Die Waldsklavin
Teil 1 von 2:
„Was hast Du vor?“ fragte sie.
Sie schaute mich an wie ein Reh. Ihre großen, braunen Augen blitzten. Ihre Stimme zitterte ein wenig. Es war diese Mischung aus Neugier, Furcht und freudiger Erwartung. Wobei die Furcht vielleicht ein wenig gespielt war, denn sie wußte, daß sie bei mir sicher war.
„Du wirst schon sehen!“
Sie schlug die Augenlieder nieder,...
Sport war ja nie wirklich meine Stärke, schon gar nicht der Schwimmunterricht. Blöderweise sah unser Lehrplan aber vor, dass man möglichst viele Bereiche des Sports abdecken musste und so blühte uns Oberstüflern eben auch das örtliche Hallenbad. Ich war gerade in die 13. Klasse gekommen, als der Sport ins Schwimmbecken verlegt wurde. Ich muss dazu sagen, dass wir das letzte Mal in der Grundschule Schwimmen gehabt haben, in den übrigen Jahren stand es entweder...
Unsere Zungen verhaken sich ineinander und ich streichle ihre harten Brüste. Sie stöhnt wieder laut auf. „Mach das bei mir, was du bei Sabrina gemacht hast“ flüstert sie.
„….Tja gerne, aber…“ „Ich weiß, sie hat einen geileren Arsch als ich…“ „….Nein, das ist es nicht, aber äh, ich mag nicht so gern meine eigene äh….“ Sie steht auf, spült sich kurz unter der Dusche...
Unsere ungewöhnliche Hochzeitsreise
by GOR02
BDSM
Vorwort und Warnung
Dies ist meine erste Geschichte ich bitte Rechtsschreibfehler zu entschuldigen. Einigen könnte sie zu hart sein, dann bitte nicht weiterlesen, aber sie hat auch romantische Stellen. Alles ist frei erfunden auch Namen und Orte. Es wird auf gar keinen Fall zur Nachahmung empfohlen. Das Lesen der folgenden Geschichte ist Jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Bitte sorgt dafür, daß sie Jugendlichen...
Barbara 2
Wenig später saßen Barbara und Thomas im Cafe „Le Clou“ um die Ecke bei der Frühstücks-Flatrate. Kaffee, Cappuccino, Essen, was auch immer, so viel man nur wollte, oder besser: konnte. Thomas kam zum dritten Mal vom Buffet zurück. Ihr Tisch stand in einer kleinen Nische. Die anderen Gäste konnten nicht verstehen, was an ihrem Tisch gesprochen wurde.
„So viel Rührei? Na okay, du kannst es gebrauchen heut Morgen.“,...
Sabine erzählt:
Richtig angefangen hat es bei mir an einem Frühlingsnachmittag in den Osterferien. Nachts hatte ich davon geträumt, dass ich nackt in unserem Klassenzimmer gesessen bin und mich alle angestarrt hätten. So ähnlich hatte ich schon öfter geträumt. Aber diesmal war es nicht nur ein Angsttraum gewesen. Das Prickelnde war erwacht. Und den ganzen Morgen über hat mich der Traum nicht losgelassen. Ein Doppelgefühl von Angst, Faszination...
Der Spaziergang
Es ist mal wieder spät geworden. Die Kollegen sind schon seit Stunden zu Hause. Nur ich bin noch übrig geblieben. Ich beschließe den Heimweg anzutreten. Es ist ein ziemlich kalter Dezemberabend kurz vor Weihnachten. Als ich aus dem Bürogebäude heraustrat merkte ich, wie kalt es wirklich ist. Ein eisiger Wind bläst mir ins Gesicht. Ich ziehe den Kragen ein Stück höher und gehe auf dem direkten Weg und zügigen Schrittes zur U-Bahnstation.
Am...
Mit dem Zug zur Feier
„Wann bist Du denn endlich soweit? Wir kommen noch zu spät zum Zug!“ tönt es aus dem Flur. Das ist natürlich mein Mann, der wieder völlig nervös vor der Abfahrt ist. Aber mit einem Baby kann man die Zeit nun mal nicht so genau planen und es passieren ungeplante Dinge. Und genau diese ungeplanten Dinge haben mich nun vollends erwischt. Ich wollte Sarah gerade noch stillen, bevor wir die vielen Stunden im Zug verbringen werden. Meine...
