Der unfreiwillige Zuschauer!


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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XVII (Dienstag) – Der unfreiwillige Zuschauer!

Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!

Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com

Wie üblich weckte mich meine innere Uhr auch Dienstag früh pünktlich um sechs Uhr. Verschlafen schlug ich die Augen auf, neben mir lag leise schnurchelnd die süße Miriam. Doch die Bettseite neben mir war leer – wo war Matthias? Aber dann hörte ich das Plätschern der Dusche. Ich stand auf, ging ins Badezimmer und stellte mich zu ihm unter die prickelnden, warmen Wasserstrahlen.

»Was ist denn mit Dir los? Bist Du aus dem Bett gefallen?« lachte ich.

Matthias begrüßte mich mit einem intensiven Zungenkuß: »Guten Morgen, Herrin! ... Ich habe vor einer Viertelstunde einen Anruf bekommen – bei der Großbäckerei Bavarian Cakes, einem unserer Großkunden, ist der Zentralserver ausgefallen – und der Backup-Server leider auch! Ich mache mich jetzt fertig und fahre dahin!«

»Ach komm'«, sagte ich keck, »hat das nicht Zeit bis später? ... Komm' zurück ins Bett, ich will es mit Dir treiben, leidenschaftlich und dreckig ... und danach vernaschen wir unsere süße, kleine Hure!«

»Dorothee, ich ... ich muß wirklich so schnell wie möglich dahin, es ist dringend! Bei denen liegt im Moment die gesamte IT-Infrastruktur lahm!«

Das war eine prekäre Situation. So heiß ich im Moment auch war, ich sah ein, daß ich meine Lust zügeln mußte. Klar, ich war Matthias' direkte Vorgesetzte, auch als seine Herrin hätte ich ihm befehlen können, mir sofort als sein Lustknabe zur Verfügung zu stehen. Andererseits war Bavarian Cakes ein wichtiger Großkunde – und da waren ja noch die laufenden Service-Verträge, mit denen meine Firma überwiegend Geld verdiente und die natürlich bedient werden mußten. Nebenbei trug ich außerdem die Verantwortung für rund 350 Mitarbeiter!

Mir kam ein Gedanke: »Wir haben doch vor kurzem eine Neue eingestellt, die Dich unterstützen soll, diese bildhübsche, schwarze, füllige US-Amerikanerin aus Atlanta. Wie heißt sie nochmal ... Claire ... Claire ...«

»Claire Miller meinst Du?«

»Ja, genau die. Kann die das nicht für Dich übernehmen?«

»Claire ist eine exzellente Datenanalystin. Ja, vom fachlichen her könnte sie das. Aber sie hat noch nicht die höchste Sicherheitsstufe, sie verfügt nicht über die erforderlichen Server-Passwörter. Deshalb kann nur ich das erledigen.«

Das stimmte. Nur Matthias kannte die Serverpasswörter, für die unsere höchste Sicherheitsstufe erforderlich war, aus Sicherheitsgründen waren die Passwörter auch unter Verschluß extern bei unserem Notar hinterlegt.

»Dann werde ich ausnahmsweise klein beigeben müssen. Aber ein kleines Geschenk mußt Dir mir schon machen!«

Ich ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz in den Mund, das herabfallende Wasser plätscherte darauf und die Tropfen spritzten in alle Richtungen. In Sekundenschnelle stand sein Knüppel fest wie eine Mondrakete, nun war es an mir, die Triebwerke zu zünden. Ich blies ihm unter Aufbietung all meines Könnens in kürzester Zeit den Verstand aus dem Leibe, nach anderthalb Minuten zuckte sein kräftiges Becken und ein gewaltiger Schwall Sperma füllte meinen Mund aus, das ich gierig herunterschluckte.

Danach seiften wir uns zärtlich gegenseitig ab. Als wir uns abtrockneten, sagte Matthias: »Über Claire wollte ich mit Dir übrigens sprechen ... es gibt da ein kleines Problem!«

»Matthias ... eine Viertelstunde hast Du aber doch noch?«

»Ja, allerhöchstens ... aber dann muß ich wirklich los!«

»Perfekt! Komm' mit in die Küche, ich mache uns einen Kaffee und Du erzählst mir, was Du auf dem Herzen hast!«

Wir gingen runter in die Küche. Wir bemühten uns, leise zu sein, um nicht Conny zu wecken, die auf der Couch im Wohnzimmer schlief – es wurde langsam Zeit, daran zu denken, das Arbeitszimmer wie geplant für Conny zu räumen, ich wollte mir für das Home Office eine kleine Arbeitsecke im Wohnzimmer einrichten.

Dank unseres luxuriösen, gerade neu angeschafften Kaffee-Vollautomaten war der frisch gemahlene und aufgebrühte Kaffee in Minutenschnelle fertig. Matthias und ich tranken ihn gerne "sächsisch", das heißt mit viel Zucker und Kondensmilch, wobei Matthias mich dabei noch übertraf.

Ich begann: »Schieß' los, Süßer, was ist mit Claire?«

»Dorothee, sie macht mich an!«

»Oha – das mußt Du mir näher erklären!«

»Sie macht immer Bemerkungen, zum Beispiel sagt sie, daß sie hier in der Stadt noch fremd ist und ob ich ihr München mal ein bißchen zeigen kann. Oder sie sagt, daß ich der attraktivste Mann in der Firma bin und sie gerne mit mir essen gehen würde. ... Sie weiß natürlich nicht, daß wir beide zusammen sind – niemand dort weiß das!«

»Und das soll gefälligst auch so bleiben!« sagte ich scharf! »Matthias, willst Du mit ihr schlafen?«

»Ich finde sie sehr attraktiv. Du weißt, ich stehe auch auf Frauen, an denen was zum Anfassen dran ist. Deswegen ficke ich auch so gern mit Conny, aber das weißt Du ja.«

»Matthias, Du weißt, daß ich damit im Grunde kein Problem habe. Aber private Verquickungen innerhalb der Firma müssen unbedingt vermieden werden, damit bin ich bisher immer gut gefahren. ... Berichte mir bitte täglich, wie sich die Dynamik zwischen Dir und ihr entwickelt. Dann werde ich zum gegebenen Zeitpunkt eine Entscheidung treffen ... treffen müssen!«

Ich verabschiedete Matthias noch mit einem besitzergreifenden Griff in sein Gemächt, danach fuhr er mit dem Porsche Cabrio zu der Hauptzentrale von Bavarian Cakes.

Nun war ich schon wach und entschloß mich, die eingegangenen Mails abzuarbeiten. Kaum hatte ich meinen Email-Client geöffnet, wurde ich von einer Flut von Kundenanfragen erschlagen, die ich nun alle abarbeiten mußte. Gewiß, ich hätte diese lästige Tätigkeit auch delegieren können, aber ich wollte den direkten Kontakt zu den Kunden und beantwortete jede Mail individuell. Sicher hatte das nicht zuletzt dazu beigetragen, daß meine Firma im abgelaufenen Geschäftsjahr 30 % Umsatzsteigerung verzeichnen konnte – und die Kurve zeigte weiter nach oben! Ja, das Beantworten der Kundenanfragen war zeitaufwendig, doch ich nahm mir die Zeit gern.

Zwischendurch tauchten Conny und Miriam auf: »Dorothee ... Miriam und ich wollen zum Englischen Garten, da war sie noch nie. Können wir den Van nehmen?«

»Ja, kein Problem, Süße. ... Aber falls es wieder sehr feucht wird – Saubermachen anschließend nicht vergessen!«

»Na klar, meine Große ... Du kennst mich doch!« Ja, ich kannte meine umtriebige Mollymaus ... immer eifrig dabei, alles einzusauen ... aber sie machte dafür auch alles gnadenlos sauber! Die beiden knutschten mich noch kurz ab, Miriam schleckte wie immer über mein Gesicht, dann verschwanden meine beiden Zuckermäuse!

Gegen zehn Uhr hatte ich alle Anfragen beantwortet. Nun war es an der Zeit, sich für die Firma fertigzumachen – für 11:30 Uhr war eine Kundenpräsentation angesetzt, die ich leiten wollte. Da mir jetzt kein Fahrzeug zur Verfügung stand, beschloß ich, ein Taxi zu rufen. Aber in dem Moment, als ich mein Smartphone zu diesem Zweck in die Hand nahm, vibrierte es – es war Magnus vom Odenwald, unser Vorstandsvorsitzender.

