04 Umkleide beim Sport


MM-Michi

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Erstellungsdatum 19.03.2025
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scham nackt
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Hallo zusammen. Ich mal wieder. Es hat zwar etwas lange gedauert, aber nun wieder ein Schwank aus meiner Jugend. Und ja ich weiss, es ist dieses Mal auch etwas länger geworden. Dennoch hoffe ich, dass es euch gefällt.

In der Zeit, in der ich im Kinderheim war, ereigneten sich dort drei schwere Unfälle. Der letzte Unfall geschah zwischen Weihnachten und Neujahr. Einer der älteren Jungs, stürzte eines Nachts, auf dem Weg zum WC, die große Treppe im Foyer runter. Dabei brach er sich nicht nur den rechten Unterarm und die linke Hand, sondern eigenartigerweise auch die Nase. Dazu kamen noch einige Prellungen, die irgendwie nicht zu dem Sturz passen wollten. Jeder im Heim war überzeugt oder glaubte, zu wissen, dass ich etwas mit den Unfällen zu tun hatte. Überflüssig zu erwähnen, dass ich Wochen vorher mit ihm und seinem Kumpel eine üble Auseinandersetzung hatte, bei der ich als Boxsack herhalten musste. Seinem Kumpel ist übrigens ein ähnliches Schicksal widerfahren. Auch der Hausmeister der Einrichtung hatte einen Unfall, spielt aber hier alles keine Rolle. 

Als nach dem dritten Unfall nicht nur die Kripo anrückte und mich vernahm, sondern die Stasi (MfS – Ministerium für Staatssicherheit) mich abholte und erfolglos ausquetschte, beschloss irgendein bürokratisches Genie, dass ich für das Kinderheim ungeeignet bin und somit wieder nach Hause konnte. 

Hier erwartete mich mein altes Zimmer, meine alte Umgebung mit meinem alten Kumpel, aber eine neue Schule. Die Schule war ein hundertjähriger Bau aus roten Klinkersteinen. Mit großen Fenstern und zwei riesige Eingänge, die über große Steintreppen erreicht wurden. Zwischen den Eingängen war quer noch ein großer Anbau. So, dass das Ganze von oben wie ein T mit zu breitem Querstrich aussah. Innen war die Schule ein Relikt aus den 50er-Jahren: dicke, fette Holzdielen, die noch geölt wurden, und alte Sitzbänke, in die man sich hineinzwängen musste. Der Anbau war zwei Etagen hoch und sogar unterkellert. Im Keller befand sich die Heizung und einige Abstellräume. Im Erdgeschoss war links die Turnhalle, darüber weitere Klassenzimmer für Zeichnen, Musik und Chemie.

An meinem ersten Schultag folgte ich den Schülern die Treppe rauf in mein Klassenzimmer. Dabei merkte ich, wie mir jemand hinten an meiner Jacke herumfummelte. Leicht genervt drehte ich mich um und wollte gerade lospoltern, wer mir da am Arsch fummelt. Zwei Stufen tiefer stand ein Mädchen, mit blonden langen Haaren, das mich erschrocken aus ihren blauen Augen anschaute. Ehe ich sie anschnauzen konnte, sagte sie schnell: „Ich wollte nur sehen, was für eine Jeansmarke du trägst.“ „Na gut.“ Sagte ich und ging weiter zum Klassenzimmer. Sie folgte mir. Gehörte also in meine Klasse.

Da ich neu war, durfte ich mich erst mal der ganzen Klasse vorstellen. Nach dem Debakel vor knapp zwei Jahren in der anderen Schule entschloss ich mich, gleich die Katze aus dem Sack zu lassen. Ich erzählte ihnen, dass ich knapp zwei Jahre in einer Klapsmühle und anschließend im Kinderheim war. Dass ich hier nur in Ruhe meinen Schulabschluss machen will und mir dabei keiner auf den Sack gehen soll. Dass ich nie ein Pionier war und auch nichts mit der FDJ zu tun habe. Wenn jemand wissen will, was es mit der Klapsmühle und dem Kinderheim auf sich hat, soll er sich an die Lehrer wenden. Das wars. In der Mittelreihe war die letzte Bank noch frei und ich beschloss, dass dies mein Platz ist. Auf dem Weg dorthin sah ich in erstaunte, ein paar erschrockene und viele ängstliche Gesichter. Und mir war klar, worüber die jetzt nachdachten. „Stimmen die Geschichten, die damals erzählt wurden, doch? Ist ER der Übeltäter? Passiert uns das Gleiche?“ Die Lehrerin sah echt wütend aus, nach meiner Ansprache.

Der Grund für meine Unterbringung im Kinderheim ging damals wie ein Aufschrei durch die ganze Stadt. Zwar hatte Polizei und MfS alles versucht, damit nichts bekannt wurde, aber es gab zu viele Beteiligte, so sickerte einiges durch. Da aber die Tat so außergewöhnlich und schrecklich war, konnte es keiner, der nicht betroffen war, glauben. So blieben es nur dunkle Gerüchte.

Von hier hinten konnte ich mir einen Überblick über die Schüler meiner neuen Klasse machen. Jungs und Mädchen hielten sich die Waage. Soll heißen, gleichviel Jungs und Mädchen. Eine fiel mir allerdings gleich auf, ‘sie war anders als die anderen‘. Sie war dunkel, nicht schwarz, eher so Schokobraun und saß in der dritten Bank der Fensterreihe. Ansonsten nichts weiter Auffälliges. Bis auf das Mädchen, welches mir im Treppenhaus am Arsch fummelte. Schon in der ersten Pause kam ein Junge auf mich zu und stellte sich mir vor und bot mir seine Freundschaft an. Irgendwie hatte ich ein Déjà-vu. Er sagte, er heiße Frederick und ich könne ihn Freddy nennen. Auch hatte ich den Eindruck, dass er, ähnlich wie Perle aus dem Kinderheim, einen leichten Schaden hat. Ich stellte später fest, dass er nur Probleme mit dem Lernen hatte und etwas langsam war beim Denken. Ich fand es aber merkwürdig und etwas eigenartig, dass mir nun zum dritten Mal so ein Junge begegnet. Alle drei hatten aber eins gemeinsam, sie waren offen und ehrlich und mir gegenüber unvoreingenommen. Um es vorauszusagen, auch er hing an mir und war der Meinung, wir wären beste Freunde. 

Während der großen Pause beobachtete ich die anderen Schüler. Die Jungs und Mädchen waren in Grüppchen unterteilt, die in etwa den Banden in einem Knast entsprachen. Da war die Sportfraktion, recht überheblich, aber zu feige, mich direkt anzuschauen oder anzusprechen. Denen konnte ich bald zeigen, wozu ich imstande war. Die kichernden Mädels, die immer verstohlen rüberschauen und dann leise tratschen. Son Pack konnte ich erst recht leiden. Zum Schluss die Außenseiter, Typen, die nirgendwo reinpassten oder wollten, dennoch den wehenden Fahnen der Obrigkeit folgten. Wohl eher aus Angst als aus Überzeugung. Nicht mal zu der Truppe wollte ich gehören. Für mich gab es keine Fraktion oder eine Schublade. Ich tat auch alles dafür, um in keine zu passen.

In der Ecke der Außenseiter entdeckte ich die Fummel Trine mit den blonden Haaren und den neugierigen Augen. Sie lächelte leicht verstohlen und schaute schnell wieder zu den anderen. Großartig, dachte ich, schon geht das Getratsche los. Die Gerüchteküche ist in vollem Gange. Die ersten Tage vergingen ohne nennenswerte Ereignisse. 

Einige Schüler wollten mich ansprechen, trauten sich dann aber doch nicht. Den wenigen, die doch wissen wollten, warum ich im Heim war, wollte ich eigentlich sagen: „Weil ich Kinder, die mir blöde Fragen gestellt haben, verprügelt habe.“, was nur halb stimmte. Ich verwies sie dann aber jedes Mal an die Lehrer. 

Freddy war wie ein lästiger Schatten, immer an meiner Seite. Er stellte mir endlose Fragen über mein altes Leben, das Kinderheim und die Klapsmühle. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass er vielleicht einer von der Stasi war, der IM (Inoffizieller Mitarbeiter) “Trottel“ oder “Dummkopf“. Das wäre das i-Tüpfelchen der ersten Woche gewesen. Aber nein, er war nur neugierig und irgendwie einsam. Vielleicht sah er in mir eine Art Seelenverwandten. Ich wusste nicht so recht, was ich von ihm halten sollte. War daher etwas vorsichtiger mit meinen Äußerungen. Andererseits wusste er über jeden Schüler Bescheid, nicht nur über die aus unserer Klasse, sondern über alle. Sogar über die Lehrer schien er alles zu wissen. Was wiederum für die Stasi sprach. Vielleicht konnte er mir ja etwas über die Schokoladen Braune erzählen. Die hatte irgendwie mein Interesse geweckt. Bei nächster Gelegenheit muss ich ihm aber klarmachen, dass ich meine eigenen Kumpels habe. Solange wir in der Schule sind, kann er auf mich zählen, aber nach Schulschluss soll er mich in Ruhe lassen.

Diese Woche hatte ich nur ein Antritt beim Direktor. Der hat sich aufgeregt, weil ich die Katze aus dem Sack gelassen habe. Er wollte wissen, ob ich schon am ersten Tag Unruhe in die Klasse bringen wollte. Ich sagte: „So weiß jeder Bescheid und lässt mich in Ruhe.“ Für mich also nichts Besonderes. 

