Nacktfahrt der Erniedrigung


Schambereich

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22.03.2007
Exhibitionismus

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Nacktfahrt der Erniedrigung

\"Jeanine war auf der nächtlichen Heimfahrt von der Party angetrunken und eine unmögliche Beifahrerin! Manfred hatte davon einfach genug! Schon eine ganze Weile benahm sie sich schlecht: Faul und träge. Aber bei der Durchfahrt durch ein verschlafenes Dörfchen kam ihm die rettende Idee: Außerhalb des Ortes fuhr er in eine Landstraße ab, die in einer sehr großen Wiese endete. Schnell schubste er die unverschämte Jeanine aus dem Auto heraus, welche einfach nur kicherte und betrunken herumalberte. Während sie noch nicht gernau wusste, wie ihr geschah, hatte Manfred ihr schon das dünne Sommerkleid über den Kopf gestreift und achtlos in den Dreck geworfen. Erstaunlicherweise hatte sie ihren Slip nicht an! Wo der nur sein mochte? Schnell drückte er Jeanine runter auf die Knie, um sie sofort eingehend zu untersuchen. Er stellte fest, dass sie wahrhaftig bereits feucht war. Ihre schönen glatten Schamlippen waren auch richtig angeschwollen. Gerade als sie auf allen Vieren vor ihm niederkniete und ihren Po so wunderschön vulgär hochstreckte konnte er ihre nackte glänzende Vulva zwischen den runden Pobacken vordrängen sehen. Er hatte nicht geahnt wie wild Jeanine sich zeigen konnte, trotz ihrer Angetrunkenheit. Immer wieder sagte sie zu ihm völlig frech: \"Na komm doch, zeigs mir, wie der Typ, der es mit auf der Toilette besorgt hat...\" Manfred bekam es ganz schön: Zum einen war er stinksauer, zum anderen erregte es ihn ungemein. Seine Hose wurde unweigerlich zu eng. Auch wenn er es nie zugeben würde, machte es ihn total wenn er sich vorstelle, wie seine Frau von einem Unbekannten schonungslos genommen wurde, am Besten möglichst öffentlich! Von großen, starken Männern mit riesigen Gemächtern. Er zog seien Gürtel aus, er würde ihn noch brauchen, aber im Moment würde seine Hose sicher nicht herunterrutschen. Er brachte den Gürtel an Jeanines Hans an und machte ihn fest! Jeanine kicherte nur und imitierte Orgasmen, sehr zur Erregung Manfreds. Auch wenn sie ihn demütigte, machte es ihn nur noch schärfer. er fing an, die nackte, betrunkene Jeanine über die Wiese zu zerren. \"Wird Zeit, dass ich Dich mal ordentlich Gassi führe du Hündin!\". Jeanine war dies aber gar nicht peinlich, im Gegenteil! Begeistert spielte sie mit, kroch auf allen Vieren umher. Kläffte und kicherte in einem fort. Schon nach sehr kurzer Zeit hatte sie sich richtiges Hündinnenverhalten angeeignet. Mal musste Manfred sie zerren, mal wollte sie vorlaufen und er sie zurückhalten. Am Waldrand, der sich vor ihnen auftat, wollte er sie jetzt endlich nehmen, und zwar so richtig. Plötzlich traf ihn fast der Schlag, zwei offenbar ebenfalls leicht angetrunkene Twens tauchten direkt vor ihnen auf. Ein Mann und eine Frau. Manfred registrierte, dass sie beide keine Angst zeigten. Beide waren auch deutlich stärker als er, auch die Frau, somit war er kein Gegner gewesen. \"\'Was wird denn das, wenns fertig ist?\". Jeanine kicherte nur, kroch in Richtung der Fremden und kläffte sie freudig an. Unvorhergesehen geistesgegenwärtig brachte Manfred völlig gelassen hervor \"Ich gehe nur mit dem Hund spazieren, nichts besonderes\", \"Ist wohl eher eine Hündin\" sagte die junge Frau. Jeanine kicherte und Manfred musste auch lachen. Soll mein Hengst sie dir vielleicht bedienen?, Natürlich, warum nicht, aber nur mit Gummi. Die beiden mussten lachen, es war ihnen nicht im Geringsten peinlich, beide waren sie wohl ein eher offenes, abenteuerlustiges Paar. Hund und Pferd, ob das klappt?, Ein Experiment ist es sicher wert. Geh ran, Brutus, ich befehle es dir. Es