»Hallo, Magnus, was gibt es dringendes?«

»Hallo, Kindchen, Du brauchst heute nicht in die Firma zu kommen, die Präsentation fällt aus!« Ich haßte es auf den Tod, wenn er mich Kindchen nannte – Magnus vom Odenwald war zwanzig Jahre älter als ich und hatte zusammen mit meinem Vater die Firma aufgebaut. Er kannte mich von Kind auf. Ich schwieg, beschloß aber insgeheim, es ihm eines Tages heimzuzahlen!

»Warum denn das? Ist der Kunde abgesprungen?«

»Nein ... der Prokurist, der bei der Präsentation anwesend sein sollte, hat sich gestern beim Squash einen Beinmuskel gezerrt und kann nicht auftreten. Ich habe die Präsentation auf nächste Woche Montag um 10 Uhr gelegt ... ist das für Dich in Ordnung?«

»Ja, ausnahmsweise ... Du weißt aber ganz genau, daß ich bei solchen Dingen grundsätzlich gefragt werden möchte!«

»Ach, Kindchen ... Du und Dein unverbesserlicher Kontrollzwang! Dann bis morgen und halt' die Ohren steif!«

»Ja, bis morgen, Magnus«, antwortete ich kühl und beendete das Gespräch. 'Dieser elende Wichser', schoß es mir durch den Kopf. Ich hätte das arrogante Arschloch am liebsten besser gestern als heute aus der Firma gekegelt, aber leider besaß er 30 % der Aktien und hatte – wie ich – eine Unkündbarkeitsklausel in seinem Arbeitsvertrag!

Ich schluckte meine Wut herunter und beschloß, mich im Garten zu entspannen. Ich zog mich wieder komplett aus, nahm einen schönen Dildo mit geladenem Akku und machte es mir auf einer Gartenliege bequem. Nach zwei Orgasmen – ich hatte es bisher versäumt, abwaschbare Polsterauflagen zu besorgen – fielen mir die Augen zu und ich schlief ein. Doch plötzlich spürte ich im Halbschlaf, wie jemand eine Hand auf meinen rechten Oberschenkel legte.

Sofort schreckte ich auf: »Pfoten weg, Du Schwein!« Dann checkte ich die Lage – vor mir standen vier junge Männer: einmal Johannes, Denises 17jähriger Sohn, klein und schmächtig. Der zweite war etwas größer und recht hübsch, vielleicht 19 oder 20. Die beiden letzten waren sehr groß, mindestens 1,90 Meter, und muskulös, im Alter von 22 bis 25, der eine blond mit kantigem Gesicht, der andere ein Schwarzer, der weiche Gesichtszüge hatte und ebenfalls sehr hübsch war. Alle hatten kurze Haare und trugen keine Bärte. Ihre Oberkörper waren frei, sie trugen nur weite Boxershorts und Flip Flops. Ich haßte die Dinger, die kneifen immer so zwischen den Zehen!

Falls sie vorhatten, mich zu vergewaltigen, hätte ich keine Chance gehabt. Meine Nachbarn hatten immer noch nicht ihr Gartentor reparieren lassen, so daß jeder, der davon wußte, ungehindert auf mein Grundstück gelangen konnte. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren – jetzt war es extrem wichtig, in Sekundenbruchteilen die richtigen Entscheidungen zu treffen, um so schnell wie möglich die volle Kontrolle über diese Situation zu erlangen. Zuerst knöpfte ich mir Johannes vor:

»Ach, schau an, Johannes ... rückst Du jetzt schon mit Verstärkung an, weil Du es mit mir alleine nicht aufnehmen kannst, Bübchen? ... Was soll das werden – Ringelpiez mit Anfassen? ... Oder wollt ihr mich vergewaltigen?«

Johannes wurde – eigentlich wie immer, das schien sein Markenzeichen zu sein – rot wie eine überreife Tomate: »Ähh ... nein, Dorothee, keine Sorge ... ich dachte nur, wir könnten ein wenig Spaß ...«

Ich schnitt ihm das Wort ab: »Hör' auf zu denken, Johannes, das kannst Du nicht! Du hast zuwenig Blut im Schwanz und zuwenig davon im Kopf, das wird in diesem Leben nichts mehr!«

Bevor Johannes etwas erwidern konnte, warf der Schwarze – mit Blick auf Johannes – ein: »Yo, Bro, das ist also die geile Schlampe, die sich von jedem ficken läßt?«

Was? Ich ließ mich von jedem ficken? Oh nein, so nicht! Ruckartig schoß ich vor und verpaßte dem dunkelhäutigen Flegel einen kräftigen Boxhieb mitten in seine Kronjuwelen. Sofort schossen seine Hände nach unten und mit schmerzverzerrtem Gesicht lag er kurz darauf gekrümmt auf dem Boden. »Ooooahhh ... diese verfluchte Bitch«, preßte er heraus!

Jetzt war ich in meinem Element: »Hör' gut zu, Du respektloses Arschloch! Ja, ich bin eine Schlampe, mag sein! Aber auch eine Schlampe ist eine Frau und hat es verdient, als solche so behandelt zu werden – nämlich mit Respekt und Bewunderung! ... Und merk' Dir eines: ich alleine entscheide, wen ich ficke ... wann ich ficke ... wie ich ficke und wo ich ficke! Und in erster Linie ficke ich Dich, bevor ich mich von Dir ficken lasse! ... Hast Du das verstanden, Du hirnloser Schwanzträger?«

Statt einer Antwort nickte der Schwarze nur – meine Standpauke hatte anscheinend gesessen. Zwei Minuten herrschte gespenstische Stille, die nur von dem stakkatoartigen Hecheln eines zischenden Rasensprengers in der Nähe durchbrochen wurde. Dann ließ bei dem Schwarzen der Schmerz offenkundig nach und er stand wieder auf.

Dann sagte ich: »Jungs, ist ein D-Zug durch eure Kinderstube gedonnert? Haben eure Mütter euch nicht beigebracht, daß man sich gegenüber einer Dame vorzustellen hat? ... Also hopp ... wer seid ihr – Name, Alter, was macht ihr, Schwanzlänge?«

Der große Blonde schwitzte leicht und stieß hervor: »Äh, wie bitte ... ich verstehe nicht ...«

»Schon gut«, entgegnete ich süffisant, »die Schwanzlänge könnt ihr weglassen, die erfahre ich noch zu gegebener Zeit. ... Also, was ist nun?«

Der mittelgroße Jüngling begann: »Ich ... ich bin Florian, bin 19 und mache dieses Jahr mein Abitur. Johannes kenne ich aus der Theater-AG.«

Der große Blonde fuhr fort: »Ich heiße Dennis, bin 22 und kenne Johannes aus dem Tennisclub.«

Jetzt war der riesige Schwarze dran: »Mein Name ist Jeffrey, ich bin 23 und spiele mit Dennis zusammen Tennis!«

Ich lächelte innerlich, wußte ich doch, daß ich die volle Kontrolle über die Situation erlangt hatte! Egal, was sie ursprünglich vorhatten, keiner von den Vieren würde es nicht einmal im Traum wagen, mich gegen meinen Willen zu berühren!

Jeffrey sah betreten zu Boden, fast tat er mir sogar ein bißchen leid. »Tut mir leid, Jeffrey, so hart wollte ich gar nicht zuschlagen. Tut es noch weh?«

»Es ... es geht schon, Dorothee!«

»Komm' mal her, ich will mir das ansehen!« Ich zupfte an seinen Shorts, um ihn heranzuziehen, doch er zögerte. »Keine Angst, ich tu' Dir nicht weh, ich will mich nur davon überzeugen, daß alles in Ordnung ist.«

Jetzt trat er an mich heran und ich massierte sanft den vorderen Bereich seiner Shorts. Und darin regte sich etwas ... wurde größer, länger, härter ... bis seine Erektion schon für ein mittelprächtiges Zelt auf seiner kurzen Hose gesorgt hatte. Ohne Vorwarnung rupfte ich ihm die Hose runter – und mitten vor meinem Gesicht etablierte sich ein dunkelbraunes Frauenspielzeug in einer überwältigenden Größe, die ich bislang nur in Pornos mit farbigen Hengsten gesehen hatte! Und er war beschnitten – nun war ich kein großer Freund von prominenten Vorhäuten – je weniger, desto besser, fand ich, aber der Anblick seiner freiliegenden, dunklen und prallen Eichel ließ mich augenblicklich tropfnass werden!

Ich beugte mich vor, streckte die Zunge heraus und leckte über seine Kuppe, dann nahm ich die Lutschkugel komplett in meinem Mund auf und saugte genüßlich daran – den anderen Jungs wuchsen Stielaugen! Im Geiste begann ich, diverse schweinische Szenarien durchzuspielen, bis ich plötzlich aus dem Augenwinkel vernahm, daß sich Johannes die Shorts heruntergezogen hatte und seinen kleinen Schwanz wichste.

