ihm schlafen!«
»Also doch? Ich dachte, er wäre nicht Dein Fall, Du stehst doch eher auf dürre, drahtige Typen wie Enrico.«
»Ja. Dein Mann sieht trotzdem verflucht gut aus. Und er hat einen schönen, großen Schwanz – Enricos Nudel war mir immer zu klein ... irgendwie!«
»Gut, Stephanie. Du willst mit ihm schlafen? Dann wirst Du es tun, nachher, hier im Wohnzimmer – vor unseren Augen! Ihr könnt auch im Garten ficken, wenn Dir das lieber ist!«
»Dorothee, ich weiß nicht, ob ...«
»Klappe halten! Das ist auch ein Test für das, was ich vorhabe, laß' Dich überraschen. Und wo ist das Problem? Du hast doch auch mit Enrico vor Miriams Augen gevögelt!«
»Ja, aber Miriam ist meine Schwester. Und ... ich kenne Deine Conny nicht.«
Ich lachte: »Na, da mach' Dir mal keine Sorgen. Die steigt eher noch in das Geschehen mit ein!«
Stephanie grinste mich an: »Jawohl, Frau Oberfeldwebel, alle Befehle werden zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt. Aber dafür mußt Du mich jetzt küssen!"«
Wir saßen uns vis-à-vis gegenüber, die Gesichter nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und zog mich zu sich. Mein ganzer Körper begann zu kribbeln ... verdammt, es war einfach unmöglich, sich der Faszination dieser traumschönen, schwarzen Frau zu entziehen. Was war es? Ihre Hautfarbe, das Exotische? Ihre Wildheit, die rohe Ungezähmtheit? Meine Gefühle für sie, die ich unbestritten hatte? Wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Ich gab mich ihr hin und unsere Lippen trafen sich!
Im Gegensatz zu unserer ersten Begegnung, bei der Stephanie roh und brutal über mich hergefallen war, küßte sie mich diesmal sanft und zärtlich. Ihre Zunge wanderte an meinem Hals nach oben, dann knabberte sie an meinem Ohrläppchen. Plötzlich hauchte sie mir ins Ohr: »Dorothee ... ich liebe Dich ... ich liebe Dich mehr, als Du glaubst!«
Ich hielt inne, einerseits leicht schockiert, andererseits komischerweise auch erleichtert. Konnte ich Stephanie auch lieben? Verdammt, ich liebte doch schon Conny und Matthias. War in meinem Herzen noch Platz für eine weitere Person? Miriam liebte ich auch, aber das war mehr eine mütterlich-schwesterliche Liebe, die ich für unsere Sklavin empfand. Und doch ... stieg plötzlich dieses Gefühl in mir hoch, von dem ich wußte, daß ich mich nicht dagegen wehren konnte!
'Oh je', dachte ich, 'das wird nicht einfach, das alles in den Griff zu bekommen. Aber ich werde es schaffen, wie ich bisher immer alles geschafft habe!'
Ich nahm Stephanies Gesicht in meine Hände: »Stephanie, ich liebe Dich auch ... von ganzem Herzen. Und das meine ich ehrlich. Aber ich warne Dich, Tigerlady ... wenn Du Dich auf mich einläßt, dann ganz oder gar nicht, ich dulde keine halben Sachen! ... Und ... es wird nicht leicht mit mir, das sage ich Dir gleich!«
Sie lachte – bei Gott, was war das für ein herrliches, erfrischendes, ehrliches Lachen: »Keine Sorge, Dorothee ... ich liebe Herausforderungen. Und Du brauchst mal jemanden, der etwas Unordnung in Dein Leben bringt!«
»Oh, dafür habe ich schon meine Conny, und die ...« Weiter kam ich nicht, Stephanie preßte ihre Lippen auf meinen Mund und ich wurde hineingesogen in einen Strudel der Leidenschaft.
Wenige Minuten später vibrierte mein Smartphone wieder: »Hi, Große, wir sind da. Wir ziehen uns schon im Van aus.«
»Stephanie, warte bitte kurz, ich muß Miriam seelisch darauf vorbereiten, daß Du hier bist!«
Ich ging zum Carport, begrüßte meine Zuckermäuse mit einem Wangenkuß und kam direkt zur Sache: »Miriam ... Deine Schwester ist hier!«
Leicht verunsichert antwortete sie: »Oh ... und was bedeutet das jetzt, Herrin? Und warum ist sie hier?«
»Für Dich, Mäuschen, ändert sich nichts! Du bist und bleibst meine Sklavin und stehst unter meinem persönlichen Schutz. Stephanie wird Dir niemals mehr weh tun, das garantiere ich Dir!«
»Danke, Herrin ... Du bist so gut zu mir!«
»Schon gut. Hör' zu, Miriam, durch eine unbedachte Aktion hat Stephanie ihre Wohnung verloren. Ich habe beschlossen, ihr zu helfen, zumindest die nächsten Tage wird sie vorübergehend bei uns wohnen, ich muß noch eine permanente Lösung finden. ... Dann kommt, Mädels, gehen wir rein, Matthias wird auch bald hier sein!«
Wir gingen rein, Conny stürmte voran. Sie begrüßte Stephanie als erstes: »Hi, Stephanie ... schön, Dich kennenzulernen. ... Du bist also die Tigerlady, von der Dorothee die letzten Tage so geschwärmt hat!« Plötzlich beugte sie sich vor und küßte Stephanie direkt auf den Mund. Diese war einen kurzen Moment irritiert, erwiderte aber den Kuß. Das ging so circa eine halbe Minute, dann lösten sich die beiden voneinander.
»Küssen kannst Du, das muß man Dir lassen. Und sonst ... bist Du eine verdammt heiße Ficke, meine Süße! ... Heute Nacht gehörst Du mir!«
Ich lachte: »Langsam, Conny, langsam. Stephanie ist nicht irgendein Stück Fleisch, das Du Dir auf den Teller legen kannst. Wenn Du mit ihr vögeln möchtest, muß sie das schon selbst wollen!«
»Laß' gut sein, Dorothee«, intervenierte Stephanie, »ich glaube, das wird eine verdammt heiße Nacht. Du bist Conny? ... Verbrenn' Dir nicht Deine flinken Finger an mir ... wenn ich mit Dir fertig bin, gehst Du morgen früh am Stock ... sinnbildlich gesprochen!«
»Das sagt die Richtige«, gab Conny süffisant zurück, »ich mag zwar klein und mollig sein, aber glaube mir, ein Vulkan, der gerade ausbricht, ist im Gegensatz zu mir nicht mehr als Mais in der Popcornmaschine!«
Na, das konnte noch lustig werden. Zumindest in punkto Leidenschaft waren sich die beiden absolut ebenbürtig, da war ich mir vollkommen sicher! Jetzt bemerkte Stephanie ihre kleine Schwester, die sich bisher im Hintergrund gehalten hatte.
»Oh, hallo, Kleines!« begrüßte Stephanie sie fast schüchtern.
»Hallo ... Stephanie ...« antwortete Miriam leise, blieb aber auf Distanz und setzte sich auf den Sessel gegenüber von Stephanie.
»Ich glaube, wir sollten mal reden«, setzte Stephanie an! Miriam nickte nur.
