Debby und der neue Fetisch Teil 6

Aug 19, 2026 · 8 min read · Shame situation
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Debby stand vor dem Eingang des Kaufhauses, ihre Hände leicht zitternd, als sie die schwere Glastür aufschob. Der Lärm der Menschenmenge drang zu ihr, ein unaufhörliches Summen, das ihre Nerven kitzelte. Sie atmete tief ein, der Duft von Parfüm und frisch gebackenem Gebäck aus der Café-Ecke vermischte sich mit der abgestandenen Luft der Klimaanlage. Ihr Blick fiel auf ihre grauen Leggings, die sich eng um ihre üppigen Kurven schmiegten, betonten, wie sie ihren großen, runden Hintern umschlossen. Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden, als sie an Lenas Worte dachte, an die Herausforderung, die vor ihr lag.

In ihrer Handtasche ruhte die Flasche Wasser, ein stiller Zeuge ihrer Absichten. Jeder Schritt, den sie ins Innere des Kaufhauses machte, steigerte den Druck in ihrer Blase, ein pochendes Lemben, das sie an ihre Mission erinnerte. Die Menschen um sie herum schienen in ihrer eigenen Welt versunken, ahnungslos über das geheime Spiel, das Debby spielen wollte.

 

Sie steuerte auf die Damenabteilung zu, ihre Finger strichen über die weichen Stoffe der Kleider, während sie versuchte, ruhig zu atmen. Die Seide glitt zwischen ihren Fingern, ein sinnliches Gefühl, das ihre Gedanken für einen Moment ablenkte. Doch dann holte sie die Wasserflasche hervor und trank langsam, jeder Schluck ein Versprechen auf die kommende Erlösung. Die kühle Flüssigkeit rann ihre Kehle hinab, und sie spürte, wie ihre Blase sich weiter füllte, ein warmes, drängendes Gefühl, das sie sowohl nervös als auch erregt machte.

„Du schaffst das, Debby“, flüsterte sie sich selbst zu, ihre Lippen kaum bewegend. Sie stellte sich Lena vor, wie sie sie beobachtete, ihre blauen Augen voller Erwartung, ihr üppiger Körper in den engen Katzenanzug gepresst, der ihre Kurven betonte. „Lena will, dass du es tust. Sie will sehen, wie du die Kontrolle verlierst.“

Der Gedanke an Lena, an ihre ermutigenden Worte und die Fantasien, die sie geteilt hatten, entfachte ein Feuer in Debby. Sie spürte, wie ihre Wangen noch heißer wurden, und ihre Brust hob und senkte sich schneller. Sie stellte sich vor, wie Lena vor ihr stand, ihre Lippen zu einem verführerischen Lächeln verzogen.

„Zeig es mir, Debby“, flüsterte sie in ihrer Vorstellung, Lenas Stimme sanft, aber bestimmt. „Lass es raus. Ich will sehen, wie du dich in deinen Leggings nass machst. Ich will sehen, wie der Stoff sich verfärbt, wie du dich der Lust hingibst.“

Debby schloss die Augen, ihre Hände umklammerten die Wasserflasche, als wäre sie ein Anker in diesem Meer der Erregung. Sie spürte, wie ihre Beine zitterten, wie der Drang in ihrer Blase immer stärker wurde, ein unaufhaltsames Pochen, das sie nicht länger ignorieren konnte.

Mit einem letzten, tiefen Atemzug öffnete sie die Augen und machte sich auf den Weg durch die Menge. Jeder Schritt war eine Qual, ein Kampf gegen ihren Körper, der nach Erlösung schrie. Sie stellte sich vor, wie Lena sie anfeuerte, ihre Stimme in ihrem Kopf, ein ständiger Begleiter.

„Du bist so nah dran, Debby“, flüsterte Lena in ihrer Vorstellung, ihre Stimme heiser vor Lust. „Ich spüre deine Anspannung, deine geile Vorfreude. Lass es raus. Zeig mir, wie sehr es dich anmacht.“

Debby spürte, wie ihre Beine nachgaben, wie der Druck in ihrer Blase unerbittlich wurde. Sie blieb stehen, mitten in der Menschenmenge, ihre Hände auf ihrem Bauch, als könnte sie so den Drang aufhalten. Doch es war zu spät. Sie spürte, wie die Wärme sich ausbreitete, wie ihre Blase sich entleerte, ein heißer Strom, der ihre Leggings durchtränkte.

