Kapitel 5 – Die Hochzeit
Der Winter ging langsam zu ende, und es wurde wieder wärmer. Bewusst aufgefallen ist mir das, wir waren mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Und machen einen kleinen Spaziergang durch den Wald, um den Kopf freizubekommen.
Als mich meine, nun Verlobte, mich mit dem Rücken an einen Baum gedrückt hat, mir das Kleid über den Kopf zog. Mich Küsste wehrend Sie meine Leder Mannschatten am Handgeleckt mit einem Schloss hinter dem Baum verschloss.
Ehe ich mich versah, hörte ich noch ein: „Schönen Tag wünsche ich dir.“ Und Schon wir Sie weg. Es war gerade kurz nach 10 Uhr, und es hatte schon 17°C.
Also waren die nächsten Stunden gut zum Aushalten. Kühlere Temperaturen, war ich ja auch recht gut gewohnt.
Ich nutze die „Freie Zeit“ um über unsere Hochzeit nachzudenken.
Es sollte etwas Besonderes werden, da waren wir uns einig.
Und etwas Normales, kam für uns beide ohnehin auch nicht in Frage.
Ein großes Fest, war nicht vorgesehen, warum auch, den viele Freunde hatten wir beide nicht.
Während ich da so stand und nachdachte, zwicke mich etwas an meiner Muschi.
Ich dachte mir erst nichts dabei, denn gesehen habe ich nichts.
Es zwickte ein zweites, und ein drittes Mal, dann konnte ich die Ursache entdeckten.
Ich stand genau auf einem großen Ameisenbau.
Und auf meinen Beinen, begann es auch schon zu wuseln.
Jetzt war klar, es würde wieder ein Lustiger Tag werden.
Irgendwann wurde es auf mir wieder ruhiger, und ich hatte wieder meine Ruhe, zumindest für den Moment.
Ich dachte mir, eigentlich schade, dass das keiner sieht, was ich so alles erleben darf, und wieviel Freude ich dabeihabe.
Als ich wieder ordentlich gezwickt wurde, wurde mir klar, dass ich besser stillstehen sollte, und ich auf keinen fallen meine Füße bewegen darf. Wenn Ich nicht wollte, dass die Ameisen wieder auf mich Los gehen.
Als es schon langsam dunkler wurde, holte meine Verlobte mich wieder ab.
Auf dem nachhause weg, habe ich Ihr dann von meiner Feststellung erzählt, wie schade es den sei, das keiner sehen würde was mit mir passierte.
So entstand die Idee, eine Internet - Webseite anzulegen, auf der wir dann Bilder und Videos verkaufen könnten. Bilder aus der Letzten Zeit, hatten wir doch einige. Es gab jedoch nichts, von den Sessions, in denen ich Stunden oder Tage allein war.
So kamen wir auf den Plan, ein paar Webcams zu kaufen und das ganze als Liveprogramm anzubieten. Spontane Aktionen würden so zwar schwieriger, aber meine Verlobte, hat es bis jetzt auch geschafft, die tollsten Aktionen vorzubereiten, ohne dass ich was davon mitbekommen hätte.
Also haben wir Fünf Kameras und zwei Nachtsichtkameras gekauft, und alles, was man noch so braucht, für ein Liveprogramm.
Schnell hatten wir tatsächlich einige Abonnenten, und dass, obwohl wir in der Zeit der Vorbereitung für die Hochzeit nicht viel gemacht hatten. Als meine Verlobte dann das Erste Live-Event angekündigt hat, hatten wir nach ein paar Tagen schon 100 Anmeldungen. Ich habe das alles natürlich erst hinterher erfahren. Für mich was das immer eine Überraschung, so war ich auch immer unvorbereitet. Das erste Event war an einem Abend, wir haben versucht unsere Hochzeitsreis zu Planen. Es war ein Freitag, als Sie auf einmal mit meinen 15cm hohen, abschließbaren, High Heels dastand, und mit Ihren fiesen grinsen sagte: „komm, lass uns ins Bett gehen, für heute ist es genug.“
Das der weg, zumindest für mich, nicht ins Bett führen würde, war mir fast klar. Sie zog mir also die Schuhe an, schloss sie ab. Den Schlüssel hatte Sie wie immer bei sich, so dass ich nie ohne Ihre Hilfe da wieder herauskam. Zu meiner Überraschung führte der Weg doch nach oben Richtung Schlafzimmer.