Doch das konnte ich jetzt nicht zulassen: »Miriam, Stephanie – nicht jetzt! Gleich kommt Matthias und dann haben wir eine Menge wichtiger Sachen zu besprechen, ihr könnt später in Ruhe über alles reden.«
Wenn man vom Teufel spricht ... in diesem Moment platzte Matthias herein. Er entdeckte sofort Stephanie und setzte direkt sein charmantestes Grinsen auf, das jeden Sunnyboy aus den 80ern blaß ausgesehen lassen hätte: »Ja, hallo, Stephanie, so sieht man sich wieder. ... Also, im Bademantel hast Du ja schon verdammt heiß ausgesehen ... aber jetzt ganz nackt vor mir ... da muß ich mich glatt zurückhalten, um nicht gleich über Dich herzufallen!«
Ich erhob meine Stimme: »Niemand fällt jetzt über irgendwen her, wir haben eine Menge wichtiger Dinge zu besprechen. Nachher habt ihr immer noch genug Zeit für eure Schweinereien! Mein Gott, bin ich hier die einzige Erwachsene im Raum oder was?«
Frech setzte sich Matthias neben Stephanie und legte seinen Arm um ihre Schultern! Ich blickte ihn scharf an: »Sklave, habe ich Dir erlaubt, neben Stephanie Platz zu nehmen?«
Doch bevor Matthias etwas sagen konnte, ergriff Stephanie das Wort: »Das geht in Ordnung, Dorothee, mir ist das recht ... und Dein Mann ... riecht verdammt gut, richtig lecker!«
Die anderen lachten. Dann wies ich Conny an, einige Biere aus dem Eisschrank zu holen, MIriam wollte eine Club Mate.
Ich stand in der Mitte, die anderen saßen um mich herum. Ich nippte an meinem Weizenbierglas und begann: »Conny, Matthias, Miriam – ihr sollt wissen, daß Stephanie und ich festgestellt haben, daß wir uns lieben! ... Ja, diese Liebe muß sich noch formen, sie muß noch wachsen und reifen, aber sie ist bereits tief und innig genug, daß ich Stephanie in mein Lebensmodell integrieren möchte! Was sagt ihr dazu?«
Stephanie nickte, Matthias äußerte sich als erster: »Also, ich finde das wunderbar! Soll jeder jeden lieben dürfen, wen er möchte ... das ist doch seit jeher Dein Credo, Dorothee! .... Feiern wir die freie Liebe für freie Menschen!«
Ich fixierte ihn: »Du meinst wohl eher freies Ficken für notgeile Hurenböcke, wie Du einer bist!« Jetzt mußte ich selber darüber lachen, daß ich so einen blöden Spruch abgeliefert hatte.
Matthias konterte: »Unsinn, Dorothee ... und falls Du es noch nicht gewußt hast: Männer haben auch Gefühle!«
Ich beugte mich runter und küßte ihn: »Weiß ich doch, mein Süßer! Und ich gebe Dich für nichts auf der Welt her! ... Conny, was meinst Du?«
Conny schmunzelte: »No problem, Dorothee, liebe, wen Du möchtest ... und Du weißt – frisches Fickfleisch ist mir stets hochwillkommen. Ich mache mir lediglich langsam Sorgen um unseren Ficksklaven – vier Frauen dürften ihn so langsam, aber sicher überfordern!«
»Mach' Dir darüber keine Gedanken, Conny, da habe ich schon einige Ideen, dazu komme ich später. ... Miriam, nun Du – wie bewertest Du meine Gefühle für Deine große Schwester?«
Ohne zu zögern antwortete meine Sklavin: »Herrin ... wenn Du Stephanie liebst, ist das in Ordnung für mich. Du bist unfehlbar, alles, was Du tust, ist gut und richtig für mich. Ich liebe Dich und werde immer alles tun, was Du von mir verlangst!«
Jetzt hauchte ich Miriam einen zärtlichen Kuß auf den Mund: »So ist es, so bleibt es und so wird es immer sein! Meine Liebe zu Dir ist sicher anders als die Liebe zu Conny, Matthias oder Stephanie, aber sie ist nicht weniger wert!«
Da kullerten der süßen Maus ein paar Tränen über die Wangen: »Ich ... ich weiß, Herrin! Danke, daß ich hier sein darf ... danke, daß Du mich glücklich machst!«
Ich küßte Miriams Tränen weg und fuhr fort: »Matthias, Stephanie hat heute durch eigenes Verschulden ihre Wohnung verloren. Sie wird daher vorläufig bei uns im Gästezimmer wohnen. ... Stephanie, es ist wunderbar, wenn sich zwei Menschen lieben, aber was uns beide betrifft, wird das nicht einfach. Wie Du richtig erkannt hast, sind wir beide Alphatiere. Aber die Räume in meinem Haus sind alle mehr oder weniger verplant – und das Gästezimmer soll auch Gästezimmer bleiben. Du brauchst also Deine eigene Bleibe, jeder braucht seinen individuellen Rückzugsort. Und wenn zwei Königinnen im gleichen Palast wohnen, kracht es früher oder später. ... Daher muß eine permanente Lösung für Dein Wohnungsproblem her und ich hoffe, mir fällt schnell etwas ein!«
»Du, Dorothee ...«
»Ja, Matthias?«
»Die Lösung ist doch ganz simpel – Stephanie kann mein Apartment in Schwabing haben. Seit wir uns kennengelernt haben, wohne ich ja faktisch bei Dir!«
Ich strahlte ihn an: »Respekt, Matthias ... Du bist genial! ... Und das von einem Mann – wer hätte das gedacht?« flötete ich ironisch. »Gut, wenn Du damit einverstanden bist – mir soll es recht sein!«
»Nun ja, einige persönliche Dinge will ich noch abholen ... und es wäre schön, wenn Stephanie die Miete demnächst übernimmt. Die Miete habe ich aktuell bis August bezahlt, also für die kommenden drei Monate im voraus!«
»Danke, das ist sehr lieb von euch, aber ...«
»Ja, Stephanie?«
»Schwabing ist teuer, ich weiß nicht, ob ich mir das auf Dauer leisten kann!«
Matthias wandte sich direkt an Stephanie: »Stephanie, mach' Dir darüber keine Gedanken, die Miete wäre erst ab September für Dich fällig. Und was Deine Finanzen betrifft – ich verwette mein linkes Ei darauf, daß Dorothee schon einige Ideen in petto hat, um dieses Problem zügig in den Griff zu bekommen!«
Ich erhob mich wieder und ergriff erneut das Wort: »Genau, Kinder, kommen wir nun zum eigentlichen Thema unserer kleinen Konferenz! ... Haltet euch fest ... vor kurzem habe ich eine Firma für Erotikfilmproduktionen im Nebengewerbe angemeldet!«
Conny haute sofort dazwischen: »Echt? Ist ja mega ... Dorothee, das erste Video wird natürlich mit mir gedreht – ich will einen versauten Gangbang mit mächtig viel Sperma – Titel: 'Connys Exzesse – spermageil und triebgesteuert'!«
Ja, meine Mollymaus war einfach köstlich. »Immer mit der Ruhe, Conny, Du bekommst Deinen Gangbang schon, eventuell mit mir zusammen. Ich muß unsere Rollen ohnehin noch einzeln skizzieren, das will gut durchdacht sein. ... Stephanie, jetzt kommst Du ins Spiel: Du bist eine traumschöne Frau mit einer Hammerfigur, der fleischgewordene Männertraum schlechthin. Weißt Du, Conny, Miriam und ich sind schon wunderschöne Frauen, aber Du stichst uns noch allesamt aus, das muß ich neidlos anerkennen!«
Stephanie lächelte: »Ja, ich bin mir meiner körperlichen Attribute durchaus bewußt!«
Ich fuhr fort: »Du bist wild, exotisch, leidenschaftlich – mit Deinem Aussehen und diesen Eigenschaften kannst Du leicht ein Schweinegeld verdienen! Ich habe da auch schon ein Konzept. Aber erst möchte ich von Dir wissen, ob das überhaupt für Dich in Frage kommt. ... Stephanie, Du hast nur einen Hauptschulabschluß und keine Ausbildung, da wird es schwierig, einen gutbezahlten Job für Dich zu finden – ich könnte Dich allenfalls als Küchenhilfe in der Kantine meiner Firma einsetzen ... und das Gehalt reicht dann bestenfalls für die Nebenkosten des Schwabinger Apartments!«