1. Woche, nicht nackt

Dann kam der Donnerstag. Der Tag, an dem ich in den letzten beiden Stunden Sport hatte. Mein Lieblingsfach.

Der Eingang zur Turnhalle war ganz rechts an der Außenwand des Nebengebäudes. Ich ging rein und befand mich in einem großen geräumigen Treppenhaus. Hinten links war die Treppe zum Obergeschoss, wo sich noch andere Klassenräume befanden. Auf der Rückseite der Treppe ging es abwärts in den Heizungskeller und weitere Kellerräume. Die hintere Wand bestand zum großen Teil aus Glasbausteinen. Davor stand eine Bank, die über die gesamte Breite ging. Darüber waren an einem Eisengestell Haken für die Kleidung angebracht. Dies war der Bereich, wo sich die Mädchen umziehen konnten. Rechts an der Wand standen ebenfalls Bänke und darüber die Haken. Dies war der Bereich, wo wir Jungs uns umgezogen haben. Richtige Umkleidekabinen oder Räume in dem Sinne gab es nicht. An Duschen haben wir nicht einmal gedacht. Im Sommer angenehm kühl, aber im Winter arschkalt. Da es nur ein Flur war und es dort keine Heizung gab. Auch die Turnhalle selber wurde nur spärlich beheizt. Die zum Anfang jeder Sportstunde gehörenden Aufwärmübungen, trugen ihren nahmen hier zu Recht.

Es gab nie Probleme beim Umziehen, obwohl die Jungs die Mädchen und umgekehrt beobachten konnten. Jeder hatte seine Sportsachen schon drunter. Also Zivilsachen ausgezogen und schon stand man im Sportzeug da. Was natürlich auch deutlich schneller ging, als wenn man sich erst die Zivilsachen aus und die Sportsachen anziehen musste.

Ich zog mich weiter vorn, nahe dem Eingang, um. Beim Umziehen ließ ich mir Zeit. Die meisten der Schüler waren schon in der Turnhalle und mussten die Sportgeräte aufstellen und die Matten verteilen. Dies war auch der Grund, warum ich es mit dem umziehen nicht so eilig hatte. Ich war aber nicht der Einzige, der sich gemütlich umzog. Ein Stückchen weiter, neben mir, war Freddy. Dann sah ich hinten bei den Mädchen noch eine, die es auch gemütlich anging. Doch irgendwie stimmte etwas nicht an dem, was ich sah. Denn ich sah einen nackten Hintern. Ich musste genauer hinschauen, fast schon hinstarren. War aber trotzdem irritiert. Ich pfiff leise, sodass Freddy auf mich aufmerksam wurde. Als er mich fragend anschaute, nickte ich mit dem Kopf in Richtung des Mädchens. Er schaute in die Richtung und winkte ab. Dann flüsterte er: „Die macht das immer so.“ Freddy und ich waren fast gleichzeitig fertig und wir machten uns auf in die Sporthalle. Eigentlich wollte ich noch warten, um zu sehen, wer sie ist. Da hörte ich von drinnen schon den “Antrittspfiff“. Also einmal kräftig in die Trillerpfeife, bedeutet alle antreten! Leider mit dem Rücken zum Eingang, so sah ich nicht, wer sie ist, als sie reinkam. 

Es begann das übliche Zeremonielle. Antreten, Ausrichten, Durchzählen. Dann die Meldung eines Schülers an die Sportlehrerin, dass 24 Schüler zum Sportunterricht angetreten sind. Jetzt noch die Begrüßung, erst die Lehrerin: „Wir beginnen den Sportunterricht mit einem kräftigen – Sport!“, dann schrie die Klasse: „Frei!“ Nun konnte der Unterricht beginnen. Ich fand diese Scheisse schon immer bekloppt. Ich weigerte mich auch immer, die Meldung zu machen, wenn ich dran war. Gab jedes Mal ärger. 

Als Erstes kamen die obligatorischen Aufwärmübungen dran. Ich meine, wer liebt es nicht, sich bei Minusgraden in der schlecht beheizten Turnhalle zu dehnen? Dann die Kraxelei am Seil, Stange hochrutschen. Dann Ballspiele. Fußball, Handball und zum Schluss Völkerball. Klar, dass die Sportfreaks sich einen Spass daraus machten mich abzuwerfen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Typen schon seit ein paar Jahren zusammenspielen, hatte ich mich ganz gut gehalten. Trotzdem war ich mächtig angepisst und sann auf Rache. Nach dem Unterricht hatten es alle immer eilig aus der Schule zu kommen. Ich war da keine Ausnahme. Doch diesmal ließ ich mir Zeit, in den Umkleidebereich zu gehen. Ich wollte wissen, wie sie sich jetzt umzieht. Vor allem aber wollte ich wissen, WER sie ist. Es dauert nicht lange, und alle Schüler waren draußen beim Umziehen. Alle hatten es eilig. Zogen Ihre Zivilsachen drüber und machten sich auf den Heimweg. Außer Freddy und mir war noch ein Bummelant da. Er hatte Probleme, sich richtig anzuziehen. Dann kämpfte er mit seinen Schuhbändern. Und sie stand da, noch im Gymnastikanzug, mit dem Rücken zu uns, schaute unauffällig nach hinten, ob noch jemand da ist. Dann zog sie den Gymnastikanzug aus. Ganz langsam, erst die Träger über die Schultern, dann den Anzug runter bis zum Hintern. Noch mal ein verstohlener Blick und schwups lag er am Boden und sie stand nackt da. Langsam bückte sie sich und hob ihn auf. Ich war fasziniert. 

Leider hatte sie die Beine so zusammengestellt, dass ich zwar hindurchschauen konnte, aber von ihrer Pflaume nichts zu sehen war. Klar hatte ich schon nackte Mädchen gesehen, auch in aufreizenden Posen betrachtet, aber das hier war neu und interessant. 

Sie war groß, schlank und durchtrainiert, mit einem schönen runden Hintern und langen Beinen. Ich hoffte, dass sie sich umdreht. Aber nein. Bedauerlicherweise nicht. Es war ja nicht so, als ob sie es eilig hätte. Langsam wühlte sie in ihrem Turnbeutel. Nahm erst die Strümpfe raus, stellte ein Bein auf die Bank und zog sich langsam den Strumpf an. Ganz unauffällig beugte ich mich etwas vor und hoffte doch noch, etwas von ihrer Pflaume zu sehen. Enttäuschenderweise kein Glück gehabt. Dann der andere Fuß. Auch hier wurde ich wieder enttäuscht.

Jetzt kam der Schlüpfer dran. Kurze Suche, gefunden. Dann hielt sie ihn hoch und drehte ihn hin und her, als wenn sie vorn und hinten nicht unterscheiden kann. Nun bückte sie sich wieder und zog ihn langsam an. Anschließend kam der BH dran. Auch der musste erst im Turnbeutel gesucht werden. Von vorn und hinten begutachten, schauen wie rum er getragen wird und ganz langsam um machen. Zum Schluss, noch Bluse, Rock und Schuhe. Darüber den Mantel, fertig. Gemütlich räumte sie ihre Sachen in den Turnbeutel, drehte sich um und ging, ohne uns auch nur eines Blickes zu würdigen, hinaus. Jetzt sah ich, wer sie war. Es war Gabriele, die Fummel Trine, die mir am ersten Tag am Arsch gefummelt hat. Da ich auch schon fertig war, folgte ich ihr. Draußen hatte sie aber richtig eilig. Denn als ich rauskam, war sie schon am Tor. Ich musste mich beeilen. Auf der Straße hatte ich sie dann eingeholt. Sie musste in meine Richtung und so gingen wir ein Stück gemeinsam.

Als ich sie erreicht hatte, sprach ich sie gleich an: „Na, was war das denn für eine Vorstellung? Hattest du vergessen, dass wir heute Sport haben? Oder ziehst du dich immer so um?“ Sie schaute mich an und fragte: „Was geht es dich an, wie ich mich umziehe, oder hat es dich etwa gestört?“ Ich sagte: „Oh nein, ganz im Gegenteil, es hat mich gefreut, sehr sogar.“ Ich überlegte kurz, ob ich es ansprechen sollte. Sagte dann: „Ich hatte gehofft, dass du dich umdrehst.“ Ohne mich anzuschauen, fragte sie: „Warum sollte ich das tun?“ „Nun ja“, sagte ich, „wenn man sich schon so darstellt, also nackt auszieht, dann möchte man doch bestimmt auch von jemandem gesehen werden. Man wünscht sich doch, DU wünschst dich doch, dass dich wer anschaut. Sei ehrlich, du hättest dich doch am liebsten umgedreht. Du wolltest doch, dass wir dich sehen. Doch dann hattest du keinen Mut. Schade, du siehst nämlich recht hübsch aus. Freddy hat gesagt, dass du dich immer so umziehst. Also ist es Absicht und du würdest dich gerne zeigen, allein der Mut fehlt. Hab ich recht? “ 

Sie blieb stehen, schaute mich an, zeigte auf die kleine Straße neben uns und sagte: „Ich muss hier lang, bis morgen.“ Sie ging die Straße runter und ich nach Hause. Unterwegs überlegte ich noch, ob sie wirklich vorhatte, sich umzudrehen. Ich war mir sicher, dass sie sich umgedreht hätte, wenn ich allein gewesen wäre. Vielleicht, so dachte ich und hoffte es, macht sie es beim nächsten Mal. Ich bin gespannt auf nächsten Donnerstag.