Ich fuhr ihn zischend an: »Oh nein, Johannes, Du nicht! Du kannst Dein Ding gleich wieder einpacken, Du wirst hier und heute nicht abspritzen! Ich erlaube nicht, daß Deine Wichse meinen schönen Garten besudelt!«

»Aber Dorothee, ich wollte doch nur ...«

Nun war es eigentlich nicht meine Art, sehr junge Männer, schüchtern, gerade der Pubertät entwachsen und nur mittelprächtig bestückt, mit Beschimpfungen zu überhäufen. Aber diesmal mußte es sein, war doch Johannes der Verantwortliche, der mich in diese prekäre Lage gebracht hatte!

»Schnauze, Johannes, was erlaubst Du Dir überhaupt? Ihr dringt hier einfach zu viert in mein Zuhause, in meinen höchst privaten Schutzraum ein ... und davon sind zwei Hünen! ... Was glaubt ihr denn, wie sich eine Frau dabei fühlt? ... Du hättest mich zumindest fragen können, Johannes, aber jetzt hast Du bei mir verschissen bis in die Steinzeit! ... Und mit Dir mache ich sowieso nichts mehr, das habe ich Dir schon beim ersten Mal gesagt. Also, Buxe hochziehen und dann verpiss' Dich, aber flott!«

Plötzlich kullerten ein paar Tränen über Johannes' Wangen: »Aber Dorothee, ich wollte doch nichts Böses ... das ist doch unfair ...«

»Das glaube ich jetzt nicht ... Du kleiner Wichser sprichst von Fairness? Das haut mir echt den Boden unter den Füßen weg! ... Und was glaubst Du, wer Du eigentlich bist? Lern' erst einmal richtig zu ficken, bevor Du irgendwelche Ansprüche an die Frauenwelt stellen kannst!«

Jetzt mischte sich Jeffrey ein: »Bro ... was soll das? Das hört sich aber gar nicht nach dem an, was Du uns erzählt hast. Warum hast Du uns angelogen? Los, spuck's aus, sonst polier' ich Dir die Fresse!« Er hob drohend die rechte Faust.

»Stop«, intervenierte ich, »keine Gewalt! ... Jeffrey, was hat das Bübchen denn über mich erzählt?«

»Vor ein paar Tagen hat er im Tennisclub damit geprahlt, daß er Dich hier im Garten überrascht hat. Du hättest Dich ein wenig gewehrt, aber dann wärest Du seinen Verführungskünsten erlegen und er hätte es Dir mehrfach mit seinem Schwanz so lange besorgt, bis Du um Gnade gewinselt hättest!«

Ich bekam einen Lachkrampf: »Hahahaha ... hahaha ... Jungs, davon ist kein Wort wahr, alles erstunken und erlogen! Wen will der spätpubertierende Bengel denn beeindrucken mit seiner krummen Minigurke? Der ist ja nicht mal in der Lage, eine Gummipuppe richtig zu ficken ... ich fürchte, da bleibt ein Leben lang nur die Handmaschine!«

Jeffrey blickte jetzt ziemlich grimmig drein und wandte sich Johannes zu: »Johannes, Du Loser ... Du hast gehört, was Dorothee gesagt hat! ... Verpiss' Dich sofort, sonst ... ich weiß, wo ich Dich finden kann!«

»Halt, Jeffrey ... ich habe eine bessere Idee, er soll hierbleiben!« Neugierig und erwartungsvoll schauten Jeffrey, Dennis und Florian mich an, der Worte harrend, die ich nun gleich aussprechen würde!

Jetzt begann ich, die Situation wirklich zu genießen und ich wußte, daß die drei hübschen Boys mir aus der Hand fressen würden wie zahme Wellensittiche! Ich stand auf, legte meine rechte Hand in den Nacken und fuhr mit der Zunge verführerisch über den Oberarm. Mit der anderen Hand knetete ich zunächst meine Brüste, dann wanderte ich nach unten zwischen meine Schenkel, zog meine Schamlippen auseinander und präsentierte meine Perle! Gebannt starrten die Jungs auf meinen Luxuskörper.

»Na, ihr heißen, süßen Loverboys, findet ihr nicht auch, daß ich eine absolut hammergeile Bitch bin?« Alle drei nickten eifrig mit dem Kopf!

»Und habt ihr Lust, es mit mir zu treiben? ... Wild, obszön und sehr schmutzig? Wollt ihr heftig in meine geilen Löcher abspritzen, bis eure Eier schmerzen und ihr Muskelkater im Schritt habt?«

Die drei schauten sich ungläubig an, um daraufhin wieder heftig mit ihren Köpfen zu nicken! Plötzlich drehte sich Johannes um und wollte stiften gehen, aber Dennis packte ihn sofort und hielt ihn fest. In diesem Augenblick hatte ich mich dafür entschieden, wie ich mit Johannes weiter verfahren wollte – der unverschämte Pisser hatte eine drastische Strafe verdient!

Jetzt switchte ich in den Kommandomodus: »Jeffrey, hole bitte einen Stuhl von der Terrasse und bring' ihn her. ... Florian, in der orangefarbenen Box da drüben ist eine Wäscheleine. Hole sie!« Die Jungs flitzten umgehend!

»Dennis, setze diesen unwürdigen Lügner auf den Stuhl!« Johannes versuchte, sich zu wehren, aber gegen den anderthalb Köpfe größeren, muskulösen Dennis hatte er nicht den Hauch einer Chance!

»Jeffrey, fessle ihn nackt an den Stuhl, die Hände hinter die Stuhllehne. Sorge dafür, daß er untenrum frei bleibt, das Minischwänzlein soll ich frei bewegen können. Nur anfassen kann er sich dann nicht mehr!«

Johannes keuchte: »Hey, was soll das? ... Laßt mich los, sofort ... das kann doch nicht euer Ernst sein!«

Ich trat an ihn heran, bis mein Gesicht nur noch einen Zentimeter von seinem entfernt war: »Johannes, Du bekommst jetzt eine besonders denkwürdige Show geliefert, dagegen ist der härteste Porno im Internet nur Kinderprogramm. ... Ich werde mich mit den drei heißen Fickhengsten jetzt so lange vergnügen, bis ich ihre Eier komplett leergefickt, leergesaugt und leergelutscht habe! Freu' Dich, Du genießt das Privileg, in der ersten Reihe sitzen zu dürfen! Genieß' die Show, Kleiner, eine Wiederholung wird es nicht geben!«

Die Panik stand Johannes ins Gesicht geschrieben: »Nein ... ich will das nicht ... macht mich los ... ich ... ich schreie sonst ...«

Wieder schaute ich ihn scharf an: »Kein Problem für mich ... dann verpasse ich Dir jetzt einen Knebel! ... Aber das wird nicht angenehm für Dich, wenn wir hier uns eine Stunde lang die Seele aus dem Leib ficken und Du die ganze Zeit mit dem Knebel im Mund da sitzen mußt!«

»Nein ... nein, bitte nicht!« Die Tränen rannen nun in Strömen über Johannes' kindliches Gesicht.

»Du wirst nicht schreien? Schwörst Du mir das?«

»Ja ... ja, Dorothee, ich schwöre!«

»Das ist mir zu dürftig. Schwöre auf das Leben Deiner Eltern und Deiner Schwester!«

»Ich ... ich schwöre auf das Leben meiner Mutter ... und auf das von meinem Vater ... und ich schwöre auf das Leben meiner Schwester Charlotte, daß ich nicht schreien werde!«

»Gut, Du bekommst keinen Knebel. Aber wenn auch nur ein Laut über Deine verlogenen Lippen kommt, verpasse ich Dir den Knebel in weniger als zwanzig Sekunden. ... Hast Du das verstanden, Du jämmerliches Stück Scheiße?«

»Ja, Dorothee, ja!«

Ich richtete mich auf und hielt meine großen Hammertitten nun direkt vor sein Gesicht: »Und hör' endlich auf zu flennen wie ein kleines Kind, dem man den Dauerlutscher geklaut hat ... Du hast ja echt keinen einzigen Funken Würde mehr im Leib. ... Nimm' die Strafe auf Dich wie ein Mann und wachse daran, Johannes, damit Du endlich mal ein bißchen reifer wirst, Du elender Spannerbengel! ... Ja, wenn Du ehrlich gewesen wärest, hätte ich Dich vielleicht an meinen Prachttitten naschen lassen, aber jetzt mußt Du leider zusehen, wie es mir diese drei heißen Fickbullen nach allen Regeln der Kunst besorgen ... und ich verspreche Dir, ich ziehe alle Register meines Könnens!«

Johannes schluckte nur, der Tränenstrom versiegte langsam. Nun war es Zeit, sich den anderen drei zuzuwenden: »Hört jetzt gut zu, ihr schnuckeligen Loverboys, ich erkläre euch nun meine Regeln. Als allererstes – auf der Terrasse befindet sich etwas versteckt ein hochauflösender Camcorder, der rund um die Uhr alles aufzeichnet, was sich hier im Garten abspielt. Solltet ihr irgend etwas mit mir machen, was auch nur in die Nähe einer strafrechtlichen Relevanz kommt, landet das Video schneller bei der Polizei, als ihr 'Ficken' sagen könnt. Wer damit nicht einverstanden ist, muß jetzt leider gehen!«

Ich musterte die drei. Jeffreys schwarzer, riesiger Fickkolben war zum Bersten erigiert, auch die Hosen der anderen beiden waren mächtig ausgebeult.