Stephanie dachte rund eine Minute konzentriert nach und antwortete: »Dorothee ... Du weißt, ich bin kein Kind von Traurigkeit. Und mit Sex vor der Kamera habe ich kein Problem, sonst hätte ich mich nicht von Miriam beim Ficken mit Enrico filmen lassen. Und früher, bevor ich den Supermarktjob angenommen hatte, habe ich mir mit Nacktfotos etwas Taschengeld dazuverdient. ... Aber darüber haben wir uns ja schon bei unserem Kennenlernen unterhalten. Nur ... ich bin wild ... leidenschaftlich ... impulsiv. Ich will beim Sex nicht nachdenken müssen, ich will mich treiben lassen. Wenn dann der Regisseur sagt: 'So, Stephanie, jetzt nimm' seinen Schwanz in den Mund und laß' Dir das Gesicht vollspritzen' ... sorry, das kann ich so nicht!«
»Genau, Stephanie«, erwiderte ich, »und dafür habe ich auch schon die perfekte Lösung: wir fahren zwei Schienen – einmal die klassische Produktion von Pornofilmen, dafür übernimmt Conny die Aufnahmeleitung. Die zweite Schiene ist ein Kanal, den ich extra für Dich, Stephanie, bei der bekannten Erotikplattform Only4Fans angelegt habe. Der Kanal heißt "Tigerlady Unleashed". Die Inhalte auf diesem Kanal bestimmst allein Du, Du kannst völlig autonom agieren. Und so, wie ich Dich einschätze, wird das extrem geil!«
Stephanie schüttelte lachend den Kopf: »Oh, Dorothee ... Du bist mir schon ein verflucht raffiniertes Luder, Du schaffst es echt, einen zu überreden. Wobei ... wenn ich ehrlich sein soll, hast Du mich gar nicht überredet – nein, Du hast mich soeben überzeugt! Und glaub' mir, das gelingt nur wenigen! Die entfesselte Tigerlady ... das gefällt mir, das hat was.«
Sie hielt kurz inne, sprach weiter: »Ja, das mache ich, damit kann ich mich identifizieren. Aber, Dorothee ... was ist mit dem ganzen Sozialversicherungskram, Krankenkasse und so weiter?«
Souverän antwortete ich: »Stephanie, selbstverständlich bekommst Du von mir einen korrekten Angestelltenvertrag. Ich zahle Dir ein großzügiges Grundgehalt sowie leistungsbezogene Boni und Prämien. Ich werde den Vertrag gleich morgen von unserer Rechtsabteilung ausformulieren lassen.«
Da mischte sich Matthias ein: »Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, Dorothee. ... Das ist schon eine recht pikante Sache ... ich finde, das müssen die in der Firma nicht wissen!«
»Matthias, ich lasse das von Julia Schönbauer machen, der stellvertretenden Leiterin der Rechtsabteilung. Julia ist seit acht Jahren in der Firma und mir gegenüber hundertprozentig loyal, das weiß ich!«
Matthias dachte kurz nach: »Julia? Ist das die kleine Schlanke mit dem üppigen Vorbau und den langen, blonden Haaren?«
»Ja, Matthias, genau die!«
»Hmm ... die himmelt Dich immer so an, wenn sie mal zu Dir ins Büro muß oder mit ihrem Essenstablett in der Kantine an Dir vorbeigeht.«
»So, tut Sie das? ... Komisch, warum ist mir das noch gar nicht aufgefallen?« Dann fuhr ich fort: »Gut, kommen wir nun zur sonstigen Rollenverteilung. Was mich betrifft, bin ich selbstverständlich als eine der Hauptdarstellerinnen dabei, zusammen mit Conny bediene ich die klassische Schiene. Aufgrund der Tatsache, daß meine Position als Geschäftsführerin von Munich Modular diametral meinem ... neuen Hobby gegenübersteht, werde ich während der Drehs wohl eine Augenmaske und eine Perücke tragen ... tragen müssen!«
Es trat eine kurze Gesprächspause ein, die Miriam nutzte: »Herrin ... darf ich auch mitmachen? Ich verspreche Dir, ich werde mein Bestes geben!«
Darüber brauchte ich keine zwei Sekunden nachzudenken: »Nein, Miriam, das erlaube ich nicht. Du bist noch zu jung dafür!«
»Aber Herrin ... ich bin 16 ... und schon eine junge Frau!«
»Miriam – NEIN! Das ist gesetzlich verboten, Du mußt 18 sein, um mitmachen zu können. Und Du bist noch unreif, Du kannst die eventuellen Spätfolgen einer so schwerwiegenden Entscheidung noch nicht abschätzen. ... Im übrigen ist eine solide Ausbildung wichtiger als eine schnelle, schmutzige Karriere im Rotlichtsektor. ... In anderthalb Jahren wirst Du 18, dann reden wir noch einmal in Ruhe darüber. Bis dahin werden wir Deine Lebensgrundlage auf eine konventionelle Basis gestellt haben! ... Aber ich kann Dich als Kamerafrau gut gebrauchen, das wäre möglich. Und was eine mögliche Ausbildung angeht, darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht. Darüber sprechen wir zu einem späteren Zeitpunkt. ... Hast Du sonst noch Fragen, Mäuschen?«
»Nein, Herrin. Du hast recht, Du weißt am besten, was für mich gut ist!«
Nun ging es weiter im Text: »Conny, Du hast natürlich recht. Matthias ist ein ausdauernder Stecher, der auch zwei- oder dreimal hintereinander kann. Aber wenn seine Eier leergefickt sind, braucht er eine längere Pause, um seine Akkus wieder aufzuladen. Daher habe ich weitere Protagonisten eingeplant.«
Ich koppelte mein Smartphone via Bluetooth mit dem TV-Gerät, als erstes präsentierte ich Jeffrey: »Das ist Jeffrey, mit ihm hatte ich gestern mein Debüt als Dreilochstute, ihr habt ja auch das Video gesehen. War hammergeil. Er wird uns zur Verfügung stehen!«
Connys Augen leuchteten: »Boah, ist das ein geiler Riesenschwanz. Mit dem möchte ich unbedingt mal eine ganze Nacht durchficken, bis ich vor Schmerzen nicht mehr laufen kann.«
Ich mußte lachen: »Conny, alles zu seiner Zeit. Die Planungen für unser Projekt haben erst einmal Vorrang.«
Stephanie entfuhr ein Pfiff: »Sehr ... beeindruckend, in der Tat! Damit könnte ich mich anfreunden!«
Nächstes Bild – Patrick: »Das ist Patrick, der Aushilfsmasseur in der Massagepraxis, wo ich jeden Freitag hingehe. Beim letzten Mal habe ich ihn vernascht – ebenfalls ausdauernd und spritzfreudig.«
Conny kommentierte das Foto: »Der hat auch einen schönen, großen Schwanz. Dann kann ich mir ja bald von zwei Schokohammern gleichzeitig meine Nuttenfresse besamen lassen ... ich sage euch, das wird endgeil!«
Alle lachten. Ich wischte zum nächsten Bild: »Und das ist Jessica, seine neue Freundin. Sie arbeitet ebenfalls in der Praxis. Es ist nicht ganz sicher, ob sie mitmachen wird, ich denke aber, das wird kein Problem sein ... ihr kennt ja meine Überredungskünste!«
Stephanie warf ein: »Geile Sau, die gefällt mir. Ein schönes, ordinäres Stück Fickfleisch! Die krall' ich mir gern!«
Ich überhörte das: »Gut, Kinder. Und dann haben wir noch Lukas, unseren Bäckereifick. Ihn werde ich ebenfalls rekrutieren.«
Connys Augen glänzten: »Jaaa, der süße Lukas! Bekomme glatt Lust, ihm wieder sein hübsches Gesicht vollzuspritzen!«
Mittlerweile hatte Stephanie ihre Hand zwischen Matthias' Beine geschoben und seinen Schwanz hartgewichst ... ein geiler Anblick, langsam wurde ich wieder nass. Ihre schlanken, dunkelbraunen Finger mit den langen, weißlackierten Fingernägeln auf seinem hellen Schwanz – das sah schon verboten gut aus!
