Eine Frage des Geschlechts


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Eine Frage des Geschlechts

Jasmin war 23, eine brillante Studentin der Literaturwissenschaften, mit einem schlanken, athletischen Körper, der von ihren vielen Tanzabenden in Clubs geformt war. Sie hatte langes, welliges braunes Haar, das ihr bis zur Taille reichte, grüne Augen, die lebendig funkelten, und eine helle, sommersprossige Haut.

Derzeit war sie ein wenig niedergeschlagen. Vor zwei Wochen hatte ihre Lebensgefährtin sie verlassen. Der Schmerz saß tief, ein dumpfes Loch in ihrer Brust, dass sie mit Alkohol und Ablenkung zu füllen versuchte. Nun trug sie abends oft heiße Outfits für die Szene. Eine enge Korsage drückte ihre kleinen, festen Brüste hoch, kombiniert mit einer geschlitzten, geschnürten Lederhose, die ihre Beine und ihren Po verführerisch zur Geltung brachte. Das war perfekt für die Szenetreffs, den KitKat Club oder die Lesbenbars.

 

An jenem Montagmorgen saß sie im ICE nach Frankfurt, auf dem Weg zur persönlichen Bewerbung für eine Doktorantenstelle. Ihr Kopf pochte vom Kater. Nun, für die Reise trug sie legere Kleidung, eine enge Jeans, eine lockere Bluse und bequeme Sneakers. Gegenüber nahm eine junge Frau Platz. Nina, so stellte sie sich vor, war Ende 20, mit kurzen, dunklen Haaren, die ihr schmales, feminines Gesicht weich umrahmten, vollen roten Lippen und langen, dichten Wimpern, die durch perfektes Makeup betont wurden. Ihr Körper war kurvig: schmale Taille, breite Hüften und eine üppige Oberweite. Sie trug eine leichte, hellgraue Bluse, deren obere Knöpfe offen standen und ein tiefes Dekolleté freigaben. Darunter blitzte weiße Spitzenunterwäsche hervor, ein zarter BH, der ihre dicken, vollen Brüste kaum bändigte. Dazu eine weiße, weite Leinenhose, ein roter Gürtel, rote Ballerinas und eine passende rote Handtasche. Wenn Nina sich vorbeugte, rutschte der Ausschnitt tiefer, und Jasmin konnte einen verführerischen Blick auf die prallen, runden Brüste werfen. Sie waren weich, schwer, mit einem Hauch von Spitze, der die harten Nippel erahnen ließ.
Sie kamen schnell ins Gespräch, über Literatur, das Studium, das Leben in Berlin und Frankfurt. Die Fahrt verflog, und als der Zug einfuhr, tauschten sie mit einem Lächeln Nummern. Am kommenden Wochenende rief Jasmin an. Nina freute sich hörbar, und sie verabredeten sich in einem kleinen Café mit Blick auf den Main.

Jasmin hatte sich besonders zurechtgemacht: ein enges Top, das ihre kleinen, festen Brüste perfekt betonte, eine lockere Hose, flache Schuhe und niedliche Söckchen. Darunter ihre neue heiße rote Spitzenunterwäsche von Victoria’s Secret, BH und String, die sich verführerisch an ihre Haut schmiegten. Dezentem Makeup, Gloss auf den Lippen.
Nina erschien in einem knielangen roten Sommerkleid mit weitem Ausschnitt, das ihre Kurven umspielte. Der dünne Stoff betonte ihre großen Brüste, und die harten Nippel zeichneten sich bei jeder Bewegung dezent ab. Dazu High Heels, elegante Handtasche, feine Netzstrumpfhose über schwarzer Spitze. Alles war perfekt zu ihren roten Lippen passend.
Sie saßen draußen in der Sonne, ein Glas Weißwein vor sich. Jasmin sprudelte vor Energie. Sie erzählte von der Trennung, von der Berliner Szene, von ihren Versuchen, den Schmerz zu betäuben. Jasmin erzähle über Restaurants, Bars, Clubs, und dann kam sie auf den KitKat Club. 