„Fick...“, stöhnte sie leise, ihre Augen geschlossen, während sie die Sensation genoss. Der Stoff ihrer Leggings klebte an ihrer Haut, und sie spürte, wie die Nässe sich ausbreitete, ein sichtbarer Beweis ihrer Hingabe. Sie stellte sich vor, wie Lena sie ansah, ihre Augen voller Bewunderung und Lust.

„Ja, Debby“, keuchte Lena in ihrer Vorstellung, ihre Stimme rauchig. „Das ist es. Lass es raus. Ich will sehen, wie du dich in deiner eigenen Geilheit verlierst.“

Debby öffnete die Augen, ihre Wangen glühten, und sie spürte, wie ihre Erregung weiter stieg. Sie holte ihr Handy hervor, ihre Hände zitterten, als sie die Kamera aktivierte. Mit einem letzten, tiefen Atemzug begann sie, ein Video aufzunehmen, ihre Stimme zittrig, aber voller Lust.

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„Lena...“, flüsterte sie, während sie die Kamera auf ihre Beine richtete, wo der nasse Fleck auf ihren Leggings deutlich sichtbar war. „Ich hab’s getan. Ich hab mich in der Öffentlichkeit nass gemacht. Nur für dich, du geile Sau.“

Sie zoomte näher heran, zeigte den nassen Stoff, ihre Finger strichen darüber, als könnte sie so die Sensation noch einmal erleben. „Siehst du das? Siehst du, wie sehr es mich anmacht? Ich bin so nass, Lena. So verdammt nass für dich.“

Ihre Stimme wurde lauter, ihre Worte ungezügelt, während sie sich ihrer Lust hingab. „Ich hab’s getan, Lena. Ich hab mich für dich nass gemacht. Ich bin so geil, so verdammt geil auf dich.“

Sie beendete das Video, ihre Hände zitterten, als sie das Handy senkte. Doch ihre Erregung war noch lange nicht gestillt. Sie spürte, wie ihre Finger sich in ihre Leggings schoben, wie sie ihre feuchte Unterwäsche berührten, ein stummer Schrei der Lust, der durch ihren Körper fuhr.

„Ich muss mehr“, keuchte sie, ihre Augen geschlossen, während sie sich umsah. Die Umkleidekabinen waren nicht weit, ein Versprechen auf Privatsphäre, auf die Möglichkeit, ihre Lust weiter auszuleben.

Mit schnellen Schritten bewegte sie sich durch die Menge, ihre nasse Leggings klebte an ihrer Haut, ein ständiges Lemben, das sie an ihre Tat erinnerte. Sie betrat die Umkleidekabine, schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen, ihre Brust hob und senkte sich schnell.

„Lena“, stöhnte sie, ihre Augen geschlossen, während sie sich vorstellte, wie Lena vor ihr stand, ihre Hände auf ihrem Körper. „Ich bin so geil. Ich muss mich berühren. Ich muss mich für dich berühren, du verdammte Schlampe.“

Ihre Finger glitten unter den Bund ihrer Leggings, schoben den Stoff zur Seite, als sie ihre feuchte Unterwäsche berührte. Sie spürte, wie ihre Finger über ihre Schamlippen strichen, wie sie ihre Klitoris fanden, ein kleiner, harter Knoten der Lust.

„Ahhh...“, stöhnte sie, ihre Stimme zittrig, während sie begann, sich zu streicheln, ihre Finger in einer langsamen, aber stetigen Bewegung. „Lena, ich berühre mich für dich. Ich bin so geil, so verdammt geil auf deine Finger, deinen Mund...“

Sie stellte sich vor, wie Lena sie ansah, ihre Augen voller Lust, ihre Hände auf ihrem Körper. „Berühr dich, Debby“, flüsterte Lena in ihrer Vorstellung, ihre Stimme heiser. „Lass mich sehen, wie du dich berührst. Ich will sehen, wie du kommst, wie du meinen Namen schreist.“

Debbys Atem wurde schneller, ihre Finger bewegten sich schneller, während sie sich der Lust hingab. Sie spürte, wie ihre Beine zitterten, wie ihre Brust sich hob und senkte, während sie sich der Erlösung näherte.