Ich nahm das Wort wieder an mich: »Übrigens, Matthias ... Dein genialer Schachzug mit Deinem Apartment löst ein weiteres Problem – den Drehort! ... Filmen können wir entweder hier im Garten oder in Schwabing, nur hier im Wohnzimmer möchte ich das nicht. ... Stephanie, bist Du damit einverstanden?«
»Ja, Dorothee, das ist gar kein Problem.«
Ich wandte mich wieder an Matthias: »Matthias, abgesehen von Kraus – was steht morgen auf Deiner Agenda?«
»Nichts Wichtiges, Herrin ... nur Routineaufgaben, außerdem wollte ich morgen die Backups in unserer Firma auf Konsistenz überprüfen, das würde die meiste Zeit beanspruchen.«
»Gut. Du fährst morgen früh zum Autohaus und erledigst das, Stephanie kannst Du gleich mitnehmen. Für den Rest des Tages stelle ich Dich frei, die Überprüfung der Backups kann Claire übernehmen. Danach fahrt ihr nach Schönerbrunn, Stephanies restliche Sachen abholen, die könnt ihr nach Schwabing bringen. Du solltest also den Van nehmen. Ich werde noch eine Entrümpelungsfirma beauftragen, um die Wohnung leerzuräumen, sowie einen Putztrupp, damit die Bude bis zum Ende der Woche besenrein übergeben werden kann.«
»Dorothee, Du mußt das nicht tun, ich kann ...«
»Nein, Stephanie, keine Widerrede! Es entlastet Dich finanziell und ich mache es gern. Du kannst Dich darauf konzentrieren, daß Du Dich in Schwabing wohnlich einrichtest, Matthias wird Dir gern behilflich sein. ... Es wäre schön, wenn ihr dann die Dinge auch zügig erledigt und nicht den halben Tag nur verfickt!«
Alle lachten. Mein Blick wanderte nun zu Miriam, die Kleine schien vor sich hinzuträumen.
»Sklavin!« sagte ich scharf. Miriam schreckte auf: »Ja, Herrin?«
»Miriam, wenn Deine Schwester Dich jetzt dazu auffordern würde, sie oral zu befriedigen, würdest Du es freiwillig machen?«
»Nein ... Herrin!«
»Ja, das ist verständlich. Trotzdem wirst Du es jetzt tun – sofort!«
Stephanie hatte das Herrin-Sklavin-Konzept wohl noch nicht ganz verinnerlicht: »Dorothee, sie muß das nicht tun, wenn sie nicht möchte, ich bitte ...«
Ich fuhr dazwischen: »Ruhe, Stephanie! Ich muß Miriams Loyalität zu mir auf die Probe stellen – und das ist die perfekte Gelegenheit dazu. Im übrigen sollte ihr das keine Probleme bereiten, sie hat es ja schon oft bei Dir gemacht!«
»Ich habe kein Problem damit, Herrin!« warf Miriam souverän ein, stand auf und nahm Platz zwischen Stephanies Schenkeln. Sie beugte sich vor und fuhr mit ihrer kleinen Zunge durch den Vaginalschlitz ihrer Schwester. Stephanie stöhnte, packte Miriams Kopf und drückte ihn mit beiden Händen fest auf ihre Schokofotze, so, wie sie es bei mir getan hatte, als wir das erste Mal Sex miteinander hatten.
Das wollte ich aber unterbinden: »Hände weg, Stephanie, das kann auch sanft und zärtlich vollzogen werden. Du kannst Matthias' Schwanz weiterwichsen und mit der anderen Hand Deine schönen Titten kneten, aber laß' Miriam einfach in Ruhe ihre Arbeit machen!«
Stephanie fügte sich – und ich hatte plötzlich einen Gedanken!
Jessica Kaiser, Mitarbeiterin am Empfang in der Massagepraxis "Rückenwohl" in München-Trudering, legte den Hörer auf. Soeben hatten zwei ältere Damen ihre Termine für den frühen Nachmittag abgesagt – eine hatte sich den Fuß verknackst und ihre Freundin mußte sie zum Arzt bringen.
»Die Seidl hat gerade abgesagt – und für ihre Freundin, die Winkler, gleich mit. Die Seidl hat sich den Fuß verstaucht und ihre Freundin ist mit ihr zum Arzt gefahren.«
Patrick, ihr Freund und ausgebildeter Heilmasseur, entgegnete: »Aber ... aber dann haben wir heute ja gar keine Termine mehr!«
Jessica schaute ihren Freund mit dem gewissen Blick an: »Und weißt Du, was das heißt, mein schwarzer, schöner Hengst?«
Sie öffnete die Druckknöpfe ihres pinkfarbenen Kittels und ließ ihn zu Boden gleiten, darunter war sie nackt. Dorothee, so fand sie, hatte recht – ein Stringtanga war nur ein kleiner Stoffetzen, den man auch gleich weglassen konnte!
Patrick stutzte: »Jessica, meine Chica, willst Du etwa ...«
Weiter kam er nicht – mit einem schnellen Ruck zog sie ihm die Boxershorts runter, kniete sich vor ihm und begann, seinen schönen Schwanz zu lutschen. Dann legte sich die kleine, rothaarige Frau auf den Boden, leckte sich verführerisch über die Lippen und gurrte: »Komm', mein geiler Hengst, fick' mich in den Mund ... ich bin so geil!«
»Aber ... aber hier im Vorraum? Wollen wir nicht in eine der ... Kabinen gehen?« fragte Patrick verunsichert.
»Nein, ich will es hier und jetzt! Nun mach' endlich!« antwortete Jessica mit ihrem neu gewonnenen, frechen Selbstbewußtsein.
»Aber ... willst Du nicht wenigstens die Ladentür schließen? Und durch die Scheibe ... könnten uns die Leute beobachten!«
»Nein ... das ist doch gerade der Kick! No risk, no fun, mein Lieber! Willst Du endlich mal das Leben genießen, frei und ungezügelt, oder willst Du Dich weiter den konventionellen Zwängen unserer spießigen, prüden Gesellschaft unterwerfen? Und jetzt komm', ich will endlich Deinen harten Riemen lutschen!«
Patricks Erregung und wachsende Geilheit gewannen die Oberhand über seine Bedenken. Er hockte sich über Jessicas hübsches Gesicht, sie begann sofort, zärtlich seine Eier zu lecken und den Schwanz zu wichsen, gleichzeitig schob sie sich drei Finger in ihre blitzblanke, süße Möse. Sie leckte mit der Zunge an seinem Schaft rauf und runter und stöhnte: »Oooaaah, Dein Schwanz ist soooo lecker, Patrick!«
Die niedliche Fickmaus vögelte wie wild ihre Fotze und bearbeitete Patricks schönen, ästhetisch geformten und dunkelbraunen Fickriemen mit der Professionalität einer schwanzsüchtigen Blasnutte. Sie kam zuerst – ihr Unterleib zuckte mehrfach und ihre Lust entlud sich in kleinen, spitzen Schreien. Patrick kam unmittelbar darauf – sie stimulierte gerade sein Vorhautbändchen, als er in mehreren, heftigen Schüben große Mengen seines Spermas in ihren Mund und auf ihr süßes, kindlich wirkendes Gesicht ejakulierte.
Kaum ebbte die Erregung der beiden ab, als Jessicas Smartphone bimmelte. Sie sprang auf, ging zum Tresen und nahm das Gespräch an – "Dorothee" leuchtete im Display!
