Die Schuluntersuchung - 4. Teil
6448
5
29.12.2024
Schamsituation
gyn gyno frauenarzt medical doctor schule anal oberstufe gymnasium schamgefühl jugendliche teenager
So saßen wir nun da, auf den harten Plastikstühlen, die alles andere als bequem waren. Kristin saß ganz außen, mit verschränkten Armen und einem leichten Lächeln, das wohl ihre Nervosität überspielen sollte. Neben ihr Rica, die unruhig mit ihrem Fuß wippte und immer wieder auf den Boden schaute und dann ich auf der anderen Seite. Uns gegenüber die drei Jungs aus der Oberstufe: Lukas, Erik und Tim, wie ich inzwischen erfahren hatte. Sie saßen ebenso still und nervös da. Vor ihren Augen drei 16-jährige Mädchen nur in ihrer Unterwäsche bekleidet; ein Anblick, den sie sicherlich genossen, doch andererseits war die Situation wohl auch für sie eher unangenehm, da auch sie nur ihre Boxershorts trugen.
Die Stimmung war angespannt, fast schon unerträglich. Zu allem Überfluss war es in dem Wartezimmer auch noch frisch, fast schon unangenehm kühl. Ich rieb mir die Arme, um das Zittern zu unterdrücken, aber es half wenig. Die Kälte kroch nicht nur auf die Haut, sie legte sich auch auf die Stimmung – und vielleicht sogar auf unsere Gedanken.
Wie lange wir schon hier saßen, konnte ich nicht genau sagen. Minuten fühlten sich an wie Stunden, während draußen auf dem Gang Schritte und Stimmen zu hören waren, die immer wieder näherkamen und dann wieder verklangen. Schließlich öffnete sich die Tür mit einem leichten Knarzen, und Dr. Krüger trat ein. Ihm folgten zwei Personen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Der Mann, der sich als Dr. Stein vorstellte, war deutlich jünger als Dr. Krüger, höchstens Mitte dreißig, mit blonden Haaren und einer Brille, die ihn gleichzeitig intelligent und nicht unattraktiv wirken ließ. Die Frau hingegen stellte sich nur als "Frau Doktor" vor. Sie hatte eine gewisse Strenge an sich, die ihre äußere Ruhe fast bedrohlich wirken ließ. Ihr Gesicht war ernst, aber nicht unfreundlich, und sie musste wohl Ende dreißig sein. Auffallend waren ihre dunkelroten Haare, sowie die Tatsache, dass sie kurviger gebaut war.
Die drei Ärzte musterten uns, fast so, als wären wir Versuchskaninchen in einem Experiment. Es fühlte sich unbehaglich an, so durchdringend beobachtet zu werden. Ich bemerkte, wie Rica sich unruhig auf ihrem Stuhl hin und her bewegte, und auch die Jungs wirkten, als würden sie am liebsten woanders sein. Dann ergriff Dr. Krüger das Wort.
„Lia und Tim, ihr beide kommt mit uns mit,“ sagte er mit einem Tonfall, der keine Widerrede duldete.
Ich spürte, wie mir das Herz bis zum Hals schlug. Warum wir beide? Was sollte das bedeuten? Tim, der erst zuletzt in den Raum gekommen war, warf mir einen fragenden Blick zu, der wohl genau meine Gedanken spiegelte. Es war diese unausgesprochene Frage: Warum wir und warum zu zweit?
Ich versuchte zu verstehen, was hier geschah. Hatten wir irgendetwas falsch gemacht? Die heutige Untersuchung betraf zumindest nicht alle Schüler und Schülerinnen, so viel war klar? Mein Kopf war voller Fragen, die sich wie ein Wirbelsturm drehten, doch die Antworten schienen unerreichbar. Ich bemerkte, wie meine Hände leicht zitterten, und versuchte, dies irgendwie zu verbergen. Auch Tim sah alles andere als entspannt aus, aber er schien sich besser unter Kontrolle zu haben.
Dr. Krüger und Frau Doktor gingen bereits zur Tür, ohne uns eines weiteren Blickes zu würdigen. Dr. Stein blieb zurück. Mit einem Kloß im Hals stand ich schließlich auf, fast mechanisch, und folgte Tim, der ebenfalls aufgestanden war, zu einer der beiden Türen die sich gegenüber der Eingangstür befanden.