2. Woche, erstes Mal nackt

Die nächste Woche war eine ganz normale Woche, jedenfalls für mich. Ich musste nur zweimal beim Direktor Antreten. Jedes Mal vorausgegangen war eine Auseinandersetzung mit einem Lehrer. Das erste Mal im StaBü, die Abkürzung für Staatsbürgerkunde Unterricht. Da StaBü so sehr an Stasi erinnerte, wurde es von den Lehrern nicht gerne gehört. War uns aber egal. Das zweite Mal in vormilitärische Ausbildung, wie genau das Fach hieß, weiß ich nicht mehr. Dafür war ich viel zu selten da. Es kam immer ein Offizier der NVA zu uns in die Klasse und ging uns jedes Mal mit einem anderen Thema auf den Kranz. Mal die Grenze, also der “Antifaschistische Schutzwall“, dann die Panzer oder die Luftwaffe. Jedes Mal schwärmte er uns vor, wie schön der Ehrendienst in der NVA ist. Kurz gesagt, er wollte uns den Krieg schönreden. Er wanderte durch die Reihen und laberte irgendein Mist daher. Bis der Lappen dann plötzlich vor mir stand, mir freundschaftlich eine Hand auf die Schulter legte und mich ernsthaft fragte: „Na, freust du dich schon auf deinen Ehrendienst in der NVA?“ „So sehr wie ein Hund aufs Tierheim“, antwortete ich trocken, ohne ihn auch nur anzuschauen. Alter ist der abgegangen. Wie eine seiner Raketen. Die Klasse brach in Jubel aus und – “es kam zu tumultartigen Zuständen“, – wie es in seinem Bericht an den Direktor hieß. Da ich nicht nur mit dem Sozialismus, sondern auch mit der DDR nichts anzufangen musste, gab es regelmäßig Streit und ich stand wöchentlich mindestens einmal beim Direktor. Was konnte ich dafür, wenn sich meine Erlebnisse nicht mit den Parolen und der Propaganda deckten? Aber das würde hier zu weit führen und ist auch nicht die richtige Seite. Wie schon gesagt, eine ganz normale Woche für mich.

Endlich war es Donnerstag, der Tag, auf den ich schon die ganze Woche gewartet habe. Nicht nur, weil ich den eingebildeten Sportaffen zeigen wollte, wo der Hammer hängt. Nein, es gab ja noch die Sache mit der Fummel Trine. Ich war gespannt wie ein Apachenpfeil. Stellte mir schon den ganzen Tag die Frage: „Tut sie es oder tut sie es nicht? Wird sie sich heute umdrehen?“ Ich hoffte es und machte mich voller Vorfreude auf den Weg zur Turnhalle. 

Dort angekommen, versuchte ich sie durch das Gewusel der anderen Schüler zu erspähen. Nachdem die ersten Schüler sich schon umgezogen hatten und in die Turnhalle gegangen waren, konnte ich sie sehen. Wie beim letzten Mal zog sie sich erst nackt aus und suchte dann ihren Gymnastikanzug aus dem Turnbeutel. Ich war so begeistert von dem Anblick. So groß und schlank. Ganz gemütlich zog sie ihn an. Schade, dachte ich, hatte ich doch gehofft, dass sie sich heute umdrehen und mir ihre Vorderseite zeigen würde. Die Schöne, die Nackte. Ich war etwas enttäuscht.

Nach der Eröffnungszeremonie kam wieder das obligatorische Aufwärmen und dann die quälenden Übungen an den Geräten. Danach folgten wieder die beliebten Ballspiele. Diesmal konnte ich ganz gut mithalten, landete sogar ein paar Treffer. 

Dennoch verschwand meine Laune im Keller und lernte den Heizer kennen. Nun gut, dachte ich, muss ich euch wohl mal eine Lektion erteilen. 

Ich machte der Sportlehrerin einen Vorschlag: „Wenn ich in unter 30 Sekunden die Stange (etwa acht / neun Meter) hoch und wieder runter bin, darf ICH bestimmen, was wir die letzte halbe Stunde machen.“ Sie schaute mich etwas nachdenklich an, sagte aber zu. Unter dem Gelächter der Sportaffen sagte sie: „Ich stoppe die Zeit, sobald du die Stange berührst.“ Ich eilte zu den Ringen, rieb meine Hände mit Magnesium ein und zog dabei meine Turnschuhe aus. Rannte zurück. Etwa einen Meter vor der Stange sprang ich hoch, packte sie, stützte mich mit den Füßen ab und lief, wie ein Affe oder ein Kokosnusspflücker, die Stange hoch. Oben läutete ich die Glocke. Klemmte die Stange zwischen den Füßen fest und ließ mich nach hinten fallen. Ergriff, – jetzt kopfüber, mit den Händen die Stange und sauste Richtung Boden. Kurz davor packte ich fest zu, ließ die Füße von der Stange, machte eine elegante Rolle und landete auf den Füßen. Arme in die Luft strecken, Übung beendet. 

Das Ganze in unter 30 Sekunden. Die Mädchen jubelten, die Jungs glotzten blöde und die Sportaffen waren bleicher als das Magnesium an meinen Händen. Dies war nur der erste Teil. Die Lehrerin, jetzt sichtlich beeindruckt, sagte der Klasse, dass ich jetzt über die restlichen 30 Minuten bestimmen darf.

Den Mädchen sagte ich, dass sie jetzt an dem Schwebebalken üben sollten. Die anderen Jungs, die nicht zu den Freaks gehörten, sollten sich am Stufenbarren austoben. Für die Sportfreaks hatte ich natürlich ein eigenes Programm. „Boxen!“ Sagte ich laut, sehr laut „ist jetzt angesagt.“ Die fünf schauten jetzt fragend zur Lehrerin. Diese sagte: „Es war so vereinbart. Keine Diskussion. Holt die Boxhandschuhe.“ Ich erklärte den fünfen nun, dass jeder zwei Runden a drei Minuten mit mir Boxen muss. Einer nach dem anderen bekam seine Abreibung. Sie bemühten sich zwar, aber ich war richtig angepisst. Somit hatten sie überhaupt keine Chance. Ich musste mich zwingen, damit ich nicht die Kontrolle verliere und ihnen die Scheiße aus dem Leib prügelte. Danach war ich zwar am Ende meiner Kräfte, aber so was von zufrieden. Mir war klar, dass spricht sich rum und ich hoffte, dadurch würde ich meine Ruhe in der Schule haben. Ein Antritt beim Direktor war mir aber sicher. Und bestimmt gab es den einen oder anderen, der sich jetzt erst recht mit mir anlegen würde. Für mich war nur wichtig: „Den Sportaffen habe ich es gezeigt.“

Ich hatte mir das Boxen nicht umsonst ausgesucht. In der Klapsmühle war man der Meinung, dass ich mein angebliches Aggressionsproblem in den Griff bekäme, indem ich Boxen lerne. Die vielen Regeln und das strenge Training, sollten mir dabei helfen, meine Wut zu kontrollieren. Viermal die Woche hatte ich je drei Stunden Training. Wie gut das funktioniert hatte, stellte ich keine drei Monate nach meiner Entlassung, in der anderen Schule unter Beweis.

Fix und fertig machte ich mich ganz langsam auf den Weg zum Umkleidebereich. Denn jetzt kam der Interessante teil. Ich war mir sicher, dass sie sich heute umdrehen wird. Mir war aufgefallen, dass die Lehrerin Gabriele öfter zu mehr Aufmerksamkeit ermahnte. Sie nahm Gabriele sogar beiseite und sprach mit ihr ein ernstes Wort. Natürlich so, dass keiner der anderen Schüler etwas mitbekommt. Irgendwie schien sie mir heute etwas unkonzentriert. Kam am Seil nicht richtig hoch und wäre auch fast vom Schwebebalken gefallen und noch so ein paar Kleinigkeiten. 

Am Ende des Unterrichts müssen einige Schüler die Sportgeräte wegstellen und die Matten wieder auf ihren Platz bringen. Diesmal half Gabriele mit, die schweren Matten wieder an ihren Platz zu ziehen. Mir war klar, sie will Zeit schinden. Entweder will sie warten, bis alle Schüler weg sind, oder sie ist sich noch nicht ganz sicher, ob sie sich heute zeigen will. Aber vielleicht hofft sie auch, dass ich dann schon weg bin. Doch da lag sie falsch. Ich räumte keine Sportgeräte weg oder schleppte mich mit den Matten ab. Nachdem ich mich umgezogen hatte, setzte ich mich ganz gemütlich auf einer der Bänke und wartete. Freddy schaute mich etwas erstaunt an und fragte, was los sei. Ich sagte: „Wenn ich Glück habe, bekomme ich gleich etwas Schönes zu sehen.“ Er wollte wissen, was es zu sehen gibt. Ich sagte ihm, dass es eigentlich nur für mich bestimmt ist, aber wenn er sich ruhig verhält und sich ganz langsam umzieht, er auch, was zu sehen bekommt. 

Und tatsächlich, als letzte kam Gabriele aus der Turnhalle. Ich bin mir sicher, dass sie uns absichtlich nicht angeschaut hat. Sie ging zu Ihren Sachen und die Spannung stieg. Wie beim letzten Mal zog sie erst ganz langsam die Träger von ihrem Gymnastikanzug runter, verharrte einen Moment, ehe sie ihn weiter runterschob. Bevor sie ihn aber über ihre Hüften zog, schaute sie sich verstohlen um. Ließ ihn dann zu Boden fallen. Sie zögerte – wieder ein unauffälliger Blick über die Schulter, um zu sehen, wer noch da ist. Scheinbar waren wir noch zu viele.