Jeffrey, der sich nun als Wortführer der restlichen Gruppe offenbarte, antwortete: »Geht klar, Dorothee, ist kein Problem. Wir werden uns nach Dir richten und machen, was Du sagst!« Die beiden anderen, denen die Geilheit sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben stand, nickten eifrig!

»Dann sind wir uns ja einig, sehr schön! Ich werde entscheiden, wer welches meiner Löcher vögeln darf, ich bestimme, wer von euch wann und wo abspritzen darf – ob in mein Schlampenmaul, in meine schwanzhungrige Nuttenfotze oder in mein enges Arschloch. ... Dann wollen wir mal, Kinder, es geht los!«

Ich legte mich breitbeinig auf die Matratze und sagte zu dem Jüngsten: »Komm', Florian, leck' mir die Fotze, zeig' mir, was Du drauf hast, Du zarter Lustknabe! ... Und zieht endlich eure verdammten Shorts aus, ich will leckere Schwänze sehen!«

In Nullkommanichts hatten sich Florian und Dennis ihrer beengenden Shorts entledigt – mit einem Grinsen konstatierte ich, daß auch die beiden ein komplett blankes Gemächt aufwiesen, ihre Ficklatten sahen vielversprechend aus und ihre prallen Hodensäcke versprachen ein spritziges Abenteuer. Florian kniete sich nervös zwischen meine Beine und begann, mich oral zu verwöhnen. Und ich staunte – er machte das verdammt gut, schnell waberten die Lustwellen durch meinen kochend heißen Körper.

»Du machst das gut, Florian«, feuerte ich ihn an, »Du bist ein verdammt guter Lecksklave, das hätte ich nicht gedacht ... jaaa, Du weißt, wie man eine Frau verwöhnen muß!«

Ich wurde immer heißer ... jetzt befahl ich Florian, sich hinzulegen, dann setzte ich mich auf sein Gesicht, preßte meine nassen Schamlippen direkt auf seinen Mund und begann, energetisch sein hübsches Antlitz zu ficken! Jeffrey und Dennis staunten Bauklötze!

»Kommt jetzt an mich ran«, delegierte ich weiter, »Jeffrey, ich will Deinen Schwanz blasen, Dennis, ich werde Dich mit der Hand verwöhnen!« Ein kurzer, prüfender Blick auf Johannes' Schritt verriet mir, daß auch er eine mächtige Erektion hatte – sofern man bei seinem kleinen Penis von "mächtig" sprechen konnte, aber der kleine Verräter war zur Untätigkeit verdammt!

Getrieben von unbändiger Lust und Geilheit – wie eine Besessene saugte und lutschte ich Jeffreys Riesenprügel, gleichzeitig bearbeitete ich Dennis' schönen Schwanz mit meiner rechten Hand – konnte ich mich nicht mehr halten, stöhnte unablässig und entlud meinen überwältigenden ersten Orgasmus in einer wahren Flut direkt auf das unschuldige Gesicht des unter mir liegenden Lecknovizen – sein Gesicht und sein ganzer Oberkörper waren nass von meinem wohlschmeckenden Liebessaft!

Zitternd stand ich auf und erteilte umgehend die nächsten Anweisungen: »Leg' Dich hin, Jeffrey, ich ficke Dich jetzt! ... Dennis, Du mußt jetzt meine Arschfotze richtig schön einspeicheln und sanft meine Rosette dehnen, ich will Dich in meinem Enddarm spüren ... Florian, stell' Dich vor mich hin, ich blase Deinen Schwanz bis zum Schluß!«

Erwartungsvoll nahm Jeffrey den ihm zugewiesenen Platz ein und ich pflanzte meine enge, triefende Pussy auf seine mächtige Ficklatte. Er drang leicht in mich ein, war aber dennoch überrascht von der Qualität meines Schulmädchenfötzleins: »Heilige Scheiße, ist das eng ... das hätte ich nicht gedacht!« Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diesen riesigen Hengstschwanz – später hatte ich nachgemessen, ausgefahren war seine Schokostange sage und schreibe 26 Zentimeter lang und entsprechend dick – direkt an meinem Muttermund zu spüren. Und es war mir eine willkommene Abwechslung, diesmal Florians kleineren, aber ebenfalls ästhetischen Schwanz im Mund zu haben.

Jeffrey knetete nun kräftig meine Titten. Ich entließ Florian kurz aus meinem Mund und sagte: »Schön kneten, Jeffrey, aber nicht meine Knöppies zwirbeln, verstanden?« Er nickte verständnisvoll! Dann schenkte ich Florian weiter orale Freuden, zwischenzeitlich hatte Dennis zwei Finger in meinen Anus geschoben und bewegte sie rhythmisch hin und her – ich platzte regelrecht vor Geilheit!

Wieder mußte ich den Oralverkehr kurz unterbrechen: »Dennis, ich bin jetzt soweit! Schieb' Deinen Schwanz in meinen Arsch rein, aber bitte zärtlich und vorsichtig. Sobald Du drin bist, kannst Du mich kräftig durchnehmen ... falls mir etwas nicht passen sollte, wirst Du das schnell mitbekommen!«

Dennis setzte nun sein hartes Glied an meiner Analöffnung an. Zu seiner großen Überraschung drang er nahezu mühelos in mich ein, ja, ich saugte ihn regelrecht in mich hinein!

Innerlich platzte ich vor Stolz – dies war mein lange herbeigesehntes Debüt als völlig verdorbene, enthemmte Dreilochhure! Nun war ich, ausgefüllt von zwei kräftigen Männern und einem süßen Lutscher im Mund, nahezu zur Bewegungslosigkeit verdammt. Ich ließ mich einfach treiben von unbändiger Lust und unendlicher Erregung. Jeffrey und Dennis fickten mich nach Strich und Faden durch und ich spürte, daß ihre Orgasmen nicht mehr lange auf sich warten ließen. Ein kurzer Kontrollblick auf Johannes: seine Augen waren weit aufgerissen, aber nicht vor Erregung, sondern vor Entsetzen. Sein kleiner Schwanz, voll aufgerichtet, zuckte unablässig, aber er konnte sich nicht erleichtern, fehlte ihm doch die letzte, entscheidende Stimulation. Er war völlig schweißüberströmt, der Sabber tropfte an seinem Kinn runter.

Florian kam zuerst. Der süße Bengel keuchte, fickte nun regelrecht meinen Mund und spritzte mir seine Ladung in den Rachen. Es war nicht soviel, wie ich mir erhofft hatte, aber immerhin. Gierig schluckte ich seinen Saft runter. Jetzt waren auch Jeffrey und Dennis soweit – Jeffrey brüllte wie ein Löwe und ejakulierte sein Sperma mit der Kraft eines Nilpferds in vollem Galopp tief in meinen Körper hinein, nahezu gleichzeitig entlud sich auch Dennis unter lautem Gestöhne in meine Gedärme. Leider war ich dabei etwas zu kurz gekommen – hätten die beiden noch eine Minute länger durchgehalten, wäre ich ebenfalls gekommen.

