Im Sportzentrum - Teil 2


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Dies ist Teil 2 der Geschichte. Teil 1 solltet Ihr zuerst lesen, den habe ich im Bereich Schamsituationen veröffentlicht: Geschichte: Im Sportzentrum - Teil 1 - Schambereich.

In den nächsten Tagen hatten wir Sex, als wären wir 17 und frisch verliebt. Wir fickten jeden Tag, meistens morgens und abends. Wir quillten beide über vor Lust und wir brauchten Sex und wieder Sex, um uns abzureagieren. Nach etwa vier Tagen fragte Christiane, als wir glücklich und noch außer Atem Arm-in-Arm im Bett lagen: "Was meinte der Typ eigentlich mit: 'Wir können nächste Woche weitermachen?'" Mir gefror das Blut in den Adern. Ich hatte an den Satz nicht einmal wieder gedacht, aber als Christiane ihn aussprach, erinnerte ich mich sofort wieder daran. Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir am Freitag nicht wieder zum Badminton gehen würden. Der letzte Freitag war das mit Abstand Geilste gewesen, was wir beide je erlebt hatten. Aber es war auch total erniedrigend und pervers und wir mussten es hier stoppen.

Der Freitag ging vorbei und wir lebten noch immer unsere neue Lust aus. Am Sonntag erhielt ich dann eine E-Mail vom Sportzentrum: "Bitte kommen Sie vorbei, hier ist ein Brief für sie abgegeben worden." Wieder debattierten wir, aber am Dienstag fuhr ich schließlich hin und holte den Brief ab. Erst zu Hause machte ich ihn auf. Er war von "unseren neuen Freunden". Sie ließen uns grüßen und sagten, sie hätten uns am Freitag vermisst. Außerdem enthielt der Brief einen Link zu einer File-Transfer-Seite und ein Passwort. Schließlich endete er damit, dass sie uns am Freitag erwarten würden. Auch wenn das keine explizite Drohung war, ahnte ich Böses. Wir gingen zu unserem Computer und riefen den Link auf. Wie befürchtet: Zunächst kamen Fotos. Christiane in Unterwäsche, Christiane oben ohne, Christiane und ich nackt. Und es waren viele. Und dann kamen die Videos. Besonders das Ende, als man Sandra an uns beiden herumfummeln sah, während wir unsere devote Stellung behielten, war unbeschreiblich erniedrigend. Wir standen beide splitternackt in einer Sklavenhaltung da und ließen uns beide gleichzeitig von einer angezogenen Frau krass abgreifen. Und auch wenn wir nichts sagten, hörte man unser Stöhnen, und man sah uns sehr deutlich an, dass wir die Behandlung genossen. Es war für uns schlicht unvorstellbar, dass diese Videos in die Welt kommen könnten, das mussten wir unbedingt verhindern. Uns war klar, was wir am Freitag zu tun hatten. 

Am Freitag begrüßten uns im Sportzentrum die zwei Typen, die immer den Tresen machten. "Eure Freunde warten schon auf Euch" grinsten sie. Ich hatte das ungute Gefühl, dass die beiden schon mehr wussten oder gesehen hatten, als mir lieb gewesen wäre. In der Halle waren dann "unsere vier neuen Freunde" bereits auf dem Badminton-Platz. Sie sagten, sie wollten ein Spiel spielen, und wir beide seien die Ballmädchen. Außerdem hätten wir sie mit Getränken zu bedienen. "Und hier ist Eure Uniform" sagte die Frau, die vor zwei Wochen unsere Sachen an sich genommen hatte, und die sich als Kati vorstellte. Unsere Uniform bestand jeweils aus einem besonders kurzen, blauen Tennisrock. Das war alles. Und natürlich war keine Unterwäsche erlaubt.

Also zogen wir uns beide komplett nackt aus uns zogen dann die Tennisröcke über. Wenn wir neben dem Platz standen, mussten wir wieder die bekannte Haltung einnehmen, was die blanken Titten meiner Frau bestens zur Geltung brachten. So holten wir also die Bälle.

Nachdem die vier so eine Zeit lang gespielt hatten hieß es, meine Frau sollte Getränke besorgen. Dazu sollte sie aus der Halle zurück an den Empfangstresen gehen - so, wie sie war! Ich bettelte, dass ich für sie gehen würde, aber die vier duldeten keine Widerrede und so verschwand Christiane oben ohne aus der Halle. Als Christiane weg war, kam Sandra kam auf mich zu: "Ich will nicht noch einmal erleben, dass Du hier die Stimme erhebst!" fauchte sie. "Dir ist wohl noch nicht klar, wer hier den Ton angibt?" Sie nickte mit dem Kopf, und die beiden Männer stellten sich hinter mich. Einer hielt meine Arme hinter meinem Rücken fest, der andere hielt meinen Tennisrock hoch. Wieder sprang mein steifer Schwanz an die Luft. Sandra griff sich meinen Schwanz und lachte. "Was bist Du nur für ein erbärmlicher Wurm! Selbst das hier macht Dich geil? Na gut, dann schauen wir mal, wie Dir die nächste Stufe gefällt." Dann wurde ich an die Wand geführt, an der eine hölzerne Sprossenwand stand. Dort wurde ich mit dem Rücken an die Wand gestellt und meine Hände wurden neben mich festgebunden. Jetzt kam auch Kati dazu und spielte ebenfalls mit meinem Schwanz. Dann zog sie fest daran und fing an, während sie mit einer Hand an meiner Eichel zerrte, mit die langen Fingernägel ihrer anderen Hand in den Schwanz zu bohren. Ich schrie vor Schmerz und sah sie grinsen. Offenbar genoss sie meine Qualen. "Warte nur." sagte sie, und ließ erstmal von mir ab.