Die Kälte aus dem Wartezimmer schien uns zu verfolgen, doch nun mischte sich eine drückende Spannung in die Luft. Die Schritte der beiden Ärzte hallten leise vor uns her, und ich spürte, wie sich die Verunsicherung in meinem Inneren breit machte. Sollte ich etwas sagen? Sollte ich fragen, warum wir ausgewählt worden waren? Doch mein Mund blieb stumm.
Schließlich blieben die Ärzte vor einer Tür stehen. Dr. Krüger drehte sich zu uns um und sah uns ernst an. „Seid ihr bereit?“ fragte er, worauf Tim und ich einen kurzen Blick austauschten, doch weder kam von uns eine Frage oder ein Protest. Schließlich nickten wir beide. Was hätten wir auch anderes tun können? Wir wussten immer noch nicht, was uns erwartete, doch die Art, wie Dr. Krüger sprach, ließ keinen Raum für Zweifel: Wir hatten keine Wahl.
Frau Doktor öffnete die Tür. Der Raum war modern und steril, seitlich stand eine Liege und außerdem gab es einen Schreibtisch mit zwei Stühlen davor. Dazu einige Schränke und Regale. „Lia, knie dich auf die Liege. Mit dem Gesicht zur Wand.“ sagte Dr. Krüger, und sein Ton war so hart wie zuvor, so, dass sich mein Magen zusammenzog. Tim hingegen wurde angewiesen sich in die Mitte des Raums zu stellen.
Ich versuchte, tief durchzuatmen, doch der Kloß in meinem Hals wurde nur größer. Was auch immer jetzt kam, ich ahnte, dass es mich an meine Grenzen bringen würde. Mein Herz schlug wie ein Hammer, als ich Dr. Krügers Anweisung folgte. Zögerlich kniete ich mich auf die Liege, meine Knie am äußersten Rand, sodass ich mich nach vorne beugen musste. Meine Hände fanden ihren Platz an der Wand vor mir, und in dieser Haltung fühlte ich mich erneut sichtlich entblößt. Es war nicht nur die Kälte des Raumes oder die sterile Atmosphäre, die mir Unbehagen bereitete – es war die Tatsache, dass ich nicht wusste, was als Nächstes passieren würde und dazu die Blicke, die auf mir lagen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Tim mich ansah. Sein Blick war nicht nur irritiert, sondern eine seltsame Mischung aus Neugier und beginnender Erregung.
Mein Atem ging schneller, und ich versuchte, ruhig zu bleiben. Aber wie sollte ich das schaffen, wenn sich mein Kopf vor lauter Gedanken überschlug? Warum hatte Dr. Krüger mich in diese Position gebracht? Was sollte das alles?
„Bleib ganz still, Lia,“ sagte Dr. Krüger mit einer ruhigen, aber bestimmten Stimme. Es war die Art von Tonfall, die keine Widerrede duldete, und ich spürte keinen Hauch von Mitgefühl darin.
Zu meinem Entsetzen hörte ich hinter mir das leise Klirren von Metall, und als ich mich minimal umdrehte, sah ich, wie Dr. Krüger eine Spritze aufzog. Mein Magen zog sich zusammen, und die Panik begann, sich in mir auszubreiten. Eine Spritze? Warum? Was hatte das mit dieser Untersuchung zu tun?
„Was... was machen Sie?“ fragte ich, meine Stimme zitterte und war kaum mehr als ein Flüstern. Ich wollte selbstsicher klingen, doch meine Unsicherheit war nicht zu überhören.
„Das ist nur ein kleiner Piks, Lia,“ sagte er ruhig. „Es wird nicht wehtun, und es ist notwendig, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.“ Seine Worte sollten beruhigend wirken, doch sie hatten genau das Gegenteil zur Folge.
Mein Verstand ratterte. Sichergehen, dass alles in Ordnung ist? Wovor? Hatte ich etwas, von dem ich nichts wusste?
Hinter mir hörte ich Tim tief einatmen, und ich wusste, dass er immer noch zusah. Ich wollte nicht, dass er mich so sah – so verletzlich, so ausgeliefert. Ich wollte etwas sagen, aber die Worte blieben in meiner Kehle stecken.