Doch ich wußte mir zu helfen. Ich entließ die beiden aus ihren Positionen und wies Dennis an, sich jetzt hinzulegen. Sofort setzte ich mich auf sein Gesicht und befahl: »Ihr dreckigen Schweine habt mich beschmutzt! Du darfst mich jetzt sauberlecken – und zwar Fotze und Arschloch! ... Du sollst auch mal genießen, wie würziger Männersaft schmeckt! ... Und wenn Du es gut machst, entsafte ich Dich hinterher mit meiner Blasefotze!«

Dennis schaute mich überrascht an, überwältigt von meiner Dominanz, getriggert von meinem vulgären Duktus. Doch er fügte sich sofort und erledigte die ihm aufgetragene Säuberung widerspruchslos und schluckte nahezu das gesamte aus meinen Löchern laufende Sperma! Dabei war ich nicht untätig, meine gierige Möse flog auf seinem hübschen Gesicht hin und her, bis ich ihn ebenfalls unter lauten Lustschreien mit meinem Pussycocktail taufte! Himmel, war das endgeil!

Allerdings war ich jetzt auch völlig fertig – von zwei omnipotenten Deckhengsten bis zur Besinnungslosigkeit durchgerammelt zu werden und anschließend noch auf Dennis' Gesicht abzusquirten, gehörte ja nicht gerade zu meiner täglichen Agenda, ich fühlte mich völlig ausgelaugt. Aber ich wußte, daß ich jetzt keinerlei Blöße zeigen durfte und mußte nun die zweite, entscheidende Phase einleiten, die einerseits die höchste Lusterfüllung für meine drei Ficksklaven bedeuten, aber auch die Finalisierung der Strafe, das endgültige Brechen von Johannes' unterentwickelter Persönlichkeit darstellen würde!

Ich kniete mich auf den Rasen und befahl: »So, ihr nimmersatten Schweinchen, in Reih' und Glied aufstellen, ich muß euch jetzt sauberlecken!« Umgehend bauten sich die drei vor mir auf, die Aussicht auf einen finalen, entspannenden Blowjob geilte sie wieder auf. Genüßlich lutschte ich alle drei Ficklatten nacheinander sauber, und das mehrfach hintereinander, was in letzter Konsequenz dazu führte, daß nach kurzer Zeit der Dreimaster seine Spitzen stolz und fordernd gen Himmel reckte!

Für das, was ich nun vorhatte, mußte ich soviel Sperma wie möglich in meinem Mund sammeln, ohne es herunterzuschlucken. Ich leckte mit der Zunge genießerisch über meine Lippen und kündigte an: »Na dann, meine süßen Toyboys, ihr dürft mir jetzt alle drei eure leckere Ficksahne in meine Mundfotze spritzen, ich will euch entsaften, daß ihr danach nicht mehr wißt, ob ihr Männlein oder Weiblein seid! ... Gebt mir alles, was ihr habt ... ich will jeden Tropfen, bis eure Eier leer sind!«

Professionell bearbeitete ich die drei Schwänze nacheinander, manchmal sogar nahezu simultan. Sie hatten keinerlei Chancen, sich irgendwie zurückzuhalten beziehungsweise ihren Orgasmus zur Luststeigerung hinauszuzögern. Jeffrey kam diesmal zuerst – mit einem weiteren Urschrei pumpte er eine gewaltige Ladung seiner Ficksahne in mein Blasmaul, nur mit Mühe schaffte ich es, alles im Mund zu behalten. Dann war Dennis dran – mein weit geöffneter Mund, nahezu halb gefüllt mit Jeffreys Sperma, und meine weit herausgestreckte Zunge, die sein Frenulum stimulierte, ließen auch ihn eine beeindruckende Ladung seines Eiersaftes unter lautem Stöhnen in mich hineinpumpen. Nur bei Florian klappte es nicht wie gedacht – er war kräftig am Wichsen und schleuderte mir das Ergebnis seiner Erregung mitten ins Gesicht – und diesmal war es sogar mehr als beim ersten Mal! Das war aber auch richtig geil, mir sollte es recht sein.

Ich stand nun auf, mit meinen prall gefüllten Backen sah ich aus wie ein Hamster. Ich trat an Johannes heran, packte seinen Kopf, drehte sein Gesicht nach oben und ließ das Sperma aus meinen Mund auf sein Antlitz laufen. Doch damit nicht genug – einen Teil des Männercocktails behielt ich noch in mir. Nun kniff ich kräftig in seine Wangen und zwang ihn so, den Mund zu öffnen. Ich preßte blitzschnell meine Lippen auf seine und ließ den Rest Wichse direkt in seinen Rachen laufen! Dann hielt ich ihm sofort Mund und Nase zu und nötigte ihn, alles zu schlucken!

Ich erhob mich: »So, Johannes, ich bin fertig mit Dir – und zwar ein für allemal! Du kannst jetzt nach Hause gehen!«

Dann wandte ich mich an Jeffrey: »Jeffrey, binde ihn los. Aber laß' seine Hände auf dem Rücken gefesselt, er soll nackt nach Hause laufen und darf das Privileg genießen, euer Sperma wie eine Trophäe herzeigen zu dürfen!«

Johannes keifte jetzt: »Sag mal, spinnst Du, Dorothee? ... Das ... das kannst Du doch nicht machen, Du Schlampe! Ich ... ich gehe zur Polizei, ich werde Dich anzeigen!«

»Ach was, Kleiner«, entgegnete ich trocken, »was willst Du denen erzählen? Hast Du Zeugen?«

Ich drehte mich zu den anderen drei um: »Habt ihr irgendwas mitbekommen, Jungs? Habe ich irgend etwas mit Johannes getan, was nicht in Ordnung war?«

Jeffrey grinste über das ganze Gesicht: »Was meinst Du, Dorothee? Ich habe keine Ahnung, wovon Du sprichst!«

Dennis ergänzte: »Johannes? Wer soll das sein? Kenne ich nicht, nie gesehen!«

Florian machte den Abschluß: »Also, das war richtig geil mit Dir, Dorothee ... sonst weiß ich nichts, ich habe nichts gehört und nichts gesehen!«

Ich hatte die finale Absolution meiner drei Verbündeten. Jetzt rollte ich Johannes' Shorts, in der sich sein Smartphone und seine Schlüssel befanden, zusammen und befestigte sie mit einem Stück Wäscheleine hinten an seinen gefesselten Händen. Dann führte ich ihn zum Gartentor und entließ ihn – vollständig nackt und maximal befleckt – in die Freiheit!

Johannes bäumte sich ein letztes Mal auf: »Dorothee, das kannst Du doch nicht machen. ... Soll ich jetzt so nach Hause gehen? Was soll ich bloß meinen Eltern erzählen?«

»Ganz einfach, Johannes – die Wahrheit! Erzähle ihnen, daß Du in die Fänge einer männerverzehrenden Bitch geraten bist, die Dich bis zum Exzeß gequält hast! ... Nur halte meinen Namen dabei raus ... sonst dürfen Deine Eltern bald einen exzellenten Privatporno aus meiner Produktion genießen – Du hast die Wahl! Wir haben uns verstanden! ... Und im übrigen erteile ich Dir ab sofort Hausverbot! Solltest Du es noch einmal wagen, Deinen Arsch auf mein Grundstück zu bewegen, hetze ich Dir sofort die Polizei auf den Hals!«

Johannes nickte verdattert, begann wieder zu schluchzen und begab sich auf seinen beschwerlichen Gang nach Canossa! Ich sah ihm nach, wie ein geprügelter Hund schlich er mit gesenktem Kopf von dannen. Mich durchströmte ein Gefühl des Triumphes, mein Dopaminspiegel erreichte ein nie gekanntes Level.

Im übrigen hatte die ganze Geschichte natürlich ein Nachspiel für Johannes. Zuhause angekommen, öffnete sein Vater ihm die Tür und war natürlich entsetzt über den verheerenden Anblick, den ihm sein Sohn bot. Johannes hatte sich eine wilde Geschichte ausgedacht: Kumpels aus dem Tennisclub hätten ihm einen Gutschein für den Besuch bei einer Domina geschenkt. Bei der Domina hätte er eine Einverständniserklärung unterschrieben, daß er mit allem einverstanden sei, was mit ihm gemacht würde – bei gleichzeitigem Ausschluß des Hinzufügens von Schmerzen und Verletzungen. Nach der erfolgten Demütigung durch zwei Schwarze hätte man ihn danach in den Platanenweg gefahren und ihn dort nackt ausgesetzt. Alexanders Maßnahme war drastisch: er entzog Johannes mit sofortiger Wirkung die Mitgliedschaft im Tennisclub, sperrte seinen Sohn eine Woche lang in sein Zimmer ein und involvierte einen Sexualtherapeuten!

Ich ging in die Küche, nahm aus dem Hängeschrank vier Weizenbiergläser und aus dem Kühlschrank vier Flaschen gutes bayerisches Hefeweizen. Ich stellte die Sachen auf ein Tablett und kehrte in den Garten zurück!

