Debby und der neue Fetisch Teil 5

Aug 19, 2026 · 6 min read · Shame situation
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Debby ließ sich auf ihr weiches Sofa fallen, die Hitze des Tages noch in ihren Gliedern spürbar. Sie hatte den Nachmittag am Weiher verbracht, wo sie ihre neu entdeckte Lust am Omorashi-Fetisch ausgelebt hatte. Jetzt, in der Abgeschiedenheit ihrer Wohnung, fühlte sie sich bereit, tiefer in diese Welt einzutauchen. Mit einem Seufzer stand sie auf, ihre üppigen Kurven in einem lockeren T-Shirt und bequemen Leggings gehüllt, und ging zu ihrem Computer.

Ihre Finger glitten über die Tastatur, als sie die gespeicherte Internetseite aufrief. Es war ein Forum, das sie vor einigen Tagen entdeckt hatte, ein Ort, an dem Menschen mit ähnlichen Vorlieben sich trafen und ihre Fantasien teilten. Debby spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib, als sie die Beiträge überflog, bis sie auf ein Profil stieß, das ihre Aufmerksamkeit erregte.

 

„PissPrincess23“, las sie laut vor, ihre Stimme mit einem Hauch von Erregung. Das Profilbild zeigte eine Frau, deren Gesicht zwar verdeckt war, aber deren Körper eine ähnliche üppige Schönheit ausstrahlte wie Debby selbst. Sie trug einen engen Katzenanzug, der ihre Kurven betonte, und ihre Hände ruhten auf einer überdimensionalen Wassermelone, als ob sie sie gleich zerdrücken würde.

Debby zögerte einen Moment, dann klickte sie auf den Chat-Button.

„Hallo“, tippte sie, ihre Finger zitterten leicht. „Ich bin Debby. Ich habe dein Profil gesehen und dachte, wir könnten uns unterhalten.“

Die Antwort kam fast sofort.

„Hallo Debby, ich bin Lena. Schön, dich kennenzulernen. Was führt dich zu mir?“

Debby spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Sie atmete tief ein und begann zu schreiben.

„Ich habe vor kurzem meinen Fetisch entdeckt... Omorashi. Es ist so verdammt geil, die Kontrolle zu verlieren und einfach loszulassen. Ich war am Weiher heute und... es war unglaublich.“

Lena antwortete mit einem zwinkernden Smiley.

„Oh ja, ich kenne das Gefühl. Es gibt nichts Geileres, als die Spannung in der Blase zu spüren, oder? Erzähl mir mehr von deinem Erlebnis am Weiher.“

Debby spürte, wie ihre Wangen rot wurden, aber die Scham wurde von der Erregung verdrängt. Sie begann zu tippen, ihre Worte flossen wie ein Strom.

„Ich trug einen neuen Badeanzug, der meine Kurven betonte. Ich hatte mich seit Tagen nicht rasiert, was mich irgendwie erregte. Als ich am Weiher ankam, spürte ich den Drang zu pinkeln, aber ich hielt mich zurück. Die Sonne auf meiner Haut, das Wasser so nah... es war eine Qual. Schließlich gab ich nach und ließ es laufen, direkt ins Wasser. Fick, das war so verdammt geil.“

Lena antwortete mit einem „Ahhhh, ich kann es mir vorstellen“-Smiley.

„Das klingt heiß. Ich liebe es, wenn die Spannung endlich nachlässt. Aber sag mal, hast du schon mal in der Öffentlichkeit losgelassen?“

Debby zögerte. Sie hatte es noch nicht gewagt, aber die Vorstellung erregte sie zutiefst.

„Noch nicht... aber ich stelle es mir vor. Vielleicht in einem vollen Bus oder in einem Kaufhaus. Die Vorstellung, dass alle es sehen könnten... es macht mich verrückt.“

Lena lachte, ein „Lol“ erschien auf dem Bildschirm.

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„Das ist ein Klassiker. Ich habe es schon ein paar Mal gemacht. Einmal war ich in einem Kino, voll besetzt, und ich konnte nicht mehr warten. Ich saß in der Mitte der Reihe und ließ es einfach laufen. Die Leute um mich herum haben nichts gemerkt, aber ich war so nass und geil...“

Debby spürte, wie ihre Muschi feucht wurde. Sie stellte sich die Szene vor, Lena im Kino, ihre Blase leerend, während die Menschen um sie herum nichts ahnen.

„Fick, das ist so heiß“, tippte sie, ihre Finger zitterten vor Erregung. „Ich wünschte, ich könnte es auch mal machen.“

Lena schickte ein Foto, das sie in einem engen Rock zeigte, ihre Hand auf ihrer Blase.