„Bleib ruhig, Lia,“ sagte Dr. Krüger erneut, diesmal etwas leiser. Ich spürte, wie seine Hand meinen Rücken sanft berührte, vermutlich, um mich zu beruhigen. Doch die Berührung war das Gegenteil von tröstlich. Es erinnerte mich nur daran, wie wenig Kontrolle ich über diese Situation hatte.
Die Sekunden zogen sich endlos hin, während ich versuchte, die Panik in Schach zu halten. Dann spürte ich die kalte Spitze der Spritze auf meiner Haut. Mein Körper versteifte sich automatisch, doch ich wagte es nicht, mich zu bewegen.
„Gleich vorbei,“ sagte er, und dann spürte ich den Piks.
Es war nur ein kurzer Schmerz, als die Nadel sich in meine rechte Pobacke drückte.
Als er die Nadel wieder herauszog, atmete ich unwillkürlich aus, ohne zu merken, dass ich die Luft angehalten hatte. Doch der Druck in meiner Brust ließ nicht nach. Ich wollte mich umdrehen, wollte wissen, was jetzt geschah, doch ich traute mich nicht. Stattdessen blieb ich wie erstarrt, während Dr. Krüger hinter mir etwas murmelte, das ich nicht verstand.
„Das war’s schon,“ sagte er schließlich, und ich spürte, wie sich meine Anspannung ein wenig löste. Doch der Kloß in meinem Hals blieb.
Es dauerte keine 30 Sekunden, nachdem Dr. Krüger die Spritze gesetzt hatte, als plötzlich etwas mit mir geschah. Zunächst war es nur eine unerwartete Wärme, die sich in meinem Bauch ausbreitete, dicht gefolgt von einem merkwürdigen Kribbeln. Es begann ganz leicht, fast wie kleine Nadelstiche, doch es wurde schnell intensiver, fast überwältigend.
„Was passiert hier?“ Der Gedanke schoss mir durch den Kopf, während meine Atmung schneller wurde. Mein Körper fühlte sich plötzlich fremd an, als hätte er nicht mehr mir gehört. Mir lief ein Schauer über den Rücken, und ich konnte nicht sagen, ob es an der Kälte des Raumes oder an der seltsamen Wärme lag, die mich innerlich erfasste.
Ich wollte etwas sagen, wollte fragen, was das alles sollte, doch meine Stimme gehorchte mir nicht. Stattdessen starrte ich auf die Wand vor mir, unfähig, mich zu bewegen oder einen klaren Gedanken zu fassen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Frau Doktor zu Tim sprach. Ihre Worte erreichten mich, doch sie waren wie gedämpft, als wäre ich unter Wasser. Es war, als befände ich mich in einem Traum – oder einem Albtraum, aus dem ich nicht aufwachen konnte. „Gefällt dir ihr Po?“ konnte ich ihre Stimme hören, doch eine Antwort bekam ich nicht mehr mit.
Und dann spürte ich es: die Hand von Dr. Krüger. Sie war an meinem Po, leicht, aber unmissverständlich da. Ein Ruck durchfuhr meinen Körper, als ich zusammenzuckte. Meine ersten Gedanken waren Panik und Verwirrung. Warum berührte er mich dort? Was hatte das mit der Untersuchung zu tun? Das Kribbeln in meinem Körper wurde stärker, fast unerträglich, und ich fühlte mich, als würde ich explodieren, ohne zu wissen, warum.
„Alles in Ordnung, Lia?“ sagte Dr. Krüger mit einer ruhigen, fast sanften Stimme, in der aber ein gewisses Grinsen zu spüren war. Seine Worte beruhigten mich nicht. Sie fühlten sich deplatziert an, als gehörten sie nicht in diese Situation. Ich wollte ihm nicht glauben, konnte es auch nicht.
Ich versuchte, mich wegzudrehen, doch meine Muskeln schienen mir den Dienst zu verweigern. „Was passiert hier?“ wollte ich erneut fragen, doch die Worte blieben wieder in meinem Hals stecken. Stattdessen spürte ich, wie meine Augen feucht wurden, als der Doktor meinen String zur Seite zog und ich jetzt erst spürte, dass ich scheinbar durch diese Spritze feucht geworden war.