»So, ihr Lieben«, sagte ich fröhlich, »ich glaube, eine Erfrischung haben wir uns alle jetzt redlich verdient!«

»Oh, Dorothee, das ist perfekt«, grinste Jeffrey.

»Gute Idee, ich habe mächtigen Durst«, ergänzte Dennis.

Die Jungs entkorkten ihre Flaschen, schenkten sich das Bier ein und wir stießen zusammen auf das geile Erlebnis an!

Dennis lächelte mich an: »Dorothee ... Du bist das allerschärfste Luder, das mir jemals über den Weg gelaufen ist. ... Meinst Du ... wir könnten das demnächst mal wiederholen?«

»Dennis ...«, sagte ich langsam, »weißt Du, im Regelfall plane ich solche Sachen nicht. Das heute hier ... hat sich aus der Situation heraus ergeben und endete in einer ... nun ja ... sehr spritzigen Dynamik. Vielleicht kommen wir noch mal zusammen, vielleicht auch nicht ... wir werden sehen, was die Zukunft bringt!«

Wir quatschten noch eine Weile, über Johannes verloren wir kein einziges Wort – er war von mir degradiert worden zu einer Persona non grata! Bald brach Florian zuerst auf, er mußte noch Hausaufgaben erledigen. Dann mußte Dennis los, er wollte noch einmal in den Tennisclub, weil er dort etwas vergessen hatte. Ich verabschiedete beide mit einem Küßchen auf die Wange.

Dann stand Jeffrey auf und wollte sich ebenfalls verabschieden. Ich sagte: »Nein, Jeffrey, bleib' noch. Komm', wir setzen uns auf die Terrasse, ich möchte mich gern mit Dir unterhalten!«

Ich holte zwei weitere Hefeweizen und wir setzten uns auf die Terrasse. Ich eröffnete das Gespräch: »Jeffrey, mein Gefühl sagt mir, daß Du ein ganz lieber Kerl bist. Tief in Deinem Inneren bist Du weich ... sensibel ... und verletzbar! Und mein Gefühl hat mich noch nie getrogen. ... Was studierst Du eigentlich? Du ... studierst doch?«

»Ja, Dorothee ... ehrlich, ich bin verblüfft. So schnell wie Du hat mich noch niemand durchschaut. ... Ja, ich studiere Maschinenbau im siebten Semester. Wenn ich fertig bin, steige ich als Ingenieur in die Firma meines Vaters ein. Später werde ich sie zu einem geeigneten Zeitpunkt weiterführen.«

»Das ist gut, eine solide berufliche Basis ist sehr wichtig im Leben. ... Jeffrey, es tut mir leid, daß ich Dich geschlagen habe ... aber Du hast mich provoziert!«

»Schon gut, Dorothee ... im Grunde habe ich es ja auch nicht anders verdient! ... Weißt Du, ich mache gerne einen auf coolen Macker, es ist gar nicht so leicht, gegen den hübschen, blonden Dennis im Club und in der Clique zu bestehen! ... Und deswegen ... habe ich den Spruch mit der Schlampe gebracht, die sich von jedem ficken läßt. Ich wollte nur cool sein.«

»Wie sollte das überhaupt laufen, als ihr vier mich einfach so überfallen habt? Hattet ihr was geplant? Oder was hattet ihr euch vorgestellt?«

Jeffrey setzte sich gerade hin: »Dorothee, ganz ehrlich, wir hatten überhaupt nichts geplant. Johannes, der Spinner, hatte einfach nur rumgeprahlt, daß er Dich in Grund und Boden gevögelt hätte. ... Dann hat er uns in den Garten geführt. ... Ich versichere Dir, wenn einer der anderen Dich auch nur einmal gegen Deinen Willen angefaßt hätte, wäre ich sofort eingeschritten. ... Leider konnte ich nicht verhindern, daß Dennis seine Hand einfach auf Dein Bein gelegt hat!«

»Ich glaube Dir, Jeffrey ... ich weiß, daß Du eine ehrliche Haut bist!«

Dann fiel mein Blick auf sein enormes Gemächt: »Du bist ja außerordentlich gut bestückt. Du hast bestimmt schon mit vielen Frauen geschlafen ... jedenfalls bist Du ein ausgezeichneter Liebhaber!«

»Danke für die Blumen, Dorothee ... aber ...«

»Ja, Jeffrey?« hakte ich nach.

»Dorothee, wenn ein Schwarzer wie ich einen sehr großen Penis hat, glauben die Leute alle gleich, daß wir nur triebgesteuerte, ständig einsatzbereite Deckhengste sind. ... Die Wahrheit ist ... ich habe bisher nur mit einer einzigen Frau geschlafen ... und natürlich mit Dir heute!«

»Was? Das kann ich kaum glauben!«

»Mit meiner ersten Freundin war ich zwei Jahre zusammen, es war wunderschön mit ihr. Leider ist sie wegen der Ausbildung in eine andere Stadt gezogen. Der Kontakt wurde immer seltener und brach bald ab. ... Dann habe ich vor vier Wochen ein nettes Mädchen an der Uni kennengelernt. Aber als wir das erste Mal miteinander schlafen wollten und sie mein Riesending gesehen hat, bekam sie einen Schreck und brach die Beziehung sofort ab. Du siehst, einen großen Penis zu haben, ist für einen Mann nicht unbedingt ein Geschenk!«

»Mach' Dir keine Gedanken darüber, Jeffrey ... es gibt eine Menge Frauen, die das zu schätzen wissen ... mich eingeschlossen.«

Ich griff Jeffrey zwischen die Beine und wichste gekonnt seinen Schwanz. Natürlich dauerte es nicht lange und der dunkelbraune Fickriemen präsentierte sich wieder in bester Einsatzbereitschaft. Ich nahm mein Smartphone: »Stell' Dich mal hin, Jeffrey, und mach' ein paar geile Posen, ich muß Dich unbedingt fotografieren!«

Er lächelte: »Das mache ich doch gern für Dich, Dorothee!« Ich machte mehrere Fotos von Jeffrey mit seinen erigiertem Riesenschwanz – ich glaube, als jugendfrei konnte man die nicht mehr bezeichnen.

Dann stand ich auf und nahm seine Hand: »Komm', Jeffrey, legen wir uns auf die große Luftmatratze, ich habe Lust, mit Dir zu kuscheln ... und mehr ... viel mehr!«

Wie ein Hündchen ließ sich Jeffrey von mir in den Garten führen. Wir legten uns auf die große, luxuriöse Luftmatratze – ein großes, aufblasbares Gästebett. Dann nahm ich sein hübsches Gesicht mit den weichen Zügen in meine Hände.

»Jeffrey, Du darfst jetzt ein Privileg genießen, welches ich bislang nur wenigen Männern gewährt habe!« Er sah mich erwartungsvoll an. »Ich will Dich küssen!«

»Mich ... küssen?«

»Ja, Jeffrey. Weißt Du, beim Sex mag ich unkompliziert sein, ich habe schon mehrere Dutzend Schwänze in meiner Fotze gehabt und lasse mir auch leidenschaftlich gern die Wichse in den Mund spritzen. Aber beim Küssen bin ich sehr wählerisch – ich habe in meinem Leben bisher nur rund zehn Männer richtig geküßt, vielleicht waren es auch zwei oder drei mehr.«

Ich fuhr mit der Zunge über sein Gesicht, bis sich unsere Lippen trafen. Seine Küsse trafen mich wie ein Gewitter, tausende Blitze durchfuhren mich und heizten umgehend meinen Unterleib auf. Unsere Zungen umspielten einander, wir leckten unsere Gesichter ab – Jeffrey konnte hervorragend küssen, nur meine wilde, leidenschaftliche Conny und mein Mann Matthias kamen da noch ran. Und vielleicht noch die eruptive Stephanie!

Natürlich stand sein Riesenschwanz weiterhin wie eine Eins. Ich rutschte nach unten und wollte mich nun ausführlich an der schönen, ästhetisch geformten Schokostange delektieren. Seine große, dunkelbraune Eichel, schön freiliegend ohne störende Vorhaut, glänzte erhaben in der Sonne. Nun hatte ich Jeffrey für mich alleine und konnte mich ausgiebig diesem wunderschönen, anthrazitfarbenen Schokohammer widmen.

Ich begann mit den Eiern und massierte zärtlich den komplett enthaarten, prallen Sack – lecker! Dann wanderte ich mit der Zunge mehrfach den Schaft rauf und runter, mittlerweile wurde es wieder sehr feucht zwischen meinen Schenkeln. Daher positionierte ich mich in der 69er Stellung auf ihm, so daß Jeffrey seine Zunge in meine Muschel eintauchen konnte.