»Hi, Dorothee, schön, daß Du anrufst!«
»Hi, Schneckchen! Wie läuft es denn mit Patrick? Arbeitet er noch bei euch?«
»Ja, wir sind superglücklich und Dir sehr dankbar, daß Du uns zusammengebracht hast. Er arbeitet jetzt fest in der Praxis.«
»Das freut mich für euch! Du ... habt ihr Lust, nach Feierabend bei mir vorbeizukommen? Ich habe eine geile Überraschung für euch!«
»Dorothee, wir können auch gleich vorbeikommen«, antwortete Jessica, noch völlig außer Atem, »vorhin haben die letzten beiden Kundinnen abgesagt!«
»Das ist ja noch besser, dann erwarte ich euch gleich. Du weißt, wo ich wohne?«
»Ja, Deine Adresse steht ja in unserer Kundendatei. Und wo der Platanenweg ist, weiß ich, sind ja nur ein paar Minuten Fußweg!«
»Perfekt, dann bis gleich«, antwortete ich und beendete das Gespräch.
Vor dem Ladenfenster hatten sich einige Spanner versammelt. Nackt, wie sie war, trat Jessica vor die Ladentür und sagte mit dominantem Tonfall: »Leute, die Show ist vorbei. Wir machen jetzt die Praxis dicht und ihr könnt euch verziehen, aber flott!«
Patrick, der mit seinen 1,92 Meter und muskulösem Körperbau eine stattliche Erscheinung war und direkt hinter Jessica stand, untermauerte mit einem grimmigen Gesichtsausdruck ihre Forderung. Die Reaktionen der Schaulustigen fielen unterschiedlich aus: »Das war eine geile Nummer ... warum macht ihr nicht weiter ... schade, das war's schon?« und ähnliche Kommentare. Aber schlußendlich verzogen sich die Hobbyvoyeure.
Patrick zog sich seine Shorts an und Jessica schnappte ihre Handtasche: »Hopp, Patrick, dann laß' uns gehen!«
»Du willst ... doch nicht etwa ... nackt ...?«
»Warum nicht, mein Süßer? Dorothee macht das doch auch ständig und sie sagt, daß das lustvoll und befreiend ist. Das will ich endlich mal ausprobieren!«
»Ja, aber ... und mein Sperma ... mitten in Deinem Gesicht?«
»Hmm«, entfuhr es Jessica, »das riecht so verdammt gut. Ich habe kein Problem damit. Und die Leute ... Pech gehabt, mir egal!«
Patrick schüttelte leicht ungläubig den Kopf, dann schloß Jessica die Praxistür ab und die beiden machten sich auf den Weg.
»Da bin ich aber mal gespannt, welche geile Überraschung Dorothee für uns auf Lager hat«, sagte Patrick.
»Na, so, wie ich meine Freundin kenne, kann das nur was ziemlich Versautes sein! ... Patrick, seit Dorothee uns beide letzten Freitag ... verführt und uns so zusammengebracht hat, träume ich davon, es auch mal mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben ... oder auch mit dreien!«
»Na toll«, antwortete Patrick leicht gekränkt, »und mir gestattest Du lediglich, außer mit Dir nur mit Dorothee zu vögeln!«
»Ach, Patrick«, antwortete Jessica süffisant, »darüber habe ich schon nachgedacht. Natürlich darfst Du auch mit anderen Frauen schlafen, wenn Du das Bedürfnis danach hast ... wenn ich dabei zusehen kann ... und wenn ich Lust habe, mache ich einfach mit!«
»Jessica, Du verblüffst mich immer wieder«, entgegnete Patrick mit einem fröhlichen Lachen, »aber natürlich bin ich einverstanden ... ich liebe Dich sehr und möchte Dir all Deine Wünsche erfüllen!«
In der Zwischenzeit bekam Stephanie ihren Orgasmus, brüllte dabei wie eine brünftige Zuchtstute und bespritzte Miriams süßes Gesicht mit ihrem Pussycocktail. Meine Sklavin löste sich von ihrer Halbschwester und ich nahm sie gleich in meine Arme.
»Mäuschen, das hast Du ganz toll gemacht, ich bin sehr stolz auf Dich!« Ich leckte nun Stephanies Liebessaft von ihrem Antlitz.
»Ich habe es gern gemacht, Herrin«, erwiderte Miriam mit Stolz in ihren Augen, »war gar nicht schlimm ... und ich habe es früher ja auch oft getan! ... Danke, Herrin, Du machst mich sehr glücklich!« Mit diesen Worten leckte meine kleine Lustsklavin mein Gesicht wieder mit Inbrunst von oben bis unten ab.
»Miriam, zur Belohnung darfst Du heute die ganze Nacht mit Matthias und mir im Schlafzimmer verbringen!«
Die kleine Maus strahlte mich mit ihren großen Augen an: »Danke, Herrin, danke ... es ist immer wunderschön, mit Dir und Deinem Mann Liebe zu machen!«
Plötzlich klingelte es an der Haustür – Jessica und Patrick waren eingetroffen. Ich öffnete die Tür – und staunte Bauklötze! Patrick trug nur seine Schuhe und weite Boxershorts, so kannte ich ihn ja bereits aus der Praxis. Aber daß Jessica splitternackt vor mir stand – und sogar mit spermabesudeltem Gesicht, hatte ich so nicht erwartet!
»Mensch, Jessica ... das ist ja geil ... hast Du also endlich Deinen ersten Nacktspaziergang hinter Dir? Und dann noch mit Sperma im Gesicht – meine Hochachtung, damit hast Du mich glatt übertroffen ... bei meinem ersten Cumwalk in der Öffentlichkeit hatte ich noch ein ärmelloses Top und einen Minirock getragen!«
»Hallo, Dorothee ... Du hast recht gehabt ... das ist total geil ... wirklich inspirierend und befreiend! Ich werde das jetzt öfter machen!«
Statt einer Antwort zog ich sie an mich, leckte gierig Patricks Sperma von ihrem Gesicht, dann küßten wir uns heiß und wild!
»Kommt rein, ihr Süßen. ... Patrick, Du legst Deine Shorts bitte in diesen Korb für die Besucherkleidung, wir sind hier alle nackt. ... Jetzt könnt ihr meine Lieben kennenlernen, freut euch drauf!«
Ich ging voran, Jessica und Patrick folgten mir. Im Wohnzimmer stellte ich die beiden vor: »Kinder, das sind Jessica und Patrick aus der Massagepraxis. ... Jessica, Patrick, der große Blonde ist Matthias, mein Verlobter und die Liebe meines Lebens. Und die kleine, blonde Mollymaus mit den Riesentitten, die es vor Geilheit kaum aushalten kann und sich schon wieder einen Dildo in ihre Möse geschoben hat, heißt Conny und ist ebenfalls meine große Liebe. Die rassige Schwarze mit den langen Korkenzieherlocken und der Traumfigur heißt Stephanie, und die Kleine neben ihr ist die süße Miriam, meine Sexsklavin und Stephanies Halbschwester!«
Mein Besuch nahm auf der großen Leder-Sitzlandschaft Platz. Conny, enthemmt wie immer, hockte sich sofort zwischen Patricks Beine und schnurrte: »Du hast aber einen schönen, großen Schwanz ... ich darf doch mal?«
Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie seinen Penis in den Mund und fing sofort an, ihm einen zu blasen. Eigentlich hätte ich das unterbinden müssen, aber es gelang mir kaum, meine wilde, heißblütige Conny in den Griff zu bekommen – sie hatte ohnehin Narrenfreiheit bei mir! Jessica beobachtete das mit einem zufriedenen Lächeln und leckte sich ihre Lippen.
