Als Exhibitionistin alleine im FKK-Bereich eines Spaßbads


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Kann man als Frau im FKK-Bereich einer Saunalandschaft durch Nacktheit auffallen? Ja, das geht, und es ist auch gar nicht so schwer. Denn im Saunabereich sind trotz FKK die wenigsten wirklich nackt. Badekleidung, also Badehose, Badeanzug und Bikini sind zwar verboten, aber die meisten hüllen sich doch in ein Handtuch oder einen Bademantel ein, wenn sie nicht gerade im Adams- oder Evakostüm in der Sauna schwitzen.

Nacktheit außerhalb der Saunen ist häufig nur auf einen kurzen Zeitraum begrenzt, wenn man z. B. aus einem Schwimmbecken steigt, sich gerade an einer der öffentlichen Duschen abduscht oder kurz sein Handtuch gegen einen Bademantel wechselt.

Und die Horden von Menschen, die nach einem Aufguss in einer größeren Sauna nackt zu den Duschen strömen, kann man auch nur sehr begrenzt als sexy oder erotisch bezeichnen. Dass auch nur wenige der sich nackt zeigenden Männer und Frauen einen wirklich ansprechenden Körper haben, bedeutet eine weitere Möglichkeit, sich als nicht gerade schlecht gebaute Exhibitionistin ein wenig in Szene zu setzen.

Als Jugendliche war ich mal mit einer Freundin zum genau diesem Zweck in einem Erlebnisbad. Damals gab sie mir 'Aufgaben', bei denen ich mich u. a. auch außerhalb des FKK-Bereichs nackt zeigte, siehe https://schambereich.org/story/show/6536-melanie-iv-nackte-aufgaben-fur-eine-exhibitionistin-im-erlebnisbad Das schien mir aber für eine Frau Anfang dreißig nicht mehr angemessen. Alleine dieser Gedanke zeigte leider bereits, dass ich älter geworden war. Aber Freude am sich nackt Zeiten hatte ich noch immer. Ich wollte nur diesmal im Spaßbad etwas anders vorgehen.

Erstens würde ich erkennbar alleine unterwegs sein. Da mein Mann an diesem Wochenende auf einem Klassentreffen war, bot sich mir eine gute Gelegenheit dazu. Das würde die Fantasie der mich betrachtenden Männer sicher mehr anregen, als wenn ich wie sonst immer neben meinem Mann zu sehen wäre.

Zweitens wollte ich keinesfalls einfach nur ganz nackt sein. Nein, es sollte ein wenig 'zufällig' aussehen, wenn mein Handtuch oder Bademantel verrutscht und einen Blick auf meine Brüste oder mein dichtes schwarzes, nur leicht an den Rändern gestutztes Schamhaar freigibt. Die Betrachter sollten die Illusion haben, hier wäre eine anständige Frau etwas unachtsam. Zugegebenermaßen habe ich mich daran nicht immer gehalten.

Drittens wollte ich dort nackt sein, wo man es trotz FKK für gewöhnlich nicht war, also etwa oben-ohne in dem etwas abgetrennten Restaurantbereich oder an der Bar auf einem Hocker sitzend, so dass jeder meine nackten Brüste sehen konnte.

So war jedenfalls mein Plan. Bereits beim Betreten des FKK-Bereichs suchte ich mir nur mit einem Handtuch um die Hüfte oben-ohne eine Liege aus. Direkt am Gang, wo viele vorbeigehen und mich sehen würden. Wenn ich auf der Liege lag, hatte ich nur ein ein kleines Handtuch über meinen Körper gelegt, das gerade so meine Brüste und mein Schamhaar bedeckte, oder eben auch gerade so eben nicht.

Ich ging grundsätzlich mit vorne geöffnetem Bademantel und einem Handtuch zum Unterlegen in der Hand zu den Saunen im Außenbereich, so dass mein Körper gut sichtbar war. Mir gefiel daran vor allem, dass jeder sehen konnte, dass ich ganz bewusst den Bademantel nicht zugebunden hatte, also nackt gesehen werden wollte.

Ich amüsierte mich köstlich über die - hauptsächlich Männer -, die 'ganz zufällig' und scheinbar nebenbei meinen Körper musterten. Mehr ließen die gesellschaftlichen Konventionen hier nicht zu, schon gar nicht, wenn die Partnerin daneben stand. Aber es war ja genau das, was ich als Exhibitionistin wollte: nackt gesehen werden! Ich genoss es.

