sein-Kleines

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Die beiden uniformierten Personen führten Marlene einen langen, schwach beleuchteten Korridor entlang, dessen Betonwände und -böden keinerlei dekorativen Elemente aufwiesen. Leuchtstoffröhren flackerten über dem Kopf und warfen ein unheimliches Licht auf den trostlosen Gang.Das Sicherheitspersonal bewegte sich mit geübter Effizienz, und ihre Schritte hallten von den Wänden wider. Marlene spürte, wie sie sie musterten und beurteilten. Immer noch war sie von...
Marlenes Herz schlug bis zum Hals, Hoffnung keimte in ihr. Vielleicht bedeutete dies, dass ihre Tortur ein Ende haben würde. Die beiden hatten offenbar jemand ganz anderes entführen wollen, gar nicht sie. Jetzt, wo es rausgekommen war, konnten sie sie also einfach wieder gehen lassen! Marlene versuchte fieberhaft, einzuschätzen, wie viel Zeit vergangen war. Konnte sie ihren Flug noch bekommen? Im schlimmsten Fall musste sie umbuchen, das lag bestimmt noch im Budget. Sie brauchte dringend...
Marlenes Welt verschwamm in Dunkelheit und Schmerz. Die Augenbinde verdeckte alles und ließ sie desorientiert und hilflos zurück. In jeder Kurve rutschte sie über den harten, rauen Boden des Lieferwagens, der ihre Haut aufscheuerte. Und die fremden Hände an ihren Brüsten drückten und kniffen immer wieder das zarte Fleisch. Marlene wimmerte in ihren Knebel und versuchte, sich wegzudrehen, aber die Seile hielten sie unbeweglich. Die Finger des einen Entführers kniffen...
Als Marlene sich am nächsten Tag auf den Weg nach Hause machte, fiel die Last ihrer Verantwortung langsam von ihren Schultern ab. Jeder Schritt trug sie weiter weg von den Neonröhren und dem hektischen Treiben des Büros, hin zu Freiheit und Abenteuer! Ihre Koffer hatte sie heute in aller Früh bereits zum Flughafen gebracht. Jetzt musste sie nur noch schnell heim, sich umziehen und sich von Simba verabschieden, dann konnte es losgehen.Trotz der körperlichen Erschöpfung...
Urlaubsvorfreude“Mau!” Ein oranges Fellknäuel knallte gegen Marlenes Beine, sobald sie die Wohnungstür auch nur einen Spalt geöffnet hatte. “Hallo Simba.” Trotz der Erschöpfung eines langen Arbeitstages entlockte die stürmische Begrüssung ihrer Katze Marlene ein Lächeln. Sie schloss die Tür und legte Tasche und Jacke ab, während Simba schnurrend um ihre Beine strich und ungeduldig darauf wartete, dass sie sich zu ihm herunter beugte...

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29.08.2024
BDSM