Ich übernahm das Wort: »Jessica, Patrick, ich habe jetzt eine Firma für die Produktion von Erotikfilmen angemeldet – selbstverständlich Hardcore. Und ich möchte euch gerne mit ins Boot holen. Jessica, Du kannst Dich entscheiden für die klassische Porno-Produktion, also mit Regieanweisungen, das macht die Conny, Miriam wird als Kamerafrau eingeteilt. Oder, falls Du das nicht möchtest, richte ich Dir einen eigenen Kanal bei der bekannten Erotikplattform Only4Fans ein, dort könntest Du völlig autonom agieren. Conny, Matthias und ich werden die klassische Schiene bedienen, Stephanie hat bereits ihren eigenen Kanal, "Tigerlady Unleashed". ... Was hältst Du davon? ... Und ... finanziell soll sich das für euch natürlich auch lohnen!«
Jessicas Augen leuchteten: »Also, Dorothee, mir war schon klar, daß Du was richtig Geiles planst, aber damit hast Du Dich selbst übertroffen! Ich will selbstverständlich dabei sein, würde aber die klassische Schiene bevorzugen, einen eigenen Kanal brauche ich nicht ... das mit den Regieanweisungen finde ich sehr interessant. ... Und ... die Kohle reizt mich natürlich auch, ich habe keine Lust mehr, tagsüber zum Mindestlohn in der drögen Massagepraxis abzuhängen! ... Patrick ist selbstverständlich dabei, keine Frage!«
Patrick sagte nichts, nickte nur und lächelte verlegen. Ich fand es sehr interessant, wie diese kleine, schlanke, junge Frau, kaum 1,60 Meter groß, ihren großen, muskulösen Partner im Griff hatte! Dieser war ohnehin leicht abgelenkt durch Conny, die seine jetzt knüppelharte Ficklatte mit Inbrunst leckte und schleckte. Jessica, offenbar sehr angetan von der erotisch aufgeheizten Atmosphäre, stimulierte nun ihrerseits ihre kleine, nasse Pussy.
»Eine wichtige Frage hätte ich noch, Jessica.«
»Ja, Dorothee?« stöhnte sie.
»Eure Praxis wäre ein idealer Drehort für uns, darauf würde ich gern zurückgreifen. Meinst Du, das wäre möglich?«
»Bestimmt, Dorothee«, erwiderte Jessica, »Roswitha ist da sehr liberal eingestellt, außerdem haben wir uns oft über Sex unterhalten und sie schaut sich auch gerne Pornos an. Und für etwas ... Taschengeld sehe ich da gar kein Problem! Wer weiß, vielleicht will sie sogar mitmischen!«
Mittlerweile hatte Connys Blowjob bei Patrick die Endphase erreicht – Conny war ohnehin eine ausgezeichnete Fellatio-Expertin. Patrick stöhnte jetzt sehr laut, sein Unterleib zuckte intervallartig und er pumpte schubweise eine weitere respektable Menge Samen in Connys gierige Blasefotze. Meine Mollymaus behielt Patricks Bockmilch im Mund, drückte frech Jessicas Beine auseinander und ließ die Wichse in ihren Fickschlitz laufen, um diesen dann wiederum genüßlich auszuschlecken. Es dauerte auch nicht lange und Jessica genoß ebenfalls ihren zweiten Orgasmus am heutigen Tag.
Stephanie, die die ganze Zeit den Schwanz meines Mannes gewichst hatte, wollte ihn jetzt endlich ficken. Sie kletterte auf ihn und ließ seinen mächtigen Rammelkolben in ihre tropfnasse Schokopussy gleiten, um sofort einen wilden, leidenschaftlichen Ritt hinzulegen. Ich hätte mich jetzt zu gern von meiner Sklavin oral befriedigen lassen, beschloß aber, Stephanie und Matthias zu überwachen – ich befürchtete, daß sie ihn regelrecht auffressen könnte – denn als ich Stephanie letzten Sonntag kennengelernt hatte, war sie nach unserem Gespräch über Miriam wie eine Raubkatze über mich hergefallen und hatte mich nach Strich und Faden mißbraucht – der Kanalname "Tigerlady Unleashed" paßte zu ihr wie der Deckel auf den Topf. Wobei ich zugeben muß, daß ich den Sonntag seeeeehr genossen hatte!
Aber mir war klar, daß wir beide morgen früh aufstehen mußten – ich mußte jetzt die jährlich anstehenden Mitarbeiter-Beurteilungen in Angriff nehmen und Matthias hatte seinen Termin beim Autohaus Kraus, um dort die monatlich fällige Routinekontrolle des Hauptservers durchzuführen, um anschließend mit Stephanie nach Schönerbrunn zu fahren, weil sie dort ihre restlichen persönlichen Sachen abholen mußte, um diese nach Schwabing in Matthias' Apartment zu bringen, wo Stephanie fortan wohnen würde.
Doch meine Sorgen waren unnötig – Matthias hatte die Initiative mit übernommen und seine großen Hände unter ihre kräftigen Arschbacken geschoben, er hob und senkte ihren Unterleib im Takt seiner wilden Stöße. Stephanie krallte ihre langen Fingernägel in seine Schultern, ritt immer wilder auf ihm, stieß ständig spitze Schreie aus und explodierte schließlich mit einem lauten Brüllen in einem Inferno ihres Mösensaftes, den sie einmal mehr in nahezu gigantischen Mengen auf Matthias' Unterleib ejakulierte. Mein Verlobter wiederum konnte sich in diesem Augenblick auch nicht mehr halten und spritzte seinen Eierlikör unter lautem Stöhnen tief in Stephanies Unterleib hinein!
»Och nööö«, intervenierte Conny sofort, »Kinder, ihr saut mir hier alles ein und ich doofe Putze darf alles wieder saubermachen!«
»Tja, Conny«, gab ich süffisant zurück, »Du wolltest ja unbedingt den Job als Haushaltshilfe bei Matthias und mir haben ... also beschwer' Dich nicht!«
»Schon in Ordnung, Große ... Du weißt doch, ich mach's gern!« zwinkerte Conny mir lachend zu.
Plötzlich rief Jessica, die sich schon wieder ihre Perle polierte: »Boah ... ihr seid so geile, wunderbare Ferkel ... und ich fühle mich wie eine schmutzige, dreckige, schwanzsüchtige Hure ... enthemmt, ordinär, befreit ... es ist einfach geil!«
Conny ließ es sich nicht nehmen, das aufzugreifen: »Ja, Du kleine, geile Drecksau ... wir sind alles Huren ... Huren der freien Liebe, der Ekstase, der Wollust! ... Feiern wir das mit noch hoffentlich vielen Orgien!«
Ja, meine Conny war schon ein sehr triebgesteuerter Mensch, aber ich konnte ihr einfach nicht böse sein – zumal sie ihre Haushaltstätigkeit sehr ernst nahm. Sie hatte unseren gemeinsamen Haushalt im Griff, wie es selbst mir, bevor ich Conny kennengelernt hatte, nicht möglich gewesen war. Mein Haus war stets aufgeräumt und blitzsauber, alles war ordentlich an seinem Platz, es gab nichts zu meckern – Conny war eine Perle vor dem Herrn und ich war mächtig stolz auf sie ... und liebte sie über alles!
Doch selbst war ich ebenfalls seit geraumer Zeit auf's Äußerste erregt und wollte endlich zu meinem Recht kommen. Stephanie kletterte nun von Matthias herunter und ich sagte: »Komm', Tigerlady, ich bin so heiß ... laß uns endlich ficken!«
Sie legte sich auf mich in der Sixty-Niner und drückte mir sofort ihre Schokopussy auf das Gesicht. Gierig schlabberte ich Matthias' auslaufende Ficksahne aus ihrem fleischigen Schlitz, während Stephanie ihrerseits ihre lange, bewegliche Zunge tief in mein Honigtöpfchen stieß.