Außer Freddy und mir war noch dieser Trottel da, der schon letzten Woche Probleme hatte, sich anzuziehen. Ich bemerkte, ihre Unsicherheit und stupste Freddy an. Mit einem Kopfnicken zeigte ich zu dem Trottel und machte Freddy klar, dass er ihm den Ausgang zeigen soll. Freddy pfiff leise und als der Trottel schaute, zeigte er ihm mit einer Kopfbewegung, dass er verschwinden soll. Der Verstand es auch sofort und machte sich auf in Richtung Ausgang. Gabriele bekam das mit und bückte sich langsam nach Ihrem Gymnastikanzug. Diesmal hatte sie die Beine aber nicht so eng zusammen. 

Doch weil ich etwas seitlich von ihr saß, konnte ich ihre Pflaume nicht sehen. Schade. Sie verstaute ihn gemütlich in Ihren Turnbeutel und suchte wieder nach ihrer Unterwäsche. Ein heimlicher, schüchterner Blick über die Schulter zeigte ihr, dass der Trottel schon fast die Tür erreicht hat. Sie hatte wohl auf diesen Moment gewartet. 

Ganz sachte und langsam drehte sie sich um. Stand für einen Augenblick aufrecht, in der “Achtung“ Stellung. Just in dem Moment blieb der Trottel stehen und kehrte wieder um. Sie erschrak und setzte sich sofort hin. Mit ihren Händen bedeckte sie ihre Brüste. 

Der Trottel schaute mich an und zeigte auf seinen Turnbeutel, den er auf der Bank vergessen hatte. Mein Blick machte ihm klar, dass er sich beeilen soll. Gabriele wartete noch einen Moment. Wahrscheinlich um sicherzugehen, dass der Trottel nicht noch mal zurückkommt. Ich dachte, Sie würde sich jetzt im Sitzen anziehen und das wars mit der Vorstellung. Aber denkste. 

Sie stand auf und verharrte eine Weile. Als müsse sie überlegen, was sie jetzt machen wollte. Was für ein Anblick! Fassungslos und etwas verstört starrte ich auf ihre Brüste. Eine Mischung aus Faszination und Staunen machte sich in mir breit. Klar, ich hatte schon Brüste gesehen, auch von Erwachsenen. Konnte man ja an jedem See oder Fluss anschauen. Doch diesmal war es anders. Der Anblick ihrer Brüste verwirrte mich doch ganz schön. Sie hatte ganz eigenartige Brüste, die waren nicht übermäßig groß, sondern hatten eine ganz merkwürdige, seltsame Form. Sie Standen steil ab und zeigten stramm nach vorne, wie Raketen. Sahen aus wie die Zuckerhutkegel, die es damals gab. Für mich eine sehr seltsame Form. Auchnicht wie bei anderen, erst so die Brust und dann die Brustwarzen mit den Vorhöfen, nein, es ging alles in eins über, bis es vorne nicht spitz, sondern Rund war. Eben wie bei dem Zuckerhut. Vielleicht war ich deswegen so erstaunt oder erschrocken, weil ich mit so etwas nicht gerechnet hatte. In ihrem Sport- oder Badeanzug hat man davon nichts sehen können. Andererseits habe ich auch nie darauf geachtet. Aufgefallen war es mir jedenfalls nicht.

Dann, als sie sich bewegte, wippten die so seltsam hoch und runter. Zitterten sogar, ähnlich wie bei Wackelpudding. Das war sehr ungewohnt und sehr merkwürdig. Hatte ich so noch nie gesehen. Dennoch war ich fasziniert von dem Anblick.

So schräg von der Seite sah sie wahnsinnig geil aus. Der flache Bauch, der vorstehende Venushügel und dann die Schamlippen, die genauso deutlich vorstanden. Wie schön der Schlitz zu sehen war. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass bei Mädchen auch was abstehen kann. Schon gar nicht so deutlich. Sollte wohl mal darauf achten, wenn sie wieder den Gymnastikanzug oder den Badeanzug anhat. Auch mal bei den anderen Mädchen schauen, wie es da aussieht. Leider ist da aber keine nackt. Aus welchem Grund auch immer, waren ihre Schamlippen deutlich zu sehen. Vielleicht lag es daran, dass sie blond war. Oder es war da unten noch nicht viel gewachsen. Für mich spielte es keine Rolle. Wieso, weshalb, warum? Ich freute mich über den Anblick der blanken Schamlippen. Ich war fasziniert, begeistert und aufgeregt zu gleich. Ich hatte Angst, dass mir gleich die Hose platzt, so eine Latte hatte ich.

Obwohl ich nackte Mädchen ja schon gesehen habe, war sie doch etwas Besonderes. Für Freddy war das ganz was Neues, denn der bekam große Augen und sogar etwas Farbe im Gesicht. Er starrte regelrecht auf Gabriele und sah aus, als sei er hypnotisiert oder versteinert.

Als Erstes suchte sie ihre Strümpfe raus, drehte sich diesmal so um, dass sie mir ihren Rücken zuwandte, und bückte sich. Beim Anziehen konnte ich, und sicherlich auch Freddy, ihre Schamlippen durch die Beine sehen. Meine Begeisterung kannte keine Grenze mehr. Dann kam der Schlüpfer dran. Als sie ihn gefunden hat, drehte sie sich wieder zu uns. Erneut musste Vorder- und Rückseite erst gefunden werden. Dann zog sie ihn ganz langsam an. Rückte ihn hin und her, als wenn er nicht so richtig passen wolle. Zog ihn so hoch, dass ein Teil von ihm zwischen den Schamlippen klemmte. Als er dann endlich richtig saß, kam der BH dran. Erst mal schauen, wo vorne und hinten ist, dann ganz langsam anziehen, alles richtig verstauen. Sie hatte so ihre Mühe, die spitzen Brüste da hinein zu bekommen. Mal schauten sie darunter und mal darüber raus. So ein Teil scheint komplizierter zu sein als wir Jungs uns das denken. Zum Schluss kamen noch Schuhe, das Kleid und der Mantel. 

Jetzt hatte sie es plötzlich eilig. Stopfte ihr Zeug in den Turnbeutel und verließ schnell die Schule. Ich folgte ihr natürlich. Als ich sie endlich einholte, winkte sie nur mit der Hand ab und rannte davon. Eigentlich wollte ich ihr nur sagen, wie sehr mir ihre Vorstellung gefallen hat, aber irgendwie war ihr das dann wohl doch zu peinlich. Na gut, dachte ich, rede ich halt morgen mit ihr. 

In der Zwischenzeit war Freddy angekommen und fragte ganz erstaunt und erregt: „Was bitteschön war das denn für eine Vorstellung? Hast du ihre Titten gesehen? Was sind das denn für Dinger, habe ich ja noch nie gesehen?“ Ich sagte ihm: „Diese Nummer war eigentlich nur für mich und JA ich habe ihre Brüste gesehen. Wenn du irgendjemand davon erzählst, hängst du am nächsten Tag im Stadtpark in der Trauerweide.“ Leicht entsetzt und etwas ungläubig schaute er mich an. Im ernsten Ton setzte ich nach: „Ich mein es ernst, kein Wort zu niemandem! Ansonsten wirst du das Ende vom Schuljahr nicht erleben.“ Nun stand Entsetzen in seinem Gesicht, und ich wusste, dass ER niemandem davon erzählen wird. Blieb nur noch der Trottel. Ich sagte zu Freddy: „Du kümmerst dich darum, dass der keinem etwas erzählt. Mach ihm klar, was ich dir gerade gesagt habe.“ Leicht verschreckt, versicherte er mir, dass er sich darum kümmern wird. Dann fragte ich ihn: „Und, wie hat es dir gefallen? Ist eng geworden, in deiner Hose, was?“ Er wurde rot im Gesicht und fragte: „Woher weißt du, dass ich einen Steifen hatte? Natürlich hat es mir gefallen, was denkst du denn. Aber ihre Brüste sehen doch seltsam aus oder?“ Ich sagte: „Ja schon, aber wenn du bei dem Anblick keinen Harten bekommen hättest, würde etwas mit dir nicht stimmen.“ Mit feuerrotem Kopf verabschiedete er sich und ging nach Hause. „Denk dran, was ich dir gesagt habe! Und kümmere dich um den Trottel!“ Rief ich im noch hinterher. Zufrieden wie lange nicht mehr machte ich mich auch auf den Heimweg. Zwei Dinge hatte ich heute erreicht. Erstens werde ich ruhe vor den Sportaffen haben und zweitens, gab es eine wunderbare Show. Die nächste Woche kann kommen. 

Doch vorher muss ich morgen noch mit Gabriele reden. Ich werde ihr sagen, wie sehr ich mich über ihre Vorführung gefreut habe. Dass sie wunderhübsch ist und wie sehr ich von ihrem Anblick fasziniert bin. Dass ich mich schon sehr auf eine Fortsetzung freue. Ich werde ihr auch sagen, dass ich dafür gesorgt habe, dass keiner was davon erfährt, jedenfalls nicht von den anderen beiden.