„Stell dir vor“, sagte sie mit leuchtenden Augen, „dieser Club ist einfach unglaublich. Die Musik hämmert so tief in den Bauch, dass man alles vergisst. Überall Latex, Leder, nackte Haut. Paare oder mehr, die sich mitten auf der Tanzfläche küssen, berühren, manchmal sogar… na ja, du weißt schon.“ Sie grinste. „Dunkle Ecken, Playrooms mit Vorhängen, hinter denen nur Stöhnen zu hören ist. Man tanzt zwischen Fremden, spürt fremde Hände, und niemand urteilt. Es ist pure Freiheit.“
Nina hörte fasziniert zu, die Wangen leicht gerötet, die Augen groß, die roten Lippen leicht geöffnet. Sie stellte neugierige Fragen, lehnte sich vor. Das Dekolleté wurde tiefer, die harten Nippel drückten sich deutlich durch den Stoff. Doch Jasmin war nicht zu bremsen. Ihr Redefluss überrollte alles. Nina versuchte mehrmals anzusetzen: „Weißt du, ich wollte dir eigentlich…“, „Es gibt da etwas Wichtiges…“. Sie wurde aber immer wieder unterbrochen. 
Schließlich, nach dem zweiten Glas, legte Nina sanft die Hand auf Jasmins Arm. Ihre Stimme zitterte ein wenig, eine Mischung aus Nervosität und Hoffnung. „Jasmin… komm doch mit zu mir nach Hause. Ich muss dir wirklich etwas Wichtiges erzählen. Hier schaffe ich es nicht.“ 
Jasmin hielt inne, sah in Ninas Augen und spürte die Ernsthaftigkeit. „Okay. Gehen wir.“

 

In Ninas kleiner Wohnung in Sachsenhausen setzten sie sich auf das Sofa. Die Luft knisterte vor Spannung. Jasmin wollte nicht mehr reden. Sie wollte spüren. 
Sie rückte nah, packte Ninas Gesicht und küsste sie, tief, hungrig, fordernd. Nina keuchte, erwiderte sofort mit gleicher Leidenschaft. Zungen verschmolzen, Hände zerrten an Kleidung. Jasmin zog Nina das rote Sommerkleid über den Kopf. Darunter die großen, vollen Brüste im schwarzen Spitzen-BH, die Nippel hart und dunkel durch den Stoff sichtbar. Jasmin öffnete den BH. Die Brüste wippten schwer frei, rund und weich, D-Körbchen, mit großen dunklen Warzenhöfen und dicken, steifen Nippeln wie kleine Kirschen.
Jasmin knetete sie gierig, zwirbelte die harten Nippel, zog und rollte sie, bis Nina stöhnte. Dann saugte sie abwechselnd daran, hart und fordernd, biss sanft, leckte, bis beide Nippel nass glänzten und noch härter pochten. 
Ihre Hände wanderten tiefer, strichen über die Netzstrumpfhose, zogen den Slip herunter. Die Finger glitten zwischen Ninas Beine und trafen auf eine harte, pulsierende Beule. 
Jasmin hielt inne. Nina atmete schwer, die vollen Brüste hoben und senkten sich. Ihre Stimme war leise, fast brüchig, voller Angst vor Ablehnung. „Das wollte ich dir die ganze Zeit sagen. Ich bin ein Ladyboy.“

 