»Du hast einen wunderschönen, riesigen Prachtschwanz, Jeffrey«, stöhnte ich, »den möchte ich am liebsten ganz für mich behalten!«

»Wenn ... wenn Du möchtest, können wir uns gerne öfter sehen!« nuschelte Jeffrey höflich zurück.

Jetzt konzentrierte ich mich auf die dicke, pralle Eichel. Ich saugte und lutschte daran wie an einer großen Schokoeiskugel, was Jeffrey mit intervallartigen Stöhnern quittierte, währenddessen entpuppte er sich ebenfalls als wahrer Cunnilingus-Könner, rhythmisch erkundete er mit Zunge und Lippen mein mittlerweile tropfnasses Fötzchen! Er fing an, meinen Mund mit kurzen, aber heftigen Stößen zu ficken. Ich ließ ihn aber lediglich so weit in meine Blasefotze eindringen, daß ich seine Kuppe weiterhin mit der Zunge stimulieren konnte.

Kurz entließ ich ihn aus meinem Mund: »Jaaa, laß' Dich gehen, Jeffrey ... ich will alles, ich will Deinen ganzen Saft schlucken, jeden Tropfen hole ich aus Dir raus! ... Ja, fick' Deine kleine Dorothee schön in den Mund, spritz' Deine geile Spermanutte richtig voll, fick' die dreckige, ordinäre Schluckfotze!«

Jeffrey leistete extrem gute Leck- und Lutscharbeit an meinem Honigtöpfchen, langsam begann meine Fotze zu zucken – untrüglicher Vorbote meines sich nahenden Höhepunktes! Aus Jeffreys Eichel traten die ersten würzigen Lusttröpfchen aus, jetzt lutschte ich kräftiger an seiner Kuppe. Unsere Orgasmen kamen nahezu simultan – wieder zitterte mein Unterleib unkontrolliert und mit heftigem Druck preßte ich mehrere Salven meines Pussycocktails auf sein hübsches Gesicht. Noch während ich abspritzte, bekam Jeffrey zeitgleich seinen Samenerguß und schoß mir eine immer noch ansehnliche Menge Ficksahne tief in den Rachen hinein – Himmel, schmeckte das gut!

Nur wenig Saft trat aus meinem Mund aus, ich schaffte es, nahezu alles zu schlucken. Jeffrey leckte einfach weiter, aber es tat jetzt ein bißchen weh. Ich klettere von ihm herunter: »Sorry, Jeffrey, aber immer, wenn ich gekommen bin, brauche ich eine Pause, sonst überreize ich.«

Er sagte nichts, lächelte selig und lag nur da, ich saß neben ihm und wichste seinen Schwanz einfach weiter. Nach einigen Minuten fragte ich: »Hey, Du dauergeiler schwarzer Hengst, wirst Du denn nie müde?«

»Ich ... ich weiß nicht, so viel Erfahrung habe ich ja noch nicht! ... Muß wohl an Dir liegen.«

»Ach, wie süß«, entgegnete ich und stülpte meine knallroten Blaslippen wieder über seinen stahlharten Lustkolben, woraufhin er wieder sofort begann, mit heftigen Stoßbewegungen meinen Mund zu ficken.

»Wooooaaaahh ... Dorothee, Du bist eine Teufelin ... aber eine endgeile!«

Jetzt wollte ich ihn ficken! Ich setzte mich auf ihn, krallte meine Fingernägel in seine Brust und hauchte: »Zeig' mir, was Du drauf hast! Zerreiß' meine verfickte Nuttenmöse mit Deinem anthrazitfarbenen Monsterschwanz!«

Was jetzt folgte, war ein wahres Kräftemessen zweier wilder, in Flammen stehender, heftig miteinander fickender Menschen, die sich gegenseitig nichts schenkten! Ich ritt immer wilder auf ihm, er hatte seine großen Hände unter meine Arschbacken geschoben, um mich bei jedem Stoß so hoch wie möglich zu heben, um mich dann einen ganzen Viertelmeter herunterplumpsen zu lassen – jedes Mal knallte er mir dabei seine Eichel bis zum Muttermund – manchmal hatte ich das Gefühl, daß er sogar dort eindrang!

Ich war nur noch eine Gefangene meiner eigenen, unendlichen Geilheit, meiner übersprudelnden Wollust: »Jaaaa ... fick' mich, Du schwarzer Zuchthengst, mach' mir den Fury, rammel' mich gnadenlos durch!«

Jeffrey hielt nun länger durch und ich bekam einen weiteren Höhepunkt. Durch die Kontraktionen meiner Möse war auch er extrem gereizt und preßte hervor: »Ich ... ich komme ... jetzt!«

Blitzschnell stieg ich von ihm ab, nahm seinen Schwanz, richtete ihn auf meine Nuttenfresse und wichste ihn weiter, nach wenigen Sekunden spritzte er mir eine weitere warme Riesenladung Eierlikör mitten ins Gesicht. Ich war einfach baff, woher der Mann diese gigantischen Spermamengen hernahm!

Jeffrey sah mich an und grinste. »Was grinst Du so? Noch nie eine tittengeile Hammerbraut mit vollgesamter Nuttenfresse gesehen?« fragte ich lakonisch.

»Dorothee ... Du hast so ein hübsches, süßes, unschuldiges Gesicht ... und mit meinem Sperma ... sieht das so surreal, so ordinär, so verboten aus!«

Wir mußten lachen und ich grinste zurück: »Und ... willst Du Deine kleine Hure nicht endlich mal sauberlecken?«

Umgehend hockte er sich genau vor mich und fing an, seine Zunge über mein Gesicht gleiten zu lassen, er leckte wirklich nahezu sein ganzes Sperma von meinem Antlitz. Wir küßten uns dabei wieder leidenschaftlich.

Dann fragte ich: »Jeffrey, möchtest Du noch ein Bier?«

»Ja, sehr gerne, Dorothee!«

»Dann komm', setzen wir uns wieder auf die Terrasse.«

Ich holte zwei Helle und setzte mich zu Jeffrey. Wir quatschten belangloses Zeug, als er plötzlich seine Hände auf dem Tisch faltete, sein Kinn darauf legte und mich durchdringend ansah!

»Was ist, Jeffrey, was schaust Du mich so an?«

Er beugte sich vor und küßte mich sanft auf die Wange: »Dorothee ... Du bist eine absolut faszinierende Frau! Ich glaube, ich könnte mich in Dich verlieben!«

»Ach, Jeffrey, Du bist süß ... aber das solltest Du lieber lassen. Schau' mal, in meinem Herzen wohnen schon meine Freundin Conny und mein Mann Matthias, noch mehr würde mich überfordern. Aber ... laß' uns Freunde bleiben ... ich plane da etwas, wofür ich Dich noch gut gebrauchen kann!«

»So, was denn?« fragte Jeffrey, sichtlich interessiert!

»Das erfährst Du zu einem späteren Zeitpunkt, ich muß noch einige Dinge vorbereiten. Es wird aber nicht lange dauern, nächste Woche, denke ich, kann es losgehen. Jeffrey, hier hast Du Zettel und Stift, schreib' mir bitte Deine Telefonnummer auf!«

Er tat es, stand auf, trank den letzten Schluck Bier und sagte: »So gerne ich noch bei Dir bleiben würde, es wird Zeit für mich, ich muß noch für eine Semesterarbeit morgen üben!« Ich geleitete ihn ins Bad, wo er sich frischmachen konnte, dann brachte ich ihn zur Haustür und verabschiedete ihn mit einem finalen innigen, tiefen Kuß!

Ich machte mich ebenfalls sauber, legte mich auf die bequeme Ledercouch im Wohnzimmer und schlief prompt ein! Dann wurde ich feucht geweckt – Miriam schleckte mir wieder das Gesicht ab. Ich öffnete die Augen: »Mäuschen! Wie schön!«

»Ja, Herrin! Es ist immer schön, nach Hause zu kommen – zu Dir, wo ich hingehöre!«

»Ja, Mäuschen, es ist immer gut, wenn jeder weiß, wo sein Platz ist!«

Ich schnupperte an Miriams Haaren – sie rochen nach Conny, die ich scharf ansah: »Na, was habt ihr beide wieder für Schweinereien angestellt?«

»Och, nichts weiter«, flötete Conny frech, »im Englischen Garten habe ich unsere kleine Sklavin einfach hinter einen Busch gezogen und es mit ihr in der Sixty-Niner getrieben!«

»Mit euch habe ich mir ja zwei Ferkel an Land gezogen ... eieiei, wenn das eure Eltern wüßten!« Bei diesen Worten begann Miriam leise zu schluchzen.