Freitag früh. Noch vor Unterrichtsbeginn sagte ich zu Freddy, dass ich Gabriele sprechen möchte. Ich hatte in der ersten Pause gerade meine ruhige Stelle auf dem Schulhof aufgesucht, als Gabriele auch schon erschien. Sie fragte: „Du möchtest mit mir reden, worum geht es?“ Schon bei dieser Frage hatte sie einen roten Kopf. Denn sie wusste mit Sicherheit, um was es gehen wird. Ich sagte: „Es geht um gestern.“ Kaum, dass ich es ausgesprochen hatte, drehte sich um und wollte schon gehen. 

Ich rief: „Halt, Warte! Ich will dir nur sagen, dass mir deine Vorstellung gestern super gefallen hat. Du bist unwahrscheinlich hübsch und ich habe mich sehr über deinen Anblick gefreut.“ Sie bedankte sich und wollte trotzdem gehen. 

Ich sagte: „Bleib stehen. Ich habe auch dafür gesorgt, dass niemand davon erfährt. Außerdem bin ich schon gespannt auf die nächste Vorstellung.“ Sie fragte: „Wozu sollte ich das wiederholen? Du hast doch schon alles gesehen. Ihr habt doch alles gesehen.“ Ich sagte: „Ja schon, aber etwas so Schönes, schaut man sich gerne öfter an. Du kannst es ja etwas interessanter gestalten. Und – sei ehrlich – Du fandest es doch auch aufregend und sicherlich möchtest du es noch mal machen.“ Sie schaute mich ernst an. Noch bevor sie Antworten konnte, sagte ich: „Aber über eins müssen wir noch reden, und zwar über deine Brüste. Was bitteschön ist denn da passiert? Die sehen ja seltsam aus fast schon Skurrile.“ Sie schaute mir jetzt direkt in die Augen und ich sah in ihrem Blick nicht nur Wut, sondern einen Anflug von Hass. „Verfluchte scheisse!“, fuhr sie mich an, “fängst Du jetzt genauso an wie die anderen Weiber?“ Und zeigte in Richtung der anderen Mädchen. „Es reicht, wenn DIE schon blöde Bemerkungen machen und mich jedes Mal beim schwimm Unterricht blöde angaffen und hänseln.“ „Halt! Halt!“ Sagte ich und stand auf. „SO habe ich das nicht gemeint! Ich war überrascht, auch etwas erstaunt, um nicht zu sagen erschrocken. Bei dem Anblick. So etwas habe ich überhaupt noch nicht gesehen, und ich habe schon einige gesehen. Du musst aber zugeben, die sehen schon etwas eigenartig aus.“ Sie beruhigte sich und sagte: „Entschuldige, aber es nervt, laufend darauf angesprochen zu werden. Meistens machen sich alle darüber lustig. Ich kann auch nichts dafür, sind einfach so gewachsen. War auch schon beim Arzt, Kinderarzt und auch beim Frauenarzt. Die sagen ich solle abwarten, wird sich schon noch ändern.“ 

Sie wurde rot im Gesicht und schämte sich mächtig. Schaute zu Boden. „Von wem wirst du gehänselt? Wer macht sich darüber lustig?“ Wollte ich wissen. Sie wollte mir gerade antworten, hielt dann aber inne und sagte dann: „Das werde ich dir lieber nicht sagen.“ Ich schaute sie an und wollte wissen, warum sie es mir nicht sagen wollte. Sie meinte nur, dass sie gestern gesehen hat, was ich mit den Sportaffen gemacht habe. „OK.“ Sagte ich, wollte es nur wissen.“ Sie Schaute verunsichert auf den Boden und fragte: “Dann findest du meine Brüste gar nicht hässlich oder abartig?“ Ich sage ihr, dass ich erstaunt und verwundert war, denn so was hatte ich, wie schon gesagt, noch nie gesehen. Finde sie aber interessant etwas lustig. „Was mir am besten an ihnen gefällt ist, dass sie so schön wackeln, also rauf und runter hüpfen, wenn du dich bewegst.“ Sie schaute mich etwas zweifelnd an, dabei huschte unmerklich ein kleines Lächeln über ihr Gesicht und sie fragte: „Meinst du das ernst? Du sagst, dass nicht nur, damit ich es noch mal mache?“ Ich versicherte ihr: „Nein. Es hat mir wirklich gefallen. Ich habe schon einige nackte Mädchen gesehen, aber das Gestern! Hui! – DU! – Hier! – in dieser Situation bei der Turnhalle. Das war schon was besonders und ich bin begeistert. Glaub mir, auch Freddy war begeistert, und zwar so sehr, dass er Probleme in seiner Hose hatte.“ Sie schaute mich fragend an und meinte: „Was für Probleme?“ „Na Platzprobleme.“, sagte ich. Sie verstand nicht gleich, was ich damit meinte. Daraufhin erklärte ich ihr, dass er eine ordentliche Latte hatte. Sie wurde etwas rot und fragte: „Und du?“ Ich sagte: „Was glaubst du denn? Wieso freue ich mich wohl schon auf Donnerstag?“ Die Farbe in ihrem Gesicht nahm zu. Leicht schüchtern sagte sie: „Mal schauen, bis Donnerstag ist ja noch etwas Zeit.“ Dabei drehte sie sich um und ging. „Ich lasse mich gern überraschen.“ Rief ich ihr nach. Kurz darauf klingelte es zur nächsten Stunde.

In der nächsten Pause kam Freddy zu mir und fragte: „Na, wie ist es gelaufen? Hast du sie angesprochen wegen gestern? Hast du ihr auch gesagt, dass ich begeistert war, dass ich mich sehr über den Anblick gefreut habe? Auch, dass wir dafür gesorgt haben, dass niemand etwas erfährt? Wird sie es nächste Woche wieder machen?“ „Na klar habe ich mit ihr darüber gesprochen, was glaubst du denn?“ Sagte ich. „Als Erstes habe ich ihr von deiner fetten Latte erzählt. Und wieso haben ‘WIR‘ dafür gesorgt, dass niemand etwas erfährt? Nun gut, ob sie es noch mal macht, weiß sie noch nicht. Sie meinte, da wir ja schon alles gesehen hätten, wäre es nicht mehr so spannend. Ich habe ihr gesagt, dass ihr Anblick immer spannend ist.“ Er schien etwas enttäuscht zu sein. „Hör zu.“ Sagte ich, „du musst dich um was kümmern!“ Dann erzählte ich ihm, dass sie von einigen Mädchen, wegen ihrer Brüste gehänselt wird. Das sich einige darüber lustig machen und sie verspotten. Aus irgendeinem Grund will sie mir aber nicht sagen von wem. Freddy sollte sich darum kümmern. Nicht nur die nahmen rauskriegen, sondern denen klar machen, dass sie das lassen sollen. „Mach ihnen klar, wenn sie den Scheiß nicht lassen, gibt es richtig Ärger! Las mich aber dabei raus, die sollen denken, dass DU es bist dem das nervt. DU willst, dass es aufhört. Keine bange, die werden dir nichts tun. Die wissen, dass du unter meinen Schutz stehst.“ Er Schaute zwar noch verwundert, sagte dann aber: „Du kannst dich auf mich verlassen.“ Dann gingen wir zum Unterricht.

3. Woche, zweites Mal nackt

Und dann kam die nächste Woche. Begann auch gleich mit einem Besuch beim Direktor. Der wollte wissen, wer auf die glorreiche Idee mit dem Boxen kam. Obwohl ich wusste, dass es nur eine rhetorische Frage war, antwortete ich ihm mit einer verstellten Babystimme: „Bin ich ganz alleine draufgekommen. Ist mir selber eingefallen.“ Sein Kopf kriegte auf einmal die Farbe einer Karotte und er schrie: „Willst du mich Verarschen?!“ Mann war der angepisst. Eigentlich wollte ich „Ja“ sagen. Ich ließ ihn aber schreien und haute ab. Da flippte er richtig aus. Hat mich aber nicht mehr interessiert. Ich ging zum Unterricht. Das war auch der einzige erwähnenswerte Vorfall in dieser Woche. Und schon war es Donnerstag. Mittlerweile mein Lieblingstag. Nicht nur, dass ich jetzt Ruhe hatte vor den Sportaffen, sondern weil es mit Sicherheit wieder eine wunderschöne Vorstellung gibt. Da war ich mir sicher.

Im Sportunterricht stand diesmal Geräteturnen auf dem Stundenplan. Die Mädchen Schwebebalken und Stufenbarren. Bei den Jungs waren Pauschenpferd und Ringe angesagt. Die Übungen auf dem Pferd bekam ich relativ gut hin. Machten mir auch Spaß. Nur das Bein grätschen und so über das Pferd schwingen gelang mir einfach nicht. Verhedderte mich immer mit den Beinen. Doch am liebsten turnte ich an den Ringen. Da hatte ich nämlich schon seit dem Kinderheim meine Schwierigkeiten. 