»Fick' mich«, gurrte ich, »fick' mich wild und brutal, so wie am Sonntag, Tigerlady ... und spritz' meine Hurenfresse voll, ich will Deinen Sekt trinken!«
Und Stephanie legte los! Wild und ungestüm preßte sie ihre Fotze auf mein Gesicht und fickte es mit der Inbrunst einer ausgehungerten Raubkatze. Ich schob meine Zunge so tief wie möglich in ihr dampfendes Loch und schlürfte den aus ihrer zuckenden Möse reichlich auslaufenden Schleim. Gleichzeitig knabberte sie an meinem Kitzler und fickte mich brutal erst mit drei Fingern, bis sie ihre Hand komplett in meine ausgehungerte Pussy einführte und mich auf den Gipfel der Wollust vögelte. Ich hielt es nicht mehr aus, schrie wie am Spieß und donnerte mein Fotzenwasser in etlichen Schüben in ihre geile Raubkatzenfresse. Stephanie, vollkommen getriggert von meiner enthemmten Lust, bekam unmittelbar darauf ihren Orgasmus und nässte ihrerseits mit ihrem wohlschmeckenden Liebessaft mein Gesicht und meinen Oberkörper ein. Erschöpft lösten wir uns voneinander und leckten uns gegenseitig die Körpersäfte von unseren Gesichtern.
Ich ließ meinen Blick über die Runde schweifen. Unsere Männer hatten die Augen geschlossen und waren eingedöst, Miriam hatte sich an Matthias gekuschelt und träumte vor sich hin. Jessica lag auf dem Teppich, Conny bedeckte ihren schlanken Körper mit heißen Küssen und fickte sie mit einem Dildo, kurz darauf schrie Jesssica ebenfalls ihre Lust hinaus und ergab sich einem heftigen Orgasmus – und Conny lächelte.
Mittlerweile war es später Nachmittag und mein Magen meldete sich. »Conny, ich habe großen Hunger ... wie wär's, wenn ihr langsam was zu Essen macht?«
»Ja«, warf Jessica mit entrücktem Gesichtsausdruck ein, »Ficken ist geil, macht aber auch hungrig.«
Conny wandte sich an Miriam: »Hopp, Sklavin, unsere Herrinnen haben Hunger ... und unsere Ficksklaven brauchen auch frische Energie und müssen ihre Eier neu befüllen!«
Ich mußte lachen, Conny war einfach göttlich! Sie ging direkt in die Küche, Miriam trippelte ihr hinterher. Meine Mollymaus konnte ganz gut kochen, aber Miriam hatte ein unglaublich gutes Händchen darin, auch einfache, schmackhafte Gerichte so genial mit passenden Gewürzen in genau der richtigen Menge aufzupimpen, daß es immer genial schmeckte. Selbst Matthias, der immer, wenn ich gekocht hatte, nachwürzen mußte, beschwerte sich nicht mehr, sondern war stets voll des Lobes über die von Miriam und Conny gezauberten Kochwerke.
Nach einer guten Dreiviertelstunde servierten meine heißen Kochmäuse das Essen und wir nahmen alle Platz am großen, ovalen Eßtisch. Es gab Salzkartoffeln mit frischem Hering und Zwiebeln, Miriam hatte dazu einen fantastisch schmeckenden Tsatsiki-Quark gezaubert. Die Getränkefrage war schnell geklärt – wir hatten alle mächtigen Durst und wollten Hefeweizen trinken, sogar meine Sklavin entschied sich ebenfalls für ein Bier.
Während des Essens plauderten wir unbefangen über unsere Pläne, als Patrick einwarf: »Himmel, schmeckt das verdammt gut ... ein einfaches Essen, mag sein ... aber in allerbester Restaurantqualität!«
Stephanie wandte sich an ihre kleine Schwester: »Und den Quark ... hast Du gemacht? Mäuschen ... das ist kein einfacher Quark, das ist ein Meisterwerk. ... Schwester, mach' was draus, unbedingt!« Miriam sagte nichts und kicherte nur verlegen.
Ich nahm das Wort an mich: »Kinder, darüber habe ich bereits nachgedacht und, wie ich denke, eine gute Lösung parat! ... Miriam, in unserer Kantine wird im Herbst ein Platz frei ... und ich biete Dir ab dem ersten September einen Ausbildungsplatz zur Kantinenköchin. Ich gewähre Dir freie Hand ... und weiß bereits jetzt, daß meine Angestellten Dich lieben werden! ... Und Du hast dann eine vernünftige Ausbildung als solide Grundlage für Deinen weiteren Lebensweg!«
Miriams Augen begannen zu leuchten, sie richtete sich stolz auf: »Ja, Herrin, das mache ich! Ich will der Welt beweisen, was ich kann. Danke, Herrin, daß Du an mich glaubst, das macht mich unendlich glücklich. ... Aber ... wenn ich meine Ausbildung beendet habe, kann ich dann ... weiterhin bei Dir bleiben?«
»Aber selbstverständlich, Mäuschen! ... Du bist und bleibst meine kleine Hure ... und ich werde Dich weiterhin benutzen, so oft und so lange Du möchtest!«
Miriam stand jetzt auf, trat an mich heran und schleckte mir wieder mit ihrer kleinen Zunge das Gesicht von oben bis unten ab: »Danke, Herrin, danke ... Du bist meine Königin ... ich werde Dir immer treu ergeben sein. Und ... ich liebe Dich mehr als alles andere auf der Welt ... ich liebe euch alle!«
Nach dem Essen räumten meine Zuckermäuse den Eßtisch ab und begannen endlich mit der Erledigung der Hausarbeit, es gab eine Menge zu tun. Durch Stephanies unangemeldetes Auftauchen sowie des späteren Hinzukommens von Jessica und Patrick hatte ich meine eigenen beruflichen Aufgaben heute sträflich vernachlässigt, daher begab ich mich unverzüglich in mein Arbeitszimmer und widmete mich meinen umfangreichen Aufgaben im Home Office – vor allem die anstehenden Mitarbeiterbeurteilungen mußten endlich geplant und terminiert werden. Während Conny und Miriam wie die Derwische durch das Haus wirbelten, machten Stephanie, Jessica, Patrick und Matthias es sich im Wohnzimmer gemütlich und wollten sich einen oder mehrere Filme anschauen – dank Amazon Prime und Netflix hatten sie eine reichliche Auswahl.
Es war bereits nach Mitternacht, als ich mein Notebook zuklappte – und auch meine Augen klappten zu, ich war hundemüde. In diesem Moment tauchte Matthias mit Miriam im Schlepptau auf.
»Da seid ihr ja, Kinder ... Miriam, wie sieht's aus?«
»Herrin, Conny und ich sind fertig, es ist alles aufgeräumt und sauber, so, wie Du es Dir gewünscht hast. Jessica und Patrick wollen im Gästezimmer schlafen, Conny und Stephanie schlafen unten im Wohnzimmer.«
Sie gähnte: »Und ich glaube, ich sollte auch langsam zu Bett gehen.«
»Dann kommt, Kinder, gehen wir ins Schlafzimmer, eine erholsame Nacht wird uns guttun ... und ich muß morgen wieder früh raus!« Matthias nickte zustimmend.
Natürlich blieb es nicht dabei, einfach ins Bett zu gehen und einzuschlafen – meine süße Lustmaus krabbelte frech zwischen meine Beine und verwöhnte mich zärtlich und leidenschaftlich, Matthias wurde ebenfalls wieder geil und fickte Miriam ordentlich von hinten durch. Unsere kleine Hure kam zuerst, ihre kleinen, gellenden Schreie erfüllten das Schlafzimmer, kurz darauf pumpte Matthias unter lautem Grunzen seine Eier komplett leer, und ich entlud mich einmal mehr auf Miriams süßem, unschuldigen Gesicht. Ich ließ es mir nicht nehmen, Matthias' leckeren Liebessaft aus ihrem kleinen Schulmädchenfötzlein zu schlabbern, danach sackte ich völlig erschöpft zur Seite und schlief sofort ein.