Frau Doktor trat näher und sagte etwas, was ich wieder nicht verstand. Ihre Augen ruhten kurz auf mir, doch ihre Miene blieb ausdruckslos. Es war, als wäre das, was hier geschah, für sie völlig normal. Für mich war es das nicht. Nichts daran fühlte sich normal an, dass ich so entblößt und erniedrigt auf der Liege kniete und Tim meine Scham sehen konnte die feucht glänzte.
Ich spürte die Hände der Ärztin, sanft und doch bestimmt, wie sie meinen Bh öffnete und ich mich kaum bewegen konnte, während Doktor Krüger mir nun mein Höschen bis zu den Knien nach unten zog. „Komm hier her Tim.“ Hörte ich Frau Doktor sagen und wenige Augenblicke später stand der Junge aus der Oberstufe neben mir, so dass ich erst jetzt sehen konnte, dass er auch keine Kleidung mehr trug und sein Schwanz hart erigiert war, als er mich jetzt deutlich lüsterner betrachtete. „Wie es scheint ist es um seine Erregung sehr gut bestellt.“ Urteilte Frau Doktor, als sie mir zusammen mit Doktor Krüger von der Liege half, wobei sich mein Bh von meinem Körper löste und auch mein Höschen zu Boden rutschte. Tim blieb sprachlos mit einer deutlichen Latte zurück, als ich in den nächsten raum geführt wurde. Das Gehen fiel mir schwer, da scheinbar diese Spritze auch negativen Einfluss auf die Beweglichkeit hatte und so war der kurze Weg zur nächsten Tür doch anstrengend, als ich erneut einen Gyn-Stuhl erblickte, doch dieser war anders als die bisher bekannten. Er war eher in schwarz gehalten und an den Beinauflagen gab es Ledergurte ebenso wie an den Armlehnen, welche aber seitlich angebracht waren, so dass meine Arme ausgestreckt waren als ich mich auf dem Stuhl wiederfand. Wie in Trance spürte ich, dass meine Arme und Beine nun fixiert wurden und ich nicht nur weit gespreizt da lag, sondern auch vollkommen ausgeliefert war.
Dr. Stein hatte jetzt den Raum betreten, während die anderen beiden Ärzte sich vorerst verabschiedeten und ich wusste, dass nun Kristin und Rica wahrscheinlich ähnliches widerfahren würde.
So lag ich nun dort, auf einem Untersuchungsstuhl, mit fixierten Hand- und Fußgelenken, während mein Herz schneller schlug, als es sollte. Ich wusste nicht, was als Nächstes passieren würde, und diese Ungewissheit nagte an mir. Mein Körper zitterte, doch gleichzeitig war mir warm – unangenehm warm. Schweiß perlte auf meiner Stirn und meinen Brüsten, und ich fühlte mich, als hätte ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper verloren.
Dr. Stein trat näher, sein Gesicht ausdruckslos, fast geschäftsmäßig, was die Situation noch surrealer machte. Er hielt einen merkwürdigen Metallrahmen in der Hand, und bevor ich mich fragen konnte, was er damit vorhatte, platzierte er ihn über meinem Mund.
„Das ist ein Mundspreizer,“ erklärte er knapp, als ob das alles erklären würde. Mit vorsichtigen, aber festen Händen setzte er das Gerät an meine Lippen, und ich spürte, wie es meinen Mund zwang, sich zu öffnen. Es fühlte sich invasiv an, demütigend, und das Schlimmste war, dass ich nicht mehr sprechen konnte. Mein Protest blieb stumm, und meine Gedanken schrien umso lauter: Warum? Warum ist das nötig?
Mein Blick wanderte panisch durch den Raum, suchte nach einem Anker, nach etwas, das mir Halt geben könnte. Aber alles, was ich sah, waren sterile Wände, kalte Instrumente, und Dr. Stein, der ohne zu zögern weiterarbeitete.
Er brachte Elektroden an meinem Brustkorb an, schloss sie an ein EKG-Gerät an, das leise zu summen begann. Dann klemmte er mir ein kleines Gerät zur Pulsmessung an den Zeigefinger. Die Berührungen waren professionell, fast beiläufig, aber ich fühlte mich entblößt, emotional so wie körperlich.
