Beförderung
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Beförderung
Nach dem Einsatz bei diesem sehr anstrengenden Kunden und dem sehr überraschenden Hotel Erlebnis war er mal wieder eine Woche in seiner Heimatstadt in der Zentrale seiner Firma
Den Montag hatte er noch frei, aber am Dienstag war ein Meeting mit einem der Partner der Beraterfirma, für die er arbeitet, angesetzt. Das war zwar nicht weiter ungewöhnlich kam aber doch überraschend. Dem Hotel hatte er im Übrigen die volle Punktzahl auf TripAdvisor gegen und sich für den sehr guten Service für allein reisende Herren bedankt. Er dachte, dass der Hinweis genug war.
Am Dienstagmorgen also saß er im Vorzimmer des Partners und flirtete mit der neuen süßen Assistentin. Oh man, wie alt war die denn? 22? Auf jeden Fall viel zu jung. Da ging die schwere Eichenholztür auf und es polterte „Martin, alte Hütte, komm rein und setz dich. Julia, bring uns 2 Kaffee. Magst Du sonst was? Egal, Hauptsache du bist da.“ Der redet wieder ohne Punkt und Komma, dachte er, aber ist ein guter Chef, manchmal etwas grob, aber passt schon.
„Komm rein, komm rein und setz dich. Man das war eine Nummer mit dem Kunden letzte Woche, was für ein Riesending und noch ein Folgeauftrag, der Stundensatz war sehr gut, sehr sehr gut, ha da klingelts in der Kasse, man, man.“ „Ja und das Hotel war auch sehr gut,“ antwortete Martin als der Oskar, so hieß der Partner, mal Luft holte, „beim Folgeauftrag steig ich da wieder ab.“ Bei der Vorfreude musste er sich beherrschen nicht gleich wieder einen Ständer zu bekommen. „Was, wie, oh nein den Folgeauftrag macht der Neue, der Paul oder wie der heißt oder so.“ „Warum, dass denn, ich will da wieder hin!“ sagte er ganz enttäuscht.
Da kam die Assistentin mit den 2 Kaffees rein, stellte die auf den Schreibtisch und verließ gleich wieder das Büro. „Danke.“ rief Ihr Oskar hinter und beide schauten Julia auf Ihren süßen Arsch, als sie auf Ihren Pumps hinauswackelte.
„Sehr qualifiziert, die Julia und sehr gut in Ihrem Job. Die haben wir gut eingestellt…“ sagte Oskar etwas abwesend. „Also, warum kann ich den Folgeauftrag nicht machen?“ fragte Martin. „Folgeauftrag? Ach so, nein, nein das ist jetzt nichts mehr für dich.“ trällerte der Partner. „Warum das den schon wieder, das ist doch mein Job.“ entgegnete er. „Jetzt nicht mehr, Martin.“ Sagte der Oskar etwas ernster. „Was, jetzt versteh ich nichts mehr.“ stammelte er.
„Nun, es gibt Veränderungen in unserer Firma.“ sagte Oskar wieder ganz auf Martin gerichtet. Oh nö, schmeißt der mich jetzt raus oder was, dachte er. „Also, die Partnerversammlung hat beschlossen dich als neuen Partner in Ihre Mitte aufzunehmen, herzlichen Glückwunsch, du hast es verdient!
„Was?“ schrie er fast, „dass ist ja der Wahnsinn.“ Danke, großartig. „Freut mich, Freut mich.“ antwortete Oskar, „mit allen Rechten aber auch Pflichten.“ „Aber klar, doch!“ er war ganz aufgelöst.
„Bei Julia draußen liegt der der Vertrag, lies ihn durch und unterschreibe, ab nächsten Montag bis Du Partner:“
„Danke“ Martin schüttelte ihm die Hand und verließ das Zimmer. „Hei Julia, du hast das gewusst und nichts gesagt?“ sagte er im Hinauslaufen. „Aber ja.“ antwortete sie, „hier ist das Dokument zum Unterschreiben.“ Er überflog den Vertrag, sah vor allem das neue Gehalt und schwang seine Unterschrift darunter.
Extrem gut gelaunt fuhr er nach Hause und entspannte die nächsten Tage, traf sich mit Kumpels und ging auch mal wieder ins Fußballstadion.