Überhaupt verbrachte ich viel Zeit damit, andere Besucher zu beobachten. Z. B. Die beiden jungen Frauen, die ich auf kaum achtzehn Jahre geschätzt hätte, neben mir. Offensichtlich waren sie das erste Mal in einer FKK-Saunalandschaft:

"Komm, jetzt gehen wir mal oben-ohne zur nächsten Sauna!"

"Das ist hier aber nicht üblich. Die meisten haben ein Handtuch um!"

"Ach komm, wozu sind wir denn sonst hier her gekommen, wo uns keiner kennt. Es gibt doch hier auch Leute, die hier ganz nackt entlanglaufen."

"Ja, aber das sind doch nur Männer oder alte Frauen!"

Musste ich mich mit 'alte Frau' angesprochen fühlen? Na ja, aus Sicht von Teenagern ist vielleicht eine Frau über dreißig alt.

"Du kannst ja oben-ohne gehen, wenn du willst!"

"Nein, alleine zeige ich hier nicht außerhalb der Saunen meine Brüste. Du musst schon mitmachen. Weshalb sind wir den hierhergekommen?"

"Bestimmt nicht, damit ich mich hier vor allen als Einzige nackt präsentiere! In der Sauna ist das OK, da sind ja alle nackt. Aber hier zwischen den Leuten langgehen?"

"Du wärst doch gar nicht die einzige, wenn wir beide oben-ohne sind."

"Ich mach dir einen Vorschlag: Ich gehe oben-ohne, wenn du ganz nackt gehst!"

Sie war sich offensichtlich sicher, dass ihre Freundin nicht darauf eingehen würde. Aber ihre Freundin zögerte nur ein wenig bevor sie antwortete. Dann stand sie auf, zog das Handtuch, das sie bedeckte, aus und sagte völlig nackt mit rasierter Pussy vor ihrer überraschten Freundin stehend:

"Ok, ich nackt und du oben-ohne!"

Es war schon merkwürdig für eine Frau, die gerade eben sich noch nicht mal getraut hatte, alleine oben-ohne durch den FKK-Bereich zu gehen, das jetzt ganz nackt zu tun. Aber es schien, als ob sie genau wusste, dass sie das hier wollte: sich nackt zeigen und dabei gesehen werden. Ich konnte mich ein wenig in der jungen Frau wiedererkennen, als ich so alt war. Nur soviel Tam-Tam hätte ich wohl nicht gemacht, sondern mich ausgezogen losgegangen.

Es dauerte nicht sehr lange, und die beiden liefen ohne sich zu schämen völlig nackt durch den FKK-Bereich. Es war schon ein sexy Anblick! Jung, schlank, ansprechende Proportionen, wohlgeformte Brüste, rasiert, glatte jugendliche Haut, lange Haar, die eine blond, die andere brünett und eine selbstbewusste Ausstrahlung! Da gab es ein paar 'zufällige Blicke' mehr. So ungefähr sahen die beiden aus: https://schambereich.org/picture/show/101549 

Ernsthafte Konkurrenz für mich? Ich habe es nicht so empfunden, denn wenn ich ehrlich bin, fand ich die beiden freizügigen Teenager einfach nur sexy. Sie gefielen mir!

Zu Mittag ging ich dann in das kleine, ein wenig abgetrennte Restaurant, oben-ohne nur mit einem schmalen Handtuch um meine Hüften geschwungen. Es war zwar nicht üblich, barbusig oder gar ganz nackt in dem Restaurant zu speisen, aber auch nicht explizit verboten. Ich setze mit an einen freien Tisch mit dem Rücken zu einer Wand, so, dass man mich von allen Plätzen gut sehen konnte und spielte meine Spielchen.

Mehr als einmal fuhr ich mit meinem Zeigefinger scheinbar nebenbei über die Nippel meiner nackten Brüste. Das knappe Handtuch mit dem ich meine Scham bedeckte, kam mir auch sehr zu gute. Einfach mal die Beine etwas spreizen, um ein paar Einblicke zu gewähren, wobei ich selbst nicht wusste, was man da wirklich zu sehen bekam. Konnte man mein schwarzes Schamhaar im Schatten meine Schritts erkennen? Eigentlich auch egal. Alleine mit der Aussicht darauf zog ich Blicke auf mich.