»Oh, Verzeihung, Mäuschen«, sagte ich und streichelte sie liebevoll, »ich hatte vergessen, daß Deine Elten nicht mehr leben. Entschuldige bitte!«

»Schon gut, Herrin, nicht so schlimm«, entgegnete Miriam und schob mir wieder ihre Zunge zwischen die Lippen.

Kurz darauf tauchte auch Matthias auf. Er parkte das Cabrio im Carport ein, betrat wie immer über die Terrasse unser Wohnzimmer und entkleidete sich umgehend, wie es bei uns Usus war.

»Matthias, wie lief es bei Bavarian Cakes?«

»Alles in Ordnung, Dorothee. Ich habe den Zentralserver sowie den Backup-Server wieder zum Laufen gebracht, die Zusatzprämie ist uns sicher. Allerdings muß ich die Tage noch mal ran. Es handelt sich offensichtlich um einen RAM-Fehler. Während eines Schreibzugriffs ist der Server abgestürzt und hat den Backup-Server, der gerade mit einer Sicherungsoperation beschäftigt war, ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Spätestens nächste Woche soll dort ein neuer Zentralserver installiert werden.«

Angesichts seiner drei wunderschönen, splitternackten Frauen ließ Matthias' Erektion nicht lange auf sich warten: »Sklave, wie ich sehe, benötigst Du wieder dringend eine Entspannung. Ich stehe im Moment nicht zur Verfügung und teile Dir Miriam zu – sofern sie es ebenfalls wünscht!«

»Herrin, darüber habe ich mit unserer Sklavin schon gesprochen. Sie möchte, daß auch ich sie dominiere, sie fühlt sich am wohlsten in ihrer devoten Rolle!«

Miriam strahlte: »Ja, Herrin! Matthias soll über mich verfügen und mich gebrauchen, wie er möchte, ich werde ihm keinen Wunsch abschlagen!«

»Hmm .... wenn das so ist ... gut, dann geht das in Ordnung!« erteilte ich gönnerhaft mein Einverständnis.

Conny wollte gerade in die Küche gehen: »Conny, hiergeblieben! ... Kinder, setzt euch bitte, ich werde euch nun vorführen, was ich heute erlebt habe.«

Meine drei Lieben setzten sich auf die Couch, ich steckte die USB-SSD mit dem Video in den riesigen 8K-TV ein und startete es. Gebannt sahen sie sich das Video von Anfang bis Ende an ... Miriam war völlig fasziniert, in Connys Augen blitzte wieder die Gier, nur Matthias schien eher bedächtig zu sein!

»Hammergeil«, sagte Conny, »den kleinen Pisser hätte ich noch viel härter bestraft!«

»So, wie denn, Conny?«

»Ich hätte ihn so gefesselt, daß er nicht einmal den Kopf hätte bewegen können. Und seinen Schwanz hätte ich auch eingewickelt, um zu verhindern, daß er überhaupt eine Erektion bekommt. Jeffrey und Dennis hätten ihm auch direkt auf das Gesicht ejakulieren können, das wäre die ultimative Demütigung für den kleinen Wichser gewesen!«

»Laß' gut sein, Conny, das war schon in Ordnung so. Johannes hat jetzt seine Lektion gelernt und wird Frauen künftig mit wesentlich mehr Respekt gegenübertreten. ... Mäuschen, was sagst Du denn dazu?«

»Du bist perfekt, Herrin! Alles, was Du tust und sagst, fühlt sich richtig und gut an. Und wenn Du sagst, Du hast Johannes angemessen bestraft, dann hat er es auch so verdient! ... Herrin ... bei Dir fühle ich mich geborgen, bei Dir bin ich zu Hause, hier darf ich glücklich sein ... und Deine Entscheidungen werde ich niemals in Frage stellen!«

Matthias räusperte sich jetzt: »Ja, Sklave? Was hast Du dazu zu sagen? Und bitte Deine ehrliche Meinung, keine Speichelleckerei!«

»Herrin ... das ist schon krass, was Du gemacht hast. Hätte es nicht genügt, Johannes einfach mit einem ordentlichen Rüffel nach Hause zu schicken?«

»Danke, Sklave, daß Du mir Deine ehrliche Meinung mitgeteilt hast. Nein, das hätte nicht genügt! Schau', Johannes ist einfach mit drei fremden Männern in mein Grundstück eingedrungen, in meinen privaten Schutzraum! Hätten Sie vorgehabt, mich zu vergewaltigen, wäre ich chancenlos gewesen! Daher mußte ich ein Exempel statuieren, um zu verhindern, daß Johannes mir gegenüber jemals wieder übergriffig wird!«

Matthias zögerte, entgegnete dann: »Ja ... wenn man es so betrachtet, hast Du natürlich recht. Und selbstverständlich billige ich Deine Entscheidung.«

Nun, nichts anderes hatte ich erwartet. Ich klatschte in die Hände: »Conny, Du beginnst jetzt mit der Hausarbeit. ... Sklave, wo willst Du unsere kleine Hure benutzen?«

»Oh, das Wetter ist schön, es ist noch warm, ich gehe mit ihr den Garten!«

Conny rief dazwischen: »Laß' mir aber noch etwas von ihr übrig, Matthias ... heute Nacht gehört die kleine Lustmaus mir!«

Ich stöhnte innerlich ... immer, wenn Conny mit Miriam eine Nacht verbracht hatte, war die Kleine danach völlig fertig. Aber es fiel mir nicht leicht, Conny Grenzen zu setzen ... oft gelang es mir, aber die Liebe zu meiner süßen Mollymaus verhinderte, mit ihr strenger umzugehen, was eigentlich nötig gewesen wäre, neigte Conny doch dazu, durch unbedachte Aktionen bisweilen gefährliche Situationen heraufzubeschwören, die nicht sein mußten!

Während sich Matthias mit Miriam im Garten vergnügte und Conny endlich ihrer Hausarbeit nachging, widmete ich mich wieder meinem Home Office. Eine Menge Mails hatten sich wieder angesammelt, deren Beantwortung jetzt für mich absolute Priorität hatte. Leider dauerte das bis in den späten Abend hinein, aber was sollte ich machen? Job ist Job und Sex ist Sex – im Zweifel hatten berufliche Belange immer Vorrang vor meinen hedonistischen Bedürfnissen. Gegen 23 Uhr hatte Conny die Hausarbeit erledigt, schnappte sich Miriam und verzog sich mit ihr ins Penthouse. Ich ging ins Schlafzimmer, wo Matthias schon wartete. Wir streichelten und küßten uns noch eine Weile und quatschten, bis ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel!

To be continued ...

© 2026 by Dorothee Weber
 


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 21.01.2026 um 17:47 Uhr

In diesem hochspannenden Kapitel liege ich wieder nackt im Garten und gebe mich meinen Gelüsten hin. Dabei schlafe ich ein – und wache auf, als ich plötzlich eine Hand auf meinem Bein spüre! Vor mir stehen vier junge, kräftige Männer. Was haben sie vor? Würden sie mich vergewaltigen wollen, so hätte ich keine Chance!

Wird es mir gelingen, die Situation zu kontrollieren oder bin ich ihnen hilflos ausgeliefert? Ein spannendes, hocherotisches, psychologisch aufgeladenes Machtspiel, das zumindest für einen der vier Jungs anders ausgeht, als er sich das vorgestellt hatte! 

Als meine Lieben nach Hause kommen, zeige ich ihnen, was ich erlebt habe. Was hält Conny davon? Und ist Matthias entsetzt? Welche Wirkung hat das auf Miriam?

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

FreeFantasyGirl schrieb am 22.01.2026 um 09:52 Uhr

Herzlich willkommen, liebe Leser!

Mein Name ist Dorothee! Bitte laßt euch nicht durch die schlechten Bewertungen irritieren – das spiegelt nur die infantile Rache der literarisch Minderbegabten wider, die sich durch meine Kritiken in ihrem pathologischen Narzissmus gekränkt fühlen und glauben, mir durch ihre One-Star-Votings eins auswischen zu können! Aber das ist mir, salopp formuliert, wumpe – ich führe meinen Feldzug für lesenswerte, erotische Literatur selbstverständlich weiter fort. Und bisher bin ich in meinem Leben noch aus jedem Stahlgewitter gestärkt hervorgegangen! Aber keine Angst, ich kann auch lieb sein – Ihr seid eingeladen, meine Geschichten zu genießen und zu kommentieren!

Küßchen, eure Dorothee

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