Debby und der neue Fetisch Teil 2

Aug 19, 2026 · 8 min read · Shame situation
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Debby stand vor ihrem Kleiderschrank, ihre langen, welligen Haare in warmem Braunton fielen über ihre Schultern, während sie die Auswahl an Outfits musterte. Es war ein gewöhnlicher Morgen, doch ihre Gedanken waren alles andere als gewöhnlich. Die Erinnerungen an die letzte Nacht waren noch frisch, und die neu entdeckte Lust auf den Omorashi-Fetisch ließ sie nicht los. Sie wollte es wieder spüren, dieses Kribbeln, diese Spannung, die sie an ihre Grenzen brachte. Und heute, so beschloss sie, würde sie es wagen – im Büro.

Ihre Finger strichen über die weichen Stoffe, bis sie das perfekte Kleid fand: ein eng anliegendes, schwarzes Stück, das ihre üppige Figur betonte. Die zierliche Taille und die breiten Hüften wurden durch den Stoff umschmeichelt, während der Ausschnitt ihre vollen Lippen und das tiefe Dekolleté zur Geltung brachte. Sie zog das Kleid über, kombinierte es mit einer blickdichten Strumpfhose und schwarzen Pumps, die ihre Beine endlos erscheinen ließen. Ein letzter Blick in den Spiegel verriet ihr, dass sie bereit war – nicht nur für die Arbeit, sondern für das Spiel, das sie heute spielen würde.

 

Auf dem Weg zur Arbeit spürte sie bereits ein leichtes Ziehen in ihrer Blase. Sie hatte absichtlich weniger getrunken als sonst, um die Kontrolle zu behalten, aber das Gefühl war da, und es erregte sie. Ihre Hände umklammerten das Lenkrad fester, als sie an die bevorstehenden Stunden dachte. Sie wollte es langsam angehen lassen, die Spannung steigern, bis sie kaum noch atmen konnte. Die Vorstellung, sich im Büro, umgeben von Kollegen, an ihre Grenzen zu bringen, ließ ihren Puls beschleunigen.

Im Büro angekommen, begrüßte sie ihre Kollegen mit einem Lächeln, das nichts von ihren geheimen Plänen verriet. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch, öffnete ihren Laptop und begann mit der Arbeit. Doch ihre Gedanken schweiften immer wieder ab, zu der Spannung, die in ihr aufbaute. Sie stellte sich vor, wie sie aufstand, zur Toilette ging, aber im letzten Moment umdrehte, die Spannung noch ein wenig länger aushielt. Das Kribbeln in ihrer Blase wurde mit jeder Minute stärker, und sie spürte, wie ihre Muskeln arbeiteten, um den Urin zurückzuhalten.

Die Zeit verging, und das Ziehen in ihrer Blase wurde zu einem drängenden Druck. Debby atmete tief ein und aus, versuchte, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren, aber es war schwer. Jeder Atemzug, jede Bewegung schien das Verlangen zu verstärken. Sie wollte es so sehr, wollte die Kontrolle verlieren, aber gleichzeitig auch die Kontrolle behalten. Ihre Beine waren übereinandergeschlagen, und sie spürte, wie sich die Feuchtigkeit in ihrer Spalte sammelte – eine Mischung aus Erregung und der Angst, die Kontrolle zu verlieren.

Gerade als sie beschloss, zur Toilette zu gehen, klingelte ihr Telefon. Ein Kunde war dran, und das Gespräch zog sich in die Länge. Debby saß auf ihrem Stuhl, die Beine immer noch übereinandergeschlagen, und versuchte, sich auf die Worte des Kunden zu konzentrieren. Doch der Druck in ihrer Blase wurde unerträglich. Sie spürte, wie ihre Muskeln nachgaben, wie der Urin langsam, aber sicher in ihren Slip floss. Ein heißer Schauer der Scham und Lust durchfuhr sie, als sie die Wärme spürte, die sich zwischen ihren Beinen ausbreitete.