Schräg gegenüber saßen zwei Männer so um die vierzig offensichtlich ohne weibliche Begleitung an einem Tisch und beobachtete mich so offensichtlich, dass ich mit einer Hand über meine Brust streichelte und Blickkontakt zu ihnen aufnehmend zurück lächelte. Sie fühlten sich 'ertappt' und wendeten leider ihre Blicke von mir ab. Was hätten sie auch sonst tun sollen? Mich weiter anstarren? Daumen hoch? Oder zu mir herüberkommen und mich einladen, bei ihnen am Tisch Platz zu nehmen? Ich hätte die Einladung auf jeden Fall angenommen und mich gerne mit nackten Brüsten und kurzem Handtuch um die Hüften an ihren Tisch gesetzt.

Nach ein paar weiteren Saunagängen ruhte ich mich erneut auf meiner Liege aus und dachte darüber nach, was man hier als Exhibitionistin noch so tun könnte. Vielleicht ganz nackt einen Aufguss machen? Ich könnte mich um einen Schnuppertag bei dem Spaßbadbetreiber bewerben und dann nicht wie die übrigen Beschäftigten mit kurzer Hose bzw. die Frauen mit einem Röckchen, Unterhose und Sport-BH bekleidet einen Aufguss durchführen. So ganz nackt vor allen stehend, mit einem Handtuch oder einem Fächer die heiße Luft in der Sauna verteilen. Das wär's!

Alle müssten mich anschauen, wo sollten sie denn auch sonst hingucken? Männer wie Frauen! Einige würden mich für eine Schlampe halten, andere in meinem Auftritt vielleicht eine nette Extraeinlage, eine "Aufmerksamkeit der Geschäftsleitung" oder so etwas. Wieder andere würden in Gedanken mit den Händen über meinen Körper fahren, mein Schamhaar streicheln, mich und sich selbst erregen und dann... Wer nackt einen Aufguss macht, ist doch sicher zu allem bereit, oder?

Der Gedanke an einen nackten Aufguss machte mich an. Wahrscheinlich könnte ich hier problemlos ein Schnupperpraktikum machen. Aber würden sie mich einen Aufguss machen lassen? Und dann auch noch völlig nackt? Wohl kaum.

Oder vielleicht als Putzfrau? Nicht mit Hose, sondern mit knappem Minirock bekleidet, natürlich ohne etwas darunter zu haben. Kein BH und eine weit aufgeknöpfte Bluse oder am besten eine ganz offene Bluse, so das jeder meine Titten sehen kann. Oder noch mehr, wenn ich mich nach vorne beugen würde, um den Wischlappen auszuwringen. Auch nicht schlecht!  Aber ist das realistisch? Am ehesten noch eine weit geöffnete Bluse, aber nur sehr wenige würden mir in den Ausschnitt schauen, um meine Brüste darunter zu erkennen. Nein, Putzfrau ist einfach nicht sexy genug!

Und oben-ohne Kellnerin? Nur in den letzten beiden zwei Stunden vor dem Schließen des Restaurants? Die Speisen zu den Tischen bringen und die Tische abräumen konnte doch nicht so schwer zu erlernen sein. Bestellungen könnte ja nach wie vor jemand anderes aufnehmen. Ich würde mich jedes mal übertrieben weit nach vorne lehnen, um etwas auf den Tisch zu stellen oder etwas abzuräumen. Ich könnte ein wenig mit den männlichen Gästen flirten. Sie kämen gar nicht darum herum, meine Brüste anzuschauen, idealerweise zum Missfallen ihrer Frauen. Aber sicher würde es auch einigen Frauen gefallen, oben-ohne bedient zu werden, oder sie würden ihren Männern das kurze Vergnügen gönnen. Ich malte mir schon Dialoge aus:

"Haben Sie noch einen Wunsch?" - "So einige! Aber wenn Sie uns noch zwei Bier bringen, wären wir auch erstmal zufrieden" - "Gucken ist gratis, alles andere verboten" - "Schade!"