Ich hatte eigentlich eher dem mit Käfig im Keller, oder einer Nacht im Garten gerechnet. Wir gingen jedoch am Schlafzimmer vorbei, den Flur entlang, bis zum Ende. Hier gab es ein Fenster, vom Boden bis zu Decke, und Neuerdings auch Ösen in jeder Ecke sowie in der Mitte des Fensters. Sie Stelle mich also ins Fenster. Legte Mir einen Breiten Ledergürtel um die Hüfte, der Natürlich auch verschlossen wurde. Nun kam auf beiden Seiten je eine Kette, mit Schloss, an den Gürtel, und mit Schloss an die Wand.
Meine Hände wurden direkt mit je einem Schoss an der dafür vorgesehen Öse befestigt.
Zu Guter Letzt, zog Sie mir die Beine auseinander, dass ich breitbeinig Stehen musste. Um dann auch die Beine mit einem Schloss an der dafür vorgesehenen Öse zu befestigen. Beim nach unten Sehen, entdeckte ich eine Kamera, die von unten direkt auf meine Muschi gerichtet war. So würde jeder sehen können, wie geil ich werden würde, und wie mir der Saft die Schenkel runter läuft.
Sie gab mir einen Kuss, und verabschiedete Sich wie immer mit einem: „viel Spaß, gute Nacht“ und lies mich allein. Das Licht im Flur, ist natürlich an geblieben. Es sollte mich ja jeder sehen können.
Da es in unsere Straße keine Kinder gab, konnte man so was schon mal machen.
Die Nachbarn, haben ja ohnehin schon mitbekommen, was wir so trieben.
Am nächsten Morgen, um 10 Uhr, war das Event zu ende. Als meine Verlobte mich wieder befreit hat, kehrte der Nachbar gerade die Einfahrt. Er tat dies allerdings überaus langsam, weil er mehr mit zuschauen, was mit mir passiert, beschäftigt war.
Als ich dann nach dem Frühstück in unsere Webseite geschaut habe, sah ich das 150 Leute zugesehen habe wie ich 11 Stunden lang, nackt, breitbeinig in einem Fenster gestanden habe. Jetzt erst habe ich auch gesehen, dass es neben der Kamera, die meine Muschi zeigte, noch eine zweite gab, auf der das Fenster von außen zu sehen war.
In den nächsten Tagen kamen wir gut mit unseren Planungen voran. Wir hatten beschlossen, beide in „Weis“ zu gehen. Allerdinges, bei weiten nicht so normal, wie es üblich war.
Der Plan war, dass meine Verlobte, einen weißen Spitzenbody mit Strapsen und weisen Strümpfen tragen sollte. Und ich, da ich keine Unterwäsche besaß und ohne hin die meiste Zeit Nackt war, habe mich für ein Weises Spitzenunterbrust Korsett mit weisen Halterlosen Strümpfen entschieden.
Wir haben lange mit dem Standesamt verhandelt, und eine Zusage dafür zu bekommen.
Es sollte auch eine Videoaufzeichnung davon geben, die auch mit auf unsere Internet-Seite kommen sollte.
Im Anschluss, war dann eine vierwöchige Reise durch Europa geplant.
Aber bevor es so weit war, stand erstmal unser Jahrestag, auf dem Programm.
So ungewöhnlich wie die Umstände waren, in den wir uns getroffen haben, wollte wir da unbedingt etwas machen.
Wir kamen beide zu dem Schluss, auch wenn es vielleicht langweilig klingt. Das es doch eine gute Idee wäre, die Aktion von damals zu wiederholen. Nur mit dem Unterschied, dass es dieses Mal ein Live-Event werden sollte, und dass ich mich nicht selbst an das Schild fesseln würde.
Für den Tag haben wir noch zwei zusätzlich Nachtsichtkameras beschafft, denn wir wollten zusätzlich Blickwinkel schaffen. Auch haben wir eine Größere UV-Lampe besorgt, um noch mehr Fliegen und Mücken anlocken zu können.
Den nach meiner Session, in der Glas-Säule habe ich doch auch meinen Spaß am Schmerz entdeckt.
Unsere Webseite, hatte für das Event schon 500 Voranmeldungen.
Ich war jedes Mal darüber erstaunt, wie viele mir Stundenlang beim „Nichts tun“ zuschauen wollen und bereit waren dafür auch noch Geld zu bezahlen.