„Ja, ich verstehe“, murmelte sie, ihre Stimme heiser vor Anspannung. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht aufzustöhnen, als der Kunde endlich auflegte. Ihr Slip war nass, und das Kleid, das sie trug, verbarg die Feuchtigkeit nur knapp. Sie atmete tief durch, ihre Hände zitterten leicht, als sie sich langsam erhob. Das nasse Gewebe klebte an ihrer Haut, und ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Sie hatte es getan. Sie hatte die Kontrolle verloren und gleichzeitig eine neue Art der Lust entdeckt.

Ohne zu zögern, ging sie zur Toilette. Die Kabine war leer, und sie schloss die Tür hinter sich. Sie lehnte sich gegen die kühle Wand, atmete schwer, als sie ihren Slip herunterzog. Er war durchnässt, und das Gefühl der Nässe an ihren Fingern ließ sie erschaudern. Sie warf einen Blick in den Spiegel, sah die Begierde in ihren tiefblauen Augen, und wusste, dass sie mehr wollte.

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Mit zitternden Händen griff sie unter ihr Kleid, ihre Finger fanden den Weg zu ihrer feuchten Spalte. Sie war schon erregt, ihre Lippen geschwollen, als sie begann, sich zu berühren. Ihre Bewegungen waren langsam zuerst, dann schneller, als sie sich an die Nässe gewöhnte, die nicht nur von ihrem Urin, sondern auch von ihrer Erregung herrührte. Sie stellte sich vor, wie jemand zusah, wie er sie dabei beobachtete, wie sie sich selbst befriedigte, während sie in ihren eigenen Saft getaucht war. Die Vorstellung trieb sie weiter an, ihre Finger bewegten sich schneller, härter.

„Fick, das ist so verdammt geil“, stöhnte sie, ihre Stimme echote in der kleinen Kabine. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten, wie die Spannung in ihr aufbaute. Ihre Finger drangen tiefer ein, fanden ihren empfindlichsten Punkt, und sie begann, ihn zu massieren. Die Lust überrollte sie, ihr Körper zitterte, als sie sich der Grenze näherte. Sie wollte es hinauszögern, wollte das Gefühl noch länger genießen, aber ihr Körper hatte andere Pläne.

Mit einem lauten, kehligen Stöhnen kam sie zum Orgasmus. Ihre Beine zitterten, ihr ganzer Körper schien zu beben, als die Wellen der Lust durch sie hindurchfuhren. Sie lehnte sich schwer gegen die Wand, atmete schwer, als sie langsam wieder zu sich kam. Ihr Slip war ruiniert, aber das war ihr egal. Sie hatte etwas entdeckt, das sie nie wieder aufgeben wollte.

Debby sah auf ihren nassen Slip, der auf dem Boden lag, und lächelte. Sie hob ihn auf, roch den Duft, der eine Mischung aus Urin und ihrer eigenen Erregung war, und spürte, wie ihre Wangen erröteten. Sie faltete ihn sorgfältig zusammen und steckte ihn in ihre Handtasche – eine Trophäe ihrer Lust.

Als sie die Toilette verließ, fühlte sie sich erfrischt, erregt und ein wenig schuldig. Aber sie wusste, dass dies erst der Anfang war. Sie hatte eine neue Seite ihrer Sexualität entdeckt, und sie war bereit, sie weiter zu erkunden. Zurück an ihrem Schreibtisch, setzte sie sich, als wäre nichts geschehen. Ihre Kollegen bemerkten nichts von ihrer Abwesenheit, und sie tauchte wieder in die Welt der Zahlen und Daten ein. Doch ihre Gedanken schweiften immer wieder ab, zu dem, was sie gerade erlebt hatte.

Sie stellte sich vor, wie sie es das nächste Mal machen würde, vielleicht in einem Meeting, oder wenn sie mit einem Kollegen allein war. Die Möglichkeiten waren endlos, und sie konnte es kaum erwarten, sie alle auszuprobieren. Das Kribbeln in ihrer Blase war noch da, eine ständige Erinnerung an die Lust, die sie gerade erlebt hatte. Sie spürte, wie ihre Spalte wieder feucht wurde, nur bei dem Gedanken daran, es wieder zu tun.

