Wie wir uns letztens zufälligerweise beim Heurigen getroffen haben, hat Cassandra den Wunsch geäußert, sich mit mir zu treffen und ich soll überprüfen welche Fortschritte sie seit unserem letzten Date du schon gemacht hast. Denn wie sie mir erklärte, hatte sie vor einen exclusiven Zirkel beitreten und müßte dort eine Art Aufnahmsprüfung über sich ergehen lassen.
Ganz Kavalier :-) der englischen Schule versprach ich ihr, zu schauen ob sie schon reif fürs Examen ist und heute ist es soweit. Als Treffpunkt haben wir das Hotel "zur Glückseligkeit" ausgemacht. > WAS FÜR EIN PASSENDER NAME < Ich wußte das sie es noch nicht kannte, drum fügte ich eine kleine Beschreibung ein ....
Also ein liebes kleines Hotel in ruhiger Lage .... ist eigentlich nur Insidern ein Begriff... und konnte ausschließlich nur von registrierten Personen gebucht werden. Denn im eigentlichen Sinn war es Swingerclub der SM Szene. deshalb war es auch genau ausgerichtet auf die Bedürfnisse seiner Gäste vor allem die Zimmer lassen keine Wünsche offen, sie sind sogar Schall geschützt. Verschiedene Geräte und Utensilien wie Seile, Kerzen und dgl. liegen in jeden Zimmer parat. Was mich aber am meisten beeidruckt ist der Keller, der ist das absolute Highlight. Zu viel wie ich jetzt aber nicht verraten, nur das jeder Kerkermeister ausflippen würde .... also freu dich schon mal :-)))))))
Na ja der Besitzer war seinerzeit auch unter dem Namen " Olaf der Norweger " sogar in Amerika ein Markenzeichen.
Während mir nur so die Gedanken durch meinen Kopf schiessen, betrachte ich sie mit steigender Erregung. Wie sie den Koffer aus den Auto hebt, sieht man(n), bedingt durch das Vorbeugen die Ansätze ihres formvollendenden Arsches. Dann wie sie die Stufen zum Eingang hinauftanzt, ihre Titten wippen im Takt der Bewegungen und unter den dünnen Stoff der Bluse zeichnen sich unübersehbar die Nippel ab. Aber noch viel interessanter ist das Benehmen der anwesenden Männerwelt, sie ziehen sie mit Ihren Blicken aus und die Frauen giften sie an ... ich glaub wenn Blicke töten könnten, wäre sie schon im Jenseits .... , was mich natürlich stolz macht. Noch mehr jedoch, das sie in kurzer Zeit, Wachs in meinen Händen sein wird.
Einen schnellen Blick werf ich noch auf dich, denn ich höre wie der Page dir sagt wo ich zu finden bin, da ich aber nicht will das sie mit kriegt, wie sehr auch ich von ihrer Erscheinung in den Bann gezogen werde. Also schnell den Sporteil der Zeitung gelangweilt studieren und den Überraschten spielen. Keine Sekunde zu früh, denn schon steht sie vor mir. Atemlos und aufgeregt schaut sie mich freudenstrahlend an. Erst ein leises, NUN meinerseits veranlassen sie sich zu mir herabzu beugen und mich zu küssen. Auf diesen Augenblick hab ich gewartet, blitzschnell und völlig ungeniert fass ich ihr unter den Rock und prüfe wer recht hat, Ratio oder Ego. Sie erstarrst wird rot wie eine Tomate und wenn ich sie nicht mit eisernen Griff festgehalten hätte wäre glatt davon gelaufen. Enttäuschung und Zorn bestimmen nun mein Handeln. Streng und etwas lauter frag ich
Dort stand ich nun mit klopfendem Herzen, mit einem unbeschwerten lächeln auf den Lippen, doch du reagierst anders als erwartet. So beuge ich mich zu dir hinab um dich zu küssen, als deine Hand prüfend zwischen meine Schenkel greift und den Tanga erspürt.Tropfnass ist er, doch das ist nicht der Grund für deinen Zorn. Ich erinnere mich sofort, erröte jedoch das jeder der umstehenden oder sitzenden Gäste deine Tat ins Auge fasste und wir nicht länger ungestört waren und hätte ich gekonnt ich wäre zur Seite gesprungen um mir diese Demütigung zu ersparen. Doch deine Vorahnung hielt mich fest und noch ehe ich mit zitternder Stimme zu erklären versuche wie es dazu kam, bringst du mich mit Worten zum Schweigen. Ich nicke auf deine Worte hin.. wusste natürlich das du das so ohne weiteres nicht durchgehen lassen würdest und du verlangtest den Slip sofort auszuziehen. Voller Erregung und gleichzeitig mit schweissnassen Händen entledigte ich mich meines Höschens, streifte es von meinen Schenkeln und legte es dir verlegen auf den Tisch. Es war triefend nass und noch vor wenigen Monaten hätte ich dich darum angefleht es nicht tun zu müssen. Doch ich kannte dich zu gut als das du mir das gestatten würdest und ich hatte bereits einen Fehler begangen der dich erzürnte.
So war mir natürlich jetzt sehr daran gelegen deine Laune wieder zu heben auch wenn es mir mehr als peinlich war das jeder an dieser Vorstellung teilnahm und somit auch wusste wie es um mich geschehen war. "Bitte verzeiht mir Herr" brachte ich mit erstickter Stimme heraus und verschränkte meine Hände hinter dem Rücken während ich hoffte du würdest das Höschen endlich vom Tisch entfernen und mir die Verlegenheit nehmen die mich völlig einnahm. Mein Lustsaft tropfte nur so meine Oberschenkel hinab, nun da ihn nichts mehr hielt und das so offensichtlich das ich meine Beine zusammenkniff um das schlimmste zu verhindern.
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