Ich war zwar jedes Mal geil, und mir lief der Saft aus der Muschi, aber einen Orgasmus, gab es meist keinen für die Zuschauer zu sehen.
Für mich, fühlte sich das ganze etwas eigenartig an, wusste ich zum erstem mal, was, und wann passieren würde. Es war ja geplant, und wir haben das Video-System zusammen aufgebaut.
Als ich dann, nackt an das Schild gefesselt war, und auf die Nacht wartete, musste ich feststellen, dass die größere UV-Lampe gar nicht nötig gewesen wäre. Es waren auch so schon unzählige Stechmücken Unterwegs. Bestimmt zur Freude meine Zuschauer, auch viele Bremsen, deren Sticke viel intensiver sind. Demensprechend, habe ich am nächsten Morgen dann auch ausgesehen. Unzählige Rote flecken am ganzen Körper und es juckte furchtbar. Troderden, oder vielleicht auch genau deshalb, hatte ich 5 wundervolle Orgasmen.
Die Webseite, hatte hinterher, fast 1000 Zuschauer angezeigt.
Es waren noch vier Wochen bis zu unseren Hochzeit, wir kamen mal wieder aus dem Wald. Ich wie so oft nackt, mit den Händen auf den Rücken gefesselt, als unser Nachbar aus dem Haus kam. Für mich war dies mittlerweile eine normale Situation. Und so Sprachen wir eine ganze Weile über das eine oder andere, bis er auf einmal sagte, dass er unsere Webseite kenne, und zusammen mit seiner Frau jedes unsere Videos gesehen hat.
Ich hatte mit viel gerechnet, aber bestimmt nicht damit. Und schon gar nicht mit dem, was er als nächstes sagte. Er hätte eine Idee, für ein Video, und er hätte auch die dazu nötigte Sauna im Garten.
Ich befürchtete schon wieder, einen ganz speziellen, Spaß für mich, aber meine Verlobte, hat zur meiner Freude, das ganze bis nach der Hochzeit verschoben.
Der Tag der Hochzeit rückte näher, es waren nur noch ein paar Tage, als wieder etwas geschehen war, das ich so gar nicht erwartet habe.
Wir waren mal wieder im Kino, als meine Verlobte, auf dem Weg zum Auto, auf einmal zu mir sagte: „Ich will das auch erleben mit der Tiefgarage!“
Ich habe sie erstmal ungläubig angeschaut, Ich hatte Sie sich zuhause schon mal ab und zu in einen Käfig einsperren lassen, aber das war dann doch eine ganz andere Nummer. Denn, wenn hier die Türe zu war, gab es definitiv keinen weg mehr zurück.
Sie sagte aber absolut überzeugt: „Doch wirklich, ich habe mir das gut und lange überlegt. Du hast immer so viel Spaß und den will ich auch mal haben.“
Ich habe Sie gefragt, ob Sie nicht vielleicht doch lieber mit etwas Kürzerem und Einfacheren starten möchte. Aber als Antwort, bekam ich ein klares: „nein, ich will alles. Aber du musst mich hineinbringen, allein, schaff ich das vielleicht nicht.“
Als wir dann im Aufzug waren, sah Ich, etwas nervös, auf die Uhr: „22:58“ wir hatten es also mal wieder genau getroffen. Auf dem Weg nach unten, überlegte ich noch schnell, was ich Sie machen lassen soll.
Sie zog Ihr Kleid aus, und gab es mir.
Wir wussten beide, dass wir uns während der „Übernahme“ auf keinen Fall berühren durften.
Ich konzentrierte mich, und in diesem Moment, ging auch schon die Tür auf. Ich sah nochmal auf die Uhr: „22:59“
Ich ließ Sie ganz auf die andere Seite bis an die Wand laufen. Den so, hatte Sie wirklich keine Chance bis zum Aufzug zu kommen, bevor sich die Türe Schießen würde, nach dem ich meine Verbindung wieder getrennt hatte.
Das Parkdeck war wie immer Leer.
Ich ließ Sie loslaufen. Auf der anderen Seite angekommen, habe ich Sie noch umgedreht, dass wir uns direkt ansahen, als ich meine Verbindung löste. Sie lächelte etwas ängstlich, als ich meinen Fuß aus der Aufzugstüre nahm.
Als sich die Aufzugstüre zu schließen begann, wünschte Ihr viel Spaß und sah Ihr in die Augen, bis die Tür endgültig komplett geschlossen war.
Jetzt konnten wir beide nichts mehr ändern.