Montagmorgen um 7 Uhr kam er frisch und ausgeruht in die Zentrale. Am Empfang meldete er sich und wurde von einer Frau um die Mitte 30 angeholt. abgeholt. „Hallo, ich bin Linda.“ Stelle Sie sich vor und schüttelte ihn die Hand. „Deine neue persönliche Assistenz.“ „Oh, Hallo Linda, ich wusste gar nicht, dass ich eine persönliche Assistenz bekomme.“ Erwiderte er und war sichtlich überrascht, fing sich aber gleich wieder. „Ja, nur einer der Vorzüge Deines neuen Status als Partner. Dein neuer Dienstwagen steht im Parkhaus und Dein neues Büro ist im 4. Stock – da gehen wir jetzt auch hin.“ Der „4. Stock“ war in der Zentrale seiner Firma den Partnern vorbehalten und er war erst zwei Mal hier oben gewesen.
Sie ging voraus zum Fahrstuhl. Er kam nicht umhin zu bemerken, wie attraktiv Linda war. Sie war einen Kopf kleiner als er, mit rötlichen, gelockten Haaren und einer sehr schönen Figur. Eine ausladende Hüfte und ein prächtiges Paar Titten. Oh, verdammt dachte er sich als Sie im Fahrstuhl standen und sie relativ nahe beieinanderstanden, er hätte sich heute Morgen einen hobeln sollen, dann wäre er jetzt nicht so geil und entspannter. Kein Wunder, bei der neuen Assistenz…
Als Sie oben waren, ging Linda voraus, bog zwei Mal ab an der Kaffeeküche und ging dann in ein Büro bei dem die Tür offen stand. Es stand mitten im Raum, zwischen 2 anderen Büros. Alle Wände waren aus Glas, so dass man fast alles sehen konnte. „Sehr schick.“ sagte er, als Sie vor seinem Schreibtisch standen.
„Also, meine Aufgabe heute ist, die alles zu zeigen und dich in den 4. Stock einzuführen.“ sagte Linda. „Hier Dein Schreibtisch, mit Laptop, Drucker, und sonstigem technischen Schnick Schnack. Dein neuens Handy ist ebenfalls hier – mit der alten Nummer und hier Dein Autoschlüssel.
Mein Schreibtisch ist ebenfalls hier im Büro so dass wir eng zusammenarbeiten können. Es gibt keine Geheimnisse vor den Assistenten. „OK, verstehe. Sehr schön.“
„Ich bin dazu da Dich zu unterstützen. Ich arbeite Dinge auf, erstelle Dokumente, bereite Besprechungen vor und nach, bringe Dir den Kaffee, wenn Du willst und falls es Du vor dem nächsten Kundentermin einen Blowjob brauchts – auch dafür bin ich gerne da.“
Martin, der während der Rede von Linda durch sein neues Büro geschlendert war, hielt abrupt an. „Was bitte? Was hast Du gerade gesagt?“ „Ja ich mache auch Kaffee und einen guten glaub ich.“ erwiderte Linda. „Nein, dass nach dem Kaffee.“ stammelte Martin. „Ach, ja ich bin auch für Deine Entspannung zuständig. Wenn Du also einen Blowjob brauchst, oder einen Fick auf dem Schreibtisch, dann stehe ich gerne zur Verfügung. Hast Du Deinen Arbeitsvertrag nicht gelesen? Steht auf der 3. Seite unten unter ‚persönlicher Assistenz: Jeder Partner hat das Anrecht auf eine persönliche Assistenz, welche ihm im Tagesgeschäft unterstützt und sexuell zu Diensten ist.‘“
Ihm wurde heiß in den Lenden. „Das heißt also, wenn ich Dich jetzt bitte einen zu Blasen…“ sagte Martin „…dann geh ich auf die Knie und blase Dir einen oder willst Du lieber sitzen?“ „Hier vor allen anderen?“ fragte Martin. „Ja, wenn Du willst, jeder Partner hat da andere Vorlieben, manche mögen das, manche haben lieber etwas mehr Privatsphäre. Drück mal auf der Fernbedienung auf die 2“. sagte Linda. Martin tat es und die Glasscheiben wurden milchig. „So jetzt sind wir allein – man hört auch draußen nichts.
Er konnte es immer noch nicht so ganz fassen. Er hatte ab sofort Zugriff auf diese Frau, dessen Job darin bestand ihn zu unterstützen und sexuell zu Diensten zu sein. Jeder Partner hatte so eine Assistenz und es gab insgesamt 6 Partner. „Sind die anderen Assistenzen genauso drauf?“ fragte er. „Oh, ja wir werden im Vorstellunggespräch danach gefragt und wenn wir zustimmen, dann ist das so. Du glaubst gar nicht, wie viele Dokumente ich habe unterschreiben müssen.“ erinnerte sich Linda. „Das glaub ich Dir gern.“ antwortete er.