"Hat es Ihnen geschmeckt?" - "Meinen Sie das Essen?" - "Natürlich! Was denn sonst?" - "Na zum Beispiel den Anblick der Kellnerin!" - "Den gibt es heute gratis..."

"Ist es jetzt üblich, dass hier oben-ohne bedient wird?" - "Wir haben hier keine Kleidervorschriften und sind doch im FKK-Bereich." - "Dann könnten Sie ja auch ganz nackt bedienen." - "Bleiben Sie noch ein wenig, vielleicht haben Sie ja Glück..."

"Hast du nach Feierabend noch etwas vor?" - "Natürlich, ich bin eine anständige, verheiratete Frau." Ich deute auf meinen Ehering. - "Na, das sehen wir ja, wie anständig du bist."

Das ganze schien mir gar nicht so unrealistisch. Aber kassieren müsste ich wohl auch, alleine schon wegen des Trinkgelds, dass ja vielleicht etwas höher als gewöhnlich ausfallen könnte. Ob man hier eine oben-ohne Praktikantin als Bedienung im Restaurant akzeptieren würde? Aber wie sollte ich das begründen: "Entschuldigung, ich würde gerne in Ihrem Restaurant barbusig bedienen, weil ich eine Exhibitionistin bin und gerne ein wenig oben-ohne mit ihren Gästen flirten würden?" Das klingt nicht erfolgversprechend, aber vielleicht sollte ich trotzdem einfach mal nachfragen.

Der Abend neigte sich langsam dem Ende entgegen. Viele verließen bereits das Bad und ich sah noch eine überraschende Möglichkeit für mich: Eine Schlange vor der Damentoilette! Schnell legte ich das noch meine Unterhälfte bedeckende Handtuch ab und bewegte mich splitternackt in Richtung der Toiletten.

"Oh, hier ist ja einiges los!", sagte ich überrascht tuend zu den dort anstehenden Frauen. "Dann muss ich mich wohl hinten anstellen."

Betont langsam ging ich an der Schlange von vielleicht zehn Damen vorbei, damit mich auch ja jede zur Kenntnis nimmt und stellte mich hinten an. Jede musste gedacht haben: "Mensch, zieh dir doch was drüber, du wirst hier schon ein paar Minuten warten müssen." Gesagt hat aber keine etwas.

Es dauerte nicht lange und ich war nicht mehr die Letzte in der Schlange. So stand ich dann da: als Einzige splitternackt in der Schlange vor der Damentoilette. Schweigend, ohne etwa zu tun zu haben und vor allem für alle im Bad gut sichtbar. Als hätte da jemand einen Fehler gemacht, als ich sie noch schnell nackt auf die Toilette gehen wollte und müsste da jetzt exponiert stehenbleiben, um ihre Position nicht zu verlieren. Abwechselnd legte ich meine Hände auf die Hüften, verschränkte sie unter meinen Brüsten, legte sie auf meinen Kopf oder ließ sie einfach herunterhängen. Ich streckte ganz bewusst meine Brüste nach vorne, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dann beschloss ich noch ein Gespräch einzufangen:

"Gibt es hier immer so eine lange Schlange, wenn viele gehen?"

"Ja, leider. Vor der Männertoilette gibt es die nicht!"

"Das ist nicht nur hier so. Niemand berücksichtigt den 'kleinen Unterschied' zwischen Männern und Frauen bei der Toilettenplanung! Anstehen gibt es immer nur bei den Frauen."

"Wenn Sie sich etwas überziehen wollen, können Sie das gerne tun. Wir würden Ihnen ihren Platz schon freihalten."

"Danke für das Angebot, aber lassen Sie mal. Ich stehe jetzt schon so lange nackt hier an, da kommt es auf die letzten paar Minuten auch nicht mehr an."

"Die Männer wird's freuen..."

Na klar. Genau das war doch der Grund, warum ich hier nackt in der Schlange stehe, dachte ich. Gesagt habe ich das aber natürlich nicht. Ob es die eine oder andere aber ahnte?

Nachdem ich dann von der Toilette zu meiner Liege zurückgekehrt war, suchte ich meine Trinkflasche. Immer noch nackt trank ich im Stehen ein paar kräftige Schlücke und erhielt dann doch noch eine Einladung, die mir beim Mittagessen in dem Restaurant verwehrt worden war:

"Entschuldigen Sie, darf ich Sie zu einem Drink an der Bar einladen?"