Sie saß nun, nackt, allein, nur mit Ihren Gedanken 35 Stunden fest.
Und ich, musste nun 35 Stunden, mit der Frage leben, ob das eine gute Idee war, ihr diesen wusch zu erfüllen.
Gefesselt, hatte ich Sie ja nicht, so konnte Sie wenigstens an sich spielen, um sich die Zeit zu vertreiben.
Ich fuhr nach Hause, was sollte ich auch anderes tun?
Wirklich geschlafen habe ich in dieser Nacht nicht.
Den Sontag, habe ich versucht mich abzulenken, in dem ich unsere Reispläne durchgeschaut habe. Ich habe vorwärts und rückwärts in der mappe geblättert.
Aber wirklich bei der Sache war ich nicht. Zwar habe Ich bemerkt, dass es nur ein Rückflug Ticket gab, hab dem aber keine Bedeutung beigemessen.
Mein Kopf war wo ganz anders.
Die Nacht auf Montag, war die Hölle für mich. Ich war vor Aufregung und Sorge dann schon um 8 Uhr im Parkhaus am Aufzug. Natürlich konnte ich nicht in den untersten Stock fahren.
Um kurz vor 9 Uhr, ist mir dann aufgefallen, das ich vor lauter Aufregung ihr Kleid zuhause vergessen hatte. Nun musste Sie wohl oder übel auch nackt nach Hause fahren.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Aufzug dann endlich mit mir nach unten gefahren.
Als sich die Türe öffnete, Sie saß in der gleichen ecke wie Ich damals, beim ersten Mal. Sie sah alles andere als glücklich aus, als Sie aufstand und zu mir kam.
Wir haben uns dann erstmal umarmt und geküsste. Mit ihrem Kopf auf meiner Schulter sagte sie zu mir: „danke, ich weiß jetzt, wie es ist, dass es irgendwie Freude macht, aber es ist nichts für mich.“
„Ich sehe dir doch viel lieber dabei zu.“ Als Sie das sagte, lächelte Sie mich schon wieder schelmisch an.
Worauf Ich zu Ihr sagte: „komm lass uns nach Hause fahren.“
Kurz sah Sie mich unschlüssig an, bis ihr klar wurde, dass die Fahrt ohne Kleid stattfinden würde. Ich hatte aber nur ein Stock höher, direkt am Aufzug geparkt, so dass es ein kurzer weg sein würde.
Zuhause angekommen, musste Sie dann noch nackt, vom Auto ins Haus, da uns in der Straße aber inzwischen schon alle nackt gesehen haben, was auch dies kein Problem.
Nun war der Tag der Hochzeit gekommen, wir richteten uns, zogen unser „Hochzeitskleider“ an, und wollte gerade gehen, als meine noch verlobte meinte: „so kannst du nicht gehen, da fehlt noch etwas.“
Ich sah an mir hinunter. Konnte aber keinen Fehler feststellen. Da zog Sie, mal wieder scheinbar, aus dem nichts, zwei weiße Leder Arm Manschetten hervor. Die Ich dann auch sofort angelegt bekommen haben.
Sie sah mich an, und meinte frech: „besser, aber noch nicht richtig.“ Daraufhin holte Sie noch zwei weiß Manschetten für die Beine, und zwar solche, die einen Zusatz Riemen haben, der um den Absatz der Schuhe geht. Auf Schlösser hatte Sie verzichtet, auch wenn die Manschetten dazu vorbereitet waren. Sah schon sehr raffiniert aus, auch wenn das für mich bedeutete, dass ich die Schuhe wohl deutlich länger tragen werden müsse...
Nach dem Standesamt ging es dann auch gleich direkt los. Wir haben es so geplant, dass wir mit einem Mietwagen durch Europa fahren, und am Ende von der spitze Spaniens wieder zurück mit dem Flugzeug.
Jetzt ging es aber erstmal in die Berge. Wir hatten für ein paar Tage eine Alm gebucht, wo man direkt mit dem Auto hinfahren konnte.
Also fuhren wir los. Gleich beim ersten Stopp an einer Raststelle, bekamen meine Manschetten auch ihre Schlösser, damit ich sicher zu Toilette gehen konnte, wie meine Frau mir Sagte.
Natürlich war ich auf dem Weg zu Toilette, mal wieder die Attraktion. Aber dies war für mich mittlerweile normal.