To be continued ...
© 2026 by Dorothee Weber
Kommentare
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Am Mittwoch muß ich nicht in die Firma – eine Präsentation wurde verschoben, ich kann mich dem Home Office widmen – bis es an der Haustür klingelt: eine Lieferung. Kann ich den aufdringlichen Paketboten in seine Schranken weisen? Doch ein ungestörtes Weiterarbeiten ist mit nicht vergönnt – es klingelt schon wieder!
Stephanie steht vor meiner Tür – mit gepackter Sporttasche. Ich habe eine Ahnung, was das bedeuten könnte ... aber ich will ihr helfen! Welche schmutzigen Pläne habe ich noch im Kopf? Und wie reagieren Jessica und Patrick auf meine pikanten Vorschläge?
In diesem Kapitel werden wegweisende Entscheidungen getroffen, auch die Erotik kommt natürlich nicht zu kurz. Lesenswert, anregend und heiß wie immer!
Küßchen, eure Dorothee!
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Herzlich willkommen, liebe Leser!
Mein Name ist Dorothee! Bitte laßt euch nicht von der Hetze gegen meine Person irritieren – das spiegelt nur die infantile Rache der literarisch Anspruchslosen wider, die sich durch meine Kritiken in ihrem pathologischen Narzissmus gekränkt fühlen und glauben, mir durch ihre One-Star-Votings eins auswischen zu können! Aber das ist mir, salopp formuliert, wumpe – ich führe meinen Feldzug für lesenswerte, erotische Literatur selbstverständlich weiter fort. Und bisher bin ich in meinem Leben noch aus jedem Stahlgewitter gestärkt hervorgegangen! Aber keine Angst, ich kann auch lieb sein – Ihr seid eingeladen, meine Geschichten zu genießen und zu kommentieren!
Küßchen, eure Dorothee
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Es ist wirklich immer dasselbe armselige Ritual: Jemand stellt eine "Geschichte" ein, die nicht einmal elementare grundlegende literarische Standards erfüllt – und über Orthographie reden wir besser gar nicht, das wäre ein eigenes Trauerspiel. Dann wage ich es, eine klare, sachlich vernichtende, aber eben nun einmal zutreffende Kritik zu schreiben. Und was passiert? Der gekränkte Hobbyautor kann den Kratzer in seinem Ego nicht ertragen und revanchiert sich mit einem Rachesternchen auf meinen Geschichten. Diese Form von Kleingeistigkeit könnte man nicht einmal erfinden – so primitiv, so durchschaubar, so unfreiwillig komisch. Es liegt nicht am Geschlecht, es liegt am Charakter: Dünnhäutige Menschen ertragen Wahrheit nun einmal schlecht.
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kgforum püasst viel besser zu dir mal klar
Es ist immer wieder faszinierend: kaum habe ich eine neue Story eingestellt, kommen meine zahlreichen Hater angetrabt und verpassen mir fleißig 1-Stern-Bewertungen. Und wenn sie sich an mir abgearbeitet haben, holen sie sich vermutlich noch einen runter. Lesen tun sie meine Geschichten natürlich nicht – wozu auch? Brauchen sie auch nicht: meine Geschichten kann man nicht einfach konsumieren, sie erfordern Haltung, benötigen Hingabe, erzwingen die Fähigkeit zur Immersion. Rohes, plumpes Kopfkino reicht dafür nicht aus! Und wie fühlt ihr euch? Seid ihr jetzt die geilsten Hengste ever? Ach, Männer sind doch eine so einfach gestrickte Spezies, daß es nur noch peinlich ist! Wobei ... es gibt Ausnahmen, aber die habe ich hier noch nicht gefunden!
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Mäßige Fortsetzung der überzogen vulgären unrealistischen Serie mit Squirt, Creampie und der neuen Firma: okay. Aber die ständigen Wiederholungen nerven langsam tierisch, geil am Anfang, aber mittlerweile fühlt sich alles total ausgelutscht und überzogen an.
Und die Autorin kann Kritik offenbar gar nicht ab: austeilen aber nicht einstecken können!
Für mich zu langweilig geworden: 2 Sterne
Ich möchte eines klar und deutlich sagen: in diesem Land herrscht Meinungsfreiheit! Und ich sage meine Meinung – frei, direkt und unverblümt! Diejenigen, die damit nicht umgehen können und mich stattdessen fortwährend persönlich angreifen, tun mir leld, denn damit zeigen sie nur ihre eigene narzisstische Kränkung! Das gipfelt dann ständig in solchen Forderungen:
• Der Webmaster soll mein Profil löschen. Warum? Mit welcher sachlichen Begründung?
• Ich soll nicht ständig auf Rechtschreibfehler verweisen. Aber ich tue das, weil das mein gutes Recht ist.
• Man fordert öffentlich dazu auf, mich beim Webmaster zu denunzieren. Merkt ihr eigentlich noch was? Das hatten wir schon mal in diesem Land ... so vor über 90 Jahren! Kehrt mal besser vor eurer eigenen Tür!
Hier findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Herzlich willkommen, liebe Leser!
Mein Name ist Dorothee! Bitte laßt euch nicht durch die schlechten Bewertungen irritieren – das spiegelt nur die infantile Rache der literarisch Minderbegabten wider, die sich durch meine Kritiken in ihrem pathologischen Narzissmus gekränkt fühlen und glauben, mir durch ihre One-Star-Votings eins auswischen zu können! Aber das ist mir, salopp formuliert, wumpe – ich führe meinen Feldzug für lesenswerte, erotische Literatur selbstverständlich weiter fort. Und bisher bin ich in meinem Leben noch aus jedem Stahlgewitter gestärkt hervorgegangen! Aber keine Angst, ich kann auch lieb sein – Ihr seid eingeladen, meine Geschichten zu genießen und zu kommentieren!
Küßchen, eure Dorothee
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Das grundsätzliche Problem von Webseiten wie dieser ist folgendes: jemand hat eine gute Idee für eine Story. Aber leider kann er nicht schreiben. Denn Schreiben ist ein Handwerk, das erlernt sein will, zusätzliches Talent wäre natürlich wünschenswert. Dennoch wird der Schambereich mit etlichen Geschichten geflutet, die nicht einmal die rudimentärsten Anforderungen an Rechtschreibung, immersiven Schreibstil und Formatierung erfüllen. Und die meisten entblöden sich nicht, ihre Texte nicht einmal von Word etc. prüfen zu lassen, auch die Möglichkeit, das von einer KI erledigen zu lassen, wird offenbar ignoriert. Leute, warum macht ihr das? Ich kann auch nicht malen, also verzichte ich darauf, irgendwelche Krakeleien in Kunstforen einzustellen.
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Ein kleiner Vermittlungsversuch.
Hallo FreefantasyGirl, wie in der Musik macht auch hier der Ton die Musik.
Deine Kritik mag ja teilweise gerechtfertigt sein. Allerdings hast Du eine Art, deine Kritik mit Beleidigungen und einem herablassenden Ton auszuschmücken.
Zitate z.B.: "dasselbe armselige Ritual", "so primitiv, so durchschaubar, so unfreiwillig komisch", "denn damit zeigen sie nur ihre eigene narzisstische Kränkung!" usw
Gleichzeitig sitzt Du auf einem ziemlich "hohen Roß."
Zitat: Ich führe meinen Feldzug für lesenswerte, erotische Literatur selbstverständlich weiter fort. Und bisher bin ich in meinem Leben noch aus jedem Stahlgewitter gestärkt hervorgegangen!
Du scheinst keine Geschichten zu schreiben, sondern einen Krieg führen zu wollen.
Nicht jeder ist ein Henry Miller. Du selbst scheinst Dich für eine eine Margaret Atwood zu halten.
Aber auch hier liegt die Schönheit im Auge des Betrachters oder eben der Betrachterin.