„Das ist ein Test, um deine Ausdauer und die Vitalwerte zu überprüfen,“ sagte er, ohne dabei aufzuschauen. Seine Stimme war ruhig, beinahe beruhigend, aber sie erreichte mich nicht. Ich wollte wissen, warum dieser Test so extrem war, warum es keine einfachere Methode gab. Aber ich konnte nicht fragen, nicht mit diesem Mundspreizer in meinem Mund, welcher mich stumm machte.
Mein Atem ging flach, und ich versuchte, mich zu beruhigen. Doch dann fiel mein Blick auf ein weiteres Gerät, das Dr. Stein nun aufbaute. Es stand auf einem Metallständer, war von Kabeln durchzogen und hatte eine Art Aufsatz, den ich nicht zuordnen konnte. Ich rätselte, was es sein könnte, und mein Herzschlag beschleunigte sich noch mehr, als ich die Geräusche hörte, die es beim Einschalten machte – ein leises Summen, gefolgt von einem rhythmischen Piepen.
„Was ist das?“ wollte ich fragen, doch die Worte kamen nicht heraus. Stattdessen blickte ich Dr. Stein an, meine Augen voller Fragen, voller unausgesprochener Ängste.
„Keine Sorge, das ist völlig ungefährlich,“ sagte er, als hätte er meine Gedanken gelesen. Aber ich glaubte ihm nicht. Wie sollte ich ihm vertrauen, wenn ich nicht einmal verstand, was hier vor sich ging?
Das Piepen des EKG-Geräts und das Summen des neuen Apparats mischten sich mit meinem eigenen Puls, der in meinen Ohren dröhnte. Ich fühlte mich wie ein Teil eines Experiments, wie eine Probandin, deren Meinung keine Rolle spielte. Meine Gedanken überschlugen sich, und mein Körper war ein Schlachtfeld aus Gefühlen: Angst, Wut, Scham und eine hilflose Resignation, die ich nicht abschütteln konnte.
„Leg dich einfach ruhig hin,“ sagte Dr. Stein und warf einen kurzen Blick auf das EKG. „Wir starten gleich.“ Und dann sah ich es: Ein Massagestab, der an einer Halterung befestigt war, sowie ein Dildo, der darunter hervorstach. Ich schluckte; ein Magic Wand, den hatte ich schon einmal in einem Bericht gesehen, dass dieser zu wundervollen Orgasmen verhelfen sollte. Der Dildo war an einer Stange befestigt und als beides in Position gebracht wurde, war mir klar, dass es sich hierbei um eine Fickmaschine handelte. Und dann betätigte er den Knopf, welcher mich nahezu um den Verstand brachte und jetzt erklärte sich auch der Einsatz des Mundspreizers. Als der Magic Wand genau an meiner Klitoris anfing zu vibrieren und gleichzeitig der Dildo in meine nasse Scham stieß hätte ich vermutlich so laut geschrien, dass es im ganzen Gebäude zu hören gewesen wäre. Der Dildo, im Format einer Banane, wirkte eigentlich zu groß, doch so nass wie ich war, glitt er problemlos in mich. Mein ganzer Körper bebte und wand sich in der Fesselung, meine Augen verdrehten sich vor Lust und schon lief mir mein Speichel aus dem Mund über mein Kinn. Ohne die Fixierung hätte ich mich wohl noch mehr gewunden, jetzt aber konnte ich mich nur bedingt bewegen und war dem fickenden Dildo vollkommen ausgeliefert. Ein Gefühl der Lust mischte sich in die Erniedrigung, die ich empfand und schon nach wenigen Sekunden bebte alles in mir. „Wir sehen uns später.“ Hörte ich wie durch Watte Dr. Stein sagen, als er den raum verließ. „WAAAAS?“ schoss es durch meinen Kopf und ich sah ihm überrascht hinterher. Wie konnte er mich jetzt hier so alleine zurücklassen?
Kommentare
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.
Teil 1: https://schambereich.org/story/show/6391-die-schuluntersuchung-1-teil
Teil 2: https://schambereich.org/story/show/6416-die-schuluntersuchung-2-teil
Teil 3: https://schambereich.org/story/show/6443-die-schuluntersuchung-3-teil
Sehr schöne Geschichte, mir fehlt noch etwas trash Talk, vom Arzt vor dem einschalten bzw beim weg gehen. Gerne jetzt noch die Geschichten der anderen Mädels ,vielleicht lehnt sich eine auf ,mal gespannt, wie es weiter geht