Ich konnte sauber die Schwungübungen ausführen auch die Beinhebungen, mich also im L-Sitz halten, aber das Kreuz, hängenlassen und die Arme seitlich ausstrecken, habe ich nie geschafft. Eigentlich keiner von den Jungs aus der Klasse. Obwohl ich die Schwalbe hinbekommen habe. Zwar nicht mit ausgestreckten Armen, aber immerhin. Zuletzt hatte mir der Sportlehrer im Heim geraten, ich solle, dass Kreuz auf Kopf probieren. Einen Handstand in den Ringen machen und dann langsam die Arme ausstrecken. Im Heim habe ich es nicht mehr geschafft, also wollte ich es hier probieren. Nach zwei Fehlversuchen und dem hämischen Grinsen der Sportaffen machte ich erst mal eine Pause. Anschließend zeigte ich ihnen, wie man eine Schwalbe macht. In den Ringen hängen, Hände dicht an den Körper, dann nach vorne beugen und gleichzeitig die Beine nach hinten ausstrecken. Den Körper so in Waage halten. Bei einer korrekten Schwalbe hätte ich die Arme seitlich ausrecken müssen. Ich wusste, dass ich das nicht schaffe, und lies es. Dennoch haben die Sportaffen nicht schlecht geschaut. Kurze Pause und dann noch mal versuchen ein Kreuz zu machen. Und tatsächlich, diesmal habe ich es geschafft. Von weiten hörte ich nur: „Super! Gibt eine Eins.“ Und schaute mich um, woher es kam. Am anderen Ende, beim Schwebebalken stand die Lehrerin und hatte alles beobachtet. Auch die Klasse hatte zugeschaut und Applaudierte. Ich war stolz und die Sportaffen angepisst. Na also, geht doch – auch ohne Gewalt. Die beiden Stunden waren wie im Fluge vergangen. Jetzt kam der spannende und aufregende Teil. 

Gabriele wartete natürlich wieder, bis alle Schüler weg wahren. Ich war bereit, Freddy war breit, es konnte also losgehen.

Ich erkannte sofort, dass heute etwas anders abläuft. Sonst stand sie immer dicht an der Bank, wenn sie sich ausgezogen hat. Heute machte sie erst einen Schritt zurück, bevor sie sich langsam, wie immer, den Gymnastikanzug auszog und zu Boden fallen ließ. Sie stellte sich breitbeinig davor und gaanz langsam beugte sie sich nach vorn runter. Soweit, dass sie ihn auch mit den Zähnen hätte aufheben können. Klar das sie uns damit einen wunderbaren Blick auf ihre Pflaume gewährte. Was mit Sicherheit gewünscht war. Nachdem sie ihn aufgehoben hat, suchte sie wieder im Turnbeutel. Heraus kamen die Strümpfe. Diesmal drehte sie sich jedoch zu uns um und setzte sich auf die Bank. Wieder faszinierte mich der Anblick ihrer eigenartigen Brüste. Wie sie so schön zappelten, als sie sich auf die Bank setzte. Ich war gespannt, was jetzt kommt. Dann stellte sie ihr rechtes Bein auf die Bank. Aber nicht direkt vor sich, denn dazu war die Bank zu schmal. Nein, sie stellte ihren Fuß neben sich und zog ganz gemütlich den Strumpf an. Man was war das für ein Anblick, ich – wir – konnten direkt auf ihre Pflaume, auf ihre Schamlippen mit der leicht geöffneten Spalte schauen. Meine Güte, was war ich aufgeregt. Was war ich erregt. Natürlich hat sie den anderen Strumpf auf die gleiche Weise angezogen. Ich war so aufgeregt, dass ich kaum noch stillsitzen konnte. Als sie Aufstand und sich umdrehte, um das nächste Teil aus dem Turnbeutel zu nehmen, sah ich in ihrem Gesicht, für den Bruchteil einer Sekunde, ein leichtes, zufriedenes Grinsen. Statt etwas aus dem Turnbeutel, kamen jetzt die Schuhe dran. 

Als sie diese auf die Bank stellte, hoffte ich, sie würde sie anziehen wie die Strümpfe. Ich wurde nicht enttäuscht. Aber sie schien wohl Probleme mit den Schuhbändern zu haben. Es dauerte jedes Mal eine Weile, bis der Schuh gebunden war. Und jedes Mal hatte ich eine schöne Sicht auf die herrliche Pflaume. Es war der Wahnsinn. Was war ich begeistert von dem Anblick. Als ich zu Freddy rüber sah, dachte ich, der ist aus Stein. Seine Augen weit aufgerissen und der Mund Sperrangel weit offen, sah er aus wie eine Statue. Wie ein stummer Schrei. Dann suchte sie wieder im Turnbeutel. Jetzt kam der BH zum Vorschein. Wieder das gleiche Spiel. Erst schauen wo vorn und hinten ist dann ummachen und zurechtrücken. Schliesslich ist es nicht so einfach, die spitzen Teile da rein zu bekommen. Jetzt der Schlüpfer. Auch hier gab es eine Überraschung. Er war schneeweiss und hauch dünn. Er glänzte sogar etwas. Dann, beim Anziehen sah ich, dass er wohl von ihrer kleinen Schwester sein musste. Der war so was von knapp. Nur wusste ich, dass sie keine Geschwister hatte. Wo sie den wohl her hatte? Klar das der nicht richtig passen wollte. Es dauerte eine Weile, bis sie ihn da hatte, wo er sein sollte. Natürlich schaute rechts und links etwas von ihren Schamlippen raus. Weil sie ihn auch noch weit hochzog, zeichnete sich auch ihre Spalte durch den dünnen Stoff sehr schön ab. Ich war mir sicher, wenn der nass ist, sieht man alles durch. Zum Schluss noch das Kleid und der Mantel. Fertig. Jetzt ab nach Hause. Draußen hatte ich sie aber doch eingeholt und auch gleich angesprochen, bevor sie wieder wegrennt.

„Man, was war das für eine geile Vorstellung, ich bin immer noch begeistert. Da Hast du dir aber mal was einfallen lassen. Super! Du bist aber auch wahnsinnig. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Danke für diesen Anblick. So was Hübsches habe ich lange nicht mehr gesehen.“ Sprudelte es aus mir raus. „Seit letzten Donnerstag nicht.“ Antwortete sie, ohne mich anzuschauen oder ihr Tempo zu verringern. Ich hatte nicht gleich verstanden, was sie damit meinte. Aber klar – letzte Woche – sich selber. Schlagfertig war sie, das muss ich ihr lassen. Ehe ich darauf antworten konnte, war sie schon in die Querstrasse abgebogen, die sie nach Hause führte. „Bis Morgen!“ Rief ich ihr noch nach. Dann machte ich mich auch auf den Heimweg. Freddy ist wohl auch gleich nach Hause, musste erst mal das Gesehene verarbeiten. Ich traf ihn am nächsten Tag in der Schule.

4. Woche, drittes und letztes Mal nackt 

Die Woche fing schon lustig an. Gleich am Montag machte ich mich auf den Weg ins Büro des Direktors. Anklopfen und eintreten war alles eins. Die Sekretärin schaute mich mit einem Gesicht an, das sagen wollte: „Nicht DU schon wieder.“ Ich zeigte mit dem Finger auf die Bürotür vom Direktor und Schritt auch gleich drauf los, ohne eine Reaktion abzuwarten. Auch hier wieder das gleiche, anklopfen eintreten alles eins. Der Direktor schaute mich verwundert an, doch ehe er was sagen konnte, fragte ich ihn: „Was soll der Quatsch? Jedes Mal, wenn ich angeblich irgendeinen Mist baue oder wenn sich ein Lehrer über irgendetwas beschwert, muss ich hier antreten und werde angeschnauzt. Doch mach ich mal etwas Gutes und bekomme dafür sogar ein Lob und eine eins, da meldet sich keiner, da muss ich nicht antreten und bekomme keine anerkennende Worte.“ Der Direktor schaute vollkommen verwirrt, wurde langsam wütend und Rang nach Worte. Ehe er welche fand, sagte ich ihm: „Bis heute Nachmittag möchte ich eine positive Erwähnung oder eine Anerkennung erhalten von wem auch immer. Dankeschön und auf Wiedersehen.“ Der rief noch irgendetwas hinterher, was mich aber nicht interessierte. Ich liess die Türen offen und machte mich aus dem Staub. 

Und tatsächlich. Am Nachmittag, in der letzte Stunde, kam der Direktor und holte mich aus dem Unterricht. Noch bevor er etwas sagen konnte, machte ich ihm klar, dass er das Lob vor der ganzen Klasse aussprechen soll. Denn einen Anschiss kriegt ja auch jeder mit. „Die sollen ruhig wissen, dass ich auch mal ein Lob bekomme.“ Sagte ich und zeigte aufs Klassenzimmer. Mit zerknirschtem Gesicht kam er der Forderung nach und lobte mich für die die Eins vor der ganzen Klasse. Da dies das einzige Interessante in der Woche war, können wir gleich zum Donnerstag kommen. Dem Sportunterricht. 

Eigentlich alles wie letzte Woche. Nach den Aufwärmübungen hing ich in den Ringen und übte anschliessend weiter auf dem Pferd. Für den Rest der Klasse galt das Gleiche. Nur dass ich diesmal keine eins bekam. Was zwar traurig aber zu verschmerzen war, denn interessant wurde es ja nach dem Unterricht. Die Zeit zwischen dem Gerätewechsel nutzte ich, um mir die Mädels mal genauer anzuschauen. Natürlich erst mal bei Gabriele. Nichts war durch den Gymnastikanzug zu sehen. Nicht mal ansatzweise. Auch bei ihren Brüsten konnte man nicht sehen, dass die so abstehen. Bei den anderen Mädchen war auch nichts zu erkennen. Gut, zwei hatten wohl den Anzug von der kleinen Schwester an, denn die wahren ziemlich eng. Aber nichts zu sehen.

Doch dieser Donnerstag sollte alles Bisherige in den Schatten stellen.