Eine Nacht in Rijeka
Ihr langes, dunkles Haar wehte im Wind. Es war heiß. Schatten gab es hier nicht. Ich sah, wie ihr der Schweiß übers Gesicht lief, als ich an ihr vorüberging. Die Nachmittags-Sonne brannte unbarmherzig auf uns herab. Sicherlich waren es um die 40 Grad Celsius. Seit Wochen hatte es hier nicht mehr geregnet. Der Boden war staubtrocken, alle Blumen ausgedörrt. Typisch für die kroatische Küste im Spätsommer.
Auch...
Katerchen schrieb keinen elften Teil. Also schrieb ich einen "Zwischenteil" der ihm nichts verbaut. Ich reflektiere überwiegend den zehnten Teile. Ich koperte viel um den Schreibstil von Katerchen nahe zu kommen. Und ich beschreibe den für mich wichtigen Teil. Die Schamsituation des Ehemannes - den inneren Kampf den inneren Zustand des "Opfers"! Die Rohfassung hab ich an Katerchen gemailt, aber keine Antwort erhalten.
Erpressung...
Littlejohn schrieb keinen vierten Teil. Also schrieb ich einen "Zwischenteil" der ihm nichts verbaut. Ich reflektiere die Teile eins bis drei und beschreibe den für mich wichtigen Teil. Die Schamsituation der Frau - des "Opfers"! Die Rohfassung hab ich an Littlejohn gemailt, aber keine Antwort erhalten
Schuldenberatung, Zwischenteil von mir. Idee Originalautor von Teil 1 -3 Littlejohn
Ich war erleichtert, aus dieser Situation befreit...
Nachdem mir Mai Ling, wie gesagt noch einmal zugezwinkert hatte, tranken wir aus und fuhren nach Hause. Da ich doch noch ein bisschen neben den Schuhen stand, ließ ich Miriam fahren, was sie zwar verwunderte aber sie sagte nichts und fuhr einfach.
Irgendwie musste doch etwas mit dem Massageöl sein, denn zu Hause angekommen fiel ich gleich über Miriam her und wir erlebten noch einen herrlichen Abend.
14 Tage später waren wir wieder im Bad...
Barbara 1
Sie trat geräuschlos ans Fenster und verschränkte die Armen unter den Brüsten. Ein kühler Lufthauch strich über den nackten, schlanken Körper, die kleinen Härchen im Nacken stellten sich auf. Ihr Körper erzitterte kurz von dem kleinen kühlen Schauer. Der Blick glitt über die Elbe, die als dunkles Band vor ihr lag. Am Horizont malte die bald aufgehende Sonne erste dunkelrote Bänder an den Himmel. Hinter ihr im Bett...
Meinen neuen Job als „Hausmädchen mit besonderem Aufgabenbereich“ bei Helga und Bruno (siehe Teil 2) hatte ich mittlerweile seit 3 Monaten. Ich hatte meine devote Ader entdeckt, der Lohn stimmte und es machte mir sehr viel Spaß.
Neben diversen Gästen war ich zwischendurch auch meinem Chef Bruno, sehr oft meiner Chefin Helga oder auch beiden gleichzeitig zu Diensten.
Eines Tages verrichtete ich wieder nur mit eine Schürze bekleidet die üblichen...
Aber nein, Katja steht auf, schiebt Laura von meinem Oberschenkel und setzt sich selber drauf. Mir schwant schlimmes, als sie sagt: „So, jetzt kommt die Stunde der Rache.“
Da sie hinter Sandra sitzt, sehe ich nicht was sie macht. Ich merke nur, dass sie irgendwas an meiner Hose fummelt. Ach, du Scheiße! Sie macht die Schleife meiner Badehose auf und zieht sie mit einem Ruck runter auf meine Oberschenkel. Alle Mädchen gucken natürlich dahin, nur ich sehe...