Es war ein älterer Mann, der mich da angesprochen hat, vielleicht Mitte fünfzig, muskulös, schlank, etwas größer als ich. Wenn ich auf ältere Männer stehen würde, wäre er durchaus mein Typ. Ich setzte die Flasche ab, schluckte noch zweimal befor ich antwortet:

"Sehr gerne! Einen kleinen Moment, noch man soll ja immer viel Trinken zwischen den Saunagängen."

Ich setzte die Flasche - immer noch nackt vor ihm stehend - erneut an. Ich war mir sicher, dass er mich schon länger beobachtet hatte. Er hatte gesehen, dass ich alleine im Bad war und nicht nur in der Sauna nackt war, sondern auch, wenn ich vor meiner Liege stehend Wasser trank. Was hatte er für Erwartungen? Ein nettes Gespräch mit einer aus seiner Sicht jungen Frau? Eine schnelle Nummer in einer Umkleidekabine oder einer abgelegenen Ecke des Bades? Eine gemeinsame Nacht nach Badeschluss?  Oder auch nur ein wenig gegenseitiges Befummeln im Solebad, wo aufgrund des hohen Salzgehalts des Wassers männliche Organe so oder so nach oben stehen, steif oder nicht? Vielleicht wollte er aber auch nur mal sehen, was geht!

Egal, ich hatte seine Einladung an die Bar gerne angenommen und werde ihn auch nicht lange in dem Glauben lassen, dass da noch mehr ginge. Alles andere hätte ich als unfähr empfunden.

"Ich zieh mich noch schnell etwas drüber."

Hat ihn das enttäuscht? Vielleicht. Ich suchte das Handtuch, das ich bereits bei meinem Restaurantbesuch verwendet hatte, um mich untenrum zumindest etwas notdürftig zu bedecken. Oben-ohne musste es schon drin.

Wir gingen zur Bar und setzen uns auf zwei der davorstehenden hohen Hocker. Erneut konnte man wahrscheinlich einiges in meinem Schritt sehen oder zumindest erahnen, wenn ich die Beine etwas auseinandernahm. Ich war wie bereits mittags im Restaurant auch zu dieser etwas späteren Stunde die einzige Frau mit nackten Brüsten an der Bar. Wir bestellten uns zwei Drinks.

Mit "Sind Sie öfter hier?", eröffnete der Mann unser Gespräch.

"Ab und zu. Vielleicht drei bis viermal im Jahr. Es gefällt mir, dass man sich hier nackt zeigen kann." Dann sah ich eine Chance, gleich etwas klarzustellen: "Ich bin eine Exhibitionistin!"

"Es war kaum zu übersehen, dass Sie sich hier gerne auch mal außerhalb der üblichen Bereiche, ganz ohne zeigen. Da bin ich sicher nicht der einzige Mann, dem das aufgefallen ist. Was genau gefällt Ihnen daran?"

"Die lüsternen Blicke der Männer und die manchmal verachtenden und manchmal auch meinen Mut, mein Selbstbewusstsein oder meine Körpermaße anerkennenden Blicke der Frauen. Es ist das halb-verbotene Spiel, das mir gefällt."

"Dann würde es Ihnen auch nichts ausmachen, Ihr Handtuch abzulegen und ganz nackt mit mir an der Bar zu sitzen?"

"Natürlich nicht!". Ich griff nach dem Handtuch, das noch meine Scham bedeckte, und zog es langsam zur Seite, so dass ich jetzt nackt auf dem Hocker saß. Ich hielt meine Beine zusammen, so dass der Mann nur meinen  oberen Schamhaaransatz zu sehen bekam, und die hinter mir einen Teil meines Gesäßes. Ich saß zwar nicht am Strand, aber dieses Bild zeigt mich ganz gut: https://schambereich.org/picture/show/14137 

Ich war mir sicher, dass mich nicht nur mein Gesprächspartner beobachtete. Und es war das letzte 'Kleidungsstück', dass ich bis zum Verlassen der Saunalandschaft tragen werde. "Nur gucken, nicht anfassen!", sagte ich noch. War das eine Enttäuschung für den Mann? Anmerken ließ er sich auf jeden Fall nichts:

"Wow! Ich habe noch keine Frau hier erlebt, die sich das traut! Was machen Sie als Exhibitionistin sonst so, wenn Sie nicht gerade nackt in der Saunalandschaft sind?"