Die Worte trafen Jasmin wie ein Blitz. Wie hatte sie das nicht mitbekommen? Nina keine Frau? Oder fast eine? Oder doch? Die Stimme, die Figur, der Busen, das Benehmen. Nichts hatte darauf hingedeutet, oder? Vielleicht ein wenig die übertriebene feminine Art, das etwas kräftigere Make-up, die langen Wimpern? Aber genau darauf stand sie doch. Nina passte perfekt in ihr Beuteschema, diese Mischung aus Zartheit und etwas Geheimnisvollem. 
Als Teenager hatte sie ein paar Mal mit Jungs geschlafen. Der Nachbarsjunge hatte ihr die Jungfräulichkeit genommen, aber irgendwie war das nie wirklich gut gewesen: zu maskulin, zu wenig auf ihre Bedürfnisse eingehend, zu dominant, nie die richtigen Stellen finden.
Was für ein Erwachen war dann der erste Sex mit ihrer besten Freundin auf dem Campingplatz in Frankreich gewesen! Die Gleichstellung, die sanften Berührungen, die Zärtlichkeit, aber auch die kräftige Massage an den „richtigen“ Stellen. Damals hatte sie festgestellt: Sie stand auf Frauen.
Auch wenn manchmal ein Gedanke im Hinterkopf fehlte, dieses gewisse Etwas, gab es doch Ersatz für den männlichen Penis: Karotten, Vibratoren, Dildos. Sie liebte den teuren Strap-on in ihrem Nachtschrank mit den fünf Aufsätzen oder den Feeldoe ihrer Ex-Freundin. Aber das war nie perfekt gewesen: künstlich, hart, kalt, nicht wirklich menschlich. Und nichts davon explodierte, spritzte in sie hinein und gab diesen besonderen Kick.
Was soll’s, dachte sie jetzt. Ich will Nina. Ganz. Ihren Körper. Egal ob mit Pussy oder Penis. Jetzt. Unbedingt.
Sie war neugierig, neugierig auf den Sex mit Nina, auf diese Erfahrung „Frau mit Penis“. Aber vor allem war da diese Welle purer, animalischer Erregung. Das hier war real. Lebendiges, pochendes Fleisch in einem so femininen Körper.

Ein laszives Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Zeig ihn mir“, hauchte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen, doch in ihren Augen lag auch etwas Weiches, Verstehendes. „Ich will dich. Alles von dir.“
Nina schluckte, Tränen der Erleichterung glänzten in ihren Augen. „Wirklich? Du… läufst nicht weg?“
Jasmin schüttelte den Kopf, zog Nina näher. „Nein. Ich bleibe. Zeig mir, wie du bist.“

Nina streifte High Heels und Netzstrumpfhose ab. Ihr Schwanz sprang frei: 18 cm, dicker Schaft mit Adern, leichte Krümmung, pralle rosige Eichel mit glitschigem Lusttropfen, schwere glatte Hoden, komplett rasiert. Kein Haar war mehr zu sehen.
Jasmin umfasste den Steifen, wichste langsam, die Vorhaut rollte über der Eichel auf und ab, knetete die Hoden, leckte die Eichel, saugte tief. „Du bist perfekt“, murmelte sie zwischen den Saugern, ihre Stimme voller Zärtlichkeit. Nina keuchte unter ihrem Top Jasmins kleine Brüste und Venushügel knetete.

Bald legte sich Nina nackt auf den Rücken, die großen Brüste ausgebreitet, Nippel hart. Jasmin zog sich aus, enthüllte die rote Spitzenunterwäsche, dann kletterte sie umgekehrt auf sie, 69. Jasmin spürte Ninas heißen Atem an ihrer intimsten Stelle, ein prickelndes Vorspiel, das ihre Haut kribbeln ließ. Optisch war es ein atemberaubender Anblick: Ninas karamellfarbener Körper unter ihr, die vollen Brüste wippend, der harte Schwanz direkt vor Jasmins Gesicht aufragend, pulsierend, die Eichel glänzend vor glitschigem Saft. Jasmins eigene Fotze schwebte über Ninas roten Lippen, ihre Schamlippen bereits geschwollen und feucht, ein Tropfen Nektar perlte herunter.
Jasmin senkte den Kopf, nahm den Schwanz in den Mund. Das Gefühl war überwältigend: heiß, seidig, das Pulsieren auf ihrer Zunge, der salzige Geschmack des Lustsafts. Sie spielte intensiv mit den Hoden, saugte einen nach dem anderen in den Mund, rollte sie sanft mit der Zunge, knetete sie mit der Hand, spürte, wie sie sich schwer und voll anfühlten und bei jeder Berührung zusammenzogen. Dann wanderte ihre Zunge zur Eichel, umfuhr langsam den sensiblen Rand, diesen empfindlichen Übergang, wo die Haut besonders dünn und nervenreich war. Sie leckte in kreisenden Bewegungen, drückte die Zunge flach dagegen, spürte Ninas Zucken und hörte ihr tiefes Stöhnen. Schließlich bohrte sich ihre Zungenspitze in das kleine, empfindliche Löchlein der Eichel, drang leicht ein, schmeckte den ersten salzigen Tropfen, der herausquoll, saugte ihn gierig auf, während Nina sich wand und keuchte: „Jasmin… mein Gott, das ist zu viel… ich halt’s nicht aus… du machst mich wahnsinnig.“