Das diesmal etwas anders sein wird, sah ich schon an dem forschen Gang, mit dem Gabriele den Umkleidebereich betrat. Sie stand aufrecht abwartend in der Turnhallentür und konnte kaum erwarten, dass die Schüler alle weg sind. Sie schaute diesmal nicht unauffällig zu uns rüber, nein sie schaute uns direkt an. Dabei hatte sie etwas Schelmisches in Ihrem Blick. Ich wusste sofort: „Heute wird es aussergewöhnlich werden“, und ich sollte recht behalten. Kaum das der letzte Schüler gegangen war, machte sie sich auf den Weg zu ihrem Platz. Statt wie sonst mit dem Ausziehen des Gymnastikanzuges anzufangen, verschwand sie nach links vor die Kellertür. So konnten wir sie nicht sehen. Freddy schaute fragend zu mir rüber. Ich zuckte nur mit den Schultern. Und schon kam sie wieder hervor. Komplett nackt. Sie hatte so einen eigenartigen, wippenden Gang drauf, dass ihre Brüste auf und ab zappelten. Ich fand das recht lustig und war mir im Klaren, dass sie es nur für mich macht. Als sie bei ihren Sachen war, suchte sie erst wieder die Strümpfe raus und zog sie genauso an wie letzte Woche. Nur mit dem Unterschied, dass sie das Bein mit dem Strumpf nicht auf den Boden stellte. Sie ließ es auf der Bank und zog erst den Zweiten an. Schön langsam und gemütlich. Genauso mit den Schuhen. Doch mussten die erst mal auf die Bank gestellt werden. Die standen seltsamerweise diesmal darunter. Sie bückte sich also weit runter und präsentierte uns somit ihre blanke Pflaume. Was natürlich Absicht war. Trotz, dass sie ihre Beine weit aus einander stellte, konnte sie die Schuhe nicht erreichen. „Recht seltsam“ fand ich. Denn so tief ist die Bank nun auch nicht. Jetzt musste sie also unter der Bank nach den Ihnen “suchen“. Sie kniete sich hin und hob ihren Hintern so weit an, dass ihre Schamlippen sich deutlich zwischen den Schenkeln pressten. Was für ein wahnsinnig geiler Anblick das doch war. Ich dachte, dass mir gleich die Hose platzt. Mir fiel sofort der Strohdiemen wieder ein. Nicht genug davon, nein sie machte sich lang. Wie eine Katze, die sich streckt, schob sie sich unter die Bank, dabei streckte sie ihren Hintern noch weiter in die Höhe. Nach einer kurzen Pause kam sie mit den Schuhen hervor. Stellte sie auf die Bank und fing an, sie anzuziehen. Wieder “Probleme“ mit den Schuhbändern und beide Beine auf der Bank. So hatten wir nicht nur einen exzellenten Blick auf ihre Schamlippen, die nun etwas geöffnet waren, sondern auch auf das kleine rosa Zipfelchen. Meine Fresse war das ein geiler Anblick. Freddy, steif wie eine Marmorstatue, war leicht nach vorn gebeugt und drohte von der Bank zu fallen. Jetzt kam der Höhepunkt des Tages. Gabriele suchte ihre Unterwäsche aus dem Turnbeutel. Sie konnte sich wohl nicht entscheiden, was sie zuerst anzieht. Drehte sich zu uns um. Schaute erst mich an dann Freddy. Überlegte jedes Mal einige Sekunden. Dann nahm sie ihren BH und ging ganz langsam auf Freddy zu. Wieder zappelten ihre Brüste so herrlich auf und ab. Freddy saß stocksteif mit aufgerissenen Mund und Augen da, konnte sich kaum bewegen. Glotzte ihr direkt auf die Pflaume, die nun zum Greifen nah war. Bewegte sich aber kein bisschen. Sie hielt ihm den BH hin, doch er raffte nicht, was sie wollte. Also warf sie ihm das Teil einfach zu. Er fing ihn auf und sie drehte sich um. Jetzt wusste Freddy zwar, was er machen sollte, war aber mit der Situation völlig überfordert. Fragend, fast ängstlich schaute er zu mir rüber. Ich zeigte ihm, dass er ihr das Teil umbinden soll. 

Er stand auf und zögerlich versuchte er, mit zittrigen Händen ihr den BH anzulegen. Sie streckt die Arme in die Höhe, damit er ihr das Teil umbinden kann. So aufgeregt wie er war, bekam er das Teil einfach nicht über ihre Brüste. Gut, die waren auch nicht so einfach da rein zu bekommen. Aber nachdem sie ihn dabei half, hatte er es doch noch geschafft. Nur noch hinten zu machen und fertig. Völlig aufgelöst setzte er sich wieder hin. Was jetzt wohl kommt? Genau. Sie ging zurück zu ihren Sachen und holte ihren Schlüpfer. Mit wippenden Brüsten kam sie ganz langsam auf mich zu. Schaute mir direkt in die Augen. Dabei wirbelte sie ihren Schlüpfer mit der rechten Hand rum wie einen Propeller. Ein süffisantes Grinsen im Gesicht stellte sie sich direkt vor mich hin. Sie stand wie ein Model am Ende das Laufstegs, vor mir. Die Beine leicht auseinander und eine Hand in die Hüfte gestützt. Mit der anderen Hand wedelte mit ihrem vor mir rum. Lächeln hielt sie mir dann das Ding hin. Ganz in Ruhe schaute ich mir erst mal ihre blanke Pflaume an. Herrlich, diese blanken Schamlippen mit der wunderschönen Spalte in der Mitte. Wie schön sie hervorstanden. Was für ein Wahnsinn. Dan der geschwollene Venushügel, ein wunderbarer Anblick. Nach einer gefühlten Ewigkeit wedelte sie mir den Schlüpfer um die Ohren. Das war das Zeichen, das ich ihr das Teil anziehen sollte. Ich schaute ihn mir erst mal an, suchte vorn und hinten, hatte ja keinen Eingriff. Der war aus ganz weissen und sehr dünnen Stoff. Fühlte sich an wie die Seide, die ich aus dem Zeichenunterricht kannte. Leicht schimmerten meine Finger durch. Wie ich es aus meiner frühen Kindheit kannte, breitete ich das Teil auseinander und hielt es ihr vor die Füsse. Sie stieg hinein und ich zog ihn hoch, ganz langsam. Wohl nicht hoch genug, denn sie schüttelte den Kopf. „Na gut“, dachte ich, „mach ich es halt so, wie sie es immer macht“. Ich zog erst rechts und links etwas höher, dann hinten. Jetzt war er vorne wieder zu weit unten. Der Ansatz ihrer Spalte schaute raus. Also vorne wieder etwas höher, so hoch, dass sich ihre Schamlippen deutlich abzeichnete und die Spalte schön zur Geltung kam. Sie schaute runter und schien zufrieden zu sein. Drehte sich langsam um und ging zu ihren Sachen. 

Jetzt kam der Rest. Hose, Bluse und darüber die Jacke und schon machte sie sich auf zum Gehen. Bevor ich ihr folgte, schaute ich noch mal zu Freddy. Der hatte sich mittlerweile aus seiner Schockstarre gelöst und schaute mich mit grossen Augen an. Irgendwie sah er auch erschrocken aus. Ich folgte Gabriele. Die hatte schon das Ende des Schulhofs erreicht. Auf der Strasse katte ich sie dann eingeholt. „Was für eine Aktion war denn das heute? Scheisse war das geil! Da hast du dir aber was Schönes einfallen lassen.“ Schoss es gleich aus mir raus. „Freddy hätte fast einen Herzinfarkt bekommen. Der konnte kaum noch atmen, so aufgeregt war er. Meine Fresse bin ich begeistert.“ Sie blieb stehen, sah mich an: „Das wollte ich nicht.“ Sagte sie mit einem Lächeln. „Und, hatte er wieder Probleme in seiner Hose?“ Wollte sie wissen. „Das glaube ich schon, aber so wie er eben geschaut hat, wird er wohl schnell nach Hause rennen und seine Unterhose wechseln.“ Wieder schaute sie mich verständnislos an. „Nun ja“, sagte ich und überlegte, wie ich es ihr sagen sollte, denn das war mir dann auch etwas peinlich. „Irgendwann fängt die einäugige Schlange auch an zu spucken“ war das Einzige, was mir einfiel. In ihrem Gesicht spiegelte sich erst Unverständnis, dann, nach ein paar Sekunden, die grosse Erleuchtung. Dann kam etwas Ekel. Ich musste grinsen. Sie verabschiedete sich und ging nach Hause. Ich wartete noch ein paar Minuten, da Freddy aber nicht kam, wusste ich, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag.

Als ich am nächsten Tag Fredy in der Schule traf, begrüsste ich ihn mit: „Na? Musstest wohl gestern schnell nach Hause, deine Unterhose wechseln.“, und lachte dabei. Er lief rot an und flüsterte: „Wieso weisst du das? Ist dir das nicht passiert?“ Ich erklärte ihm, dass so was normal ist und mir auch schon mal passierte, aber eben nicht gestern. Er schwärmte mir dann noch vor, wie begeistert er von Gabrieles auftritt, war und wie sehr er sich über ihren Anblick freute. „Das glaube ich gern.“, sagte ich und schaute demonstrativ auf seinen Hosenstall. Und schon wurde er wieder rot. „Lass den Scheiss!“ Fauchte er mich an. „Kannst es Ihr doch selber sagen.“ Meinte ich und nickte in Richtung Eingang. „Da kommt sie.“ Freddy bekam Panik und haute schnell ab. 