Auf der Hütte angekommen, haben wir erstmal die Sachen ins hausgebraucht, die wir für die nächsten Tage brauchen würden. Es wurde auch schon langsam Abend.
Wir haben uns einen gemütlichen Abend vor dem Kamin gemacht, bis wir dann zu unserer Hochzeitsnacht ins Bett gingen.
Wenn man davon absieht, dass ich immer noch meine Hochzeitschuhe anhatte, war es wie bei allen anderen auch. Meine Frau mochte es sehr, wen ich mit Schuhen ins Bett kam. Und wen es so wie heute, auch gar nicht anderes möglich war, noch viel mehr. Wir hatten eine wunderschöne Nacht, in der wir natürlich nicht viel geschlafen haben.
Am nächsten Morgen, haben wir erst am frühen Nachmittag gefrühstückt.
Wir kamen einfach nicht aus dem Bett!
Nach den „Frühstück“ wollte Sie ein wenig laufen, um die Gegend anzuschauen, wie Sie sagte.
Ich war noch in meinen 12 Cm hohen Hochzeitschuhen eingeschlossen.
Fragend habe Ich Sie angeschaut, und auf meine Schuhe gezeigt.
Sie meinte aber nur: „das geht schon, ist doch alles flach hier.
Also sind wir Hand in Hand los. Ich nackt, mit halterlosen Strümpfen, und Sie so wie Sie aus dem Standesamt kam, nur mit flachen Schuhen. Es war ein sehr erotischer Spaziergang.
Den bis jetzt, war meine Frau, eigentlich immer fast normal angezogen, wenn wir draußen unterwegs waren.
Wir liefen bestimmt zwei Stunden, bis wir an ein Feld mit Steinen kamen.
Es waren alles kleine, dafür aber sehr spitze Steine.
Meine Frau war aber nicht davon abzubringen mitten hindurch gehen zu wollen, weil das der direkte Weg zurück zur Hütte sei, wie Sie mir versicherte.
Also ging es mitten durch, für mich in meinen Schuhen alles andere als einfach.
Genau in der Mitte, hier waren die Steine besonders spitz und scharfkantig. Bleib meine Frau mit den Worten stehen: „halt mal kurz, ich habe einen Stein im Schuh.“
Sie stoppte, und ging direkt neben mir in die Hocke. Doch anstatt sich einen Stein aus dem Schuh zu holen, hatte Sie ohne Vorwarnung eine Kette in der Hand, die Sie ganz schnell mit einem Schloss an meiner Knöchelmanschette befestigt hatte.
Sie Stand auf, gab mir einen Langen Kuss. Grinste mich fies an, und sagte wie immer bei so einer Situation: „viel Spaß. Wir sehen uns morgen.“
Drehte Sich um und ging weg.
Ich sah mich erst mal ungläubig, um. Die Kette war knapp einen Meter lang und fest im Boden verankert. Ich hatte also keine Möglichkeit hier weg zu kommen. Und auf Grund der Länge, musste ich, als inmitten der Spitzen Steine bleiben. Nun entdeckte ich auch Kameras ringsherum.
Wie Schaft Sie das nur immer wieder, das so vorzubereiten?
Auf jeden Fall würde ich eine sehr unbequeme Nacht bevorstehen. Stehen bleiben, war mit meinen Schuhen, keine Option. Hinsetzten oder gar hinlegen war auch so eine Sache.
In der Nacht hat es dazu noch stark geregnet, was es für mich noch unangenehmer gemacht hat.
Am Späten Vormittag wurde ich dann wieder befreit, es ging aber nicht wie erwartet zurück zu Hütte. Sondern weiter den Berg hoch. Oben angekommen, haben wir erstmal gemütlich ein Picknick gemacht.
Sind uns eine Weile in den Armen gelegen, bis meine Frau auf einmal feststellte: „jetzt hätten wir doch fast das Foto mit dem Gipfelkreuz vergessen!”
Also sind wir auch noch die letzten Meter hochgelaufen. Sie lies mich am Kreuz Posieren und machte ein paar Bilder mit Ihrem Telefon.
Bis sie zu mir rüber kam, weil Sie mir zeigen wollte, wie Ich mich hinstellen sollte.
Sie dirigierte meine Arme nach oben, machte was an den Handgelenkmanschetten, und schon war ich an das Kreuz gefesselt. Da ich jetzt ohnehin nicht mehr wegkonnte, konnte Sie in aller Ruhe die Knöchelmanschetten links und rechts am Socken anschließen.