Gleichzeitig zog Nina mit beiden Händen Jasmins Schamlippen auseinander, spreizte die äußeren weit, enthüllte die glitschigen inneren Blütenblätter und betrachtete fasziniert ihr rosa, nasses Innerstes, das sich vor Erregung öffnete. „Du bist so wunderschön… so offen für mich“, flüsterte Nina ehrfürchtig, bevor sie die Zunge tief in Jasmin steckte, sie dort tanzen ließ, kreisend, stoßend, als würde sie ficken. Ninas Hände glitten über Jasmins Rücken, streichelten die Wirbelsäule abwärts, kneteten die festen Pobacken, spreizten sie, liebkosten die Innenseiten der Oberschenkel, fuhren zart über die empfindliche Haut. Ein Finger umfuhr immer wieder die pochende Rosette, neckte den Rand, während die Zunge zurück zur harten Klitoris wanderte, sie umschloss, saugte, flatterte darüber, reizte sie bis zum Wahnsinn. Nina saugte gierig an Jasmins Säften, die in Strömen flossen, schluckte sie, zog mit den Lippen sanft an den inneren Schamlippen, dehnte sie leicht, als wollte sie alles schmecken. „Ich könnte dich stundenlang lecken… du schmeckst nach Himmel“, seufzte Nina zwischen den Lecks, ihre Stimme voller Hingabe.
Die Szene war eine Symphonie aus Geräuschen: Schmatzen, Stöhnen, Keuchen. „Ja, genau da… saug fester!“, rief Jasmin, ihre Hüften kreisend, pressten ihre Fotze fester an Ninas Gesicht. „Ich will spüren, wie sehr du mich willst.“ Ninas Brüste wippten bei jedem Zucken, die harten Nippel streiften Jasmins Bauch, ein zusätzlicher Reiz, der beide wahnsinnig machte.

 

Dann hob Jasmin den Oberkörper. „Fick mich jetzt. Ich brauche dich in mir.“ Jasmin stand auf, zog Nina von der Couch auf die Füße. Jasmin legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, zog die Schamlippen auseinander, äußere geschwollen rosa, innere glitschig einladend, Kitzler hart rot, Eingang pulsierend, tief drin ihr hungriges Innerstes wartend.

„Bitte… rein… langsam zuerst“, flüsterte sie, ihre Stimme zitternd vor Verlangen und Gefühl.
Während Nina positionierte, liebkoste Jasmin die schweren Brüste, knetete sie, spielte mit den harten Nippeln, saugte daran. „Du bist so schön… alles an dir“, murmelte sie, ihre Augen feucht vor Emotion.
Ninas Schwanz stand steil, pochte sichtbar, die Eichel glänzend vor glitschigem Saft, Adern hervortretend.

Nina rieb die Eichel durch Jasmins nasse Ritze. Die Blütenblätter teilten sich willig, umschlossen die Spitze, Nektar von Jasmin mischte sich mit Lustsaft, rann über die Schamlippen, glänzend und feucht. Das Gefühl war intensiv: Jasmin spürte die Hitze, die Härte, ein Ziehen in ihrem Inneren, ihre Mimik verzückt, Augen halb geschlossen, Lippen gebissen, ein leises Wimmern.
Nina drang ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Der dicke Schaft dehnte Jasmin, die Enge umklammerte ihn fest, ein köstliches Reiben, die Adern massierten ihre heißen Wände. Die Eichel glitt tiefer, teilte die Lippen weiter, berührte ihren empfindlichsten Punkt, ein Schauer der Lust, wie ein innerer Blitz. Jasmin keuchte: „Oh Gott, so voll… du fühlst dich so richtig an… endlich echt.“
Als Nina ganz drin war, hielt sie inne. Der Schwanz pulsierte in Jasmin, leicht gegen ihr tiefstes Innerstes stoßend, ein tiefer Druck, der Wellen der Lust auslöste. Nina küsste Jasmin wild, ihre vollen Brüste pressten sich an, Nippel rieben aneinander. „Ich hab solche Angst gehabt, dass du gehst“, flüsterte Nina zwischen Küssen, ihre Stimme brüchig.
„Ich gehe nirgendwo hin“, hauchte Jasmin zurück, Tränen der Rührung in den Augen. „Du bist genau, was ich brauche.“