„Also willst Du nun einen Kaffee oder einen Geblasen?“ fragte Sie ganz selbstverständlich. „Geht auch beides?“ fragte er und lächelte dabei wie ein Teenager. „Klar, kein Problem. Zieh schon mal Deine Hosen aus, ich mach den Kaffee.“ Sie drehte sich um und machte sich an der Kaffeemaschine zu schaffen. Mit dem Kopf schüttelnd ging er hinter seinen Schreibtisch, lies die Hosen und Unterhose fallen und setzte sich auf seinen Sessel. Linda kam mit einer Tasse Kaffee, stelle diese auf den Schreibtisch, hockte sich auf Ihre Knöchel vor ihn hin und begann ganz selbstverständlich seinen Schwanz zu lutschen. Sie zeigte erstaunliche Fähigkeiten und Martin stöhnte zwischendurch „man bist Du gut, oh ja.“ Sie entgegnete mit seinem Schwanz im Mund ein genuscheltes „Ich weiß…“ Er kam in Ihrem Mund, Sie schluckte alles hinunter, stand wieder auf und sagte: „Dein Kaffee ist kalt, mags Du einen Neuen?“ Er meinte „Nein, Danke, jetzt brauch ich keinen Kaffee mehr.“ Linda lachte und setzte sich an Ihren Schreibtisch.
Der Rest des Tages verlief normal, er hatte Meetings, Einführungsveranstaltungen und lerne sein Berater Team kennen. Die anderen Partner gratuliertem ihm und fragen, ob seine Assistentin den seinen Vorstellungen entsprach, was er bejahte und es immer noch nicht wirklich fassen konnte.
Der nächste Tag war vollgepackt mit Meetings und er begann zu ahnen, dass sein neuer Job nochmal viel mehr von ihm abverlangte. Um 19 Uhr war er dann mit dem letzten Meeting durch und kam zurück in sein Büro. Linda war immer noch da und wartete auf ihn. „Du musst doch nicht so lange bleiben.“ tadelte er Sie. „Ach, das macht nichts, Du weißt doch ich bin Deine Assistenz in allen Lebenslagen“ lächelte Sie ihn an. „Ich habe festgestellt, dass es die meisten Männer entspannt, wenn Sie eine nackte Frau sehen. Was meinst Du? Soll ich für dich strippen?“ „Das wäre fantastisch,“ erwiderte er. „Moment ich mach die Büroverdunkelung noch an.“ sagte er. „Nein“, meinte seine Sekretärin, die Show sollen ruhig alle sehen.
Er nahm auf seinem Sessel Platz und goss sich einen kleinen Drink aus der Bar ein und genoss die Show die folgte. Sie begann sich zu bewegen und Ihre Bluse aufzuknöpfen. Nachdem die Bluse fiel und sie sich auch Ihres Kostümrockes entledigte, stand Sie da in einer atemberaubenden Dessous Kombination aus einem Spitzen BH, einem winzigen Tanga und halterlosen Strümpfen. Eine ganze Weile tanzte Sie für Ihn und zeige Ihre wunderschönen Körper. Sehr langsam lies Sie nun auch BH und Tanga fallen und stand nur in den Strümpfen vor ihm. Sie spielte ausgiebig mir Ihren tollen Brüsten und griff sich ab und an Ihre blank rasierte Möse. „Willst Du das ich es mir selbst mache?“ hauchte Sie ihm in Ohr. „Oh, sehr gerne, ich will alles genau sehen.“ Sie schob sich zwischen seinem Sessel und dem Schreibtisch und hockte sich auf denselben. Nach einer kurzen Drehung rutschte Sie mit Ihrem Arsch ganz nah an die Kante des Schreibtisches und öffnete Ihre Schenkel. „Schau sagte Sie, alles Deins, während Sie mit 2 Fingern Ihre Muschi öffnete. „Komm näher.“ flüsterte Sie und er ging ganz nah ran, konnte Ihre Geruch wahrnehmen und stierte auf Ihre Möse während Sie immer schneller und heftiger masturbierte bis Sie hart und laut kam. Im Hintergrund hörte er einige Kollegen laut Beifall klatschen. Die hatten Ihren Spaß!
„Was für eine Show.“ sagte er begeistert, „ aber was mach ich jetzt mit meinem Ständer?“ „Hallo, vor Dir liegt eine nackte Frau, mit gespreizten Beinen und einer feuchten Muschi.“ sagte Linda. „Bestechende Logik.“ Witzelte er. So vögelten sie auf seinem Schreibtisch und gingen danach noch zusammen was Essen.
Kommentare
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Sehr, sehr geil! Das einzige was mir fehlt, ist, dass du ihre Brüste noch ein wenig mehr einbeziehst, beschreibst und in Aktion treten lässt. Natürlich wieder 5 Sterne.
Danke für den mega geilen Anfang einer wunderbaren Geschichte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi
Was war denn mit dem Guten Morgen BJ 😂