Mein Schwanz regte sich wieder und war dankbar das sie sich nun mit dem Säckchen beschäftigte und ihm etwas zu Ruhe kommen lies. Lange dauerte es nicht mehr und ein Rest meines Samens quoll heraus. Es war schon noch eine Menge doch richtig gespritzt hat es nicht mehr. Ja nun hast dich aber ganz schön bekleckert meinte Kerstin. Werde ich dich wohl sauber machen müssen sprach es und nahm wieder ihre Kleenex Tücher um die cremige Masse zu entfernen. Ein kurzer Kuss auf meine Eichel war dann der Abschluss der Aktion. Wir lagen dann noch einige Zeit umschlungen im Bett und küssten uns. Kerstin, sagte ich, dass war jetzt wie im Traum. Als ich losgefahren bin hätte ich mir das nie träumen lassen. Sie zwickte mich damit ich auch wusste das es real geschehen ist. Während ich ins Bad ging um mich kurz zu duschen machte Kerstin noch Kaffee für uns beide. Beim Kaffee trinken sahen wir uns in die Augen. Trotz der Müdigkeit die uns befiehl war noch immer eine geiles Blitzen in unseren Augen. Gerne würde ich Kerstin wieder treffen und so fragte ich sie auch wie sie darüber denkt. Mal sehen gab sie mir zur Antwort und schenkte mir zum Abschied noch ihr Höschen. Bevor ich es in meine Jacke steckte roch ich noch daran und freute mich über die Erinnerung an ein Erlebnis der Superlative. Bevor ich wieder mit meinem Wagen nach Hause fuhr blieb ich erst mal eine Weile still sitzen schloss die Augen und lies die vergangenen Stunden nochmals an mir vorbei ziehen. Es war schon mehr als ein sonniger freier Tag. Hoffe bald wieder auf so einen Tag zu erleben
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