Dann stieß sie, langsam zuerst, zog fast heraus, die Eichel in den Lippen, dann tief hinein, massierte ihren G-Punkt bei jedem Stoß, ihr Innerstes wurde sanft gedrückt. Jasmins Säfte flossen, schmatzten bei jedem Klatschen, benetzten Ninas Hoden. Berührungen intensiv: Ninas Hände spreizten Jasmins Beine weiter, rieben die Klitoris, Jasmins Nägel in Ninas Rücken, saugte an Nippeln.
„Härter… fick mich tiefer!“, schrie Jasmin, ihr Körper bebend, Mimik pure Lust, Mund offen, Augen rollend. „Ich will alles von dir spüren.“
Nina beschleunigte, Hüften pumpten, Brüste wippten wild, die harten Nippel zeichneten Kreise in der Luft, Schweißperlen rannen über ihre karamellfarbene Haut. „Du machst mich so glücklich“, keuchte sie, ihre Stimme voller Gefühl.

 

Die weiteren Stellungswechsel und der Höhepunkt blieben intensiv, doch nun durchzogen von geflüsterten Liebesbekundungen, Blicken voller Zärtlichkeit und dem Wissen, dass sie etwas Besonderes gefunden hatten.
Beide brachen zusammen, zitternd, keuchend, verschwitzt. Jasmin drehte sich um, sank auf Nina nieder, ihre Körper eng verschlungen, Ninas große Brüste an Jasmins Brust gedrückt, die immer noch harten Nippel an ihrer Haut reibend. 
„Besser als jeder Dildo“, flüsterte Jasmin erschöpft und küsste zärtlich eine dunkle, geschwollene Brustwarze. „Besser als alles, was ich je hatte.“

Nina lächelte erleichtert, Tränen der Freude in den Augen, streichelte Jasmins Haar. „Und du bist die Erste, die bleibt. Die mich wirklich sieht.“ Vielleicht war das der Anfang von etwas, das keine Frage des Geschlechts mehr kannte. Nur pure, hemmungslose, tiefe Lust – und vielleicht Liebe.
Jasmin hoffte inständig, sie bekäme die Stelle in Frankfurt.


Kommentare

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Pferdefan22 schrieb am 02.01.2026 um 16:35 Uhr

Sehr gefühlvoll und geil beschrieben. So etwas wie Nina könnte auch mir als Mann gefallen! Mein Schwanz steht jedenfalls steif und hart hoch und würde sich über eine Fortsetzung freuen!

ariadne74 schrieb am 02.01.2026 um 21:08 Uhr

Sehr, sehr geile Geschichte. Bei gewissen Filmchen finde ich Transfrauen immer etwas suspekt, aber hier wird das so gefühlvoll dargestellt, dass mir jede Scheu abgeht. Gern mehr von Jasmin und Nina.   

Surflogger schrieb am 02.01.2026 um 22:41 Uhr

Ich weiß noch nicht ob ich die Geschichte weiter erweitern werde. Für mich geht es hier um die Charaktere. Und schließlich sucht Nina in dieser Welt auch nur ihr Glück.

ariadne74 schrieb am 03.01.2026 um 08:38 Uhr

Wenn Du sie nicht fortsetzt, ist das auch ok. Eine gute Idee überzustrapazieren ist auch nicht schön. Würde mich auf jeden Fall freuen, mehr von dir zu lesen

yan1 schrieb am 04.01.2026 um 10:56 Uhr

Uuuaahh, ein Mannweib, gruselig. Bitte keine Fortsetzung.