Wie mir Christiane später erzählte, war sie inzwischen oben ohne zu den beiden Männern am Tresen gegangen. Diese freuten sich sichtlich über ihren Anblick, überrascht waren sie aber offenbar nicht. Nachdem sie die vier Bestellungen aufgegeben hatte, sagte einer der Typen, zunächst müsse sie aber bezahlen. Christiane sagte noch, sie könne später Geld holen, das sei bei ihren Sachen in der Halle, doch der Typ erwiderte: "Um diese Uhrzeit ist die Kasse geschlossen. Jetzt wird anders als mit Geld bezahlt." Schon kam der andere Typ um sie herum und hielt sie von hinten fest, während der erste sich mit beiden Händen ihre Titten griff. Er knetete sie heftig durch und zog an ihren Nippeln. Offenbar genoss er es, sie rau zu behandeln. Meine Frau atmete auf, als er von ihr abließ, aber sie hatte sich zu früh entspannt. Zuerst verpasste der Typ meiner Frau ein paar klatschende Schläge auf ihre frisch durchgekneteten Brüste. Dann wanderten seine Hände nach unten und er riss ihr den Tennisrock vom Leib. Nun fingerte er mit einer Hand an ihrer Muschi herum, und schob ihr sogar einen Finger rein, während er mit der anderen und mit dem Mund wieder ihre Brüste bearbeitete. Der andere hatte inzwischen ihre beiden Hände in einer seiner Hände festgeklammert und fing an, ihr mit der anderen Hand den Arsch zu versohlen. "Hört auf! Was macht Ihr?" schrie meine Frau, aber sie lachten nur. "Wir vergnügen uns."   

Erst nach einige Minuten ließen die beiden von ihr ab. Ihr wurde erklärt, dass ihr Rock Teil der Bezahlung für die Drinks sei, und sie musste nackt in die Sporthalle zurück. Als Christiane mich sah, an die Wand gefesselt, war sie offenbar kurz geschockt. Andererseits hatte sie nicht viel Zeit, darüber nachzudenken, denn sie musste die Getränke ausliefern und jeder der vier Anwesenden nutzte dies, um ihren nackten Körper abzugreifen.

Kati und Sandra banden mich daraufhin los und schickten nun mich zum Tresen, ich solle noch mehr Getränke holen. Inzwischen leistete ich keinen Widerstand mehr und ging einfach, so wie es mir befohlen worden war. Die beiden Typen am Tresen sagten mir, auch ich müsse bezahlen. Aber leider ständen sie nicht auf Männer, als Bezahlung müsste ich mich daher extra erniedrigen lassen, weil sie sonst gar keinen Spaß an mir hätten. Ich musste mich mit den Rücken an einen Pfeiler stellen, an den meine Hände gebunden wurden. Dann zogen sie mir den Rock aus und legten ihn "als Teil der Bezahlung" zur Kasse. Trotz aller Erniedrigung, und obwohl auch ich alles andere als auf Männer stehe, stand mein Schwanz wieder steil ab. Während der eine von beiden alles filmte, holte der andere eine Reitpeitsche heraus. "Habe ich extra für heute mitgebracht. War eigentlich für Deine Frau bestimmt. Aber die Gelegenheit ergibt sich schon auch noch" sagte er grinsend, und schon fing er an, mich abwechselnd auf die Brustwarzen und auf den Schwanz zu peitschen. Ich schrie furchtbar, was ihn aber natürlich nicht davon abhielt, sein sadistisches Treiben an mir auszuleben. Als er irgendwann genug hatte, wurde ich losgebunden und durfte die Getränke in die Halle bringen.

Schon als ich mich der Halle näherte, hörte ich Schreie meiner Frau. Als ich eintrat, sah ich sie. Sie war nackt mit dem Gesicht nach vorne an die Sprossenwand gefesselt, Arme und Beine weit auseinander. Jeder der beiden Männer hielt eine neun-schwänzige Peitsche in der Hand, und beide peitschten meine Frau abwechselnd. Hauptsächlich auf den Arsch, aber auch auf den Rücken und auf die Oberschenkel. Kurz hinter mir traten auch die beiden Typen von der Bar ein. Offenbar wollten sie sich die Show nicht entgehen lassen. Auch ich musste zusehen, wie meine nackte Frau sich unten den Peitschenhieben wand und Schmerzensschreie ausstieß.