Jetzt war klar, ich würde auch die zweite Nacht, nackt und gefesselt im freien Verbringen.
Dieses Mal, Breitbeinig, im Stehen auf dem Gipfel!
Heute sollte ich aber mehr Spaß bekommen, denn Sie steckte mir ein Vibrator Ei in die Muschi, wünschte mir viel Spaß, und ging Berg ab.
Auch hier hatte Sie es wieder geschafft, Kameras aufzustellen.
Eine war wieder direkt auf meine Muschi gerichtet. Die anderen zeigten mich wohl im Ganzen.
Das Ei, hatte wohl eine Zeit Steuerung, denn es ist immer wieder mal aus und von allein wieder angegangen. Mir lief der Saft nur so aus der Muschi. Und wieder gab von mir, Vier mal einen Orgasmus zu sehen.
Gegen Mittag, des nächsten Tags kam Sie wieder, immer noch in Ihrer Spitzen Unterwäsche mit Strapsen den Berg herauf.
Ein wirklich heißer Anblick.
Nach dem Sie die Schlösser geöffnet hatten gingen wir wieder zurück zur Hütte.
Die nächsten zwei Tage, sind wir eigentlich die ganze Zeit im Bett geblieben. Bevor es weiter ging auf unsere Reise.
In den Nächten Tagen, haben wir eine „normale Reise“ gemacht. Uns Stätte angeschaut, was mal halt ebenso macht auf einer Reise. Es konnte ja keiner wissen, dass ich immer noch in meinen Schuhen eingeschlossen war. Auch meine Frau hatte immer noch ihre Strapsen unter Ihren Kleider an.
Natürlich habe ich die zusammen mit Ihr unter der Dusche jeden Tag zweimal gewaschen. Meine Frau, weiß natürlich auch, was Mir Spaß macht.
In Süd Frankreich, hatten wir uns ein kleines Haus mit einer Dachterrasse für die nächsten Tage gebucht.
In einem Pinienwald gelegen, etwas abseits von den ganzen Touristen gebieten. Als wir es ausgesucht haben, fand ich es ganz großartig, ohne darüber nachzudenken, was sich hier für Möglichkeiten auftun könnten.
Und so kam es das ich gleich die erste Nacht auf dem mit Tannennadel übersätem Boden im Wald verbringen durfte.
Dies, war aber noch harmlos. Nachdem meine Frau entdeckte, wie schon Pinienharz klebt, und wie die Mücken sich am Abend auf das Frische Harz stürzen, wurde ich sogleich, wie ein X auf dem Dach gesichert, während meine Frau den Tag am Strand verbracht hatte. In der Mittagsonne war es unerträglich heiß, trotz der vielen Bäume. Bald spürte ich, wie klebrig ich Überall wurde, von dem Harz.
Als ich am nächsten Nachmittag befreit wurde und mich wieder frei bewegen konnte, spannte meine Haut überall.
Worauf mich meine Frau erstmal „sauber“ machen wollte. Da es schon 17 Uhr war, hätte ich mir schon fast denken können, dass da vielleicht noch mehr dahintersteckt könnte.
Und genau so war es dann auch.
Am Strand ist Sie direkt auf eine Stelle mit einer Schrägen Beton Mauer zugelaufen, an der sich die Wellen brachen.
Es war Niedrigwasser, als wir ankamen, so sind die Wellen nur leicht von unten dagegen geschwappt. Sie zeigte auf eine Stelle an, zur der Sie gehen wollten.
Dort angekommen, sah ich wieder unsere Kameras und ahnte schon was gleichkommen würde. Ich wurde so auf der Betonschräge platziert das meinen Bauch auf der Hochwasser Linie zu liegen kam. Die Arme wurden links und rechts an Ösen gesichert.
Danach hat sie meine Beine weit auseinandergezogen und auch an Ösen verschlossen.
Die Schlösser meiner Beine, wahren an der Wasserlinie.
Dadurch wurde mir sofort klar. Ich würde ihr liegen, mindestes bis zum nächsten Niedrigwasser. Und während des Hochwasser, würde jede Welle mir Voll auf die Muschi prallen.
Den auch hier gab ein eine Kamera, die genau darauf aufgerichtet war. In den Letzten Tagen war etwas windiger als sonst, weshalb die Wellen zur nicht höher als sonst waren. Sie waren vor allem auch deutlich kräftiger. Was ich in der Nacht viele Stunden zu spüren bekam.