„Ich komme, Lena“, schrie sie, ihre Stimme laut, während sie ihre Hüften gegen ihre Hand drückte. „Ich komme für dich, du geile Sau. Ich bin so verdammt geil auf dich!“

Ihr Körper spannte sich an, ihre Finger bewegten sich schneller, während sie den Höhepunkt erreichte. „Ahhhh!“, schrie sie, ihre Stimme ein lauter Schrei der Lust, während ihr Körper zitterte, ihre Finger immer noch in Bewegung, als könnte sie so die Sensation verlängern.

Langsam sank sie auf den Boden der Umkleidekabine, ihre Brust hob und senkte sich schnell, während sie nach Luft schnappte. Ihre Leggings waren immer noch nass, der Stoff klebte an ihrer Haut, ein ständiges Lemben an ihre Tat.

Sie holte ihr Handy hervor, ihre Hände zitterten, als sie die Fotos machte, die sie Lena schicken wollte. Sie zeigte den nassen Fleck auf ihren Leggings, ihre Finger, die immer noch feucht waren, ein stummer Beweis ihrer Lust.

„Hier, Lena“, keuchte sie, während sie die Fotos betrachtete. „Das ist für dich, du geile Schlampe. Ich hab’s getan. Ich hab mich für dich nass gemacht und bin gekommen. Ich hoffe, du fickst dich dabei.“

Sie schickte die Fotos, ihre Finger zitterten, als sie das Handy senkte. Doch ihre Erregung war noch nicht vollständig gestillt. Sie spürte, wie ihre Finger sich wieder in ihre Leggings schoben, wie sie ihre feuchte Unterwäsche berührten, ein Versprechen auf mehr Lust.

„Ich will mehr“, stöhnte sie, ihre Augen geschlossen, während sie sich vorstellte, wie Lena vor ihr stand, ihre Hände auf ihrem Körper. „Ich will mehr, Lena. Ich will dich. Ich will, dass du mich berührst, dass du mich zum Schreien bringst.“

Doch Lena war nicht da, nur in ihrer Vorstellung, ein ständiger Begleiter in ihrer Lust. Debby seufzte, ihre Finger bewegten sich langsamer, während sie sich aufrichtete, ihre nasse Leggings immer noch an ihrer Haut klebend.

Sie wusste, dass sie nach Hause gehen musste, dass sie sich waschen und umziehen musste. Doch der Gedanke an Lena, an ihre Worte und ihre eigenen Fantasien, ließ sie nicht los. Sie spürte, wie ihre Erregung wieder stieg, wie ihre Finger sich wieder in ihre Leggings schoben, ein Versprechen auf mehr Lust.

„Ich werde dich finden, Lena“, flüsterte sie, ihre Augen geschlossen, während sie sich vorstellte, wie Lena vor ihr stand, ihre Hände auf ihrem Körper. „Ich werde dich finden, und dann werde ich dich ficken, dich zum Schreien bringen. Ich werde dir zeigen, wie geil es mich macht, deine Fotze zu lecken.“

Mit einem letzten, tiefen Atemzug stand sie auf, ihre nasse Leggings klebte an ihrer Haut, während sie die Umkleidekabine verließ. Die Menschenmenge schien sie nicht zu bemerken, ahnungslos über das geheime Spiel, das Debby gespielt hatte.

Sie verließ das Kaufhaus, ihre Hände zitterten, während sie die Glastür aufschob. Die kühle Luft draußen traf sie wie ein Schock, ein stummer Hinweis auf die Realität, die sie gerade verlassen hatte.

Doch Debbys Gedanken waren noch bei Lena, bei ihrer Lust und ihren Fantasien. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, dass es noch viel mehr zu entdecken gab. Mit einem Lächeln auf ihren Lippen, das sowohl zufrieden als auch hungrig war, machte sie sich auf den Weg nach Hause. Ihre nasse Leggings war ein ständiges Lemben an ihre Tat, an ihre Lust und an die Herausforderung, die sie gemeistert hatte.

Und während sie ging, spürte sie, wie ihre Erregung wieder stieg, wie ihre Finger sich in ihre Tasche schoben, ein Versprechen auf mehr Lust, auf mehr Entdeckungen und auf die Suche nach Lena, der Frau, die ihre Fantasien entfacht hatte. Sie konnte es kaum erwarten, bis sie sich endlich gegenüberstanden, bis sie Lenas Körper spüren, ihre Lippen schmecken und ihre Lust teilen konnte. Bis dahin würde sie jede Nachricht, jedes Foto und jede Vorstellung von Lena genießen, sich selbst berühren und auf den Moment warten, in dem sie sich endlich in die Arme fallen konnten.

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