war nun offensichtlich, wer bei diesem Paar die Hosen anhatte und wer zu Hause gerne dafür ohne Kleidung war. Brutus streifte schnell seine Kleidung ab. Schlank und stark war er, sein Gemächt sehr groß, das konnte Manfred trotz der Dunkelheit sehr gut im Mondschein erkennen. Seine Herrin gab ihm einen Gummi, den er sich gehorsam überstreifte. Danach war der Hengst, der diese Tierbezeichnung wahrlich verdiente, nicht mehr zu bremsen. Ich würde sagen Süßer, solange wie mein Hengst Deiner Frau zeigt was ein guter Fick ist, solltest Du Dich am Boden etwas ausruhen! Aber zuerst legst du mir deine Kleider zu Füßen, Mach!. Manfred war mit der Situation vollständig überfordert. Seine Frau sollte vor seinen Augen wie irre von einem völlig Fremden gevögelt werden, er selbst sollte nackt dabei zuschauen, dazu noch auf den Knien vor einer ungebildeten und vulgären Landpomeranze, einer Person die in dem gesellschaftlichen System ganz weit unter ihm stand! Aber genau dies war nun mal Manfreds Schwachpunkt, eine Phantasie die ihn so anmachte, gleichzeitig demütigte aber letztendlich seine letzten Jahre intensiv beherrschte! Mit seiner Frau wollte er dies nie ausleben und beließ es beim wohlkalkulierten Samstag-Abend-Sex, manchmal, wenn er ganz verrucht war, unter der Dusche oder gar in der Badewanne. Einmal hatte er sogar Sex mit Jeanine in einem waschechten japanischen Whirlpool.
Nun kam dieses junge, einfach Ding und drückte mit aller Kraft und aus voller Intuition heraus genau den Knopf in seinem Kopf, der ihn zu einer willenlosen Marionette werden lassen würde, unweigerlich. Noch während er die Information registrierte und abwägen konnte, noch ehe er mit dem Zögern, für das er sehr bekannt war, richtig angefangen hatte, hatte er schon damit begonnen, seinem Anzug abzustreifen. Gehorsam legte er alles ab, legte alle Gegenstände und auch seine Unterwäsche der Dame vor die Stiefelspitzen. Die Dame bückte sich und griff gezielt zum Portemonnaie und den klimpernden Autoschlüsseln. Hey ließ sie laut verlauten und war das Portemonnaie, wohl um alles Bargeld erleichtert zurück in Manfreds Blickfeld. Das BMW-Symbol an dem Autoschlüssel hatte die Kleine offenbar auch beeindruckt. Jeanine war währenddessen begraben unter dem Hengst, bereitwillig und wie eine läufige Hündin hatte die ihm bereitwillig das Gesäß zugestreckt in das er jetzt hemmungslos hineinstieß. Bis zum Anschlag hatte er das Prachtstück drin, Manfred konnte nur zusehen, ächzte aber auch hemmungslos vor sich hin. Er war jetzt froh, nackt zu sein, sein Glied, so klein es auch sein mochte, hätte in der Hose kaum noch Platz gefunden, und überhaupt genoss er die leichte angenehme Priese warmer, nächtlicher Sommerluft an seiner Haut. Jeanine war schon längst an einem Punkt, den sie mit Manfred fast nie ereichte, sie schrie ihren echten und ungefälschten, heftigen Orgasmus laut heraus. Ein kurzer, aber doch heftiger Schrei, gefolgt von einem sofortigen Einbrechen.
Der Hengst ließ aber nicht lange locker, er gab ihr eine Minute um sich zu erholen, dann schmiegte er sich an die am Boden liegenden Hündin und begann mit leichten und sanften Massagestößen die eine eben erst heftig gekommene Muschi unbedingt braucht. Das kann noch eine ganz weile dauern Nacktarsch, ich will dich mal mit meinen Augen ehren, kriech ein bisschen weg von mir und zeig mit alles! Mach!, Manfred wagte einen Blick in Richtung ihres Körpers, wollte an ihr hochsehen, seine Herrin, der er sich so bereitwillig unterworfen hatte, ansehen, aber dagegen hatte die junge Herrin klar etwas Vergiss es! Gemacht wird was ich sage, versuch bloß keine Annäherungsversuche, ich mache mit Dir sicher keine Schweinereien! Solltest du was versuchen, dann macht dir der Junge hier das Bisschen ab, was Du