Debby und der neue Fetisch Teil 9

Aug 19, 2026 · 3 min read · Shame situation
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Debby und Lena saßen in dem belebten Café, ihre Blicke trafen sich immer wieder über den Rand ihrer Tassen hinweg. Die Spannung war greifbar, fast so, als ob die Luft zwischen ihnen elektrisch geladen wäre. Es war Donnerstagnachmittag, und Debby hatte eine Idee gehabt, die beide in ihren Bann gezogen hatte. Sie wollten ihre Omorashi-Fantasien in die Öffentlichkeit tragen, ihre Blasen heimlich füllen, bis sie kurz vor dem Platzen waren. Das Risiko, entdeckt zu werden, steigerte ihre Erregung ins Unermessliche.

Debby, mit ihrer üppigen Figur und den weichen Kurven, spürte, wie ihre Blase mit jedem Schluck Wasser schwerer wurde. Ihre langen, welligen braunen Haare fielen über ihre Schultern, und ihre tiefblauen Augen funkelten vor Aufregung. Sie trug ein enges Kleid, das ihren Riesenarsch betonte, und ihre schwarze viereckige Brille saß perfekt auf ihrer Nase. Lena, in ihrem engen Katzenanzug, der ihre H-Körbchen, ihre breite Taille und ihren fetten Arsch mit ein wenig Cellulite betonte, war ebenfalls am Limit. Ihr blondes, welliges Haar umspielte ihr Gesicht, das hinter einer Maske verborgen blieb.

 

Sie bestellten große Gläser Wasser, eines nach dem anderen, und tranken langsam, während sie sich unauffällig beobachteten. Das Gemurmel der anderen Gäste und das Klirren der Tassen schufen eine gemütliche, aber auch spannungsgeladene Atmosphäre. Debby spürte, wie ihre Blase immer voller wurde, und sie konnte sehen, dass Lena es ebenso ging. Ihre Beine zitterten leicht, und ihre Atmung wurde flacher.

„Noch ein Glas?“ fragte Debby mit einem verschmitzten Lächeln, während sie Lenas Blick hielt.

Lena nickte, ihre Augen funkelten. „Warum nicht?“

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Mit jedem Schluck stieg die Spannung. Ihre Blasen waren nun kurz vor dem Bersten, und das Wissen, dass sie in einem öffentlichen Café saßen, machte alles noch intensiver. Debby spürte, wie ihre Blase gegen ihre Hose drückte, und sie war sich sicher, dass Lena es ebenso ging. Ihre Hände zitterten leicht, als sie ihre Tassen abstellten.

„Ich glaub, ich muss mal“, flüsterte Debby, ihre Stimme heiser vor Erregung.

Lena lächelte verständnisvoll. „Ich auch. Lass uns gehen.“

Sie standen auf, ihre Bewegungen vorsichtig, als ob sie fürchteten, ihre Blasen könnten jeden Moment platzen. Der Weg zur Toilette kam ihnen endlos vor. Jeder Schritt, jede Bewegung steigerte die Spannung. Sie schlichen sich in eine Kabine, ihre Herzen schlugen wie wild.

„Oh Gott, ich halt’s nicht mehr aus“, stöhnte Debby, ihre Hände auf die kalten Fliesen pressend.

Lena atmete tief ein, ihre Augen geschlossen. „Ich auch nicht.“

Sie begannen, sich zu erleichtern, ihre Stöhnen füllten den kleinen Raum. Die Erleichterung mischte sich mit der Erregung, und bald schon rissen sie sich die Kleidung vom Leib. Debby drückte Lena gegen die Wand, ihre weichen Kurven pressten sich gegen Lenas üppige Figur. Sie küssten sich wild, ihre vollen Lippen verschmolzen, während ihre Hände über Lenas Körper glitten.

„Fick, du bist so geil“, keuchte Debby, ihre Atmung unregelmäßig.

Lena stöhnte laut, ihre Hände griffen in Debbys braune Haare und zogen sie näher. „Deine Lippen – sie machen mich verrückt.“

Debby sank auf die Knie, ihre Hände umfassten Lenas dicke Oberschenkel. Sie leckte und saugte an Lenas fetten Arschbacken, während Lena sich an der Wand abstützte und vor Geilheit schrie.

„Ahhhh – ja, genau da“, keuchte Lena, ihr Körper spannte sich an.

Debby stand auf, drehte Lena um und packte ihren Riesenarsch. Sie rieb sich an Lenas Hinterbacken, während sie sie von hinten nahm. Ihre Bewegungen waren hart und wild, ihre Stöhnen erfüllten den Raum. Debby stützte sich auf dem Waschbecken ab, ihre zierliche Taille kontrastierte mit ihren breiten Hüften, während sie sich Lenas Berührungen hingab.

„Deine Muschi ist so eng“, stöhnte Debby, ihre Hüften stießen härter zu.

„J-ja, ja, ja!“, schrie Lena, ihre Nägel gruben sich in das Waschbecken.

Ihr Orgasmus baute sich auf, ihre Körper glänzten vor Schweiß. Debbys Stößen wurden schneller, Lenas Schreie lauter. Schließlich kamen sie gleichzeitig, ihre Stimmen vermischten sich mit dem Rauschen des Wassers. Keuchend und verschwitzt sanken sie auf den Boden, ihre Körper glänzten vor Erregung.

Sie lachten und küssten sich, bevor sie sich wieder anzogen und das Café verließen, als wäre nichts gewesen. Draußen atmeten sie tief durch, ihre Herzen schlugen noch immer schnell. Die Erinnerung an ihre heimliche Begegnung ließ sie lächeln, und sie wussten, dass dies nicht das letzte Mal gewesen sein würde.

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