„Ich kann dir helfen, deine Grenzen zu erweitern. Was hältst du davon, es heute Abend zu versuchen? Geh in ein Kaufhaus, nimm eine Flasche Wasser mit und trink sie leer. Dann geh einfach los, wenn du nicht mehr kannst.“

Debby spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib. Die Vorstellung war verrückt, aber sie erregte sie zutiefst.

„Ich... ich weiß nicht, ob ich das schaffe“, tippte sie, obwohl sie wusste, dass sie es versuchen würde.

Lena antwortete mit einem „Du schaffst das“-Smiley.

„Du wirst es lieben. Und wenn du es tust, schick mir ein Foto. Ich will alles wissen.“

Debby spürte, wie ihre Erregung wuchs. Sie stellte sich vor, wie sie in einem vollen Kaufhaus stand, ihre Blase voll, die Spannung unerträglich.

„Okay“, tippte sie, ihre Finger zitterten vor Aufregung. „Ich werde es versuchen.“

Die beiden Frauen chatteten weiter, teilten ihre Fantasien und Erlebnisse. Debby erzählte von ihrem Erlebnis mit dem Stein am Weiher, wie sie ihn in ihre Muschi geschoben hatte und zum Orgasmus gekommen war. Lena antwortete mit einer Geschichte, wie sie einmal in einem Restaurant war und unter dem Tisch ihre Blase leerete, während sie mit einem Mann flirtete.

„Fick, das ist so geil“, tippte Debby immer wieder, ihre Erregung stieg mit jeder Geschichte. Sie spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, ihre Brustwarzen hart wurden. Sie stellte sich vor, wie Lena neben ihr saß, ihre Hände auf Debbys Blase legten, sie ermutigten, loszulassen.

„Ich muss aufhören“, tippte Debby schließlich, obwohl sie nicht wollte. „Ich muss... ich muss mich beruhigen.“

Lena antwortete mit einem „Verstehe“-Smiley.

„Mach das. Aber vergiss nicht, was wir besprochen haben. Ich will alles wissen, wenn du es tust.“

Debby spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib, als sie den Chat schloss. Sie stand auf, ihre Beine zitterten leicht, und ging ins Badezimmer. Sie stellte sich vor den Spiegel, ihre üppigen Kurven in dem lockeren T-Shirt, ihre Brustwarzen durch den Stoff sichtbar.

Sie hob ihr T-Shirt hoch, ihre Finger strichen über ihren Bauch, ihre Blase schon wieder voll. Sie stellte sich vor, wie sie in einem vollen Kaufhaus stand, die Menschen um sie herum, ihre Blase leerend.

„Fick, das ist so verdammt geil“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. Sie ließ ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten, ihre Finger fanden ihre nasse Muschi. Sie stellte sich vor, wie Lena sie beobachtete, ihre Hand auf Debbys Blase, sie ermutigte, loszulassen.

„Ahhhh... ja, genau da“, stöhnte Debby, ihre Finger drückten gegen ihren G-Punkt. Sie stellte sich vor, wie sie in einem vollen Bus saß, ihre Blase leerend, die Menschen um sie herum nichts ahnend.

Ihre Erregung stieg, ihre Atmung wurde schneller. Sie stellte sich vor, wie Lena neben ihr saß, ihre Hand auf Debbys Muschi, sie zum Orgasmus bringend.

„Aaaahhhh—ja, genau da!“, schrie Debby, ihr Orgasmus überrollte sie, ihre Beine zitterten, ihre Muschi pulsierte. Sie stellte sich vor, wie sie in einem vollen Kaufhaus stand, ihre Blase leerend, die Menschen um sie herum sie beobachteten.

Erschöpft, aber zufrieden, lehnte Debby sich gegen den Spiegel, ihre Atmung langsamer werdend. Sie wusste, dass sie es tun würde, dass sie ihre Grenzen erweitern würde. Die Vorstellung, Lena zu beeindrucken, ihre Geschichten zu teilen, erregte sie zutiefst.

Sie ging zurück zum Computer, ihre Finger zitterten vor Aufregung. Sie öffnete den Chat mit Lena und tippte:

„Ich werde es tun. Ich werde heute Abend in ein Kaufhaus gehen und es versuchen.“

Die Antwort kam sofort.

„Ich bin stolz auf dich. Und ich will alles wissen. Schick mir ein Foto, wenn du es tust.“

Debby spürte ein Kribbeln in ihrem Unterleib, als sie den Chat schloss. Sie wusste, dass dies erst der Anfang war, dass ihre Reise in die Welt ihrer Lust gerade erst begann. Sie stellte sich vor, wie sie in einem vollen Kaufhaus stand, ihre Blase leerend, die Menschen um sie herum sie beobachteten.

„Fick, das ist so verdammt geil“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. Sie wusste, dass sie es tun würde, dass sie ihre Grenzen erweitern würde. Und sie konnte es kaum erwarten

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