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über meine bisherigen exhbitionistischen Abenteuer, und davon gibt es wirklich viele, wie man hier nachlesen kann: 
https://schambereich.org/user/show/Melanie2000   

Der Mann hörte sich das alles gerne an und interessierte sich auch für Details, während sein Blick ziemlich unverhohlen auf meinen nackten Körper gerichtet war. Ich steigerte die erotische Spannung zwischen uns noch ein wenig. Statt nur so dazusitzen, berührte ich immer mal mit meinen Händen scheinbar beiläufig meinen Körper: Meine Brüste, meinen Bauch, meine Oberschenkel. Nur den Gefallen, meine Beine zu spreizen und mehr Einblicke zu gewähren, tat ich im nicht.  Zu gerne hätte ich gewusst, ob sich da unter dem Handtuch des Mannes etwas geregt hat.

"Begleiten Sie mich noch mal in eine Sauna?", fragte ich ihn nach einer Weile.

"Sehr gerne!"

Ich stand auf und legte das kleine Handtuch zusammen, das ich erst um meine Hüften geschwungen und auf dem ich dann gesessen hatte. Ich drückte es dem Mann in die Hand und sagte ihm, wir müssten noch an meiner Liege vorbei gehen, wo ich noch ein größeres Handtuch zum Saunieren hätte. Ich drückte ihm auch das in die Hand, um vollkommen nackt zu der Sauna im Außenbereich zu gehen. Älterer Mann mit deutlich jüngerer, nackter und gut aussehender Frau gehen zusammen zum Saunieren! Das musste auffallen: https://schambereich.org/picture/show/14137 

Wir saunierten, duschten, erholten uns kurz und trafen uns erneut an der Bar, um weiter über meine Erfahrungen als Exhibitionistin zu reden. Bis zum Badeschluss. Wir verabschiedeten uns, ich ging noch ein letztes Mal nackt zur Dusche und packte dann immer noch nackt meine Sachen zusammen.

Wie gerne wäre ich abschließend vollkommen nackt durch den Textilbereich zu den Umkleiden gegangen. Viele waren nicht mehr da, es wäre schon möglich gewesen. Vor zehn oder fünfzehn Jahren hätte ich das auch sicher riskiert, aber man wird eben doch älter. Nur eine Umkleidekabine habe ich dann doch nicht benutzt, sondern mich - wie es sich für eine Exhibitionistin gehört - vor meinem Spint für die wenigen, die noch vorbeikamen sichtbar umgezogen.

Auf dem Heimweg war ich wie elektrisiert von der Idee, mal oben-ohne in einem Restaurant des FKK-Bereichs einer Saunalandschaft zu bedienen. Ich habe mir fest vorgenommen, mal nachzufragen.

Und hier gibt es weitere Geschichten von mir:
https://schambereich.org/user/show/Melanie2000   


Kommentare

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SvenH schrieb am 07.01.2026 um 01:04 Uhr

Ich erinnere mal an den Film "Die Geschichte der O". Wo O und Ihr Master Rene seinen Stiefbruder Sir Stephan in einer Bar treffen. O muss sich ja auf den harten Stuhl setzen. Wobei Sie vorher Ihren Rock nach oben schlägt. Sir Stephan kann dadurch einen ersten Blick auf das Gesäß von O erhaschen.

Anschließend gehen die 3 in ein Hotelzimmer. Wo O sich über einen Sessel beugt. Ihr Rock wird nach oben geschoben und "Beide" haben einen wunderbaren Einblick auf das, was man normal nicht so einfach sieht...

O darf dann den beiden Herren zuhören, wie die über Ihre weiblichen Vorzüge diskutieren.

 

Ich frage mich, wie Melanie reagieren würde. Wenn Sie halt direkter mitbekommt, was andere über Ihre Vorzüge so sagen. Die Blicke fremder Männer + Damen kann Ihren Kopf schon zum Denken bringen. Aber mit zu bekommen, was andere über einen so denken kann natürlich anregend wie abschreckend sein....

Einfach weiter machen, wenn dein Kopf frei ist!