Der Rest des Tages verging wie im Flug. Debby arbeitete konzentriert, aber ihre Gedanken waren nie weit von ihren Fantasien entfernt. Sie spürte ein permanentes Kribbeln in ihrem Unterleib, eine ständige Erinnerung an das, was sie getan hatte und was sie noch tun wollte. Jedes Mal, wenn sie aufstand, spürte sie die Feuchtigkeit in ihrem Slip, und ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus.

Als sie schließlich nach Hause fuhr, war sie erschöpft, aber glücklich. Sie wusste, dass sie heute eine Grenze überschritten hatte, und es fühlte sich gut an. Sie war bereit, ihre Lust weiter zu erkunden, ihre Grenzen zu testen und die Spannung des Omorashi-Fetischs in allen Facetten zu genießen. Die Vorstellung, es wieder zu tun, ließ ihre Erregung steigen, und sie konnte es kaum erwarten, zuhause anzukommen.

Zuhause angekommen, ließ sie sich auf ihr Sofa fallen, atmete tief durch und lächelte. Sie hatte heute etwas Neues über sich gelernt, und sie war gespannt, was die Zukunft bringen würde. Die Welt der Lust war groß, und Debby war bereit, sie zu erobern. Sie schloss die Augen, stellte sich vor, wie sie es das nächste Mal machen würde, und spürte, wie ihre Erregung wieder stieg. Sie wusste, dass sie es nicht lange aushalten würde, bis sie es wieder tun musste. Und sie freute sich darauf.

Die Nacht war noch jung, und Debby hatte Pläne. Sie stand auf, ging ins Badezimmer und sah sich im Spiegel an. Sie sah eine Frau, die ihre Sexualität umarmte, die ihre Lust kannte und bereit war, sie zu leben. Mit einem Lächeln auf den Lippen begann sie, sich auszuziehen, bereit, sich selbst wieder zu verwöhnen. Die Erinnerungen an den Tag waren noch frisch, und sie wollte sie noch einmal erleben, in ihren Gedanken, in ihren Träumen.

Sie legte sich auf ihr Bett, ihre Finger fanden den Weg zu ihrer Spalte, und sie begann, sich zu berühren. Ihre Bewegungen waren langsam, sinnlich, als sie sich an die Empfindungen erinnerte. Sie stellte sich vor, wie sie im Büro war, wie sie den Druck spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Ihre Atemzüge wurden schneller, ihre Erregung stieg, als sie sich tiefer in die Fantasie hineinbegab.

„Fick, ich will es wieder“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. Ihre Finger bewegten sich schneller, härter, als sie dem Höhepunkt näher kam. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich anspannten, wie der Druck in ihrer Blase wieder aufbaute, und sie wusste, dass sie es nicht lange aushalten würde. Die Vorstellung, sich wieder einpinkeln zu lassen, während sie sich selbst befriedigte, trieb sie über die Kante.

Mit einem lauten, animalischen Stöhnen kam sie zum Orgasmus. Ihr Körper zitterte, ihre Beine spreizten sich, als sie die Wellen der Lust durch sich hindurchfahren spürte. Ihre Spalte pulsierte, und sie spürte, wie ihre Säfte über ihre Finger flossen. Sie war durchnässt, und es war perfekt.

Debby lag da, atmete schwer, als sie langsam wieder zu sich kam. Sie lächelte, zufrieden und erfüllt. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, und sie konnte es kaum erwarten, zu sehen, was die Zukunft bringen würde. Die Nacht war noch jung, und sie hatte Pläne – Pläne, die ihre Lust noch weiter erkunden würden.

Sie stand auf, ging ins Badezimmer und sah sich im Spiegel an. Ihre Haare waren zerzaust, ihre Wangen gerötet, und ihre Lippen geschwollen von der Lust. Sie lächelte, zufrieden mit sich selbst. Sie hatte heute etwas entdeckt, das sie nie wieder aufgeben wollte. Und sie wusste, dass sie es wieder tun würde – immer und immer wieder.



 

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