Gabriele begrüsste mich und wollte wissen, warum er weglief. „Es ist ihm peinlich, dass ich dir von seinem gestrigen Malheur erzählt habe und jetzt hat er wohl Angst, dass du ihn darauf ansprichst.“ Sagte ich. Sie lächelte und ich sah, dass sie etwas fragen wollte, sich aber nicht traut. Also fragte ich: „Was ist los? Gibt es ein Problem?“ „Nein, nicht wirklich. Eigentlich… ich weiss nicht… ähm… wie ich es sagen soll, oder besser, fragen soll.“ „Na los, hau raus, was du wissen willst!“ Forderte ich sie auf. Sie druckste noch etwas rum. Schaute betreten zu Boden und ohne mich anzusehen, wollte sie wissen, ob ich ihr einen Gefallen tun würde. Ich sagte ihr: „Klar, auf jeden Fall. Also, was willst du. Was kann ich für dich tun?“ Doch was dann kam, hatte ich nicht erwartet. „Na ja,“ sagte sie, blickt immer noch zu Boden „ihr habt mich ja nun schon ein paarmal nackt gesehen und hattet doch dabei immer eine Latte, wie du sagtest. Na ja… ähm… ich… ich ... habe noch nie eine gesehen… und wollte fragen, ob ich… “ „meine Latte sehen kannst?“ Unterbrach ich sie etwas erschrocken. Doch sie gleich: „nein, nein, nicht deine. Ich wollte fragen, ob… Freddy… mir… vielleicht seine… ähm zeigen würde?“ Ich wusste nicht, ob ich beleidigt oder erleichtert sein sollte. „Na klar.“ Sagte ich, „ich werd ihn fragen.“ Erst jetzt schaute sie mich wieder an. Mit einem ernsten, fordernden Blick und ich verstand. Sagte: „OK, ich sage ihm, dass er es machen soll. Wann und WO willst du es?“ „Morgen, gleich nach der Schule ist es am besten. Meine Eltern sind den ganzen Tag in Berlin.“ „Kein Problem. Ich werde es ihm nachher ausrichten.“ Sie bedankte sich noch und erklärte mir, dass sie noch nie einen Jungen nackt gesehen hat. „Na gut“, sagte ich, mit einem frechen Grinsen „kannst das gleich mit erledigen.“ Da nun alles geklärt schien, gingen wir zum Unterricht. Später traf ich Freddy und erklärte ihm, was er morgen Nachmittag zu tun hat. Er war erst entsetzt und wollte sich auch weigern, schob sogar einen Termin vor. Er müsse samstags nach der Schule immer Einkaufen gehen. „Na klar“, sagte ich, „wer`s glaubt, wird selig. Dann gehst du halt danach hin. Sei doch froh man, die hat extra nach DIR gefragt. Sie will also Deine Latte sehen.“ Seine Stimmung stieg zwar etwas, dennoch stimmte er nur widerwillig zu und verschwand. Zum Schulschluss habe ich Marlene noch getroffen und ihr erzählt, dass Freddy erst noch Einkaufen muss und dann aber zu Ihr kommt. Ich wünschte ihr noch viel Spass und ging nach Hause.

Am Montag hatte er mir alles haarklein erzählt, was am Samstag bei Marlene abging.

In der letzten Pause kam Freddy aufgeregt zu mir und meinte, wir hätten ein Problem. Ohne auf eine Reaktion zu warten fing er gleich an zu erzählen. Es geht das Gerücht rum, das DU ein Mädchen zwingst, sich nach dem Sportunterricht, vor dir nackt auszuziehen. Jetzt war ich doch etwas erstaunt. „Finde raus, von wem der scheiss kommt. Ich will wissen, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat. Wie kann es sein, dass jemand davon weiss? Es war doch, ausser uns dreien keiner dabei.“ „Ausser der Idiot vom ersten Mal, der Turnbeutel verbesser, aber der wird nichts erzählt haben. Dem habe ich nämlich das gleich angedroht wie du mir. Trauerweide und so.“ Sagte Freddy. Er sollte ihn aber trotzdem noch mal Fragen und rausbekommen, was da los ist, wer davon weiss und was genau erzählt wird. Schnell sollte es auch gehen, bevor ein Lehrer oder so davon erfährt.

Jetzt konnte ich sehen, wie es kam, dass Freddy über so viel über die Schüler und Lehrer wusste. Er bewegte sich wie ein unsichtbarer Schatten. Taucht mal hier und mal da auf. Keiner bemerkte ihn, weil er so unscheinbar war. Weil jeder ihn für ein ‘Nichts‘ hielt, beachtet ihn auch keiner. Überall war er am Lauschen ohne sich in irgendein Gespräch einzubringen. Eben wie ein lautloser Schatten.

Zwei Tage später kam die Auflösung das Ganzen.

Ein Mädchen aus der neunten Klasse war noch länger im Zeichenraum. Als sie dann ging, hat sie, genau in dem Moment, als sie den letzten Treppenabsatz erreichte, gesehen wie Marlene zu mir kam und ich ihr den Schlüpfer angezogen habe. Sie konnte nicht erkennen, wer es war, weil sie Marlene nur von hinten gesehen hatte. Die hat dann mit ihrer Freundin darüber geredet. 

So kam es zu dem Gerücht. Die konnten sich nicht vorstellen, dass ein Mädchen das freiwillig gemacht hat. Da es um MICH ging, kam also nur Gewalt infrage. Marlene hat davon nichts mitbekommen. Vorsichtshalber hatten wir mit diesen Spielchen dann auch aufgehört. Bevor doch noch jemand was mitbekommt und die Sache auffliegt. Freddy hatte es mit Marlene geklärt. Erst nachdem ich ihn mit der Trauerweide gedroht habe, rückte er die Namen der beiden Mädchen raus. Klar das ich mit dehnen noch ein ernstes klärendes Gespräch hatte.

Konstruktive Kritik ist willkommen und erwünscht. Je nachdem wie die Reaktionen sind – auch die Anzahl – könnte ich noch weitere Geschichten schreiben. Natürlich mit kürzeren Abständen. Ansonsten war dies meine Vorletzte Geschichte. Unter den Angemeldeten Usern werden doch noch mehr als nur Zwei oder drei sein die Ihren Kommentar abgeben.

Also bis zur nächsten Geschichte.


Kommentare

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andy0815 schrieb am 19.03.2025 um 23:20 Uhr

schoene Geschichte, gut zu lesen - ich freue mich auf "Nachschlag"

MM-Michi schrieb am 20.03.2025 um 11:33 Uhr

Hallo andy0815

Kannst ja schonmal mit meinen anderen Geschichten anfangen, wenn du es nicht schon getan hast.

MfG MM-Michi

Augenweide schrieb am 20.03.2025 um 20:35 Uhr

Hallo Michi, als ich gesehen habe, dass du wieder eine neue Geschichte gepostet hast, hab ich mich sofort darauf gefreut, die zu lesen. Ich mag deinen authentischen Stil, wie du dem Leser die Gelegenheit gibst, deine geilen Jugenderlebnisse noch einmal mitzuerleben. Da fühle ich mich auch wieder ganz jugendlich inklusive der Neugierde, alles entdecken und erleben zu wollen. Danke, dass du dabei auf dem Boden bleibst ohne abgehobene Fantasien, die sowieso keiner glauben würde.

Heiner schrieb am 21.03.2025 um 15:54 Uhr

Der Kelch der ZV (Zivielverteidigung hieß das Fach) ist an mir vorbei gegangen. Aber Deine DDR Beschreibung ließ mich wissend schmunzeln.  

Aber für so ein Erlebnis nimmt man auch alte und kalte Schulgebäude in Kauf 😉

piluh schrieb am 23.03.2025 um 00:01 Uhr

Klasse geschrieben. Auch ich hoffe auf eine Fortsetzung

ariadne74 schrieb am 24.03.2025 um 08:33 Uhr

Hallo Michi, sehr schön geschrieben. Welch ein Spannungsbogen! Danke. Über weitere Erzählungen von dir würde ich mich sehr freuen.

MM-Michi schrieb am 30.03.2025 um 13:40 Uhr

Hallo, ich grüsse mal gleich alle: andy0815, Augenweide, Heiner, piluh und ariadne74
Schön das euch meine Geschichten gefallen hat. Danke dafür. 
Als ich das ZV gelesen habe, hatte ich es gleich wieder vor Augen, im Stundenplan. Stimmt, die Vormilitärische Ausbildung (Wehrunterricht) gab es wohl nur für die 9. & 10. Klasse. 
Ob ich weiterschreibe, weiss ich noch nicht.

Die Resonanz ist recht dünn:  über 3000 Leute sehen die Geschichte, (sehen ist nicht lesen), 12 User geben eine Wertung ab und nur fünf schreiben ihre Meinung. Ich bin euch auf jeden Fall Dankbar dafür.
Die letzte Geschichte ist fast fertig.

MfG MM-Michi

Augenweide schrieb am 31.03.2025 um 20:19 Uhr

Ich freu mich schon drauf! Und ich hoffe NICHT, dass es deine letzte Geschichte sein wird! Meine Meinung: Die meisten Geschichtenschreiber hier sollte wirklich aufhören, aber DU NICHT!!! Das wäre ein großer Verlust!