Als die beiden kurz von Christiane abließen, fragte Kati: "Und haben wir jetzt einen Deal?" Sofort stieß meine Frau hervor: "Ja, Herrin, was immer Ihr wünscht!" Offenbar hatte es hier in der Zwischenzeit Gespräche gegeben. Meine Frau wurde losgebunden und sie kniete sich unaufgefordert mit dem Gesicht zu uns auf den Boden, Beine breit und Hände auf den Hinterkopf. Sie rief mich zu sich und erklärte mir, was wir zu tun hätten. Ich protestierte, denn mir war klar, dass wir dann gar nicht mehr aus der Sache herauskämen. Aber Christiane fauchte mich nur an: "Dann lass Du Dich peitschen, mal sehen, wie lange Du aushältst! Und übrigens: sie haben gesagt, die Rückseite sei nur der Anfang!" Da willigte ich ein und tat, was sie mir gesagt hatte. Ich kniete mich in gleicher Pose neben sie und wir sagten gemeinsam: "Los, macht die Kameras an." Eine Kamera auf einem Stativ wurde herangeholt und vor uns aufgestellt, dazu professionelles Licht. Als die Kamera lief, sagten wir, was die vier Christiane zuvor eingebläut hatten: "Danke, dass wir hier nackt vor Euch knien dürfen und danke, dass Ihr uns filmt. Wir wollen Eure Sexsklaven sein und Euch oral befriedigen. Benutzt uns, wie es Euch gefällt, filmt alles und verbreitet die Videos, wie es Euch Lust bereitet."

Die sechs hatten inzwischen Masken übergezogen und traten nun auch vor die Kamera. Vier steife Schwänze baumelten um meine Frau herum und auf mich kamen zwei Muschis zu. Die nächste Stunde habe ich die beiden Frauen oral befriedigt, und ich muss sagen, es war eine geile Zeit. Beide kamen mehrfach und ließen sich weiter von mir lecken. Manchmal nahm eine von beiden eine kleine Peitsche zur Hand und schlug dabei meinen Arsch, während ich die andere leckte, aber das Erlebnis war so geil, dass mich das nicht groß gestört hat.

Neben mir musste Christiane die vier Schwänze blasen. Christiane war nie ein besonderer Fan von Blowjobs gewesen, ich bekam nur ganz selten welche, und immer musste ich meinen Penis vor dem Abschluss rausziehen und mir in die Hand oder in ein Taschentuch wichsen. Diesmal jedoch hatte Christiane eindeutige Ansagen bekommen, und sie gehorchte. Die vier Männer wechselten sich immer wieder ab, so dass es lange dauerte, bis sie kamen. Zwischendurch griffen sie die Titten meiner Frau ab und besonders die beiden vom Tresen, zogen und zwirbelten an ihren Nippeln und schlugen ihre Brüste auch. Zudem hatten sie ihre Reitpeitsche mitgebracht und während meine Frau kniend Schwänze lutschen mussten, bekam sie damit immer wieder Schläge auf ihren nackten Arsch. Wenn die Männer sich in der Position am Lutschmaul meiner Frau abwechselten, nutzen sie die Gelegenheit, um Christiane mit ihren Schwänzen im Gesicht zu schlagen. Am Ende spritzten sie nacheinander alle ab, jeweils in ihren Mund oder in ihr Gesicht, und was im Maul landete, musste sie erst mit herausgestreckter Zunge für die Kamera zeigen und dann schlucken. Was auf ihren Lippen landete, hatte sie genüsslich abzulecken. Was im Gesicht landete, durfte sie nicht anrühren. "Lass das, das steht Dir gut!" fauchte Sandra. Zum Abschluss durfte zuerst noch ich sie oral befriedigen, und nachdem sie schreiend gekommen war, musste sie zum Abschluss auch mir einen blasen und ich hatte ihr ins Gesicht zu spritzen. Ein Befehl, den ich nur zu gerne ausgeführt habe. :-)

Dann wurden wir für den Abend entlassen, in dem Wissen, am nächsten Freitag wiederkommen zu müssen. Die sechs hatten ganze Arbeit geleistet. Sie hatten sogar, während ich am Tresen war, meiner Frau das Handy mit Gesichtserkennung vors Gesicht gehalten und, nachdem es entsperrt war, die letzten 20 Kontakte, mit denen sie telefoniert oder geschrieben hatte, abfotografiert. Wenn wir nicht wollten, dass die Videos nicht nur allgemein ins Internet gestellt würden, sondern in unserem ganzen Bekanntenkreis und bei der Arbeit herumgereicht würden, wussten wir, was wir zu tun hatten.


Kommentare

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Worlo schrieb am 22.09.2022 um 15:10 Uhr

Bin gespannt wo das noch hinfürt