Am Morgen hatte ich wieder einige Orgasmen gehabt, und war völlig fertig, geschlafen habe ich natürlich auch mal wieder nicht.
Im Anschluss haben wir noch zwei Tage am Strand verbracht, wie ein ganz normales Verliebte Paar, hier kam ich dann auch nach zwei Wochen wieder aus den High Heels heraus.
Bevor es ging dann auch schon weiter nach Spanien ging.
Hier haben wir eine Woche normal Urlaub gemacht, nur eine Nacht, durfte ich nackt an eine Säule gefesselt in der Hotelgarage verbringen.
Nun kam der Tag, wo wir wieder abreisen mussten, denn auch die Schönste Zeit geht mal zu ende.
Also sind wir zum Flughaufen gefahren, haben das Auto abgeben, das Gepäck, hat der Kofferservice übernommen.
Nun dachte ich das auch wir ins Flughabengebäude gehen würden, jedoch ist meine Frau, nicht in den Flughafen gegangen, sondern in eine kleine Halle daneben. Kaum waren wir drin und die Türe hinter mir zu. Nahm meine Frau mir auch gleich Kleid und Schuhe ab. Als Ich auch hier, unsere Kameras, wusste ich das nun wieder etwas kommen würde. Und wie so oft, hatte ich keine Idee was auf mich zukommen könnte.
Ich wusste von dem Ticket, das der Flug erst in 6 Stunden gehen würde.
Überall in der Halle, standen Kisten und Schachteln in den unterschiedlichsten Größen.
Nur eine machte den Eindruck das sie extra aufgebaut worden war.
Auf diesen gingen wir geradewegs zu. Die Kiste war ein kleines Stück größer als ich und etwas über einen Meter breit, mehr war bis jetzt noch nicht zu erkennen. Erst als meine Frau das Tuch herunternahm, begriff ich was nun kommen würde.
Innen war die Kiste gearbeitet wie eine Puppenschachtel. Selbst die Bänder, mit der eine Puppe in ihrem Karton zum Transport gesichert wird waren vorhanden. Nur das die Puppe hier sehr breitbeinig verpackt werden würde.
Jetzt wurde mir auch klar, warum es nur ein Flug Ticket gab. Ich würde wohl als Fracht reisen.
Was irgendwie eine sehr Interessante Idee war.
Meine Frau schob mich also erst, zu der Schachtel, dann in die Schachtel. Ich wurde in Position gelegt, und mit den Bändern festgeschnallt. Ich bekam auch wieder Irgendein metallteil an die Muschi. Sah aber nicht was. Denn auch mein Kopf war schon mit einem Band bewegungsunfähig gemacht.
Nun sah ich wie meine Frau, aus der Seite der Schachtel eine Nadel mit Schlauch nahm und mir in die Armbeuge stach. Das Ganze wurde dann mit einem großen Pflaster gesichert.
Jetzt war auch klar, dass es keine Flugreise werden würde, was eigentlich auch schon vorher hätte klar sein müssen. Aufgrund der dafür nötigen Sicherheitskontrollen wäre dies unmöglich.
Nach dem meine Frau nochmal den Festen Sitz alle reimen geprüft hatte, hielt sie mir mit ihren Fiesen gerissen, das ich so liebe, weil ich weiß, was dann kommt. Die Fracht Papiere vor die Nase.
Darauf stand das es das Transportunternehmen unseres Nachbarn war.
Dazu musste ich lesen:
„Termin Lieferung
Datum: 26.07:2024
Zeit: 9:30“
Darunter stand noch:
„Abstellgenehmigung:
Einfahrt Garagen“
Sie gab mir einen sehr langen Kuss, und sagte:
„Wir sehen uns zuhause, viel Spaß, und eine gute Reise.“
Daraufhin hat sie den Deckel auf meine Schachtel gesetzt, wo ich die nächste Überraschung präsentiert bekam. Wie an einer richtigen Puppen Schachtel hatte auch meine ein Fenster über die gesamte Vorderseite.
Es würde also jeder sehen können, was in der Schachtel ist, und dass ich nackt bin.
Gleich nach dem Sie dann weg war, kamen zwei Männer, die mit einer Maschine mein Karton mit Packbändern verschlossen haben. Zwei über die Kurze Seiten, und drei auf der langen. Nach dem Sie mich dann zu den anderen Packenten ins Regal gestellt haben und die Halle verlassen hatten, ging das Licht aus.