hast oder willst Du vielleicht ohne deine Bällchen rumlaufen?. Ihre Aussage war Furcht erregend, Manfred zitterte am ganzen Körper. Schnell kroch er, wie befohlen, ein Stück weit vor und drehte sich um, der Blick auf die Stiefel der jungen Lady gerichtet. Beine spreizen, und dann drehst Du dich einmal um dich selbst, langsam!. Gehorsam zeigte Manfred, was er hatte, spreizte die Schenkel. Die Position war von der Herrin sehr gut gewählt, sowohl er als auch die wilde, lusterfüllte Szene neben ihm war in gleißendes Mondlicht getaucht, alles war genau zu sehen. Er ergab sich ihrem Blick, zeigte sich so gut er konnte, führte sich schamlos vor. Gerade als Jeanine den bestimmt zehnten Orgasmus aus sich herausschrie und auf der Wiese zuckte, hatte Manfred die Ehre, mit seiner Zunge die Absätze seiner neuen Herrin zu reinigen. Irgendwann war Manfred fertig damit, die Stiefel zu reinigen. Es hatte recht lange gedauert. Nun war er vollauf damit beschäftigt die Stiefel zu polieren, natürlich mit seinem vollkommen nutzlos in der Wiese liegenden Anzug. Leg dich auf den Moden, mit dem Kopf nach unten und zu mir, wag es ja nicht, nach oben zu sehen! Manfred wagte es gar nicht, daran auch nur zu denken. Schon gar nicht, nachdem er gesehen hatte, dass die unbekannte Herrin tatsächlich ein Messer dabei hatte. Er gehorchte, alles war er hörte, mit dem Kopf in der Wiese, war das wilde Gestöhne seiner Frau, der Hangst gab fast gar nichts von sich, aber er hörte auch das süße Aufstöhnen der jungen Herrin. Wenigstens wusste er, wie sich bei der Selbstbefriedigung abhörte, auch nicht schlecht. Der Hengst ließ und ließ nicht ab von Jeanine, als die Herrin ihm erlaubte, seinen Blick wieder auf das hemmungslose Pärchen zu richten, hatte der Hengst bereits auf das Kondom verzichtet, und bereits in Jeanines Gesicht ejakuliert und über ihre Brüste. Wie viel mochte in dieser Maschine nur stecken? Nach einer Ewigkeit, so schien es Manfred, hatte der Hengst genug von seiner Frau. Ihm wurde erlaubt, von ihr abzulassen, er zog sich wieder an und stellte sich gehorsam neben seine Freundin. Jeanine hingegen war fast nicht mehr in der Lage auch nur zu kriechen, geschweige denn sich den neuen Bekannten wenigstens aufrecht auf den Beinen zu präsentieren. Sie keuchte nur, schmutzig war sie von der lockreren Erde um den Wald herum und blieb liegen. Der Hengst hatte ihr in der letzten Sexphase die Hände mit dem Gürtel zusammengebunden. Irgendwann gab die Herrin Jeanine einen kräftigen Tritt ins nackte Gesäß, ebenso wie Manfred. Jeanine zerrte sie an dem Gürtel hinter sich her, manchmal viel sie hin, rappelte sich aber wieder auf. Manfred blieb gleich ganz unten. Ich heiße übrigens Susanne, das hier ist Tom, gehen wir zu eurem Auto, los!. Widerstand war zwecklos. Tom hatte daran gedacht, den Anzug mitzunehmen, Jeanine raffte vor dem Auto Jeanines Kleid auf, alles wurde ins Auto geworfen. Ich fahre!, Susanne hatte den Schlüssel sowieso. Manfred kam auf die Rückbank zusammen mit Tom, die gefesselte Jeanine kam auf den Beifahrersitz. Sie war immer noch nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Wir fahren zu uns, ist nicht weit, gefällt euch bestimmt, verdammtes, reiches Pack!. Manfreds Schwanz pochte, noch nicht einmal war er gekommen, er dachte nur noch an eine Erlösung in einem saftigen Orgasmus, der Rest war ihm im Moment egal einfach nur kommen, was auch immer dafür nötig war, was auch immer er erdulden musste, jede Demütigung war ihm recht, nur diese süße Qual loswerden

Wird fortgesetzt,

Danke für Deinen Beitrag, geehrter Succubam

Schreibt bitte euren Kommentar hierzu, am besten erniedrigende und demütigende!

in größter Demut,
eure nackte und kniende Hündin Tina


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