Jetzt wurde Mir klar, die diese Bondage-Reise auch für mich eine neue Herausforderung werden würde. Den wir hatten heute den 20.07.2024 was bedeutet, dass ich sechs Tage unterwegs sein würde, und es die meiste Zeit davon wohl dunkel sein würde. Und Ablenkung, gab es dieses Mal auch so gut wie keine.
Da ich die 35 Stunden in der Tiefgarage schon mehrmals hinter mich gebracht hatte, würde das hier gar nicht so viel anders sein, sagte ich zu mir.
Ich war jedenfalls schon wieder so geil, dass mir der Saft aus der Muschi lief.
Irgendwann, ging dann das Licht wieder an, und zwei Männer haben mich auf einem Rollwagen in einen Laster geschoben. Dort wurde ich dann, recht unsanft an die Wand geräumt. Und es wurde ein weiterer Karton vor meinen gestellt, dass es wieder dunkel war. Dann begann meine Reise.
Ich wurde sehr oft umgeladen, immer wieder kam Ich in irgendwelche Lagerhallen.
So war die Reise dann doch nicht so langweilig. Es war auch interessant die Gesichter der Ladearbeiter zu sehen, wenn Sie erkannten, was für eine „Puppe“ sie da verluden.
Ich kann nicht sagen, wie lange ich schon unterwegs war, ich stand mal wieder in einer Halle, dieses Mal nur leider mit dem Kopf nach unten, als mir klar wurde, dass der 26. ein Dienstag sein würde. Und meine Frau da bis 18 Uhr arbeiten würde.
Deshalb also auch die Abstellgenehmigung, so würde es auch noch ein Programm für die Nachbarn geben.
Beim nächsten Umladen kam ich in meiner Schachtel mit einem Kran auf ein Schiff.
Von da, ging es mit dem Zug weiter, bevor ich eine längere Zeit, in einer Halle Stand.
Für das nächste Stück strecke, wurde ich in einen Kühllaster verladen.
Wenn man aus der spanischen Sonne kommt, sind -25°C schon extrem, auch wenn es nur ein sehr kurzes Stück war. Nach ich noch viele Male umgeladen worden bin.
Ein paar Mal, mit dem Gesicht nach unten liegend, ein paar Mal kopfüber, ging es irgendwann in einen Kleinen Transporter. Als sich da dann die Türe wieder öffnete, konnte ich direkt unsere Garage erkennen.
Ich war „Zuhause“, auch wenn ich jetzt noch einige Stunden am Garagen Tor angelehnt in der Sonne stehen und warten musste. War es trotzdem schön, wieder zuhause zu sein. Auch wenn mir das keiner glaubt, ich würde es jederzeit wieder machen.
Ich stand da also in meiner Schachtel und war komplett nass geschwitzt, als wie durch Zufall der Nachbarn kam, und zuschauen. Interessanterweise kam er nicht bis direkt zu mir in meine Schachtel, Sonden bleib ein Stück weg stehen. Da entdeckte ich die Kameras in der Einfahrt.
Es gab also auch hier ein Video.
Meine Frau, kam heute natürlich pünktlich.
Und hat, wie ein kleines Kind an Weihnachten, mich direkt auf der Straße ausgepackt. Nach dem Sie dann auch die Infusion entfernt hatte, sind wir direkt ins Bett.
Wir hatten, beide, was nachzuholen!
Den so lange, waren wir noch nie getrennt, seid wir zusammen waren.
Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, hat sie mir den unsere Internet-Seite gezeigt. Hier konnte man meine gesamte Reise in mehrere Teile anschauen.
Ich konnte es gar nicht glauben, wie viele einer bewegungslos gemachten Frau in einer Schachtel auf die Muschi geschaut haben.
Jetzt wollten wir uns erstmal ein paar Tage Ruhe gönnen.
Und dann mal mit dem Nachbarn sprechen, was er und seine Frau noch für Ideen hatten.
Den die Beiden waren ja auch an meiner Reise nicht unerheblich beteiligt.
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Kommentare
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die ersten teile waren gut. der 4te schon zu gehetzt, aber hier springst du zu sehr von einem Moment zum nächsten.
Nimm dir doch für Teil 6 die Zeit, die Situationen, das ganze drum herum wieder mehr auszuschmücken, wieder fokussierter und detaillierter zu bleiben.
Das ist wirklich sehr am den Haare herbeigezogen dennoch danke.
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi